DE10249196A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Längeneinstellung eines Ärmels oder Beines eines Kleidungsstückes - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Längeneinstellung eines Ärmels oder Beines eines KleidungsstückesInfo
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Abstract
Ein Kleidungsstück umfasst einen Rumpfabschnitt und einen Gließmaßenabschnitt (z. B. einen Ärmel oder ein Hosenbein), der mit dem Rumpfabschnitt verbunden ist. Der Gliedmaßenabschnitt umfasst einen verlängerbaren Abschnitt und eine Reißverschlussanordnung, die so ausgebildet ist, dass der Reißverschluss eingestellt werden kann, um den Gließmaßenabschnitt zwischen einer Standardlänge und einer verlängerten Länge zu verlängern und zu verkürzen. Das Schließen der Reißverschlussanordnung stellt den Gliedmaßenabschnitt auf die Standardlänge ein, das Öffnen des Reißverschlusses überführt den Gließmaßenabschnitt in die verlängerte Länge. Die verlängerte Länge ist insbesondere gut zur Verwendung während Tätigkeiten geeignet, in denen die Arme oder Beine des Trägers ausgestreckt sind, wie beispielsweise beim Motorradfahren.
Description
- Die Erfindung betrifft Kleidungsstücke und insbesondere größenverstellbare Kleidungsstücke.
- Über die Jahre haben Motorräder eine Vielzahl von Formen, Größen und Ausgestaltungen erfahren. Zwar begannen die Motorräder einfach als eine Verbesserung der individuellen Transportmöglichkeiten, doch haben Sie sich inzwischen in Sport-Motorräder, Touren-Motorräder, Fahrten-Motorräder und Gelände-Motorräder weiter entwickelt. Die Fahrstellung eines Fahrers eines Motorrades ändert sich stark bei den verschiedenen Klassen von Motorrädern, bedingt durch die Funktion und Form. Beispielsweise ist ein Sport-Motorrad üblicherweise so ausgestaltet, dass es den Fahrer in eine geduckte Position platziert. Der Sitz ist üblicherweise relativ hoch angebracht und die Fußstützen sind oftmals direkt unter oder etwas hinter dem Sitz angeordnet. Die Lenkradgriffe eines Sport-Motorrades befinden sich üblicherweise tiefer unten und weiter vorne, was den Fahrer dazu zwingt, sich nach vorne zu lehnen und seine Arme voll auszustrecken, um die Griffe des Lenkers zu erreichen. Touren-Motorräder wiederum haben üblicherweise niedrige Sitzhöhen und Lenkradgriffe, die höher und näher am Sitz des Motorrades angeordnet sind. Diese Ausgestaltung bietet eine komfortable, aufrechte Haltung mit nur zum Teil ausgestreckten Armen. Fahrten-Motorräder (Chopper) haben üblicherweise extrem niedrig angeordnete Sitze sowie Fußrasten, die weit vorne angeordnet sind. Die Lenkradgriffe auf Choppern reichen von "pulled-back"-Lenkern, bei denen sich die Arme des Fahrers relativ nahe an seiner Brust befinden, bis zu "ape-hangers", bei denen die Arme des Fahrers nach vorne und nach oben sich in einer Position weit über seinem Kopf befinden können.
- Ein Ergebnis der Vielzahl von Fahrhaltungen, die bei Motorrädern angetroffen wird, ist, dass herkömmlich geschnittene Jacken und Hosen nicht gut funktionieren, da die Ärmel und Hosenbeine im allgemeinen zu kurz sind, wenn sich der Fahrer in einer Fahrhaltung befindet. Die bisherige Lösung zu diesem Problem bestand darin, Motorrad-Jacken und -hosen mit extralangen Ärmeln und Beinen zu fertigen. Diese Lösung weist jedoch eine begrenzte Wirksamkeit auf, da die benötigten zusätzlichen Längen bei den unterschiedlichen, angetroffenen Fahrhaltungen variieren und die extralangen Ärmel und Hosenbeine für den Fahrer lästig und störend sind, wenn er nicht fährt.
- Die vorliegende Erfindung stellt ein Kleidungsstück bereit, das Gliedmaßenabschnitte (z. B. Ärmel oder Hosenbeine) von variabler Länge aufweist, um eine Vielzahl von Fahrhaltungen und Fahrerstaturen zu berücksichtigen. Beispielsweise kann ein Fahrer die Ärmel einer Jacke zum Fahren eines Sport-Motorrades oder einer Chopper (cruiser) verlängern und dann die Ärmel während des Fahrens eines Touren-Motorrades, oder falls nicht gefahren wird, zu verkürzen. Eine Hose kann auf ähnliche Weise angepasst werden. Als Ergebnis erhält man universell einsetzbare Kleidungsstücke, die gleich gut in einer Vielzahl von Fahr- und Nichtfahrbedingungen funktionieren.
- Insbesondere sieht ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ein Kleidungsstück mit einem Körperabschnitt vor, der ausgestaltet ist, zumindest teilweise einen menschlichen Rumpf zu umgeben und mit zumindest einem Ärmel, der am Rumpfabschnitt angebracht ist. Der Ärmel ist mit dem Rumpfabschnitt entlang einer Ärmelkante (oder eines Ärmelsaums) verbunden und umfasst einen Bundbereich mit einer Bundöffnung, die durch eine Bundkante (oder einen Bundsaum) umgeben ist. Eine erste Ärmellänge erstreckt sich zwischen der Bundkante und der Ärmelkante. Im Ärmel ist außerdem ein verlängerbarer Abschnitt derart ausgebildet, dass der verlängerbare Abschnitt eingestellt werden kann, um den Ärmel auf eine zweite Ärmellänge zu verlängern, wobei die zweite Ärmellänge größer ist als die erste Ärmellänge.
- Vorzugsweise befindet sich der verlängerbare Abschnitt des Kleidungsstückes zwischen der Bundkante und der Ärmelkante. Der verlängerbare Abschnitt kann außerdem eine Oberkante (oder einen oberen Saum) aufweisen, die sich in Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt, sowie eine Unterkante (oder einen unteren Saum), die sich ebenfalls in Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt. Vorzugsweise erstreckt sich ein Textilabschnitt zwischen den oberen und unteren Kanten. Um die Einstellung der Ärmellänge zu erleichtern, können die oberen und unteren Kanten verbunden werden, wodurch der Ärmel auf die erste Ärmellänge eingestellt wird. Alternativ können die oberen und unteren Kanten getrennt werden, wodurch der Ärmel auf die zweite Ärmellänge eingestellt wird.
- Vorzugsweise umfasst die Oberkante eine obere Reihe von Reißverschlusszähnen und die untere Kante umfasst eine untere Reihe von Reißverschlusszähnen, so dass die Reihen von Reißverschlusszähnen verbunden und getrennt werden, um den Ärmel jeweils zwischen der ersten und zweiten Ärmellänge einzustellen. Das Kleidungsstück ist außerdem vorzugsweise so ausgestaltet, dass der verlängerbare Abschnitt nicht sichtbar ist, wenn die erste Ärmellänge eingestellt ist.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst längeneinstellbare Hosenbeine einer Hose. Der spezielle, erfindungsgemäße Aufbau und die erfindungsgemäße Funktion ist im wesentlichen sowohl für den Jackenärmel als auch das Hosenbein gleich, das Hosenbein umfasst auf ähnliche Weise obere und untere Abschnitte, die durch einen verlängerbaren Abschnitt verbunden sind.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden einem Fachmann bei der Durchsicht der folgenden genauen Beschreibung, Ansprüche und Zeichnungen klar.
- Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht einer Jacke mit einem verlängerbaren Ärmel als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des verlängerbaren Ärmels in einem ersten, verkürzten Zustand.
- Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht des verlängerbaren Ärmels in einem zweiten, verlängerten Zustand.
- Fig. 4 zeigt eine Rückansicht des verlängerbaren Ärmels im zweiten, verlängerten Zustand.
- Fig. 5 zeigt eine Explosionsansicht des verlängerbaren Abschnittes des Ärmels.
- Fig. 6 zeigt eine vergrößerte Ansicht des verlängerbaren Abschnitts in dem zweiten, verlängerten Zustand.
- Fig. 7 zeigt eine vergrößerte Ansicht des verlängerbaren Abschnittes in einem Zwischenzustand.
- Fig. 8 zeigt eine vergrößerte Ansicht des verlängerbaren Abschnittes, im ersten; verkürzten Zustand.
- Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie IX-IX der Fig. 6.
- Fig. 10 zeigt eine Vorderansicht einer Hose mit einstellbaren Hosenbeinen als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Bevor eine Ausführungsform der Erfindung genauer beschrieben wird, muss erläutert werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Details des Aufbaus und der Anordnung der Bestandteile beschränkt ist, wie sie in der folgenden Beschreibung erläutert oder in den Zeichnungen dargestellt sind. Die Erfindung kann in anderen Ausführungsformen realisiert und auf verschiedenen Arten verwendet oder ausgeführt sein. Außerdem ist klar, dass der hier verwendete Satzbau und die hier verwendete Wortwahl der Beschreibung dient und nicht als Einschränkung angesehen werden sollte. Die Verwendung von "umfassend" und "aufweisend" und deren Abänderungen soll bedeuten, dass die danach aufgeführten Teile und deren Äquivalente sowie zusätzliche Teile beinhaltet sind.
- Fig. 1 zeigt ein Kleidungsstück gemäß der vorliegenden Erfindung in Form einer Motorrad-Jacke 10. Die Jacke 10 umfasst einen Rumpfabschnitt 14 von bekanntem Aufbau, der ausgebildet ist, den Rumpfbereich eines Trägers zu umgeben. Mit jeder Seite des Rumpfabschnittes 14 ist ein Ärmel 18 verbunden. Der Ärmel 18 umfasst einen oberen Ärmelbereich 22 und einen unteren Ärmelbereich 26. Der obere Bereich 22 und der untere Bereich 26 sind relativ zueinander so beweglich, dass der Ärmel 18 zwischen einer ersten, eingezogenen Stellung (in Fig. 1 durchgezogen dargestellt) und einer zweiten, verlängerten (in Fig. 1 in Strichlinien dargestellt) einstellbar ist, wie im folgenden beschrieben wird.
- Obwohl nicht auf die speziellen Aufbau beschränkt, ist die Jacke 10 vorzugsweise so ausgestaltet, dass sie abriebfest ist und auch wasserdicht sein kann. Die Jacke 10 kann aus Materialien, wie Leder, CORDURA™, Nylon und ähnlichem gefertigt sein, und außerdem zusätzliche gepolsterte und abriebfeste Bereich aufweisen, die oft als Schutz oder armor bezeichnet werden. Selbstverständlich kann die hier beschriebene Vorrichtung und das hier beschriebene Verfahren auf eine Vielzahl von Kleidungstypen angewendet werden. Als solches ist die folgende Beschreibung, die die Erfindung in Form eines Jackenärmels erläutert, nicht als einschränkend anzusehen.
- Fig. 2 stellt den Ärmel 18 in der ersten, eingezogenen Position dar. Der Ärmel 18 ist mit dem Rumpfabschnitt entlang einer Ärmelkante (eines Ärmelsaums) 30 verbunden. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Ärmelkante durch einen doppelt vernähten Saum definiert, der sich in Umfangsrichtung um den oberen Abschnitt 22 erstreckt. Der Saum hält im Wesentlichen den oberen Abschnitt 22 am Rumpfabschnitt 14. Es sind jedoch andere Arten von Anordnungen möglich und die Ärmelkante 30 kann auf eine unterschiedliche Weise oder mit einem alternativen Aufbau als dem oben dargestellten und beschriebenen definiert sein. Das distale Ende des Ärmels 18 umfasst einen Bundabschnitt 34 und eine Buntkante (einen Bundsaum) 38. Der Bundabschnitt 34 umfasst vorzugsweise ein elastisches Material, wie einen Gummifaden oder Gummiring oder ein Elastik und/oder Bänder, die haken- und schlaufenförmige Verschlüsse aufweisen können, um ein engen Sitz um das Handgelenk des Trägers zu ermöglichen. Zwischen der Ärmelkante 30 und dem der Buntkante 38 ist der Ärmelabschnitt 22 mit dem unteren Ärmelabschnitt 26 durch einen verlängerbaren Abschnitt 42 verbunden. In der zurückgezogenen Stellung (in Fig. 2 dargestellt) ist eine obere Kante 46 des verlängerbaren Abschnittes 42 benachbart zu einer unteren Kante 50 des verlängerbaren Abschnittes 42 angeordnet, wie im folgenden beschrieben ist. Sowohl die obere Kante 46 als auch die untere Kante 50 erstrecken sich in Umfangsrichtung um den gesamten Ärmel 18. In dem in der Fig. 2 dargestellten Aufbau umfasst der Ärmel 18 eine erste Länge L1, die sich von der Ärmelkante 30 zur Buntkante 38 erstreckt.
- Die Fig. 3 und 4 zeigen den Ärmel 18 in der zweiten, verlängerten Stellung. In der verlängerten Stellung ist die Oberkante 46 von der Unterkante 50 durch einen Abstand D getrennt. Als Ergebnis erstreckt sich eine zweite Ärmellänge L2 von der Ärmelkante 30 zur Buntkante 38, und ist ungefähr gleich der Summe aus der ersten Ärmellänge L1 und dem Abstand D. Ein Textil- oder Stoffabschnitt 54 des verlängerbaren Abschnittes 42 erstreckt sich zwischen der Oberkante 46 und der Unterkante 50. In Fig. 2 ist zu erkennen, dass der Stoffabschnitt 54 nicht sichtbar ist, wenn der Ärmel 18 in die erste Stellung überführt ist. Um die Einstellung des Ärmels 18 zwischen der ersten und zweiten Stellung zu erleichtern, umfasst der Ärmel 18 außerdem eine Reißverschlussanordnung 56 mit einer oberen Reihe von Reißverschlusszähnen 58, einer unteren Reihe von Reißverschlusszähnen 62 und einem Reißverschlussschlitten 64.
- Gemäß Fig. 5 umfasst der Textil- oder Stoffabschnitt 54 eine erste winklige Kante 66 und zweite winklige Kante 70, die einen H-förmigen Ausschnitt 72 im Textilabschnitt 54 definieren. Der Textilabschnitt 54 umfasst außerdem eine erste Kante 74 und eine zweite Kante 76, wobei die Kanten 74, 76 im wesentlichen parallel zueinander liegen. Die ersten und zweiten winkligen Kanten 66, 70 erstrecken sich jeweils weg von den ersten und zweiten Kanten 74, 76 und laufen auf einen Punkt 78 zu, der in etwa in der Mitte zwischen den ersten und zweiten Kanten 74, 76 liegt. Der V-förmige Ausschnitt 72 des Stoffabschnittes 54 wird dann in eine Überlappung mit einem gegenüberliegenden Ende 80 eine durchgängige Stoffschleife bildenden Stoffabschnittes 54 gebracht. Eine Quernaht 82 (vgl. Fig. 6) sichert den Stoffabschnitt 54 in der schleifenförmigen Ausbildung. Ein Abschnitt der oberen Reihe von Reißverschlusszähnen 58 ist mit der ersten winkligen Kante 66 vernäht und ein Abschnitt der unteren Reihe von Reißverschlusszähnen 62 ist an der zweiten winkligen Kante 70 vernäht, wodurch ein sich weitender Abschnitt 84 der Reißverschlussanordnung 56 gebildet wird. Der Rest der oberen Reihe 58 ist sowohl an der ersten Kante (Saum) 74 als auch an der oberen Kante (Saum) 46 vernäht und der Rest der unteren Reihe 62 ist an der zweiten Kante 76 und der unteren Kante 50 vernäht, wodurch ein paralleler Abschnitt 86 der Reißverschlussanordnung 56 gebildet wird. Durch eine derartige Befestigung der oberen und unteren Reihen 58, 62 werden auch die ersten und oberen Kanten 74, 46 aneinander und die zweiten und unteren Kanten 76, 50 aneinander befestigt, wodurch der untere Ärmelabschnitt 62 am Stoffabschnitt 54 und der Stoffabschnitt 54 am oberen Ärmelabschnitt 22 angebracht wird. Der Reißverschlussschlitten 64 vereint oder trennt wahlweise die einzelnen Zähne der oberen und unteren Reihen 58, 62, wenn der Reißverschlussschlitten 64 in Umfangsrichtung um den Ärmel 18 bewegt wird.
- Mit Bezug auf die Fig. 6 bis 9 liegt der Reißverschlussschlitten 64 gegen einen ersten Reißverschlussanschlag 88 an, wenn sich der Ärmel 18 in der verlängerten Stellung (Fig. 6) befindet. Außerdem sind die oberen und unteren Reihen der Reißverschlusszähne 58, 62 sowie die oberen und unteren Kanten 46, 50 voneinander getrennt. Eine kleine Anzahl von Reißverschlusszähnen der oberen Reihe 58 bleiben im Eingriff mit den jeweiligen Zähnen der unteren Reihe 62 nahe dem ersten Reißverschlussanschlag 88. Um den Ärmel 18 in die zurückgezogene bzw. eingezogene Stellung zu überführen, ergreift ein Träger den Reißverschlussschlitten 64 und bewegt ihn in einer ersten Richtung (vgl. die Pfeile in Fig. 9) in Umfangsrichtung um den Ärmel 18. Zu Beginn werden die ersten und zweiten winkligen Kanten 66, 70 zueinander gezogen, bis ein Zwischenzustand der Einstellung oder Überführung erreicht wird, wie er in der Fig. 7 dargestellt ist. In diesem Zustand wurde der Reißverschlussschlitten 64 in eine Stellung bewegt, in der die ersten und zweiten winkligen Kanten 66, 70 vollständig miteinander verbunden wurden und die oberen und unteren Kanten 46, 50 teilweise zueinander benachbart sind. Bei der weiteren Bewegung des Reißverschlussschlittens 64 in die erste Richtung werden weitere Reißverschlusszähne der oberen und unteren Kanten 58, 62 miteinander verbunden, wodurch die obere Kante 46 in Richtung der unteren Kante 50 gezogen wird. Während der Reißverschlussschlitten 64 um den Ärmel 18 bewegt wird, wird der Stoffabschnitt 54 zusammengesammelt und durch den oberen Ärmelabschnitt 22 und den unteren Ärmelabschnitt 26 verborgen (vgl. Fig. 8). Wenn der Reißverschlussschlitten 64 gegen einen zweiten Reißverschlussanschlag 90 schlägt, ist die Überführung in die zurückgezogene Stellung vervollständigt. In dieser Anordnung sind die oberen und unteren Reihen der Reißverschlusszähne 58, 62 vollständig miteinander verbunden und die oberen und unteren Kanten 46, 50 liegen benachbart zueinander um den gesamten Umfang des Ärmels 18. Die Überführung des Ärmels 18 zurück in die verlängerte Position umfasst das Bewegen des Reißverschlussschlittens 64 in eine zweite Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung vom zweiten Reißverschlussanschlag 90 in Umfangsrichtung um den Ärmel 18 und zurück zum ersten Reißverschlussanschlag 88, wodurch die oberen und unteren Reihen der Reißverschlusszähne 58, 62 getrennt und die Beabstandung der oberen und unteren Kanten 46, 50 voneinander wieder ermöglicht wird.
- Fig. 10 zeigt die Ausführung der Erfindung bei Hosenbeinen 92 einer Hose 94. Es sollte einem Fachmann klar sein, dass die vorangegangene Beschreibung der Erfindung, die auf einen Ärmel 18 angewendet wurde, auch auf die bei einem Hosenbein 92 angewendete Erfindung zutrifft. Ähnlich dem Ärmel 18 umfasst jedes Hosenbein 92 einen oberen Beinabschnitt 96, einen unteren Beinabschnitt 98 und einen verlängerbaren Abschnitt 100 zwischen den oberen und unteren Abschnitten 96, 98. Der Begriff "Hosenbein", wie er dabei verwendet wird, bezieht sich auf die das Bein abdeckenden Abschnitte von Hosen, Shorts, Chaps oder anderen Kleidungsstücken für die unteren Gliedmaßen. Es sollte klar sein, dass der Aufbau, die Elemente, Anordnung und das Verfahren der Längeneinstellung der Hosenbeine 92 im wesentlichen das gleiche ist wie bei dem zuvor beschriebenen Ärmel 18 einer Jacke.
- In den folgenden Ansprüchen sind verschiedene Merkmale der Erfindung erläutert.
Claims (36)
1. Ein Kleidungsstück, umfassend:
einen Rumpfabschnitt, der ausgebildet ist, zumindest teilweise einen menschlichen Rumpf zu umschließen;
ein mit dem Rumpfabschnitt entlang einer Ärmelkante verbundener Ärmel, der eine von einer Bundkante umgebene Bundöffnung aufweist, wobei der Ärmel eine erste Ärmellänge hat, die sich zwischen der Bundkante und der Ärmelkante erstreckt; und
einen verlängerbaren Abschnitt, der in dem Ärmel ausgebildet ist, wobei der verlängerbare Abschnitt einstellbar ist, um den Ärmel auf eine zweite Ärmellänge zu verlängern, wobei die zweite Ärmellänge größer als die erste Ärmellänge ist.
einen Rumpfabschnitt, der ausgebildet ist, zumindest teilweise einen menschlichen Rumpf zu umschließen;
ein mit dem Rumpfabschnitt entlang einer Ärmelkante verbundener Ärmel, der eine von einer Bundkante umgebene Bundöffnung aufweist, wobei der Ärmel eine erste Ärmellänge hat, die sich zwischen der Bundkante und der Ärmelkante erstreckt; und
einen verlängerbaren Abschnitt, der in dem Ärmel ausgebildet ist, wobei der verlängerbare Abschnitt einstellbar ist, um den Ärmel auf eine zweite Ärmellänge zu verlängern, wobei die zweite Ärmellänge größer als die erste Ärmellänge ist.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, wobei der verlängerbare Abschnitt zwischen der
Bundkante und der Ärmelkante liegt.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 1, wobei der verlängerbare Abschnitt einen
Reißverschluss umfasst, der sich in Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt.
4. Kleidungsstück nach Anspruch 3, wobei das Schließen des Reißverschlusses den
Ärmel auf die erste Ärmellänge einstellt und wobei das Öffnen des Reißverschlusses
den Ärmel auf die zweite Ärmellänge einstellt.
5. Kleidungsstück nach Anspruch 1, wobei der verlängerbare Abschnitt eine
Oberkante, die sich in Umfangsrichtung in den Ärmel erstreckt, eine Unterkante, die sich in
Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt, und einen Stoffabschnitt umfasst, der sich
zwischen den oberen und unteren Kanten erstreckt, wobei die oberen und unteren
Kanten verbindbar sind, um den Ärmel auf die erste Ärmellänge einzustellen, und
wobei die oberen und unteren Kanten trennbar sind, um den Ärmel auf die zweite
Ärmellänge einzustellen.
6. Kleidungsstück nach Anspruch 5, wobei die Oberkante eine obere Reihe von
Reißverschlusszähnen und die untere Kante eine untere Reihe von
Reißverschlusszähnen aufweist, und wobei die obere Reihe und die untere Reihe der
Reißverschlusszähne miteinander verbunden werden können, um den Ärmel auf die erste
Ärmellänge einzustellen.
7. Kleidungsstück nach Anspruch 6, wobei zumindest ein Abschnitt der oberen Reihe
und der unteren Reihe von Reißverschlusszähnen stets miteinander verbunden ist.
8. Kleidungsstück nach Anspruch 5, wobei der verlängerbare Abschnitt einen
Reißverschluss mit einem ersten Reißverschlussanschlag und einem zweiten
Reißverschlussanschlag umfasst, und wobei der erste Reißverschlussanschlag an dem
Stoffabschnitt zwischen der oberen Kante und der unteren Kante befestigt ist, und
wobei der zweite Reißverschlussanschlag an der oberen Kante oder der unteren
Kante befestigt ist.
9. Kleidungsstück nach Anspruch 8, wobei der Reißverschluss einen
Reißverschlussschlitten umfasst, und wobei das Überführen des Ärmels aus der zweiten Länge in
die erste Länge das Bewegen des Reißverschlussschlittens vom ersten
Reißverschlussanschlag wenigstens vollständig um den Ärmel herum zum zweiten
Reißverschlussanschlag umfasst.
10. Kleidungsstück nach Anspruch 1, wobei der verlängerbare Abschnitt im
Wesentlichen nicht sichtbar ist, wenn der Ärmel in die erste Ärmellänge überführt ist.
11. Verfahren zum Einstellen einer Ärmellänge eines Kleidungsstückes, umfassend:
Bereitstellen eines Kleidungsstückes mit einem Ärmel mit einem verlängerbaren Abschnitt, wobei der verlängerbare Abschnitt eine obere Kante umfasst, die sich in Umfangsrichtung über den Ärmel erstreckt, und eine untere Kante, die sich in Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt;
Positionieren der unteren Kante an einer ersten Position relativ zur oberen Kante;
Bewegen der unteren Kante relativ zur oberen Kante in eine Position, die weiter von der oberen Kante beabstandet ist, um dadurch die Länge des Ärmels zu vergrößem.
Bereitstellen eines Kleidungsstückes mit einem Ärmel mit einem verlängerbaren Abschnitt, wobei der verlängerbare Abschnitt eine obere Kante umfasst, die sich in Umfangsrichtung über den Ärmel erstreckt, und eine untere Kante, die sich in Umfangsrichtung um den Ärmel erstreckt;
Positionieren der unteren Kante an einer ersten Position relativ zur oberen Kante;
Bewegen der unteren Kante relativ zur oberen Kante in eine Position, die weiter von der oberen Kante beabstandet ist, um dadurch die Länge des Ärmels zu vergrößem.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Positionieren der unteren Kante an der
ersten Position das Verbinden einer oberen Reihe von Reißverschlusszähnen, die an
der oberen Kante befestigt sind, mit einer unteren Reihe von Reißverschlusszähnen,
die an der unteren Kante befestigt sind, umfasst.
13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Verbinden der oberen Reihe mit der
unteren Reihe das Bewegen eines Reißverschlussschlittens von einem ersten
Reißverschlussanschlag wenigstens vollständig um den Ärmel herum zu einem zweiten
Reißverschlussanschlag umfasst.
14. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Bewegen der unteren Kante relativ zur
oberen Kante das Trennen einer oberen Reihe von Reißverschlusszähnen, die an der
oberen Kante befestigt ist, von einer unteren Kante von Reißverschlusszähnen, die
an der unteren Kante befestigt ist, umfasst.
15. Kleidungsstück, umfassend:
einen Abschnitt, der ausgebildet ist, einen Teil eines menschlichen Körpers zumindest teilweise zu umgeben;
einen röhrenförmigen Abschnitt mit einem oberen röhrenförmigen Abschnitt, der mit dem Rumpfabschnitt an einem ersten Ende verbunden ist und der eine erste Kante aufweist, die sich in Umfangsrichtung um ein zweites Ende des oberen röhrenförmigen Abschnittes erstreckt, einem verlängerbaren Abschnitt mit einer oberen Kante benachbart zur ersten Kante und einer unteren Kante, wobei die untere Kante um einen Abstand von der oberen Kante beabstandet ist, und einem unteren röhrenförmigen Abschnitt mit einer zweiten Kante benachbart zur unteren Kante an einem ersten Ende, und einer Bundöffnung, die an einem zweiten Ende von einer Bundkante umgeben ist, wobei die untere Kante direkt mit der oberen Kante verbunden sein kann, wodurch der röhrenförmige Abschnitt auf eine erste Länge eingestellt ist, und wobei die untere Kante von der oberen Kante getrennt werden kann, wodurch der röhrenförmige Abschnitt auf eine zweite Länge eingestellt wird, wobei die zweite Länge größer als die erste Länge ist.
einen Abschnitt, der ausgebildet ist, einen Teil eines menschlichen Körpers zumindest teilweise zu umgeben;
einen röhrenförmigen Abschnitt mit einem oberen röhrenförmigen Abschnitt, der mit dem Rumpfabschnitt an einem ersten Ende verbunden ist und der eine erste Kante aufweist, die sich in Umfangsrichtung um ein zweites Ende des oberen röhrenförmigen Abschnittes erstreckt, einem verlängerbaren Abschnitt mit einer oberen Kante benachbart zur ersten Kante und einer unteren Kante, wobei die untere Kante um einen Abstand von der oberen Kante beabstandet ist, und einem unteren röhrenförmigen Abschnitt mit einer zweiten Kante benachbart zur unteren Kante an einem ersten Ende, und einer Bundöffnung, die an einem zweiten Ende von einer Bundkante umgeben ist, wobei die untere Kante direkt mit der oberen Kante verbunden sein kann, wodurch der röhrenförmige Abschnitt auf eine erste Länge eingestellt ist, und wobei die untere Kante von der oberen Kante getrennt werden kann, wodurch der röhrenförmige Abschnitt auf eine zweite Länge eingestellt wird, wobei die zweite Länge größer als die erste Länge ist.
16. Kleidungsstück nach Anspruch 15, wobei die zweite Länge die Summe der ersten
Länge und des Abstandes umfasst.
17. Kleidungsstück nach Anspruch 15, des Weiteren umfassend eine obere Reihe von
Reißverschlusszähnen, die sich entlang der oberen Kante erstreckt, und eine untere
Reihe von Reißverschlusszähnen, die sich entlang der unteren Kante erstreckt.
18. Kleidungsstück nach Anspruch 17, wobei die Verbindung der oberen Reihe von
Reißverschlusszähnen und der unteren Reihe von Reißverschlusszähnen
miteinander den röhrenförmigen Abschnitt auf eine erste Länge einstellt, und wobei die
Trennung der oberen Reihe der Reißverschlusszähne und der unteren Reihe von
Reißverschlusszähnen voneinander den röhrenförmigen Abschnitt auf die zweite Länge
einstellt.
19. Kleidungsstück nach Anspruch 15, wobei der verlängerbare Abschnitt einen
Reißverschluss mit einem ersten Reißverschlussanschlag und einem zweiten
Reißverschlussanschlag umfasst, und wobei der erste Reißverschlussanschlag an dem
verlängerbaren Abschnitt zwischen der Oberkante und der Unterkante angebracht
ist, und wobei der zweite Reißverschlussanschlag an der oberen Kante oder der
unteren Kante angebracht ist.
20. Kleidungsstück nach Anspruch 19, wobei der Reißverschluss einen
Reißverschlussschlitten umfasst, und wobei die Einstellung des röhrenförmigen Abschnittes von der
zweiten Länge auf die erste Länge die Bewegung des Reißverschlussschlittens von
dem ersten Reißverschlussanschlag zumindest einmal vollständig um den
röhrenförmigen Abschnitt herum zum zweiten Reißverschlussanschlag umfasst.
21. Kleidungsstück nach Anspruch 15, wobei das Kleidungsstück eine Jacke und der
röhrenförmige Abschnitt ein Ärmel ist.
22. Kleidungsstück nach Anspruch 15, wobei das Kleidungsstück eine Hose und der
röhrenförmige Abschnitt ein Hosenbein ist.
23. Kleidungsstück, umfassend:
einen Rumpfabschnitt, der ausgebildet ist, zumindest teilweise einen menschlichen Rumpfbereich zu umgeben;
einen Gliedmaßenabschnitt, der mit dem Rumpfabschnitt verbunden ist und eine Innensaumkante definiert, wobei der Gliedmaßenabschnitt eine Bundkante umfasst, die von der Innensaumkante beabstandet ist, und wobei der Gliedmaßenabschnitt eine erste Länge aufweist, die sich zwischen der Bundkante und der Innensaumkante erstreckt; und
einen verlängerbaren Abschnitt, der im Gliedmaßenabschnitt ausgebildet ist, wobei der verlängerbare Abschnitt einstellbar ist, um den Gliedmaßenabschnitt auf eine zweite Länge zu verlängern, und wobei die zweite Länge länger als die erste Länge ist.
einen Rumpfabschnitt, der ausgebildet ist, zumindest teilweise einen menschlichen Rumpfbereich zu umgeben;
einen Gliedmaßenabschnitt, der mit dem Rumpfabschnitt verbunden ist und eine Innensaumkante definiert, wobei der Gliedmaßenabschnitt eine Bundkante umfasst, die von der Innensaumkante beabstandet ist, und wobei der Gliedmaßenabschnitt eine erste Länge aufweist, die sich zwischen der Bundkante und der Innensaumkante erstreckt; und
einen verlängerbaren Abschnitt, der im Gliedmaßenabschnitt ausgebildet ist, wobei der verlängerbare Abschnitt einstellbar ist, um den Gliedmaßenabschnitt auf eine zweite Länge zu verlängern, und wobei die zweite Länge länger als die erste Länge ist.
24. Kleidungsstück nach Anspruch 23, wobei der verlängerbare Abschnitt zwischen der
Bundkante und der Innensaumkante liegt.
25. Kleidungsstück nach Anspruch 23, wobei der verlängerbare Abschnitt einen
Reißverschluss umfasst, der sich in Umfangsrichtung um den Gliedmaßenabschnitt
erstreckt.
26. Kleidungsstück nach Anspruch 25, wobei die Schließung des Reißverschlusses den
Gliedmaßenabschnitt auf die erste Länge einstellt, und wobei die Öffnung des
Reißverschlusses den Gliedmaßenabschnitt auf die zweite Länge einstellt.
27. Kleidungsstück nach Anspruch 23, wobei der verlängerbare Abschnitt eine obere
Kante umfasst, die sich in Umfangsrichtung um den Gliedmaßenabschnitt erstreckt,
eine untere Kante, die sich in Umfangsrichtung um den Gliedmaßenabschnitt
erstreckt, und einen Stoffabschnitt, der sich zwischen den oberen und unteren Kanten
erstreckt, wobei die oberen und unteren Kanten verbindbar sind, um den
Gliedmaßenabschnitt auf die erste Länge einzustellen, und wobei die oberen und die unteren
Kanten trennbar sind, um den Gliedmaßenabschnitt auf die zweite Länge
einzustellen.
28. Kleidungsstück nach Anspruch 27, wobei die obere Kante eine obere Reihe von
Reißverschlusszähnen umfasst, und die untere Kante eine untere Reihe von
Reißverschlusszähnen umfasst, und wobei die obere Reihe und die untere Reihe der
Reißverschlusszähne miteinander verbunden werden können, um den
Gliedmaßenabschnitt auf die erste Länge einzustellen.
29. Kleidungsstück nach Anspruch 28, wobei zumindest ein Abschnitt der oberen Reihe
und unteren Reihe von Reißverschlusszähnen stets miteinander verbunden bleibt.
30. Kleidungsstück nach Anspruch 27, wobei der verlängerbare Abschnitt einen
Reißverschluss mit einem ersten Reißverschlussanschlag und einem zweiten
Reißverschlussanschlag umfasst, und wobei der erste Reißverschlussanschlag an dem
Stoffabschnitt zwischen der oberen Kante und der unteren Kante angebracht ist und
wobei der zweite Reißverschlussanschlag an der oberen oder der unteren Kante
befestigt ist.
31. Kleidungsstück nach Anspruch 30, wobei der Reißverschluss einen
Reißverschlussschlitten umfasst, und wobei die Überführung des Gliedmaßenabschnittes von der
zweiten Länge in die erste Länge die Bewegung des Reißverschlussschlittens von
dem ersten Reißverschlussanschlag zum zweiten Reißverschlussanschlag umfasst.
32. Kleidungsstück nach Anspruch 23, wobei der verlängerbare Abschnitt im
Wesentlichen nicht sichtbar ist, wenn der Gliedmaßenabschnitt auf die erste Länge
eingestellt ist.
33. Verfahren zur Einstellung einer Hosenbeinlänge an einem Kleidungsstück,
umfassend:
Bereitstellen eines Kleidungsstückes mit einem Hosenbein mit einem verlängerbaren Abschnitt, wobei der verlängerbare Abschnitt eine obere Kante, die sich in Umfangsrichtung um das Hosenbein erstreckt, und eine untere Kante, die sich in Umfangsrichtung um das Hosenbein erstreckt, aufweist;
Positionieren der unteren Kante an einer ersten Position relativ zur oberen Kante;
Bewegen der unteren Kante relativ zur oberen Kante in einer Position, die von der oberen Kante weiter beabstandet ist, um dadurch die Länge des Hosenbeines zu verlängern.
Bereitstellen eines Kleidungsstückes mit einem Hosenbein mit einem verlängerbaren Abschnitt, wobei der verlängerbare Abschnitt eine obere Kante, die sich in Umfangsrichtung um das Hosenbein erstreckt, und eine untere Kante, die sich in Umfangsrichtung um das Hosenbein erstreckt, aufweist;
Positionieren der unteren Kante an einer ersten Position relativ zur oberen Kante;
Bewegen der unteren Kante relativ zur oberen Kante in einer Position, die von der oberen Kante weiter beabstandet ist, um dadurch die Länge des Hosenbeines zu verlängern.
34. Verfahren nach Anspruch 33, wobei die Positionierung der unteren Kante an der
ersten Position die Verbindung einer oberen Reihe von Reißverschlusszähnen, die
an der oberen Kante angebracht ist, mit einer unteren Kante von
Reißverschlusszähnen, die an der unteren Kante angebracht ist, umfasst.
35. Verfahren nach Anspruch 34, wobei die Verbindung der oberen Reihe mit der
unteren Reihe die Bewegung eines Reißverschlussschlittens von einem ersten
Reißverschlussanschlag zu einem zweiten Reißverschlussanschlag umfasst.
36. Verfahren nach Anspruch 33, wobei das Bewegen der Unterkante relativ zur
Oberkante das Trennen einer oberen Reihe von Reißverschlusszähnen, die an der
oberen Kante befestigt ist, von einer unteren Reihe von Reißverschlusszähnen, die an
der unteren Kante befestigt ist, umfasst.
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