DE10243772C1 - Elektromagnetischer Stromstoßschalter - Google Patents
Elektromagnetischer StromstoßschalterInfo
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Abstract
Ein elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) weist einen Bauteilträger (1) auf, an welchem eine Magnetspule (20) sowie ein ein Schaltrad (26) und ein Federelement (7, 8) aufweisendes Schrittschaltwerk (17) befestigt sind. Mindestens ein Federelement (7, 8) ist einstückig mit dem Bauteilträger (1) ausgebildet. Hierdurch wird eine sehr rationelle Montage bei Einhaltung besonders geringer geometrischer Toleranzen ermöglicht.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Stromstoß
schalter mit einem Bauteilträger, an welchem eine Magnetspule
sowie ein Schrittschaltwerk, welches ein Schaltrad und ein
Federelement aufweist, befestigt sind. Ein derartiger, auch
als elektromagnetisches Schrittschaltrelais oder Impulsrelais
bezeichneter elektromagnetischer Stromstoßschalter ist bei
spielsweise aus der US 3,914,725 bekannt.
In einem elektromechanischen Schaltgerät, beispielsweise ei
nem elektromagnetischen Stromstoßschalter, sind in der Regel
verschiedene mechanische und elektrische Bauteile innerhalb
eines einzigen Gehäuses integriert. Einzelne Bauteile können
dabei direkt an einem Gehäusebauteil, beispielsweise einer
Gehäusehalbschale starr oder beweglich gelagert sein. Ebenso
können verschiedene elektrische und mechanische Bauteile an
einem gemeinsamen Bauteilträger befestigt sein. In dem aus
der US 3,914,725 bekannten Stromstoßschalter ist ein solcher
eine Magnetspule sowie ein Schrittschaltwerk tragender Bau
teilträger im Wesentlichen U-förmig ausgebildet. Die Montage
der diversen Baueile am U-förmigen Bauteilträger ist ferti
gungstechnisch aufwändig und nicht auf einfache Weise automa
tisierbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektromagne
tischen Stromstoßschalter anzugeben, welcher auf besonders
rationelle Weise herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen elek
tromagnetischen Stromstoßschalter mit den Merkmalen des An
spruchs 1. Der Stromstoßschalter weist einen Bauteilträger
auf, an welchem eine Magnetspule sowie ein ein Schaltrad und
ein Federelement aufweisendes Schrittschaltwerk befestigt
sind, wobei mindestens ein Federelement des Schrittschaltwer
kes einstückig mit dem Bauteilträger ausgebildet ist. Durch
das einstückig mit dem Bauteilträger gefertigte Federelement
ist eine vereinfachte Montage des elektromagnetischen Strom
stoßschalters ermöglicht. Gleichzeitig ist sichergestellt,
dass sich das Federelement in der korrekten Position relativ
zum Bauteilträger befindet. Eine Justierung des Federelemen
tes bei der Montage des Stromstoßschalters ist nicht erfor
derlich.
Vorzugsweise ist der Bauteilträger einschließlich des in die
sen integrierten oder an diesen angeformten Federelementes in
fertigungstechnisch besonders rationeller Weise als Kunst
stoffspritzgussteil hergestellt. Bevorzugt wird hierfür Po
lyoxymethylen verwendet. Ebenso ist jedoch auch eine Herstel
lung aus anderen Werkstoffen, beispielsweise Metall, möglich.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung weist der Bauteilträger
einteilig mit diesem verbunden oder in diesen integriert ein
erstes Federelement, welches das Schaltrad des Schrittschalt
werkes mit einer Kraft beaufschlagt und/oder ein zweites Fe
derelement, welches einen Schaltstößel mit einer Kraft beauf
schlagt, auf. Der Schaltstößel ist hierbei ein Teil des
Schrittschaltwerkes oder ein mit diesem zusammenwirkendes
Teil. Sowohl das mit dem Schaltrad zusammenwirkende erste Fe
derelement als auch das mit dem Schaltstößel zusammenwirkende
zweite Federelement ist vorzugsweise jeweils derart ge
staltet, dass bei kompakter Bauweise ein relativ großer Fe
derweg bereitgestellt ist. Dabei weist das zweite Federele
ment vorzugsweise eine U-Form auf, wobei die U-Schenkel be
vorzugt zumindest annähernd parallel zum Schaltstößel ange
ordnet sind. Das erste Federelement ist dagegen vorzugsweise
der Form des Schaltrades angepasst, indem es dieses zumindest
teilweise umgreift. Das erste Federelement kann hierbei in
Form eines Bogens oder in Form einstückig miteinander verbun
dener, jeweils gerader, insgesamt annähernd einen Bogen bil
dender Federabschnitte ausgebildet sein. Um ein definiertes
Einrasten des ersten Federelementes am Schaltrad zu ermög
lichen, weist das erste Federelement vorzugsweise eine Rast
nase, bevorzugt an dessen Ende auf.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung weist der Bauteilträger,
insbesondere in dessen Bereich, an dem die zweite, mit dem
Schaltstößel zusammenwirkende Feder angeformt ist, einen An
schlag auf, welcher den Betätigungsweg des Schaltstößels be
grenzt. Des Weiteren ist in den Bauteilträger, insbesondere
in einen die Magnetspule tragenden Schenkel, vorzugsweise ei
ne Arretierung für ein mit dem Schaltrad zusammenwirkendes
Federband integriert.
Der Vorteil der Erfindung liegt insbesondere darin, dass
durch die Ausbildung eines Bauteilträgers eines Stromstoß
schalters als Kunststoffteil, welches jeweils ein mit einem
Schaltrad und mit einem Schaltstößel zusammenwirkendes Fe
derelement umfasst, sowohl eine sehr rationelle Fertigung er
möglicht ist, als auch auf einfache Weise eine Einhaltung ge
ringer geometrischer Toleranzen sichergestellt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigen:
Fig. 1, 2, 3, 4 in verschiedenen perspektivischen Darstellun
gen einen Bauteilträger eines elektromagneti
schen Stromstoßschalters,
Fig. 5 den Schaltmechanismus eines Stromstoßschalters
mit einem Schließer,
Fig. 6, 7, 8 den Schaltmechanismus eines Stromstoßschalters
mit einem Schließer und einem Öffner und
Fig. 9, 10 in einer teilweise geschnittenen Darstellung
einen Stromstoßschalter mit einem Schließer
und einem Öffner.
Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den
gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen in verschiedenen perspektivischen Dar
stellungen einen als Kunststoffspritzgussteil aus Polyoxyme
thylen (POM) hergestellten Bauteilträger 1 eines im Weiteren
noch näher beschrieben Stromstoßschalters. Der Bauteilträger
1 weist im Wesentlichen eine L-Form mit einem ersten Schenkel
2 und einem im Vergleich zu diesem längeren zweiten Schenkel
3 auf, an welchen endseitig eine Halte- und Federvorrichtung
4 für ein hier nicht weiter dargestelltes Schrittschaltwerk
angeformt ist. Die Halte- und Federvorrichtung 4 umfasst eine
Haltefläche 5 mit einer Lageröffnung 6 zur Führung einer Ach
se mindestens eines Schaltrades sowie ein erstes, insgesamt
annähernd einen Bogen beschreibendes Federelement 7 und ein
zweites, U-förmig ausgebildetes Federelement 8. Das erste mit
einem hier nicht dargestellten Schaltrad zusammenwirkende Fe
derelement 7 weist drei jeweils in sich gerade Federab
schnitte 9 sowie endseitig eine Rastnase 10 auf. Das zweite,
U-förmige Federelement 8 weist einen an die Haltefläche 5 an
geformten Lagerschenkel 11 und einen im Vergleich zu diesem
dünneren Federschenkel 12 auf. Angrenzend an den Lagerschen
kel 11 ist an der Haltefläche 5 ein Anschlag 13 vorgesehen,
welcher den Betätigungsweg eines hier nicht dargestellten
Schaltstößels begrenzt.
Die beiden Schenkel 3, 2 des Bauteilträgers 1 sind jeweils
durch integrierte Rippen verstärkt, wobei an einer Hauptrippe
14 des zweiten Schenkels 3 das erste Federelement 7 angeformt
ist. Am zweiten Schenkel 3 ist weiterhin eine Arretiervor
richtung 15 für ein hier nicht dargestelltes mit dem Schalt
rad zusammenwirkendes Federband angeformt. Auf der Innenseite
des L-förmigen Bauteilträgers 1 ist auf dem ersten Schenkel 2
und dem zweiten Schenkel 3 eine Verriegelung 16 für eine hier
nicht dargestellte Magnetspule vorgesehen.
Fig. 5 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer als Schritt
schaltwerk ausgebildeten Schaltmechanik 17 eines Stromstoß
schalters. Schrittschaltwerke in elektrischen Schaltgeräten
sind beispielsweise aus der DE 199 03 751 A1 sowie aus der
DE 35 19 546 C2 bekannt. Die Schaltmechanik 17 dient im dar
gestellten Ausführungsbeispiel der Betätigung eines einzelnen
Schließers 18. Auf dem Bauteilträger 1 ist ein Joch 19, wel
ches eine Magnetspule 20 trägt, mittels der Verriegelung 16
befestigt. Durch die Verriegelung 16 auf dem Bauteilträger 1
ist sichergestellt, dass die Magnetspule 20 in definierter
Lage relativ zu weiteren Anbau- und Funktionsteilen fixiert
ist. Hierbei liegt ein erster Jochschenkel 21 mit einem Teil
seiner Länge am ersten Schenkel 2 des Bauteilträgers 1 an.
Ein zweiter Jochschenkel 22 ist auf dem zweiten Schenkel 3
des Bauteilträgers 1 befestigt und trägt die parallel zum
ersten Jochschenkel 21 angeordnete Magnetspule 20. Diese
dient der Betätigung eines beweglich endseitig am ersten
Jochschenkel 21, im Wesentlichen rechtwinklig zu diesem gela
gerten Anker 23, welcher einen Schaltstößel 24 betätigt. Der
auch als Rastgabel bezeichnete Schaltstößel 24 ist in einem
etwa parallel zum Anker 23 angeordneten Führungselement 25
geführt, welches zugleich die Magnetspule 20 fixiert.
Der Schaltstößel 24 greift in ein an der Lageröffnung 6 des
Bauteilträgers 1 gelagertes Schaltrad 26 ein, wobei bei jedem
Schaltvorgang, d. h. jeweils beim Beaufschlagen der Magnet
spule 20 mit einem Stromimpuls, das Schaltrad 26 um einen be
stimmten Winkel weitergedreht wird. Beim Weiterdrehen des
Schaltrades 26 wird durch dieses jeweils die Schaltstellung
des Schließers 18 geändert. Um ausschließlich definierte
Schaltzustände zu ermöglichen, rastet die Rastnase 10 des er
sten Federelementes 7 des Bauteilträgers 1 in jeder Schalt
stellung in eine korrespondierende Vertiefung des Schaltrades
26 ein. Damit ist nach jeder Betätigung des Schaltrades 26
ein Rücklaufen des Schaltrades 26 verhindert. Das zweite, U-
förmige Federelement 8 übt zugleich eine Kraft auf den
Schaltstößel 24 in Richtung zum Schaltrad 26 aus.
Die Lage des Schaltrades 26 relativ zu sämtlichen weiteren
Bauteilen des Schrittschaltwerkes 17, insbesondere zu den Fe
derelementen 7, 8, ist durch die einteilige Ausbildung des
Bauteilträgers 1 einschließlich der Lageröffnung 6 für das
Schaltrad 26 mit sehr geringen Toleranzen behaftet.
Das in den Fig. 6, 7, 8 dargestellte Schrittschaltwerk 17 eines
weiteren Stromstoßschalters unterscheidet sich von dem Aus
führungsbeispiel nach Fig. 5 im Wesentlichen dadurch, dass zu
sätzlich zum Schließer 18 auch ein benachbart zu diesem ange
ordneter Öffner 27 betätigt wird. Hierzu sind zwei Schalt
räder 26 vorgesehen, welche beidseitig der Halte- und Feder
vorrichtung 4 an der Lageröffnung 6 gelagert sind und von ei
nem einzigen Schaltstößel 24 betätigt werden. Die Schalträder
26 sind weiterhin, wie auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig.
5, im hier nicht dargestellten Gehäuse oder in einem Gehäuse
deckel geführt. Hierdurch ist eine maßgenaue Positionierung
der einzelnen Funktionselemente im Gehäuse, insbesondere der
Magnetspule 20, der Federelemente 7, 8 sowie der Schalträder
26 sichergestellt.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen elektromagnetischen Stromstoß
schalter 28 jeweils in einer Schnittdarstellung mit einem
teilweise dargestellten Gehäuse 29, welches zum Aufrasten auf
eine Hutschiene vorgesehen ist. Fig. 10 zeigt dabei einen
Blick auf die Rückseite des in Fig. 9 dargestellten Stromstoß
schalters 28. Der elektromagnetische Stromstoßschalter 28
weist in diesem Ausführungsbeispiel einen Öffner 27 und einen
Schließer 18 auf. Das den Schaltstößel 24, die Schalträder 26
sowie die Federelemente 7, 8 umfassende Schrittschaltwerk 17
ist mechanisch gekoppelt mit einer als schwenkbeweglich im
Gehäuse 29 gelagerter Hebel ausgebildeter Schaltstellungsan
zeige 30, welche die Schaltstellung an einer Gehäuseoberseite
31 anzeigt. An der Gehäuseoberseite 31 befindet sich weiter
hin ein einstückig mit dem Schaltstößel 23 ausgebildeter Be
tätigungsstift 32 zur manuellen Betätigung des Schrittschalt
werks 29. In den elektromagnetischen Stromstoßschaltern 28
nach den Fig. 9 und 10 ist des Weiteren ein Federband 33, wel
ches an der Arretiervorrichtung 15 befestigt ist, zur Beauf
schlagung der Schalträder 26 mit einer Kraft beziehungsweise
einem Drehmoment vorgesehen.
Claims (10)
1. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) mit einem Bau
teilträger (1), an welchem eine Magnetspule (20) sowie ein
ein Schaltrad (26) und ein Federelement (7, 8) aufweisendes
Schrittschaltwerk (17) befestigt sind, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Federelement (7, 8) ein
stückig mit dem Bauteilträger (1) ausgebildet ist.
2. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bauteilträger (1) als Kunststoffspritzgussteil ausgebildet
ist.
3. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Bauteilträger (1) aus Polyoxymethylen gebildet ist.
4. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, dass eine erste einstückig mit dem Bauteilträger
(1) ausgebildete Feder (7) das Schaltrad (26) mit einer Kraft
beaufschlagt.
5. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch
4, dadurch gekennzeichnet, dass die
erste Feder (7) bogenförmig, das Schaltrad (26) zumindest
teilweise umgreifend ausgebildet ist.
6. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch 4
oder 5, gekennzeichnet durch eine am
Schaltrad (26) einrastende Rastnase (10) der ersten Fe
der (7).
7. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch
eine zweite einstückig mit dem Bauteilträger (1) ausgebil
dete, einen Schaltstößel (24) mit einer Kraft beaufschlagende
Feder (8).
8. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch
7, dadurch gekennzeichnet, dass die
zweite Feder (8) U-förmig ausgebildet ist.
9. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach Anspruch 7
oder 8, gekennzeichnet durch einen den Be
tätigungsweg des Schaltstößels (24) begrenzenden Anschlag
(13) am Bauteilträger (1).
10. Elektromagnetischer Stromstoßschalter (28) nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch
eine Arretiervorrichtung (15) für ein mit dem Schaltrad (25)
zusammenwirkendes Federband (33).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002143772 DE10243772C1 (de) | 2002-09-20 | 2002-09-20 | Elektromagnetischer Stromstoßschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002143772 DE10243772C1 (de) | 2002-09-20 | 2002-09-20 | Elektromagnetischer Stromstoßschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10243772C1 true DE10243772C1 (de) | 2003-11-20 |
Family
ID=29265435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002143772 Expired - Fee Related DE10243772C1 (de) | 2002-09-20 | 2002-09-20 | Elektromagnetischer Stromstoßschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10243772C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1632971A3 (de) * | 2004-09-03 | 2007-05-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Schrittschaltvorrichtung für ein Installationsgerät und entsprechendes Verfahren |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3914725A (en) * | 1974-08-30 | 1975-10-21 | Littelfuse Inc | Impulse relay |
| DE3519546C2 (de) * | 1985-05-31 | 1992-10-01 | E. Dold & Soehne Kg, 7743 Furtwangen, De | |
| DE19903751A1 (de) * | 1999-01-30 | 2000-08-24 | Eltako Gmbh Schaltgeraete | Elektromechanisches Schaltgerät |
-
2002
- 2002-09-20 DE DE2002143772 patent/DE10243772C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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| DE19903751A1 (de) * | 1999-01-30 | 2000-08-24 | Eltako Gmbh Schaltgeraete | Elektromechanisches Schaltgerät |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140401 |