DE10247507A1 - Hydraulische variable Regelvorrichtung für schweres Baugerät - Google Patents
Hydraulische variable Regelvorrichtung für schweres BaugerätInfo
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Abstract
Ein Sitzventilkörper, der in einer hydraulischen Leitung zwischen einer Pumpleitung und Speisungsleitungen montiert ist, um hydraulisches Fluid, welches zu variablen Drosseln zugeführt wird, zu regeln und um hydraulisches Fluid, das in einer Zufuhrleitung strömt, hilfszuregeln, umfasst ein erstes Sitzventil, welches eine variable Regelöffnung aufweist, das durch eine Differenz zwischen einem Lastdruck der Zufuhrleitung und einen Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe versetzt wird und einen Öffnungsbereich von der Pumpleitung zu den Speisungsleitungen, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes desselben, variiert, und ein zweites Sitzventil, welches eine variable Vorsteuerregeldrossel aufweist, das im Hinblick auf das erste Sitzventil versetzt wird, wobei ein Ausmaß des Versatzes des ersten Sitzventils bestimmt wird, und welches einen Öffnungsbereich, basierend auf einem Versatzausmaß desselben, variiert; und einen Vorsteuerkolben, welcher eine variable Vorsteuerdrossel aufweist, der ein Versatzausmaß der variablen Vorsteuerregelöffnung des zweiten Sitzventils beim Schalten bestimmt.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische variable Regelvorrichtung für schweres Baugerät, welche in der Lage ist, veränderbar hydraulisches Fluid zu regeln, welches einem Stellglied/Stellzylinder zugeführt wird.
- Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine hydraulische variable Regelvorrichtung, welche innen einen Block eines Umschaltventils bzw. Umsteuerventils aufweist, ein hydraulisches Hilfsregelventil, das hydraulisches Fluid regelt, welches in einen und aus einem hydraulischen Zylinder strömt, um die Anzahl von Teilen für geringere Kosten zu reduzieren, und welche in der Lage ist, in einem engen Raum verwendet zu werden, wobei sie Layout-Behinderungen beim Entwerfen vermeidet, aufgrund einer kompakten Struktur derselben, und welche in einem engen Raum verwendet werden soll.
- STAND DER TECHNIK
- Wie schematisch in der Fig. 1 gezeigt ist, ist eine herkömmliche hydraulische Regelvorrichtung für schweres Baugerät mit einer hydraulischen Pumpe 200 versehen, die an einen Motor angeschlossen ist, mit einem hydraulischen Zylinder 300, der an der hydraulischen Pumpe 200 angeschlossen ist und durch zugeführtes hydraulisches Fluid angetrieben wird, mit einem Umschaltventil 100, das zwischen der hydraulischen Pumpe 200 und dem hydraulischen Zylinder 300 montiert ist und der Regelung des hydraulischen Fluids dient, um den hydraulischen Zylinder 300 zu starten, zu stoppen und die Richtung des hydraulischen Zylinders 300 umzuschalten, und mit hydraulischen Hilfsregelventilen 400 (400A und 400B), die in den Zufuhrleitungen 6A und 6B zwischen dem Umschaltventil 100 und dem hydraulischen Zylinder 300 montiert sind, um hydraulisches Fluid, welches dem hydraulischen Zylinder 300 zugeführt wird, zu beschränken und die Antriebsgeschwindigkeit desselben zu steuern.
- Ein Bezugszeichen 4, welches nicht näher beschrieben ist, bezeichnet eine zentrale Bypassleitung und 500 ein Ablassventil, welches hydraulisches Fluid in einen Tank T ablässt, wenn eine Belastung auftritt, die einen festgesetzten Druck in dem Kreislauf überschreitet.
- Dementsprechend, wenn ein Bediener einen Steuerhebel (nicht gezeigt) handhabt, wird ein Vorsteuersignaldruck auf das rechte Ende des Umschaltventils 100 aufgebracht und schaltet einen inneren Kolben in die linke Richtung. Dadurch wird das hydraulische Fluid, welches aus der hydraulischen Pumpe 200 entladen wird, in die große Kammer des hydraulischen Zylinders 300 über eine Pumpleitung 5, das geschaltete Umschaltventil 100 und die Zufuhrleitung 6A zugeführt, und zur gleichen Zeit kehrt das hydraulische Fluid, welches aus einer kleinen Kammer 301 des hydraulischen Zylinders 300 entladen wird, zurück in den Tank T über ein Rückschlagventil 405B und die Zufuhrleitung 6B, so dass der hydraulische Zylinder 300 aktiviert und verlängert wird.
- In der Zwischenzeit, wenn das Umschaltventil 100 in die Richtung nach rechts in der Zeichnung geschaltet wird, wird das hydraulische Fluid, welches aus der hydraulischen Pumpe 200 entladen wird, der kleinen Kammer 301 des Hydraulikzylinders 300 zugeführt, so dass der Hydraulikzylinder 300 aktiviert und zurückgezogen wird.
- In Abhängigkeit von Betriebsbedingungen, in dem Falle des Beschränkens des hydraulischen Fluids, welches dem hydraulischen Zylinder 300 zugeführt wird, und des Steuerns einer Betriebsgeschwindigkeit des hydraulischen Zylinders 300, kann das hydraulische Hilfsregelventil 400A das hydraulische Fluid regeln, welches in die große Kammer 302 strömt, aufgrund von Druckdifferenzen zwischen den Vorsteuerdrücken 402A und 403A, entsprechend des Öffnungsausmaßes einer Drossel 401A und einer voreingestellten Ventilfeder 404A.
- Die hydraulische Regelvorrichtung erfordert jedoch, wie oben ausgeführt wurde, einen Extrablock, um das hydraulische Hilfsregelventil 400 in einer hydraulischen Leitung zwischen den Zufuhrleitungen 6A und 6B des Umschaltventils 100 und des hydraulischen Zylinders 300 zu installieren, was ein Problem verursacht, dass ihre Kosten vergrößert werden, aufgrund der Vergrößerung der Anzahl von Teilen, und sie ist nicht einsetzbar in einem Raum mit engen Raumabmaßen, aufgrund der Layout-Behinderungen bei der Auslegung/beim Design.
- Zudem ist das Hilfsregelventil 400 nicht mit einer Rückschlagfunktion versehen, zum Verhindern einer Rückströmung in dem Fall, dass ein Belastungsdruck auf der Seite des Hydraulikzylinders 300 größer ist als ein Entladungsdruck auf der Seite der hydraulischen Pumpe 200, so dass es ein Problem gibt, nämlich des Montierens eines zusätzlichen Rückschlagventils 3 in der Pumpleitung 5 des Umschaltventils 100.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine hydraulische Regelvorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche innen einen Block eines Umschaltventils aufweist, ein hydraulisches Hilfsregelventil, dass das hydraulische Fluid regelt, um die Anzahl der Teile zu reduzieren, um geringere Kosten zu haben, und die geeignet ist, in einem engen Raum verwendet zu werden, wobei Layout-Behinderungen bei der Auslegung vermieden werden durch eine kompakte Struktur derselben.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine hydraulische Regelvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine Rückschlagfunktion mit Rückströmungsverhinderungen leistet, welche eine ausgezeichnete Ansprechzeit aufweist, wenn ein Entladungsdruck einer hydraulischen Pumpe größer ist als ein Belastungsdruck einer Arbeitseinrichtung, um die Zuverlässigkeit derselben zu vergrößern.
- Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine hydraulische Schaltung darzustellen, welche eine hydraulische Regelvorrichtung für schweres Baugerät verwendet, die in der Lage ist, ein hydraulisches Fluid mit festgesetzter konstanter Versorgung einem Stellzylinder zuzuführen, ungeachtet von Variationen eines Lastdruckes bzw. eines Zufuhrdruckes einer Arbeitseinrichtung und eines Druckes der hydraulischen Pumpe.
- Um die obigen Aufgaben zu lösen umfasst eine hydraulische Regelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer hydraulischen Regelvorrichtung für schweres Baugerät, welche einen Stellzylinder aufweist, der in Verbindung mit einer Pumpleitung einer hydraulischen Pumpe angetrieben wird, weiterhin ein hydraulisches Regelventil, das in einer hydraulischen Leitung zwischen der hydraulischen Pumpe und dem Stellzylinder montiert ist und geschaltet wird nach einer Aufbringung eines Vorsteuersignaldruckes, um die Strömung des hydraulischen Fluids zu regeln, und einen Sitzventilkörper, der in einer hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung und hydraulischen Zufuhren/Speisungen montiert ist, um das hydraulische Fluid zu regeln, welches dem Stellzylinder zugeführt wird und um hilfsweise das hydraulische Fluid zu regeln, das in eine Zufuhrleitung strömt, einen Sitzventilkörper, der ein erstes Sitzventil aufweist, welches durch eine Differenz zwischen einem Beladungsdruck der Zufuhrleitung und einem Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe in der hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung und den Zufuhrleitungen/Speisungsleitungen versetzt wird, und einen Öffnungsbereich zwischen der Pumpleitungen und den Zufuhrleitungen variiert, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes desselben, weiterhin ein zweites Sitzventil, welches sich versetzt im Hinblick auf das erste Sitzventil, um eine elastische Einheit, die zwischen dem ersten Sitzventil und dem zweiten Sitzventil eingefügt ist, zusammenzudrücken und um ein Ausmaß des Versatzes des ersten Sitzventils zu bestimmen; und einen Vorsteuerkolben, welcher eine variable Vorsteuerdrossel aufweist und einen Öffnungsgrad der variablen Vorsteuerdrossel regelt beim Schalten und Bestimmen eines Ausmaßes des Versatzes des zweiten Sitzventils.
- Gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung weist das erste Sitzventil eine variable Steuerdrossel auf, die einen Öffnungsbereich von der Pumpleitung zu den Zufuhrleitungen variiert, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes des ersten Sitzventils, das zweite Sitzventil ist mit einer variablen Hilfssteuerdrossel versehen, so dass eine äußere Umfangsoberfläche des zweiten Sitzventiles geneigt ausgebildet ist in Bezug auf ein Gehäuse des Ventilsitzkörpers und variiert einen Öffnungsbereich zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des zweiten Sitzventils und des Gehäuses des Sitzventilkörpers, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes des zweiten Sitzventils.
- Der Vorsteuerkolben kann geschaltet werden nach einer Aufbringung eines Vorsteuersignaldruckes oder geschaltet werden durch eine Differenz zwischen Signaldrücken vor und hinter variablen Hauptdrosseln, welche zwischen der Zufuhrleitung und eines Anschlusses des hydraulischen Zylinders montiert sind.
- Zudem ist ein eine Rückströmung verhinderndes Rückschlagventil in der Leitung des Vorsteuersignaldruckes montiert, welches in dem Sitzventilkörper ausgebildet ist, um zu verhindern, dass ein Belastungsdruck in der Zufuhrleitung zurückströmt zu der Pumpleitung nach der Aktivierung des hydraulischen Zylinders.
- Die obigen Aufgaben und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden nähergebracht durch Beschreibung im Detail einer vorzuziehenden Ausführung derselben, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
- die Fig. 1 eine Ansicht ist, zum Zeigen eines herkömmlichen hydraulischen Kreislaufes einer hydraulischen Regelvorrichtung;
- Fig. 2 eine quergeschnittene Ansicht ist, zum Zeigen eines Umschaltventils/Umsteuerventils, in welchem Sitzventile gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung ausgebildet sind;
- die Fig. 3a eine quergeschnittene Ansicht ist, aufgenommen entlang der Vorderseite eines Sitzventilkörpers, herausgenommen aus einer hydraulischen Regelvorrichtung gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung, und die Fig. 3b eine quergeschnittene Ansicht ist, gezogen entlang der Linie A-A aus der Fig. 3a;
- die Fig. 3c eine quergeschnittene Ansicht ist, gezogen entlang der Linie A-A des Sitzventilkörpers aus Fig. 3a, in welchem ein Rückschlagventil montiert ist;
- die Fig. 4 eine Ansicht ist, zum Zeigen eines hydraulischen Schaltkreises einer hydraulischen Regelvorrichtung gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung;
- die Fig. 5 eine quergeschnittene Ansicht eines Umschaltventils ist, in welchem ein Sitzventilkörper gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist; und die Fig. 6 eine Ansicht ist, zum Zeigen einer hydraulischen Regelvorrichtung gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung.
- Nachfolgend werden vorzuziehende Ausführungen der vorliegenden Erfindung beschrieben, im Detail mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, wobei dies eine detaillierte Beschreibung für den Fachmann auf dem Gebiet der Technik, welches die Erfindung betrifft, ist, damit dieser die Erfindung leicht implementieren kann, und dies nicht bedeutet, dass der technische Schutzumfang und der Erfindungsgedanke der vorliegenden Erfindung definiert wird.
- Fig. 2, Fig. 3a, Fig. 3b und Fig. 3c sind quergeschnittene Ansichten eines Sitzventilkörpers gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung, und Fig. 4 ist eine Ansicht zum Zeigen eines hydraulischen Schaltkreises bzw. Kreislaufes, der den Sitzventilkörper verwendet.
- Bezugnehmend auf die Zeichnungen ist ein Sitzventilkörper 500 gemäß der vorliegenden Erfindung mit einem ersten Sitzventil 502, das in der Pumpleitung 5 und den hydraulischen Speisungen/Zufuhren 7A und 7B montiert ist, um einen Öffnungsgrad zu regeln, einem zweiten Sitzventil 501, das ein Ausmaß des Aufsteigens des ersten Sitzventils regelt, und einem Vorsteuerkolben 41, der ein Vorsteuerdruckfluid zu einer Druckkammer 524 des zweiten Sitzventils 501 zuführt, versehen.
- Das erste Sitzventil 502 ist in einer hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung 5 und den hydraulischen Zufuhren 7A und 7B positioniert und weist eine variable Regeldrossel 511 auf, welche einen Öffnungsbereich von der Pumpleitung 5 zu den hydraulischen Zufuhren 7A und 7B variiert, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes, das zweite Sitzventil 501 bestimmt ein Ausmaß des Versatzes des ersten Sitzventils 502 durch Versetzen im Hinblick auf das erste Sitzventil 502, wenn das Vorsteuerdruckfluid zu der Druckkammer 524 durch eine Vorsteuerhydraulikleitung 521 zugeführt wird. Zudem ist das zweite Sitzventil 501 mit einer variablen Hilfsvorsteuerregelungsdüse 512 versehen, die einen Öffnungsbereich zwischen einem Gehäuse 1 und einer äußeren Umfangsoberfläche variiert, basierend auf einem Ausmaß des Versatzes desselben.
- Eine Feder, welche eine elastische Einheit ist, ist zwischen dem ersten Sitzventil 502 und dem zweiten Sitzventil 501 eingefügt, und eine Position des zweiten Sitzventils 501 bewirkt Versetzungen in Auf- und Abwärtsrichtung des ersten Sitzventils 502.
- Ein hydraulischer Druck der Pumpleitung 5 wird auf die Druckkammer des zweiten Sitzventils 501 durch die Pumpendruck-Vorsteuerverbindungsleitungen 523, 522a, 522 und 521 aufgebracht. Zu dieser Zeit ist der Vorsteuerkolben 41 zwischen den Leitungen 522 und 521 positioniert, und eine variable Drossel 525, die in dem Vorsteuerkolben 41 ausgebildet ist, wird versetzt, um die Leitungen 522 und 521 zu öffnen und zu schließen, basierend auf dem Versatz des Vorsteuerkolbens 41.
- In Proportion zu einer Differenz zwischen einem Öffnungsausmaß der variablen Drossel 525 und einem Öffnungsausmaß der variablen Drossel 512 der Vorsteuerung, basierend auf dem Versatz des Vorsteuerkolbens 41, wird das zweite Sitzventil 501 nach unten versetzt, was einen Aufwärtsversatz des ersten Sitzventils 502 beschränkt.
- Zu dieser Zeit, wie in der Fig. 3 gezeigt ist, kann ein rückflussverhinderndes Rückschlagventil 551 zwischen den Vorsteuersignaldruckleitungen 522a und 523 montiert sein, um zu verhindern, dass Belastungsdrücke/Zufuhrdrücke in den Zufuhrleitungen 6A und 6B rückwärts in die Pumpleitung 5 strömen, wenn der hydraulische Zylinder 300 aktiviert wird.
- Fig. 4 ist eine Ansicht zum Zeigen eines Schaltkreises einer hydraulischen Regelvorrichtung, die das hydraulische Fluid mit einem Aufbringen eines Vorsteuersignaldruckes auf die Druckkammer 531 des Sitzventilkörpers 500 regelt.
- Bezugnehmend auf die Fig. 4 weist eine hydraulische Regelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine hydraulische Pumpe 700, Stellzylinder 701, 702 und 703, welche in Verbindung mit der Pumpleitung 5 der hydraulischen Pumpe 700 angetrieben werden, hydraulische Regelventile 200A, 200B, 200C, die zwischen der hydraulischen Pumpe 700 und den Stellzylindern 701, 702 und 703 montiert sind und auf einen Vorsteuersignaldruck geschaltet werden, um die Strömungsrichtungen des hydraulischen Fluids zu steuern, um die Stellzylinder 701, 702 und 703 zu starten, zu stoppen und in ihrer Richtung zu schalten, und den Sitzventilkörper 500, der in einer hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung 5 und der hydraulischen Speisung 7 montiert ist, um ein hydraulisches Fluid zu regeln, das zu den Stellzylindern zugeführt werden soll und das hydraulische Fluid, das in den Zufuhrleitungen 6A und 6B strömt, hilfsmäßig zu steuern, auf, und der Vorsteuersignaldruck wird auf die Druckkammer 531 aufgebracht.
- Nachfolgend wird der Betrieb der hydraulischen variablen Regelvorrichtung für schweres Baugerät gemäß der vorliegenden Erfindung im Detail mit Bezug auf die Fig. 2 bis Fig. 4 beschrieben.
- Erstens, in dem Fall, dass der Vorsteuersignaldruck 531 nicht aufgebracht wird, wird das erste Sitzventil 502 nach oben und nach unten versetzt mit einer Differenz zwischen einem Lastdruck/Zufuhrdruck der Zufuhrleitungen 6A und 6B und einem Druck einer Leitung 7C einer stromaufwärtigen Seite der hydraulischen Pumpe 700, so dass er die Verbindung abschneidet zwischen der Leitung 7C auf der stromaufwärtigen Seite und den Leitungen 7A und 7B auf der stromabwärtigen Seite der Zufuhrleitung 7, mit einer Zeitverzögerung, sogar in dem Fall, dass ein Druck in den Zufuhrleitungen/Lastleitungen 6A und 6B größer wird als ein Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe 700, um dadurch Rückwärtsströmungen zu verhindern, in dem Fall, dass eine hohe Belastung in dem hydraulischen Zylinder 702 auftritt.
- Der Vorsteuersignaldruck wird aufgebracht in dem Fall des Beschränkens des hydraulischen Fluids für einen hydraulischen Druck, der in den hydraulischen Zylinder 702 strömt, um einen hydraulischen Motor 701 und so weiter anzutreiben.
- Wenn ein Vorsteuersignaldruck auf die Druckkammer 531 aufgebracht wird, wird der Vorsteuerkolben 41 in die Richtung nach links in der Zeichnung in Proportion zu der Größe des aufgebrachten Signaldruckes versetzt, und der Versatz des Kolbens 41 öffnet die variable Drossel 525. Dementsprechend werden die Vorsteuerleitungen 522 und 521 verbunden, ein hydraulischer Druck der Pumpleitung 5 wird auf die Druckkammer 524 über die Vorsteuerleitungen 523, 522a, 522 und 521 aufgebracht, um das zweite Sitzventil 501 nach unten zu drücken.
- Dementsprechend verursacht der Versatz nach unten des zweiten Sitzventils 501, dass die Feder eingedrückt wird, was den Aufwärtsversatz des ersten Sitzventils 502, das zwischen der Pumpleitung 5 und den hydraulischen Speisungen 7A und 7B positioniert ist, regelt, wobei die Regelung des hydraulischen Fluids von der Leitung 7C auf der stromaufwärtigen Seite der hydraulischen Pumpe 700 zu der hydraulischen Speisung 7 ermöglicht wird.
- Fig. 5 und Fig. 6 sind Ansichten zum Zeigen einer anderen Ausführung, welche einen hydraulischen Druck durch Verwendung eines Sitzventilkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung regelt, Fig. 6 zeigt einen hydraulischen Schaltkreis, in welchem die Drücke vor und hinter einer variablen Hauptdrossel eines Umschaltventils/Umsteuerventils jeweils mit einer Druckkammer eines Sitzventilkörpers gemäß der vorliegenden Erfindung verbunden sind, und Fig. 5 ist eine quergeschnittene Ansicht eines Umschaltventils/Umsteuerventils, in welchem der Sitzventilkörper ausgebildet ist.
- Bezugnehmend auf die Fig. 6 weist eine hydraulische Regelvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die hydraulische Pumpe 200, einen Stellzylinder 300, welcher in einer parallelen Verbindung zu der Pumpleitung 5 der hydraulischen Pumpe 200 angetrieben wird, das Umschaltventil/Umsteuerventil 100, das in einer hydlraulischen Leitung zwischen der hydraulischen Pumpe 200 und einem Stellzylinder 300 montiert ist und geschaltet wird auf eine Aufbringung eines Vorsteuersignaldruckes, um die Strömungsrichtungen eines hydraulischen Fluids zu regeln, so dass der Stellzylinder 300 gestartet, gestoppt und richtungsgeschaltet wird, und einen Sitzventilkörper 500, der in einer hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung 5 und der hydraulischen Speisung 7 montiert ist, um das hydraulische Fluid zu regeln, welches dem Stellzylinder zugeführt wird, und um hilfsmäßig das hydraulische Fluid zu regeln, welches in die Zufuhrleitungen 6A und 6B strömt, auf.
- Der Vorsteuerkolben 41 in der vorliegenden Ausführung weist, ungleich zu der vorhergehenden Ausführung, einen Zustand auf, der bestimmt wird durch die Drücke 21 und 22 vor und hinter den variablen Hauptdrosseln 102A und 102B des Umschaltventils 100. Das bedeutet, dass der Vorsteuerkolben 41 durch eine Differenz zwischen den Drücken von beiden, den linken und rechten Druckkammem der Vorsteuerkammer 25, geschaltet wird.
- Die Verfahren zum Regeln des hydraulischen Fluids gemäß der vorliegenden Ausführung werden mit Bezug auf die Fig. 5 beschrieben.
- Im Falle des Begrenzens des hydraulischen Fluids, das dem hydraulischen Zylinder 300 zugeführt werden soll zum Zwecke des Steuerns einer Betriebsgeschwindigkeit des hydraulischen Zylinders und so weiter, wird ein Vorsteuersignaldruck b auf das rechte Ende des Umschaltventils 100 aufgebracht, welches einen Kolben 12 innerhalb des Umschaltventils 100 in die Richtung nach links in der Zeichnung schaltet.
- Wenn der Kolben 12 des Umschaltventils 100 geschaltet wird, wird der Druck 21 vor den variablen Hauptdrosseln 102A und 102B des Umschaltventils 100 mit der Vorsteuerdruckkammer 531 eines Vorsteuer-Schaltventils 24 verbunden, und der Druck 22 hinter den variablen Hauptdrosseln 102A und 102B wird auf eine Leitung 50 durch eine Druckleitung 52, die in dem Kolben 12 ausgebildet ist, aufgebracht. Der Druck der Leitung 50 wird auf die Vorsteuerdruckkammer 530 durch die Druckleitung 22 aufgebracht.
- Der Vorsteuerkolben 41, wenn er neutral ist/sich in seiner neutralen Stellung befindet, sperrt eine Aufbringung des hydraulischen Druckes der Pumpleitung 5 zu der Druckkammer 524 mittels der Vorsteuerleitungen 523, 522a, 522 und 521 ab.
- Eine Position des Vorsteuerkolbens 41 wird bestimmt durch die Drücke 21 und 22 der variablen Hauptdrosseln 102A und 102B des Umschaltventils 100 und eine elastische Kraft einer voreingestellten Ventilfeder 23, und der Vorsteuerkolben 41 wird in seine Position geschaltet, wenn eine Druckdifferenz von beiden, die linken und rechten Druckkammern 530 und 531 desselben, die elastische Kraft der Ventilfeder überschreitet.
- Zu dieser Zeit strömt das hydraulische Fluid der Pumpleitung 5 in die Druckkammer 524 im Wege der Vorsteuerleitungen 523, 522a, 522 und 521, und das erste Sitzventil 502 wird versetzt in die Abwärtsrichtung der Zeichnung in Proportion zu einer Differenz zwischen einem Öffnungsausmaß der variablen Vorsteuerdrossel 512 und einem Öffnungsausmaß einer variablen Hilfsvorsteuerdrossel 512, die in dem zweiten Sitzventil 501 ausgebildet ist, um dadurch das Aufstiegsausmaß des ersten Sitzventils 502 zu begrenzen. Dementsprechend kann hydraulisches Fluid, welches in die hydraulischen Speisungen 7A und 7B und die Zufuhrleitungen 6A und 6B strömt, geregelt werden.
- In der Zwischenzeit, in dem Fall, dass ein Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe 200 größer ist als ein Lastdruck des hydraulischen Zylinders 300, kann das erste Sitzventil 502 eine Rückschlagventil-Funktion leisten, weil das erste Sitzventil 502 sich in einem abgesperrten Zustand befindet.
- Wie oben beschrieben wurde, weisen die vorzuziehenden Ausführungen einen Vorteil, wie nachfolgend, auf.
- Die Lastdrücke auf der Seite des Stellzylinders, größer als der Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe, können die Zuverlässigkeit mit exzellenten Reaktionen vergrößern, wenn eine rückströmungsverhindernde Rückschlagfunktion ausgeführt wird. Zudem kann ihre vereinfachte Struktur eine Herstellung mit geringeren Kosten ermöglichen und die Stabilität des hydraulischen Systems sicherstellen.
Claims (6)
1. Eine hydraulische Regelvorrichtung für schweres Baugerät, welche einen
Stellzylinder aufweist, der in Verbindung mit einer Pumpleitung einer
hydraulischen Pumpe angetrieben wird, weiterhin ein hydraulisches
Regelventil, das in einer hydraulischen Leitung zwischen der hydraulischen
Pumpe und dem Stellzylinder montiert ist und geschaltet wird auf die
Aufbringung eines Vorsteuersignaldruckes, um die Strömung eines
hydraulischen Fluids zu regeln, und einen Sitzventilkörper, der in einer
hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung und hydraulischen
Speisungen montiert ist, um hydraulisches Fluid, welches in einer
Zufuhrleitung strömt, hilfszusteuern, wobei der Sitzventilkörper umfasst:
ein erstes Sitzventil, das durch eine Differenz zwischen einem Lastdruck der Zufuhrleitung und einem Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe in der hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung und den Speisungsleitungen versetzt wird und einen Öffnungsbereich zwischen der Pumpleitung und den Speisungsleitungen, basierend auf dem Ausmaß eines Versatzes desselben, variiert;
ein zweites Sitzventil, welches versetzt wird im Hinblick auf das erste Sitzventil und ein Versatzausmaß des ersten Sitzventils bestimmt; und einen Vorsteuerkolben, welcher eine variable Vorsteuerdrossel aufweist und einen Öffnungsgrad der variablen Vorsteuerdrossel regelt durch Schalten und Bestimmen eines Versatzausmaßes des zweiten Sitzventils.
ein erstes Sitzventil, das durch eine Differenz zwischen einem Lastdruck der Zufuhrleitung und einem Entladungsdruck der hydraulischen Pumpe in der hydraulischen Leitung zwischen der Pumpleitung und den Speisungsleitungen versetzt wird und einen Öffnungsbereich zwischen der Pumpleitung und den Speisungsleitungen, basierend auf dem Ausmaß eines Versatzes desselben, variiert;
ein zweites Sitzventil, welches versetzt wird im Hinblick auf das erste Sitzventil und ein Versatzausmaß des ersten Sitzventils bestimmt; und einen Vorsteuerkolben, welcher eine variable Vorsteuerdrossel aufweist und einen Öffnungsgrad der variablen Vorsteuerdrossel regelt durch Schalten und Bestimmen eines Versatzausmaßes des zweiten Sitzventils.
2. Die hydraulische Regelvorrichtung, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei
das erste Sitzventil eine variable Regeldrossel aufweist, die einen
Öffnungsbereich zwischen der Pumpleitung und den Speisungsleitungen,
basierend auf einem Versatzausmaß des ersten Sitzventils, variiert.
3. Die hydraulische Regelvorrichtung, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei
das zweite Sitzventil mit einer variablen Hilfsregeldrossel im Hinblick auf ein
Gehäuse auf einer äußeren Umfangsoberfläche desselben versehen ist,
und einen Öffnungsbereich zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des
zweiten Sitzventils und dem Gehäuse des Sitzventilkörpers variiert,
basierend auf einem Versatzausmaß des zweiten Sitzventils.
4. Die hydraulische Regelvorrichtung, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei
der Vorsteuerkolben auf das Aufbringen eines Vorsteuersignaldruckes
geschaltet wird, um das hydraulische Fluid zu regeln.
5. Die hydraulische Regelvorrichtung, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei
der Vorsteuerkolben durch eine Differenz zwischen dem Signaldruck vor
und hinter variablen Hauptdrosseln geschaltet wird, die zwischen der
Zufuhrleitung und einem Anschluss des hydraulischen Zylinders montiert
sind, um das hydraulische Fluid zu regeln.
6. Die hydraulische Regelvorrichtung, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei
ein eine Rückströmung verhinderndes Rückschlagventil in der
Signaldruckleitung montiert ist, die in dem Sitzventilkörper ausgebildet ist,
um zu verhindern, dass ein Lastdruck in der Zufuhrleitung rückwärts strömt
zu der Pumpleitung nach der Aktivierung des hydraulischen Zylinders.
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