DE1024266B - Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasfoermigen Stoffen oder in der Atmosphaere - Google Patents
Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasfoermigen Stoffen oder in der AtmosphaereInfo
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- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Messen bzw. Registrieren von Druckunterschieden in gasförmigen
Stoffen oder in der Atmosphäre, bei dem eine mit dem den zu messenden Druck erzeugenden Stoff in Verbindung
zu bringende Dose auf ihrer freien Seite durch eine bei sich änderndem Über- oder Unterdruck
sich aus ihrer Ebene verbiegende Membran abgeschlossen ist, deren Ausschlag durch eine Meßanordnung
festgestellt wird. Man bediente sich zu diesem Zweck in der Regel komplizierter mechanischer Meßwerke,
bestehend aus Hebeln, Ritzeln, Zahnstangen und ähnlichen, die außerordentlich kleine Bewegung
ίηΐϊ Große übersetzenden Mitteln. Sie erfordern eine
außerordentlich genaue mechanische Arbeit, sie waren sehr empfindlich und wiesen in der Regel eine Reihe
von Stellen auf, an denen Hemmungen durch Reibung od. dgl. auftreten konnten, die die Genauigkeit der
Ablesung benachteiligten. Sie waren auch infolge ihres Aufbaues in hohem Maße träge. Man hat zwar
die Durchbiegung einer metallischen Membran auch schon in der Weise gemessen, daß man eine dadurch
veranlaßte Kapazitätsänderung feststellte. Jedoch erforderte diese Methode teure Apparaturen,
wie Gleichrichter, Röhrenverstärker, Meßinstrumente f Galvanometer; und eine Kapazitätsmeßbrücke, so
daß auch die Messung selbst schwierig und zeitraubend wurde, wenngleich der Einfluß der Trägheit
weitgehend ausgeschaltet wurde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät solcher Art so auszubilden, daß es einfach im
Aufbau, verhältnismäßig billig in der Wahl der Mittel ist, praktisch trägheitlos arbeitet und seine
Ablesbarkeit äußerst erleichtert wird. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß ein Doppelhebel mit
dem einen Ende sich gegen die Membran lehnt, während das andere freie Ende einen Spiegel trägt
und daß eine Lichtquelle das Bild einer lichtdurchlässigen Skala über ein Objektiv, den erwähnten
Spiegel und ein Prisma auf eine ortsfeste Mattscheibe mit Nullmarke projiziert. Als mechanischer Bauteil,
der durch die geringe Bewegungsänderung der Membran bei einer kleinsten Druckänderung" bewegt
wird, dient also nur der Doppelhebel, der den Spiegel zur Ablenkung des Lichtstrahles trägt. Daraus wird
klar, daß Reibung^- und Trägheitseinflüsse weitgehend
ausgeschaltet sind. Am freien Ende des Doppelhebels kann zur Herabsetzung der Empfindlichkeit
erfindungsgemäß ein Gegengewicht angebracht werden, z. B. ein ringförmiges Gewicht, welches
durch einen Tragmechanismus bei Bedarf auf das etwa hakenförmig gestaltete Ende des Hebels aufgehängt
wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann in den Strahlengang auch eine Schlitzblende einge-Vorrichtung
zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasförmigen
Stoffen oder in der Atmosphäre
Anmelder:
ElIy Höppler, geb. Koch,
Medingen 65 bei Dresden,
und Asta Anita Schlaubitz, geb. Höppler, Dresden-A 53, Kretzschmerstr. 12
Fritz Höppler f, Medingen bei Dresden,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schaltet und in der Mattscheibenebene eine Blende mit zwei symmetrisch zur Nullmarke gelegenen Spalten
sowie in der Strahlenrichtung hinter derselben je Spalt eine Photozelle in Gemeinschaft mit einem Meß-
oder Signalkreis angeordnet sein. Auf diese Weise kann man die Änderung von Druckzuständen bei
wissenschaftlichen oder technischen Operationen oder
auch in der Atmosphäre dauernd überwachen. Ein Druckabfall oder Druckanstieg von wenigen Torr
(z. B. barometrische Druck- und Saugstöße vor
Stürmen, Druckstöße durch Erregung der Atmosphäre bei Explosionen, oder sonstigen unterhalb der
Schallfrequenz liegenden Schwingungen oder Drükkenj wird auf diese Weise zur Anzeige gebracht und
gemessen bzw. registriert. Solange keine Druckschwankungen vorliegen, wird der Lichtstreifen auf
den mittleren lichtundurchlässigen Teil der Blende projiziert und von den Photozellen ferngehalten.
Soweit es sich um die Messung von Druckunterschieden in der Atmosphäre handelt, ist erfindungsgemäß der Innenraum der Dose durch eine Rohrleitung mit einem Gefäß verbunden, dessen Innenraum von einem luftleeren, verspiegelten Hohlmantel nach Art eines Dewargefäßes umgeben ist und mit der Atmo-Sphäre nur durch eine Kapillare in Verbindung steht, die für einen kontinuierlichen Ausgleich der auftretenden Druckschwankungen sorgt.-
Soweit es sich um die Messung von Druckunterschieden in der Atmosphäre handelt, ist erfindungsgemäß der Innenraum der Dose durch eine Rohrleitung mit einem Gefäß verbunden, dessen Innenraum von einem luftleeren, verspiegelten Hohlmantel nach Art eines Dewargefäßes umgeben ist und mit der Atmo-Sphäre nur durch eine Kapillare in Verbindung steht, die für einen kontinuierlichen Ausgleich der auftretenden Druckschwankungen sorgt.-
Zum Messen niedriger Drücke hat man Dosen verwendet, die mit einer elastischen Membran aus
Glimmer, Aluminium, Glas, Quarz usw. verschlossen waren. Genaue Messungen waren mit diesen Membranen
nicht möglich, weil sie aus starren und demgemäß Hysterese- und andere Nachwirkungserscheiuungen
zur Folge habenden Stoffen hergestellt sind.
709 879/187
Auch biegt sich eine starre Membran bei Druckbeanspruchung nicht sphärisch, sondern polyedrisch
oder terrassenförmig aus. Selbst feinste Methoden der Registrierung der Membranausbiegung., wie die Messung
einer durch sie veranlaßten Kapazitätsänderung. konnten aus diesen Gründen keine eindeutigen und
reproduzierbaren Meßergebnisse vermitteln.
Erfindungsgemäß besteht daher die Membran zur Erhöhung ihrer Meßempfindlichkeit aus weniger als
1 μ dicken Hochpolymeren, z. B. Kautschukaustauschprodukten von hoher Sauerstoffestigkeit. und sie ist
auf der Außen- oder Innenseite oder gegebenenfalls auf beiden Seiten metallisch verspiegelt.
Mit einem solchen Gerät ist es möglich, Druckunterschiede bis zu 10—3 Torr festzustellen. Schon
eine Niveauänderung" des Gerätes um nur 1 cm bewirkt infolge der damit einhergehenden Änderung des
Luftdruckes bereits einen deutlichen Ausschlag.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem schematischen Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Aufriß, und Fig. 2 stellt die Ansicht der Mattscheibe dar.
Die Membrandose 1, die ortsfest im Räume angebracht ist, trägt an ihrer offenen Seite die Membran 2.
Ihr Innenraum steht durch das mit dem Dreiwegehahn 3 ausgestattete Rohr 4 entweder mit dem Gas,
dessen Druck gemessen werden soll, oder über ein Gefäß 5 durch eine Kapillare 6 von etwa 5 cm Länge
und 0,005 cm lichter Weite mit der Atmosphäre in Verbindung. Das Gefäß 5 hat einen luftleeren verspiegelten
Hohlmantel 5 α nach Art einer Thermosflasche. Unterhalb· der Membran 2 ist ein Doppelhebel
7 gelagert, der mit wenigen mg Übergewicht durch den Tastkörper 7 α gegen die Membran drängt.
Er schwenkt um das Lager 7 b. Sein längeres Ende 7c
trägt einen Planspiegel 8. Auf das freie hakenförmige Ende 7 d kann mittels einer Tragvorrichtung 9 zur
Minderung der Empfindlichkeit ein ringförmiges Gewicht 10 bei Bedarf aufgehängt werden. Die Bemessung
dieses Gewichtes 10 erfolgt zweckmäßigerweise so, daß die Veränderung der Skalenanzeige um eine
Zehnerpotenz bewirkt werden kann.
Von einer Lichtquelle 11 geht ein Lichtstrahlenbiindel
über den Kondensator 12, durchdringt eine lichtdurchlässige Scheibe 13 als Träger einer Skalenteilung
sowie eine Blende 14 zur Erhöhung der Alibildungsschärfe. Das nunmehr vom Strahlenbündel
durchtretene Objektiv 15 entwirft ein entsprechend vergrößertes Bild der Skala 13 durch Reflexion am
Spiegel 8 und einem Prisma 16 auf der Mattscheibe 17; die eine feststehende Strichmarke VTa aufweist.
Bei einer Aus- oder Einbiegung der Membran 2 unter dem Einfluß einer Druckänderung ändert sich die
Winkelstellung des Spiegels 8, und die Abbildung 17/'
der Strichplatte 13 wandert gegenüber der Marke 17σ.
so daß die Zustandsänderung sofort in Millibar oder Millitorr abgelesen werden kann.
Man kann zwischen dem Kondensator 12 und dem Objektiv 15 eine Schlitzblende 18, vorzugsweise mit
veränderbarer Schlitzbreite, anordnen, die nur einem kleinen Ausschnitt der Skala 13 einen Lichtdurchlaß
gestattet. Im Bereich der Mattscheibe 17 ist eine Blende 19 mit zwei Spalten 19 a, 19 & symmetrisch
zur Nullmarke 17a angeordnet und in der Strahlenrichtung dahinter je Spalt eine Photozelle 20 0, 20 b,
deren Ableitungen zu einem Drehspulrelais oder ■hinein elektronischen Relais führen, welches eine
Signaleinrichtung oder ein Registrierinstrument betätigt,
das Art, Zeit und Dauer der Druckschwankung anzeigt. Liegt eine solche nicht vor. so wird der Licht-■trahl
durch den zwischen den Spalten 19a und 19^
gelegenen Teil der Blende 19 von den Photozellen ferngehalten. Ist beispielsweise durch das Gerät eine
entsprechende Druckänderung durch eni Signal angezeigt
worden, so kann man diese Einrichtung bequem zur Seite schieben, um den angezeigten Druckänderungsvorgang
zu beobachten.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasförmigen
Stoffen oder in der Atmosphäre, bei der eine mit dem den zu messenden Druck erzeugenden Stoff
in Verbindung· zu bringende Dose auf ihrer freien Seite durch eine bei sich änderndem Über- oder
Unterdrück sich aus ihrer Ebene verbiegenden Membran abgeschlossen ist, deren Ausschlag
auf die Meßelemente wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Doppelhebel (7) mit dem einen
Ende (7a) sich gegen die .Membran (2) lehnt, während das andere Ende (7 c) einen Spiegel (8)
trägt und daß eine Lichtquelle (11) das Bild einer lichtdurchlässigen Skala (13) über ein Objektiv
(15), den Spiegel (8) und ein Prisma (16) auf eine ortsfeste Mattscheibe (17) mit Nullmarke (17σ)
projiziert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß im Strahlengang nahe der Lichtquelle (11) eine Schlitzblende (18) und an der
Mattscheibe (17), vorzugsweise seitwärts verschiebbar, eine lichtundurchlässige Wand (19)
mit zwei symmetrisch zur Nullmarke (17a) liegenden .Spalten (19 c-, 19 h) und im Strahlengang
dahinter je Spalt eine Photozelle (20a, 2Qb) in Gemeinschaft mit einem Meß- oder Signalkreis
angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum .Messen von Druckunterschieden in der Atmosphäre, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dose (1, 2) durch ein Rohr (4) mit einem Gefäß (5) verbunden ist.
dessen Innenraum von einem luftleeren, verspiegelten Hohlmantel (5a) umgeben ist und mit der
Atmosphäre durch eine Kapillare (6) Verbindung hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Doppelhebels
(7) zur Herabsetzung der Empfindlichkeit ein Gegengewicht anbringbar ist, z. ß. in Form
eines Ringes (10), der durch einen Tragmechanismus (9) bei Bedarf auf das etwa hakenförmig gestaltete
Ende (7d) des Hebels aufgehängt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (2) bei einer
Dicke von weniger als 1 μ aus Hochpolymeren, z. B. Kautschukaustauschprodukten von hoher
Sauerstoffestigkeit, besteht und auf der Außenoder Innenseite oder gegebenenfalls auf beiden
Seiten metallisch verspiegelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 858 131.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 8T9/187 2.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH16251A DE1024266B (de) | 1953-04-29 | 1953-04-29 | Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasfoermigen Stoffen oder in der Atmosphaere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH16251A DE1024266B (de) | 1953-04-29 | 1953-04-29 | Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasfoermigen Stoffen oder in der Atmosphaere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024266B true DE1024266B (de) | 1958-02-13 |
Family
ID=7147905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH16251A Pending DE1024266B (de) | 1953-04-29 | 1953-04-29 | Vorrichtung zum Messen bzw. Registrieren kleinster Druckunterschiede in gasfoermigen Stoffen oder in der Atmosphaere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024266B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3100997A (en) * | 1960-08-18 | 1963-08-20 | Heraeus Gmbh W C | Diaphragm vacuum gauge |
| US5390546A (en) * | 1993-07-01 | 1995-02-21 | Wlodarczyk; Marek T. | Fiber optic diaphragm sensors for engine knock and misfire detection |
| US5600070A (en) * | 1993-07-01 | 1997-02-04 | Wlodarczyk; Marek | Fiber optic combustion pressure sensor with improved long-term reliability |
| WO1997031251A1 (en) * | 1995-02-21 | 1997-08-28 | Optrand, Inc. | Fiber optic combustion pressure sensors for engine knock and misfire detection |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE858131C (de) * | 1950-09-29 | 1952-12-04 | Optische Anstalt C P Goerz | Optische Anzeigevorrichtung mit zwei Empfindlichkeiten fuer Messinstrumente |
-
1953
- 1953-04-29 DE DEH16251A patent/DE1024266B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE858131C (de) * | 1950-09-29 | 1952-12-04 | Optische Anstalt C P Goerz | Optische Anzeigevorrichtung mit zwei Empfindlichkeiten fuer Messinstrumente |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO1997031251A1 (en) * | 1995-02-21 | 1997-08-28 | Optrand, Inc. | Fiber optic combustion pressure sensors for engine knock and misfire detection |
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