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DE10245918B4 - Ablagefach - Google Patents

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DE10245918B4
DE10245918B4 DE2002145918 DE10245918A DE10245918B4 DE 10245918 B4 DE10245918 B4 DE 10245918B4 DE 2002145918 DE2002145918 DE 2002145918 DE 10245918 A DE10245918 A DE 10245918A DE 10245918 B4 DE10245918 B4 DE 10245918B4
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DE
Germany
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storage compartment
recess
front panel
frame
covering
Prior art date
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DE2002145918
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English (en)
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Inventor
Sigrid Seidel
Stephen Neumann
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • B60R7/046Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on door
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
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    • B60R7/06Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on or below dashboards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Ablagefach (1) für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Grundkörper (3), sowie eine innerhalb des Grundkörpers (3) vorgesehene Aussparung (2), wobei eine Frontplatte (4) vorgesehen ist, welche die Aussparung (2) zumindest abschnittsweise verschließt, und wobei die Aussparung (2) mit Aufnahmemitteln versehen ist, die eine lösbare Aufnahme der Frontplatte (4) ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (4) einen Rahmen (5, 6, 7) umfasst, zwischen dem eine Bespannung (8) vorgesehen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ablagefach nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ablagefächer, insbesondere in die Innenausstattung eines Kraftfahrzeugs integrierte Ablagefächer sind hinreichend bekannt. Speziell in Kraftfahrzeugen müssen Ablagefächer unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden. Zum Einen muß der oft nur begrenzt zur Verfügung stehende Raum optimal ausgenutzt werden, zum Anderen müssen ergonomische Vorgaben und Designvorgaben mit optimaler Praktikabilität verbunden werden.
  • Aus diesem Grund weisen Ablagefächer im Cockpit oder aber in den Türverkleidungen oft eine große Länge oder Tiefe im Vergleich zur Breite auf. Dies hat wiederum zur Folge, dass kleine Gegenstände, die möglicherweise zufällig mit in das Ablagefach gelangen, nur sehr mühsam, oder aber gar nicht mehr geborgen werden können. Auch sammelt sich typischerweise Staub im hinteren Bereich des Ablagefachs, der nur schwer wieder entfernt werden kann.
  • Ein Ablagefach der eingangs genannten Art ist aus der US 4 793 648 A bekannt. Das darin beschriebene Ablagefach weist eine Aussparung in einer Instrumententafel auf, die an ihrer Vorderseite von einer nach innen vorstehenden, umlaufenden Begrenzung umgeben ist. Hinter der umlaufenden Begrenzung ist ein umlaufender Rücksprung angeordnet. Die von der Begrenzung umgebene Öffnung kann von einer Frontplatte verschlossen werden, die aus einem biegsamen Material besteht. Die Frontplatte greift in Verschlussstellung oben und unten hinter die Begrenzung in den Rücksprung. Durch Biegen kann die Frontplatte derart in ihrer vertikalen Richtung gestaucht werden, dass sie aus dem Ablagefach herausgenommen werden kann und den Zugriff auf die Aussparung freigibt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines Ablagefachs der eingangs genannten Art, das unproblematisch gereinigt werden kann und aus dem selbst bei großer Tiefe und geringer Breite kleine Gegenstände leicht geborgen werden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Ablagefach mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß Anspruch 1 umfasst die Frontplatte einen Rahmen, zwischen dem eine Bespannung vorgesehen ist.
  • Als vorteilhaftes Aufnahmemittel zur schnell lösbaren Verbindung zwischen dem Grundkörper und der Frontplatte, bietet sich eine zumindest abschnittsweise umlaufende Nut im Randbereich der Aussparung an. Die Frontplatte kann eingeschoben werden oder aber durch eine elastische Ausführung der Frontplatte per Kraft- und Formschluss gehalten werden.
  • Durch die Verwendung einer erfindungsgemäßen Frontplatte wird Gewicht eingespart und gleichermaßen eine flexible Struktur bereitgestellt, die in ausreichendem Maße verformbar ist, um in die Nut der Aussparung eingeclipst zu werden.
  • Der Rahmen der Frontplatte besteht vorteilhafterweise aus zwei L-förmigen Drahtwinkeln, die über eine Schiebehülse miteinander verbunden sind, sowie einem Stahlband, welches zwischen den nicht in der Schiebehülse geführten Enden der L-förmigen Drahtwinkel angebracht ist. Zusammen mit der innenliegenden Bespannung ergibt sich ein Rahmen, der entsprechend entgegen der Federkraft des Stahlbandes, oder aber entgegen einer in der Schiebehülse vorgesehenen Feder zusammengeschoben werden kann und somit vorteilhafterweise dazu geeignet ist, in die Nut der Aussparung eingeclippt zu werden. Auch ist die Verwendung eines Stahlbandes vorteilhaft, da dieses als flexible Halterung für beispielsweise aus dem Ablagefach herausragende Zeitungen verwendet werden kann.
  • Als Grundkörper für das Ablagefach kommt vorteilhafterweise ein Bestandteil der Fahrzeuginnenausstattung in Frage. Hierdurch wird das Ablagefach zum integralen Bestandteil des Fahrzeugs ohne dass Raum verloren geht.
  • Als vorteilhafte Bespannung des Rahmens bietet sich Stoff oder Kunstleder an, da diese Materialen die notwenige Elastizität aufbringen um die Verformung des Rahmens bzw. das Zusammenschieben der L-förmigen Drahtbügel zu kompensieren.
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • 1 ein erfindungsgemäßes Ablagefach in einer Frontansicht;
  • 2 ein erfindungsgemäßes Ablagefach in einer Frontansicht mit abgenommener Frontplatte;
  • 3 eine Frontplatte eines erfindungsgemäßen Ablagefachs in einer Frontansicht. Zunächst wird auf 1 Bezug genommen. Ein erfindungsgemäßes Ablagefach 1 umfasst im wesentlichen einen Grundkörper 3, bei dem es sich um einen Bestandteil einer Fahrzeuginnenausstattung wie beispielsweise einer Türinnenverkleidung oder einen Bestandteil des Cockpits handeln kann, sowie eine Frontplatte 4.
  • Der Grundkörper 3 ist mit einer Aussparung 2 versehen, welche die Grundgeometrie des Ablagefachs 1 bildet. Die Aussparung 2 ist randseitig mit einer Nut 9 ausgestattet, die als Aufnahme für die Frontplatte 4 dient.
  • Die Frontplatte 4 besteht im wesentlichen aus zwei L-förmigen Drahtwinkeln 5, die endseitig in einer Schiebehülse 6 gelagert sind. Zwischen den übrigen Drahtenden der L-förmigen Drahtwinkel 5 ist ein Stahlband 7 gespannt, so dass sich insgesamt ein Rahmen ergibt, der durch Überwindung der durch das Stahlband 7 aufgebrachten Federkraft entlang der Schiebehülse 6 zusammengeschoben werden kann. Dieser Rahmen dient als Spannrahmen für eine innerhalb vorgesehene Bespannung 8, bei der es sich beispielsweise um Stoff oder Kunstleder handeln kann.
  • Durch die Längsverschiebbarkeit des Rahmens ist es möglich die Frontplatte 4 in die in der Aussparung vorgesehene Nut 9 einzuclippen bzw. zu entfernen, so dass sich insgesamt ein von oben zugängliches erfindungsgemäßes Ablagefach 1 ergibt, welches durch Zusammenschieben des Rahmens und Abnahme der Frontplatte 4 wesentlich unproblematischer gereinigt werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    ABLAGEFACH
    2
    AUSSPARUNG
    3
    GRUNDKÖRPER
    4
    FRONTPLATTE
    5
    DRAHTWINKEL
    6
    SCHIEBEHÜLSE
    7
    STAHLBAND
    8
    BESPANNUNG
    9
    NUT

Claims (5)

  1. Ablagefach (1) für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Grundkörper (3), sowie eine innerhalb des Grundkörpers (3) vorgesehene Aussparung (2), wobei eine Frontplatte (4) vorgesehen ist, welche die Aussparung (2) zumindest abschnittsweise verschließt, und wobei die Aussparung (2) mit Aufnahmemitteln versehen ist, die eine lösbare Aufnahme der Frontplatte (4) ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (4) einen Rahmen (5, 6, 7) umfasst, zwischen dem eine Bespannung (8) vorgesehen ist.
  2. Ablagefach (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Aufnahmemitteln um eine Nut (9) handelt, die zumindest abschnittsweise umlaufend der Aussparung (2) vorgesehen ist.
  3. Ablagefach (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5, 6, 7) zwei im Wesentlichen L-förmige Drahtwinkel (5) umfasst, die zumindest einseitig in einer Schiebehülse (6) geführt werden, wobei die anderen Enden der Drahtwinkel (5) über ein Stahlband (7) verbunden sind.
  4. Ablagefach (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Grundkörper (3) um ein Teil der Fahrzeuginnenausstattung handelt.
  5. Ablagefach (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Bespannung (8) um Stoff oder Kunstleder handelt.
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