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DE1024136B - Federnder Stecker - Google Patents

Federnder Stecker

Info

Publication number
DE1024136B
DE1024136B DEL15795A DEL0015795A DE1024136B DE 1024136 B DE1024136 B DE 1024136B DE L15795 A DEL15795 A DE L15795A DE L0015795 A DEL0015795 A DE L0015795A DE 1024136 B DE1024136 B DE 1024136B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
contact
connector
spring
spring clip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL15795A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rittmann
Eugen Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DEL15795A priority Critical patent/DE1024136B/de
Publication of DE1024136B publication Critical patent/DE1024136B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/33Contact members made of resilient wire

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen federnden Stecker, der auf mindestens einer Seite eine elektrisch leitende Verbindung zwischen zwei achsparallel angeordneten Anschlußbuchsen, ζ. B. Kabelanschlußbuchsen an Trennend/Verschlüssen herstellt. Hierbei kommt es nicht nur darauf an, daß der Stecker einem ausreichenden Kontaktdruck ausübt und geringen Übergangswiderstand aufweist, sondern auch darauf, daß sich der Kontaktdruck möglichst gleichmäßig auf die verschiedenen Kontaktstellen verteilt, so daß sich Fertigungstoleranzen zwischen den Anschlußstellen nicht nachteilig auf die Kontaktgabe auswirken. Die bisher bekannten Steckerkonstruktionen gehen entweder davon aus, einen möglichst hohen Kontaktdruck zu erzielen, oder durch Verwendung schabender Kontaktflächen eine Oxydation der Berührungsflächen zu verhindern. Die erforderliche gute Kontaktgabe wird dabei in der Regel dadurch erreicht, daß eine Mehrzahl paralleler Kontaktstellen vorgesehen wird. Alle diese Ausführungsformen berücksichtigen! jedoch nicht die obengenannte Forderung einer gleichmäßigen Verteilung des Kontaktdruckes auf die durch denselben Stecker zu verbindenden Kontakte.
Durch die Erfindung wird ein Stecker geschaffen, der nicht nur die vorstehend genannte Forderung erfüllt, sondern auch den anderen, an einen solchen Stecker zu stellenden Anforderungen in elektrischer und mechanischer Hinsicht gerecht wird.
Erfindungsgemäß dienen als Kontaktelemente zur Verbindungsherstellung zwischen den Anschlußbüchsen federnde, als Wippen ausgebildete Drahtelemente, die voneinander und vom Steckerkörper isoliert sind und in im Stecker festliegenden, etwa in Höhe der Mitte der von den Wippen gebildeten Kontaktbahnen angeordneten Bohrungen lose drehbar eingehängt sind.
Dadurch wird erreicht, daß sich die Kontaktelemente des Steckers beim Einführen zwischen die Anschlußbuchsen selbsttätig auf die festen Gegenkontakte einspielen und unabhängig von etwaigen ToIeranzen in den Abständen zwischen dem Stecker und den Gegenkontakten mit stets gleichem Kontaktdruck auf diesen aufliegen.
Es ist ein federnder Steckerstift bekannt, der in Längsrichtung in das Innere einer den Gegenkomtakt bildenden Anschlußhülse hineingeführt wird. Die starr ausgebildeten Kontaktelemente des Stiftes sind in in diesem vorgesehenen Längsnuten eingelagert und ruhen frei beweglich auf mindestens einer nach außen federnden Unterlage, die selbst nicht als Kontaktelement dient.
Es ist ferner ein Federkontakt mit paarweise in einem U-förmigen Sockel angeordneten, ein Kontaktmesser als Gegenkontakt zwischen sich aufnehmenden
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Karl Rittmann, Ittersbach (Kr. Pforzheim),
und Eugen Peter, Backnang (Württ),
sind als Erfinder genannt worden
Kontakt-Blattfedern bekannt, bei denen letztere am Sockel mittels in einer Höhe liegender Niete oder Schrauben befestigt sind und um die Horizontale dieser Federbefestigung Bewegungen seitwärts ausführen können.
An Hand der Zeichnung sollen das Prinzip der Erfindung und einige praktische Ausführungsformen von Steckern gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
Die Wippen bestehen, wie Fig. 1 zeigt, zweckmäßig aus einem zu einer langgestreckten Schleife zusammengebogenen federnden Drahtbügel 1, dessen Enden 2 dicht nebeneinander etwa gegenüber der Mitte der anderen Längsseite des Bügels liegen. Diese Enden sind kurz abgewinkelt, um den Bügel, wie Fig. 2 zeigt, beim Einlegen in den Steckerkörper in einer in diesem Körper vorgesehenen, als Drehpunkt für den Bügel dienenden Bohrung oder einen Ausschnitt 4 zu haltern. An Stelle von derartigen Drahtbügeln kann selbstverständlich auch in gleicher Weise zusammengebogenes Federblech verwendet werden.
Die bereits erwähnte Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Steckers gemäß der Erfindung, und zwar eines doppelseitigen Kurzschlußsteckers, mit dessen Hilfe zwei Kontaktbuchsenpaare av b± und a2, b% miteinander verbunden werden können. Derartige Stecker werden z. B. bei Trennendverschlüssen von Fernmeldekabeln benötigt. Die Abbildung zeigt einen Längsschnitt durch einen solchen Stecker. Der Steckerkörper besteht vorzugsweise aus einer Anzahl von aufeinandergeschichteten Isolierstoffplatten 3, zwischen denen die Federbügel in der angegebenen Weise eingelegt sind. Bei der doppelseitigen. Ausbildung, bei der in einer Ebene zwei Bügel nefoeneinanderliegen, ist zur Verhinderung einer gegenseitigen Berührung der beiden Bügel an dem Stecker-
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körper bzw. an dessen einzelnen Platten ein Trenn- Zur Erhöhung des Kontaktdruckes kann den Feder--
steg 5 vorgesehen. bügeln auch eine Vorspannung erteilt werden. Diese
Wie ohne weiteres ersichtlich, sind die einzelnen, wird einerseits dadurch erzielt, daß man den Federin verschiedenen Steckerebenen eingelegten Feder- bügel in bestimmter Weise vorformt, andererseits bügel um ihren Drehpunkt frei beweglich und können 5 dadurch, daß man an dem Steckerkörper Anschläge sich völlig unabhängig voneinander auf die ihnen vorsieht, durch welche dem mit seinen Enden in die gegenüberstehenden festen Gegenkontakte, die hier als Drehpunkt dienende Bohrung eingelegten Federvon den genannten Buchsen gebildet werden, ein- bügel eine gewisse Verformung und damit Spannung stellen. An Stelle eines geschichteten Steckerkörpers erteilt wird. Ein Beispiel hierfür ist in den Fig. 4 kann auch ein aus einem oder mehreren Teilen be- ίο und 5 gezeigt. In letzterer ist der vorgeformte Federstehender Isolierpreßstoffkörper mit entsprechenden bügel dargestellt, der dann in der in Fig. 4 ange-Durchbrüchen für das Einlegen der Federkontakt- gebenen Weise in den Steckerkörper eingelegt wird, bügel verwendet werden. Mit 6 sind die Anschläge bezeichnet, gegen, welche
Wie sich die Federkontaktbügel den entsprechenden, sich der Bügel mit einem durch seine vorhergehende zu überbrückenden Kontaktteilen anpassen und sich 15 Formgebung bestimmten Druck anlegt. Damit ist aber selbsttätig so> einstellen, daß sie auf beiden Kontakt- auch der Kontaktdruck an den mit den Pfeilen beteilen mit gleichem Druck aufliegen, zeigen die zeichneten Kontaktstellen erhöbt. Beim Einführen Fig. 3 a bis 3 c. In der ersten dieser Figuren liegen des Steckers muß bei der Kontaktgabe mit einem die zu überbrückenden Kontaktflächen in einer festen Kontaktteil erst der durch den Auflagedruck parallelen Linie zur Längsachse des Steckers. Beim 20 des Bügels an dem Anschlag gebildete Gegendruck Einführen des Steckers in der Pfeilrichtung wird der überwunden werden, bevor der Federbügel ausweicht Bügel, sobald er in Berührung mit dem linken Kon- und sich dabei von den Anschlägen abhebt. In eintaktteil ax kommt, im Uhrzeigersinn um seinen Dreh- gestecktem Zustand sind die Bügel von den Gegenpunkt geschwenkt, d. h. das vordere Bügelende nach lagen abgehoben. Die Wippenwirkung bleibt auch bei unten gedrückt. Je weiter der Steelier eingeführt wird, 25 dieser Ausführung voll erhalten. Ein besonders um so· mehr geht diese Verdrehung zurück, und. die leichtes und zügiges Einschieben des Steckers kann Normallage des Bügels ist erreicht, wenn sich Kon- dadurch erreicht werden, daß man den Federbügel taktteile und Drehpunkt im gleicher Höhe befinden. so vorformt, daß bei seinem Einspannen die die Kon-Sobald diese Lage überschritten wird, tritt eine Ver- taktbahn bildende Bügelseite über einen möglichst drehung in der Gegenrichtung ein, die beim weiteren 30 großen Teil ihrer Länge eine gerade Linie bildet. Einführen des Steckers zunimmt und erst aufhört, Durch die in Fig. 5 gezeigte Federform zusammen wenn der Stecker in Berührung mit dem zweiten, mit der in Fig. 4 gezeigten Anordnung der Anrechten Kontaktteil bt kommt. Je nach dessen Lage schlage wird eine solche gestreckte Kontaktbahn ererfolgt dann eine mehr oder weniger starke Rück- zielt.
Schwenkung unter gleichzeitigem Zusammendrücken 35 Der Aufbau des Steckers selbst, insbesondere die des Bügels und damit eine Erhöhung des Kontakt- Zahl und Anordnung der Federbügel, kann je nach druckes. In Fig. 3 b ist, in stark übertriebenem Maße, den Erfordernissen verschieden gewählt werden. Bei der Fall dargestellt, daß die festen Kontaktteile gegen- doppelseitigen Kurzschlußsteckern können in jeder einander versetzt sind. Die gemeinsame Tangente an Kontaktebene zwei nach den beiden Steckerseiten ihren Kontaktflächen verläuft also nicht parallel zur 40 gerichtete Bügel gemäß Fig. 2 vorgesehen werden. Einführungsrichtung des Steckers. Auch in diesem Muß der Steckerkörper aus besonderen Gründen Falle paßt sich der Federbügel der Lage dieser Kon- möglichst schmal gehalten werden, so kann man, wie taktteile an und liegt auf Grund seiner Waage- Fig. 6 und 7 zeigen, in den einzelnen Ebenen je einen wirkung mit gleichem Druck an beiden Kontakt- Bügel anordnen, und zwar abwechselnd nach den teilen an. 45 verschiedenen Seiten gerichtet. Selbstverständlich
Wie bereits an Hand der Fig. 2 erwähnt, er- können die Stecker auch so ausgebildet sein, daß sie hält ein Stecker zweckmäßig mehrere derartige Feder- nur einseitig Kontakt geben, oder es können durch eine bügel, die in verschiedenen Steckerebenen völlig un- elektrisch leitende Verbindung der nach den beiden abhängig voneinander angeordnet sind. Auf diese Seiten gerichteten Bügel Verbindungen zwischen auf Weise werden, wie bei anderen bekannten Stecker- 50 verschiedenen Steckerseiten liegenden Kontaktteilen konstruktionen, mehrere parallele Kontaktstellen hergestellt werden., so daß auch Verbindungen gebildet und damit eine gute Kontaktgabe und zwischen mehr als zwei Kontaktteilen bewirkt werden geringer Übergangswiderstand erzielt, so· daß auch können.
diese Anforderungen durch den Stecker gemäß der Um bei geschichteten Kontaktkörpern den not-
Erfindung erfüllt sind. Dabei erfordert der Stecker 55 wendigen Abstand zwischen den einzelnen Platten gemäß der Erfindung keine Justierung der einzelnen für das Einsetzen der Federn zu schaffen, können die Kontaktfedem, wie dies bei den meisten bekannten Platten an den Stellen, an denen sie von den sie verKonstruktionen der Fall ist. Darüber hinaus wird bindenden Nieten oder Schrauben durchsetzt werden, aber der weitere Vorteil erzielt, daß sich jeder ein- mit vorstehenden Ringrippen versehen werden, oder zelne Federbügel selbsttätig so einstellt, daß er auf 60 es können die Abstände durch Einfügen von losen bei de Kontaktteile gleichmäßigen Kontaktdruck ausübt, Distanzbuchsen gebildet werden, wobei diese Rippen was ebenfalls bei keiner bekannten Steckerkonstruk- bzw. Buchsen zugleich als Anschläge für die Erzeuticn erreicht wird. Hierdurch können, wie Fig. 3 c gung der Federvorspannung der Bügel dienen können, zeigt, nicht nur durch gegenseitige Versetzung der Es können aber auch gesonderte Anschläge für die
festen Kontaktteile bedingte Ungenauigkeiten ausge- 65 Erzeugung der Vorspannung vorgesehen werden, glichen werden, sondern auch Unterschiede zwischen Eine weitere Kontaktdruckerhöhung kann schließlich den Kontaktteilabständen in verschiedenen Kontakt- dadurch bewirkt werden, daß man die Verdrehungsebenen, wie sie beispielsweise durch eine verschränkte möglichkeit der Bügel durch weitere Anschläge auf Lage der zu verbindenden Kontaktbuchsen Cr1 und ^1 der der Kontaktseite abgewandten Außenseite der entstehen können. 70 Bügel vorsieht.
Eine weitere Ausführungsform zeigt schließlich Fig. 8. Hier sind die Bügel 1 radial in einen zylindrischen Steckerkörper 3 eingelegt. Dieser Steckerkörper ist aus mehreren, auf einen zentralen Stift 7 aufgesteckten Scheiben 8 und 9 zusammengesetzt. Zur Halterung der Bügel 1 ist die mittlere Scheibe 8 vorgesehen. Diese ist mit Ausschnitten oder Bohrungen 10 zum Einlegen der Bügelenden 2 versehen, während die übrigen Scheiben nur schmale radiale Schlitze aufweisen, in welche die Bügel gerade hineinpassen. An Stelle einer Mehrzahl solcher beiderseits der Mittelscheibe angeordneter Schlitzscheiben kann auch je ein längerer zylindrischer Preßstoffkörper1 entsprechender Ausbildung treten. Auch die mittlere Scheibe kann ganz fortfallen, wenn man bei dem dann einteiligen geschlitztem Steckerkörper in, Höhe der Bügelenden einen' die Schlitze verschließenden Ring vorsieht.
Ein derartiger Stecker kann äußerst vielseitig verwendet werden. Zum Beispiel kann er als Verbindungsglied zwischen einer Leitung und einer den Gegenkontakt bildenden Buchse dienen. Er kann aber auch zur Überbrückung zweier fester Kontakte in Gestalt von in zwei parallelen Ebenen angeordneten Kontaktringen oder zur Herstellung von Verbindüngen zwischen einer Mehrzahl von Kontaktbelegungen· auf der Innenseite einer Buchse oder eines gedachten Zylindermantels benutzt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten und erwähnten Ausführungsbeispiele und inisbesondere nicht auf Kurzschlußstecker beschränkt, sie kann vielmehr sinngemäß bei Steckern beliebiger Art mit gleichem Vorteil angewendet werden.
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Claims (16)

Patentansprüche·
1. Federnder Stecker, der auf mindestens einer Seite eine elektrisch leitende) Verbindung zwischen zwei achsparallel angeordneten Anschlußbuchsen, z. B. Kabelanschlußbuichseni an Tremiendverschlüssen, herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontaktelemente zur Verbindungsherstellung zwischen den Anschlußbuchseni (a>v bt bzw. a2, b2) federnde, als Wippen ausgebildete Drahtelemente (1) dienen, die voneinander und vom Steckerkörper isoliert sind und in im Stecker (3) festliegenden, etwa in Höhe der Mitte der von den Wippen gebildeten Kontaktbahnen angeordneten Bohrungen (4) lose drehbar eingehängt sind.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippen: aus z,u einer langgestreckten Schleife zusammengebogenen, drahtförmigen Federbügeln bestehen, deren Enden; je in einem gemeinsamen Drehpunkt gehaltert sind.
3. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stecker mehrere in verschiedenen parallelen Ebenen liegende Federbügel enthält.
4. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckerkörper aus mehreren mit entsprechenden' Zwischenräumen zur Aufnahme der Federbügel aufeinandergeschichteten Isolierstoffplatten aufgebaut ist.
5. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Steckerkörper ein ein,- oder mehrteiliger Isolierpreßstoffkörper mit entsprechenden Durchbrächen zur Aufnahme der Federbügel dient.
6. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in. einer Ebene jeweils zwei nach verschiedenen Steckerseiten gerichtete Federbügel angeordnet sind.
7. Stecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einem, sich in der Längsachse erstreckenden Trennsteg zwischen den beiden Bügeln versehen ist.
8. Stecker nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kontaktebene nur ein Federbügel angeordnet ist, und daß diese Federbügel in den aufeinanderfolgenden Kontaktebenen abwechselnd nach verschiedenen Steckerseiten gerichtet sind'.
9. Steelier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel radial in einen zylindrischen Steckerkörper eingelegt sind.
10. Stecker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckerkörper aus mehreren, auf einen zentralen Stift aufgereihten Scheiben besteht, von denen die mittleren Ausschnitte für die Aufnahme und Halterung der Bügelenden, die beiderseits dieser befindlichen Scheiben dagegen radiale Ausschnitte für die Einlegung der Bügel selbst aufweisen.
11. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel im Ruhezustand eine bestimmte Vorspannung erhalten.
12. Stecker nach Anspruch) 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung durch entsprechende Vorformling der Federbügel und weitere Verformung beim Einlegen in den, Steckerkörper mit Hilfe an diesem angebrachter Anschläge erzeugt wird.
13. Stecker nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel so vorgeformt sind, daß sie bei ihrem Einlegen eine geradlinige Kontaktbahn bilden.
14. Stecker nach Anspruch, 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines geschlichteten Steckerkörpers die auf die Verbindungsniete bzw. -schrauben aufgeschobenen Abstandbuehsen gleichzeitig als Anschläge zur Erzeugung der Federbügelvorspannung dienen.
15. Stecker nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß er zur weiteren Erhöhung des Kontaktdruckes mit die Verschwenkbarkeit der Bügel begrenzenden Anschlägen versehen ist.
16. Stecker nach Anspruch 1 bis 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Federbügel je nach den vorliegenden Erfordernissen gegeneinander isoliert oder miteinander elektrisch leitend verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 501 015, 866 513.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 879/298 2.
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DE (1) DE1024136B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1137783B (de) * 1960-04-11 1962-10-11 Krone Kg Steckverbindung fuer elektrische Leitungen
US4514025A (en) * 1982-11-08 1985-04-30 Square D Company Low resistance electrical connector

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE501015C (de) * 1927-06-28 1930-06-27 Gottfried Maag Eckenfelder Federnder Steckerstift
DE866513C (de) * 1950-11-03 1953-02-09 Max Purrmann K G Federkontakt

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