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DE10249779A1 - Flexibler Wellenbrecher - Google Patents

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Publication number
DE10249779A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
breakwater
water
flexible
ballast
filled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10249779A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Haertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ContiTech Elastomer Beschichtungen GmbH
Original Assignee
ContiTech Elastomer Beschichtungen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ContiTech Elastomer Beschichtungen GmbH filed Critical ContiTech Elastomer Beschichtungen GmbH
Priority to DE10249779A priority Critical patent/DE10249779A1/de
Publication of DE10249779A1 publication Critical patent/DE10249779A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/06Moles; Piers; Quays; Quay walls; Groynes; Breakwaters ; Wave dissipating walls; Quay equipment
    • E02B3/062Constructions floating in operational condition, e.g. breakwaters or wave dissipating walls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/11Hard structures, e.g. dams, dykes or breakwaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Abstract

Ein flexibler Wellenbrecher (1) zur Verminderung auftretender Wellenenergie besteht aus einer mit Kunststoff oder elastomerem Werkstoff beschichteten Gewebebahn (2). In regelmäßigen und unregelmäßigen Abständen sind in der Gewebebahn Hohlkammern (3) vorhanden. Die unteren Hohlkammern (3b) sind mit Materialien schwerer als Wasser und die oberen Hohlkammern (3a) mit schwimmfähigen Materialien gefüllt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen flexiblen Wellenbrecher zur Verminderung der auftretenden Wellenenergie.
  • Wellenbrecher zum Abschwächen der Wellenenergie sind bekannt. Eine Art der Wellenbrecher sind ortsfest. Diese werden häufig aus schweren Natursteinen aber auch aus Beton, Holz oder ähnlich festen Materialien gebildet und können sowohl vom Wasser vollständig überspült werden (Unterwasser-Wellenbrecher) oder über die Wasseroberfläche hinausragen (Überwasser-Wellenbrecher). Eine weitere Art sind Wellenbrecher, die auf der Wasseroberfläche schwimmen und meist auf dem Meeresboden verankert werden. Aus beiden Grundformen lassen sich beliebig viele kombinierte Systeme ableiten.
  • Aus der DE 692 19024 T2 ist ein schwimmfähiger Wellenbrecher bekannt, der aus starren metallischen Hohlkörpern gebildet ist, die schwimmfähig sind und gelenkig zu einem Wellenbrecher-Verbund gekoppelt werden. Der gesamte Wellenbrecher schwimmt an bzw. knapp unter der Wasseroberfläche und ist durch Seile, Ketten o.ä. an schweren Ankern aus z.B. Beton befestigt, die auf dem Meeresgrund liegen und so den Wellenbrecher am Wegtreiben hindern. Bei Wellengang wird der Wellenbrecher mehr oder weniger tief ins Wasser eintauchen und so die Wellenenergie verringern.
  • Der Nachteil eines solchen Systems ist, dass bei einem eventuell notwendigen Versetzen der Wellenbrecher ein aufwändiger Transport erforderlich wird, da die Schwimmkörper für den Transport nicht zusammengelegt oder auf andere Weise verkleinert werden können. Außerdem unterliegen metallische Werkstoffe häufig einer erheblichen Korrosionsgefahr, der durch entsprechend aufwändige und teure Anstriche bzw. die Wahl geeigneter Werkstoffe, z.B Edelstahl begegnet werden muss.
  • In der US 6 037 031 wird ein flexibler, schwimmender Wellenbrecher offenbart, der aus flexiblen, mit schwimmfähigen Materialien füllbaren Behältern besteht, die über Seile miteinander verbunden sind und ebenfalls an Ankern auf dem Meeresboden befestigt werden, damit sie nicht abtreiben. Die Behälter werden zu großflächigen Verbünden zusammengekoppelt und schwimmen auf der Wasseroberfläche, solange die Verbindung zu den Ankern lang genug ist. Auf diese Weise werden jedoch nur die Oberflächenenergien der Wellen verringert. Mit dieser Ausführungsform werden größere Oberflächenbereiche des Meeres abgedeckt, so dass z.B. Seevögel bei der Nahrungssuche behindert und Meerestiere am Auftauchen gehindert werden können. Außerdem ist auch hier die Verbringung an andere Orte mit erheblichem Aufwand verbunden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wellenbrechersystem zu schaffen, das die auftretende Wellenenergie wirksam reduziert, dabei flexibel und leicht zu versetzen sowie ökologisch vertretbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Wellenbrecher aus mindestens einer mit Kunststoff oder elastomerem Werkstoff beschichteten Gewebebahn besteht, die in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Hohlkammern aufweist, wobei die unteren Hohlkammern mit Materialien schwerer als Wasser und die oberen Hohlkammern mit schwimmfähigen Materialien gefüllt sind. Auf diese Weise wird dieser obere Teil des Wellenbrecherelementes an die Wasserobefläche streben, der untere Teil des Wellenbrechers sinkt auf den Meeresboden und dient so als Verankerung, damit der Wellenbrecher nicht abgetrieben wird.
  • Durch diese Anordnung streben die Wellenbrecherelemente eine senkrechte Lage im Wasser an. Dabei bietet jedes Element durch seine Stirnfläche dem Wasser einen bestimmten Widerstand. Die Bahnen werden durch den Seegang abgelenkt und nach unten gedrückt. Die Welle muss die Energie zur Überwindung des Auftriebs ausbringen und wird diesen Energiebetrag dadurch verlieren.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird in Anspruch 2 gekennzeichnet. Damit wird erreicht, dass auch die Wellenenergie an der Wasseroberfläche durch den Wellenbrecher reduziert wird.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung wird in Anspruch 3 beschrieben. Vorteilhaft ist dabei, dass durch die Größe der Wellenbrecherfelder den örtlichen Gegebenheiten optimal angepasst werden kann.
  • Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigt
  • 1 eine Vorderansicht eines flexiblen Wellenbrechers,
  • 2 einen Längsschnitt dieser Ausführungsform,
  • 3 einen Querschnitt dieser Ausführungsform,
  • 4 eine Ansicht des unteren Bereiches dieser Ausführungsform.
  • In 1 ist ein flexibler Wellenbrecher 1 dargestellt. 2 zeigt diese Ausführungsform in einem Längsschnitt. Der Wellenbrecher 1 ist aus zwei flexiblen, mit Kunststoff oder elastomeren Materialien beschichteten endlosen Gewebebahnen 2 hergestellt. Diese Gewebebahnen 2 werden in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen dicht miteinander verklebt oder aneinandervulkanisiert, so dass sich Hohlkammern 3 bilden. 2 und 3 zeigen in Längs- und Querschnitt, dass die Hohlkammern nach der Füllung allseitig dicht geschlossen sind.
  • In 4 wird die Funktionsweise des Wellenbrechers im Wasser deutlich. Die Hohlkammern 3a im oberen Teil des Wellenbrechers werden mit schwimmfähigen Materialien, z.B. Styropor o.ä. gefüllt. Die Hohlkammern 3b im unteren Teil des Wellenbrechers werden mit Materi alien schwerer als Wasser, z.B. mit Sand gefüllt. Der untere schwere Bereich liegt auf dem Meeresgrund, der obere leichte Bereich wird durch den Auftrieb annähernd senkrecht nach oben aufgerichtet. Je nach Länge des Wellenbrechers, die sich sehr einfach durch Ablängen der endlos gefertigten Bahnenware einstellen lässt und Anzahl der schwimmfähigen Hohlkammern in Relation zur Wassertiefe schwimmt ein mehr oder weniger großes Stück des Wellenbrechers auf der Wasseroberfläche.
  • 1
    Flexibler Wellenbrecher
    2
    Gewebebahnen
    3
    Hohlkammern
    3a
    Hohlkammer mit Auftriebfüllung
    3b
    Hohlkammer mit Ankerfüllung

Claims (3)

  1. Flexibler Wellenbrecher (1) zur Verminderung auftretender Wellenenergie, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenbrecher (1) aus mindestens einer mit Kunststoff oder elastomerem Werkstoff beschichteten Gewebebahn (2) besteht, die in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen Hohlkammern (3) aufweist, wobei die unteren Hohlkammern (3b) mit Materialien schwerer als Wasser und die oberen Hohlkammern (3a) mit schwimmfähigen Materialien gefüllt sind
  2. Flexibler Wellenbrecher (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der schwimmfähigen Hohlkammern (3a) in Relation zur Wassertiefe so gewählt ist, dass ein oberer Teile des Wellenbrechers auf der Wasseroberfläche schwimmt.
  3. Flexibler Wellenbrecher (1) nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenbrecher (1) mit weiteren Wellenbrechern (1) angeordnet ist, die zusammen ein Wellenbrecherfeld bilden.
DE10249779A 2002-10-24 2002-10-24 Flexibler Wellenbrecher Withdrawn DE10249779A1 (de)

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