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DE10239838A1 - Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug Download PDF

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    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung (1) für ein Fahrzeug mit einem Gehäuse (2), das von einer Lichtscheibe (3) abgeschlossen ist, zumindest einer Hauptlichtquelle (4), die in dem Gehäuse (2) untergebracht ist und einer innerhalb des Gehäuses (2) angeordneten Aufnahmeeinrichtung (5) für einen Reflektor (6) für die Hauptlichtquelle (4). Die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung (1) ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder ein Seitenmarkierungsrückstrahler (8) an der Aufnahmeeinrichtung (5) für den Reflektor (6) befestigt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse, das von einer Lichtscheibe abgeschlossen ist, zumindest eine Hauptlichtquelle, die in dem Gehäuse untergebracht ist und einer innerhalb des Gehäuses angeordneten Aufnahmeeinrichtung für einen Reflektor für die Hauptlichtquelle.
  • Herkömmliche Kraftfahrzeuge weisen verschiedene Beleuchtungseinrichtungen auf. Zum einen sind vorne Scheinwerfer für ein Abblend- und Fernlicht vorgesehen sowie Fahrtrichtungsanzeiger. Am Heck des Kraftfahrzeugs ist eine Schlussleuchte, eine Bremsleuchte, ein Nebelscheinwerfer und ein Fahrtrichtungsanzeiger vorgesehen. Ferner weisen Fahrzeuge, welche in den USA vertrieben werden, Seitenmarkierungsrückstrahler bzw. Seitenmarkierungsleuchten auf. Letztere werden herkömmlicherweise vorn und hinten in den Stoßfängern montiert. Sie sind daher separat von den übrigen Beleuchtungseinrichtungen vorgesehen und werden nachträglich bei Fahrzeugen, die für die USA vorgesehen sind, montiert.
  • Eine solche Anordnung der Seitenmarkierungsleuchten bzw. Seitenmarkierungsrückstrahler hat den Nachteil, dass separate Bauteile für diese lichttechnischen Elemente vorgesehen werden müssen. Außerdem müssen gesonderte Befestigungsmöglichkeiten an der Karosserie für diese Bauteile geschaffen werden. Hierdurch werden die Herstellungskosten des Fahrzeugs erhöht und das Design wird negativ beeinflusst.
  • Des weiteren ist es bekannt, Seitenmarkierungsrückstrahler in herkömmlichen Beleuchtungseinrichtungen zu integrieren. Beispielsweise wurde der Seitenmarkierungsrückstrahler in einen Teil der Lichtscheibe der Beleuchtungseinrichtung integriert. Dies ist jedoch ungünstig bei der Herstellung der Lichtscheibe und beeinflusst häufig das Design der Beleuchtungseinrichtung negativ.
  • Bei Beleuchtungseinrichtungen mit einer sogenannten Klarglasoptik, bei denen die Lichtscheibe so durchsichtig ist, dass man von außen die inneren Einbauten des Gehäuses sehen kann, wurde für eine Seitenmarkierungsleuchte bzw. einen Seitenmarkierungsrückstrahler eine separate Zwischenlichtscheibe eingesetzt. Eine solche separate Zwischenlichtscheibe nimmt jedoch Bauraum ein. Dies ist nachteilhaft, da für die Beleuch tungseinrichtungen aufgrund aerodynamischer und kompakter Karosseriegestaltungen häufig sehr wenig Bauraum zur Verfügung steht.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Beleuchtungseinrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, in die eine Seitenmarkierungsleuchte oder ein Seitenmarkierungsrückstrahler kostengünstig und mit möglichst geringem Bauraumverbrauch integriert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Beleuchtungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei sich Aus- und Weiterbildungen aus den Unteransprüchen ergeben.
  • Die erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenmarkierungsleuchte und/oder ein Seitenmarkierungsrückstrahler an der Aufnahmeeinrichtung für den Reflektor befestigt ist. Bei der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung werden vorteilhafterweise herkömmliche Einbauten für die Hauptlichtquelle für die Aufnahme der Seitenmarkierungsleuchte bzw. des Seitenmarkierungsrückstrahlers genutzt. Hierdurch können diese Bauteile in eine herkömmliche Beleuchtungseinrichtung ohne weiteren Bauraumbedarf und sehr kostengünstig integriert werden. Weiterhin ist vorteilhaft, dass sich die Lichtemission der Hauptlichtquelle und die Lichtemission der Seitenmarkierungsleuchte bzw. die Lichtreflexion des Seitenmarkierungsrückstrahlers nicht überlagern. Die Seitenmarkierungsleuchte bzw. der Seitenmarkierungsrückstrahler sind außerhalb des Lichtkegels der Hauptlichtquelle angeordnet.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist die Aufnahmeeinrichtung ein Reflektortubus. Dieser Tubus hat vorzugsweise im wesentlichen eine zylindrische oder rechteckige Mantelfläche, wobei die Seitenmarkierungsleuchte und/oder Seitenmarkierungsrückstrahler auf dieser Mantelfläche befestigt ist. Bei herkömmlichen Beleuchtungseinrichtungen ist der Reflektortubus so angeordnet, dass seine Achse in Fahrtrichtung angeordnet ist. Die Normale eines Teilbereichs der Mantelfläche des Tubus ist somit zur Seite gerichtet. In diesem Bereich kann der Seitenmarkierungsrückstrahler bzw. die Seitenmarkierungsleuchte auf der Mantelfläche befestigt werden, so dass die Lichtemission bzw. Reflexion dieser Elemente ohne weitere Ausrichtungselemente wie gewünscht zur Seite erfolgen.
  • Des weiteren kann die Seitenmarkierungsleuchte bzw. der Seitenmarkierungsrückstrahler einen Teilbereich der Mantelfläche des Reflektortubus bilden. Hierfür kann in dem Reflektortubus eine Aussparung vorgesehen sein, an dessen Randbereich die Seitenmarkierungsleuchte und/oder der Seitenmarkierungsrückstrahler befestigt ist. Vorteilhaftereise wird durch diese Ausbildung Bauraum gespart, da die Seitenmarkierungsleuchte und der Seitenmarkierungsrückstrahler in den Reflektortubus eingesetzt werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist sowohl eine Seitenmarkierungsleuchte als auch ein Seitenmarkierungsrückstrahler an der Aufnahmeeinrichtung für den Reflektor der Hauptlichtquelle befestigt, wobei der Seitenmarkierungsrückstrahler einen lichtdurchlässigen Bereich aufweist, hinter dem zumindest eine Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte angeordnet ist. Diese Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte kann eine lichtemittierende Diode (LED) sein. Es können jedoch auch mehrere lichtemittierende Dioden vorgesehen sein. Diese Ausbildungen des Seitenmarkierungsrückstrahlers und der Seitenmarkierungsleuchte benötigen sehr wenig Bauraum, so dass sie auch in Reflektortuben eingebaut werden können, die sehr wenig Platz zwischen Tubus und Reflektor der Hauptlichtquelle bieten.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung ist die Lichtscheibe zu der Hauptlichtquelle einerseits und der Seitenmarkierungsleuchte und/oder dem Seitenmarkierungsrückstrahler andererseits so angeordnet, dass bezüglich der Fahrtrichtung das von der Hauptlichtquelle emittierte Licht im wesentlichen nach vorne oder nach hinten austreten kann und das von der Seitenmarkierungsleuchte und/oder dem Seitenmarkierungsrückstrahler emittierte bzw. reflektierte Licht im wesentlichen seitlich austreten kann. Die Lichtscheibe der Hauptlichtquelle ermöglicht gemäß dieser Ausgestaltung auch den Lichtaustritt von Licht, das von dem Seitenmarkierungsrückstrahler oder der Seitenmarkierungsleuchte ausgeht. Es ist somit nicht erforderlich, eine separate Lichtscheibe für das Seitenlicht vorzusehen. Hierdurch werden vorteilhafterweise Kosten gespart. Außerdem ist diese Ausgestaltung vorteilhaft für das Design der Beleuchtungseinrichtung.
  • Die Beleuchtungseinrichtung kann ein Frontscheinwerfer, eine Schlussleuchte, eine Bremsleuchte, eine Kombination aus einer Schlussleuchte und einer Bremsleuchte oder ein Fahrtrichtungsanzeiger sein.
  • Die Lichtscheibe der Beleuchtungseinrichtung ist vorteilhafterweise in sogenannter Klarglasoptik ausgeführt, d.h. die inneren Einbauten des Gehäuses der Beleuchtungseinrichtung sind durch die Lichtscheibe im wesentlichen einsehbar. Schließlich kann das von der Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte emittierte Licht nicht direkt durch den lichtdurchlässigen Bereich des Seitenmarkierungsrückstrahlers hindurchtreten, sondern über einen Lichtleiter zu diesem Bereich geleitet werden. Die Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte kann in diesem Fall an einen beliebig anderen Ort innerhalb oder außerhalb des Gehäuses der Beleuchtungseinrichtung angeordnet werden.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug zu den Zeichnungen erläutert.
  • 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht dieses Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel wurde eine Seitenmarkierungsleuchte und ein Seitenmarkierungsrückstrahler in den Reflektortubus einer Heckleuchte für das Schlusslicht und das Bremslicht integriert. Auf gleiche Weise könnten die Seitenmarkierungsleuchte und/oder der Seitenmarkierungsrückstrahler jedoch auch in andere Beleuchtungseinrichtungen eines Kraftfahrzeugs, wie einen Frontscheinwerfer, einen Nebelscheinwerter oder einen Fahrtrichtungsanzeiger integriert werden.
  • Das Schlusslicht/Bremslichtmodul 1 weist ein Gehäuse 2 auf, das nach außen von einer Lichtscheibe 3 abgeschlossen wird. Die Lichtquelle 4 für das Schlusslicht und das Bremslicht befindet sich innerhalb eines im wesentlichen parabolischen Reflektors 6 mit einer Öffnung zum Durchtritt der Lichtquelle. Der Reflektor 6 ist auf seiner Reflexionsseite mit einem Metall, wie z.ß. Aluminium 12, bedampft. Für den Reflektor 6 ist eine Aufnahmeeinrichtung vorgesehen. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist diese Aufnahmeeinrichtung ein zylindrischer Reflektortubus 5. In diesen Reflektortubus 5 ist der Reflektor 6 eingesetzt und an seinem Rand an diesen befestigt. Ferner ist das innere des Gehäuses 2 mit einer weiteren, auch mit Aluminium bedampften Innenblende 13 ausgefüllt.
  • Eine Seitenmarkierungsleuchte 7 und ein Seitenmarkierungsrückstrahler 8 sind an dem Reflektortubus 5 befestigt. Hierfür weist der Reflektortubus 5 eine Aussparung auf, in welche der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 eingesetzt ist. Am Randbereich der Aussparung des Reflektortubus 5 ist der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 befestigt. Der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 besteht aus Kunststoff und weist auf der Innenseite herkömmliche Rückstrahlprismen (Katzenaugen) auf. Je nachdem, in welcher Beleuchtungseinrichtung 1 der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 integriert ist, ist der Kunststoff des Rückstrahlers 8 farbig eingefärbt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel, bei dem der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 am Heck des Fahrzeugs angebracht ist, ist der Rückstrahler 8 weiß und die Lichtscheibe 3 rot eingefärbt.
  • Des weiteren weist der Seitenmarkierungsrückstrahler 8 einen lichtdurchlässigen Bereich 9 auf, hinter dem eine Lichtquelle 10 der Seitenmarkierungsleuchte 7 angeordnet ist. Dieses lichtdurchlässige Fenster kann auch farbig eingefärbt sein. Die Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte 7 ist eine lichtemittierende Diode (LED) 10, welche auf einer Platine 11 befestigt ist. Die Platine 11 ist zwischen dem Reflektor 6 und dem Seitenmarkierungsrückstrahler 8 angeordnet und entweder an Gehäuseteilen 2 oder an dem Seitenmarkierungsrückstrahler 8 befestigt.
  • Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Lichtquelle der Seitenmarkierungsleuchte 7 auch an einem anderen Ort innerhalb oder außerhalb des Gehäuses 2 angeordnet sein, wobei in diesem Fall das von der Lichtquelle emittierte Licht über Lichtleiter zu dem lichtdurchlässigen Bereich 9 des Seitenmarkierungsrückstrahlers 8 geleitet wird.
  • Die Lichtscheibe 3 der Heckleuchte schließt diese so ab, dass die Lichtemission des Schlusslichts/Bremslichts nach hinten in Richtung des Pfeils A erfolgt. Ferner erfolgt auch die Lichtemission bzw. -reflexion der Seitenmarkierungsleuchte 7 bzw. des Seitenmarkierungsrückstrahlers 8 in seitlicher Richtung bezüglich des Fahrzeugs durch die Lichtscheibe 3.
  • Die Lichtscheibe 3 ist im wesentlichen in Klarglasoptik ausgeführt, d.h. man kann von außen den Reflektor 6, die Hauptlichtquelle 4, den Seitenmarkierungsrückstrahler 8 und die Seitenmarkierungsleuchte 7 sehen. Nur in Abstrahlrichtung der Hauptlichtquelle 4 sind optische Elemente, wie z. B. eine Walzenoptik, zur Streuung des Lichts der Hauptlichtquelle 4 vorgesehen.

Claims (7)

  1. Beleuchtungseinrichtung (1) für ein Fahrzeug mit – einem Gehäuse (2), das von einer Lichtscheibe (3) abgeschlossen ist, – zumindest einer Hauptlichtquelle (4), die in dem Gehäuse (2) untergebracht ist, und – einer innerhalb des Gehäuses (2) angeordneten Aufnahmeeinrichtung (5) für einen Reflektor (6) für die Hauptlichtquelle (4), dadurch gekennzeichnet, – dass eine Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder ein Seitenmarkierungsrückstrahler (8) an der Aufnahmeeinrichtung (5) für den Reflektor (6) befestigt ist.
  2. Beleuchtungseinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (5) ein Reflektortubus mit im wesentlichen zylindrischer oder rechteckiger Mantelfläche ist und dass die Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder der Seitenmarkierungsrückstrahler (8) auf dieser Mantelfläche befestigt ist.
  3. Beleuchtungseinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtung (5) ein Reflektortubus mit im wesentlichen zylindrischer oder rechteckiger Mantelfläche ist und dass die Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder der Seitenmarkierungsrückstrahler (8) einen Teilbereich diese Mantelfläche bildet.
  4. Beleuchtungseinrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenmarkierungsleuchte (7) und ein Seitenmarkierungsrückstrahler (8) an der Aufnahmeeinrichtung (5) für den Reflektor (6) der Hauptlichtquelle (4) gefestigt ist und dass der Seitenmarkierungsrückstrahler (8) einen lichtdurchlässigen Bereich (9) aufweist, hinter dem zumindest eine Lichtquelle (10) der Seitenmarkierungsleuchte (7) angeordnet ist.
  5. Beleuchtungseinrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle(n) (10) der Seitenmarkierungsleuchte (7) eine oder mehrere lichtemittierende Diode(n) ist/sind.
  6. Beleuchtungseinrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtscheibe (3) zu der Hauptlichtquelle (4) einerseits und der Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder dem Seitenmarkierungsrückstrahler (8) andererseits so angeordnet ist, dass bezüglich der Fahrtrichtung das von der Hauptlichtquelle (4) emittierte Licht im wesentlichen nach vorne oder nach hinten (A) austreten kann und das von der Seitenmarkierungsleuchte (7) und/oder dem Seitenmarkierungsrückstrahler (8) emittierte bzw. reflektierte Licht im wesentlichen seitlich austreten kann.
  7. Beleuchtungseinrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (1) ein Frontscheinwerfer, eine Schlussleuchte, eine Bremsleuchte, eine Kombination aus einer Schlussleuchte und einer Bremsleuchte oder ein Fahrtrichtungsanzeiger ist.
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