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DE10251645A1 - Anschlussdose für die elektrische Installation - Google Patents

Anschlussdose für die elektrische Installation Download PDF

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Publication number
DE10251645A1
DE10251645A1 DE10251645A DE10251645A DE10251645A1 DE 10251645 A1 DE10251645 A1 DE 10251645A1 DE 10251645 A DE10251645 A DE 10251645A DE 10251645 A DE10251645 A DE 10251645A DE 10251645 A1 DE10251645 A1 DE 10251645A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
junction box
nozzle
box according
connecting piece
flush
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10251645A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Stepper
Herbert Reuther
Jochen Fröbel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Original Assignee
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Wuerth GmbH and Co KG filed Critical Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority to DE10251645A priority Critical patent/DE10251645A1/de
Publication of DE10251645A1 publication Critical patent/DE10251645A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Abstract

Eine einstückig aus Kunststoff gespritzte Anschlussdose für die elektrische Installation enthält zwei tunnelförmige diametral angeordnete Anschlussstutzen, die sowohl zum Einstecken von biegsamen Installationsrohren als auch zum Steckverbinden mit einer zweiten Dose gedacht sind. Beide Anschlussstutzen sind identisch ausgebildet. Sie bestehen aus zwei unterschiedlich geformten Hälften, wobei die Außenkontur der einen Hälfte symmetrisch zur Innenkontur der anderen Hälfe ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Installationsdose, die häufig auch als Unterputzdose bezeichnet wird. Installationsdosen dieser Art dienen dazu, bestimmte Installationsteile einer elektrischen Installation aufzunehmen, beispielsweise Stecker, Schalter, oder auch Verteiler. Die bekannten Installationsdosen haben einen in der Regel aus Kunststoff bestehenden Dosenkörper, der Anschlussstutzen aufweist. Die Anschlussstutzen dienen einerseits dazu, die Enden von biegsamen Installationsrohren aufzunehmen, durch die die Leitungen hindurch geschoben werden. Andererseits sollen die Stutzen auch dazu dienen können, zwei benachbarte Dosen miteinander durch Stecken zu verbinden.
  • Bei den bekannten Installationsdosen sind normalerweise zwei diametral angeordnete Anschlussstutzen vorhanden, die unterschiedlich geformt sind. Der Außenumfang des einen Stutzens entspricht dem Innenumfang des anderen Stutzens. Dadurch lassen sich zwar zwei Dosen durch Ineinanderstecken der Stutzen miteinander verbinden. Zum Verbinden muss aber die Dose eine spezielle Orientierung aufweisen. Dies macht eine besondere Aufmerksamkeit des Monteurs erforderlich.
  • Der kleinere der beiden Stutzen muss aber auch in der Lage sein, das Ende eines biegsamen Installationsrohrs aufzunehmen. Da sein Innenumfang aber kleiner ist, können hier Schwierigkeiten entstehen, wenn größere biegsame Installationsrohre Schläuche verwendet werden.
  • Es ist nun schon zur Lösung dieses Problems vorgeschlagen worden, eine Unterputzdose mit einem Adapter zu versehen, der so ausgebildet ist, dass er sowohl auf den kleineren als auch auf den größeren Anschlussstutzen aufgesteckt werden kann, und der das Ende eines biegsamen Installationsrohres aufnehmen kann ( DE 20200501 ). Hier gehört zu jeder Dose dann ein Adapter, gegebenenfalls auch zwei Adapter. Dies macht sowohl die Lagerhaltung aufwändig als auch die Benutzung nicht besonders einfach.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Möglichkeit zu schaffen, mit identisch aufgebauten Unterputzdosen sowohl das Einstecken relativ großer biegsamer Installationsrohre als auch das Zusammenstecken zweier benachbarter Dosen durchführen zu können. Die Dosen sollen dabei nicht speziell orientiert werden müssen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Installationsdose mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die von der Erfindung vorgeschlagene Anschlussdose enthält mindestens einen Stutzen. Wenn sie einen einzigen Stutzen enthält, kann sie dennoch mit einer benachbarten auch nur einen Anschlussstutzen aufweisenden Dose zusammen gesteckt werden. Erfindungsgemäß sind alle Anschlussstutzen identisch ausgebildet. Wenn also mehr als ein Anschlussstutzen vorhanden ist, kann der Anschlussstutzen einer Dose mit jedem der Anschlussstutzen der anderen Dose durch Stecken verbunden werden. Es ergibt sich also der Vorteil, dass keine spezielle Ori entierung der Dose wie im Stand der Technik mehr erforderlich ist, wo selbst bei mehreren Anschlussstutzen nur eine einzige Orientierung zulässig ist, so dass die Anschlussdose gegebenenfalls um 180 Grad gedreht werden muss, bevor sie gesteckt werden kann.
  • Eine Möglichkeit, wie identisch ausgebildete Stutzen durch Stecken miteinander verbunden werden können, besteht darin, den Stutzen so auszubilden, dass er zwei durch eine in Längsrichtung des Stutzens verlaufende Ebene getrennte Hälften aufweist, die vorzugsweise unterschiedlich ausgebildet sind. Beim Zusammenstecken greift dann die eine Hälfte des Stutzens in die jeweils andere Hälfte des anderen Stutzens ein.
  • Es kann erfindungsgemäß in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Abmessung der Innenkontur der Wand der einen Hälfte des Stutzens der Abmessung der Außenkontur der Wand der anderen Hälfte des Stutzens gleich ist. Dadurch können die Stutzen derart ineinander eingreifen, dass eine flächige Anlage der den Stutzen bildenden Wand gegeben ist, was zu einer sicheren und guten Verbindungen der beiden Anschlussdosen führt. Es ist keine zusätzliche Verriegelung erforderlich, obwohl eine solche selbstverständlich auch vorgesehen sein kann.
  • Insbesondere kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Innenkontur der einen Hälfte des Stutzens symmetrisch zu der Außenkontur der anderen Hälfte des Stutzens ausgebildet ist.
  • Um das Einstecken zu erleichtern, kann vorgesehen sein, dass die beiden Hälften des Stutzens durch einen in der Trennebene liegenden Schlitz voneinander getrennt sind. Die Abmessungen können so gewählt sein, dass ein Eingreifen der beiden Hälften des Stutzens in die jeweils anderen Hälften des anderen Stutzens unter Spannung erfolgt, so dass auch eine kraftschlüssig Festlegung erfolgen kann.
  • Bei zwei Stutzen kann insbesondere vorgesehen sein, dass diese eine gemeinsame Trennebene aufweisen können.
  • In Weiterbildung kann bei dem Vorhandensein zweier Stutzen vorgesehen sein, dass diese diametral zueinander angeordnet sind, was nicht nur bei kreisrunden, sondern auch bei rechteckigen, quadratischen und in sonstiger Weise symmetrisch ausgebildeten Anschlussdosen möglich ist.
  • Es kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass die Trennebene, die die beiden Hälften jedes Stutzens voneinander trennt, durch eine Mittelachse des Dosenkörpers verläuft.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer von der Erfindung vorgeschlagenen Anschlussdose;
  • 2 eine Seitenansicht aus einer um 90° versetzten Richtung;
  • 3 eine Ansicht der Anschlussdose von unten;
  • 4 eine Ansicht der Anschlussdose von oben;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der in den 1 bis 4 dargestellten Anschlussdose.
  • Die in 1 dargestellte Anschlussdose enthält einen Dosenkörper 1, der beispielsweise einstückig aus Kunststoff gespritzt ist. Der Dosenkörper weist die Form eines kurzen Kreiszylinders auf. Der Dosenkörper wird auf seiner in 1 unten dargestellten Unterseite durch einen geschlossenen Boden 2 abgeschlossen, der gegebenenfalls Durchbrechungen, Öffnungen oder dergleichen aufweisen kann. An seiner in 1 oberen zur Vorderseite einer Wand gerichteten Seite ist der Dosenkörper 1 geöffnet. Er enthält einen außen umlaufenden Verstärkungsrand 3. Von dem Dosenkörper 1 ragen zwei Anschlussstutzen 4 radial nach außen ab. Diese Anschlussstutzen enden in einer ebenen Fläche 5, die senkrecht zum Boden 2 und zu der parallel hierzu verlaufenen Vorderseite verläuft. Beide Anschlussstutzen 4 sind identisch ausgebildet, sowohl was ihre in radialer Richtung gemessene Länge als auch ihre Form angeht.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht der Anschlussdose aus einer um 90° gegenüber der Darstellung der 1 versetzten Richtung, so dass hier der Stutzen 4 von vorne gezeigt ist. Der Stutzen weist eine Wand auf, die etwa die Form eines Tunnels bildet. Aus Platzgründen ist der Stutzen also so ausgebildet, dass seine Unterseite geradlinig direkt oberhalb oder im Bereich des Bodens 2 verläuft. Im oberen Bereich ist der Anschlussstutzen kreisbogenförmig abgerundet.
  • Bei Anschlussdosen, die insgesamt höher sind, kann die Unterseite des Stutzens auch einen Abstand von dem Boden 2 der Anschlussdose aufweisen.
  • Der Stutzen 4 ist durch eine Trennebene 6 in zwei Hälften geteilt. In der rechten Hälfte entspricht die Innenkontur 7 der Wand 8 des Stutzens 4 in ihrer Abmessung der Außenkontur 9 der Wand 8 in der linken Hälfte. Die rechte und die linke Hälfte sind durch einen in der Trennebene 6 liegenden Schlitz 10 aufgeteilt. Dieser Schlitz 10 verläuft bis zum Rand des Dosenkörpers 1, was sich beispielsweise aus der 4 deutlicher ergibt. Der Schlitz 10 ist etwas größer ausgebildet als erforderlich, um das Einstecken zu erleichtern.
  • Die Außenkontur 9 der Wand 8 der linken Hälfte ist symmetrisch zu der Innenkontur 7 der Wand 8 der rechten Hälfte des Anschlussstutzens 4 ausgebildet. Denkt man sich in 2 die linke Hälfte des Stutzens um die Trennebene 6 gespiegelt, so kommt die linke Hälfte dann direkt innerhalb der rechten Hälfte zu liegen, wobei die Außenseite an der Innenseite der rechten Hälfte anliegt. Das Gleiche gilt auch bei einer Spiegelung der rechten Hälfte nach links. Dies bedeutet, dass beim Zusammenstecken zweier Dosen mit identisch ausgebildeten Anschlussstutzen diese sich ineinander schieben lassen. Daraus ergibt sich dann ein geschlossener Verbindungsstutzen.
  • 3 zeigt eine Ansicht der Anschlussdose von unten in 2, also auf den Dosenboden 2. An der Unterseite der kleineren Stutzenhälfte ist ein Hakenelement 11 angeformt, das nach dem Zusammenschieben in eine Durchbrechung 12 der Unterseite der größeren Stutzenhälfte eingreift. Dieses Hakenelement beginnt am Ende des Stutzens.
  • Ebenfalls an der Unterseite der kleineren Stutzenhälfte sind unmittelbar an der Wand des Dosenkörpers zwei Stege 13 angeformt, die beide gleich lang sind. In zusammengestecktem Zustand liegt die Endkante 5 des Stutzens der anderen Dose an diesen Stegen 13 an. Die Einsteckbewegung der beiden Anschlussstutzen ineinander ist also an der Oberseite und der Unterseite durch die Länge der Schlitze 10 begrenzt, wobei die Stege 13 eine zusätzliche Begrenzung der Einsteckbewegung bewirken.
  • 4 zeigt eine Ansicht der Anschlussdose von oben, also in das Innere des Dosenkörpers 1 hinein. Es ist zu sehen, ebenso wie in 3, dass die beiden Anschlussstutzen 4 diametral angeordnet sind, so dass die Trennebene der beiden Hälften beider Stutzen 4 durch den Mittelpunkt der kreisrunden Dose verläuft. In dem oberen Rand sind Öffnungen vorhanden, die sich in teilweise an der Innenseite und teilweise an der Außenseite des Dosenkörpers vorhandene Säulen fortsetzen. Hier können Befestigungselemente eingeschraubt werden.
  • 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Anschlussdose. Eine nächste Anschlussdose kann jetzt beispielsweise von rechts angesetzt und mit ihrem Verbindungsstutzen in den Stutzen eingeschoben werden. Die Dose kann auch um 180 Grad verdreht und eingeschoben werden.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind zwei Anschlussstutzen vorhanden. Es ist natürlich auch denkbar, dass mehr als zwei Anschlussstutzen oder auch nur ein einziger Anschlussstutzen vorhanden ist. Es lassen sich, sofern die Stutzen alle identisch sind, auch Dosen einer anderen Größe oder Form anstecken.
  • Man kann aus der Beschreibung und aus den Zeichnungen entnehmen, dass die Innenfläche des in 2 zu sehenden Querschnitts durch den Anschlussstutzen größer ist als die Innenfläche wäre, wenn der Stutzen insgesamt der Größe der linken Hälfte des Stutzens entsprechen würde. Daher ist bei beiden Stutzen die Innenfläche größer, so dass sich größere Anschlussschläuche einstecken lassen.
  • Die Erfindung ist nicht auf Anschlussdosen beschränkt, bei denen der Dosenkörper kreisrund ist.

Claims (8)

  1. Anschlussdose für die elektrische Installation, mit 1.1 einem Dosenkörper (1) zur Unterbringung von Bauteilen, 1.2 mindestens einem etwa radial von dem Dosenkörper (1) abragenden zylindrischen Anschlussstutzen, der derart ausgebildet ist, dass 1.3 er mit einem identisch ausgebildeten Stutzen (4) einer weiteren Dose durch Ineinanderstecken verbindbar ist.
  2. Anschlussdose nach Anspruch 1, bei der der Stutzen (4) zwei durch eine in Längsrichtung des Stutzens (4) verlaufende Ebene (6) getrennte Hälften aufweist.
  3. Anschlussdose nach Anspruch 2, bei der die Abmessung der Innenkontur (7) der Wand der einen Hälfte des Stutzens (4) der Abmessung der Außenkontur (7) der Wand der anderen Hälfte des Stutzens (4) gleich ist.
  4. Anschlussdose nach Anspruch 2 oder 3, bei der die Innenkontur (7) der einen Hälfte des Stutzens (4) zu der Außenkontur (9) der anderen Hälfte des Stutzens symmetrisch ist.
  5. Anschlussdose nach einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der die beiden Hälften des Stutzens (4) durch einen in der Trennebene (6) liegenden Schlitz (10) voneinander getrennt sind.
  6. Anschlussdose nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei der bei zwei Anschlussstutzen (4) diese eine gemeinsame Trennebene (6) aufweisen.
  7. Anschlussdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem zwei Stutzen (4) diametral angeordnet sind.
  8. Anschlussdose nach einem der Ansprüche 2 bis 7, bei dem die Trennebene (6) durch eine Mittelachse des Dosenkörpers (1) verläuft.
DE10251645A 2002-10-30 2002-10-30 Anschlussdose für die elektrische Installation Withdrawn DE10251645A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1814448U (de) * 1960-02-17 1960-07-07 Andreas Speidel Schalterdose aus kunststoff mit anschlussstutzen zum zusammenstekken mit identischen dosen.
DE1844054U (de) * 1961-09-12 1961-12-28 Kaiser & Spelsberg Kupplungseinrichtung fuer untersputzdosen.
DE3843799C1 (en) * 1988-12-24 1990-07-26 Raimund 7730 Villingen-Schwenningen De Andris Service box, especially a flush-mounted box

Patent Citations (3)

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DE3843799C1 (en) * 1988-12-24 1990-07-26 Raimund 7730 Villingen-Schwenningen De Andris Service box, especially a flush-mounted box

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