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DE10251042A1 - Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung - Google Patents

Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung Download PDF

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DE10251042A1
DE10251042A1 DE10251042A DE10251042A DE10251042A1 DE 10251042 A1 DE10251042 A1 DE 10251042A1 DE 10251042 A DE10251042 A DE 10251042A DE 10251042 A DE10251042 A DE 10251042A DE 10251042 A1 DE10251042 A1 DE 10251042A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electric motor
motor vehicle
vehicle drive
oil
oil pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10251042A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Klaus
Tobias Dipl.-Ing. Ostertag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE10251042A priority Critical patent/DE10251042A1/de
Priority to EP03810407A priority patent/EP1556634A1/de
Priority to JP2004548776A priority patent/JP2006504572A/ja
Priority to PCT/EP2003/011866 priority patent/WO2004042257A1/de
Publication of DE10251042A1 publication Critical patent/DE10251042A1/de
Priority to US11/110,981 priority patent/US7413417B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/0434Features relating to lubrication or cooling or heating relating to lubrication supply, e.g. pumps; Pressure control
    • F16H57/0441Arrangements of pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/0021Generation or control of line pressure
    • F16H61/0025Supply of control fluid; Pumps therefor
    • F16H61/0028Supply of control fluid; Pumps therefor using a single pump driven by different power sources
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Abstract

Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung. Zur Ölversorgung eines Antriebsgetriebes (2) und gegebenenfalls weiterer Antriebselemente ist eine Ölpumpe (6) vorgesehen, welche nur von einem Elektromotor (8) antreibbar ist. Vorzugsweise ist zwischen Ölpumpe (6) und Elektromotor (8) einerseits und Fahrantriebsmotor (4) andererseits ein Abstandsbereich (14) vorgesehen, in welchem eine oder mehrere Drehmomentübertragungsvorrichtungen (16), wie beispielsweise ein hydrodynamischer Drehmomentwandler, eine schaltbare Fahrantriebskupplung und/oder mindestens ein Elektromotor zur Bildung eines Hybridantriebes positionierbar ist. Durch eine standardisierte Ausführungsform kann eine Vielzahl von verschiedenen Fahrantriebsvorrichtungen gebildet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Die DE 199 23 154 A1 zeigt eine Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung dieser Art, bei welcher eine Ölpumpe über einen Freilauf mit einem Elektromotor und über einen anderen Freilauf mit einem Fahrantriebsstrang verbunden ist. Dadurch wird die Ölpumpe in Abhängigkeit von der Drehzahl entweder von dem Elektromotor oder dem Fahrantriebsstrang angetrieben. Im Motorraum von Kraftfahrzeugen ist nur sehr wenig Bauraum vorhanden, so dass es schwierig ist, die beiden Freiläufe und den Elektromotor unterzubringen.
  • Aus der Praxis sind Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtungen bekannt, deren Fahrantriebsstrang (Kraftfahrzeug-Antriebsstrang) axial nacheinander einen Verbrennungsmotor und ein Automatikgetriebe aufweisen, wobei das Automatikgetriebe einen hydrodynamischen Drehmomentwandler und ein mechanisches Antriebsgetriebe enthält, welches Planetengetriebesätze und Schaltelemente zum Schalten der Planetengetriebesätze enthält. Der Drehmomentwandler befindet sich axial zwischen dem Verbrennungsmotor und dem mechanischen Antriebsgetriebe. Zum Schalten der Schaltelemente (Schaltkupplungen und/oder Schaltbremsen) und zum Kühlen des mechanischen Antriebsgetriebes sowie zur Ölversorgung des Drehmomentwandlers ist eine Ölpumpe vorgesehen, welche über eine mechanische Antriebsverbindung von dem Fahrantriebsstrang antreibbar ist.
  • Die Ölpumpe befindet sich axial zwischen dem Drehmomentwandler und dem mechanischen Antriebsgetriebe und umgibt eine Antriebswelle.
  • Aufgrund steigender Anforderungen der Verbrauchs- und Emissionsminderung wird zukünftig auf Start/Stopp-Betrieb des Verbrennungsmotors, beispielsweise an Ampeln in Städten, nicht mehr verzichtet werden können. Um ein komfortables Starten des Verbrennungsmotors zu erzielen, werden hierfür geeignete Starter/Generatoren sowie verschiedene Hybridsysteme (Fahrantriebssysteme enthaltend mindestens zwei verschiedene Fahrantriebsmotoren, beispielsweise einen Verbrennungsmotor und mindestens einen Elektromotor) entwickelt.
  • Die Ölpumpe der bekannten Automatikgetriebe wird über das Pumpenrad des Drehmomentwandlers angetrieben, welches mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors dauerhaft gekuppelt ist. Dadurch kann bei abgeschaltetem Verbrennungsmotor die Ölpumpe nicht angetrieben werden, so dass bei abgeschaltetem Verbrennungsmotor der Öldruck zum Schalten der Schaltelemente (Schaltkupplungen und gegebenenfalls Schaltbremsen) und zur Schmierung nicht aufrecht erhalten werden kann. Dadurch ist ein schnelles Wiederanfahren des Kraftfahrzeuges nach einem Stopp des Verbrennungsmotors nicht möglich. Es muss hierbei mit dem Anfahren des Kraftfahrzeuges so lange gewartet werden, bis sich nach dem Start des Verbrennungsmotors das Ölsystem des Automatikgetriebes gefüllt hat und sich ein genügend hohes Öldruckniveau zur Betätigung der Schaltelemente aufgebaut hat. Dies steht im Widerspruch zu dem heutigen Komfortanspruch. Diesem Komfortanspruch könnte dadurch genügt werden, dass die Ölpumpe entsprechend der genannten DE 199 23 154 A1 angetrieben wird oder eine zusätzliche Ölpumpe vorgesehen wird, welche von einem Elektromotor bedarfsweise angetrieben wird, um die Ölversorgung und den Öldruck während des Stillstandes des Verbrennungsmotors aufrecht zu erhalten. Beide Lösungen scheitern jedoch bei den meisten Kraftfahrzeugen daran, dass in ihnen hierfür nicht genügend Bauraum zur Verfügung steht und/oder die bestehenden Komponenten des Kraftfahrzeug-Antriebsstranges verändert werden müssten, was sehr teuer wäre und auch einer Serienfertigung von verschiedenen Fahrzeugen unter Verwendung von gleichen Bauelementen oder gleichen Baugruppen entgegen stehen würde.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Antriebsvorrichtung insbesondere für Personenautos derart auszubilden, dass sofort nach dem Starten des Fahrzeugantriebsmotors, welches ein Verbrennungsmotors oder ein elektrischer Motor oder eine andere Art von Motor sein kann, die zum Anfahren und Fahren des Kraftfahrzeuges erforderliche Ölmenge und der dazu erforderliche Öldruck im Kraftfahrzeug-Antriebsgetriebe vorhanden ist, ohne dass mehr oder wesentlich mehr Bauraum benötigt wird. Vorzugsweise soll diese Aufgabe derart gelöst werden, dass die Lösung auch für verschiedene Typen von in Serie hergestellten bekannten Fahrzeugen verwendbar ist, ohne dass hierfür ein großer technischer oder finanzieller Aufwand erforderlich ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Demgemäß besteht die Lösung in einer Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung, enthaltend ein Kraftfahrzeug-Antriebsgetriebe mit variabler Übersetzung zur Drehmomentübertragung in einem Antriebsstrang zwischen einem Fahrantriebsmotor und mindestes einem Kraftfahrzeugrad, eine Ölpumpe zur Versorgung des Antriebsgetriebes mit unter Druck stehendem Öl zum Schalten von Schaltelementen und/oder zum Kühlen des Antriebsgetriebes, einen Elektromotor zum Antreiben der Ölpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Elektromotor und der Ölpumpe eine kupplungsfreie, dauerhaft geschlossene Antriebsverbindung besteht und dass weder der Elektromotor noch die Ölpumpe eine mechanische Antriebsverbindung zum Drehmomentübertragungsweg des Fahrantriebsstranges haben.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt der Antrieb der Ölpumpe nur durch einen elektrischen Motor. Die Ölpumpe und ihr elektrischer Motor können in das Gehäuse der Antriebsvorrichtung, z. B. in das Gehäuse eines Automatikgetriebes, bestehend aus hydrodynamischem Drehmomentwandler und mechanischem Getriebeteil, integriert werden.
  • Gemäß der Erfindung kann die bei heutigen Personenkraftwagen verwendete Ölpumpe beibehalten werden. Sie wird gemäß der Erfindung nicht mehr mechanisch, sondern nur elektrisch angetrieben. Der elektrische Motor ist so im Gehäuse integriert, dass nur kleine oder keine Veränderungen der bekannten Antriebsvorrichtung erforderlich sind. Je nach Ausführungsform kann eine kurze Verlängerung des Wandlergehäuses zur Schaffung eines zusätzlichen Bauraumes erforderlich werden. Es wird jedoch kein Bauraum für eine zusätzliche externe Ölpumpe benötigt.
  • Durch die direkte Integration der Ölpumpe und ihres elektrischen Motors in den Antriebsstrang des Kraftfahrzeuges wird weniger Bauraum benötigt als wenn zu der bisherigen, nur mechanisch angetriebenen Ölpumpe eine zusätzliche, elektrisch angetriebene Ölpumpe verwendet würde.
  • Die Abdichtung der Ölkanäle wird ebenfalls vereinfacht. Es sind keine Leitungen zu verlegen. Der Ölaustausch mit dem Antriebsgetriebe kann wie bei bestehenden Personenkraftwagen über die dafür auch bisher schon vorgesehenen Kanäle erfolgen.
  • Außerdem ist es möglich, die Pumpe durch den rein elektrischen Antrieb absolut bedarfsgerecht zu steuern. Dadurch ist eine effektive Einsparung von Kraftstoff möglich. Bei der herkömmlichen Ölpumpe hängt der geförderte Ölstrom allein von der Drehzahl des Verbrennungsmotors ab. Bei hohen Drehzahlen wird mehr Öl gefördert als nötig. Diese Überproduktion wird durch den elektrischen Antrieb vermindert, womit die Verluste erheblich reduziert werden.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Ölpumpe und ihr Elektromotor auf der Getriebeeingangsseite des Antriebsgetriebes angeordnet sind, und dass zwischen der Anordnung der Ölpumpe und ihres Elektromotors einerseits und dem Fahrantriebsmotor andererseits ein Abstandsbereich vorgesehen ist für die Positionierung von mindestens einer Drehmomentübertragungsvorrichtung im Fahrantriebsstrang, wobei die Drehmomentübertragungsvorrichtung mindestens eines der Elemente schaltbare Kupplung, Drehmomentwandler und/oder mindestens eine weitere elektrische Maschine aufweist und dieses Element in dem Abstandsbereich positionierbar ist. Die weitere elektrische Maschine kann als Elektromotor und als Generator mit dem Fahrantriebsstrang verbunden oder verbindbar sein.
  • Dadurch kann die Antriebsvorrichtung in einem Bausteinsystem verwendet werden, mit welchem verschiedene Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen, ausgerüstet werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 schematisch eine Seitenansicht einer Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach der Erfindung,
  • 2 einen abgebrochenen Längsschnitt einer besonderen Ausführungsform der Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach der Erfindung,
  • 3 einen Längsschnitt einer nochmals weiteren besonderen Ausführungsform einer Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach der Erfindung.
  • Die Antriebsvorrichtung der Erfindung hat insbesondere bei Personenautos Vorteile, da dort die Raumverhältnisse besonders eng sind. Jedoch ist die Erfindung auch für jede andere Art von Kraftfahrzeugen verwendbar.
  • Wie 1 zeigt, enthält die Antriebsvorrichtung der Erfindung ein Kraftfahrzeug-Antriebsgetriebe 2 mit variabler Übersetzung zur Drehmomentübertragung in einem Antriebsstrang zwischen einem Fahrantriebsmotor 4 und mindestens einem Kraftfahrzeugrad. Eine Ölpumpe 6 ist zur Versorgung des Antriebsgetriebes 2 mit unter Druck stehendem Öl zum Schalten von Schaltelementen des Antriebsgetriebes und zum Kühlen des Antriebsgetriebes 2 von einem Elektromotor 8 antreibbar.
  • Der Elektromotor 8 der Ölpumpe 6 kann ein Innenläufer oder ein Außenläufer sein. Bei den gezeigten Ausführungsformen der 1, 2 und 3 ist es ein Innenläufer, welcher innerhalb eines ortsfesten Stators 9 einen Rotor 11 aufweist.
  • Die Ölpumpe 6 hat ein nicht-rotierend angeordnetes Pumpengehäuse 5 und einen mit dem Rotor 11 des elektrischen Motors 8 durch eine dauerhaft geschlossene mechanische Antriebsverbindung 10 drehfest verbundenen Pumpenrotor 7.
  • Der Fahrantriebsmotor 4 und das Antriebsgetriebe 2 sind längs einer theoretischen Drehachse 25 axial zueinander angeordnet und durch einen Antriebszwischenstrang 12 miteinander antriebsmäßig verbunden oder verbindbar.
  • Die Ölpumpe 6 und der Elektromotor 8 sind auf der Getriebeeingangsseite des Getriebes 2 um die Drehachse 25 des An triebszwischenstranges 12 herum angeordnet. Zwischen der Anordnung der Ölpumpe 6 und ihres Elektromotors 8 einerseits und dem Fahrantriebsmotor 4 andererseits ist ein Abstandsbereich 14 vorgesehen für die Positionierung von mindestens einer Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 zur Drehmomentübertragung in dem Antriebszwischenstrang 12. Die Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 weist mindestens eines der Elemente schaltbare Fahrantriebskupplung, Drehmomentwandler oder mindestens eine weitere elektrische Maschine auf, wobei dieses Element in dem Abstandsbereich 14 angeordnet ist. Wenn das Element ein hydrodynamischer Drehmomentwandler ist, dann kann dieser zusammen mit dem Antriebsgetriebe 2 ein Automatgetriebe bilden. In diesem Falle kann das Antriebsgetriebe 2 Schaltelemente in Form von Schaltkupplungen und/oder Schaltbremsen zum Schalten von Gängen aufweisen. Wenn das Element eine schaltbare Fahrantriebskupplung ist, kann das Antriebsgetriebe 2 ein manuell schaltbares Getriebe oder ein automatisch schaltbares Getriebe sein. Zusätzlich oder statt dessen kann das Element mindestens eine oder mehrere weitere elektrische Maschinen sein oder aufweisen, welche mit dem Antriebszwischenstrang 12 antriebsmäßig verbunden oder verbindbar ist. Diese weitere elektrische Maschine kann ein Elektromotor sein, um das Antriebsgetriebe 2 allein oder zusätzlich zum Fahrantriebsmotor 4 oder anzutreiben. Ferner kann die weitere elektrische Maschine so ausgebildet sein, dass sie auch als Generator zur Stromerzeugung betreibbar ist, wobei sie von dem Fahrantriebsmotor 4 oder den Fahrzeugrädern antreibbar sein kann. Ferner kann die weitere elektrische Maschine als elektrischer Startermotor zum Starten des Fahrantriebsmotors 4 ausgebildet sein, wenn dieser ein Verbrennungsmotor ist.
  • Der Antriebszwischenstrang 12, in welchem sich die Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 befindet, enthält bei der gezeigten Ausführungsform eine Getriebeeingangswelle 22 zwischen der Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 und dem Antriebsgetriebe 2, und eine Motorabtriebswelle, z. B. Kurbel welle 24, zwischen dem Fahrantriebsmotor 4 und der Drehmomentübertragungsvorrichtung 16. Zwischen mindestens einer dieser Wellen 22 und 24 einerseits und der Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 andererseits kann eine schaltbare Kupplung 18 bzw. 20 vorgesehen werden, abhängig von der Art der Antriebsvorrichtung.
  • Die Ölpumpe 6 und/oder der Elektromotor 8 erstrecken sich um den Antriebszwischenstrang 12 herum, vorzugsweise um die Getriebeeingangswelle 22.
  • Gemäß bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung hat der Elektromotor 8 einen größeren Außendurchmesser als die Ölpumpe 6. Dadurch können sie auf verschiedenen Radien positioniert werden. Gemäß bevorzugter Ausführungsform ist die Ölpumpe 6 mindestens teilweise oder vollständig axial und radial innerhalb des Elektromotors 8 angeordnet.
  • Durch diese Merkmale wird besonders wenig Bauraum beansprucht.
  • Die Ausführungsformen der Erfindung nach den 2 und 3 können alle Merkmale aufweisen, die vorstehend mit Bezug auf 1 beschrieben wurden. In den 2 und 3 sind den Teilen von 1 entsprechende Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen.
  • In 2 ist die Drehmomentübertragungsvorrichtung 16 ein hydrodynamischer Drehmomentwandler, welcher nur teilweise dargestellt ist und beispielsweise ein Turbinenrad 26, ein Pumpenrad 28 und ein Leitrad 30 aufweist. Das Pumpenrad 28 ist mit der Kurbelwelle 24 des Fahrantriebsmotors 4, und das Turbinenrad 26 ist mit der Getriebeeingangswelle 22 des Antriebszwischenstrangs 12 von 1 antriebsmäßig verbunden oder verbindbar. Der Drehmomentwandler 16 kann mit einer ihn überbrückbaren, schaltbaren Überbrückungskupplung versehen sein.
  • Ein Antriebsgehäuse kann einteilig oder zweiteilig ausgebildet sein. Es ist bei den gezeigten Ausführungsformen der Erfindung zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem Getriebegehäuse 32 enthaltend das Antriebsgetriebe 2 und einem Vorsatzgehäuse 34 enthaltend den Drehmomentwandler 16, die Ölpumpe 6 und ihren Elektromotor 8. Die beiden Gehäuse 32, 34 sind an Gehäuseflanschen 36 und 38 miteinander verschraubt, wie dies schematisch durch eine Schraube 40 gezeigt ist.
  • Das Pumpengehäuse 5 der Ölpumpe 6 und der Stator 9 des Elektromotors 8 sind auf der vom Antriebsgetriebe 2 abgewandten Seite des Vorsatzgehäuseflansches 38 im Vorsatzgehäuse 34 angeordnet und an diesem Flansch 38 befestigt.
  • Der Stator 9 des Elektromotors 8 hat einen elektromagnetisch aktiven Teil 9-1, welcher in einem Elektromotorgehäuse 42 untergebracht ist, welches an dem Flansch 38 des Vorsatzgehäuses 34 befestigt ist.
  • Der Rotor 11 hat eine flache oder tellerartig gewölbte Rotorscheibe 44, welche die dauernd geschlossene Antriebsverbindung 10 zwischen dem Rotor 11 und dem Pumpenrotor 7 der Ölpumpe 6 mindestens teilweise bildet. Die Rotorscheibe 44 trägt an ihrem radial äußeren Ende den elektromagnetisch aktiven 11-1 Teil des Rotors 11, welcher mit dem elektromagnetischen Teil 9-1 des Stators 9 elektromagnetisch zusammenwirkt, um den Rotor 11 anzutreiben.
  • Die Rotorscheibe 44 ist an ihrem radial inneren Ende mit einem Hohlwellenteil 48 drehfest verbunden, oder einstückig ausgebildet, welches sich von einem Ringscheibenteil 49 nach hinten zum Pumpenrotor 7 erstreckt, mit welchem er dauerhaft drehfest verbunden ist. Der nach hinten ragende Abschnitt des Hohlwellenteiles 48 kann an dem Pumpengehäuse 5 der Ölpumpe 6 radial gelagert werden, entweder direkt oder durch ein Lager 46, z. B. ein Gleitlager.
  • Bei der Ausführungsform von 2 ist das Elektromotorgehäuse 42 mit einer Statorscheibe 50 versehen, welche mit dem Elektromotorgehäuse 42 entweder einstückig gebildet oder an diesem nicht-drehbar befestigt ist und sich vom elektromagnetisch aktiven Statorteil 9-1 entweder flach oder tellerförmig gewölbt nach innen in Richtung zur Drehachse 25 erstreckt. Die Statorscheibe 50 ist an ihrem radial inneren Ende mit einem sich in Richtung vom Pumpengehäuse 5 zum Drehmomentwandler 16 hin nach vorne erstreckenden Hohlwellenteil 52 versehen. Dieser Hohlwellenteil 52 erstreckt sich axial nach vorne je mit radialem Abstand über einen Endabschnitt des Hohlwellenteiles 48, welcher vom Ringscheibenteil 49 nach vorne ragt, und über einen entgegengesetzt nach hinten sich erstreckenden Hohlwellenteil 54 des Pumpenrades 28 des hydrodynamischen Drehmomentwandlers 16. An dem Hohlwellenteil 52 der Statorscheibe 50 ist über ein Lager 56 die Rotorscheibe 44 und deren Hohlwellenteil 48 radial gelagert, über ein weiteres Lager 58 das Pumpenrad 28 des Drehmomentwandlers 16 radial gelagert. Somit ist die Rotorscheibe 44 und damit der gesamte Rotor 11 des Elektromotors 8 sowohl am Pumpengehäuse 5 der Ölpumpe 6 als auch an der Statorscheibe 50 und damit am Stator 9 mindestens radial, bei Bedarf auch axial gelagert.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform kann die Lagerung 46 der Rotorscheibe 44 an dem Pumpengehäuse 5 entfallen, und die Rotorscheibe 44 nur an der Statorscheibe 50 gelagert werden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform kann das Pumpenrad 28, anstatt der beschriebenen Ausführungsform, auf der radial äußeren Umfangsfläche des Hohlwellenteils 52 der Statorscheibe 50 drehbar gelagert sein, oder an dem Hohlwellenteil 48 der Rotorscheibe 44 des Elektromotors 8. Durch alle Ausführungsformen wird eine kompakte kleine Bauweise erzielt.
  • Das Elektromotorgehäuse 42 mit der Statorscheibe 50 einerseits und das Pumpengehäuse 5 der Ölpumpe 6 andererseits bil den zwischen sich eine Ölkammer 60. Im radial äußeren Bereich der Ölkammer 60 befinden sich die elektromagnetisch aktiven Teile 9-1 und 11-1 des Stators 9 und des Rotors 11. Im radial innerhalb davon gelegenen Bereich der Ölkammer 60 erstreckt sich die Rotorscheibe 44 zwischen dem Pumpengehäuse 5 der Ölpumpe 6 und der Statorscheibe 50 des Elektromotors 8 je mit Abstand von diesen, so dass in diesem Bereich die Ölkammer 60 von der Rotorscheibe 44 unterteilt ist und ein Hinströmweg und ein Rückströmweg für kühlendes Öl gebildet ist. Dieses Öl zur Kühlung des Elektromotors 8 ist vorzugsweise das Öl der Ölpumpe 6, welches an geeigneten Stellen der Ölkammer 60 zugeführt und abgeführt wird.
  • Von der Ölpumpe 6 führt ein Ölkanal 62 zum hydrodynamischen Drehmomentwandler 16, um diesen mit Öl zu versorgen. Von diesem Ölkanal 62 kann beispielsweise an einer oder mehreren Stellen ein Seitenkanal oder Bypass 64 abgezweigt werden, über welchen Öl der Ölpumpe 6 durch die Ölkammer 60 des Elektromotors 8 strömen kann.
  • Die Rotorscheibe 44 erstreckt sich vorzugsweise im Wesentlichen parallel zum Pumpengehäuse 5 mit Abstand über dieses Pumpengehäuses hinweg von außen nach innen in Richtung zur Drehachse 25. Die Statorscheibe 50 erstreckt sich vorzugsweise im Wesentlichen parallel zur Rotorscheibe 44 mit Abstand von dieser im Wesentlichen von außen nach innen in Richtung zur Drehachse 25 hin.
  • Der Elektromotor 8 hat in seinem radial äußeren Endbereich, wo sich die elektromagnetisch aktiven Teile 9-1 und 11-1 des Stators 9 und des Rotors 11 befinden, einen größeren Durchmesser als die Ölpumpe 6. Dadurch ist es möglich, die Ölpumpe 6 entsprechend den 2 und 3 radial und axial vollständig innerhalb der elektromagnetisch aktiven Teile 9-1 und 11-1 des Rotors 11 und des Stators 9 des Elektromotors 8 anzuordnen.
  • Die Ausführungsform von 3 hat bezüglich zu der Ausführungsform von 2 die Unterschiede, dass das Elektromotorgehäuse 42 und damit der Stator 9 nicht eine sich davon nach innen erstreckende Statorscheibe 50 hat. Es ist keine Ölkammer 60 vorgesehen, sondern der Elektromotor 8 ist in einem ölfreien Luftraum 70 angeordnet ist. Dieser befindet sich zwischen dem Flansch 38 des Versatzgehäuses 34 und dem Drehmomentwandler 16.
  • Der Rotor 11 von 3 ist mit einer sich von seinem elektromagnetischen aktiven Rotorenteil 11-1 nach innen in Richtung zur Drehachse 25 erstreckenden Rotorscheibe 144 versehen, welche die Antriebsverbindung 10 mindestens teilweise bildet. Die Rotorscheibe 144 hat einen Ringscheibenteil 149, an dessen radial innerem Bereich ein sich axial nach hinten zum Pumpenrotor 7 erstreckender Hohlwellenteil 148, welcher mit dem Pumpenrotor 7 drehfest verbunden ist, und ein in entgegengesetzter Richtung nach vorne axial weg erstreckender vorderer Hohlwellenteil 152 vorgesehen ist.
  • Der hintere Hohlwellenteil 148, welcher mit dem Pumpenrotor 7 drehfest verbunden ist, ist über eines oder mehrere Lager 156 und 157 an dem Pumpengehäuse 5 radial und bei Bedarf auch axial drehbar gelagert. Diese Lager 156 und 157 befinden sich zwischen einer Aunenumfangsfläche des hinteren Hohlwellenteils 148 und einer Innenumfangsfläche des Pumpengehäuses 5.
  • Der Ringscheibenteil 149 und die beiden Hohlwellenteile 148 und 152 sind vorzugsweise zusammen ein einstückiges Formteil.
  • Das Pumpenrad 28 des hydrodynamischen Drehmomentwandlers 16 ist über mindestens ein Lager 158 an dem sich nach vorne, in Richtung zum Drehmomentwandler 16 erstreckenden, Hohlwellenteil 152 der Rotorscheibe 158 radial und bei Bedarf auch axial drehbar gelagert. Das Lager 158 befindet sich vorzugsweise zwischen einer Innenumfangsfläche des nach vorne ragenden Hohlwellenteils 152 und einer Außenumfangsfläche des nach hinten ragenden Hohlwellenteils 54 des Pumpenrades 28.
  • Soweit hier keine Unterschiede beschrieben sind, entspricht 3 der Ausführungsform von 2, so dass diesbezüglich auch die Beschreibung von 2 zutreffend ist.
  • Wie bereits mit Bezug auf 1 erwähnt, kann anstelle eines Drehmomentwandlers 16 auch eine schaltbare Kupplung vorgesehen sein, wenn das Getriebe 2 nicht ein Automatgetriebe, sondern ein manuell schaltbares oder automatisches Getriebe ist. Für alle Ausführungsformen kann in dem axialen Zwischenraum zwischen Fahrantriebsmotor 4 (in den 2 und 3 nicht gezeigt) und dem Bereich, in dem der Elektromotor 8 und die Ölpumpe 6 angeordnet sind, auch eine elektrische Maschine oder mehrere elektrische Maschinen angeordnet werden, welche zusammen mit dem Fahrantriebsmotor 4 einen Hybridantrieb bilden und/oder als Anlassermotor zum Starten des Fahrantriebsmotors 4 verwendbar sein können, wenn dieser ein Verbrennungsmotor ist. Der Fahrantriebsmotor 4 könnte gemäß anderer Ausführungsform auch ein Elektromotor sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Art von Lagern beschränkt. Diese können z. B. Gleitlager, Kugellager, Rollenlager usw. sein.
  • Der Elektromotor 8 ist bei allen Ausführungsformen unabhängig vom Fahrantriebsstrang und dessen Drehmomente.

Claims (22)

  1. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung, enthaltend ein Kraftfahrzeug-Antriebsgetriebe (2) mit variabler Übersetzung zur Drehmomentübertragung in einem Antriebsstrang zwischen einem Fahrantriebsmotor und mindestes einem Kraftfahrzeugrad, eine Ölpumpe (6) zur Versorgung des Antriebsgetriebes (2) mit unter Druck stehendem Öl zum Schalten von Schaltelementen und/oder zum Kühlen des Antriebsgetriebes (2), einen Elektromotor (8) zum Antreiben der Ölpumpe (6), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Elektromotor (8) und der Ölpumpe (6) eine kupplungsfreie, dauerhaft geschlossene Antriebsverbindung (10) besteht und dass weder der Elektromotor (8) noch die Ölpumpe (6) eine mechanische Antriebsverbindung zum Drehmomentübertragungsweg des Fahrantriebsstranges haben.
  2. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe (6) und ihr Elektromotor (8) auf der Getriebeeingangsseite des Antriebsgetriebes (2) angeordnet sind, und dass zwischen der Anordnung der Ölpumpe (6) und ihres Elektromotors (8) einerseits und dem Fahrantriebsmotor (4) andererseits ein Abstandsbereich (14) vorgesehen ist für die Positionierung mindestens einer Drehmomentübertragungsvorrichtung (16) zur Drehmomentübertragung zwischen dieser Drehmomentübertragungsvorrichtung (16) und dem Fahrantriebsstrang, wobei die Drehmomentübertragungsvorrichtung (16) mindestens eines der Elemente schaltbare Kupplung (18,20) Drehmomentwandler oder/und mindestens eine weitere elektrische Maschine aufweist und dieses Element in dem Abstandsbereich (14) positionierbar oder positioniert ist.
  3. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe (6) in einem Gehäuse (32,34) untergebracht ist, welches einen Teil des Fahrantriebsstranges enthält.
  4. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (32,34) das Antriebsgetriebe (2) enthält.
  5. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgetriebe (2) ein Automatikgetriebe ist und dass das Gehäuse (32,34) einen Drehmomentwandler (16) des Automatikgetriebes enthält.
  6. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe (6) und ihr Elektromotor (8) eine Welle (22) des Fahrantriebsstranges umgeben.
  7. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe (6) und der Elektromotor (8) die Getriebeeingangswelle (22) des Antriebsgetriebes (2) umgeben.
  8. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (8) mit einem nicht-drehbar angeordneten Elektromotorgehäuse (42) versehen ist.
  9. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektromotorgehäuse (42) mit mindestens einer Lagerstelle (52) zum Lagern von mindestens einem relativ dazu rotierbaren Rotationselement (28,11) ausgebildet ist.
  10. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lagerstelle (52) oder an einer der Lagerstellen des Elektromotorgehäuses (42) ein Rotor (11) des Elektromotors (8) drehbar gelagert ist.
  11. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Lagerstelle (52) oder an einer der Lagerstellen ein Rotationselement (28) eines Drehmomentwandlers (16) drehbar gelagert ist.
  12. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölpumpe (6) ein nicht-rotierbares Pumpengehäuse (5) aufweist.
  13. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11) des Elektromotors (8) an dem Pumpengehäuse (5) drehbar gelagert ist.
  14. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11) des Elektromotors (8) in einer Ölkammer (60) angeordnet ist, die vom Öl der Ölpumpe (6) durchströmbar ist.
  15. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Stators (9) des Elektromotors (8) die Ölkammer (60) begrenzt, so dass das Öl der Ölpumpe (6) an diesem Teil des Stators (9) entlang strömt.
  16. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölkammer (60) von dem Elektromotorgehäuse (42) von Anspruch 8 und von dem Pumpengehäuse (5) von Anspruch 12 begrenzt ist und sich der Rotor (11) des Elektromotors (8) zwischen diesen beiden Gehäusen erstreckt und von den beiden Gehäusen Abstand hat, so dass zwischen dem Rotor (11) und den beiden Gehäusen je ein Ölkanal gebildet ist.
  17. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (8) einen größeren Außendurchmesser als die Ölpumpe (6) hat und dass die Ölpumpe (6) mindestens teilweise axial und radial innerhalb des Elektromotors 8 angeordnet ist.
  18. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölversorgung der Ölkammer (60) von einem Ölweg (62) abgezweigt ist, welcher die Ölpumpe (6) mit dem Drehmomentwandler von Anspruch 5 verbindet.
  19. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11) des Elektromotors (8) in einem ölfreien Luftraum angeordnet ist.
  20. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (9) des Elektromotors (8) mit mindestens einem Kühlölkanal (60) versehen ist, welcher zur Kühlung des Elektromotors (8) von Öl der Ölpumpe (6) durchströmbar ist.
  21. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (11) des Elektromotors (8) an dem nicht-rotierend angeordneten Pumpengehäuse (5) drehbar gelagert ist.
  22. Kraftfahrzeug-Antriebsvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rotationselement (28) eines Drehmomentwandlers (16) an dem Rotor (11) des Elektromotors (8) relativ zu ihm drehbar gelagert ist.
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