DE1024136B - Federnder Stecker - Google Patents
Federnder SteckerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/33—Contact members made of resilient wire
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen federnden Stecker, der auf mindestens einer Seite eine elektrisch leitende
Verbindung zwischen zwei achsparallel angeordneten Anschlußbuchsen, ζ. B. Kabelanschlußbuchsen an
Trennend/Verschlüssen herstellt. Hierbei kommt es nicht nur darauf an, daß der Stecker einem ausreichenden
Kontaktdruck ausübt und geringen Übergangswiderstand aufweist, sondern auch darauf, daß
sich der Kontaktdruck möglichst gleichmäßig auf die verschiedenen Kontaktstellen verteilt, so daß sich
Fertigungstoleranzen zwischen den Anschlußstellen nicht nachteilig auf die Kontaktgabe auswirken. Die
bisher bekannten Steckerkonstruktionen gehen entweder davon aus, einen möglichst hohen Kontaktdruck
zu erzielen, oder durch Verwendung schabender Kontaktflächen eine Oxydation der Berührungsflächen
zu verhindern. Die erforderliche gute Kontaktgabe wird dabei in der Regel dadurch erreicht, daß eine
Mehrzahl paralleler Kontaktstellen vorgesehen wird. Alle diese Ausführungsformen berücksichtigen! jedoch
nicht die obengenannte Forderung einer gleichmäßigen Verteilung des Kontaktdruckes auf die durch denselben
Stecker zu verbindenden Kontakte.
Durch die Erfindung wird ein Stecker geschaffen, der nicht nur die vorstehend genannte Forderung erfüllt,
sondern auch den anderen, an einen solchen Stecker zu stellenden Anforderungen in elektrischer
und mechanischer Hinsicht gerecht wird.
Erfindungsgemäß dienen als Kontaktelemente zur Verbindungsherstellung zwischen den Anschlußbüchsen
federnde, als Wippen ausgebildete Drahtelemente, die voneinander und vom Steckerkörper
isoliert sind und in im Stecker festliegenden, etwa in Höhe der Mitte der von den Wippen gebildeten Kontaktbahnen
angeordneten Bohrungen lose drehbar eingehängt sind.
Dadurch wird erreicht, daß sich die Kontaktelemente des Steckers beim Einführen zwischen die
Anschlußbuchsen selbsttätig auf die festen Gegenkontakte einspielen und unabhängig von etwaigen ToIeranzen
in den Abständen zwischen dem Stecker und den Gegenkontakten mit stets gleichem Kontaktdruck
auf diesen aufliegen.
Es ist ein federnder Steckerstift bekannt, der in Längsrichtung in das Innere einer den Gegenkomtakt
bildenden Anschlußhülse hineingeführt wird. Die starr ausgebildeten Kontaktelemente des Stiftes sind
in in diesem vorgesehenen Längsnuten eingelagert und ruhen frei beweglich auf mindestens einer nach
außen federnden Unterlage, die selbst nicht als Kontaktelement dient.
Es ist ferner ein Federkontakt mit paarweise in einem U-förmigen Sockel angeordneten, ein Kontaktmesser
als Gegenkontakt zwischen sich aufnehmenden
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Karl Rittmann, Ittersbach (Kr. Pforzheim),
und Eugen Peter, Backnang (Württ),
sind als Erfinder genannt worden
Kontakt-Blattfedern bekannt, bei denen letztere am Sockel mittels in einer Höhe liegender Niete oder
Schrauben befestigt sind und um die Horizontale dieser Federbefestigung Bewegungen seitwärts ausführen
können.
An Hand der Zeichnung sollen das Prinzip der Erfindung und einige praktische Ausführungsformen
von Steckern gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
Die Wippen bestehen, wie Fig. 1 zeigt, zweckmäßig aus einem zu einer langgestreckten Schleife zusammengebogenen
federnden Drahtbügel 1, dessen Enden 2 dicht nebeneinander etwa gegenüber der Mitte der
anderen Längsseite des Bügels liegen. Diese Enden sind kurz abgewinkelt, um den Bügel, wie Fig. 2
zeigt, beim Einlegen in den Steckerkörper in einer in diesem Körper vorgesehenen, als Drehpunkt für
den Bügel dienenden Bohrung oder einen Ausschnitt 4 zu haltern. An Stelle von derartigen Drahtbügeln
kann selbstverständlich auch in gleicher Weise zusammengebogenes Federblech verwendet werden.
Die bereits erwähnte Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Steckers gemäß der Erfindung, und
zwar eines doppelseitigen Kurzschlußsteckers, mit dessen Hilfe zwei Kontaktbuchsenpaare av b± und
a2, b% miteinander verbunden werden können. Derartige
Stecker werden z. B. bei Trennendverschlüssen von Fernmeldekabeln benötigt. Die Abbildung zeigt
einen Längsschnitt durch einen solchen Stecker. Der Steckerkörper besteht vorzugsweise aus einer Anzahl
von aufeinandergeschichteten Isolierstoffplatten 3, zwischen denen die Federbügel in der angegebenen
Weise eingelegt sind. Bei der doppelseitigen. Ausbildung, bei der in einer Ebene zwei Bügel nefoeneinanderliegen,
ist zur Verhinderung einer gegenseitigen Berührung der beiden Bügel an dem Stecker-
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3 4
körper bzw. an dessen einzelnen Platten ein Trenn- Zur Erhöhung des Kontaktdruckes kann den Feder--
steg 5 vorgesehen. bügeln auch eine Vorspannung erteilt werden. Diese
Wie ohne weiteres ersichtlich, sind die einzelnen, wird einerseits dadurch erzielt, daß man den Federin
verschiedenen Steckerebenen eingelegten Feder- bügel in bestimmter Weise vorformt, andererseits
bügel um ihren Drehpunkt frei beweglich und können 5 dadurch, daß man an dem Steckerkörper Anschläge
sich völlig unabhängig voneinander auf die ihnen vorsieht, durch welche dem mit seinen Enden in die
gegenüberstehenden festen Gegenkontakte, die hier als Drehpunkt dienende Bohrung eingelegten Federvon
den genannten Buchsen gebildet werden, ein- bügel eine gewisse Verformung und damit Spannung
stellen. An Stelle eines geschichteten Steckerkörpers erteilt wird. Ein Beispiel hierfür ist in den Fig. 4
kann auch ein aus einem oder mehreren Teilen be- ίο und 5 gezeigt. In letzterer ist der vorgeformte Federstehender Isolierpreßstoffkörper mit entsprechenden bügel dargestellt, der dann in der in Fig. 4 ange-Durchbrüchen
für das Einlegen der Federkontakt- gebenen Weise in den Steckerkörper eingelegt wird,
bügel verwendet werden. Mit 6 sind die Anschläge bezeichnet, gegen, welche
Wie sich die Federkontaktbügel den entsprechenden, sich der Bügel mit einem durch seine vorhergehende
zu überbrückenden Kontaktteilen anpassen und sich 15 Formgebung bestimmten Druck anlegt. Damit ist aber
selbsttätig so> einstellen, daß sie auf beiden Kontakt- auch der Kontaktdruck an den mit den Pfeilen beteilen
mit gleichem Druck aufliegen, zeigen die zeichneten Kontaktstellen erhöbt. Beim Einführen
Fig. 3 a bis 3 c. In der ersten dieser Figuren liegen des Steckers muß bei der Kontaktgabe mit einem
die zu überbrückenden Kontaktflächen in einer festen Kontaktteil erst der durch den Auflagedruck
parallelen Linie zur Längsachse des Steckers. Beim 20 des Bügels an dem Anschlag gebildete Gegendruck
Einführen des Steckers in der Pfeilrichtung wird der überwunden werden, bevor der Federbügel ausweicht
Bügel, sobald er in Berührung mit dem linken Kon- und sich dabei von den Anschlägen abhebt. In eintaktteil
ax kommt, im Uhrzeigersinn um seinen Dreh- gestecktem Zustand sind die Bügel von den Gegenpunkt
geschwenkt, d. h. das vordere Bügelende nach lagen abgehoben. Die Wippenwirkung bleibt auch bei
unten gedrückt. Je weiter der Steelier eingeführt wird, 25 dieser Ausführung voll erhalten. Ein besonders
um so· mehr geht diese Verdrehung zurück, und. die leichtes und zügiges Einschieben des Steckers kann
Normallage des Bügels ist erreicht, wenn sich Kon- dadurch erreicht werden, daß man den Federbügel
taktteile und Drehpunkt im gleicher Höhe befinden. so vorformt, daß bei seinem Einspannen die die Kon-Sobald
diese Lage überschritten wird, tritt eine Ver- taktbahn bildende Bügelseite über einen möglichst
drehung in der Gegenrichtung ein, die beim weiteren 30 großen Teil ihrer Länge eine gerade Linie bildet.
Einführen des Steckers zunimmt und erst aufhört, Durch die in Fig. 5 gezeigte Federform zusammen
wenn der Stecker in Berührung mit dem zweiten, mit der in Fig. 4 gezeigten Anordnung der Anrechten
Kontaktteil bt kommt. Je nach dessen Lage schlage wird eine solche gestreckte Kontaktbahn ererfolgt
dann eine mehr oder weniger starke Rück- zielt.
Schwenkung unter gleichzeitigem Zusammendrücken 35 Der Aufbau des Steckers selbst, insbesondere die
des Bügels und damit eine Erhöhung des Kontakt- Zahl und Anordnung der Federbügel, kann je nach
druckes. In Fig. 3 b ist, in stark übertriebenem Maße, den Erfordernissen verschieden gewählt werden. Bei
der Fall dargestellt, daß die festen Kontaktteile gegen- doppelseitigen Kurzschlußsteckern können in jeder
einander versetzt sind. Die gemeinsame Tangente an Kontaktebene zwei nach den beiden Steckerseiten
ihren Kontaktflächen verläuft also nicht parallel zur 40 gerichtete Bügel gemäß Fig. 2 vorgesehen werden.
Einführungsrichtung des Steckers. Auch in diesem Muß der Steckerkörper aus besonderen Gründen
Falle paßt sich der Federbügel der Lage dieser Kon- möglichst schmal gehalten werden, so kann man, wie
taktteile an und liegt auf Grund seiner Waage- Fig. 6 und 7 zeigen, in den einzelnen Ebenen je einen
wirkung mit gleichem Druck an beiden Kontakt- Bügel anordnen, und zwar abwechselnd nach den
teilen an. 45 verschiedenen Seiten gerichtet. Selbstverständlich
Wie bereits an Hand der Fig. 2 erwähnt, er- können die Stecker auch so ausgebildet sein, daß sie
hält ein Stecker zweckmäßig mehrere derartige Feder- nur einseitig Kontakt geben, oder es können durch eine
bügel, die in verschiedenen Steckerebenen völlig un- elektrisch leitende Verbindung der nach den beiden
abhängig voneinander angeordnet sind. Auf diese Seiten gerichteten Bügel Verbindungen zwischen auf
Weise werden, wie bei anderen bekannten Stecker- 50 verschiedenen Steckerseiten liegenden Kontaktteilen
konstruktionen, mehrere parallele Kontaktstellen hergestellt werden., so daß auch Verbindungen
gebildet und damit eine gute Kontaktgabe und zwischen mehr als zwei Kontaktteilen bewirkt werden
geringer Übergangswiderstand erzielt, so· daß auch können.
diese Anforderungen durch den Stecker gemäß der Um bei geschichteten Kontaktkörpern den not-
Erfindung erfüllt sind. Dabei erfordert der Stecker 55 wendigen Abstand zwischen den einzelnen Platten
gemäß der Erfindung keine Justierung der einzelnen für das Einsetzen der Federn zu schaffen, können die
Kontaktfedem, wie dies bei den meisten bekannten Platten an den Stellen, an denen sie von den sie verKonstruktionen
der Fall ist. Darüber hinaus wird bindenden Nieten oder Schrauben durchsetzt werden,
aber der weitere Vorteil erzielt, daß sich jeder ein- mit vorstehenden Ringrippen versehen werden, oder
zelne Federbügel selbsttätig so einstellt, daß er auf 60 es können die Abstände durch Einfügen von losen
bei de Kontaktteile gleichmäßigen Kontaktdruck ausübt, Distanzbuchsen gebildet werden, wobei diese Rippen
was ebenfalls bei keiner bekannten Steckerkonstruk- bzw. Buchsen zugleich als Anschläge für die Erzeuticn
erreicht wird. Hierdurch können, wie Fig. 3 c gung der Federvorspannung der Bügel dienen können,
zeigt, nicht nur durch gegenseitige Versetzung der Es können aber auch gesonderte Anschläge für die
festen Kontaktteile bedingte Ungenauigkeiten ausge- 65 Erzeugung der Vorspannung vorgesehen werden,
glichen werden, sondern auch Unterschiede zwischen Eine weitere Kontaktdruckerhöhung kann schließlich
den Kontaktteilabständen in verschiedenen Kontakt- dadurch bewirkt werden, daß man die Verdrehungsebenen, wie sie beispielsweise durch eine verschränkte möglichkeit der Bügel durch weitere Anschläge auf
Lage der zu verbindenden Kontaktbuchsen Cr1 und ^1 der der Kontaktseite abgewandten Außenseite der
entstehen können. 70 Bügel vorsieht.
Eine weitere Ausführungsform zeigt schließlich Fig. 8. Hier sind die Bügel 1 radial in einen zylindrischen
Steckerkörper 3 eingelegt. Dieser Steckerkörper ist aus mehreren, auf einen zentralen Stift 7
aufgesteckten Scheiben 8 und 9 zusammengesetzt. Zur Halterung der Bügel 1 ist die mittlere Scheibe 8 vorgesehen.
Diese ist mit Ausschnitten oder Bohrungen 10 zum Einlegen der Bügelenden 2 versehen, während
die übrigen Scheiben nur schmale radiale Schlitze aufweisen, in welche die Bügel gerade hineinpassen.
An Stelle einer Mehrzahl solcher beiderseits der Mittelscheibe angeordneter Schlitzscheiben kann auch
je ein längerer zylindrischer Preßstoffkörper1 entsprechender Ausbildung treten. Auch die mittlere
Scheibe kann ganz fortfallen, wenn man bei dem dann einteiligen geschlitztem Steckerkörper in, Höhe
der Bügelenden einen' die Schlitze verschließenden
Ring vorsieht.
Ein derartiger Stecker kann äußerst vielseitig verwendet werden. Zum Beispiel kann er als Verbindungsglied
zwischen einer Leitung und einer den Gegenkontakt bildenden Buchse dienen. Er kann aber
auch zur Überbrückung zweier fester Kontakte in Gestalt von in zwei parallelen Ebenen angeordneten
Kontaktringen oder zur Herstellung von Verbindüngen zwischen einer Mehrzahl von Kontaktbelegungen·
auf der Innenseite einer Buchse oder eines gedachten Zylindermantels benutzt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten und erwähnten
Ausführungsbeispiele und inisbesondere nicht auf Kurzschlußstecker beschränkt, sie kann vielmehr
sinngemäß bei Steckern beliebiger Art mit gleichem Vorteil angewendet werden.
35
Claims (16)
1. Federnder Stecker, der auf mindestens einer Seite eine elektrisch leitende) Verbindung zwischen
zwei achsparallel angeordneten Anschlußbuchsen, z. B. Kabelanschlußbuichseni an Tremiendverschlüssen,
herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontaktelemente zur Verbindungsherstellung
zwischen den Anschlußbuchseni (a>v bt bzw. a2, b2)
federnde, als Wippen ausgebildete Drahtelemente (1) dienen, die voneinander und vom Steckerkörper
isoliert sind und in im Stecker (3) festliegenden, etwa in Höhe der Mitte der von den
Wippen gebildeten Kontaktbahnen angeordneten Bohrungen (4) lose drehbar eingehängt sind.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippen: aus z,u einer langgestreckten
Schleife zusammengebogenen, drahtförmigen Federbügeln bestehen, deren Enden; je
in einem gemeinsamen Drehpunkt gehaltert sind.
3. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stecker mehrere in verschiedenen parallelen Ebenen liegende Federbügel
enthält.
4. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckerkörper aus mehreren mit entsprechenden' Zwischenräumen zur Aufnahme
der Federbügel aufeinandergeschichteten Isolierstoffplatten aufgebaut ist.
5. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Steckerkörper ein ein,- oder
mehrteiliger Isolierpreßstoffkörper mit entsprechenden
Durchbrächen zur Aufnahme der Federbügel dient.
6. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß in. einer Ebene jeweils zwei nach verschiedenen Steckerseiten gerichtete Federbügel
angeordnet sind.
7. Stecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem, sich in der Längsachse
erstreckenden Trennsteg zwischen den beiden Bügeln versehen ist.
8. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kontaktebene nur ein
Federbügel angeordnet ist, und daß diese Federbügel in den aufeinanderfolgenden Kontaktebenen
abwechselnd nach verschiedenen Steckerseiten gerichtet sind'.
9. Steelier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federbügel radial in einen zylindrischen Steckerkörper eingelegt sind.
10. Stecker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steckerkörper aus mehreren, auf einen zentralen Stift aufgereihten Scheiben
besteht, von denen die mittleren Ausschnitte für die Aufnahme und Halterung der Bügelenden, die
beiderseits dieser befindlichen Scheiben dagegen radiale Ausschnitte für die Einlegung der Bügel
selbst aufweisen.
11. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel im Ruhezustand
eine bestimmte Vorspannung erhalten.
12. Stecker nach Anspruch) 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung durch entsprechende
Vorformling der Federbügel und weitere Verformung beim Einlegen in den, Steckerkörper
mit Hilfe an diesem angebrachter Anschläge erzeugt wird.
13. Stecker nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel so vorgeformt
sind, daß sie bei ihrem Einlegen eine geradlinige Kontaktbahn bilden.
14. Stecker nach Anspruch, 12, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung eines geschlichteten Steckerkörpers die auf die Verbindungsniete bzw.
-schrauben aufgeschobenen Abstandbuehsen gleichzeitig
als Anschläge zur Erzeugung der Federbügelvorspannung dienen.
15. Stecker nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß er zur weiteren Erhöhung
des Kontaktdruckes mit die Verschwenkbarkeit der Bügel begrenzenden Anschlägen versehen ist.
16. Stecker nach Anspruch 1 bis 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federbügel
je nach den vorliegenden Erfordernissen gegeneinander isoliert oder miteinander elektrisch
leitend verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 501 015, 866 513.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 879/298 2.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15795A DE1024136B (de) | 1953-06-15 | 1953-06-15 | Federnder Stecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL15795A DE1024136B (de) | 1953-06-15 | 1953-06-15 | Federnder Stecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024136B true DE1024136B (de) | 1958-02-13 |
Family
ID=7260221
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL15795A Pending DE1024136B (de) | 1953-06-15 | 1953-06-15 | Federnder Stecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024136B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137783B (de) * | 1960-04-11 | 1962-10-11 | Krone Kg | Steckverbindung fuer elektrische Leitungen |
| US4514025A (en) * | 1982-11-08 | 1985-04-30 | Square D Company | Low resistance electrical connector |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE501015C (de) * | 1927-06-28 | 1930-06-27 | Gottfried Maag Eckenfelder | Federnder Steckerstift |
| DE866513C (de) * | 1950-11-03 | 1953-02-09 | Max Purrmann K G | Federkontakt |
-
1953
- 1953-06-15 DE DEL15795A patent/DE1024136B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| DE501015C (de) * | 1927-06-28 | 1930-06-27 | Gottfried Maag Eckenfelder | Federnder Steckerstift |
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