[go: up one dir, main page]

DE10241754B3 - Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug - Google Patents

Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE10241754B3
DE10241754B3 DE2002141754 DE10241754A DE10241754B3 DE 10241754 B3 DE10241754 B3 DE 10241754B3 DE 2002141754 DE2002141754 DE 2002141754 DE 10241754 A DE10241754 A DE 10241754A DE 10241754 B3 DE10241754 B3 DE 10241754B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
height
adjustable
column according
stake column
base element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2002141754
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Stegemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmitz Cargobull AG
Original Assignee
Schmitz Cargobull AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=31502496&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE10241754(B3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Schmitz Cargobull AG filed Critical Schmitz Cargobull AG
Priority to DE2002141754 priority Critical patent/DE10241754B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10241754B3 publication Critical patent/DE10241754B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/0207Connections of movable or detachable racks or stanchions to platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Rungensäule (10) für ein Lastfahrzeug, die eine Basisrunge (1), die einen Schiebekanal (2) besitzt und einen in dem Schiebekanal (2) höhenverstellbar angeordneten Schiebling (3) mit einem hinterschnittenen Profil (30) umfasst. Um eine höhenverstellbare Rungensäule (10) anzugeben, die mit einem im Prinzip unverlierbaren Feststeller ausgerüstet ist, wird im Schiebling (3) ein flacher Feststeller (6) angeordnet, mit dem der Schiebling (3) lösbar zu arretieren ist und dessen Unterseite (7) als Anschlag gegenüber der Oberkante eines Teils (16) der Basisrunge (1) dient.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug, mit einer Basisrunge, die einen Schiebekanal besitzt, und mit einem in dem Schiebekanal höhenverstellbar angeordneten Schiebling, an dem ein Feststeller angebracht ist, mit dem der Schiebling lösbar gegenüber der Basisrunge zu arretieren ist,
  • Höhenverstellbare Rungensäulen und andere Säulenelemente bei Lastfahrzeugen, wie z. B. bei mit höhenverstellbarem Dach versehenen Seitenplanenfahrzeugen, sind bekannt. Mit Hilfe von Schieblingen, die in den Rungen über einen Teil der Rungenlänge in einem Schiebekanal angeordnet sind und die mit ihrer Oberkante den Seitenlängsträger stützen, kann das Dach in verschiedene Stellungen verstellt und in diesen Stellungen arretiert werden.
  • Das Anheben und Absenken des Schieblings wird z. B. mit einer Hydraulik-Zylinder-Anordnung vorgenommen. Die Arretierung des Schieblings in der herausgehobenen Stellung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Bei bekannten Rungenelementen für Lastfahrzeuge wird mit Hilfe eines Bolzens, der durch koinzidierende Löcher von Schiebling und Runge geschoben wird, eine temporäre Arretierung erreicht.
  • Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist jedoch, dass die Arretierung relativ umständlich zu vollziehen ist und dass die Arretierbolzen leicht verloren gehen können.
  • Insbesondere ist eine höhenverstellbare Rungensäule bekannt ( DE 37 36 936 C1 ), bestehend aus einer Kombination zweier teleskopartig zueinander verstellbaren Rohrprofile, bei denen ein Feststeller im Wesentlichen aus einem Hebel besteht, der mit einem Kulissen-Element an seinem einen Ende versehen ist, das stufenweise in kompatiblen Kreisausschnitten in der Säule, die den Schiebling bildet, gelagert wird. Durch Verdrehen kann es dort wieder ausrasten. Mithilfe eines Sicherungsstiftes wird der Feststeller in der gekuppelten Stellung gesichert. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, dass der Schiebling eine sehr spezielle, mit Kreisausschnitten versehene Front haben muss und dass zusätzliche Sicherungsstifte vorzusehen sind. Ohne Sicherungsstift, der erfahrungsgemäß leicht verloren gehen kann, ist aber bei starkem Verschleiß der Kreisausschnitte eine unbeabsichtigte Endarretierung möglich.
  • Es stellt sich daher die Aufgabe, vorstehend genannte Nachteile zu vermeiden und eine höhenverstellbare Rungensäule anzugeben, die mit einem im Prinzip unverlierbaren Feststeller ausgerüstet ist, deren Arretierungselemente weitgehend verschleißfest sind und bei der auch auf zusätzliche Sicherungsstifte verzichtet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Rungensäule der eingangs genannten Art gelöst, die die Kennzeichen des Patentanspruches 1 aufweist.
  • Die Begriffe »oben« und »unten« und dergleichen sind definiert anhand der üblichen Arbeitsstellung einer Rungensäule (vgl . 1).
  • Um an sich vorhandene Rungensäulen-Konstruktionselemente zu nutzen, ist vorzugsweise der aus dem Schiebekanal ausschiebbare Teil des Schieblings an seiner Rückseite mit einer vertikalen Lochreihe und der Feststeller mit wenigstens einem Rastelement versehen, das in wenigstens eines der Löcher der Lochreihe eingreift und den Feststeller gegenüber dem Schiebling lösbar arretiert.
  • Die Rastelemente können beispielsweise Zapfen oder Stanzzungen sein, die mit den Löchern im Schiebling kompatibel sind.
  • Die Funktion des Feststellers wird dadurch sichergestellt, dass vorzugsweise das, bzw. wenigstens ein Rastelement an einer federbelasteten Tragplatte angebracht ist, die wiederum vorzugsweise mit einer unter vorspringende Teile des Schiebekanals greifenden Bügelfeder verbunden ist. Die Bü gelfeder kann durch wenigstens ein aus der Ebene der Tragplatte überstehendes Nasenelement gestützt sein.
  • Der Feststeller kann vorzugsweise zwei in einem stumpfen Winkel (α) zueinander gewinkelte und im montierten Zustand übereinander angeordnete Plattenteile umfassen, deren Knicklinie waagerecht verläuft, und von denen der obere Plattenteil die federbelastete Tragplatte ist; der Winkel (α) zwischen den Plattenteilen sollte zwischen 110 und 103° betragen. Durch Niederdrücken des unteren Plattenteils wird der Feststeller ausgerastet; nach dem Loslassen drückt der obere Plattenteil das Rastelement bei erstsprechender Stellung in ein Loch. Das Teil, deren Oberkante als Anschlag dient, kann eine quer über den Schiebekanal verlaufende, an der Basisrunge angebrachte Lasche sein. Das untere Plattenteil weist vorzugsweise an seiner Unterkante eine Anschlagverstärkung auf.
  • Zur preiswerten Herstellung trägt bei, dass der Feststeller aus einem einzigen Blechzuschnitt geformt sein kann.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
  • 1 den oberen Teil einer Rungensäule mit Basisrunge, Schiebling und Feststeller;
  • 2 ein Detail des Feststellers;
  • 3 ein Detail ähnlich wie 2;
  • 4 den Feststeller in Draufsicht;
  • 5 den Feststeller gemäß 4 in Seitenansicht;
  • 6 den Feststeller gemäß den 4 und 5 in per spektivischer Darstellung.
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung den oberen Teil einer höhenverstellbaren Rungensäule 10 für ein Lastfahrzeug. Die Rungensäule 10 besteht im wesentlichen aus einer Basisrunge 1, die beispielsweise einer an sich bekannten Klapprunge entspricht. Die Basisrunge 1 hat im Schnitt eine etwa wannenförmige Gestalt, so dass ein Schiebekanal 2 gebildet ist. Im Schiebebereich eines Schieblings ist der Schiebekanal 2 von einer breiten Lasche 16 überbrückt, die verhindert, dass der Schiebling 3 aus dem Rungenprofil herausfällt.
  • Der Schiebling 3 besteht aus einem Abschnitt eines etwa Cförmigen Profilen 30, wie aus der perspektivischen Ansicht gemäß 2 hervorgeht. Profilausläufer 31 ergeben eine Hinterschneidung. Die Rückwand 32 des Profils 30 ist durchgehend mit ausgestanzten Löchern 18 versehen. Der aus dem Schiebekanal 2 ausschiebbare Teil des Schieblings 3 trägt kopfseitig eine Tragvorrichtung 5, die zur Verbindung mit einem Dachlängsträger (nicht dargestellt) dient.
  • In das Profil 30 ist ein in Draufsicht (vgl. 4) etwa quadratisch erscheinender flacher Feststeller 6 eingelassen. Der Feststeller 6 ist detailliert aus den 4 bis 6 ersichtlich. Mit dem Feststeller 6 ist der Schiebling 3 lösbar gegenüber der Basisrunge 1 derart zu arretieren, dass er aufgrund des aufliegenden Gewichtes nicht weiter nach unten gleiten kann.
  • Der Feststeller 6 umfasst eine obere Tragplatte 9 und einen unteren Plattenteil 19, die in einem stumpfen Winkel α von 107° ± 3° zueinander gewinkelt sind (vgl. 5). Eine Knicklinie 20 zwischen Tragplatte 9 und Plattenunterteil 19 verläuft im montierten Zustand der Rungensäule waagerecht. Die Tragplatte 9 ist mit einer hochstehenden Zunge 13 versehen, die bei der Ausführungsform gemäß 4 und 5 einen etwa quadratischen Zapfen 28 als Rastelement 8 trägt.
  • Die Unterkante des unteren Plattenteil 19 trägt eine abgewickelte, einstöckig abgebogene Anschlagverstärkung 21. Ferner sind in der Tragplatte 9 zwei Bohrungen 23, 24 vorgesehen, die einen Durchmesser von etwa 2 mm haben. Oberhalb der Bohrungen 23, 24 sind zwei herausgebogene Nasenelemente 12.1 und 12.2 zu erkennen. In der 6 ist der vorbeschriebene Feststeller 6 perspektivisch dargestellt.
  • Die 2 und 3 zeigen die Einbausituation eines Feststellers 6. Statt eines Zapfens ist hier der Feststeller mit einer Rastzunge 29 als Rastelement 8 versehen. Der Feststeller 6 ist in das Profil 30 des Schieblings 3 eingeschoben. Die Tragplatte 9 ist federbelastet durch eine Bügelfeder 11, deren Ende durch die Bohrungen 23, 24 reichen und dort mit Hilfe eines abgebogenen Teils der Bügelfeder 11 gehalten sind. Die Rastzunge 29 wird in ein Loch 18 eingedrückt. Anstelle von einer Rastzunge 28 können auch zwei übereinander liegende Rastzungen (hier nicht dargestellt) in zwei benachbarte Löcher 18 einrasten.
  • Die Unterseite 7 des Feststellers dient mit dem Anschlagverstärker 21 als Auflager und Anschlag für den Feststeller 6 auf der Oberkante 15 der Lasche 16. Der Schiebling 3 wird damit in einer bestimmten Höhenposition gehalten.
  • Soll die Arretierung gelöst werden, so muss lediglich manuell auf den unteren Plattenteil 19 gedrückt werden, wobei die Tragplatte 9 von der Rückwand 32 wegschwenkt und das Rastelement 8 aus der Raststellung zieht. Der Schiebling 3 kann demnach im arretierten Zustand nur nach oben verschoben und im gelösten Zustand sowohl nach oben als auch nach unten verschoben werden.

Claims (11)

  1. Höhenverstellbare Rungensäule (10) für ein Lastfahrzeug, umfassend – eine Basisrunge (1), die einen Schiebekanal (2) besitzt, – und einen in dem Schiebekanal (2) höhenverstellbar angeordneten Schiebling (3), an dem ein Feststeller (6) angebracht ist, mit dem der Schiebling (3) lösbar gegenüber der Basisrunge (1) zu arretieren ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebling (3) ein hinterschnittenes Profil besitzt und dass im Schiebling (3) der flach ausgebildete Feststeller (6) angeordnet ist, dessen Unterseite (7) als Anschlag gegenüber der Oberkante (15) eines Teils (16) der Basisrunge (1) dient.
  2. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der aus dem Schiebekanal (2) ausschiebbare Teil des Schieblings (3) an seiner Rückwand (32) mit einer vertikalen Lochreihe (17) versehen ist und dass der Feststeller (6) mit wenigstens einem Rastelement (8) versehen ist, das in wenigstens eines der Löcher (18) der Lochreihe (17) eingreift und den Feststeller (6) gegenüber dem Schiebling (3) lösbar arretiert.
  3. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (8) Zapfen (28) oder Stanzzungen (29) sind.
  4. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. wenigstens ein Rastelement (8) an einer federbelasteten Tragplatte (9) angebracht ist.
  5. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (9) des Feststellers (6) mit einer unter vorspringende Teile des Schiebekanals (2) greifenden Bügelfeder (11) verbunden ist.
  6. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelfeder (11) durch wenigstens ein aus der Ebene der Tragplatte (9) überstehendes Nasenelement (12) gestützt ist.
  7. Höhenverstellbare Rungensäule nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststeller (6) zwei in einem stumpfen Winkel (a) zueinander gewinkelte und im montierten Zustand übereinander angeordnete Plattenteile (9, 19) umfasst, deren Knicklinie (20) waagerecht verläuft, und von denen der obere Plattenteil die federbelastete Tragplatte (9) ist.
  8. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen den Plattenteilen (9, 19) zwischen 110 und 103° beträgt.
  9. Höhenverstellbare Rungensäule nach einem der vorhergehenden-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Teil, dessen Oberkante (15) als Anschlag dient, eine quer über den Schiebekanal (2) verlaufende Lasche (16) ist.
  10. Höhenverstellbare Rungensäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Plattenteil (19) an seiner Unterkante eine Anschlagverstärkung (21) aufweist.
  11. Höhenverstellbare Rungensäule nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststeller (6) aus einem einzigen Blechzuschnitt geformt ist.
DE2002141754 2002-09-10 2002-09-10 Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug Expired - Fee Related DE10241754B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002141754 DE10241754B3 (de) 2002-09-10 2002-09-10 Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002141754 DE10241754B3 (de) 2002-09-10 2002-09-10 Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10241754B3 true DE10241754B3 (de) 2004-03-11

Family

ID=31502496

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002141754 Expired - Fee Related DE10241754B3 (de) 2002-09-10 2002-09-10 Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10241754B3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10316390B3 (de) * 2003-04-10 2004-12-16 Schmitz Cargobull Aktiengesellschaft Höhenverstellbare Rungensäule mit festlegbarem Schiebling
EP2149490A1 (de) * 2008-07-31 2010-02-03 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen
EP2151370A2 (de) 2008-07-31 2010-02-10 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3736936C1 (de) * 1987-10-30 1988-12-01 Man Nutzfahrzeuge Gmbh Bolzenlose Hoehenverstellvorrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3736936C1 (de) * 1987-10-30 1988-12-01 Man Nutzfahrzeuge Gmbh Bolzenlose Hoehenverstellvorrichtung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10316390B3 (de) * 2003-04-10 2004-12-16 Schmitz Cargobull Aktiengesellschaft Höhenverstellbare Rungensäule mit festlegbarem Schiebling
EP2149490A1 (de) * 2008-07-31 2010-02-03 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen
EP2151370A2 (de) 2008-07-31 2010-02-10 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen
EP2151370A3 (de) * 2008-07-31 2010-04-14 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen
DE102008035769C5 (de) * 2008-07-31 2017-03-23 Fahrzeugwerk Bernard Krone Gmbh Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge
EP2149490B2 (de) 2008-07-31 2017-05-10 Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge mit höhenverstellbaren Eckrungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19753538B4 (de) Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Sitzen, Sitzbänken oder anderen Gegenständen am Boden eines Kraftfahrzeuges
DE3601968C2 (de)
EP1816057B1 (de) Rungensystem für Nutzfahrzeugaufbauten
DE10026530A1 (de) Vorrichtung zur lösbaren Halterung eines Fahrzeugsitzes an einem Fahrzeugboden
DE3012754C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden des Schultergurtbandes eines Sicherheitsgurtes mit einem Träger, insbesondere einem Tür- oder Fensterholm eines Kraftfahrzeuges
DE10241754B3 (de) Höhenverstellbare Rungensäule für ein Lastfahrzeug
DE60020761T2 (de) Träger für Fahrzeugsitze
DE3225862A1 (de) Vorrichtung zur stufenweisen hoehenverstellung und befestigung des oberen umlenkbeschlages fuer einen sicherheitsgurt
DE10043296B4 (de) Höhenverstellbare Klapprunge
DE3306701A1 (de) Sicherheitsdachhaken mit befestigungsvorrichtung
DE29701481U1 (de) Höhenversteller für Umlenkbeschläge von Fahrzeug-Sicherheitsgurten
DE202006016486U1 (de) Elektronikgehäuse
EP1637377A2 (de) Vorrichtung zum Anheben und zum Absenken eines Daches eines Nutzfahrzeugaufbaus
DE10241799B3 (de) Verriegelungseinrichtung für ein verstellbares Fahrzeugdach
EP2993112A1 (de) Rungensystem für einen Nutzfahrzeug- oder Anhängerdachaufbau
EP0043529B1 (de) Fahrzeugsitz, insbesondere Klappsitz für landwirtschaftliche Fahrzeuge
DE19911327C1 (de) Rungen-Längsträger-Kombination für ein Lastfahrzeug
DE102006000816B3 (de) Führungsschiene für den Umlenkbeschlag eines Sicherheitsgurtes für Kraftfahrzeuge
DE10211211B4 (de) Höhenverstellbares Säulenelement für ein Lastfahrzeug
DE20201327U1 (de) Vorrichtung zum Verankern eines Sitzes an einem Fahrzeugboden
EP1033294B1 (de) Höhenversteller für einen Sicherheitsgurtumlenkbeschlag in einem Kraftfahrzeug
DE102006025118B4 (de) Fahrzeug
DE102018119046A1 (de) Wandelement für eine Verkehrsleit- und/oder absperrwand
DE102005033319B4 (de) Einrichtung zum Festlegen einer Runge im Bereich eines Nutzfahrzeugaufbaus
DE10316390B3 (de) Höhenverstellbare Rungensäule mit festlegbarem Schiebling

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
8339 Ceased/non-payment of the annual fee