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DE10252477A1 - Kontinuierlich arbeitende Presse - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Presse

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DE10252477A1
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DE
Germany
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press
plates
channel
press plates
product
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10252477A
Other languages
English (en)
Inventor
Jaakko Vilo
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Raute Oyj
Original Assignee
Raute Oyj
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Filing date
Publication date
Application filed by Raute Oyj filed Critical Raute Oyj
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B5/00Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups
    • B30B5/04Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups wherein the pressing means is in the form of an endless band
    • B30B5/06Presses characterised by the use of pressing means other than those mentioned in the preceding groups wherein the pressing means is in the form of an endless band co-operating with another endless band

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Presse zum Pressen von ebenen Produkten. Die Presse umfaßt einander zugewandte Preßplatten, zwischen denen das zu pressende Produkt hindurchgeführt wird, um es einer Kompression auszusetzen. Die Presse weist ferner Preßlatten auf, die als eine kontinuierliche Reihe benachbarter Lattenelemente zwischen das zu pressende Produkt und beide Preßplatten eingeführt werden, derart, daß die Preßlatten mit dem zu pressenden Produkt mitlaufen und entlang den Preßplatten gleiten. Die Oberfläche der den Preßplatten zugewandten Preßlatten ist mit einer Muldenvertiefung versehen. Die Preßplatten sind mit Druckmediumkanälen versehen, deren Enden an der der vertieften Oberfläche der Preßlatten zugewandten Preßplattenoberfläche ausmünden und deren gegenseitiger Abstand von Kanal zu Kanal zwischen ihren Austrittsöffnungen in Arbeitsrichtung der Presse so gewählt ist, daß die Preßlatten mit einer Druckmediumquelle verbunden sind, wenn die Öffnungen mit der Muldenvertiefung zusammenfallen, während die Verbindung an den Begrenzungsrippenflächen der Muldenvertiefung aufeinanderfolgender Preßlatten unterbrochen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Presse zum Pressen von ebenen Produkten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Insbesondere findet eine solche Presse Verwendung in der Herstellung von Schichtholzprodukten wie etwa Balken aus Furnierschichtholz, die dadurch hergestellt werden, daß parallele Einzelteile aus Holz miteinander verklebt werden. In der Presse wird das Produkt unter Druck gesetzt, der durch zwei einander zugewandte Pressenteile ausgeübt wird, die einen Preßspalt bilden. Während des Preßvorgangs wird im allgemeinen auch Wärme auf das Produkt aufgebracht, um die Aushärtung des bei dem Produktaufbau aufgebrachten Leims zu fördern.
  • Bekannte kontinuierliche Pressen dieser Art verwenden im allgemeinen eine Konstruktion, bei der das zu pressende Produkt in einen Spalt eingeführt wird, der zwischen zwei einander gegenüberliegenden Metallbändern gebildet ist, die kontinuierlich in endlosen Schlaufen umlaufen und auf ihrer Umlaufstrecke beide einen Bereich aufweisen, der als Kompressionsabschnitt dient, in dem die Flächen des Produktes einem Kompressionsdruck ausgesetzt werden. Der Kompressionsdruck wird mittels Preßplatten ausgeübt, die im Inneren der Bandschlaufen arbeiten. Zwischen der Preßplatte und dem Preßband sind metallische stangenförmige Rollen angebracht, deren Lauf kontrolliert ist und die den Kompressionsdruck von den Preßplatten auf das Preßband übertragen und ggf. auch Wärme von beheizbaren Preßplatten. Durch diese Art der Konstruktion erfährt das Preßband lineare Kräfte, die sowohl das Band als auch die dieses belastenden Rollen unter örtliche Spannungen setzen. Ferner muß das Preßband einen gegebenen Steifigkeitsgrad aufweisen, damit sich der Kompressionsdruck auch auf die Randbereiche des Bandes erstreckt, die nicht von dem linearen Kontakt der Rollen erfaßt sind. Diese Konstruktion hat auch ihre Grenzen hinsichtlich ihrer Fähigkeit der Wärmeübertragung, die in der Praxis auf Übertragung durch Wärmeleitung über die Rollen beschränkt ist.
  • Die Erfindung schafft hier Abhilfe durch eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Oberfläche der den Preßplatten zugewandten Preßlatten mit einer Muldenvertiefung versehen ist, daß die Preßplatten jeweils mit Druckmediumkanälen versehen sind, deren Enden an der der vertieften Oberfläche der Preßlatten zugewandten Oberfläche der Preßplatten ausmünden und deren gegenseitiger Abstand von Kanal zu Kanal zwischen ihren Austrittsöffnungen in Arbeitsrichtung der Presse größer ist als das zusammengenommene Breitenmaß in Pressenarbeitsrichtung der Begrenzungsrippenflächen zweier aufeinanderfolgender Preßlatten, jedoch kleiner ist als die von Rand zu Rand gemessene Innenbreite einer einzelnen Muldenvertiefung in Arbeitsrichtung, und daß ferner jeder Kanal mit einer Druckmediumquelle in Verbindung steht, die verschieden ist von derjenigen, die den unmittelbar vorhergehenden Kanal oder den in Arbeitsrichtung der Presse folgenden versorgt.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Presse macht es möglich, den Kompressionsdruck auf das Produkt in im wesentlichen gleichmäßiger Form über die gesamte Oberfläche des Produktes aufzubringen, wobei gleichzeitig die Kompressionskraft im wesentlichen gleichförmig über die Bandoberfläche verteilt wird. Daraus ergibt sich, daß die Festigkeitsspezifikationen des in der Presse verwendeten Bandes im Vergleich zu den bekannten Konstruktionen gelockert werden können. Somit kann das Preßband durch ein Element aus einem Material ersetzt werden, das sich von einem Metallband unterscheidet. Auch kann die Wirksamkeit der Wärmeübertragung zwischen den Preßplatten und dem Produkt verbessert werden. Bei bestimmten Anwendungsformen ist es sogar möglich, das Band bei der Pressenkonstruktion insgesamt fortzulassen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in deren einziger Figur ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung schematisch in einem Längsschnitt dargestellt ist.
  • Wie die Zeichnung zeigt, wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein zu pressendes Produkt 1 in den Spalt einer kontinuierlich arbeitenden Presse mit Pressenbändern 6 und 6' eingeführt. Um den auf das Produkt aufzubringenden Kompressionsdruck zu erreichen, ist die Presse in herkömmlicher Weise mit zwei einander gegenüberliegend arbeitenden Preßplatten 7 und 7' versehen, die den Spalt der Presse definieren. Zusätzlich zu diesen Grundelementen umfaßt die Pressenkonstruktion des weiteren ebene Latten 2 und 2', die in einer dicht aneinandergrenzenden Folge zwischen die Pressenbänder 6 und 6' und die jeweiligen Preßplatten 7 und 7' eingeführt werden. Die Latten 2 und 2' laufen mit den Pressenbändern mit, wobei sie gleitbar auf den Oberflächen der Preßplatten liegen. In jeder der Latten ist die Fläche, die an der Oberfläche der Preßplatte zur Anlage zu bringen ist, mit einer Muldenvertiefung versehen, die sich über einen wesentlichen Bereich der Lattenoberfläche erstreckt, jedoch eine nicht vertiefte Begrenzungsrippe beläßt, die die auf der Latte ausgebildete Muldenvertiefung umgibt. Somit wird, wenn die Latte der Kompressionsoberfläche der Preßplatte stramm gegenüberliegt, ein geschlossener Raum von der Muldenvertiefung zwischen der Latte und der Preßplatte gebildet. Dieser Raum kann für eine Verbindung mit einer Druckmediumquelle über Kanäle ausgebildet sein, die durch die Körper der Preßplatten führen. In einem nachstehend erläuterten Ablauf wird dann in diesen geschlossenen Raum von der Druckquelle ein Druckmedium, insbesondere Wasser, eingeführt, wodurch das Druckmedium zwischen den Latten und den Preßplatten ein lastübertragendes Polster oder Kissen bildet, wobei das Druckmedium zugleich als Schmiermittel bei der Gleitbewegung wirkt.
  • In Arbeitsrichtung der Presse sind die Kanäle so in einer Folge entlang der Arbeitsrichtung der Presse angeordnet, daß der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Kanälen in Arbeitsrichtung der Presse kleiner ist als die von Rand zu Rand gemessene innere Breite einer einzelnen Muldenvertiefung, wobei jedoch der Abstand noch so groß ist, daß eine Strecke überspannt wird, die größer ist als das zusammengenommene Breitenmaß über die Begrenzungsrippenflächen zweier aufeinanderfolgender Latten. Jeder zweite der Kanäle steht mit einer ersten Druckmediumquelle 3, 3" in Verbindung, während entsprechend jeder andere zweite mit einer zweiten Druckmediumquelle 3',3''' in Verbindung steht. Sodann kann die Presse durch entsprechende Steuerung der Druckmediumquellen in der Weise betrieben werden, daß diejenigen Kanäle, die in einem gegebenen Moment mit den nebeneinander liegenden Begrenzungsrippenflächen der aneinanderstoßenden Latten zusammenfallen, nicht unter Druck gesetzt werden, während diejenigen Kanäle, die in die Muldenvertiefungen der Preßlatten ausmünden, jeweils unter Druck gesetzt werden. Eine alternative Methode zum Betreiben der Presse besteht darin, daß sämtliche Kanäle 3, 3', 3", 3''', die auf eine der zu einem gegebenen Moment im zentralen Kompressionsbereich der Presse laufenden Latten ausgehen, unter Druck gehalten werden, was möglich ist, wenn die Pressenkonstruktion in diesem Bereich keine erhebliche Leckagerate des Druckmediums aufweist. Die Druckmediumkanäle können auch so gruppiert werden, daß die auf den Eingangsbereich, den mittleren Bereich und den Ausgangsbereich der Presse auslaufenden Kanäle jeweils so angeordnet sind, daß sie mit zweckentsprechenden Druckmediumquellen in Verbindung stehen, um so das Produkt unterschiedlichen Kompressionsdrücken in verschiedenen Bereichen der Presse auszusetzen.
  • Die Verwendung eines erwärmten Druckmediums macht es möglich, dieses für eine Wärmekonvektionsübertragung auf die Latten und über diese auf das im Preßvorgang befindliche Produkt zu verwenden.
  • Die Latten 2 und 2' sind aus einem zweckentsprechenden Material hergestellt, das vorteilhaft Metall ist. Vorteilhaft stoßen die Platten gelenkartig aneinander, wodurch sie auf einer Endlosschlaufenbahn umlaufen können, wie es in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Um die Belastung des Antriebssystems der Presse zu erleichtern und dessen Verschleiß zu reduzieren, werden geeignete friktionsarme Oberflächenmaterialien mit Vorteil bei den einander zugewandten Oberflächen der Preßplatten 7 und 7' bzw. der Latten 2 und 2' oder ggf alternativ auf jeder der Gleitflächen verwendet.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Start- und Endpunkte der Arbeitszonen der Preßplatten 7 und 7' in Laufrichtung des Produktes versetzt. Diese Anordnung erleichtert die Einführung der Latten 2 und 2' in den Spalt der Presse bzw. den Auslauf der Latten am Ausgangsende der Presse. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die obere Preßplatte 7 in Laufrichtung des Produkts der unteren Preßplatte 7' nachgelagert, wodurch die Einführung der Latten 2 mit Hilfe einer Rolle 4 durchgeführt werden kann, die vor der oberen Preßplatte angebracht ist. Anstelle einer Rolle können hier auch Hydraulikzylinder verwendet werden. Am Ausgangsende der Presse ist entsprechend eine Rolle 5 angebracht, die den Auslauf der Latten aus dem Pressenspalt begünstigt.
  • Die fortschreitende Bewegung des Produktes und der Latten wird durch Aufbringen einer Schubkraft auf die Latten bei ihrem Eintritt bewirkt. Ihre Laufgeschwindigkeit kann durch Aufbringen einer Bremskraft beim Austreten der Latten aus dem Pressenspalt kontrolliert werden. Statt dessen kann die Laufgeschwindigkeit der Latten dadurch kontrolliert werden, daß die Eintrittsgeschwindigkeit der Latten reguliert wird.

Claims (8)

1. Kontinuierlich arbeitende Presse zum Pressen von ebenen Produkten, wobei die Presse einander zugewandte Preßplatten (7, 7') umfaßt, zwischen denen das zu pressende Produkt (1) hindurchgeführt wird, um es einer Kompression auszusetzen, und die Presse ferner mit Preßlatten (2, 2') versehen ist, die als eine kontinuierliche Reihe aneinandergrenzender Lattenelemente zwischen das zu pressende Produkt (1) und beide Preßplatten eingeführt werden, derart, daß die Preßlatten mit dem im Preßvorgang begriffenen Produkt mitlaufen und entlang den Preßplatten gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der den Preßplatten (7, 7') zugewandten Preßlatten (2, 2') mit einer Muldenvertiefung versehen ist, daß die Preßplatten (7, 7') jeweils mit Druckmediumkanälen versehen sind, deren Enden an der der vertieften Oberfläche der Preßlatten zugewandten Oberfläche der Preßplatten ausmünden und deren gegenseitiger Abstand von Kanal zu Kanal zwischen ihren Austrittsöffnungen in Arbeitsrichtung der Presse größer ist als das zusammengenommene Breitenmaß in Pressenarbeitsrichtung der Begrenzungsrippenflächen zweier aufeinanderfolgender Preßlatten, jedoch kleiner ist als die von Rand zu Rand gemessene Innenbreite einer einzelnen Muldenvertiefung in Arbeitsrichtung, und daß jeder Kanal mit einer Druckmediumquelle in Verbindung steht, die verschieden ist von derjenigen, die den unmittelbar vorhergehenden Kanal oder den in Arbeitsrichtung der Presse folgenden versorgt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einem gegebenen Kanal in Arbeitsrichtung der Presse vorauslaufende Kanal bzw. der nach dem gegebenen Kanal in Arbeitsrichtung der Presse austretende Kanal mit der gleichen Druckmediumquelle in Verbindung steht.
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmediumquelle eine Hydraulikmediumquelle, insbesondere eine Druckwasserquelle ist.
4. Presse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckmedium mit einer erhöhten Temperatur zuführbar ist.
5. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflächen der Preßplatten (7, 7') mit einem friktionsarmen Material überzogen sind.
6. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsrippen der Preßlatten (2, 2') mit einem friktionsarmen Material überzogen sind.
7. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßlatten (2, 2') auf einer Endlosschlaufenbahn umlaufen.
8. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dichtungsband (6, 6') vorgesehen ist, das in dem Zwischenraum zwischen dem zu pressenden Produkt (1) und den diesem zugewandten Preßlatten (2, 2') läuft.
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