DE10246200A1 - Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter - Google Patents
Ölzufuhrvorrichtung für einen DoppelkolbenverdichterInfo
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Abstract
Eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter umfaßt Ölschläger, die an Federhalteplatten angebracht sind, welche an Anker von jeweiligen Kolbenmotoren gekuppelt sind, oder Ölventile, die an Ölwegen angebracht sind, welche in einem Zylinder ausgebildet sind und mit einem Saugweg in Verbindung stehen, und dadurch ist Öl in einem Gehäuse ungeachtet der Einrichtungsart des Verdichters einem geneigten Abschnitt zwischen dem Zylinder und den Kolben zuführbar. Zudem ist Ölmangel im Verdichter und trockene Reibung aufgrund von Ölmangel im voraus vermeidbar, und die Zuverlässigkeit des Verdichters ist verbesserbar.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter, und insbesondere eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter, die in der Lage ist, das Öl gleichmäßig zuzuführen, wenn ein Verdichter liegend oder stehend eingerichtet ist.
- Im allgemeinen ist ein Doppelkolbenverdichter ein Verdichter mit hoher Leistung und niedriger Vibration, in dem zwei Verdichtereinheiten, die an jeweilige Kolbenmotoren gekuppelt sind, einander zugekehrt in einem Gehäuse angeordnet sind.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt der herkömmliche Doppelkolbenverdichter ein Gehäuse 10, das eine Vielzahl von Saugrohren (SP1 und SP2) und ein Ablaßrohr (DP) beinhaltet, einen ersten Kolbenmotor 21 und einen zweiten Kolbenmotor 22, die an beiden Innenseiten des Gehäuses 10 angebracht sind, einen Zylinder 30, der zwischen den Kolbenmotoren 21 und 22 angeordnet ist, einen ersten Kolben 41 und einen zweiten Kolben 42, die gleitbar in den Zylinder 30 eingefügt und an Anker 21C und 22C der Kolbenmotoren 21 und 22 gekuppelt sind, um einen Verdichtungsraum S zu bilden, ein erstes Saugventil 51 und ein zweites Saugventil 52, die an vorderen Endflächen der Kolben 41 und 42 angebracht sind, ein Ablaßventil 60, das am Verdichtungsraum S zwischen den Kolben 41 und 42zum Öffnen/Schließen angebracht ist, und einen ersten Federzusammenbau 71 und einen zweiten Federzusammenbau 72 zum Halten der Anker 21C und 22C der Kolbenmotoren 21 und 22 und zum Halten der jeweiligen Kolben 41 und 42, um Resonanzbewegungen hervorzurufen.
- Die Kolbenmotoren 21 und 22 umfassen jeweils äußere Ständer 21A und 22A und innere Ständer 21B und 22B, die in zylindrischer Form ausgebildet und an dem Gehäuse 10 befestigt sind, und Anker 21C und 22C, die zwischen den äußeren Ständern 21A und 22A und den inneren Ständern 21B und 22B zur Ausführung linearer Hin- und Herbewegungen angeordnet sind.
- Der Zylinder 30 ist als Zylinder ausgebildet, der ein Durchgangsloch 31 in einer Richtung der Hin- und Herbewegung der Kolben 41 und 42 beinhaltet, so daß die Kolben 41 und 42 durch dieses gleitbar eingefügt sind, um den Verdichtungsraum S zu bilden, und eine äußere Umfangsfläche des Zylinders 30 ist an einem Zwischenteil einer inneren Umfangsfläche des Gehäuses 10 festgehalten und befestigt.
- Außerdem ist am Mittelteil des Durchgangsloches 31 im Zylinder 30 ein Ablaßloch 32 ausgebildet, das mit dem Verdichtungsraum S in Verbindung steht und in radialer Richtung des Zylinders 30 durchdringt.
- Der erste Kolben 41 und der zweite Kolben 42 ist jeweils an die Anker 21C und 22C des ersten und zweiten Kolbenmotors 21 und 22 gekuppelt, und Saugfließwege 41a und 42a sind durchdringend an hohlen Abschnitten der jeweiligen Kolben 41 und 42 in Richtung der Hin- und Herbewegung ausgebildet.
- Die ersten und zweiten Saugventile 51 und 52 sind an einer vorderen Endfläche der jeweiligen Kolben 41 und 42 angebracht, um die vorderen Enden der Saugfließwege 41a und 42a zu öffnen/zu schließen, welche an den hohlen Abschnitten der jeweiligen Kolben 41 und 42 ausgebildet sind.
- Das Ablaßventil 60 ist im Ablaßloch 32 des Zylinders 30 zum Öffnen/Schließen des Ablaßlochs 32 aufgenommen.
- Die ersten und zweiten Federzusammenbauten 71 und 72 umfassen jeweils eine erste Federhalteplatte 71A und eine zweite Federhalteplatte 72A, die an die Anker 21C und 22C der jeweiligen Kolbenmotoren 21 und 22 und an die Kolben 41 und 42 gekuppelt sind, und eine Vielzahl von Resonanzfedern 71B und 72B zum Halten beider Seitenflächen der jeweiligen Federhalteplatten 71A und 72A.
- Im folgenden werden Arbeitsweisen des herkömmlichen Kolbenverdichters beschrieben.
- Wenn den Kolbenmotoren 21 und 22, die an beiden inneren Seitenflächen des Gehäuses 10 angeordnet sind, eine Stromquelle zugeführt ist, führen die Kolben 41 und 42 im Zylinder 30 Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen aus, und gleichzeitig wird Kühlgas durch die Saugrohre SP1 und SP2 in das Gehäuse 10 gesaugt. Danach wird das Gas in den Verdichtungsraum S des Zylinders 30 eingeleitet und durch die ununterbrochenen Hin- und Herbewegungen der Kolben 41 und 42 verdichtet und durch das Ablaßrohr DP in die Außenanlage des Gehäuses 10 abgelassen. Die obengenannten Vorgänge wiederholen sich.
- Das Kühlgas, das durch die Saugrohre SP1 und SP2 in das Gehäuse 10 eingeleitet wird, wird jedoch im herkömmlichen Doppelkolbenverdichter mit dem Öl vermischt, das in das Gehäuse 10 gefüllt ist, und in den Verdichtungsraum S eingeleitet, um das Öl gleitbar in den Zylinder 30 und einem gleitbaren Abschnitt zwischen den Kolben 41 und 42 zuzuführen. Die Mischung von angesaugtem Gas und Öl ist jedoch nicht gleichmäßig hergestellt, und die Menge des zugeführten Öls ist nicht ausreichend. Auch wenn das Öl zugeführt wird, ist die Geschwindigkeit der Ölzufuhr vermindert, und daher kann es aufgrund des Mangels an Öl beim Betrieb des Verdichters zu trockenem Abrieb zwischen dem Zylinder 30 und den Kolben 41 und 42 kommen.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter bereitzustellen, die in der Lage ist, Öl gleichmäßig zwischen einen Zylinder und einen Kolben zuzuführen.
- Zur Lösung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung, wie hierin ausgeführt und ausführlich beschrieben, ist eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenverdichter bereitgestellt, umfassend: ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr an beiden Seiten daran, die in Verbindung kommen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist; ein Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind; einen Zylinder mit einem Verdichtungsraum, der zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist; eine Vielzahl von Kolben, die jeweils an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind; einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung stehen kann; Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind; und Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen.
- Zur Lösung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist außerdem eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenmotor bereitgestellt, umfassend: ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist; eine Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind; einen Zylinder, der einen Verdichtungsraum beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist; eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind; einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht; und Ölventile, die an Mittelabschnitten von Ölwegen angebracht sind und am inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
- Zur Lösung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist außerdem eine Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenmotor bereitgestellt, umfassend: ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist; ein Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind; einen Zylinder, der einen Saugweg, welcher mit dem Saugrohr in Verbindung steht, und einen Ablaßweg, der mit dem Ablaßrohr in Verbindung steht, einen Verdichtungsraum zwischen dem Saugweg und dem Ablaßweg und einen Ölweg, der mit dem Verdichtungsraum in Verbindung steht, beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist; eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind; einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht; Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind; Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen; und Ölventile, die an Mittelabschnitten der Ölwege angebracht sind und an einem inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
- Die oben genannten und andere Aufgaben, Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher hervor.
- Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weiteres Verstehen der Erfindung bereitzustellen, und die in der Beschreibung enthalten sind und ein Bestandteil von ihr bilden, zeigen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundsätze der Erfindung zu erklären.
- Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen Doppelkolbenverdichters zeigt;
- Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht, die ein Beispiel eines Doppelkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 3 ist eine halbe Querschnittansicht, die ein Ölzufuhrverfahren zeigt, wenn der Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung stehend eingerichtet ist;
- Fig. 4 ist eine Entwurfszeichnung, die Teil "A" in Fig. 3 zeigt;
- Fig. 5 ist eine halbe Querschnittansicht, die ein Ölzufuhrverfahren zeigt, wenn der Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung liegend eingerichtet ist; und
- Fig. 6 ist eine Entwurfszeichnung, die Teil "B" in Fig. 5 zeigt.
- Es wird nun detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, die in den beiliegenden Zeichnungen beispielhaft dargestellt sind.
- Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht, die ein Beispiel eines Doppelkolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, Fig. 3 ist eine halbe Querschnittansicht, die ein Ölzufuhrverfahren zeigt, wenn der Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung stehend eingerichtet ist, Fig. 4 ist eine Entwurfszeichnung, die Teil "A" in Fig. 3 zeigt, Fig. 5 ist eine halbe Querschnittansicht, die ein Ölzufuhrverfahren zeigt, wenn der Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung liegend eingerichtet ist und
- Fig. 6 ist eine Entwurfszeichnung, die Teil "B" in Fig. 5 zeigt.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, umfaßt der Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung: ein Gehäuse 110, das ein Saugrohr (nicht gezeigt) und ein Ablaßrohr (nicht gezeigt), welche eingerichtet sind, um in Verbindung zu kommen, und eine vorgegebene Menge Öl, die hineingefüllt ist, beinhaltet; einen ersten Kolbenmotor 121 und einen zweiten Kolbenmotor 122, die an beiden Innenseiten des Gehäuses 110 zur Erzeugung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind; einen Zylinder 130, der zwischen den Kolbenmotoren 121 und 122 eingerichtet ist; einen ersten Kolben 141 und einen zweiten Kolben 142, die an Anker 121C und 122C der Kolbenmotoren 121 und 122 gekuppelt und gleitbar in den Zylinder 130 eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind; einen Saugventilzusammenbau 150 und einen Ablaßventilzusammenbau 160, die jeweils an einem Saugweg 132 und einem Ablaßweg 133 des Zylinders 130 angebracht sind; einen ersten Federzusammenbau 171 und einen zweiten Federzusammenbau 172, die die Anker 121C und 122C der Kolbenmotoren 121 und 122 und die Kolben 141 und 142 elastisch halten, um Resonanzbewegungen hervorzurufen; einen ersten Ölschläger 181 und einen zweiten Ölschläger 182, zum Aufschlagen des Öls, das in das Gehäuse 110 eingefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen; und ein erstes Ölventil 191 und ein zweites Ölventil 192, die an Mittelteilen jeweiliger Ölwege 134 und 135 des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses angebracht sind.
- Der Zylinder 130 kann einstückig ausgebildet sein, so daß eine äußere Umfangsfläche davon an einer inneren Umfangsfläche des Gehäuses 110 festgehalten sein kann, oder er kann separat hergestellt sein und an der inneren Umfangsfläche des Mittelabschnitts von Gehäuse 110 befestigt sein.
- Der Zylinder 130 beinhaltet außerdem ein Durchgangsloch in der Richtung der Hin- und Herbewegungen der Kolben 141 und 142, so daß die Kolben 141 und 142 gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, um einen Verdichtungsraum S1, einen Saugweg 132, der so ausgebildet ist, daß der Verdichtungsraum S1 und das Saugrohr (nicht gezeigt) miteinander in Verbindung stehen, und einen Ablaßweg 133 auszubilden, der so ausgebildet ist, daß der Verdichtungsraum S1 und das Ablaßrohr (nicht gezeigt) miteinander in Verbindung stehen.
- Es ist zudem erwünscht, daß der Saugweg 132 und der Ablaßweg 133 so ausgebildet sind, daß sie eine Phasendifferenz von 180° voneinander aufweisen, so daß innere Enden dieser beiden einander zugekehrt sind.
- Außerdem ist der Verdichtungsraum S1 zwischen dem Saugweg 132 und dem Ablaßweg 133 ausgebildet, der erste Ölweg 134 und der zweite Ölweg 135 sind auf beiden Seiten des Zylinders ausgebildet, so daß sie über den Saugweg 132 mit dem Verdichtungsraum S1 in Verbindung stehen, und ein erster Ölventilaustrittsrücksprung 134a und ein zweiter Ölventilaustrittsrücksprung 135 sind geneigt in symmetrischen Richtungen zueinander am Mittelteil der jeweiligen Ölwege 134 und 135 ausgebildet.
- Es ist zudem erwünscht, daß die geneigten Richtungen der Ölventilaustrittsrücksprünge 134 und 135 symmetrisch in V-Form ausgebildet sind, um so den Außenseiten axialer Linien des Saugwegs 132 und des Ablaßwegs 133 zugekehrt zu sein.
- Und es sind Ölführungsrohre P1 und P2, deren Enden im Öl eingetaucht sind, an Anfangsenden des ersten und zweiten Ölwegs 134 und 135 angebracht, um das Öl, das im Gehäuse 110 eingefüllt ist, zu den jeweiligen Ölwegen 134 und 135 zu führen.
- Außerdem sind zumindest zwei Öllöcher 131a oder mehr zum Einleiten und Zurückhalten des Öls an beiden Seiten des Zylinders 130 ausgebildet.
- Der Saugventilzusammenbau 150 umfaßt einen Saugeinsatz 151, der eine Gasdurchgangsöffnung 151a, die mit dem Saugrohr (nicht gezeigt) in Verbindung steht, beinhaltet und in den Saugweg 132 des Zylinders 130 eingepreßt ist, und ein Saugventil 152 zum Öffnen/Schließen der Gasdurchgangsöffnung 151a durch Festhalten an/Sich- Entfernen von einer vorderen Endfläche des Saugeinsatzes 151.
- Zudem ist ein Durchmesser der Gasdurchgangsöffnung 151a des Saugeinsatzes 151 kleiner als ein Innendurchmesser des Saugwegs 132 ausgebildet, und Öldurchgangsöffnungen 151b sind an beiden Seiten der Gasdurchgangsöffnungen 151a ausgebildet, um mit den Ölwegen 134 und 135 in Verbindung zu kommen.
- Das Saugventil 152 ist als runde Platte ausgebildet, die einige Durchgangslöcher (nicht gezeigt) an einer äußeren Umfangsfläche davon beinhaltet, und es ist erwünscht, daß ein Durchmesser, der innere Umfangsflächen der Durchgangslöcher miteinander verbindet, größer als der Durchmesser der Gasdurchgangsöffnung 151a und kleiner als der innere Durchmesser des Endes des Saugwegs 132 ist.
- Außerdem umfaßt der Ablaßventilzusammenbau 160 einen Ablaßeinsatz 161, der eine Gasdurchgangsöffnung 161a beinhaltet, um mit dem Ablaßrohr (nicht gezeigt) in Verbindung zu stehen, und in den Ablaßweg 133 des Zylinders 130 eingepreßt ist, ein Ablaßventil 162 zum Öffnen/Schließen des inneren Endes des Ablaßwegs 133, indem es elastisch an der vorderen Endfläche des Ablaßeinsatzes 161 gehalten ist, und eine Ventilfeder 163, die zwischen einer Druckrückfläche des Ablaßventils 162 und der vorderen Endfläche des Ablaßeinsatzes 161 zum Halten des Ablaßventils 162 angebracht ist.
- Zudem ist der Ablaßeinsatz 161 entfernt vom inneren Ende des Ablaßwegs 133 eingefügt, und dadurch ist ein Ablaßraum S2 zur Aufnahme des Ablaßventils 162 und der Ventilfeder 163 auf der Innenseite des Ablaßwegs 133 ausgebildet.
- Zudem ist das Ablaßventil 162 als stumpfer Kegel ausgebildet, der eine Druckfläche, die in den Ablaßweg 133 eingefügt ist, eine Druckrückfläche, die länger als der Ablaßweg 133 ist, und eine geneigte Dichtungsfläche zwischen der Druckfläche und der Druckrückfläche umfaßt. Außerdem beinhaltet das entsprechende innere Ende des Ablaßwegs 133 eine abgestufte Fläche, und eine geneigte Abdichtungsfläche ist an einer Kante der abgestuften Fläche ausgebildet, um die Abdichtungsfläche des Ablaßventils 162 zu berühren.
- Andererseits umfassen der erste Federzusammenbau 171 und der zweite Federzusammenbau 172 eine erste Federhalteplatte 171A und eine zweite Federhalteplatte 172A, die an die Anker 121C und 122C der Kolbenmotoren 121 und 122 und Kolben 141 und 142 gekuppelt sind, und einige Resonanzfedern 171B und 172B, die beide Seitenflächen der jeweiligen Federhalteplatten 171A und 172A halten.
- Enden der ersten und zweiten Federhalteplatten 171A und 172A sind so ausgebildet, daß sie in das Öl eingetaucht sind, das im Gehäuse 110 eingefüllt ist, und Ölschläger 181 und 182 in Ringform, die das Öl aufschlagen, das im Gehäuse 110 eingefüllt ist, sind an die Enden der jeweiligen Federhalteplatten 171A und 172A gekuppelt.
- Zudem ist das erste Ölventil 191 und das zweite Ölventil 192 als Kugel ausgebildet, um die jeweiligen Ölwege 134 und 135 zu öffnen/zu schließen, wenn sie zwischen die jeweiligen Ölwege 134 und 135 und die jeweiligen Ölventilaustrittsrücksprünge 134a und 135a gerollt sind, gemäß der Einrichtungsart des Verdichters.
- Es ist zudem erwünscht, daß ein Durchmesser der Ölventilaustrittsrücksprünge 134a und 135a gleich dem der Ölventile 191 und 192 und größer als der der Ölwege 134 und 135 ist.
- Die nicht erläuterten Bezugszeichen 121A und 122A bezeichnen äußere Ständer, 121B und 122B bezeichnen innere Ständer.
- Im folgenden werden Betrieb und Wirkung der Ölzufuhrvorrichtung für den Doppelkolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Wenn den ersten und zweiten Kolbenmotoren 121 und 122 eine Stromquelle zugeführt ist, führen der erste Kolben 131 und der zweite Kolben 132 gleichzeitig lineare Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen in dem Durchgangsloch 131 des Zylinders 130 aus. Zur selben Zeit wird das Kühlgas durch das Saugrohr (nicht gezeigt), die Gasdurchgangsöffnung 151a des Saugeinsatzes 151 und durch den Saugweg 132 des Zylinders 130 in den Verdichtungsraum S1 eingeleitet, verdichtet und durch den Ablaßweg 133 des Zylinders 130, die Gasdurchgangsöffnung 161a des Ablaßeinsatzes 161 und das Ablaßrohr (nicht gezeigt) in eine Außenanlage des Gehäuses 110 abgelassen.
- Hierbei wird, wie in Fig. 3 gezeigt, wenn der Verdichter stehend eingerichtet ist, das Öl im Gehäuse 110 das Ölführungsrohr P1 entlang durch einen Saugverlust gehoben, der erzeugt ist, während das Kühlgas durch das Saugrohr (nicht gezeigt) und die Gasdurchgangsöffnung 151a des Saugeinsatzes 151 in Saughüben der jeweiligen Kolben 141 und 142 gesaugt wird, und das Öl wird mit dem angesaugten Gas durch den Ölweg 134 des Zylinders und die Öldurchgangsöffnung 151b des Saugeinsatzes 151 in den Verdichtungsraum S1 eingeleitet. Zudem ist etwas von dem Öl, das in den Verdichtungsraum S1 eingeleitet ist, zwischen den inneren Umfangsflächen des Zylinders und den entsprechenden ersten und zweiten Kolben 141 und 142 eingetaucht, um den geneigten Abschnitt zwischen dem Zylinder 130 und den Kolben 141 und 142 zu schmieren, und danach tropft das Öl auf die Bodenfläche des Gehäuses 110.
- Dabei wird, wie in Fig. 4 gezeigt, das erste Ölventil 191 aus dem ersten Ölweg 134 hinunter in den ersten Ölventilaustrittsrücksprung 134a gerollt, um den ersten Ölweg 134 zu öffnen, das zweite Ölventil 192 blockiert jedoch den zweiten Ölweg, um den Saugdruck des Öls zu erhöhen, und dadurch kann das Öl, das auf dem Boden des Gehäuses 110 eingefüllt ist, gleichmäßig das erste Ölführungsrohr P1 entlang in den Verdichterraum 51 eingeleitet werden.
- Andererseits bewegen, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, wenn der Verdichter liegend eingerichtet ist, die Ölschläger 181 und 182, die an den jeweiligen Federhalteplatten 171A und 172A angebracht sind, heftig das Öl auf dem Boden, während die Anker 121C und 122C der Kolbenmotoren 121 und 122 und die Kolben 141 und 142 die linearen Hin- und Herbewegungen ausführen. Zudem wird das bewegte Öl verspritzt, und etwas von dem Öl wird direkt in den geneigten Abschnitt zwischen benachbartem Zylinder 130 und Kolben 141 und 142 getaucht oder durch die Öllöcher 131a des Zylinders 130 oder durch den geneigten Abschnitt zurückgehalten.
- Wie oben beschrieben ist der Verdichter der vorliegenden Erfindung in der Lage, ungeachtet der Einrichtungsart, d. h. stehend oder liegend, das Öl im Gehäuse zwischen Zylinder und Kolben zuzuführen. Dadurch ist Ölmangel im Verdichter und trockene Reibung aufgrund von Ölmangel im voraus vermeidbar, und die Zuverlässigkeit des Verdichters ist verbesserbar.
- Gemäß der Ölzufuhrvorrichtung für den Doppelkolbenverdichter der vorliegenden Erfindung sind die Ölschläger an den Federhalteplatten angebracht, die an die Anker der jeweiligen Kolbenmotoren gekuppelt sind, oder die Ölventile sind an den Ölwegen angebracht, die im Zylinder ausgebildet sind und mit dem Saugweg in Verbindung stehen, und dadurch kann das Öl des Gehäuses ungeachtet der Einrichtungsart des Verdichters dem geneigten Abschnitt zwischen dem Zylinder und den Kolben zugeführt werden. Zudem ist Ölmangel im Verdichter und trockene Reibung aufgrund von Ölmangel im voraus vermeidbar, und die Zuverlässigkeit des Verdichters ist verbesserbar.
- Da die vorliegende Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt sein kann, ohne von ihrem Geist oder wesentlichen ihrer Merkmale abzuweichen, sollte es sich außerdem verstehen, daß die oben beschriebenen Ausführungsformen, wenn nicht anders angegeben, durch keine der Details der vorausgehenden Beschreibung begrenzt sind, sondern eher allgemein innerhalb ihres Geists und Anwendungsgebiets wie in den beigefügten Ansprüchen definiert aufgefaßt werden sollen, und daher sollen alle Änderungen und Modifikationen innerhalb der Abgrenzungen der Ansprüche, oder Äquivalenten dieser Abgrenzungen, durch die beigefügten Ansprüche umfaßt sein.
Claims (19)
1. Ölzufuhrvorrichtung für einen
Doppelkolbenverdichter, umfassend:
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr an beiden Seiten daran, die in Verbindung kommen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
ein Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder mit einem Verdichtungsraum, der zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die jeweils an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung stehen kann;
Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind;
und Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen.
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr an beiden Seiten daran, die in Verbindung kommen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
ein Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder mit einem Verdichtungsraum, der zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die jeweils an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung stehen kann;
Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind;
und Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Zylinder
zumindest zwei oder mehr Öllöcher zum Einleiten und
Zurückhalten des Öls beinhaltet, die jeweils an
beiden Seiten eines Durchgangslochs ausgebildet
sind, durch das die Kolben eingefügt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei Enden der
Ölschläger, die an die Federhalteplatten gekuppelt
sind, so ausgebildet sind, daß sie in das Öl
eingetaucht sind, das im Gehäuse eingefüllt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Ölschläger
als Ringe ausgebildet sind und an Enden der
Federhalteplatten angebracht sind.
5. Ölzufuhrvorrichtung für einen Doppelkolbenmotor,
umfassend:
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
eine Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder, der einen Verdichtungsraum beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht; und
Ölventile, die an Mittelabschnitten von Ölwegen angebracht sind und am inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
eine Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder, der einen Verdichtungsraum beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht; und
Ölventile, die an Mittelabschnitten von Ölwegen angebracht sind und am inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Ölwege so
ausgebildet sind, daß sie mit dem Verdichtungsraum
im Zylinder in Verbindung kommen, indem sie mit
einem Saugweg auf beiden Seiten des Zylinders in
Verbindung stehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die Ölwege
Ölventilaustrittsrücksprünge beinhalten, die geneigt
in symmetrischen Richtungen zueinander am Mittelteil
davon ausgebildet sind, wodurch die Ölventile als
freie Körper zum Öffnen/Schließen der Ölwege
zwischen den Ölwegen und den
Ölventilaustrittsrücksprüngen hin- und herbewegbar
gemäß der Einrichtungsart des Verdichters
ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei Ölführungsrohre
zum Zuführen des Öls, das im Gehäuse eingefüllt ist,
in die Ölwege an Anfangsenden des Ölwegs verbindend
angebracht sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Ölventil als
Kugel ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei ein Durchmesser
der Ölventilaustrittsrücksprünge gleich dem der
Ölventile und größer als der der Ölwege ist.
11. Ölzufuhrvorrichtung für einen
Doppelkolbenverdichter, umfassend:
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
eine Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder, der einen Saugweg, welcher mit dem Saugrohr in Verbindung steht, und einen Ablaßweg, der mit dem Ablaßrohr in Verbindung steht, einen Verdichtungsraum zwischen dem Saugweg und dem Ablaßweg und einen Ölweg, der mit dem Verdichtungsraum in Verbindung steht, beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht;
Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind;
Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen; und
Ölventile, die an Mittelabschnitten der Ölwege angebracht sind und an einem inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
ein Gehäuse mit einem Saugrohr und einem Ablaßrohr, die miteinander an beiden Seiten davon in Verbindung stehen, und mit einer vorgegebenen Menge Öl, die darin eingefüllt ist;
eine Vielzahl von Kolbenmotoren, die an beiden Innenseiten des Gehäuses zur Ausführung von Hin- und Herbewegungen in einander entgegengesetzten Richtungen eingerichtet sind;
einen Zylinder, der einen Saugweg, welcher mit dem Saugrohr in Verbindung steht, und einen Ablaßweg, der mit dem Ablaßrohr in Verbindung steht, einen Verdichtungsraum zwischen dem Saugweg und dem Ablaßweg und einen Ölweg, der mit dem Verdichtungsraum in Verbindung steht, beinhaltet und zwischen den Kolbenmotoren angebracht ist;
eine Vielzahl von Kolben, die an Anker der Kolbenmotoren gekuppelt und gleitbar in den Zylinder eingefügt sind, so daß vordere Endflächen davon einander zugekehrt sind;
einen Ablaßventilzusammenbau und einen Saugventilzusammenbau zum abwechselnden Öffnen/Schließen einer Saugseite und einer Ablaßseite des Verdichtungsraums, so daß der Verdichtungsraum des Zylinders abwechselnd mit dem Saugrohr und dem Ablaßrohr in Verbindung steht;
Federhalteplatten, die an die Anker der Kolbenmotoren gekuppelt sind;
Ölschläger, die an äußeren Umfangsflächen der Federhalteplatten gekuppelt sind, um das Öl, das in das Gehäuse gefüllt ist, während der Hin- und Herbewegungen aufzuschlagen; und
Ölventile, die an Mittelabschnitten der Ölwege angebracht sind und an einem inneren Querschnitt des Zylinders zur Steuerung des Ölflusses ausgebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei der Zylinder
zumindest zwei oder mehr Öllöcher zum Einleiten und
Zurückhalten des Öls beinhaltet, die jeweils an
beiden Seiten eines Durchgangslochs ausgebildet
sind, durch das die Kolben eingefügt sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei Enden der
Ölschläger, die an die Federhalteplatten gekuppelt
sind, so ausgebildet sind, daß sie in das Öl
eingetaucht sind, das im Gehäuse eingefüllt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei die Ölschläger
als Ringe ausgebildet sind und an Enden der
Federhalteplatten angebracht sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Ölwege so
ausgebildet sind, daß sie mit dem Verdichtungsraum,
der im Zylinder ausgebildet ist, in Verbindung
stehen, indem sie mit einem Saugweg auf beiden
Seiten des Zylinders in Verbindung kommen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei die Ölwege
Ölventilaustrittsrücksprünge beinhalten, die geneigt
in symmetrischen Richtungen zueinander am Mittelteil
davon ausgebildet sind, wodurch die Ölventile als
freie Körper zum Öffnen/Schließen der Ölwege
zwischen den Ölwegen und den
Ölventilaustrittsrücksprüngen hin- und herbewegbar
gemäß der Einrichtungsart des Verdichters
ausgebildet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei Ölführungsrohre
zum Zuführen des Öls, das im Gehäuse eingefüllt ist,
in die Ölwege an Anfangsenden des Ölwegs verbindend
angebracht sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei das Ölventil als
Kugel ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 16, wobei ein Durchmesser
der Ölventilaustrittsrücksprünge gleich dem der
Ölventile und größer als der der Ölwege ist.
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