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DE10242317A1 - Stufenloses Fahrradschaltgetriebe - Google Patents

Stufenloses Fahrradschaltgetriebe Download PDF

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Publication number
DE10242317A1
DE10242317A1 DE2002142317 DE10242317A DE10242317A1 DE 10242317 A1 DE10242317 A1 DE 10242317A1 DE 2002142317 DE2002142317 DE 2002142317 DE 10242317 A DE10242317 A DE 10242317A DE 10242317 A1 DE10242317 A1 DE 10242317A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
bicycle
rear axle
pedal crank
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2002142317
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Braun
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2002142317 priority Critical patent/DE10242317A1/de
Publication of DE10242317A1 publication Critical patent/DE10242317A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio
    • B62M9/06Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like
    • B62M9/08Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio using a single chain, belt, or the like involving eccentrically- mounted or elliptically-shaped driving or driven wheel; with expansible driving or driven wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Stufenloses Getriebe für das Fahrrad:
Ein hydraulischer „Schiebezylinder" (1ff) welcher um die entsprechende Achse der Tretkurbel oder Hinterachse angebracht ist, und per Handbetätigung am Lenkrad gesteuert werden kann. Erhöht sich der Öldruck in einem der entsprechenden Zylinder, so wird ein Kolben ausgefahren, welcher die Position der zylindrischen Komponente verändert. Dadurch gekennzeichnet, dass ein derartiger „Schiebezylinder" jeweils an der Hinterachse des Fahrrades und der Tretkurbel fest angebracht ist.

Description

  • Nach dem heutigen Stand der Technik sind keine stufelosen Fahrradschaltgetriebe der nachfolgend dargelegten Funktionsweise bekannt. Das Problem der dem heutigen Stand der Technik gängigen Schaltgetriebe ist, dass ein Gangwechsel unter Last nur schwer und unter erheblichem Kraftaufwand zu realisieren ist. Ein weiteres Problem ist, dass während eines Gangwechsels keine direkte Kraftübertragung an das Antriebsrad möglich ist. Ein weiteres Manko sind die vielen einzelnen Übersetzungszahnräder, welche eine exakte Schaltung im Dauerbetrieb nur schwer ermöglichen. Durch ein stufenloses Schaltgetriebe wird ermöglicht, dass zu jeder Situation die entsprechende passende Übersetzung zur Verfügung steht.
  • Der den Patentansprüchen zugrundeliegenden Erfindung, liegt das Problem zugrunde ein stufenloses Schaltgetriebe zu realisieren, welches sich durch eine einfache und robuste Funktionsweise auszeichnet und damit den Fahrkomfort, die Zuverlässigkeit und den Wirkungsgrad erheblich verbessert. Durch die nachfolgend beschriebene Schaltung ist außerdem gewährleistet, dass sich der Umfang der Kette nie ändert, was im Vergleich zu herkömmlichen Schaltungen, Elemente wie Kettenspanner und die damit verbundenen Reibungsverluste, überflüssig macht.
  • Diese Probleme werden durch die in den Patentansprüchen aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, dass weniger Teile zur Realisierung der Radschaltung notwendig sind, als bisher, was die Zuverlässigkeit und Präzision der Schaltung im Dauerbetrieb verbessert. Stehen bei einer herkömmlichen Radschaltung nur eine begrenzte Anzahl an Gängen zur Verfügung, so kann durch diese Erfindung eine unbegrenzte Anzahl an Übersetzungen gewählt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben:
  • Zeichnungen Nr. 1 ff: Der Schaltzylinder
  • Zeichnungen Nr. 2 ff: Die eigentliche Schaltvorrichtung
  • Zeichnung Nr. 3: Die Antriebskette
  • Zeichnung Nr. 4: Gesamtansicht der Schaltung
  • sZeichnungen Nr. 5 ff: Schaltzylinder in der Achse integriert
  • Zur Zeichnung 1:
  • Sie zeigt in 1.1 den Schaltzylinder, welcher sich jeweils an der Hinterachse und der Tretkurbel befindet. Das Rad in dieser Zeichnung ist ein schwarzer senkrechter Strich, die sich drehende Achse eine schraffierte Fläche.
  • Der Schaltzylinder ist mit dem Rahmen fest verbunden, wobei durch den Zylinder die Achse des Rades, bzw. die Tretwelle, geführt wird.
  • Der Zylinder besteht aus einem Mantel (1.2.1), welcher eine Bohrung für die Fahrradachse/Tretwelle enthält. Zwischen dieser Bohrung und dem Außenmantel enthält dieser Zylinder einen Hohlraum (1.2.1 grau gezeichnet), welcher nur nach oben offen ist, und einen weiteren Zylinder (Rohr) in sich aufnehmen kann. (1.2.2). Der Boden des Zylinders ist zum Rad/Rahmen hin geschlossen, einzig eine Öffnung für die Zuführung des Öls. Man kann sich diesen Zylinder als normalen Hydraulikzylinder vorstellen, nur mit dem Unterschied, dass er eine Bohrung für die Fahrradachse/Tretwelle enthält. 1.2 soll den Zusammenhang der einzelnen beschriebenen Teile nochmals verdeutlichen. Wird nun der Öldruck, welcher durch eine Ölleitung dem Zylinder zugeführt erhöht, so wird der kleinere Zylinder (1.2/1.2.2) nach „außen" gedrückt.
  • Die 1.2.11 zeigt nochmals eine Draufsicht auf den äußeren Zylinder, wobei die graue Fläche den Hohlraum für den in 1.2.2.1 (Draufsicht) gezeigten Zylinder darstellt.
  • Am Kopf des kleineren Schiebezylinders befindet sich eine Scheibe, welche fest mit dem Zylinder verbunden ist und mehrere kleine Rollenlager enthält. (1.3 Draufsicht und 1.2 Gesamtansicht). Diese Scheibe mit Rollen-, bzw. Kugellagern bildet die Verbindung zwischen dem festsitzenden Schaltzylinder und der sich drehenden Rad-, Tretachse. Die eingezeichneten Rollenlager sollen dabei den Kontakt und die Reibung möglichst gering halten.
  • Zur Zeichnung 2:
  • Die in der 2 gezeigte Darstellung enthält ein Auszug der Gesamtansicht der Komponenten an den jeweiligen Achsen. Der senkrechte schwarze Strich soll hierbei wieder das Rad darstellen, die schraffierte Fläche die Achse. Unmittelbar neben dem Rad befindet sich wieder der Schaltzylinder, welcher hier nicht mehr näher erläutert werden soll. Die wichtigsten Bestandteile in dieser Abbildung sind die beiden trapezförmig eingezeichneten Komponenten. Zu Beachten ist hierbei, dass jeweils nur die zum Rad/Rahmen befindliche Komponente in seiner Stellung variabel gestaltet ist, die äußere fest.
  • 2.1 zeigt eine Einzelansicht dieser Komponenten. Die schraffierte Fläche ist hierbei wiederum die Achse. Pro Achse werden zwei solcher Komponenten, welche ineinander „verzahnt" sind, benötigt. Dieses Bauteil lässt sich am einfachsten als zylindrischen „Lampenschirm" umschreiben.
  • 2.1.1 zeigt die Draufsicht des „Bodens", bzw. des Kopfes dieser zylindrischen Komponente. Der Boden, bzw. Kopf des Zylinders bilden jeweils zwei Ringe, welche durch Verstrebungen miteinander verbunden sind. Der innere Ring befindet sich unmittelbar um die eigentliche Achse und enthält „Führungsnasen", welche die Stabilität durch Verschieben an der Achse, erhöhen soll. Wobei hierbei zu beachten ist, dass die Achse einzeln, in Längsrichtung eingelassene Führungsschienen enthalten muss (nicht eingezeichnet). Der Boden unterscheidet sich dem Kopf nur derart, dass der Umfang des äußeren Ringes erhöht wurde, um die zylindrische Anordnung zu gewährleisten. Diese beiden Elemente (Boden und Kopf) werden nun durch einzelne Lamellen (2.1) verbunden. Wobei der Einfachheit halber hier nur vier einzelne Lamellen eingezeichnet wurden.
  • 2 zeigt die „Verzahnung" der beiden Komponenten. Wobei die Schnittstellen der einzelnen Lamellen den Umfang der Kettenführung bilden. Dadurch, dass die beiden Komponenten leicht versetzt angebracht sind, „schneiden" sich die einzelnen Lamellen parallel (2/übertrieben dargestellt, durch die beiden schwarzen Balken). Die unterschiedliche Farbgebung der schräg zulaufenden Lamellen soll hierbei darstellen, dass sich die schwarze Lamelle jeweils vor der weißen Lamelle befindet. Jeder dieser Kreuzungspunkte bildet nun die einzelnen Angriffspunkte der in Zeichnung 3:
    dargestellten Kette. Diese Kette lässt sich mit den herkömmlichen Fahrradketten vergleichen, mit dem Unterschied, dass sich an der Unterseite von jedem einzelnen Glied ein Zahn befindet, welcher sich in die Kreuzungspunkte der Lamellen verzahnt.
  • Funktionsweise Zur Zeichnung 4:
  • Diese Abbildung stellt nun die wesentlichen Komponenten der Schaltung an der Tretkurbel, bzw. Hinterachse dar. Jede Achse besteht aus den gleichen, bzw. ähnlichen Komponenten. Die beiden Schaltzylinder sind in dieser Zeichnung mit einer grauen Fläche versehen, welche den jeweiligen Ölstand in den Zylindern darstellen soll. Erhöht sich nun bspw., wie in der Zeichnung dargestellt, der Öldruck in dem Zylinder der Tretkurbel, so wird der bewegliche innere Schaltzylinder nach außen gedrückt. Dies hat zur Folge, dass sich die innere bewegliche zylindrische Komponente an der Tretkurbel nach „außen" schiebt und somit den Abstand zur anderen zylindrischen, festen Komponente verringert. Der Reibungsverlust des fest angeordneten Schaltzylinders und der sich drehenden zylindrischen Komponenten wird durch die in 1.2 und 1.3 dargestellten Scheibe mit Rollenlager verhindert. Hierbei steht die Scheibe fest, ermöglicht aber eine Positionierung, sowie eine Drehung des zylindrischen Schaltelements durch die eingezeichneten Rollenlager.
  • Durch diese Verschiebung verändern sich die Schnittpunkte der Lamellen und bilden somit einen größeren Umfang der Kettenführung. Durch die schräg angeordneten Lamellen „rutscht" nun die in 3 eingezeichnete Kette an den Kreuzungspunkten nach „oben" und verändert somit die Übersetzung des Antriebs. Stellt man sich nun weiterhin vor (nicht eingezeichnet), dass beide Schaltzylinder (Tretkurbel und Hinterachse) über einen gemeinsamen Öldruckbehälter verfügen, welcher bei Verschiebung (Schaltung) der vorderen Komponente den Öldruck im Tretkurbel Schaltzylinder erhöht, und im selben Maße dadurch der Druck im hinteren Schaltzylinder verringert wird, so erhöht sich der Abstand der beiden Komponenten an der Hinterachse. Die Kreuzungspunkte der Lamellen bilden nun einen kleineren Radius zur Achse gesehen, und verringern somit den Umfang der Kettenführung an der Hinterachse. Die Kette „rutscht" an den schräg angeordneten Lamellen nach „unten".
  • Durch diese Anordnung wird nicht nur eine stufenlose Schaltung ermöglicht, es ist auch kein Kettenspanner wie bei herkömmlichen Schaltungen erforderlich, da sich der Umfang der Kette nicht verändert, da sich der Umfang einer Komponente (Hinterachse oder Tretkurbel) im selben Maße erhöht, wie sich der Umfang der anderen Komponente verringert.
  • Zur Zeichnung 5:
  • Diese Abbildung stellt eine weitere Verbesserung der Schaltung dar, da auf die angegebenen Schaltzylinder ganz verzichtet werden kann da die Schaltzvlin
    • 1. Reibung zwischen den Rollenlagern und der zylindrischen Elemente verursachen
    • 2. und aus Platzgründen und Gewichtsgründen besser ausgespart werden
  • In den bisherigen Zeichnungen wurde aber auf diese Verbesserung bewusst verzichtet, um die Anschaulichkeit und Wirkungsweise besser darstellen zu können.
  • An der restlichen Anordnung ändert sich nichts, nur dass die für die Schaltung notwendige Vorrichtung in die eigentliche Achse eingearbeitet wurde.
  • 5.1 zeigt diese Anordnung. (Die schraffierte Fläche stellt den Ölstand dar) Hierbei muss ein Teil der Achse hohl sein, in diesem Teil wird der Schiebezylinder mit eingebaut. Die Achse weist an der mit dem Rahmen verbunden Teil ein Gitter auf, welches die Stabilität der Achse gewährleistet, aber es außerdem ermöglicht von außen, (Rahmen) Öl zuzuführen, bzw. abzulassen. Erhöht sich nun der Druck, durch dem von außen durch das Gitter eingelassenen Öls, so wird der Schaltschieber in der Achse nach außen gedrückt. Dieser Schaltschieber ist durch eine Führungsschiene nach außen verbunden und kann somit wieder mit den zylindrischen Komponenten verbunden werden.

Claims (3)

  1. Stufenloses Getriebe für das Fahrrad: Ein hydraulischer „Schiebezylinder" (1ff) welcher um die entsprechende Achse der Tretkurbel oder Hinterachse angebracht ist, und per Handbetätigung am Lenkrad gesteuert werden kann. Erhöht sich der Öldruck in einem der entsprechenden Zylinder, so wird ein Kolben ausgefahren, welcher die Position der zylindrischen Komponente verändert. Dadurch gekennzeichnet, dass ein derartiger „Schiebezylinder" jeweils an der Hinterachse des Fahrrades und der Tretkurbel fest angebracht ist.
  2. Stufenloses Getriebe für das Fahrrad: Zwei zylindrische Körper (2 ff), welche entgegengesetzt ineinander „verzahnt" sind und mit der entsprechenden Achse verbunden sind. Der jeweils äußere „Zylinder" ist dabei fest angebracht. Wobei der innere „Zylinder" horizontal seine Position durch die erwähnten Schiebezylinder verändern kann. Der Zylinder ist dabei mit „Führungsnasen" ausgestattet, welche durch eine entsprechende Einlassung (Führungsschiene) in der jeweiligen Achse fixiert ist. Die einzelnen Lamellen der zylindrischen Komponenten bilden dann jeweils die Schnittstelle für die spätere Antriebskette. Dadurch gekennzeichnet, dass jeweils 2 der zylindrischen Komponenten sich an der Tretkurbel, bzw. der Hinterachse befinden.
  3. Stufenloses Getriebe für das Fahrrad: Eine weitere Verbesserung ist die Schiebezylinder nicht um die entsprechenden Achsen anzuordnen, sondern diese Schalteinrichtung in die entsprechende Achse zu integrieren. (5) Dabei ist ein Teil der Achse hohl und bildet einen Hohlraum für das Öl, bzw. des Schiebers. Der Öleinlass in die sich drehende Achse erfolgt vom Rahmen durch einen Gitternetzähnlichen Einlass an der Achse. Dadurch gekennzeichnet, dass jeweils 2 dieser Schaltvorrichtungen an der Tretkurbel, bzw. Hinterachse benötigt werden.
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Citations (7)

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