DE10252711C5 - Längenverstellbare Druckfeder sowie Sitz mit einer derartigen Druckfeder - Google Patents
Längenverstellbare Druckfeder sowie Sitz mit einer derartigen Druckfeder Download PDFInfo
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Abstract
Längenverstellbare Druckfeder, die
– ein mit einem fließfähigen Druck-Medium gefülltes Gehäuse (1) mit einer Mittel-Längs-Achse (7),
– eine das Gehäuse (1) an einem ersten Ende (5) abschließende Führungs- und Dichtungseinheit (6),
– eine abgedichtete durch die Führungs- und Dichtungseinheit (6) aus dem ersten Ende (5) des Gehäuses (1) herausgeführte, ein äußeres Ende (9) aufweisende Kolbenstange (8),
– einen mit der Kolbenstange (8) verbundenen, im Gehäuse (1) abgedichtet geführten Kolben (12),
– einen einseitig vom Kolben (12) begrenzten und mit Druck-Medium gefüllten ersten Teil-Gehäuseraum (15),
– einen weiteren, mit dem ersten Teil-Gehäuseraum (15) verbindbaren mit Druck-Medium gefüllten zweiten Teil-Gehäuseraum (16), und
– ein betätigbares Ventil (20) zum Miteinander-Verbinden der Teil-Gehäuseräume (15, 16) durch eine Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) aufweist, welches
– einen Ventilstift (24) aufweist, der von außerhalb des Gehäuses (1) in eine Auslösestellung, in der der Ventilstift (24) eine Freigabe der Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) ermöglicht, bringbar ist und der in eine Schließstellung, in der er die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) verschließt, bringbar ist,
– wobei das Gehäuse (1) ferner an einem anderen Ende (2) mittels eines Bodens (3) gasdicht verschlossen ist, an dem ein Befestigungselement (4) angebracht ist,
gekennzeichnet durch
– einen Kraftspeicher (19) zum Aufbringen eines Drucks auf das Druck-Medium, wobei der Kraftspeicher durch eine von den Teil-Gehäuseräumen (15, 16) abgetrennte Druckgas-Kammer (19) gebildet ist, und
– ein mit der Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) zusammenarbeitendes Verschlusselement (33), das von außerhalb des Gehäuses (1)
– in eine Freigabestellung, in der es in Auslösestellung des Ventilstifts (24) die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) freigibt, bringbar ist, und das
– in eine Blockierstellung, in der es auch in Auslösestellung des Ventilstiftes (24) die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) verschließt, bringbar ist,
– wobei das Verschlusselement (33) als relativ zum Ventilstift (24) verschiebbares Dichtelement ausgeführt ist, das ...
– ein mit einem fließfähigen Druck-Medium gefülltes Gehäuse (1) mit einer Mittel-Längs-Achse (7),
– eine das Gehäuse (1) an einem ersten Ende (5) abschließende Führungs- und Dichtungseinheit (6),
– eine abgedichtete durch die Führungs- und Dichtungseinheit (6) aus dem ersten Ende (5) des Gehäuses (1) herausgeführte, ein äußeres Ende (9) aufweisende Kolbenstange (8),
– einen mit der Kolbenstange (8) verbundenen, im Gehäuse (1) abgedichtet geführten Kolben (12),
– einen einseitig vom Kolben (12) begrenzten und mit Druck-Medium gefüllten ersten Teil-Gehäuseraum (15),
– einen weiteren, mit dem ersten Teil-Gehäuseraum (15) verbindbaren mit Druck-Medium gefüllten zweiten Teil-Gehäuseraum (16), und
– ein betätigbares Ventil (20) zum Miteinander-Verbinden der Teil-Gehäuseräume (15, 16) durch eine Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) aufweist, welches
– einen Ventilstift (24) aufweist, der von außerhalb des Gehäuses (1) in eine Auslösestellung, in der der Ventilstift (24) eine Freigabe der Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) ermöglicht, bringbar ist und der in eine Schließstellung, in der er die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) verschließt, bringbar ist,
– wobei das Gehäuse (1) ferner an einem anderen Ende (2) mittels eines Bodens (3) gasdicht verschlossen ist, an dem ein Befestigungselement (4) angebracht ist,
gekennzeichnet durch
– einen Kraftspeicher (19) zum Aufbringen eines Drucks auf das Druck-Medium, wobei der Kraftspeicher durch eine von den Teil-Gehäuseräumen (15, 16) abgetrennte Druckgas-Kammer (19) gebildet ist, und
– ein mit der Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) zusammenarbeitendes Verschlusselement (33), das von außerhalb des Gehäuses (1)
– in eine Freigabestellung, in der es in Auslösestellung des Ventilstifts (24) die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) freigibt, bringbar ist, und das
– in eine Blockierstellung, in der es auch in Auslösestellung des Ventilstiftes (24) die Betätigungs-Überströmverbindung (27, 26, 22) verschließt, bringbar ist,
– wobei das Verschlusselement (33) als relativ zum Ventilstift (24) verschiebbares Dichtelement ausgeführt ist, das ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine längenverstellbare Druckfeder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung einen Sitz mit einer derartigen Druckfeder.
- Derartige blockierbare Druckfedern sind als Gasfedern in großer Zahl bekannt. Beispielsweise sind sogenannte Zwei-Rohr-Gasfedern bekannt, bei denen zwei Rohre konzentrisch ineinander angeordnet sind und zwischen sich einen Ringkanal begrenzen. Beiderseits des Kolbens sind Teil-Gehäuseräume ausgebildet, die über den Ringkanal und ein an einem Ende des Gehäuses angeordnetes Ventil miteinander verbindbar sind. Derartige längenverstellbare Gasfedern sind beispielsweise aus der
DE 18 12 282 C3 (entsprechendUS 3,656,593 A ) bekannt. - Weiterhin sind längenverstellbare Gasfedern bekannt, bei denen das Ventil im Kolben angeordnet ist und die durch eine in der hohl ausgebildeten Kolbenstange angeordnete Ventil-Betätigungs-Stange betätigbar sind. Derartige Gasfedern sind beispielsweise aus der
EP 0 353 550 B1 (entsprechendUS 4,949,941 A ) bekannt. Bei den letztgenannten Gasfedern können die Teil-Gehäuseräume auch mit Hydrauliköl gefüllt sein; die Druckgasfüllung befindet sich dann nur in einer dem geschlossenen Ende des Gehäuses zugeordneten Druckgas-Kammer, die von dem benachbarten Teil-Gehäuseraum durch einen abgedichtet an der Innenwand des Gehäuses geführten Schiebekolben abgetrennt ist. - Aus der
EP 1 101 972 A2 ist eine Gas-Zugfeder bekannt, die ein Gehäuse mit einer konzentrisch in diesem geführten Kolbenstange aufweist. Auf der Kolbenstange ist ein im Gehäuse abgedichtet geführter Kolben angebracht, der eine Ölkammer in zwei Teil-Ölkammern untertrennt. Es ist weiterhin ein Ventil zum Miteinander-Verbinden der Teil-Ölkammern vorhanden, das einen Ventilstift aufweist, der von außerhalb des Gehäuses betätigbar ist und beim Einschieben in einer Ventil-Öffnungs-Richtung in Richtung einer Mittel-Längs-Achse in eine Öffnungsstellung des Ventils und durch eine Rückstellfeder entgegen der Ventil-Öffnungs-Richtung in eine Schließstellung verbracht wird. In dieser Schließstellung blockiert die Gas-Zugfeder. Im Anschluss an die Ölkammer ist eine Zug-Gasfeder in das Gehäuse integriert, in die die Kolbenstange geführt ist. - Aus der
DE 35 22 722 A1 ist eine Hubvorrichtung zum stufenlosen Verstellen von Stuhlsitzen und Rückenlehnen bekannt, die ein Rückschlagventil aufweist, das einen Druckausgleich zwischen den Gehäuseräumen herstellt, wenn die Druckdifferenz zwischen den Gehäuseräumen einen Sicherheitsdruck-Schwellenwert übersteigt. - Aus der
DE 39 24 309 A1 ist eine längenverstellbare Gasfeder bekannt, die einen Freikolben aufweist, der in einem Arbeitskolben axial verschiebbar geführt ist. - Aus der
DE 39 31 448 A1 ist ein hydropneumatisches Hubaggregat bekannt, das mit einer Überdrucksicherung versehen ist. - Aus der
DE 100 06 061 A1 ist eine längenverstellbare Gasfeder bekannt, die eine mit zwei Überströmkanälen versehene Ventil-Einrichtung aufweist, wobei die Überströmkanäle unterschiedliche Drosselwirkungen haben. - Die bekannten blockierbaren Federn haben hinsichtlich ihrer Anwendungsflexibilität noch Verbesserungspotential. Insbesondere existieren Anwendungen, bei denen bei einer Betätigung des Ventils nicht sofort ein ansonsten unkontrolliertes Ausschieben der Kolbenstange der Druckfeder aus dem Gehäuse erfolgen soll.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Druckfeder der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass nach Betätigung des Ventils die Aufhebung der Blockierung nicht automatisch erfolgt.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch das erfindungsgemäße Verschlusselement wird erreicht, dass nach einer Ventilbetätigung die Druckfeder zunächst weiterhin blockiert bleibt, sodass zunächst ein ansonsten unkontrolliertes Ausschieben der Kolbenstange aus dem Gehäuse verhindert ist. Erst nach einer durch Druckunterschiede ausgelösten Verbringung des Verschlusselements in die Freigabestellung bei gleichzeitiger Auslösestellung des Ventilstifts wird die Blockierung aufgehoben. Dies ermöglicht einen definierten und kontrollierten Ausschiebevorgang der Druckfeder mittels des durch die Druckgas-Kammer gebildeten Kraftspeichers. Ein Verschlusselement kann als einfach herstellbarer Dichtkörper in der Überströmverbindung ausgeführt sein.
- Ein Verschlusselement nach Anspruch 2 ist kostengünstig herstellbar und kann aus verschleißarmem und trotzdem gut dichtendem Material gefertigt sein.
- Eine Betätigung des Verschlusselements gemäß Anspruch 3 ist besonders einfach und erfordert keine mechanische Anlenkung des Verschlusselements.
- Eine Ausgestaltung des Verschlusselements gemäß Anspruch 4 kann elegant in eine Druckfeder integriert werden und ist besonders bedienungsfreundlich.
- Ein Druck-Medium nach Anspruch 5 hat sich – je nach Einsatzgebiet – bewährt.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sitz anzugeben, bei dem die Vorteile der erfindungsgemäßen Druckfeder besonders zum Tragen kommen.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen Sitz gemäß Anspruch 6.
- Beim erfindungsgemäßen Sitz wird vermieden, dass die Rückenlehne nach einem Auslösen des Ventilstifts durch Ausschieben der Kolbenstange ohne weitere Bedingung unkontrolliert in eine aufgerichtete Position schnellt und dabei dem auf dem Sitz sitzenden Benutzer einen Stoß versetzt. Erst durch die Betätigung des Verschlusselements wird ein kontrolliertes Ausschieben der Kolbenstange und damit ein kontrolliertes Aufrichten der Rückenlehne des Sitzes erreicht. Die Druckfeder kann dabei so ausgeführt sein, dass ein Überströmen des Druck-Mediums zwischen dem Teil-Gehäuseräumen praktisch ungedrosselt erfolgt, sodass das Ausschieben der Kolbenstange einer Betätigung des Verschlusselements sofort folgt, was die Kontrolle über den Aufrichtvorgang der Rückenlehne erhöht.
- Ein Betätigungselement nach Anspruch 7 führt zu einem bequemen Auslösen des Ventilstifts.
- Bei einer Anordnung der Druckfeder nach Anspruch 8 betätigt der Benutzer durch Druck gegen die Lehnfläche der Rückenlehne des Sitzes das Verschlusselement. Bei ausgelöstem Ventilstift wird dadurch die Blockade der Druckfeder aufgehoben und es erfolgt, noch während der Rücken des Benutzers in Kontakt mit der Rückenlehne steht, ein Aufrichten der Rückenlehne. Da die Rückenlehne auf diese Weise in ständigem Kontakt mit dem Rücken des Benutzers steht, wird die oben angesprochene Stoßgefahr vermieden.
- Die erfindungsgemäße Druckfeder kommt bei Bürostühlen zum Einsatz. Alternativ kann sie zum Beispiel bei Fahrzeugsitzen, wie Bussitzen, Zugsitzen oder Flugzeugsitzen zur Anwendung kommen. Ein anderes Anwendungsbeispiel ist ein Kinositz.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt:
-
1 eine Druckfeder im Längsschnitt, -
2 eine schematische Darstellung eines Sitzes mit einer erfindungsgemäßen Druckfeder; -
3 eine Ausschnittsvergrößerung aus2 , welche in2 nicht sichtbare Details einer Ventilbetätigung der Druckfeder darstellt; und -
4 bis7 Momentaufnahmen eines Ausschnitts der Druckfeder im Bereich eines Kolbens von dieser, welche die Verlagerung eines Ventilstifts sowie eines Verschlusselements bei der Betätigung des Ventils der Druckfeder darstellen. - Die in
1 dargestellte längenverstellbare, blockierbare Druck-Gasfeder weist ein im wesentlichen zylindrisches, aus einem Rohr hergestelltes Gehäuse1 auf, das an einem Ende2 mittels eines Bodens3 gasdicht verschlossen ist, an dem ein Befestigungselement4 angebracht ist. Am anderen Ende5 des Gehäuses1 ist eine ringförmig ausgebildete Führungs- und Dichtungs-Einheit6 flüssigkeitsdicht befestigt, die zur Führung und Abdichtung einer im Gehäuse1 konzentrisch zu dessen Mittel-Längs-Achse7 verschiebbar angeordneten Kolbenstange8 dient. Am außerhalb des Gehäuses1 befindlichen freien Ende9 der Kolbenstange8 ist ebenfalls ein Befestigungselement10 vorgesehen. - Am im Gehäuse
1 befindlichen Ende11 der Kolbenstange8 ist ein Kolben12 angebracht, der an der Innenwand13 des Gehäuses1 geführt ist und gegenüber dieser mittels einer Dichtung14 flüssigkeitsdicht abgedichtet ist. Der Kolben12 teilt den Innenraum des Gehäuses in ein zwischen Kolben12 und Führungs- und Dichtungs-Einheit6 befindlichen ersten Teil-Gehäuseraum15 und einen hiervon abgewandten zweiten Teil-Gehäuseraum16 . Der Teil-Gehäuseraum16 wiederum wird durch einen Schiebekolben17 begrenzt, der an der Innenwand13 des Gehäuses1 geführt verschiebbar und gegenüber dieser mittels einer Dichtung18 gas- und flüssigkeitsdicht abgedichtet ist. Zwischen dem Schiebekolben17 und dem Boden3 wiederum ist eine als Kraftspeicher dienende Druckgas-Kammer19 angeordnet, in der sich Gas unter Druck befindet. Die Teil-Gehäuseräume15 ,16 sind mit einer Flüssigkeit, beispielsweise Hydrauliköl, gefüllt. - Im Kolben
12 ist ein Blockier-Ventil20 ausgebildet, mittels dessen die Teil-Gehäuseräume15 ,16 miteinander verbunden beziehungsweise voneinander getrennt werden können. Es weist einen Ventilkörper21 auf, der sich auf der der Dichtungs- und Führungs-Einheit6 zugewandten Seite des Kolbens12 befindet. In den hohl ausgebildeten Ventilkörper21 ist ein einen Überströmraum22 begrenzender Überströmkörper23 dicht eingeklebt, der von einem koaxial zur Achse7 angeordneten und verschiebbaren Ventilstift24 durchsetzt wird, der in1 in einer Schließstellung dargestellt ist. - Der Ventilstift
24 ist zwischen dem Überströmkörper23 und der hohl ausgebildeten Kolbenstange8 mittels einer Dichtung25 nach außen abgedichtet. Der Überströmraum22 ist mittels zweier im Überströmkanal23 symmetrisch zur Mittel-Längs-Achse7 ausgebildeter erster Überströmkanäle26 und mittels zweier im Ventilkörper21 symmetrisch zur Mittel-Längs-Achse7 ausgebildeter zweiter Überströmkanäle27 mit dem ersten Teil-Gehäuseraum15 ständig verbunden. - Der Ventilstift
24 weist an seinem zum zweiten Teil-Gehäuseraum16 weisenden Ende einen sich zweistufig konusförmig erweiternden Ventilteller28 auf, der in einer Verbindungsöffnung29 des Ventils20 zum Teil-Gehäuseraum16 angeordnet ist. - Eine am freien Ende des Ventilstifts
24 angeordnete Konuswand30 des Ventiltellers28 mit größerem Durchmesser dient als Bewegungsbegrenzung des Ventilstiftes24 in Ausschubrichtung von diesem. Diese zweite Konuswand30 arbeitet hierzu mit einer Gegenfläche31 des Ventilkörpers21 zusammen. Zwischen den beiden Konusflächen weist der Ventilstift24 eine zylindrische Wand32 auf. Diese Wand32 dichtet gegen den Ventilkörper21 über eine Dichtung33 ab. Diese ist als O-Ring ausgebildet und stellt ein Verschlusselement des Blockier-Ventils20 dar. - Die Dichtung
33 liegt in der in1 dargestellten Blockierstellung in Richtung auf den zweiten Teil-Gehäuseraum16 zu an einer den Querschnitt des Überströmraums22 verringernden Umfangsstufe34 an und ist auf diese Weise in der Blockierstellung gegen eine weitere Verlagerung längs der Mittel-Längs-Achse7 in Richtung auf den zweiten Teil-Gehäuseraum16 zu gesichert. In Gegenrichtung, also in Pfeilrichtung des Pfeils35 , ist eine Verlagerungsbewegung der Dichtung33 im Überströmraum22 möglich, wie noch im Einzelnen dargestellt wird. - Der Ventilstift
24 weist im Bereich zwischen dem Überströmraum22 und dem Ventilteller28 einen verjüngten Abschnitt36 auf, zwischen dem und den benachbarten Teilen, nämlich dem Überströmkörper23 , der Dichtung33 und der Gegenfläche31 ein bis zum Ventilteller28 führender ringförmiger Kanal37 ausgebildet ist. In der hohl ausgebildeten Kolbenstange8 ist eine in Richtung der Achse7 verschiebbare, vom Ende11 her durch Verschieben betätigbare Ventil-Betätigungs-Stange38 angeordnet, die gegen den Ventilstift24 anliegt. Das freie, aus der Kolbenstange8 herausragende Ende der Ventil-Betätigungs-Stange38 ist als Betätigungsknopf39 ausgebildet. -
2 zeigt schematisch die Anordnung der Druck-Gasfeder gemäß1 an einem ebenfalls schematisch dargestellten Sitz40 . Dieser weist eine Sitzfläche41 und eine Rückenlehne42 auf. Die Rückenlehne42 ist gegen die Sitzfläche41 um ein Schwenkgelenk43 verschwenkbar. - Beim Sitz
40 handelt es sich um einen Fahrzeug-Sitz, der zum Beispiel in einem Bus, in einem Zug oder in einem Flugzeug zum Einsatz kommen kann. - Unterhalb der Sitzfläche
41 ist ein Tragrahmen44 angeordnet, der die Sitzfläche mit einer Tragschiene45 , die am Boden46 festgelegt ist, verbindet. Der Tragrahmen44 ist dabei in bekannter Weise so mit der Tragschiene45 verbunden, dass der Sitz40 zur Veränderung des Abstands zwischen hintereinander angeordneten Sitzen40 verstellt werden kann. Der Tragrahmen44 weist drei in Verstellrichtung hintereinander angeordnete senkrechte Stützstreben47 auf. Zwischen der mittleren Stützstrebe47 und der dem Schwenkgelenk43 benachbart angeordneten hinteren Stützstrebe47 ist die Druck-Gasfeder gemäß1 horizontal angeordnet. Hierbei ist das Befestigungselement4 an der mittleren Stützstrebe47 drehbar gelagert. Die Kolbenstange8 ist in einer Führungsöffnung48 in der hinteren Stützstrebe47 axial geführt. Das freie Ende9 der Kolbenstange8 ist über das Befestigungselement10 und einen Verbindungskörper49 mit einer Verbindungsstange50 verbunden, wobei zwischen dem Verbindungskörper49 und der Verbindungsstange50 ein Schwenkgelenk51 mit zum Schwenkgelenk43 paralleler Schwenkachse angeordnet ist. Die Verbindungsstange50 stellt eine Verlängerung der Rückenlehne42 über das Schwenkgelenk43 hinaus dar und ist fest verbunden mit der Rückenlehne42 ebenfalls um das Schwenkgelenk43 schwenkbar. -
2 zeigt die Rückenlehne42 durchgezogen in einer aufrechten Position, in der die Kolbenstange8 der Druck-Gasfeder maximal aus dem Gehäuse1 ausgeschoben ist. Gestrichelt zeigt2 die Rückenlehne42 in einer gegenüber der aufrechten Position stärker geneigten Position, in der die Rückenlehne42 und damit auch die Verbindungsstange50 um das Schwenkgelenk43 verschwenkt sind und in der die Kolbenstange8 und der mit dieser verbundene Kolben12 in das Gehäuse1 der Druck-Gasfeder eingeschoben sind. - Der Detaildarstellung der
3 im Bereich der Verbindung zwischen der Verbindungsstange50 und der Kolbenstange8 ist zu entnehmen, dass zur Betätigung des Betätigungsknopfes39 ein hierzu komplementär geformter Anlage-Abschnitt eines Betätigungskörpers52 vorgesehen ist, der verschwenkbar am Verbindungskörper49 angelenkt ist und, zum Beispiel über einen entsprechenden Bowdenzug, mit einem im Bereich der Unterseite der Sitzfläche41 angeordneten Bedienhebel oder Druckknopf zur Betätigung der Ventil-Betätigungsstange38 zusammenarbeitet. - Anhand der Momentaufnahmen der
4 bis7 während der Betätigung des Blockier-Ventils20 wird nachfolgend die Arbeitsweise der Druck-Gasfeder nach1 in der Einbausituation gemäß den2 und3 beschrieben:
4 zeigt das Blockier-Ventil20 entsprechend1 mit dem Ventilstift24 in Schließstellung und der Verschlussdichtung33 in Blockierstellung. In dieser in den1 und4 gezeigten Stellung des Blockier-Ventils20 ist bei entlasteter Gas-Druckfeder der Druck des Hydrauliköls im Teil-Gehäuseraum15 höher als im Teil-Gehäuseraum16 . Dies resultiert aus der Tatsache, dass die dem Teil-Gehäuseraum16 zugewandte Querschnittsfläche des Kolbens12 größer ist als die dem Teil-Gehäuseraum15 zugewandte Querschnittsfläche, die um den Querschnitt der Kolbenstange8 vermindert ist. Dieser höhere Druck im ersten Teil-Gehäuseraum15 drückt die Verschluss-Dichtung33 entgegen der Richtung des Pfeils35 gegen die Umfangsstufe34 . In4 ist die Druck-Gasfeder daher nicht ausgelöst und blockiert. Die Rückenlehne42 ist dabei in der in2 gestrichelt dargestellten geneigten Position. -
5 zeigt den Ventilstift24 in gegenüber der Schließstellung nach links verlagerter Auslösestellung, in die der Ventilstift24 durch Betätigung des Betätigungsknopfes39 über den Betätigungskörper52 und den mit diesem verbundenen Bedienhebel gebracht wurde. In dieser Stellung des Ventilstifts24 einerseits und der Verschluss-Dichtung33 andererseits dichtet die Verschluss-Dichtung33 immer noch gegen die zylindrische Wand32 ab, sodass keine Überströmverbindung27 ,26 ,22 zwischen den Teil-Gehäuseräumen15 und16 besteht und der Kolben12 im Gehäuse1 dadurch weiterhin blockiert ist. In5 ist die Druck-Gasfeder daher gleichzeitig ausgelöst und blockiert. - Wenn nun der Benutzer zum Beispiel mit dem Rücken zusätzlichen Druck auf die Lehnfläche der Rückenlehne
42 ausübt, wird dieser Druck über das Schwenkgelenk43 , die Verbindungsstange50 , das Schwenkgelenk51 , den Verbindungskörper49 , das Befestigungselement10 , die Kolbenstange8 und den Kolben12 auf den zweiten Teil-Gehäuseraum übertragen. Dies führt ab einem gewissen auf die Rückenlehne42 ausgeübten Druck dazu, dass der Druck im zweiten Teil-Gehäuseraum16 größer wird als im ersten Teil-Gehäuseraum15 . Sobald dieser Zustand erreicht ist, wird aufgrund dieser Druckdifferenz die Verschluss-Dichtung33 in Richtung des Pfeils35 im Überströmraum22 verschoben, bis die Verschluss-Dichtung33 die Freigabestellung gemäß6 erreicht. Während der Verlagerung der Verschluss-Dichtung33 strömt, solange die Verschluss-Dichtung33 noch gegen die zylindrische Wand32 einerseits und nach außen gegen den Überströmraum22 andererseits abdichtet, Hydrauliköl zwischen der Gegenfläche31 und der zylindrischen Wand32 in den Überströmraum22 nach. -
6 zeigt die Verschluss-Dichtung33 in der Freigabestellung, in der sie innerhalb des Überströmraums22 in Richtung des Pfeils35 maximal verlagert gegen eine der Umfangsstufe34 gegenüberliegende Umfangsstufe des Überströmraums22 anliegt. Der Ventilstift24 ist auch in6 noch in der Auslösestellung, das heißt der Benutzer betätigt weiterhin den Bedienhebel zur Betätigung des Betätigungsknopfes39 . In dieser Stellung des Ventilstifts24 einerseits und der Verschluss-Dichtung33 andererseits ist – wiederum bei entlasteter Druck-Gasfeder – ein Überströmen von Hydrauliköl zwischen dem ersten Teil-Gehäuseraum15 und dem zweiten Teil-Gehäuseraum16 durch die zweiten Überströmkanäle27 , die ersten Überströmkanäle26 , den ringförmigen Kanal37 und den Überströmraum22 möglich. Aufgrund der vom Druckgas in der Druckgas-Kammer19 erzeugten Ausschiebekraft kann nun der Kolben12 aus dem Gehäuse1 ausgeschoben werden. - Dieses Ausschieben erfolgt also dann, wenn der Benutzer nach kurzzeitigem Ausüben von Druck auf die Rückenlehne
42 diese wieder entlastet. - Die Rückenlehne
42 gelangt dann in die in2 durchgezogen dargestellte aufrechte Sitzposition. Da das Überströmen des Hydrauliköls vom ersten Teil-Gehäuseraum15 in den zweiten Teil-Gehäuseraum16 aufgrund der hohen Querschnitte im Überströmkanal praktisch nicht gedämpft ist, folgt die Rückenlehne42 bei dieser Verstellung in die aufrechte Position sofort der Bewegung des Rückens des Benutzers, sodass die Rückenlehne42 in Anlage am Rücken des Benutzers bleibt und ein als unangenehm empfundenes Anschlagen der Rückenlehne42 an den Rücken des Benutzers beim Aufrechtstellen der Rückenlehne42 vermieden ist. - Wenn der Benutzer die Rückstellung der Rückenlehne
42 in die aufrechte Position anhalten will, gibt er während des Aufrichtvorgangs den Bedienhebel, welcher den Betätigungsknopf39 betätigt, frei, sodass das Blockier-Ventil20 in die in7 gezeigte Stellung kommt. In dieser Stellung, in der der Ventilstift24 in der Schließstellung und die Verschluss-Dichtung33 noch in der Freigabestellung vorliegt, dichtet die Verschluss-Dichtung33 den Überströmkanal zwischen dem Ventilstift24 und dem Überströmraum22 wieder vollständig ab. Das Ventil20 ist also in der Stellung nach7 schon blockiert. Aufgrund des wie oben schon ausgeführt höheren Drucks im ersten Teil-Gehäuseraum15 verglichen mit dem zweiten Teil-Gehäuseraum16 wird im Anschluss an die in7 gezeigte Momentaufnahme die Verschluss-Dichtung33 aus der Freigabestellung wieder selbsttätig in die Blockierstellung zurückverlagert. Hierbei fließt Hydrauliköl zwischen der Gegenfläche31 und der Konuswand30 vom Überströmraum22 in den zweiten Teil-Gehäuseraum16 . Am Ende dieses Verlagerungsvorgangs ist wieder die in4 gezeigte Stellung des Blockier-Ventils20 erreicht.
Claims (8)
- Längenverstellbare Druckfeder, die – ein mit einem fließfähigen Druck-Medium gefülltes Gehäuse (
1 ) mit einer Mittel-Längs-Achse (7 ), – eine das Gehäuse (1 ) an einem ersten Ende (5 ) abschließende Führungs- und Dichtungseinheit (6 ), – eine abgedichtete durch die Führungs- und Dichtungseinheit (6 ) aus dem ersten Ende (5 ) des Gehäuses (1 ) herausgeführte, ein äußeres Ende (9 ) aufweisende Kolbenstange (8 ), – einen mit der Kolbenstange (8 ) verbundenen, im Gehäuse (1 ) abgedichtet geführten Kolben (12 ), – einen einseitig vom Kolben (12 ) begrenzten und mit Druck-Medium gefüllten ersten Teil-Gehäuseraum (15 ), – einen weiteren, mit dem ersten Teil-Gehäuseraum (15 ) verbindbaren mit Druck-Medium gefüllten zweiten Teil-Gehäuseraum (16 ), und – ein betätigbares Ventil (20 ) zum Miteinander-Verbinden der Teil-Gehäuseräume (15 ,16 ) durch eine Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) aufweist, welches – einen Ventilstift (24 ) aufweist, der von außerhalb des Gehäuses (1 ) in eine Auslösestellung, in der der Ventilstift (24 ) eine Freigabe der Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) ermöglicht, bringbar ist und der in eine Schließstellung, in der er die Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) verschließt, bringbar ist, – wobei das Gehäuse (1 ) ferner an einem anderen Ende (2 ) mittels eines Bodens (3 ) gasdicht verschlossen ist, an dem ein Befestigungselement (4 ) angebracht ist, gekennzeichnet durch – einen Kraftspeicher (19 ) zum Aufbringen eines Drucks auf das Druck-Medium, wobei der Kraftspeicher durch eine von den Teil-Gehäuseräumen (15 ,16 ) abgetrennte Druckgas-Kammer (19 ) gebildet ist, und – ein mit der Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) zusammenarbeitendes Verschlusselement (33 ), das von außerhalb des Gehäuses (1 ) – in eine Freigabestellung, in der es in Auslösestellung des Ventilstifts (24 ) die Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) freigibt, bringbar ist, und das – in eine Blockierstellung, in der es auch in Auslösestellung des Ventilstiftes (24 ) die Betätigungs-Überströmverbindung (27 ,26 ,22 ) verschließt, bringbar ist, – wobei das Verschlusselement (33 ) als relativ zum Ventilstift (24 ) verschiebbares Dichtelement ausgeführt ist, das – in Blockierstellung nach innen gegen den Ventilstift (24 ) und – nach außen gegen einen Gehäuseraum-Abschnitt (22 ) abgedichtet ist, welcher den ersten Teil-Gehäuseraum (15 ) mit dem zweiten Teil-Gehäuseraum (16 ) verbindet. - Druckfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (
33 ) als Dichtring, insbesondere als O-Ring, ausgebildet ist. - Druckfeder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Ausführung des Verschlusselements (
33 ) derart, dass dessen Betätigung durch eine von außerhalb des Gehäuses (1 ) herbeigeführte Druckänderung des Druck-Mediums in mindestens einem der Teil-Gehäuseräume (15 ,16 ) erfolgt. - Druckfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Ausführung des Verschlusselements (
33 ) derart, dass es dann, wenn der Ventilstift (24 ) nach einer Ventilbetätigung in die Schließstellung zurückgekehrt ist, automatisch von der Freigabestellung in die Blockierstellung zurückkehrt. - Druckfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Öl als Druck-Medium.
- Sitz mit einer Druckfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Druckfeder eine Rückenlehne (
42 ) des Sitzes (40 ) durch Ausschieben der Kolbenstange (8 ) aus dem Gehäuse (1 ) von einer stärker in eine weniger stark geneigte Position überführt. - Sitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilstift (
24 ) durch ein am Sitz (40 ) im Bereich einer Sitzfläche (41 ) angeordnetes Betätigungselement (52 ) betätigt werden kann. - Sitz nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Druckfeder derart, dass bei betätigtem Ventil (
20 ) das Verschlusselement (33 ) durch Druck gegen die Lehnfläche der Rückenlehne (42 ) in die Freigabestellung bringbar ist.
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