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DE10248923A1 - Möbelstück - Google Patents

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Publication number
DE10248923A1
DE10248923A1 DE2002148923 DE10248923A DE10248923A1 DE 10248923 A1 DE10248923 A1 DE 10248923A1 DE 2002148923 DE2002148923 DE 2002148923 DE 10248923 A DE10248923 A DE 10248923A DE 10248923 A1 DE10248923 A1 DE 10248923A1
Authority
DE
Germany
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recess
furniture
backrest
seat
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002148923
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Renner
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002148923 priority Critical patent/DE10248923A1/de
Publication of DE10248923A1 publication Critical patent/DE10248923A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Möbelstück mit einem Sitzabschnitt, in dem eine Ausnehmung vorgesehen ist, in die ein Einsteckabschnitt einer Rückenlehne einbringbar ist. Auf diese Weise läßt sich die Rückenlehne in einfacher Weise vom Möbelstück entfernen, während bei eingebrachter Rückenlehne ein sicherer Halt von dieser garantiert ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Möbelstück, insbesondere auf Sitzgelegenheiten mit einer Rückenlehne.
  • Aus dem Stand der Technik sind Sitzgelegenheiten in Form von Bänken mit einer horizontalen Sitzfläche und einer im wesentlichen vertikalen Rückenlehne bekannt. Die Rückenlehne ist auf die horizontale Sitzfläche aufgebracht und/oder ist an einer Wand, an der die Bank steht angebracht. Eine solche Art von Bänken wird bevorzugt in Küchen als sogenannte Eßecke verwendet.
  • Ein Nachteil bei diesen Bänken oder bei Gruppenmöbelstücken besteht darin, dass die Rückenlehne in den Fällen, in denen diese nicht in Wandnähe vorgesehen sind ein Hindernis bei der vielseitigen Verwendung bilden. So ist es aufgrund der Höhe der Rückenlehne in der Regel bei Bänken nach dem Stand der Technik nicht möglich, über die Bank zu steigen ohne die Sitzfläche zu beschmutzen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Nachteile vom Stand der Technik zu beseitigen und ein vielseitig einsetzbares Möbelstück zu schaffen. Dabei soll sich eine Rückenlehne nicht störend auf die Verwendungsmöglichkeiten des Möbelstücks auswirken. Ferner soll eine stabile Verankerung der Rückenlehne gewährleistet werden.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, wie dieser in Anspruch 1 definiert ist, gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Möbelstück weist einen Sitzabschnitt mit einer ersten Ausnehmung auf, in die eine Rückenlehne frei wählbar einsteckbar ist. Die freie Wählbarkeit erstreckt sich dabei auch auf die Ausrichtung der Rückenlehne und die Position in der Ausnehmung sowohl in Tiefenrichtung der Ausnehmung als auch in Längsrichtung der Ausnehmung. Auf diese Weise wird ein Möbelstück mit einfach entfernbarer, jedoch in Gebrauch fest sitzender Rückenlehne möglich. Die Rückenlehne kann vom Möbelstück in einfacher Weise abgenommen werden, so daß das Möbelstück durch eine Person überschritten werden kann.
  • Die Ausnehmung kann entweder ein in den Sitzabschnitt gefräster Schlitz oder eine Durchgangsausnehmung sein, wodurch den unterschiedlichen Dicken des Sitzabschnitts Rechnung getragen werden kann. Im Fall der Durchgangsausnehmung wird das Hindurchfallen der Rückenlehne durch einen Bewegungsbegrenzungsabschnitt an der zur Sitzfläche entgegengesetzt liegenden Fläche des Sitzabschnitts verhindert.
  • Dieser Bewegungsbegrenzungsabschnitt ist vorzugsweise eine Platte, die an den Sitzabschnitt geleimt ist. Somit kann mit geringem Aufwand ein sicherer Halt für die Rückenlehne auch bei Sitzabschnitten mit geringer Dicke umgesetzt werden.
  • Bei einer bogenförmigen Ausbildung von Ausnehmung und/oder Rückenlehne erfolgt eine Versteifung der Rückenlehne und wird folglich eine erhöhte Stabilität der Rückenlehne abgesichert.
  • Durch das Vorsehen einer zweiten Ausnehmung parallel zur vorstehenden ersten Ausnehmung kann die Rückenlehne beliebig angeordnet werden. Wenn die erste und zweite Ausnehmung von den Abmaßen so ausgestaltet sind, daß auch ein Befestigungsabschnitt für eine Polsterung aufgenommen werden kann, so lassen sich auf dem erfindungsgemäßen Möbelstück Polsterungen und Rückenlehnen in beliebiger Anordnung aufbringen.
  • Der Sitzabschnitt ist vorzugsweise aus Massivholz oder als Faserplatte ausgebildet, während die Rückenlehne vorzugsweise aus Sperrholz ist oder einen Metallrahmen mit Flechtwerk aufweist. Durch solche Materialien läßt sich kostengünstig ein hoher Sitzkomfort sicherstellen.
  • Erfindungsgemäße Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine Eckbank mit Rückenlehnen entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 2 einen Querschnitt durch einen Teil des Sitzabschnitts entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 3 einen Querschnitt durch einen Teil des Sitzabschnitts entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • die 4a und 4b einen Teil eines Sitzabschnitts und eine Rückenlehne in der Draufsicht entsprechend einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen,
  • 5 den Sitzabschnitt entsprechend einem vierten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele detailliert beschrieben.
  • In 1 ist ein Möbelstück entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt, das eine Eckbank, d.h. eine Bank in L-Form, darstellt. Die Eckbank hat einen vorzugsweise horizontal ausgebildeten Sitzabschnitt 1. Dieser Sitzabschnitt 1 ist winkelförmig, vorzugsweise rechtwinklig ausgestaltet, und wird über Füße 2, 2', 2'' oberhalb von einem Fußboden gehalten. Die Füße 2, 2', 2'' können einstückig mit dem Sitzabschnitt 1 oder getrennt von diesem ausgebildet und auf beliebige Weise, wie z.B. über Schraubverbindung oder mittels Leim mit dem Sitzabschnitt 1 verbunden sein. Der Sitzabschnitt 1 ist vorzugsweise aus Massivholz, beispielsweise Birke-Multiplex, ausgebildet und weist eine mit verschiedenen Holzarten furnierte oder lackierte Oberfläche auf.
  • Auf dem Sitzabschnitt 1 befindet sich eine Sitzfläche, die über eine Polsterung 5 abgepolstert sein kann. Für die Polsterung 5 kann ein beliebiges Material, beispielsweise Leder, Stoff, Kunststoff verwendet werden. Die Polsterung 5 kann mit dem Sitzabschnitt 1 verleimt sein oder von diesem abnehmbar gestaltet sein.
  • Im Sitzabschnitt 1 ist auf der Seite der Sitzfläche eine Ausnehmung 3, vorzugsweise parallel zu einer der Seitenkanten der Eckbank ausgebildet. Ein Querschnitt durch den Sitzabschnitt 1 im Bereich der Ausnehmung 3 ist in 2 gezeigt. Die Ausnehmung 3 ist hier nutartig, beispielsweise mit einer Tiefe von ungefähr 40 mm, ausgebildet und vorzugsweise gegenüber der Vertikalen geneigt. Die Ausnehmung ist beispielsweise ein gefräster Schlitz. Die Abmessungen der Ausnehmung 3 sind so gestaltet, daß diese einen Einsteckabschnitt einer Rückenlehne 4 aufnehmen können. Die Neigung der Ausnehmung 3 in Längsrichtung bewirkt eine Neigung der in diese gesteckten Rückenlehne. Die Neigung der Rückenlehne 4 ist vorzugsweise in einer solche Weise vorgesehen, daß sich die Rückenlehne zu der Seitenkante des Sitzabschnitts neigt, in deren Nachbarschaft die Ausnehmung 3 vorgesehen ist. Eine Neigung der Rückenlehne erhöht die Behaglichkeit eines auf der Eckbank Sitzenden.
  • In einer alternativen Ausführung kann die Ausnehmung 3 bezüglich der Vertikalen nicht geneigt sein.
  • Die Rücklehne 4, wie diese in 1 gezeigt ist, ist vorzugsweise aus Sperrholz, beispielsweise mehrschichtigem Biegesperrholz, dessen Oberfläche in gleicher Weise wie der Sitzabschnitt furniert sein kann, hergestellt. Der obere Abschluß 4a der Rückenlehnen 4 kann bezüglich dem Sitzabschnitt 1 parallel verlaufen, kann gerade, segementförmig, einseitig gewölbt oder/und auf- oder absteigend ausgebildet sein. Alternativ dazu kann die Rückenlehne einen Metallrahmen, vorzugsweise einen Eisenrundrahmen, mit Flechtwerk, das aus verschiedenen Materialien bestehen kann, aufweisen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung können eine oder mehrere Rückenlehnen an einem beliebigen Ort und mit beliebiger Ausrichtung, beispielsweise bezüglich an diesen angebrachten Rückenpolsterungen, in die Ausnehmung 3 gesteckt werden.
  • Statt einer durchgehenden Ausnehmung 3 können im Sitzabschnitt 1 mehrere Ausnehmungen mit den Längsabmessungen (Richtungen A, bzw. A') des Einsteckabschnitts der Rückenlehnen 4 vorgesehen sein.
  • Alternativ zur linearen Anordnung der Ausnehmung lassen sich einzelne bogenförmige Ausnehmungen oder miteinander verbundene bogenförmige Ausnehmungen im Sitzabschnitt zur Aufnahme von bogenförmigen Einsteckabschnitten der Rückenlehnen vorsehen. Der Vorteil eines bogenförmigen Einsteckabschnitts und/oder einer bogenförmigen Rückenlehnen, die beispielhaft in 4b dargestellt ist, liegt in der erhöhten Stabilität in Bezug auf Verbiegung aufgrund der Versteifung.
  • 3 zeigt einen Querschnitt durch einen Teil des Sitzabschnitts 11 entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Ausgestaltung des zweiten Ausführungsbeispiels ist in gleicher Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel mit der Ausnahme vorgenommen, daß statt einer nutartigen Ausnehmung eine Durchgangsausnehmung 23 im Sitzabschnitt 1 ausgebildet ist, der auf der zur Sitzfläche 11a entgegengesetzt liegenden Fläche ein Bewegungsbegrenzungselement, beispielsweise eine Platte 26 aufweist. Die Platte 26 ist mit der zur Sitzfläche 11 entgegengesetzt liegenden Fläche des Sitzabschnitts 11 beispielsweise verleimt. Alternativ oder in Ergänzung dazu kann auch eine Schraubverbindung oder eine andere lösbare Verbindung vorgesehen sein.
  • Nach dem Einstecken des Einsteckabschnitts der Rückenlehne in die Durchgangsausnehmung 23 befindet sich vorzugsweise die Stirnfläche des Einsteckabschnitts der Rückenlehne mit der Platte 26 in Anlage.
  • Der Vorteil beim zweiten Ausführungsbeispiel nach 3 liegt darin, daß mit geringerer Materialstärke des Sitzabschnitts gearbeitet werden kann, ohne daß Nachteil bei der Halterung der Rückenlehne auftreten.
  • Die 4a und 4b zeigen einen Teil eines Möbelstücks entsprechend dem dritten Ausführungsbeispiel. 4a stellt den bogenförmigen Sitzabschnitt eines Möbelstücks in der Draufsicht dar. 4b stellt eine Draufsicht auf eine Rückenlehne für den Sitzabschnitt aus 4a dar. An den bogenförmigen Abschnitt in 4a können sich beliebig geformte Abschnitte anschließen, beispielsweise ein weiterer bogenförmiger Abschnitt oder ein länglicher Abschnitt. Das erfindungsgemäße Möbelstück kann alternativ dazu auch nur einen bogenförmigen Abschnitt aufweisen.
  • Die Ausnehmung 33 im Sitzabschnitt 31 ist ebenfalls bogenförmig parallel zur äußeren Seitenkante des bogenförmigen Sitzabschnitts 31 ausgebildet. Alternativ dazu kann eine Ausnehmung auch parallel zu inneren Seitenkante des bogenförmigen Sitzabschnitts 31 ausgebildet sein. Im letztgenannten Fall weisen dann die Anlehnfläche der in die Ausnehmung 33 gesteckten Rückenlehnen zum Außenumfang des Sitzabschnitts 31.
  • Bogenförmige Rückenlehnen lassen sich nach einem beliebigen aus dem Stand der Technik bekannten Verformungsverfahren herstellen. Beispielsweise kann die Biegung über eine Schablone erfolgen.
  • Ein Vorteil von bogenförmigen Rückenlehnen liegt in der stärkeren Eigenfederung der Rückenlehnen. Eine geringe Abweichung zwischen dem Bogendurchmesser von Ausnehmung 33 und Rückenlehne 34 bewirkt ein stärkeres Verklemmen der Rückenlehne 34 am Sitzabschnitt 31.
  • Mit Ausnahme der bogenförmigen Gestaltung des Sitzabschnitts 31 kann das vierte Ausführungsbeispiel in gleicher Weise wie das erste und zweiten Ausführungsbeispiel ausgestaltet sein. In gleicher Weise wie beim ersten und zweiten Ausführungsbeispiel kann beim dritten Ausführungsbeispiel eine beliebige Anzahl an Rückenlehnen in der Ausnehmung 33 angeordnet werden.
  • 5 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Vorzugsweise hat die Sitzfläche 31a die Größe für eine Person. Die Sitzfläche 31a umgebend und benachbart zu den Außenkanten des Sitzabschnitts sind Ausnehmungen 43a43d zur Aufnahme des Einsteckabschnitts von einer Rückenlehne oder der gleichzeitigen Aufnahme der Einsteckabschnitte von mehreren Rückenlehnen vorgesehen. Der Sitzabschnitt, die Ausnehmungen 43a43d und die Rückenlehnen und die anderen Abschnitte des in 5 gezeigten Möbelstücks können in gleicher Weise wie zum ersten Ausführungsbeispiel beschrieben vorgesehen sein.
  • Alternativ zu den Ausgestaltungen des ersten bis vierten Ausführungsbeispiels kann parallel zur Ausnehmung 3, 23, 33, 43a43d eine weitere Ausnehmung benachbart zur anderen Seitenkante des Sitzabschnitts vorgesehen sein. Diese weitere Ausnehmung kann beispielsweise eine Halterung für eine Polsterung aufnehmen. Vorzugsweise weisen die Ausnehmung 3, 23, 33, 43a43d und die weitere Ausnehmung die gleichen Innenabmessungen auf, so daß statt der Polsterung eine Rückenlehne vorgesehen sein kann. Es können auch Polsterung und Rückenlehne alternierend in einer Ausnehmung oder in in Längsrichtung der Ausnehmung benachbarter Richtung vorgesehen werden.
  • Die Abmessungen von Einsteckabschnitt der Rückenlehne und Ausnehmung können in einer solchen Weise aufeinander abgestimmt sein, daß die Rückenlehnen in der Ausnehmung verschiebbar sind.
  • Die Formen des Sitzabschnitts bzw. der Bank sind nicht auf die vorstehend dargestellten Formen, die L-Form im ersten Ausführungsbeispiel und den Bogenabschnitt in 4a begrenzt, sondern es können beliebige Formen für den Sitzabschnitt verwendet werden. Es können auch ein beliebige Anzahl an beliebig geformten Bänken, beispielsweise in der Draufsicht rechteckigen Bänken, mit der Rückenlehnenhalterung entsprechend der vorliegenden Erfindung in beliebiger Anordnung zusammengestellt werden, um eine Sitzgruppe zu erhalten.
  • Auch sind die Abmessungen der erfindungsgemäßen Möbelstücke nicht begrenzt, so daß auf erfindungsgemäße Bänke eine beliebige Zahl an Rückenlehne, beispielsweise 1, 2, 3, 4, ... aufgebracht werden kann.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist das Möbelstück wandunabhängig und kann freistehend eingesetzt werden. Auf diese Weise kann das Möbelstück selbst bei engen Durchgängen eingesetzt werden, da in den Fällen, in denen keiner auf diesem sitzt, die Rückenlehne entfernt werden kann und somit das Möbelstück in einfacher Weise überstiegen werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich somit auf ein Möbelstück mit einem Sitzabschnitt, in dem eine Ausnehmung vorgesehen ist, in die ein Einsteckabschnitt einer Rückenlehne einbringbar ist. Auf diese Weise läßt sich die Rückenlehne in einfacher Weise vom Möbelstück entfernen, während bei eingebrachter Rückenlehne in sicherer Halt von dieser garantiert ist.

Claims (10)

  1. Möbelstück, insbesondere Gruppenmöbelstück, gekennzeichnet durch einen Sitzabschnitt mit mindestens einer ersten Ausnehmung, in die eine Rückenlehne frei wählbar einsteckbar ist.
  2. Möbelstück nach Anspruch 1, wobei die erste Ausnehmung in Form eines in den Sitzabschnitt gefrästen Schlitzes ausgebildet ist.
  3. Möbelstück nach Anspruch 1, wobei die erste Ausnehmung als eine durch den Sitzabschnitt des Möbelstücks hindurchgehende Ausnehmung ausgebildet.
  4. Möbelstück nach Anspruch 3, wobei auf den zu einer Sitzfläche entgegengesetzten Abschnitt des Sitzabschnitts ein Bewegungsbegrenzungselement aufgebracht ist, durch das eine Bewegung der Rückenlehne durch die erste Ausnehmung hindurch verhindert ist.
  5. Möbelstück nach Anspruch 4, wobei das Bewegungsbegrenzungselement eine Platte ist und die Platte an den Sitzabschnitt geleimt ist.
  6. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Sitzabschnitt und die Ausnehmung bogenförmig ausgebildet sind und die Rückenlehne in Längsrichtung der ersten Ausnehmung gewölbt ist.
  7. Möbelstück nach eine der vorhergehenden Ansprüche, wobei parallel zur ersten Ausnehmung eine zweite Ausnehmung, in die die Rückenlehne frei wählbar einsteckbar ist, ausgebildet ist.
  8. Möbelstück nach Anspruch 7, wobei durch die zweite Ausnehmung ein Befestigungsabschnitt für eine Polsterung aufnehmbar ist.
  9. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Sitzabschnitt aus Massivholz hergestellt ist oder eine Faserplatte aufweist.
  10. Möbelstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Rückenlehne aus Sperrholz oder einem Metallrahmen mit Flechtwerk hergestellt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT504874B1 (de) * 2007-05-21 2008-09-15 Radler Herbert Sitzbank
EP2845517A1 (de) * 2013-09-06 2015-03-11 gusto products & services GmbH Variables Sitzmöbelsystem

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