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DE10250183A1 - Kontextinterne Erzeugung und Editierung von Masken und Wellenformen - Google Patents

Kontextinterne Erzeugung und Editierung von Masken und Wellenformen

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DE10250183A1
DE10250183A1 DE10250183A DE10250183A DE10250183A1 DE 10250183 A1 DE10250183 A1 DE 10250183A1 DE 10250183 A DE10250183 A DE 10250183A DE 10250183 A DE10250183 A DE 10250183A DE 10250183 A1 DE10250183 A1 DE 10250183A1
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Craig D Bryant
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Tektronix Inc
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/02Arrangements for displaying electric variables or waveforms for displaying measured electric variables in digital form
    • G01R13/029Software therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Ein Verfahren zum Erzeugen/Editieren von Masken/Wellenformen für ein Instrument ruft einen Maskeneditor von einer Anwendung auf, die auf dem Instrument läuft. Ein Kontext oder eine Signalwellenform, die in der Anwendung angezeigt wird, wird als Referenz zu einer Maskeneditor-Graphikanzeige zusammen mit einer damit nicht in Beziehung stehenden aktuellen Maske übertragen, die eine vorher existierende Maske oder eine Standardmaske sein kann. Die aktuelle Maske wird bezüglich der Referenz editiert, um eine neue Maske zu definieren, wie z. B. durch Ändern der Positionen von Punkten, Hinzufügen von Punkten oder Löschen von Punkten, die die aktuelle Maske definieren. Dann wird der Maskeneditor verlassen und die Anwendung wieder aufgerufen, wobei die neue Maske auf den Kontext in der Anwendung angewendet wird.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Erzeugung und Editierung von Masken zum Wellenformtesten und insbesondere eine kontextinterne Erzeugung und Editierung von Masken und Wellenformen, die keine zusätzliche Anlage und Verbindungen verwendet.
  • Es wurde in verschiedenen automatisierten Wellenformtestsituationen übliche Praxis, eine Wellenform mit einer Maske zu vergleichen, um einen Alarm vorzusehen oder Wellenformdaten zu erfassen, wenn die Wellenform gemäß der Maske außerhalb von Grenzen liegt. Das 2430-Oszilloskop, das von Tektronix, Inc., in Beaverton, Oregon, hergestellt wird, weist beispielsweise ein Merkmal "Speichern bei Delta" auf, US-Patent Nr. 4 510 571, das die Fähigkeit ermöglicht, eine Wellenform, die außerhalb eine definierte Maske oder Schablone fällt, automatisch zu erfassen. Die Schablone kann eine vorher erfaßte Wellenform plus oder minus festgelegte Toleranzen sein oder kann eine sein, die von einem Computer erzeugt wird und in das Instrument heruntergeladen wird. Masken werden auch als Meßwerkzeuge verwendet, um entweder mit einem Signal mitzulaufen, um eine unmittelbare Messung für die Wellenform bereitzustellen, oder um manuell eingestellt zu werden, um die Wellenform zu berühren, um eine Messung für die Wellenform bereitzustellen. Ein solches Instrument ist der VM700-Videomeßtestsatz, der von Tektronix, Inc., in Beaverton, Oregon, hergestellt wird. Die Einstellungen sehen keine willkürliche Einstellung vor, sondern nur Skalierungseinstellungen ohne Ändern der Gestalt der Maske oder Schablone. Diese Masken oder Schablonen werden vorab in die Instrumente geladen, wobei neue oder geänderte Masken von einem externen Computer erzeugt werden, um sie in die Instrumente herunterzuladen.
  • Was erwünscht ist, ist eine leichtere/schnellere Art und Weise zum Erzeugen/Editieren von Wellenformschablonen oder -masken für ein Testinstrument ohne Verwendung einer externen Anlage.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Folglich stellt die vorliegende Erfindung die kontextinterne Erzeugung und Editierung von Masken und Wellenformen durch Aufrufen eines Maskeneditors von einer Anwendung eines Instruments bereit. Ein Benutzer richtet das Instrument für einen interessierenden Kontext ein, wie z. B. die Anzeige einer Signalwellenform, für die eine Maske erwünscht ist. Die Anwendung überträgt den Kontext, d. h. die Signalwellenform, zum Maskeneditor und skaliert die resultierende Maskeneditoranzeige zur Anpassung an den Anzeigemaßstab der aufrufenden Anwendung, so daß der Maskeneditor die Signalwellenform als visuelle Referenz anzeigt, aber die Maske nicht auf dieser basiert, d. h. der Kontext steht als Referenz zur Verfügung, aber schränkt nicht ein, welche Masken erzeugt werden können. Der Benutzer kann die Signalwellenform neu skalieren, um alle Maskenpunkte zu zeigen, wenn Punkte, die die Maske definieren, außerhalb der Maskeneditoranzeige liegen. Nachdem die Maske erzeugt/editiert ist und der Maskeneditor verlassen ist, wird die resultierende Maske zur aufrufenden Anwendung zur unmittelbaren Verwendung zurückübertragen, d. h. die Maske wird kontextintern zur Anwendung zurückübertragen.
  • Die Aufgaben, Vorteile und andere neue Merkmale der vorliegenden Erfindung sind aus der folgenden ausführlichen Beschreibung ersichtlich, wenn sie in Verbindung mit den angehängten Ansprüchen und der beigefügten Zeichnung gelesen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER VERSCHIEDENEN ANSICHTEN DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 ist eine Blockdiagrammansicht eines Instrumentensignalwegs, der die kontextinterne Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung verwenden kann.
  • Fig. 2 ist eine Ablaufdiagrammansicht des Prozesses für die kontextinterne Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht auf einen Anwendungsbildschirm, der die kontextinterne Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung aufruft.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht auf einen Maskeneditorbildschirm, der für die kontextinterne Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung aufgerufen wird.
  • Fig. 5 ist eine Draufsicht auf einen Maskeneditorbildschirm, der die kontextinterne Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht auf einen Anwendungsbildschirm, der den Import einer Maske darstellt, die sich aus der kontextinternen Erzeugung/Editierung von Masken/Wellenformen gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Mit Bezug auf Fig. 1 ist ein typischer Signalweg für ein Radiofrequenz(RF)- Signal durch ein Test-/Meßinstrument zur Erläuterung gezeigt. Das RF-Signal wird von einem RF-Signalwegmodul 12 verarbeitet, um das RF-Signal auf ein digitales Zwischenfrequenz(IF)-Signal abwärtszumischen und zu filtern. Das digitale IF-Signal wird von einem digitalen Hardware(HW)-Modul 14 verarbeitet, das eine Demodulation beinhalten kann. Das verarbeitete digitale IF-Signal wird dann von einem Software(SW)-Modul 16 zur Signalaufbereitung und -demodulation verarbeitet, wenn dies nicht bereits im HW-Modul 14 durchgeführt wurde. Welche Teile der Signalverarbeitung vom HW-Modul 14 und welche vom SW-Modul 16 bearbeitet werden, ist eine Frage der Konstruktionswahl. Das aufbereitete digitale IF-Signal wird dann von einem Meßalgorithmusmodul 18 gemäß einer vom Benutzer ausgewählten Meßkategorie wie z. B. Interferenz-RF-Tests, Sender-RF-Tests, Sendermodulationstests etc. verarbeitet. Die Ergebnisse werden zu einem Anzeigemodul 20 geliefert, das auch eine Benutzerschnittstelle (UI) bereitstellt. Das Anzeigemodul 20 umfaßt einen Anzeigebildschirm 22 zum Zeigen des verarbeiteten Kontexts oder der verarbeiteten Signaldaten.
  • Der ausgewählte Meßalgorithmus oder die Anwendung kann einen Maskeneditor aufrufen, wie in Fig. 2 in Schritt 24 gezeigt. Der Maskeneditor sieht eine Graphikanzeige des Kontexts oder der Wellenform von der Anwendung in Schritt 26 vor. Eine vorher ausgewählte Maske oder eine Standardmaske wird als aktuelle Maske auf der Graphikanzeige in Schritt 28 bereitgestellt, wobei die Maske nicht mit der angezeigten Wellenform in Beziehung steht. In den Schritten 30 und 32 wird die aktuelle Maske nach Wunsch relativ zur Wellenform modifiziert, um eine neue Maske zu erzeugen. Wenn die Modifikation vollständig ist, wird die neue Maske in Schritt 34 in einer Maskendatei gespeichert, der Maskeneditor wird in Schritt 36 geschlossen und die Steuerung wird an die Anwendung zurückgegeben. Die Maskendatei wird dann innerhalb der Anwendung in Schritt 38 geöffnet, um die kontextinterne Maskenerzeugung/-editierung zu beenden.
  • Fig. 3 zeigt einen Bildschirm für eine Anwendung wie z. B. zum Analysieren eines Codemultiplex-Vielfachzugriffs(CDMA)-Systems, wobei eine Wellenform 40, die einen Teil des RF-Signals darstellt, in einer Graphikanzeige 42 gezeigt ist. Bei der dargestellten Implementierung kann auf ein Balkenmenü 44 zugegriffen werden, um den Maskeneditor aufzurufen, der in diesem Ausführungsbeispiel als "Maskenerzeuger" betitelt ist. Andere Einrichtungen zum Aufrufen des Maskeneditors können eine "Schaltfläche" auf dem Bildschirm umfassen, die "berührt" werden kann. Die Anwendung überträgt die Wellenform zum Maskeneditor und skaliert eine Maskeneditor-Graphikanzeige 46 auf dem Bildschirm zur Anpassung an die Graphikanzeige der aufrufenden Anwendung. Eine Maske 48 wird auch angezeigt, aber der Maskeneditor zeigt die Wellenform als visuelle Referenz an und basiert die Maske nicht auf dieser. Wie auf dem Fachgebiet bekannt ist, kann die Maske 48 eine einzelne Kurve sein, wie gezeigt, oder kann mehrere Kurven sein, wie z. B. zur Bereitstellung von maximalen und minimalen Grenzen.
  • Wie dargestellt, kann der Maskeneditorbildschirm eine Vielzahl von Schaltflächen 41, 43, 45, 47, 49 über der Oberseite des Bildschirms aufweisen, einschließlich NeueMaske, Öffnen, Speichern, SpeichernAls und Schließen. Die Schaltfläche 41 NeueMaske schließt die aktuelle Maske, welche auch immer angezeigt wird, und erzeugt eine Standardmaske mit denselben Einheiten. Die Graphikanzeige wird auf denselben Maßstab und dieselbe Position zurückgesetzt, wie als der Maskeneditor aufgerufen wurde, wobei die Wellenform gezeigt wird. Wenn die aktuelle Maske, die geschlossen wird, ungespeicherte Änderungen aufweist, dann wird eine Dialogbox aufgerufen, um zu fragen, ob die Änderungen gespeichert werden sollten oder nicht. Die Standardmaske kann eine beliebige gewünschte sein, wie z. B. eine Maske mit der Form eines "Verkehrskegels" mit vertikalen Werten bei ungefähr 25% und 75% der Kurvenhöhe und horizontalen Werten bei 0%, 20%, 40%, 60%, 80% und 100% der Kurvenbreite. Die Schaltfläche 43 Öffnen ruft einen Standarddialog zum Öffnen auf, wie es beispielsweise für Windows®- Betriebssysteme üblich ist, um eine vorher gespeicherte Maske auszuwählen, um die aktuelle Maske zu ersetzen. Ebenso ruft die Schaltfläche 45 Speichern einen Standarddialog zum Speichern auf, um die aktuelle Maske in einer bereits angelegten Datei oder in einer von einem Benutzer identifizierten neuen Datei zu speichern. Die Schaltfläche 47 SpeichernAls ruft auch den Standarddialog zum Speichern auf, um dem Benutzer zu ermöglichen, eine neue Datei für die Maske zu identifizieren. Schließlich verläßt die Schaltfläche 49 Schließen den Maskeneditor und kehrt zur aufrufenden Anwendung zurück. Eine Dialogbox wird vor dem Verlassen geöffnet, wenn ungespeicherte Änderungen an der Maske vorliegen.
  • Eine Auswahl zwischen "Punkte Editieren" oder "Punkte Hinzufügen" ist auch vorgesehen. Wenn "Punkte Editieren" gewählt wird, wählt die Identifikation eines Maskenpunkts 50 aus der Maske 48 diesen Punkt und die Kurve, wenn mehr als eine vorhanden ist, zu der er gehört, aus. Der Maskenpunkt 50 kann durch Berühren eines Berührungsbildschirms oder durch irgendeine andere gut bekannte Einrichtung identifiziert werden. Der identifizierte Maskenpunkt 50 kann dann zu einer neuen Stelle innerhalb der Maskeneditoranzeige 46 "gezogen" werden. Die neue Stelle kann die horizontale Reihenfolge der Maskenpunkte ändern, was verursacht, daß sich die Maskenkurve und der Gittertext in die neue Reihenfolge ändern. Wenn "Punkte Hinzufügen" gewählt wird und eine Stelle in der Maskeneditoranzeige 46 identifiziert wird, wie z. B. durch Berühren oder eine andere geeignete Einrichtung, wird ein neuer Punkt in die Maske 48 an diesem Punkt eingefügt. Wenn der neue Punkt an exakt derselben horizontalen Stelle eines existierenden Maskenpunkts liegt, wird der neue Punkt an der nächsten horizontalen Position auf einer Seite oder der anderen eingefügt.
  • Eine Schaltfläche 51 Neuskalieren ordnet alle Maskenpunkte für die aktuelle Maske innerhalb der Maskeneditoranzeige an. Die linke Kante der Maske liegt am minimalen horizontalen Wert für irgendeinen Maskenpunkt und die rechte Kante der Maske liegt am maximalen horizontalen Wert für irgendeinen Maskenpunkt. Die Maskenpunkte sollten innerhalb des mittleren Teils vertikal, wie z. B. 90%, der Maskeneditoranzeige 46 sein. Neuskalieren berücksichtigt die Wellenform nicht. Schaltflächen 53, 55, 57 für Punkt Löschen, Kurve (alle Punkte, die eine Maskenkurve bilden) Löschen und Löschen Rückgängig sind auch bereitgestellt. Ein Kurvenwähler 52 gibt an, in welcher Kurve einer Maske der ausgewählte Punkt 50 liegt, und ermöglicht dem Benutzer, eine der existierenden Kurven zu wählen. "Hohe Grenze" weist die ausgewählte Kurve der Maske als hohe Grenze zum Vergleichen mit der Wellenform zu und "niedrige Grenze" weist die ausgewählte Kurve der Maske als niedrige Grenze zum Vergleichen mit der Wellenform zu.
  • Es sind auch Schaltflächen 54, 56, 58, 60, 62 "Neue Kurve Hinzufügen" vorhanden, wobei die spezielle Form der Maskenkurve auf der Schaltfläche angezeigt ist. Wenn irgendeine der Formschaltflächen ausgewählt wird, wird eine Kurve mit dieser Form zur Maskeneditoranzeige 46 als Teil der Maske 48 hinzugefügt. Die resultierende Maskenkurve kann an beliebigen festgelegten Punkten innerhalb der Maskeneditoranzeige 46 beginnen und enden, aber beginnt typischerweise an der linken Kante der Anzeige und endet an der rechten Kante der Anzeige. Ein Gitter 59 enthält Spalten für horizontale und vertikale Werte für jeden Punkt in der ausgewählten Kurve der Maske 48. Bezeichnungen geben die Einheiten an. Das Gitter 59 kann vertikal gerollt werden, wenn die Anzahl von Maskenpunkten die Größe des angezeigten Gitters übersteigt. Pfeilschaltflächen 61, 63, 65, 67 sind zum Inkrementieren oder Dekrementieren des ausgewählten Maskenpunkts 50 um beispielsweise 0,5% horizontal und 1,0% vertikal vorgesehen. Automatische Wiederholung kann enthalten sein, aber eine Beschleunigung ist nicht erwünscht. Wenn beispielsweise entweder die Aufwärts- oder Abwärtspfeil-Schaltfläche 63, 67 ausgewählt wird, wird die Y-Zelle (hervorgehoben dargestellt) im Gitter 59 für den ausgewählten Punkt ausgewählt, und wenn die Links- oder Rechtspfeil- Schaltfläche 61, 65 ausgewählt wird, wird die X-Zelle in dem Gitter für den ausgewählten Punkt ausgewählt. Ein Ziffernschaltflächen-Bildsymbol 64 kann ausgewählt werden, um die Pfeilschaltflächen gegen ein Zifferntastenfeld (nicht dargestellt) auszutauschen. In dieser Situation werden die Pfeilschaltflächen 61, 63, 65, 67 gegen ein Pfeilschaltflächen-Bildsymbol (nicht dargestellt) ausgetauscht.
  • Außerdem können Farben verwendet werden, um die verschiedenen Elemente in der Maskeneditoranzeige 46 hervorzuheben. Die Wellenform 40 kann beispielsweise grau sein, die ausgewählte Maskenkurve kann hellblau sein, wobei alle anderen Maskenkurven dunkelblau sind, und der ausgewählte Punkt 50 kann ein roter Kreis sein, wobei die anderen Punkte entweder ein grünes Quadrat oder ein magentafarbener Diamant sind.
  • Wen die Maskenerzeugung/-editierung durchgeführt ist und die Schaltfläche 49 Schließen aktiviert wird, wird der Maskeneditor verlassen und die Anwendung wird, wie in Fig. 6 gezeigt, zusammen mit der aktuellen Maske 48 vom Maskeneditor kontextintern mit der Wellenform 40 wieder aufgerufen.
  • Der Maskeneditor kann auch zum Erzeugen/Editieren von Wellenformen zur Ausgabe durch einen willkürlichen Wellenformgenerator nützlich sein, wobei eine einzelne Kurve verwendet wird und die Punkte wie vorstehend angegeben manipuliert werden, um eine idealisierte Version der Wellenform 40 zu bilden, oder ein Paar von Kurven verwendet werden, um ein Modulationssignal für eine andere Wellenform darzustellen, die zwischen den von den Kurven angegebenen Grenzen schwingt. Der Benutzer könnte auch das Zifferntastenfeld verwenden, um eine Toleranz um die angezeigte Wellenform einzugeben, wie z. B. vertikal +/- 10% und horizontal +/- 2 Mikrosekunden.
  • Somit stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur kontextinternen Erzeugung und Editierung von Masken und Wellenformen durch Aufrufen eines Maskeneditors von einer Anwendung, Darstellen der Wellenform von der Anwendung in einem graphischen Fenster mit einer aktuellen oder Standardmaske, Editieren der aktuellen Maske, um eine neue Maske zu definieren, und Zurückkehren zur Anwendung mit der neuen Maske zur Verwendung in der Anwendung bereit.

Claims (9)

1. Verfahren zum Erzeugen und Editieren einer Maske/Wellenform für ein Instrument mit den Schritten:
Aufrufen eines Maskeneditors von einer Anwendung, die auf dem Instrument läuft und die einen Kontext anzeigt;
Anzeigen des Kontexts von der Anwendung in einer Graphikanzeige als Referenz zusammen mit einer aktuellen Maske als Teil des Maskeneditors, wobei der Kontext und die aktuelle Maske nicht in Zusammenhang stehen;
Editieren der aktuellen Maske bezüglich der Referenz, um eine neue Maske zu definieren;
Verlassen des Maskeneditors, um zur Anwendung zurückzukehren; und
Anwenden der neuen Maske auf den Kontext in der Anwendung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Aufrufschritt die folgenden Schritte umfaßt:
Zugreifen auf ein Menü in der Anwendung; und
Auswählen des Maskeneditors aus dem Menü.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Aufrufschritt den Schritt des Zugreifens auf eine Schaltfläche in der Anwendung, die den Maskeneditor darstellt, umfaßt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, welches ferner den Schritt des Zentrierens der aktuellen Maske im graphischen Fenster mit dem Bezug umfaßt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Editierschritt die folgenden Schritte umfaßt:
Auswählen zwischen einer Funktion zum Editieren von Punkten und einer Funktion zum Hinzufügen von Punkten; und
Manipulieren von Punkten, die die aktuelle Maske definieren, gemäß der ausgewählten Funktion, um die neue Maske zu definieren.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Manipulationsschritt, wenn die Funktion zum Editieren von Punkten ausgewählt wird, die folgenden Schritte umfaßt:
Identifizieren eines speziellen der Punkte für die aktuelle Maske;
Bewegen des speziellen der Punkte in eine neue Position innerhalb der Graphikanzeige; und
Wiederholen der Schritte des Identifizierens und Bewegens, bis alle Punkte, die zum Definieren der neuen Maske erforderlich sind, manipuliert wurden.
7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Manipulationsschritt, wenn die Funktion zum Hinzufügen von Punkten ausgewählt wird, die folgenden Schritte umfaßt:
Angeben einer Stelle innerhalb der Graphikanzeige; und
Anordnen eines neuen Punkts für die aktuelle Maske an der angegebenen Stelle, um die neue Maske zu definieren.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Verlassens die folgenden Schritte umfaßt:
Speichern der neuen Maske in einer festgelegten Maskendatei; und
Zurückgeben der Steuerung des Instruments an die Anwendung.
9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Anwendungsschritt den Schritt des Abrufens der neuen Maske aus der festgelegten Maskendatei zur Anzeige mit dem Kontext umfaßt.
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