DE10252913A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten Download PDFInfo
- Publication number
- DE10252913A1 DE10252913A1 DE10252913A DE10252913A DE10252913A1 DE 10252913 A1 DE10252913 A1 DE 10252913A1 DE 10252913 A DE10252913 A DE 10252913A DE 10252913 A DE10252913 A DE 10252913A DE 10252913 A1 DE10252913 A1 DE 10252913A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- objects
- test
- signal
- cigarettes
- actuation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 235000019504 cigarettes Nutrition 0.000 title claims abstract description 97
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 20
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims abstract description 71
- 238000007689 inspection Methods 0.000 claims description 30
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 15
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 13
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 4
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 4
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 2
- 230000001186 cumulative effect Effects 0.000 description 25
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 13
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 13
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 description 7
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 description 7
- 230000000875 corresponding effect Effects 0.000 description 7
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 5
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 5
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000011835 investigation Methods 0.000 description 1
- 238000012552 review Methods 0.000 description 1
- 238000010998 test method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
- A24C5/34—Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes
- A24C5/343—Examining cigarettes or the rod, e.g. for regulating the feeding of tobacco; Removing defective cigarettes by mechanical means, e.g. feelers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B19/00—Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
- B65B19/28—Control devices for cigarette or cigar packaging machines
- B65B19/30—Control devices for cigarette or cigar packaging machines responsive to presence of faulty articles, e.g. incorrectly filled cigarettes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B19/00—Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
- B65B19/28—Control devices for cigarette or cigar packaging machines
- B65B19/32—Control devices for cigarette or cigar packaging machines responsive to incorrect grouping of articles or to incorrect filling of packages
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
Abstract
Es wird ein Verfahren zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten (12), und eine zu dessen Ausführung geeignete Vorrichtung angegeben, wobei ein bewegliches Prüforgan (20) mit axial verschieblich gelagerten Stößeln (21) in Richtung auf die Gegenstände bewegt wird und der oder jeder Stößel (21) bei Auftreffen auf einen Gegenstand ausgelenkt wird und dadurch ein elektrisch auswertbares Signal - Betätigungssignal (31) - erzeugt und bei Erzeugen des Betätigungssignals (31) die Position des Prüforgans (20) ermittelt und die ermittelte Position ausgewertet wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten nach dem jeweiligen Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche.
- Ein gattungsgemäßes Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung ist aus der
DE 199 19 207 A1 . Das bekannte Verfahren ist insoweit noch nicht optimal, als beim Überprüfen von Formationen von Gegenständen bei in bestimmter Weise fehlerhaft positionierten Gegenständen, z.B. querliegenden Zigaretten, die Formation insgesamt als korrekt ausgewertet wurde. Des Weiteren erfordert eine Änderung des Formats – der Länge – der Gegenstände bisher eine mechanische Anpassung der Prüfvonichtung. - Der Erfindung liegt entsprechend die Aufgabe zugrunde, ein Prüfverfahren und eine Prüfvorrichtung anzugeben, bei dem/bei der die oben genannten Nachteile vermieden werden.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass bei Erzeugen des Betätigungssignals die Position des Prüforgans ermittelt und die ermittelte Position ausgewertet wird. Ferner wird die Aufgabe gelöst durch eine kor respondierende erfindungsgemäße Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Position des Prüforgans ermittelbar und die ermittelte Position in Reaktion auf das Betätigungssignal abspeicherbar ist.
- Weitere Besonderheiten und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 als Beispiel für eine Verpackungsmaschine einen sogenannten Weichpacker zur Verpackung von Zigaretten, -
2 einen Schnitt durch den Weichpacker, -
3a einen Verfahrweg des Prüforgans mit einem von einem Stößel des Prüforgans gelieferten Betätigungssignal, -
3b Beispiele für exemplarische, beim Addieren sämtlicher Betätigungssignale über der Zeit ermittelter Summenkurven, -
4 ein weiteres Anwendungsbeispiel der Erfindung und -
5 weitere Beispiele für exemplarische Summenkurven. -
1 zeigt als Verpackungsmaschine10 einen sogenannten Weichpacker und dort die Zigarettenzufuhr. Ein Weichpacker ist allgemein bekannt. Er weist in einem oberen Bereich einen Zigarettenzuführschacht11 auf. In dessen unterem Bereich sind als zu verpackende Gegenstände eine Vielzahl von Zigaretten12 durch die in der Draufsicht sichtbare Stirn oder Filterseite als Kreiskontur dargestellt. In einem Mittelabschnitt des Weichpackers ist eine Vielzahl von Prüfschächten13 vorgesehen, die die einzelnen Zigaretten12 jeweils nacheinander unter Gravitationseinfluss passieren. Jedem Prüfschacht13 ist ein Andrückschieber14 und ein Sperrschieber15 zugeordnet. Der Andrückschieber14 ist zum Andrücken jeweils mindestens einer Zigarette12 an eine Wand des Prüfschachtes13 vorgesehen. Wenn auf diese Weise eine Zigarette12 durch den Andrückschieber14 festgehalten wird, bewegen die sich oberhalb der festgehaltenen Zigaretten12 befindlichen Zigaretten12 nicht mehr, sodass diese sich für eine anschließende Prüfung in einer definierten Position befinden. Der Sperrschieber15 ist vorgesehen, um sämtliche Prüfschächte13 zu sperren. Bei betätigtem Sperrschieber15 werden sämtliche sich oberhalb des Sperrschiebers15 befindenden Zigaretten12 festgehalten. Im Anschluss an die Prüf schächte13 gelangen die geprüften Zigaretten12 in einen Sammelbereich16 , von dem aus sie – wiederum unter Gravitationseinfluss – in einzelne Zigarettenschächte17 gelangen. -
2 zeigt einen Schnitt durch den Weichpacker entlang der Linie II-II (1 ) durch einen der Prüfschächte13 , sodass das Innere dieses Prüfschachtes13 mit den darin enthaltenen Zigaretten12 dargestellt ist. Vor dem Weichpacker ist ein bewegliches Prüforgan20 mit einer Anzahl von Stößeln 21 zum Prüfen der tabakseitigen Stirnseiten der Zigaretten12 vorgesehen. Das Prüforgan umfasst ein Gehäuse, durch das die Stößel21 nach aussen ragen. Innerhalb des Gehäuses ist ein Führung der Stößel21 vorgesehen. Des Weiteren sind innerhalb des Gehäuses Mittel23 , z.B. eine Induktionsspule, zum Auslösen des Betätigungssignals bei ausgelenktem Stößel21 sowie Elektronik zum Verarbeiten und Weiterleiten des oder jedes Betätigungssignals vorgesehen. Das Prüforgan20 ist in1 durch die strich-punktiert eingezeichnete Kontur vor den einzelnen Prüfschächten13 oberhalb der jeweiligen Andrückschieber14 eingezeichnet. Das Prüforgan20 führt eine oszillierende Bewegung aus, sodass er sich einerseits auf die Zigaretten12 zu bewegt (Vorwärtsbewegung) und dabei die Enden der Stößel21 auf die Stirnseiten der Zigaretten12 auftreffen, wodurch die Stößel21 ausgelenkt werden. Nach dieser Prüfung bewegt sich das Prüforgan20 wieder von den Zigaretten12 weg (Rückwärtsbewegung), sodass die Zigaretten12 wieder freigegeben werden. Die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Prüforgans20 ist durch den Doppelpfeil veranschaulicht. - Trifft ein Stößel
21 während der Vorwärtsbewegung auf eine Zigarette12 und wird er dabei um einen bestimmten Weg ausgelenkt, wird für diesen Stößel21 ein elektrisch auswertbares Signal (Betätigungssignal) erzeugt. Details zur Erzeugung des Betätigungssignals können der für die gleiche Anmelderin eingereichtenDE 199 19 207 A1 entnommen werden. Ist eine Zigarette12 nur unvollständig mit Tabak gefüllt, wird der auf diese Zigarette12 auftreffende Stößel21 später d.h. bei einer anderen Position des Prüforgans20 ausgelenkt als ein auf eine ordnungsgemäße Zigarette auftreffender Stößel21 . Entsprechend wird bei einem solchen Fall dann auch das Betätigungssignal später, d.h. bei einer anderen Position des Prüforgans20 ausgelöst. - Damit sich die Zigaretten
12 im jeweiligen Prüfschacht13 beim Prüfvorgang, also während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 , an einer definierten Position befinden, ist vorgesehen, dass in Flussrichtung unterhalb der jeweils zu prüfenden Zigaretten12 zumindest eine Zigarette12 durch den Andrückschieber14 im Prüfschacht13 festgehalten wird. Der Andrückschieber14 ist in2 als durch die angedrückte Zigarette12 verdeckte gestrichelte Kontur dargestellt. Die Zigarette12 vor dem Andrückschieber14 ist während des Prüfvorgangs durch Andrücken an die Wand des Prüfschachtes13 festgehalten. In Flussrichtung der Zigaretten12 unterhalb der Position des Andrückschiebers14 befindet sich der Sperrschieber15 . Zwischen Andrückschieber14 und Sperrschieber15 ist Raum für genau so viele Zigaretten wie das Prüforgan20 für jeweils einen Prüfschacht13 Stößel21 aufweist. Im Ausführungsbeispiel ist zwischen Andrückschieber14 bzw. der damit angedrückten Zigaretten12 und Sperrschieber15 Raum für genau drei Zigaretten12 , nachdem das Prüforgan20 für jeden Prüfschacht13 genau drei Stößel21 aufweist. Wenn beim Prüfen der Zigaretten12 die Fehlerhaftigkeit einzelner oder mehrerer geprüfter Zigaretten12 festgestellt wurde werden die fehlerhaften Zigaretten12 durch Auswurforgane, nämlich Druckluftdüsen22 ausgeworfen. Die Rückwand des Prüfschachtes13 ist an dieser Stelle offen, sodass fehlerhafte Zigaretten12 vollständig aus dem Prüfschacht13 entfernt werden. -
3a zeigt in einem Koordinatensystem aufgetragen einen Verfahrweg30 des Prüforgans20 . In dem Koordinatensystem ist auf der Ordinate die Auslenkung des Prüforgans20 und auf der Abszisse eine Zeitbasis aufgetragen. Als Zeitbasis wird bevorzugt eine auf die Arbeitsgeschwindigkeit der Verpackungsmaschine10 abgestellte Zeitbasis verwendet. Dazu ist es üblich, z.B. eine Vollumdrehung einer insbesondere der Verpackungsmaschine10 zugeordneten Hauptachse heranzuziehen. Dazu wird die Umdrehung der Hauptachse mit einem Inkremtenal- oder Winkelgeber gemessen. Eine bestimmte Anzahl von Zählimpulsen, hier z.B. 1000, entspricht dabei einer Vollumdrehung der Hauptachse. Anhand des dargestellten Verfahrweges30 des Prüforgans20 ist ersichtlich, dass das Prüforgan20 während einer vollständigen Umdrehung der Hauptachse eine komplette Vorwärts- und eine komplette Rückwärtsbewegung ausgeführt hat. Der dargestellte Verfahrweg30 des Prüforgans20 über der Zeitbasis hat, wie bei solchen schwingenden oder oszillierenden Bewegungen üblich, die Form einer Halbwelle einer Sinusschwingung. Gleichfalls dargestellt ist das Betätigungssignal31 eines Stößels21 , das als Binärsignal (betätigt nicht betätigt) eine Rechteckform hat. Sobald das Betätigungssignal31 für einen Stößel21 ansteht, wird die aktuelle Position des Prüforgans20 festgehalten. Dabei ist es gleichwertig, ob die Position des Prüforgans20 in Form der bestehenden Auslenkung oder in Form der verstrichenen Zählimpulse aufgezeichnet wird, da beide über einen einmal aufgenommenen Verfahrweg30 des Prüforgans20 während einer Vollumdrehung der zentralen Achse in einer konstanten Relation stehen. - Dargestellt ist in
3a der Fall, dass das Betätigungssignal31 vor einer Maximalauslenkung des Prüforgans20 bei der Vorwärtsbewegung um z. B. dreißig Wegeinheiten, nämlich bei achtundzwanzig Wegeinheiten ansteht. Einer der Stößel21 trifft also auf die tabakseitige Stirnseite einer Zigarette12 und wird dadurch derart ausgelenkt, dass das Betätigungssignal31 ausgelöst, wird bevor das Prüforgan20 die Vorwärtsbewegung beendet hat. Würde einer der Stößel21 während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 erheblich früher auf eine Zigarette12 treffen, verschiebt sich der Beginn des Betätigungssignals31 auf der Ordinate nach links. Ursache für eine frühere Auslösung des Betätigungssignals31 kann eine zu lange Zigarette12 sein. Ist die Zigarette12 dagegen zu kurz oder nur unzureichend mit Tabak befällt, verschiebt sich der Beginn des Betätigungssignals31 entsprechend auf der Ordinate nach rechts. - Zur Auswertung des Betätigungssignals
31 werden zwei Grenzwerte32 ,33 herangezogen, wobei bei einem innerhalb dieser Grenzwerte32 ,33 erzeugten Betätigungssignal31 die jeweilige Zigarette12 noch als fehlerfrei ausgewertet wird und eine Zigarette12 , die ein Betätigungssignal31 außerhalb dieser Grenzwerte32 ,33 ausgelöst hat, als fehlerhaft ausgewertet wird, sodass entsprechend ein Fehlersignal erzeugt wird. - Die Einzelauswertung sämtlicher Betätigungssignale
31 ist bei der Vielzahl von Prüfschächten13 und der Mehrzahl von in jedem Prüfschacht13 bei einem Prüfvorgang untersuchten Zigaretten12 nur bedingt praktikabel. Tatsächlich wären im dargestellten Ausführungsbeispiel mit achtundzwanzig Prüfschächten13 (1 ) und jeweils drei in einem Prüfschacht13 bei einem Prüfvorgang geprüften Zigaretten12 (2 ) vierundachtzig Betätigungssignale31 zu untersuchen. Daher ist vorgesehen, dass die Betätigungssignale31 über der Zeitbasis addiert werden und eine resultierende Summenkurve34 ,35 ,36 anstelle der einzelnen Betätigungssignale31 ausgewertet wird. In3b ist eine Mehrzahl solcher Summenkurven34 ,35 ,36 dargestellt. Jede Summenkurve34 ,35 ,36 beginnt während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 mit einer Höhe Null, weil zunächst keiner der Stößel21 ausgelenkt ist und entsprechend kein Betätigungssignal31 ansteht. Entsprechend endet jede Summenkurve34 ,35 ,36 mit der Höhe Null, weil wäh rend der Rückwärtsbewegung des Prüforgans20 irgendwann eine Position erreicht ist, bei der wiederum keiner der Stößel21 mehr ausgelenkt ist, sodass entsprechend kein Betätigungssignal31 ansteht. Des Weiteren erreicht jede Summenkurve34 ,35 ,36 beim Wendepunkt der Bewegung des Prüforgans20 ein Maximum, weil an dieser Stelle sämtliche oder zumindest die meisten Stößel21 ausgelenkt sind und damit eine entsprechende Anzahl von Betätigungssignalen31 ansteht. Sind an dieser Position sämtliche Stößel21 ausgelenkt, ergeben sich bei vierundachtzig Stößeln21 entsprechend vierundachtzig anstehende Betätigungssignale31 , sodass die Summenkurve34 ,35 ,36 eine Höhe von vierundachtzig Einheiten aufweist. - Je nach dem, ob die Zigaretten
12 durch ein gleichmäßiges Format oder durch eine gleichmäßige Tabakbefüllung eine in etwa gleiche Länge aufweisen, werden die Stößel21 zeitlich eng aufeinander folgend ausgelenkt. Eine erste Methode zur Untersuchung der Summenkurve34 ,35 ,36 besteht damit darin, die Dauer des Anstiegs ausgehend von einem ersten Schwellwert als Startwert37 , insbesondere Null, bis zu einem zweiten Schwellwert als Maximalwert38 in Bezug zur jeweiligen Position des Prüforgans 20 beim Erreichen des Start- und Maximalwertes37 ,38 zu untersuchen. Beim in3b dargestellten Fall findet nur der Anstieg der mit einer durchgezogenen Linie dargestellten Summenkurve 34 vom Startwert37 bis zum Maximalwert38 innerhalb der beiden Grenzwerte32 ,33 für die Position des Prüforgans20 statt. Bei der strichpunktiert dargestellten Summenkurve35 wird zwar der Maximalwert38 innerhalb des durch die Grenzwerte32 ,33 vorgegebenen Intervalls erreicht, der Startwert37 wird jedoch schon vor dem Intervall erreicht, was darauf hindeutet, dass einige Stößel21 „zu früh" ausgelenkt wurden, sodass unter den geprüften Zigaretten12 zumindest einige Zigaretten12 länger als erwartet oder vorgesehen waren. Bei der gestrichelt dargestellten Summenkurve36 wird nur der Startwert37 innerhalb des durch die Grenzwerte32 ,33 definierten Intervalls erreicht, während der Maximalwert38 erst außerhalb des Intervalls erreicht wird. Dies deutet darauf hin, dass eine Vielzahl der Stößel21 erst „relativ spät" während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 ausgelenkt wurden, sodass sich unter den geprüften Zigaretten12 eine erhebliche Anzahl von Zigaretten12 befindet, die entweder zu kurz oder nur unzureichend mit Tabak befällt sind. Bei der Auswertung ist es ausreichend, diese nur während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 durchzuführen, weil sich bei der Rückwärtsbewegung entsprechende Verhältnisse ergeben und sowohl der Verlauf eines einzelnen Betätigungssignals31 als auch einer Summenkurve34 ,35 ,36 symmetrisch zum Verfahrweg30 des Prüforgans20 ist. Des Weiteren ist es ausreichend, die Auswertung auch während der Vorwärtsbewegung des Prüforgans20 nur in einem bestimmten Abschnitt dieser Bewegung durchzuführen. In den Darstellungen bezeichnen die Positionen X und Y jeweils den Beginn bzw. das Ende der Auswertung. Das durch die o.g. Grenzwerte32 ,33 definierte Intervall ist in3b als schraffierter Bereich dargestellt. - Eine alternative Möglichkeit der Untersuchung der Summenkurve
34 ,35 ,36 besteht darin, die Dauer, während derer die jeweilige Summenkurve34 ,35 ,36 einen Schwellwert39 überschreitet, zu untersuchen. Dabei wird die Anzahl der Zeiteinheiten gezählt, während derer die jeweilige Summenkurve34 ,35 ,36 oberhalb des Schwellwertes39 verläuft. Die strichpunktiert dargestellte Summenkurve35 verläuft während der längsten Zeit oberhalb des Schwellwertes39 . Bereits oben war ausgeführt, dass sich eine Summenkurve nach Art der strichpunktiert dargestellten Summenkurve35 dann einstellt, wenn unter den geprüften Zigaretten12 eine Vielzahl der Zigaretten12 zu lang sind. Dem gegenüber verläuft die gestrichelt dargestellte Summenkurve36 nur kurze Zeit oberhalb des Schwellwertes39 . Hier war oben bereits ausgeführt, dass sich eine solche Summenkurve36 einstellt, wenn unter den geprüften Zigaretten12 viele zu kurz oder nur unzureichend mit Tabak befällt waren. - Zur Auswertung der Summenkurven
34 ,35 ,36 wird entsprechend ein unterer und ein oberer zeitlicher Schwellwert eingeführt, wobei der untere zeitliche Schwellwert derart gewählt ist, dass die Dauer, während derer die gestrichelt dargestellte Summenkurve36 den Schwellwert39 überschreitet, unterhalb dieses zeitlichen Schwellwertes liegt und die Dauer während derer die strichpunktiert dargestellte Summenkurve35 den Schwellwert39 überschreitet oberhalb dieses zeitlichen Schwellwertes liegt. Entsprechend liegt die Dauer, während derer die mit durchgezogener Linie dargestellte Summenkurve34 den Schwellwert39 überschreitet zwischen diesem unteren und diesem oberen zeitlichen Schwellwert, sodass diese Summenkurve34 dahingehend auswertbar ist, dass die geprüften Zigaretten12 die Anforderungen erfüllen. - In einer praktischen Ausführung kann die Untersuchung der jeweiligen Summenkurve
34 ,35 ,36 wie folgt geschehen: Jedem Stößel21 ist in einem Speicher einer Verarbeitungseinheit genau eine Speicherzelle zugeordnet (sämtlich nicht dargestellt), wobei die jeweilige Speicherzelle den Wert des jeweiligen Betätigungssignals31 repräsentiert. D.h. bei ausgelöstem Betätigungssignal31 hat die jeweilige Speicherzelle einen Wert von „logisch Eins". Eine Mehrzahl von Speicherzellen wird dabei gruppenweise zusammengefasst. Üblicherweise werden acht Speicherzellen in an sich bekannter Weise in einer Gruppe zu einem Byte zusammengefasst. Bei vierundachtzig Stößeln21 sind zur Repräsentation der jeweiligen Zustände also zehn Byte (= Achtzig Speicherzellen) und vier weitere Speicherzellen erforderlich. Diese vier weiteren Speicherzellen werden mit vier zusätzlichen, standardmäßig auf „logisch Eins" gesetzten Speicherzellen zu einem weiteren Byte komplettiert. Während der Bewegung des Prüforgans20 oder eines ausgewählten Abschnittes während dieser Bewegung werden diese elf Byte permanent einer logischen UND-Verknüpfung unterzogen und das sich damit ergebende Verknüpfungsergebnis ausgewertet. Solange noch einer der Stößel21 nicht soweit ausgelenkt ist, dass das entsprechende Betätigungssignal31 erzeugt wird, verbleibt auch in dem Verknüpfungsergebnis eine „Iogische Null". Erst wenn alle Stößel21 ausgelenkt sind, haben alle zugehörigen Speicherzellen den Wert „logisch Eins", sodass sich auch im Verknüpfungsergebnis nur noch der Zustand „logisch Eins" ergibt. Wenn das Verknüpfungsergebnis erstmals nur noch logische Einsen enthält, wird die Position des Prüforgans20 festgehalten. Gleichwertig ist ein Festhalten des Zeitpunktes entlang der Zeitbasis, bei dem diese Konstellation eintritt. Sobald bei der Rückwärtsbewegung des Prüforgans20 einer der Stößel21 wieder freigegeben wird, verschwindet das entsprechende Betätigungssignal31 und damit bei der zugehörigen Speicherzelle der Zustand „logisch Eins". Entsprechend weist jetzt auch das Verknüpfungsergebnis nicht mehr nur noch „logische Einsen", sondern mindestens eine „logische Null" auf. Auch beim Eintritt dieser Situation wird die Position des Prüforgans20 oder der zugehörige Zeitpunkt festgehalten. Wenn die erste auf diese Art ermittelte Position/der erste Zeitpunkt oder beide ermittelten Positionen/Zeitpunkte oder die Differenz dieser Positionen/Zeitpunkte innerhalb vorgegebener Grenz- oder Schwellwerte liegen, handelt es sich um eine Summenkurve34 ,35 ,36 , bei der die geprüften Zigaretten12 vorgegebenen Kriterien entsprechen. Ist die Zeitspanne oder der durch das Prüforgan20 zurückgelegte Weg zwischen diesen beiden ermittelten Positionen/Zeitpunkten jedoch zu groß (Summenkurve35 ) oder zu klein (Summenkurve36 ) ist eine Situation erkannt, bei denen zumindest eine der geprüften Zigaretten12 nicht den Vorgaben entspricht. Dann wird eine Untersuchung des zu diesem Zweck zumindest stückweise abgespeicherten zeitlichen Verlaufs der einzelnen Betätigungssignale31 vorgenommen, um zu ermitteln welcher oder welche der Stößel21 zu früh, zu spät, zu lange oder zu kurz ausgelenkt waren um danach zu ermitteln welche Zigaretten12 fehlerhaft sind. Als fehlerhaft erkann te Zigaretten12 werden mittels der Druckluftdüsen22 ausgeworfen. Es kann vorgesehen sein, dass innerhalb eines Zigarettenschachtes13 bei mindestens einer als fehlerhaft erkannten Zigarette12 sämtliche zwischen Andrückschieber14 und Sperrschieber15 festgehaltenen Zigaretten12 ausgeworfen werden. - In
4 ist ein weiterer Anwendungsfall der Erfindung dargestellt. Zur Verpackung der Zigaretten12 in Zigarettenpackungen ist ein an sich bekannter Zigarettenrevolver40 vorgesehen. Dieser umfasst einzelne Taschen41 in denen sich die Zigaretten12 in der üblichen dreilagigen Formation befinden. Die Zigaretten12 werden aus den Zigarettenschächten17 in die Taschen41 übernommen (in der Darstellung im oberen Bereich des Zigarettenrevolvers40 ) und aus den Taschen41 zur weiteren Handhabung an nachfolgende, nicht dargestellte Einrichtungen übergeben (in der Darstellung im oberen Bereich des Zigarettenrevolvers40 ). Zwischen diesen beiden Positionen findet eine Kontrolle einerseits der filterseitigen Enden und andererseits der tabakseitigen Enden der jeweiligen Zigarettenformation einer Tasche41 nach dem oben beschriebenen Prinzip statt. Dazu ist jeweils ein Prüforgan20 vorgesehen, der grundsätzlich dem bereits in2 dargestellten Prüforgan20 entspricht, jedoch hinsichtlich der Anzahl und der Position der jeweiligen Stößel21 auf die Formation der Zigaretten12 in einer Tasche41 abgestellt ist. Das oder jedes Prüforgan20 führt auch eine oszillierende Bewegung aus, so dass während einer Vorwärtsbewegung ein auf eine Zigarette12 auftreffender Stößel21 ausgelenkt wird und ein zugehöriges Betätigungssignal31 erzeugt wird. Die Bewegung des Zigarettenrevolvers40 erfolgt taktweise. Dabei befinden sich stets jeweils zwei Taschen41 im Bereich zweier erster Prüforgane20 (als in der Darstellung hinter dem Zigarettenrevolver40 liegendes Prüforgan20 nur gestrichelt dargestellt), die zur Kontrolle der Filterseite der jeweiligen Zigarettenformation vorgesehen sind. Des Weiteren befinden sich stets jeweils zwei Taschen41 im Bereich zweier zweiter Prüforgane20 , die zur Kontrolle der Tabakseite der jeweiligen Zigarettenformation vorgesehen sind. Die oszillierende Bewegung dieser Prüforgane20 entspricht der bereits in3a dargestellten Bewegung. - Die einzelnen Betätigungssignale
31 werden zu Summenkurven42 ,43 ,44 ,45 addiert, wie in5 dargestellt. Allerdings ist im Vergleich zu3b die Höhe der jeweiligen Summenkurve42–45 geringer, da bei zwanzig Zigaretten12 in einer Zigarettenformation von den zugeordneten zwanzig Stößeln21 des jeweiligen Prüforgans20 maximal zwanzig Betätigungssignale31 ausgelöst werden und somit die jeweilige Summenkurve42–45 maximal eine Höhe von zwanzig Einheiten aufweist. Die Untersuchung der Summenkurven42–46 im Hinblick auf das Über- oder Unterschreiten bestimmter Start- und Maximalund Schwellwerte37 ,38 ,39 z.B. innerhalb eines durch Grenzwerte32 ,33 festgelegten Intervalls entspricht der bereits anhand von3b beschriebenen Untersuchung. Danach deutet eine zu schmale Summenkurve, wie z.B. die mit Dreiecken kenntlich gemachte Summenkurve43 auf eine Zigarettenformation mit zu kurzen Zigaretten12 , und eine zu breite Summenkurve, wie z.B. die mit Kreissymbolen kenntlich gemachte Summenkurve44 , auf ein Zigarettenformation mit zu langen Zigaretten12 hin. Zu einer Zigarettenformation mit Zigaretten12 , die vorgegebenen Kriterien entsprechen, gehört eine Summenkurve mit einem schnellen Anstieg, die hinsichtlich ihrer Breite zwischen den beiden auf eine fehlerhafte Zigarettenformation hindeutenden Summenkurven43 ,44 liegt, also z.B. eine Summenkurve42 , wie sie in5 mit durchgezogener Linie dargestellt ist. - Des Weiteren ist in
5 noch eine mit quadratischen Symbolen kenntlich gemachte Summenkurve45 dargestellt, die sich z.B. ergibt, wenn in einer Zigarettenformation eine Zigarette12 insbesondere vor den Stirnseiten der anderen Zigaretten12 quer liegt, also z.B. eine nur teilweise eingeführte und dann abgebrochene Zigarette. In diesem Fall treffen eine große Anzahl von Stößeln31 des jeweiligen Prüforgans20 relativ früh auf die abgebrochene Zigarette, so dass sich die dargestellte Spreizung der Summenkurve45 ergibt. Damit kann anhand der Form der Summenkurve45 auch auf den jeweils vorliegenden Fehler geschlossen werden. -
- 10
- Verpackungsmaschine
- 11
- Zigarettenzuführschacht
- 12
- Zigarette
- 13
- Prüfschacht
- 14
- Andrückschieber
- 15
- Sperrschieber
- 16
- Sammelbereich
- 17
- Zigarettenschacht
- 18, 19
- –
- 20
- Prüforgan
- 21
- Stößel
- 22
- Druckluftdüse
- 23
- Mittel
- 24–29
- –
- 30
- Verfahrweg
- 31
- Betätigungssignal
- 32
- Grenzwert
- 33
- Grenzwert
- 34
- Summenkurve
- 35
- Summenkurve
- 36
- Summenkurve
- 37
- Startwert
- 38
- Maximalwert
- 39
- Schwellwert
- 40
- Zigarettenrevolver
- 41
- Tasche
- 42
- Summenkurve
- 43
- Summenkurve
- 44
- Summenkurve
- 45
- Summenkurve
Claims (18)
- Verfahren zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten (
12 ), mittels mindestens eines in einem beweglichen Prüforgan (20 ) axial verschieblich gelagerten Stößels (21 ), wobei das Prüforgan (20 ) in Richtung auf die Gegenstände bewegt wird und der oder jeder Stößel (21 ) bei Auftreffen auf einen Gegenstand ausgelenkt wird und dadurch ein elektrisch auswertbares Signal – Betätigungssignal (31 ) – erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erzeugen des Betätigungssignals (31 ) die Position des Prüforgans (20 ) ermittelt und die ermittelte Position ausgewertet wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) für jedes von jeweils einem Stößel (21 ) ausgelöste Betätigungssignal (31 ) die jeweilige Position des Prüforgans (20 ) ermittelt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Position des Prüforgans (
20 ) in Bezug auf eine Position einer Maschine, insbesondere einer Maschine zur Verpackung der Gegenstände – Verpackungsmaschine (10 ) – in der die Gegenstände geführt werden und der das Prüforgan (20 ) zugeordnet ist, ermittelt wird. - Verfahren nach Anspruch 3 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Maschine in einer auf eine Vollumdrehung einer insbesondere der Verpackungsmaschine (
10 ) zugeordneten zentralen Achse bezogenen Anzahl von Zählimpulsen ermittelt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fehlersignal generiert wird, wenn die Position des Prüforgans (
20 ) bei Erzeugen des Betätigungssignals (31 ) außerhalb vorgebbarer Grenzwerte (32 ,33 ) liegt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) die entsprechende Mehrzahl von Betätigungssignalen (31 ) addiert wird und eine resultierende Summenkurve (34 ,35 ,36 ;42 ,43 ,44 ,45 ) auf das Über- oder Unterschreiten von Schwellwerten (37 ,38 ,39 ) in Bezug auf die jeweilige Position des Prüforgans (20 ) beim Über- oder Unterschreiten der Schwellwerte (37 ,38 ,39 ) untersucht und das Fehlersignal in Abhängigkeit von dieser Untersuchung generiert wird. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 4 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) die entsprechende Mehrzahl von Betätigungssignalen (31 ) addiert wird und eine resultierende Summenkurve (21 ,22 ,23 ) auf die Dauer des Anstiegs ausgehend von einem Startwert (37 ), insbesondere Null, bis zu einem Maximalwert (38 ) untersucht und das Fehlersignal in Abhängigkeit von dieser Untersuchung generiert wird. - Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche oder einem der weiteren Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände unter Gravitationseinfluss einen Prüfschacht (
13 ) passieren und dass mindestens einer der Gegenstände zeitweilig mit einem Andrückschieber (14 ) an eine Wand des Prüfschachtes (13 ) gedrückt wird, so dass sich die oberhalb des oder jedes angedrückten Gegenstandes verbleibenden Gegenstände bei der Prüfung durch den oder die jeweiligen Stößel (21 ) in einer definierten Position befinden. - Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fluss der Gegenstände durch den Prüfschacht (
13 ) mittels eines in Flussrichtung der Gegenstände unterhalb des Andrückschiebers (14 ) angeordneten, zum zeitweiligen Sperren des Prüfschachtes (13 ) vorgesehenen Sperrschiebers (15 ) zeitweilig unterbrochen wird und in Abhängigkeit vom Fehlersignal ein oder mehrere Auswurforgane, insbesondere mindestens eine Druckluftdüse (22 ), zum Auswerfen einzelner oder sämtlicher sich zwischen Andrückschieber (14 ) und Sperrschieber (15 ) befindenden Gegenstände aktiviert werden. - Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten (
12 ), mit mindestens einem in einem beweglichen Prüforgan (2O ) axial verschieblich gelagerten Stößel (21 ), wobei das Prüforgan (20 ) in Richtung auf die Gegenstände beweglich ist und der oder jeder Stößel (21 ) bei Auftreffen auf einen Gegenstand derart auslenkbar ist, dass dadurch ein elektrisch auswertbares Signal – Betätigungssignal (31 ) – generierbar ist, durch gekennzeichnet, dass die Position des Prüforgans (20 ) ermittelbar und die ermittelte Position in Reaktion auf das Betätigungssignal (31 ) abspeicherbar ist: - Vorrichtung nach Anspruch 10 oder einem der weiteren Ansprüche, dadadurch gekennzeichnet, dass bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) für jedes von jeweils einem Stößel (21 ) ausgelöste Betätigungssignal (31 ) das Speichern der jeweiligen Position des Prüforgans (20 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichern der Position des Prüforgans (
20 ) in Bezug auf eine Position einer Maschine, insbesondere einer Maschine zur Verpackung der Gegenstände – Verpackungsmaschine (10 ) – in der die Gegenstände geführt werden und der das Prüforgan (20 ) zugeordnet ist, vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abspeichern der Position der Maschine in einer auf eine Vollumdrehung einer insbesondere der Verpackungsmaschine (
10 ) zugeordneten zentralen Achse bezogenen Anzahl von Zählimpulsen vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Generierung eines Fehlersignals vorgesehen ist, wenn die Position des Prüforgans (
20 ) bei Erzeugen des Betätigungssignals (31 ) außerhalb vorgebbarer Grenzwerte (32 ,33 ) liegt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, eine Verarbeitungseinheit, die bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) zur Addition der entsprechenden Mehrzahl von Betätigungssignalen (31 ) und zur Untersuchung einer resultierenden Summenkurve (34 ,35 ,36 ;42 ,43 ,44 ,45 ) auf das Über- oder Unterschreiten von Schwellwerten (37 ,38 ,39 ) in Bezug auf die jeweilige Position des Prüforgans (20 ) beim Über- oder Unterschreiten der Schwellwerte (37 ,38 ,39 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14 oder einem der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch, eine Verarbeitungseinheit, die bei einer Mehrzahl von Stößeln (
21 ) zur Addition der entsprechenden Mehrzahl von Betätigungssignalen (31 ) und zur Untersuchung einer resultierenden Summenkurve (34 ,35 ,36 ;42 ,43 ,44 45 ) auf die Dauer des Anstiegs ausgehend von einem Startwert (37 ), insbesondere Null, bis zu einem Maximalwert (38 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16 oder einem der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch, einen Prüfschacht (
13 ), den die Gegenstände unter Gravitationseinfluss passieren sowie einen Andrückschieber (14 ) der zum Andrücken mindestens eines der Gegenstände an eine Wand des Prüfschachtes (13 ) vorgesehen ist, so dass sich die oberhalb des oder jedes angedrückten Gegenstandes verbleibenden Gegenstände bei der Prüfung durch den jeweiligen Stößel (21 ) in einer definierten Position befinden. - Vorrichtung nach Anspruch 17, oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Prüfschacht (
13 ) in Flussrichtung der Gegenstände unterhalb des Andrückschiebers (14 ) ein Sperrschieber (15 ) zum zeitweiligen Sperren des Prüfschachtes (13 ) und entlang einer Strecke zwischen Andrückschieber (14 ) und Sperrschieber (15 ) ein oder mehrere Auswurforgane, insbesondere mindestens eine Druckluftdüse (22 ), zum Auswerfen einzelner oder sämtlicher sich zwischen Andrückschieber (14 ) und Sperrschieber (15 ) befindenden Gegenstände vorgesehen sind.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10252913A DE10252913A1 (de) | 2002-11-12 | 2002-11-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
| DE50312881T DE50312881D1 (de) | 2002-11-12 | 2003-11-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
| US10/700,059 US7021125B2 (en) | 2002-11-12 | 2003-11-04 | Process and apparatus for checking rod-like articles, in particular cigarettes |
| EP03025170A EP1419967B1 (de) | 2002-11-12 | 2003-11-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
| BRPI0305312-1A BR0305312B1 (pt) | 2002-11-12 | 2003-11-11 | processo e dispositivo para testar objetos em forma de bastço, ou seja, cigarros. |
| JP2003380981A JP2004159658A (ja) | 2002-11-12 | 2003-11-11 | ロッド状の物品、特にシガレットの検査方法と装置 |
| CNB2003101143112A CN100492002C (zh) | 2002-11-12 | 2003-11-12 | 检查杆状物品尤其是卷烟的方法与设备 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10252913A DE10252913A1 (de) | 2002-11-12 | 2002-11-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10252913A1 true DE10252913A1 (de) | 2004-05-27 |
Family
ID=32115494
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10252913A Withdrawn DE10252913A1 (de) | 2002-11-12 | 2002-11-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
| DE50312881T Expired - Lifetime DE50312881D1 (de) | 2002-11-12 | 2003-11-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50312881T Expired - Lifetime DE50312881D1 (de) | 2002-11-12 | 2003-11-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7021125B2 (de) |
| EP (1) | EP1419967B1 (de) |
| JP (1) | JP2004159658A (de) |
| CN (1) | CN100492002C (de) |
| BR (1) | BR0305312B1 (de) |
| DE (2) | DE10252913A1 (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITBO20030130A1 (it) * | 2003-03-10 | 2004-09-11 | Gd Spa | Metodo di controllo di una macchina automatica per la lavorazione |
| ITBO20040809A1 (it) * | 2004-12-23 | 2005-03-23 | Gd Spa | Dispositivo di trasferimento e controllo di gruppi di sigarette. |
| US8094034B2 (en) | 2007-09-18 | 2012-01-10 | Georgia Tech Research Corporation | Detecting actuation of electrical devices using electrical noise over a power line |
| CN102030115A (zh) * | 2009-10-06 | 2011-04-27 | 焦胜利 | 在定量输出通道之前检测并剔除缺陷烟支的方法和装置 |
| CN102616403A (zh) * | 2011-01-26 | 2012-08-01 | 焦胜利 | 下烟通道烟支质量检测器的辅助装置 |
| DE102011110251A1 (de) | 2011-06-03 | 2012-12-06 | Focke & Co. (Gmbh & Co. Kg) | Vorrichtung zum Fördern von Produkten derTabakindustrie |
| CN103040606A (zh) * | 2011-10-14 | 2013-04-17 | 无锡沃骐医疗科技有限公司 | 一种凸轮式可调脉冲击打腕带 |
| CN102717933B (zh) * | 2012-06-21 | 2016-12-21 | 天驰天新机电技术配套(天津)有限公司 | 提高空头烟支检测可靠性的方法及其装置 |
| CN103029858B (zh) * | 2012-12-19 | 2016-06-01 | 天驰天新机电技术配套(天津)有限公司 | 小包烟包包装机下烟通道的前挡板 |
| JP6765365B2 (ja) | 2014-09-04 | 2020-10-07 | ユニヴァーシティ オブ ワシントン | 単一の感知点からの電気デバイスのユーザ駆動動作状態の検出 |
| EP3103730B1 (de) * | 2015-06-09 | 2017-05-17 | UHLMANN PAC-SYSTEME GmbH & Co. KG | Verfahren zum befüllen von verpackungsaufnahmen |
| US9903784B2 (en) * | 2015-07-01 | 2018-02-27 | R.J. Reynolds Tobacco Company | Testing stand with thumping assembly |
| CN105107759B (zh) * | 2015-08-24 | 2017-06-06 | 常德瑞华制造有限公司 | 一种非接触式烟支检测与排序的装置及其方法 |
| CN109956076B (zh) * | 2019-04-18 | 2021-04-16 | 湖北中烟工业有限责任公司 | 新型gd包装机吸吹式废烟支剔除装置 |
| US20220232902A1 (en) * | 2019-06-28 | 2022-07-28 | Philip Morris Products S.A. | System and method for testing a heating system |
| CN110403231B (zh) * | 2019-08-28 | 2022-02-18 | 贵州大学 | 一种爆珠香烟过滤嘴中爆珠质量检测系统及其检测方法 |
| EP4081061A1 (de) * | 2019-12-23 | 2022-11-02 | Philip Morris Products, S.A. | Verfahren und vorrichtung zur inspektion eines induktiv erwärmbaren aerosolerzeugungsartikels für die anwesenheit eines suszeptors und einer gewünschten artikelausrichtung |
| CN111232281A (zh) * | 2020-03-03 | 2020-06-05 | 上海烟草机械有限责任公司 | 组合双烟支香烟的包装设备及包装方法 |
| CN117129305B (zh) * | 2023-05-05 | 2024-07-09 | 芜湖新航薄膜科技有限公司 | 一种真空绝热板抗压强度检测机 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1122720A (fr) * | 1954-05-24 | 1956-09-12 | Arenco Ab | Dispositif pour détecter les défauts dans des ensembles de cigarettes |
| FR1271375A (fr) * | 1960-10-07 | 1961-09-08 | Molins Machine Co Ltd | Dispositif pour le contrôle de pièces par palpage |
| DE2918030A1 (de) * | 1979-05-04 | 1980-11-13 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum pruefen von formationen aus zigaretten |
| DE3729213A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-03-16 | Focke & Co | Vorrichtung zum pruefen von zigaretten und aussondern fehlerhafter zigaretten |
| DE19919207A1 (de) * | 1999-04-28 | 2000-11-02 | Focke & Co | Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Zigaretten |
Family Cites Families (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1271375A (en) | 1969-03-07 | 1972-04-19 | Pressac Ltd | Means for mounting capless type bulbs on, and electrically connecting same to, circuit boards or panels |
| US3646942A (en) * | 1970-02-27 | 1972-03-07 | Clarence M Asbill | Cigarette machine and method of manufacturing cigarettes |
| DE2229382C3 (de) * | 1972-06-16 | 1979-06-21 | Focke & Pfuhl, 2810 Verden | Prüfvorrichtung an Zigarettenpackmaschinen |
| DE2311084A1 (de) * | 1973-03-06 | 1974-09-26 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum pruefen von formationen aus zigaretten |
| US4034538A (en) * | 1973-09-05 | 1977-07-12 | Alfred Schmermund | Method and apparatus for producing a container |
| DE3328323A1 (de) * | 1983-08-05 | 1985-02-21 | Maschinenfabrik Alfred Schmermund Gmbh & Co, 5820 Gevelsberg | Vorrichtung zum ausschieben stabfoermiger gegenstaende |
| FR2563029B1 (fr) * | 1984-04-16 | 1987-08-14 | Alleon Alain | Appareil distributeur de cigarettes allumees |
| IT1186557B (it) * | 1985-01-23 | 1987-12-04 | Gd Spa | Dispositivo di controllo e di correzione delle dimensione trasversali di prodotti a forma di barretta,in particolare per macchine confezionatrici di prodotti da fumo |
| IT1187321B (it) * | 1985-02-26 | 1987-12-23 | Gd Spa | Metodo e dispositivo per l'alimentazione di carta in nastro in una macchina confezionatrice di sigarette a doppio baco |
| DE3602428A1 (de) * | 1986-01-28 | 1987-07-30 | Focke & Co | Verfahren und vorrichtung zum pruefen von zigaretten |
| IT1200228B (it) * | 1986-10-17 | 1989-01-05 | Gd Spa | Dispositivo di controllo di gruppi di sigarette in una macchina impacchettatrice |
| IT1201606B (it) * | 1986-12-17 | 1989-02-02 | Gd Spa | Dispositivo di controllo di sigarette in una macchina impacchettatrice |
| CN1029077C (zh) * | 1988-04-16 | 1995-06-28 | 福克公司 | 卷烟检验设备 |
| ITGE940080A1 (it) * | 1994-06-16 | 1995-12-16 | Sasib Spa | Macchina impacchettatrice di prodotti astiformi delicati,in particolare di sigarette. |
| CN2219860Y (zh) * | 1994-10-26 | 1996-02-14 | 孙德平 | 红外烟支检测器 |
| WO2000004796A1 (en) * | 1998-07-22 | 2000-02-03 | Japan Tobacco Inc. | Bar-like specimen inspection device |
| DE19903777A1 (de) * | 1999-02-01 | 2000-08-03 | Focke & Co | Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren sowie Beseitigen fehlerhafter und/oder fehlerhaft positionierter Zigaretten |
-
2002
- 2002-11-12 DE DE10252913A patent/DE10252913A1/de not_active Withdrawn
-
2003
- 2003-11-04 US US10/700,059 patent/US7021125B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2003-11-04 EP EP03025170A patent/EP1419967B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2003-11-04 DE DE50312881T patent/DE50312881D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2003-11-11 JP JP2003380981A patent/JP2004159658A/ja active Pending
- 2003-11-11 BR BRPI0305312-1A patent/BR0305312B1/pt not_active IP Right Cessation
- 2003-11-12 CN CNB2003101143112A patent/CN100492002C/zh not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1122720A (fr) * | 1954-05-24 | 1956-09-12 | Arenco Ab | Dispositif pour détecter les défauts dans des ensembles de cigarettes |
| FR1271375A (fr) * | 1960-10-07 | 1961-09-08 | Molins Machine Co Ltd | Dispositif pour le contrôle de pièces par palpage |
| DE2918030A1 (de) * | 1979-05-04 | 1980-11-13 | Hauni Werke Koerber & Co Kg | Vorrichtung zum pruefen von formationen aus zigaretten |
| DE3729213A1 (de) * | 1987-09-02 | 1989-03-16 | Focke & Co | Vorrichtung zum pruefen von zigaretten und aussondern fehlerhafter zigaretten |
| DE19919207A1 (de) * | 1999-04-28 | 2000-11-02 | Focke & Co | Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Zigaretten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN100492002C (zh) | 2009-05-27 |
| US7021125B2 (en) | 2006-04-04 |
| DE50312881D1 (de) | 2010-08-26 |
| EP1419967B1 (de) | 2010-07-14 |
| EP1419967A1 (de) | 2004-05-19 |
| CN1501078A (zh) | 2004-06-02 |
| JP2004159658A (ja) | 2004-06-10 |
| BR0305312A (pt) | 2004-06-15 |
| US20040148908A1 (en) | 2004-08-05 |
| BR0305312B1 (pt) | 2012-12-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10252913A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere Zigaretten | |
| DE2645367C2 (de) | Vorrichtung zum Trennen von Münzen | |
| CH660272A5 (de) | Verfahren zum umkodieren einer folge von datenbits in eine folge von kanalbits. | |
| DE1942177A1 (de) | Vorrichtung zur Pruefung von Zigarettenenden | |
| DE3808964A1 (de) | Vorrichtung zum absondern von zigaretten | |
| DE2229382C3 (de) | Prüfvorrichtung an Zigarettenpackmaschinen | |
| EP0173112B1 (de) | Münzführung | |
| EP0856466A1 (de) | Vorrichtung zum Überführen einer Zigarettenlage | |
| DE2845940A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des schussfadens an einer webmaschine mit greiferschuetzen | |
| DE3116156C2 (de) | Verfahren zum Bilden von Zigarettengruppen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0231779A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen von Zigaretten | |
| DE2757372A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zusammenbauen von reissverschlusschiebern | |
| DE2739366C3 (de) | Prüfvorrichtung an Zigaretten-Packmaschinen | |
| DE102011082287A1 (de) | Sortieren von Flüssigkeitskapseln für das Einfügen in Stränge der Tabak verarbeitenden Industrie | |
| DE2010392C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen einer einzelnen beliebigen Zigarette oder eines anderen stabförmigen Tabakartikels aus einer Reihe | |
| EP3704718A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum wahlweisen durchführen von nuklidaktivierungen und messungen in einem kernreaktor mittels nuklidaktivierungs-targets und messkörpern | |
| DE2918030A1 (de) | Vorrichtung zum pruefen von formationen aus zigaretten | |
| DE3220669A1 (de) | Fuehlervorrichtung zur erfassung der anzahl von zigaretten in einer zigarettengruppe | |
| EP0572841B1 (de) | Vorrichtung zum Ansammeln von Leergut-Flaschen und zur Rückgabe von Pfandgeld | |
| DE591384C (de) | Vorrichtung zum reihenweisen Abteilen von Zigaretten fuer Packzwecke | |
| DE3738820A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum pruefen von zigaretten | |
| DE2511761A1 (de) | Elektronischer muenzpruefer | |
| DE3308674A1 (de) | Muenzsortiervorrichtung | |
| DE3125663C2 (de) | ||
| DE1054902B (de) | Steuervorrichtung fuer eine automatisch arbeitende Maschine, z. B. Verpackungsmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FOCKE & CO.(GMBH & CO. KG), 27283 VERDEN, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |