DE10239943C1 - Pumpe für ein Hochdruckreinigungsgerät - Google Patents
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Abstract
Um bei einer Pumpe für ein Hochdruckreinigungsgerät mit mindestens einem reziprozierend angetriebenen Kolben, der einerseits in einen Pumpraum eines Pumpengehäuses und andererseits in eine Antriebskammer des Pumpengehäuses eintaucht, mit einer am Umfang des Kolbens anliegenden Hochdruckdichtung im Eintrittsbereich des Kolbens in den Pumpraum, mit einer am Umfang des Kolbens anliegenden Öldichtung im Eintrittsbereich des Kolbens in die Antriebskammer und mit einem den Kolben zwischen Hochdruckdichtung und Öldichtung umgebenden Sammelraum für aus dem Pumpraum an der Hochdruckdichtung vorbei austretende Flüssigkeit einen Eintritt dieser Flüssigkeit in die Antriebskammer zu verhindern, wird vorgeschlagen, daß der Kolben im Bereich zwischen der Hochdruckdichtung und der Öldichtung mindestens eine Umfangsnut aufweist und daß die Hochdruckdichtung und die Öldichtung soweit voneinander entfernt sind, daß die Umfangsnut oder die Umfangsnuten bei der Hubbewegung des Kolbens weder die Hochdruckdichtung noch die Öldichtung erreichen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpe für ein Hochdruckreinigungsgerät mit min
destens einem reziprozierend angetriebenen Kolben, der einerseits in einen
Pumpraum eines Pumpengehäuses und andererseits in eine Antriebskammer
des Pumpengehäuses eintaucht, mit einer am Umfang des Kolbens anliegen
den Hochdruckdichtung im Eintrittsbereich des Kolbens in den Pumpraum, mit
einer am Umfang des Kolbens anliegenden Öldichtung im Eintrittsbereich des
Kolbens in die Antriebskammer und mit einem den Kolben zwischen Hoch
druckdichtung und Öldichtung umgebenden Sammelraum für aus dem Pump
raum an der Hochdruckdichtung vorbei austretende Flüssigkeit.
Eine solche Pumpe ist beispielsweise in der DE 31 28 737 A1, der
DE 44 45 522 C2 oder der DE 37 02 446 A1 beschrieben. Bei einer solchen
Konstruktion ist es möglich, daß trotz Vorsehen eines Sammelraumes Flüssig
keit, die an der Oberfläche des Kolbens haftet, bis in den Bereich der Öldich
tung mitgenommen und an dieser vorbeigeführt wird, so daß diese Flüssigkeit
in die Antriebskammer gelangen kann und sich dort mit der Ölfüllung der An
triebskammer vermischt. Dies führt zu Beschädigungen der Pumpe, da diese
Leckageflüssigkeit den Druck in der Antriebskammer ansteigen läßt.
Um dies zu vermeiden, ist es bereits bekannt, im Sammelraum eine zusätzli
che Abstreifdichtung vorzusehen, es wird also zwischen Hochdruckdichtung
einerseits und Öldichtung andererseits noch eine weitere Dichtung notwendig,
die den Kolben umgibt und verschleppte Leckageflüssigkeit abstreifen soll.
Durch diese zusätzliche Dichtung wird die Konstruktion erheblich komplizierter
und auch anfälliger.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Pumpe so auszugestalten,
daß ohne Verwendung einer zusätzlichen Abstreiferdichtung eine Verschlep
pung von Leckageflüssigkeit aus dem Sammelraum in die Antriebskammer
verhindert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Pumpe der eingangs beschriebenen Art erfin
dungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kolben im Bereich zwischen der Hoch
druckdichtung und der Öldichtung mindestens eine Umfangsnut aufweist und
daß die Hochdruckdichtung und die Öldichtung soweit voneinander entfernt
sind, daß die Umfangsnut oder die Umfangsnuten bei der Hubbewegung des
Kolbens weder die Hochdruckdichtung noch die Öldichtung erreichen.
Es hat sich überraschenderweise herausgestellt, daß eine solche Umfangsnut
den Film der verschleppten Flüssigkeit auf der Umfangsfläche des Kolbens
unterbricht und die verschleppte Flüssigkeit in sich sammelt, so daß diese seit
lich aus der Umfangsnut in den Sammelraum abfließen kann. Dadurch setzt
sich der Film der verschleppten Flüssigkeit auf der der Öldichtung zugewand
ten Seite der Umfangsnut nicht mehr fort, die verschleppte Flüssigkeit wird
also durch die Umfangsnut zuverlässig in den Sammelraum umgeleitet und
von der Öldichtung ferngehalten.
Aus der DE 44 39 135 A1 ist es an sich bekannt, im Kolben einer Kolbenpumpe
Umfangsnuten vorzusehen. Es handelt sich dabei aber um sogenannten Aus
gleichsnuten, die offenbar dazu dienen, aus dem Innenraum des Kolbens zugeführtes
Öl gleichmäßig über den Umfang des Kolbens zu verteilen und da
durch eine gleichmäßige Schmierung zu erreichen. Diese Umfangsnuten wirken
nicht mit Dichtungen zusammen und können daher die der vorliegenden Erfin
dung zugrundeliegende Aufgabe nicht lösen.
Die Umfangsnut kann sehr unterschiedliche Querschnitte aufweisen, insbeson
dere ist es vorteilhaft, wenn die Umfangsnut einen rechteckigen Querschnitt
aufweist, so daß sich eine scharfe Kante ergibt, die den Film der verschleppten
Flüssigkeit unterbricht.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Kante
zwischen Umfangsfläche des Kolbens und Seitenwand der Umfangsnut abge
schrägt ist, dadurch wird eine Beschädigung der Öldichtung bei der Montage
der Pumpe vermieden, bei dieser Montage muß der Kolben durch die Öldich
tung hindurchgeschoben werden.
Es kann auch vorgesehen sein, daß die Seitenwand der Umfangsnut abge
schrägt ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die
Umfangsnut im mittleren Bereich ihres Bodens eine umlaufende, vertiefte Rin
ne aufweist, diese kann vorzugsweise einen rechteckförmigen Querschnitt
aufweisen. Dadurch ist es einerseits möglich, im Übergang zwischen Umfangs
fläche des Kolbens und Umfangsnut eine scharfe Kante zu vermeiden und da
durch eine Verletzung der Öldichtung bei der Montage, andererseits kann aber
zwischen dem Boden der Umfangsnut und der Rinne eine scharfe Kante vor
handen sein, die zuverlässig den Film der verschleppten Flüssigkeit unter
bricht.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Um
fangsnut einen bogenförmigen Querschnitt aufweist, dabei kann vorgesehen
sein, daß die Kontur der Umfangsnut gegenüber der Kontur der Umfangsfläche
des Kolbens im Randbereich der Umfangsnut schräg verläuft.
Die Breite der Umfangsnut liegt bevorzugt zwischen 0,5 mm und 5 mm. Die
Tiefe der Umfangsnut liegt bevorzugt zwischen 0,5 mm und 3 mm.
Es ist günstig, wenn im Sammelraum ein den Kolben umgebendes Distanzele
ment angeordnet ist, welches die Hochdruckdichtung und/oder die Öldichtung
in axialer Richtung abstützt.
Der Sammelraum kann einen Abfluß aufweisen, so daß die in ihm gesammelte
Flüssigkeit beispielsweise der Saugseite der Pumpe wieder zugeführt wird.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zei
gen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine Taumelscheiben-Kolbenpumpe
für ein Hochdruckreinigungsgerät;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht des in Fig. 1 mit A gekenn
zeichneten Teilbereiches, wobei der Kolben links und rechts
der Mittellinie in unterschiedlichen Stellungen gezeigt ist;
Fig. 3 eine Teilansicht eines Kolbens mit einer abgeschrägten Kante
der Umfangsnut;
Fig. 4 eine Ansicht ähnlich Fig. 3 mit einer Umfangsnut mit recht
eckförmigem Querschnitt;
Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Fig. 3 mit einer zusätzlichen Rinne am
Boden der Umfangsnut und
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich Fig. 4 bei einer Umfangsnut mit bogen
förmigem Querschnitt.
Die in der Zeichnung dargestellte Pumpe 1 ist ein Teil eines Hochdruckreini
gungsgerätes, das in der Zeichnung nicht gezeigt ist, die Pumpe 1 wird an
getrieben durch einen ebenfalls nicht dargestellten Elektromotor oder einen
anderen Antriebsmotor, beispielsweise einen Motor für fossile Brennstoffe.
Die Pumpe 1 umfaßt ein Pumpengehäuse 2 mit einer Antriebskammer 3 und
mit mehreren Pumpkammern 4, die jeweils über ein Saugventil 5 mit einer
Saugleitung 6 und über ein Druckventil 7 mit einer Druckleitung 8 verbunden
sind. In die Pumpkammer 4 taucht ein zylindrischer Kolben 9 ein, dessen an
deres Ende durch eine Öffnung 10 in die Antriebskammer 3 eintaucht, in dieser
Antriebskammer 3 befindet sich eine von dem Antriebsmotor angetriebene
Taumelscheibe 11, gegen die der Kolben 9 mittels einer Druckfeder 12 ange
drückt wird.
Es sind mehrere derartige Kolben vorgesehen, im dargestellten Ausführungs
beispiel umfaßt die Pumpe 1 zwei derartige Kolben, der Aufbau ist bei beiden
Kolben ähnlich gewählt, daher wird nachfolgend die Konstruktion nur an einem
Kolben erörtert.
Im Eintrittsbereich des Kolbens 9 in die Pumpkammer 4 ist in einer Umfangs
nut 13 des Pumpengehäuses 2 eine Hochdruckdichtung 14 angeordnet, die an
der Umfangswand des zylindrischen Kolbens 9 dichtend anliegt und die Pump
kammer 4 im Eintrittsbereich des Kolbens 9 dadurch abdichtet.
In ähnlicher Weise ist im Eintrittsbereich des Kolbens 9 in die Antriebskammer
3 eine Öldichtung 15 vorgesehen, die ebenfalls an der Umfangswand des Kol
bens 9 dichtend anliegt und dadurch die Antriebskammer 3, die zumindest
teilweise mit Öl gefüllt ist, abdichtet.
Die Umfangsnut 13 und die Aufnahme der Öldichtung 14 bilden Teil eines
Ringraumes 16, der den Kolben 9 zwischen dessen Eintritt in die Pumpkammer
4 und dessen Eintritt in die Antriebskammer 3 umgibt, dieser Ringraum 16
steht mit einer Rückführleitung 17 in Verbindung, die in aus der Zeichnung
nicht ersichtlicher Weise mit der Saugleitung 6 verbunden ist.
In dem Ringraum 16 ist den Kolben 9 umgebend ein Distanzelement 18 ange
ordnet, welches sich sowohl an der Hochdruckdichtung 14 als auch an der Öl
dichtung 15 abstützt und diese dadurch in axialer Richtung, d. h. in Verschiebe
richtung des Kolbens 9, festlegt.
In dem Bereich zwischen der Hochdruckdichtung 14 und der Öldichtung 15 ist
in den Kolben 9 eine Umfangsnut 19 eingearbeitet, die bei der Hubbewegung
des Kolbens 9 bei drehender Taumelscheibe 11 so zwischen Öldichtung 15
einerseits und Hochdruckdichtung 14 andererseits verschoben wird, daß sie
beide Dichtungen nicht erreicht, der Umkehrpunkt liegt also jeweils vor einer
der beiden Dichtungen. In Fig. 2 ist die Umfangsnut 19 auf der linken Seite in
der Nähe der Öldichtung dargestellt, auf der rechten Seiten in der Nähe der
Hochdruckdichtung, die Verschiebung der Umfangsnut 19 entspricht dem Hub
des Kolbens 9.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Umfangsnut 19
einen rechteckigen Querschnitt, im Bereich zwischen Seitenwand 20 der Um
fangsnut 19 und der Umfangswand 21 des Kolbens 9 ist eine Abschrägung 22
vorgesehen. Die Breite der Umfangsnut in axialer Richtung kann beispielsweise
zwischen 0,5 mm und 5 mm liegen, ihre Tiefe zwischen 0,5 mm und 3 mm.
Der Querschnitt der Umfangsnut 19 ist bei den Ausführungsbeispielen der
Fig. 2 und 3 gleich, beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 fehlt die Abschrä
gung 22, so daß sich im Übergangsbereich zwischen Seitenwand 20 und Um
fangswand 21 eine scharfe Kante 23 ausbildet.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 unterscheidet sich von dem der Fig. 3
dadurch, daß im Boden 24 der Umfangsnut 19 zusätzlich eine vertiefte, um
laufende Rinne 25 vorgesehen ist, die in dem dargestellten Ausführungsbei
spiel einen rechteckigen Querschnitt aufweist und somit mit einer scharfen
Kante 26 in den Boden 24 der Umfangsnut 19 einmündet.
Die Breite der Rinne kann beispielsweise zwischen 0,5 mm und 5 mm liegen,
deren Tiefe zwischen 0,5 mm und 3 mm.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 weist die Umfangsnut 19 eine bogen
förmige Kontur 27 auf, die schräg in die Umfangswand 21 einmündet.
Wesentlich ist bei allen Querschnittsformen der Umfangsnut 19, daß durch die
se Umfangsnut 19 die kontinuierliche, zylindrische Umfangswand 21 des Kol
bens 9 unterbrochen wird, so daß ein Flüssigkeitsfilm, der an der Hochdruck
dichtung 14 vorbei längs der Umfangswand 21 aus der Pumpkammer 4 aus
tritt, durch die Umfangsnut 19 unterbrochen wird, d. h. dieser Flüssigkeitsfilm
kann sich nicht weiter fortsetzen bis zur Öldichtung 15, sondern dieser Film
endet an der Umfangsnut 19, in der sich die Flüssigkeit sammelt, die aus der
Pumpkammer 4 ausgetreten ist. Diese in der Umfangsnut 19 gesammelte
Flüssigkeit wird dann über die Rückführleitung 17 aus dem Ringraum 16 ab
geführt, der Ringraum 16 wirkt somit als Sammelraum.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur eine Umfangsnut 19 vorge
sehen, grundsätzlich wäre es möglich, auch mehrere derartige Nuten neben
einander im Kolben 9 anzuordnen, wobei in jedem Fall Voraussetzung ist, daß
diese Umfangsnuten 19 nicht mit der Hochdruckdichtung 14 und der Öldich
tung 15 in Kontakt kommen, so daß beim Betrieb diese Dichtungen immer nur
an der durchgehenden, zylindrischen Umfangswand 21 anliegen, Beschädigun
gen der Dichtungen durch die Kanten der Umfangsnut 19 werden somit ver
mieden.
Claims (12)
1. Pumpe für ein Hochdruckreinigungsgerät mit mindestens einem rezipro
zierend angetriebenen Kolben, der einerseits in einen Pumpraum eines
Pumpengehäuses und andererseits in eine Antriebskammer des Pumpen
gehäuses eintaucht, mit einer am Umfang des Kolbens anliegenden
Hochdruckdichtung im Eintrittsbereich des Kolbens in den Pumpraum, mit
einer am Umfang des Kolbens anliegenden Öldichtung im Eintrittsbereich
des Kolbens in die Antriebskammer und mit einem den Kolben zwischen
Hochdruckdichtung und Öldichtung umgebenden Sammelraum für aus
dem Pumpraum an der Hochdruckdichtung vorbei austretende Flüssigkeit,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (9) im Bereich zwischen der
Hochdruckdichtung (14) und der Öldichtung (15) mindestens eine Um
fangsnut (19) aufweist und daß die Hochdruckdichtung (14) und die Öl
dichtung (15) soweit voneinander entfernt sind, daß die Umfangsnut (19)
bei der Hubbewegung des Kolbens (9) weder die Hochdruckdichtung (14)
noch die Öldichtung (15) erreicht.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnut
(19) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (22)
zwischen Umfangsfläche (21) des Kolbens (9) und Seitenwand (20) der
Umfangsnut (19) abgeschrägt ist.
4. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand
(20) der Umfangsnut (19) abgeschrägt ist.
5. Pumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Umfangsnut (19) im mittleren Bereich ihres Bodens (24) eine umlau
fende, vertiefte Rinne (25) aufweist.
6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (25)
einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist.
7. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsnut
(19) einen bogenförmigen Querschnitt aufweist.
8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur (27)
der Umfangsnut (19) gegenüber der Kontur der Umfangsfläche (21) des
Kolbens (9) schräg verläuft.
9. Pumpe nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite der Umfangsnut (19) zwischen 0,5 mm und
5 mm liegt.
10. Pumpe nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tiefe der Umfangsnut (19) zwischen 0,5 mm und 3 mm
liegt.
11. Pumpe nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Sammelraum (16) ein den Kolben (9) umgebendes
Distanzelement (18) angeordnet ist, welches die Hochdruckdichtung (14)
und/oder die Öldichtung (15) in axialer Richtung abstützt.
12. Pumpe nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Sammelraum (16) einen Abfluß (17) aufweist.
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