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DE10239725A1 - Hydraulisches Druckbegrenzungsventil - Google Patents

Hydraulisches Druckbegrenzungsventil

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DE10239725A1
DE10239725A1 DE2002139725 DE10239725A DE10239725A1 DE 10239725 A1 DE10239725 A1 DE 10239725A1 DE 2002139725 DE2002139725 DE 2002139725 DE 10239725 A DE10239725 A DE 10239725A DE 10239725 A1 DE10239725 A1 DE 10239725A1
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hydraulic
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Bon Seok Koo
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Volvo Construction Equipment AB
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    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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Abstract

Hydraulisches Überdruckventil, umfassend ein Haupttellerventil, welches in einen Drucköltank hydraulisches Fluid ablässt, welches in eine Hülse aus einer hydraulischen Pumpe strömt, und ein Vorsteuertellerventil, welches in den Öltank hydraulisches Fluid ablässt, nach dem Auftreten eines hohen Druckes über einem festgesetzten Druckwert in einer Gegendruckkammer der Hülse, wobei ein eine Störung verhindernder Ring vorgesehen ist, um in einem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet zu sein und um platziert zu werden in Endbereichen der Rückflusswege des Rückflussfluids auf der Seite des Haupttellerventils, welches durch eine Drossel der Hülse abgeleitet wird, und des Rückflussfluids auf der Seite des Vorsteuertellerventils, welches abgeleitet wird durch einen Rückflussfluidweg hindurch, welcher außerhalb der Hülse ausgebildet ist.

Description

    1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisches Druckbegrenzungsventil/Überdruckventil, das geeignet ist, gegenseitige Störungen aufgrund von der direkten Kollision von zurückgeführtem Fluid (feedback fluid) zu verhindern, wenn ein hydraulisches Hochdruckfluid in einen Drucköltank abgeführt wird, um einen hydraulischen Schaltkreis in dem Fall zu schützen, dass das hydraulische Fluid, welches von einer hydraulischen Pumpe ausgegeben wird, die in einem Baugerät oder ähnlichem montiert ist, einen Druckwert erreicht, der in dem hydraulischen Schaltkreis festgesetzt ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Im allgemeinen treiben die schweren Baugeräte, wie zum Beispiel ein Bagger, einen Betätigungszylinder/ein Stellglied an, wie zum Beispiel einen Hydraulikzylinder, welcher an dem Bagger montiert ist, mittels eines hydraulischen Fluids, welches von einer hydraulischen Pumpe für die Arbeitsverrichtung ausgegeben wird, wobei das hydraulische Fluid aus der hydraulischen Pumpe zu verschiedenen Betätigungszylindern (Aktuatoren) geliefert wird, über ein Steuerventil, welches die Fließrichtigung desselben steuert, so dass, in dem Fall, dass ein hoher Druck auftritt, der gegenüber einem in dem hydraulischen Schaltkreis festgesetzten Arbeitsdruck überhöht ist, ein Überdruckventil in dem Steuerventil montiert ist, um den Arbeitsdruck konstant zu halten, durch Ablassen von Arbeitsfluid in den Drucköltank.
  • Dementsprechend, wenn die Leistung des Überdruckventils verschlechtert wird, wird die Arbeitsleistung eines entsprechenden Betätigungszylinders verschlechtert, und es treten auch Hochfrequenzkopplungs- und Klappererscheinungen auf, während des Ablassens des Hochdruckfluids, und machen dadurch die Bearbeitbarkeit/Bedienbarkeit und die Zuverlässigkeit des Geräts aufgrund von lärmendem Krach, welcher die Fahrer stört, schlecht.
  • Die Fig. 1 ist eine quergeschnittene Ansicht von einem herkömmlichen hydraulischen Überdruckventil. Wie in der Fig. 1 gezeigt ist, umfasst das hydraulische Überdruckventil eine Hülse 5, ein Haupttellerventil 1 (auf- und abgehendes Ventil, welches ein Rückflussfluid v auf der Seite des Haupttellerventils steuert, welches in einen Drucköltank T abgelassen wird, durch Öffnen und Schließen einer Drossel d der Hülse 5, und ein Rückflussfluidweg c auf der Seite eines Vorsteuertellerventils, welcher ein Hochdruckarbeitsfluid in dem Fall ableitet, dass ein hoher Druck über einem festgesetzten Wert in einer Gegendruckkammer b, welche in der Hülse 5 ausgebildet ist, auftritt.
  • Weiterhin umfasst ist ein Ventilsitz 7, der mit einer Durchgangsbohrung 7a auf das Zentrum ausgerichtet ist und abgestützt ist an dem Auslass der Hülse 5, und ein Vorsteuertellerventil 2, welches derart abgestützt ist, dass es die Durchgangsbohrung 7a des Ventilsitzes 7 öffnet und schließt und dass es die Durchgangsbohrung 7a öffnet, wenn ein Hochdruck über einem festgesetzten Wert in der Gegendruckkammer b auftritt, und ein Rückflussfluid w auf der Seite des Vorsteuertellerventils über den Rückflussfluidweg c in den Drucköltank T ablässt.
  • Ein Bezugszeichen 3, welches in den Zeichnungen nicht weitgehend beschrieben ist, bezeichnet ein elastisches Element, welches das Vorsteuertellerventil 2 druckunterstützt und die geschlossene Durchgangsbohrung 7a elastisch in einen Ausgangszustand drückt, und 8 ein elastisches Element, welches das Haupttellerventil 1 druckabstützt und die geschlossene Drossel d elastisch in einen Ausgangszustand drückt.
  • Demgemäss weist ein Arbeitsfluid, welches von einer hydraulischen Pumpe P abgegeben wird, denselben Druck auf, wie der interne Druck der Gegendruckkammer b hinter der Drossel a des Haupttellerventils 1, und das Haupttellerventil 1 hält die geschlossene Drossel d der Hülse 5 in ihrem Ausgangszustand durch eine Druckdifferenz an beiden Enden derselben, aufgrund einer Differenz der Durchmesser D1 und D2 (D1 < D2) derselben, so . dass das Rückflussfluid v auf der Haupttellerventilseite nicht abgelassen wird in den Öltank T.
  • Wenn der Druck des Arbeitsfluids, welches in die Gegendruckkammer b strömt und von der hydraulischen Pumpe P abgegeben wird, überhöht wird gegenüber dem Elastikkoeffizienten des elastischen Elementes 3, welches das Vorsteuertellerventil 2 druckabstützt, und das Vorsteuertellerventil 2 die elastische Kraft des elastischen Elements 3 überwindet und in die Richtung nach rechts in der Zeichnung verschoben wird, so tritt das Hochdruckhydraulikfluid in der Gegendruckkammer b durch die Düse e des Ventilsitzes 7 und den Rückflussfluidweg c auf der Seite des Vorsteuertellerventils in der Reihenfolge hindurch und fließt ab in den Öltank T, und der Arbeitsdruck in der Gegendruckkammer b wird kleiner als der des hydraulischen Fluids, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird.
  • Nach dem Verschieben des Haupttellerventils 1 in die Richtung nach rechts in der Zeichnung wird das Rückflussfluid v auf der Haupttellerventilseite, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird, in den Öltank T abgelassen, durch die Drossel d der Hülse 5 und eine Ablassöffnung 5d der Hülse 5 welche geöffnet sind, so dass der Druck des hydraulischen Fluids, welcher von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird, nicht weiter ansteigt.
  • In der Zwischenzeit, nach dem Verschieben des Vorsteuertellerventils 2 in die linke Richtung in der Zeichnung durch eine Wiederherstellungskraft des elastischen Elements 3, welches das Vorsteuertellerventil 2 druckabstützt, mit einem fallenden Druck innerhalb der Gegendruckkammer b, wird die Durchgangsbohrung 7a des Ventilsitzes 7 geschlossen und der Druck innerhalb der Gegendruckkammer c steigt wieder an, so dass das Haupttellerventil 1 sich in die linke Richtung in der Zeichnung verschiebt, aufgrund einer Druckdifferenz an beiden Enden, welche verursacht wird durch eine Differenz in den Durchmessern D1 und D2 desselben, und dann kann der Druck, welcher in dem hydraulischen Schaltkreis festgesetzt ist, aufrechterhalten werden.
  • Wenn jedoch das hydraulische Fluid, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird, einen festgesetzten Druckwert erreicht für das hydraulische Fluid der Gegendruck-Fluidkammer b, prallen das Rückflussfluid w auf der Vorsteuertellerventilseite, welches in den hydraulischen Tank T durch die Drossel e und den Rückflussfluidweg c auf der Vorsteuertellerventilseite abgelassen wird, und das Rückflussfluid v auf der Haupttellerventilseite, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird und abgelassen wird in den hydraulischen Tank T durch die Drossel d der Hülse 5 und eine Ablassbohrung 5d, aufeinander und werden in dem hydraulischen Tank T gesammelt, so dass ein Lärmproblem, welches Fluidströmungsgeräusche bei den Kollisionen verursacht, auftritt, genau so wie andere Probleme auftreten, durch welche die innewohnende Arbeitsleistung des hydraulischen Überdruckventils verschlechtert wird, aufgrund der gegenseitigen hydraulischen Störungen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein hydraulisches Überdruckventil/Druckbegrenzungsventil zur Verfügung zu stellen, welches geeignet ist, eine Kollision eines Rückflussfluides auf einer Vorsteuertellerventilseite und eines Rückflussfluides auf einer Haupttellerventilseite zu verhindern, wenn diese in einen hydraulischen Tank durch den Betrieb des Überdruckventils abgelassen werden, um das Auftreten von Fluidströmungsgeräuschen aufgrund von hydraulischen Störungen zu minimieren und eine gleichmäßige Betriebsleistung des Überdruckventils sicherzustellen.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, in einem hydraulischen Überdruckventil, welches eine Hülse aufweist, ein Haupttellerventil (auf und abgehendes Ventil), welches verschiebbar innerhalb der Hülse angekoppelt ist und zum Öffnen und Schließen einer Drossel der Hülse, ein Rücktlussfluidweg, welcher innerhalb der Hülse zum Ablassen von hydraulischem Fluid in einen Drucköltank nach dem Auftreten eines hohen Druckes über einem festgesetzten Druckwert in einer Gegendruckkammer, welche innerhalb der Hülse ausgebildet ist, ausgebildet ist, einen Ventilsitz, welcher an einem Auslass der Hülse abgestützt ist und Durchgangsbohrungen aufweist, und ein (Vor-)Steuertellerventil, welches abgestützt ist, um die Durchgangsbohrungen zu öffnen und zu schließen und zum Ablassen des hydraulischen Fluids in den Öltank durch die Rückflussfluidwege, nach dem Auftreten des hohen Druckes der Gegendruckkammer, sieht eine vorzuziehende Ausführung der vorliegenden Erfindung einen störenden Eingriff verhindernden Ring vor, welcher auf einem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet ist und in Endbereichen der Rückflusswege des Rückflussfluides auf der Seite des Haupttellerventils durch die Drossel der Hülse und des Rückflussfluids auf der Seite des Vorsteuertellerventils, welches einen Rückflussfluidweg durchtritt, der auf der Innenseite der Hülse ausgebildet ist, platziert ist, um dadurch zu verhindern, dass das Rückflussfluid auf der Seite des Haupttellerventils und das Rückflussfluid auf der Seite des Vorsteuertellerventils direkt zusammenstoßen, wenn die Rückflussfluide jeweils in den Öltank abgelassen werden.
  • Vorzugsweise gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung, ist der eine Störung verhindernde Ring in einem Körper integral auf dem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet.
  • Zudem wird der eine Störung verhindernde Ring bearbeitet als ein Teil, welches getrennt ist von der Hülse, und feststehend an den äußeren Umfang der Hülse gekoppelt ist.
  • Noch weitergehend ist der eine Störung verhindernde Ring schraubgekoppelt an einen schraubenförmigen Bereich, welcher in dem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet ist.
  • Zudem ist der eine Störung verhindernde Ring feststehend an den äußeren Umfang der Hülse geschweißt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend wird eine vorzuziehende Ausführung der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben; mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen.
  • Fig. 1 ist eine quergeschnittene Ansicht um ein herkömmliches hydraulisches Überdruckventil schematisch zu zeigen;
  • Fig. 2 ist eine quergeschnittene Ansicht, um ein hydraulisches Überdruckventil gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung schematisch zu zeigen; und
  • Fig. 3 ist eine quergeschnittene Ansicht, um ein hydraulisches Überdruckventil gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung schematisch zu zeigen.
  • Detaillierte Beschreibung der vorzuziehenden Ausführung
  • Nachfolgend wird ein hydraulisches Überdruckventil gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.
  • Die Fig. 2 ist eine quergeschnittene Ansicht, um ein hydraulisches Überdruckventil gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung zu zeigen.
  • Wie in der Fig. 2 gezeigt wird, weist das hydraulische Überdruckventil gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung eine Hülse 5 auf, ein Haupttellerventil 1 zum Öffnen und Schließen einer Drossel d der Hülse 5, einen Rückflussfluidweg c, der innerhalb der Hülse 5 ausgebildet ist zum Ablassen eines hydraulischen Fluids in einen Drucköltank T nach dem Auftreten eines hohen Druckes über einem festgesetzten Druckwert in einer Gegendruckkammer b, welche innerhalb der Hülse 5 ausgebildet ist, einen Ventilsitz 7, welcher auf einem Auslass der Hülse 5 abgestützt wird und eine Durchgangsbohrung 7a aufweist, und ein Vorsteuertellerventil 2, welches abgestützt ist, um die Durchgangsbohrung 7a zu öffnen und zu schließen zum Ablassen von hydraulischem Fluid in den Öltank T durch die Durchgangsbohrung 7a und den Rückflussfluidweg c, nach dem Auftreten eines hohen Druckes über einem festgesetzten Wert in der Gegendruckkammer b, wobei alle diese Elemente im wesentlichen die gleichen sind wie diejenigen, welche in der Fig. 1 gezeigt werden, so dass auf eine detaillierte Beschreibung der Struktur und des Betriebes derselben verzichtet werden kann und ähnliche Komponenten mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden.
  • Das hydraulische Überdruckventil gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung weist einen eine Störung verhindernden Ring 5a auf, der auf dem äußeren Umfang der Hülse 5 ausgebildet ist und platziert ist in Endbereichen der Rückflusswege des Rückflussfluids auf der Haupttellerventilseite, welches in die Hülse 5 strömt und abgelassen wird in den Drucköltank T durch die Drossel d und eine Ablassbohrung 5d der Hülse 5, und des Rückflussfluids w auf der Vorsteuertellerventilseite, welches abgelassen wird in den Öltank T durch den Rückflussfluidweg c, der innerhalb der Hülse 5 ausgebildet ist, von der Gegendruckkammer b.
  • Nachfolgend wird der Betrieb eines hydraulischen Überdruckventils gemäß einer vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfindung in größerem Detail beschrieben, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen.
  • Wie in der Fig. 2 gezeigt ist, strömt ein hydraulisches Fluid, welches von der hydraulischen Pumpe P abgegeben wird, in die Gegendruckkammer b durch eine Drossel a des Haupttellerventils 1 und, wenn der Druck des hydraulischen Fluids in der Gegendruckkammer b einen Elastikkoeffizienten eines elastischen Elementes 3, welches das Vorsteuertellerventil 2 druckabstützt, überschreitet, wird das Vorsteuertellerventil 2 in die Richtung nach rechts in der Zeichnung verschoben und das hydraulische Fluid mit hohem Druck in der Gegendruckkammer b wird in den Öltank T abgelassen durch die Drossel e des Ventilsitzes 7 und den Rückflussfluidweg c auf der Vorsteuerstellerventilseite, welcher innerhalb der Hülse ausgebildet ist, so dass der Druck in der Gegendruckkammer b unter den Druck des hydraulischen Fluids fällt, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird.
  • Entsprechend, wenn das Vorsteuertellerventil 1 in die Richtung nach rechts in der Zeichnung von Fig. 2 geschoben wird, wird das Rückflussfluid v auf der Haupttellerventilseite, welches von der hydraulischen Pumpe P abgegeben wird, in den Öltank T abgelassen durch die Drossel d und die Ablassbohrung 5d der Hülse 5, so dass der Druck des hydraulischen Fluids, welches von der hydraulischen Pumpe P ausgegeben wird und in die Gegendruckkammer b strömt, nicht weiter ansteigt, aber das Vorsteuertellerventil 2 in die linke Richtung in der Zeichnung verschiebt durch eine Wiederherstellungskraft des elastischen Elementes 3, welches das Vorsteuertellerventil 2 elastisch abstützt, mit fallendem Druck in der Gegendruckkammer b.
  • Entsprechend wird die Durchgangsbohrung 7a des Ventilsitzes 7 geschlossen, so dass der Druck innerhalb der Gegendruckkammer c wieder ansteigt und das Haupttellerventil 1 in die Richtung nach links in der Zeichnung verschoben wird aufgrund einer Druckdifferenz der beiden Enden, welche verursacht wird durch eine Differenz der Durchmesser D1 und D2 (D1 < D2), was ermöglicht, dass ein Druck in dem hydraulischen Schaltkreis auf einem festgesetzten Wert gehalten wird.
  • In der Zwischenzeit, wenn der Druck des hydraulischen Fluids, welches in die Gegendruckkammer b aus der hydraulischen Pumpe P strömt, den festgesetzten Wert erreicht, wird das Haupttellerventil 1 in die Richtung nach rechts in der Zeichnung der Fig. 2 verschoben, entlang des inneren Umfangs der Hülse 5, so dass das Rückflussfluid v auf der Seite des Haupttellerventils, welches in die Hülse 5 aus der hydraulischen Pumpe P strömt und die Drossel d und die Ablassbohrung 5d der Hülse 5 durchtritt und das Rückflussfluid w auf der Seite des Vorsteuertellerventils, welches aus der Gegendruckkammer b entladen wird und die Drossel e des Ventilsitzes 7 und den Rückflussfluidweg c auf der Seite des Vorsteuertellerventils durchtritt, jeweils abgelassen werden in den Öltank T.
  • Zu dieser Zeit werden das Rückflussfluid v auf der Seite des Haupttellerventils und das Rückflussfluid w auf der Seite des Vorsteuertellerventils an einem direkten Zusammenstoß gehindert durch den eine Störung verhindernden kreisförmigen Ring 5a, welcher auf dem äußeren Umfang der Hülse 5 ausgebildet ist und in den Endbereichen der Rückflusswege platziert ist, um dadurch das Auftreten von Geräuschen durch Fluidströmung zu verhindern und um zu verhindern, dass die Arbeitsleistung des Überdruckventils gemindert wird durch eine gegenseitige hydraulische Störung.
  • Nachfolgend wird ein hydraulisches Überdruckventil gemäß einer anderen vorzuziehenden Ausführung der vorliegenden Erfrndung im Detail mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden.
  • Wie in der Fig. 3 gezeigt ist, umfasst das hydraulische Überdruckventil gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung die Hülse 5 und das Haupttellerventil 1, welches elastisch montiert ist, um die Drossel d der Hülse 5 zu öffnen und zu schließen, den Ventilsitz 7, welcher auf dem Auslass der Hülse 5 abgestützt ist, und das (Vor-)Steuertellerventil 2, welches elastisch montiert ist, um die Drossel e des Ventilsitzes 7 zu öffnen und zu schließen, wobei alle Elemente im wesentlichen dieselben sind, wie die in der Fig. 2 gezeigten, so dass auf eine Beschreibung derselben verzichtet wird, und der eine Störung verhindernde Ring 5a ist hergestellt/bearbeitet als ein getrenntes Teil von der Hülse 5, und kann dann feststehend an die Außenseite der Hülse 5 gekoppelt werden.
  • Beispielsweise ist ein schraubenförmiges Teil 5b auf dem äußeren Umfang der Hülse 5 ausgebildet, und eine schraubenförmige Bohrung 5c entsprechend zu dem schraubenförmigen Teil 5b, ist in dem eine Störung verhindernden Ring 5a ausgebildet, so dass der eine Störung verhindernde Ring 5a an die Hülse 5 durch Verschrauben gekoppelt werden kann oder festgeschweißt werden kann, nachdem er an den äußeren Umfang der Hülse 5 gekoppelt wurde.
  • Das hydraulische Überdruckventil gemäß einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung weist den eine Störung verhindernden Ring 5a auf, der fest an die Hülse 5 gekoppelt ist, nachdem der eine Störung verhindernde Ring 5a als ein Teil hergestellt/bearbeitet wurde, getrennt von der Hülse 5, so dass die Herstellungskosten zum Bearbeiten und Zusammenbauen der Hülse 5 deutlich reduziert werden können.
  • Obwohl die vorzuziehende Ausführung der vorliegenden Erfindung beschrieben worden ist, ist es für den Fachmann verständlich, dass die vorliegende Erfindung nicht durch die beschriebene vorzuziehende Ausführung begrenzt werden soll, sondern verschiedene Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Gedankens und des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden können, wie beschrieben durch die angehängten Ansprüche.

Claims (5)

1. Hydraulisches Überdruckventil, umfassend eine Hülse, ein Haupttellerventil, welches verschiebbar innerhalb der Hülse angeschlossen ist zum Öffnen und Schließen einer Drossel der Hülse, ein Rückflussfluidweg, der innerhalb der Hülse ausgebildet ist, zum Ablassen von hydraulischem Fluid in einen Drucköltank beim Auftreten eines Hochdruckes über einem Druckwert, welcher in einer Gegendruckkammer, welche innerhalb der Hülse ausgebildet ist, festgesetzt ist, einen Ventilsitz, abgestützt auf einem Auslass der Hülse und welcher Durchgangsbohrungen aufweist, und ein Vorsteuertellerventil, abgestützt um die Durchgangsbohrungen zu öffnen und zu schließen und zum Ablassen des hydraulischen Fluids in den Öltank durch den Rückflussfluidweg bei dem Auftreten des Hochdruckes der Gegendruckkammer, wobei das hydraulische Überdruckventil umfasst: einen eine Störung verhindernden Ring, der auf einem äußeren Umfang der Hülse 5 ausgebildet ist und platziert ist in den Endbereichen der Rückflusswege des Rückflussfluids auf der Haupttellerventilseite durch die Drossel der Hülse und des Rückflussfluids auf der Vorsteuertellerventilseite, welches einen Rückflussfluidweg durchtritt, welcher innerhalb der Hülse ausgebildet ist, um dadurch zu verhindern, dass das Rückflussfluid auf der Haupttellerventilseite und das Rückflussfluid auf der Vorsteuertellerventilseite direkt zusammenstoßen, wenn die Rückflussfluide jeweils in den Öltank abgelassen werden.
2. Das hydraulische Überdruckventil, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei der eine Störung verhindernde Ring in einem Körper auf dem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet ist.
3. Das hydraulische Überdruckventil, wie beansprucht in Anspruch 1, wobei der eine Störung verhindernde Ring als ein getrenntes Teil von der Hülse hergestellt ist und an den äußeren Umfang der Hülse feststehend angeschlossen ist.
4. Das hydraulische Überdruckventil, wie beansprucht in Anspruch 3, wobei der eine Störung verhindernde Ring durch Verschraubung an einen schraubenförmigen Teil, welcher in dem äußeren Umfang der Hülse ausgebildet ist, gekoppelt ist.
5. Das hydraulische Überdruckventil, wie beansprucht in Anspruch 3, wobei der eine Störung verhindernde Ring an dem äußeren Umfang der Hülse festgeschweißt ist.
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