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DE10239408A1 - Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom - Google Patents

Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom Download PDF

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DE10239408A1
DE10239408A1 DE10239408A DE10239408A DE10239408A1 DE 10239408 A1 DE10239408 A1 DE 10239408A1 DE 10239408 A DE10239408 A DE 10239408A DE 10239408 A DE10239408 A DE 10239408A DE 10239408 A1 DE10239408 A1 DE 10239408A1
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DE
Germany
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liquid
oil
filter
gas
gas side
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Withdrawn
Application number
DE10239408A
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English (en)
Inventor
Dietmar Uhlenbrock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to US10/431,095 priority patent/US6858051B2/en
Priority to IT001668A priority patent/ITMI20031668A1/it
Priority to JP2003301642A priority patent/JP2004082117A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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    • B01D46/003Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with additional separating or treating functions including coalescing means for the separation of liquid
    • B01D46/0031Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with additional separating or treating functions including coalescing means for the separation of liquid with collecting, draining means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Abstract

Bei bekannten Vorrichtungen zur Abscheidung von Öl in der Kurbelgehäuseentlüftung sammelt sich auf einer Reingasseite eines Filters Öl an, das im Betrieb einer Brennkraftmaschine oft nicht abfließen kann. Dadurch steigt der Flüssigkeitsspiegel, so daß der Filter zunehmend durch das Öl verstopft. Schließlich wird das Öl von einer Gasströmung mitgerissen. Dadurch steigt der Ölverbrauch der Brennkraftmaschine stark an. DOLLAR A Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das sich auf der Reingasseite ansammelnde Öl in einem Flüssigkeitsspeicher (10) aufgefangen, wobei der Flüssigkeitsspeicher (10) vor der Strömung geschützt ist, so daß die Gasströmung kein Öl mehr mitreißen kann. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, den Stützkörper (9) im unteren Teil durch eine Spundwand (23) strömungsundurchlässig zu machen, um ein Mitreißen von Öl zu vermeiden.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom nach der Gattung des Hauptanspruchs.
  • Aus der DE 197 20 775 A1 ist eine Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom für eine Kurbelgehäuseentlüftung bekannt. In einem Filtervlies der Vorrichtung werden Öltropfen aus einem Blow-By-Gas abgeschieden. Das in dem Filtervlies abgeschiedene Öl läuft bei einem niedrigen Blow-By-Gas- Volumenstrom aufgrund der Schwerkraft durch das Filtervlies nach unten und tropft von dem Filtervlies ab. Bei einem hohem Blow-By-Gas-Volumenstrom wird die in dem Filtervlies abgeschiedene Flüssigkeit von dem Blow-By-Gas mitgerissen. Dabei sich erneut bildende Tropfen sind meist deutlich größer als zuvor, so daß sie auf einer Reingasseite sofort ausfallen. Daher sammelt sich auf der Reingasseite des Filtervlieses Öl an. Das Öl kann wegen eines Strömungsdrucks des Blow-By-Gases nur bei einer stillstehenden Brennkraftmaschine oder bei sehr niedrigem Blow-By-Gas-Volumenstrom zurück auf eine Rohgasseite des Filtervlieses ablaufen. Wenn der Ölpegel auf der Reingasseite ansteigt, da das Öl nicht ablaufen kann, besteht die Gefahr, daß die Filterfläche durch Öl teilweise verstopft, das angesammelte Öl von dem Blow-By-Gas mitgerissen wird, in ein Ansaugrohr der Brennkraftmaschine gelangt und in der Brennkraftmaschine verbrannt wird, was natürlich einen zu vermeidenden Ölverlust darstellt. Darüber hinaus kann das Öl Bauteile, wie z.B. Heißfilmanemometer, Turbolader und Ladeluftkühler im Ansaugrohr, und andere Aggregate schädigen.
  • Das auf der Reingasseite angesammelte Öl kann, wie z.B. in der DE 197 20 775 A1 oder der DE 196 45 666 A1 gezeigt ist, über einen reingasseitigen Ölrücklauf in ein Kurbelgehäuse zurückgeführt werden. Da zwischen dem Kurbelgehäuse und der Reingasseite der Vorrichtung eine Druckdifferenz besteht, ist eine Kurzschlußströmung durch den Ölrücklauf von dem Kurbelgehäuse auf die Reingasseite zu vermeiden. Dafür kann beispielsweise ein Siphon eingesetzt werden. Nachteilig an einem reingasseitigen Ölrücklauf ist, daß die Druckdifferenz zwischen dem Kurbelgehäuse und der Reingasseite der Vorrichtung größer ist als die Druckdifferenz zwischen dem Kurbelgehäuse und der Rohgasseite der Vorrichtung, so daß auch der Siphon mit größerer Länge ausgeführt werden muß und mehr Bauraum benötigt wird.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß auf einfache Art und Weise eine Verbesserung dahingehend erzielt wird, daß ein Mitreißen von abgeschiedener Flüssigkeit auf der Reingasseite vermindert oder gar vermieden wird, indem ein durch eine Spundwand vor einem Gasstrom geschützter Flüssigkeitsspeicher auf der Reingasseite vorgesehen ist. Solange der Flüssigkeits speicher nicht überläuft, kann der Gasstrom die Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher nicht mehr mitreißen.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom möglich.
  • Vorteilhaft ist, die Spundwand einteilig mit einem Stützkörper zu verbinden, um die Fertigungskosten zu senken.
  • Auch vorteilhaft ist, wenn die Spundwand des Flüssigkeitsspeichers oder der Flüssigkeitsspeicher wenigstens eine Rücklauföffnung aufweisen, damit die abgeschiedene Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher zuverlässig ablaufen und ein Überlaufen vermieden werden kann.
  • Darüber hinaus vorteilhaft ist, wenn der Flüssigkeitsspeicher über die wenigstens eine Rücklauföffnung mit der Rohgasseite des Filterelementes verbunden ist, da zwischen dem Kurbelgehäuse und der Rohgasseite eine geringere Druckdifferenz herrscht als zwischen dem Kurbelgehäuse und der Reingasseite. Ein zwischen Rohgasseite und Kurbelgehäuse angeordneter Ölrücklauf kann daher mit einem kleinerern Siphon ausgestattet sein als ein erforderlicher Siphon in einem zwischen Reingasseite und Kurbelgehäuse angeordneten Ölrücklauf, so daß viel Bauraum eingespart werden kann.
  • Weiterhin vorteilhaft ist, wenn die wenigstens eine Rücklauföffnung von einem Filterelement bedeckt ist, damit der mit Flüssigkeit beladene Gasstrom nur gefiltert auf die Reingasseite gelangen kann.
  • Desweiteren vorteilhaft ist, wenn das Filterelement und der Stützkörper zylindrisch oder flächig ausgebildet sind, da auf diese Weise je nach Kundenwunsch die Geometrie der Vorrichtung an die Platzverhältnisse im Motorraum angepaßt werden kann.
  • Außerdem vorteilhaft ist, als Filtermedium ein Filtervlies zu verwenden, da Filtervliese auch sehr kleine Flüssigkeitstropfen zuverlässig abscheiden können, so daß die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung sehr hoch ist.
  • Darüber hinaus vorteilhaft ist, den Flüssigkeitsspeicher becherförmig auszuführen, da dies fertigungstechnisch besonders günstig ist.
  • Auch vorteilhaft ist, den Flüssigkeitsspeicher bestehend aus einem kleinen Volumen und einem darüberliegenden großen Volumen auszubilden, da auf diese Weise mehr Flüssigkeit gespeichert werden kann.
  • Zeichnung
  • Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen 1 vereinfacht eine Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels mit einer zylindrischen Spundwand, 2 eine Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels mit einer zylindrischen Spundwand und einem abgewandelten Boden, 3 eine Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels mit einer flächigen Spundwand auf einer Rohgasseite und 4 zeigt vereinfacht eine Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels mit flächiger Spundwand auf einer Reingasseite.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom dient vorzugsweise zum Abscheiden von Flüssigkeiten, insbesondere Ölpartikeln, aus einem Gasstrom, kann also allgemein zum Abscheiden von Tropfen von Flüssigkeiten aus strömenden Gasen verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird vorzugsweise eingesetzt in einer Kurbelgehäuseentlüftung. Ein Unterdruck in einem Ansaugrohr einer Brennkraftmaschine wird genutzt, um ein mit Öl beladenes Gas, das während eines Betriebs der Brennkraftmaschine aufgrund einer kleinen Leckage zwischen Kolben, Kolbenringen und Zylinderlaufflächen aus einem Verbrennungsraum in das Kurbelgehäuse strömt, aus dem Kurbelgehäuse in die Vorrichtung zur Ölabscheidung zu saugen. Das mit Öl beladene Gas wird als Durchblasegas oder als Blow-By-Gas bezeichnet. Im Folgenden wird das Blow-By-Gas nur noch als Gas oder Gasstrom bezeichnet.
  • Nachdem das Öl aus dem Gas entfernt worden ist, wird das Gas einem Ansaugstrom in dem Ansaugrohr zugemischt, bei einem Dieselmotor mit einem Turbolader beispielsweise zwischen einem Luftmassenmesser und dem Turbolader.
  • Durch die Leckage von Gas aus dem Verbrennungsraum der Brennkraftmaschine kommt es zu einer unzulässigen Druckerhöhung in dem Kurbelgehäuse, so daß es notwendig ist, einen Druckausgleich durch die sogenannte Kurbelgehäuseentlüftung zu erreichen. Da das Gas eine hohe Kohlenwasserstoff-Konzentration aufweist, ist es nicht möglich, das Gas in die Atmosphäre abzugeben.
  • Die Kurbelgehäuseentlüftung leitet das Gas daher in das Ansaugrohr der Brennkraftmaschine, damit es dort einer Verbrennung zugeführt wird. In dem Kurbelgehäuse entsteht durch das mit hoher Strömungsgeschwindigkeit einströmende Gas und durch die bewegten Teile in dem Kurbelgehäuse ein Ölnebel mit vielen kleinen und großen Ölpartikeln. Diese Ölpartikel müssen in der Kurbelgehäuseentlüftung mit Hilfe der Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit abgeschieden werden, um einen hohen Ölverlust zu vermeiden und um die Verbrennung nicht negativ zu beeinflussen.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit, insbesondere Öl. Die Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 mit einem Eingangskanal 2, einem Gasauslaß 3 und einem Flüssigkeitsauslaß 4. Der zumindest mittelbar mit dem Kurbelgehäuse verbundene Eingangskanal 2 mündet in einen Innenraum 6 des Gehäuses 1. In dem Innenraum 6 ist ein zylindrisches Filterelement 7 angeordnet. Das Filterelement 7 kann beispielsweise durch eine Halterung mit einem Formschluß oder einem Kraftschluß in dem Gehäuse 1 fixiert sein. Das Filterelement 7 besteht aus einem radial außen angeordneten, beispielsweise zweischichtigen Filtermedium 8, einem sich radial innen anschließenden zylindrischen Stützkörper 9 und einem Flüssigkeitsspeicher 10. Das Filtermedium 8 ist ein Feinfilter und besteht beispielsweise aus einem Faservlies oder einem Fasergarn.
  • Ein Bereich stromab des Filtermediums 8 wird als Reingasseite, ein Bereich stromauf des Filtermediums 8 wird als Rohgasseite bezeichnet.
  • Die Rohgasseite und die Reingasseite sind nur über das Filtermedium 8 miteinander verbunden.
  • Zur Stützung und Fixierung des Filtermediums 8 schließt sich radial innen an das Filtermedium 8 der Stützkörper 9 an.
  • Der Stützkörper 9 hat dem Gasauslaß 3 zugewandt eine netzartige oder gitterähnliche Struktur mit einer Vielzahl von Gitteröffnungen 13, die beispielsweise quadratisch sind. Sie können aber auch rund, vieleckig oder oval sein. Dem Gasauslaß 3 abgewandt ist der Stützkörper 9 durch eine Spundwand 23 geschlossen, die als eine wasserdichte zylindrische Wand ausgebildet ist, und bildet mit einem daran sich anschließenden Boden 16 becherförmig den Flüssigkeitsspeicher 10. Die Spundwand 23 ist ein Teil des Stützkörpers 9, wobei der Stützkörper 9 und die Spundwand 23 einteilig miteinander verbunden sind. Es ist aber auch möglich, daß die Spundwand 23 und der Stützkörper 9 zwei voneinander getrennte Teile sind. Der Stützkörper 9 ist beispielsweise aus Kunststoff oder Metall gefertigt.
  • Der Flüssigkeitsspeicher 10 wird somit durch die das Filtermedium 8 teilweise in axialer Richtung reingasseitig abdeckende Spundwand 23 und durch den Boden 16 gebildet. Radial an dem Umfang verteilt ist in der Spundwand 23 wenigstens eine Rücklauföffnung 20 vorgesehen. Die wenigstens eine Rücklauföffnung 20 ist nahe an oder direkt an dem Boden 16 angeordnet, damit in dem Flüssigkeitsspeicher 10 enthaltene Flüssigkeit vollständig zu der Rohgasseite abfließen kann.
  • Radial innerhalb des Stützkörpers 9 ist ein zylindrischer Filter-Innenraum 14 gebildet, der mit dem Gasauslaß 3 verbunden ist.
  • Von dem Innenraum 6 des Gehäuses 1 strömt somit der Gasstrom durch das Filtermedium 8 und die Gitteröffnungen 13 des Stützkörpers 9 in den Filter-Innenraum 14 und von dort zum Gasauslaß 3.
  • Mit einer dem Gasauslaß 3 zugewandten Stirnseite des Filterelementes 7 liegt das Filterelement 7 an einer Gehäusewandung 15 des Gehäuses 1 dicht an. Eine dem Gasauslaß 3 abgewandte Stirnseite 18 des Filterelementes 7 ist durch den Boden 16 des Stützkörpers 9 dicht verschlossen. Der Boden 16 des Stützkörpers 9 hat hierfür einen überstehenden Bodenrand 17, der sich nach radial außen über das Filtermedium 8 erstreckt.
  • Auf der dem Boden 16 zugewandten Seite des Gehäuses 1 ist mit Abstand der Flüssigkeitsauslaß 4 angeordnet.
  • Der Eingangskanal 2 ist beispielsweise, zumindest mittelbar, an das nicht dargestellte Kurbelgehäuse angeschlossen werden. Das Blow-By-Gas gelangt in das Gehäuse 1 und durchströmt das Filterelement 7 radial von außen nach innen.
  • In dem Gas enthaltene Flüssigkeit wird in dem Filterelement 7 herausgefiltert.
  • Bei einem niedrigen Gas-Volumenstrom wird die Flüssigkeit des Gasstroms in dem Filtermedium 8 abgeschieden und bewegt sich aufgrund ihrer Schwerkraft in dem Filtermedium nach unten, läuft oder tropft über den Bodenrand 17 in das Gehäuse 1 und gelangt in den Flüssigkeitsauslaß 4, der zumindest mittelbar an das nicht dargestellte Kurbelgehäuse angeschlossen wird. Damit kann also das Öl über den Flüssigkeitsauslaß 4 wieder in das Kurbelgehäuse zurückfließen.
  • Bei einem hohen Gas-Volumenstrom wird die Flüssigkeit von dem Gas durch das Filterelement 7 mitgerissen. Die dabei gebildeten großen Tropfen werden wegen ihrer Trägheit auf der Reingasseite sofort am Stützkörper 9 oder danach infolge der Umlenkung und Schwerkraft abgeschieden und fließen oder fallen nach unten, wo sie sich in dem Flüssigkeitsspeicher 10 sammeln. Es bildet sich ein Flüssigkeitsspiegel 31, der während des Betriebs der Brennkraftmaschine bei einem hohen Gas-Volumenstrom ansteigt, da aufgrund des höheren Druckes auf der Rohgasseite keine Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher 10 durch die wenigstens eine Rücklauföffnung 20 auf die Rohgasseite zurücklaufen kann. Das Volumen des Flüssigkeitsspeichers muß daher ausreichend groß gewählt werden, damit ein Überlaufen vermieden wird. Der Flüssigkeitsspeicher 10 hat für Personenkraftwagen beispielsweise ein Volumen von 5 bis 30 Kubikzentimetern, für Lastkraftwagen ein Volumen von etwa 5 bis 50 Kubikzentimetern.
  • Die Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsspeicher ist in Strömungsrichtung vor dem Gasstrom geschützt und kann nicht mitgerissen werden, da sie im Windschatten der Gasströmung liegt und die Spundwand 23 bis auf wenigstens eine Rücklauföffnung 20 für den Gasstrom undurchlässig ist. Die Größe und die Anzahl der Rücklauföffnungen 20 ist so klein gewählt, daß ein Mitreißen von Flüssigkeit durch eventuell durch die Rücklauföffnungen 20 strömendes Gas nicht möglich ist. So kann die Spundwand 23 beispielsweise ein bis acht Rücklauföffnungen mit je einem Durchmesser von zwei bis vier Millimeter aufweisen. Die Größe und die Anzahl der Rücklauföffnungen 20 kann jedoch auch anders gewählt werden. Das abgeschiedene Öl kann bei Stillstand der Brennkraftmaschine oder bei einem geringen Gas-Volumenstrom von dem Filtermedium 8 und durch die wenigstens eine Rücklauföffnung 20 in das Gehäuse 1 zurücktropfen und von dort zurück über den rohgasseitigen Flüssigkeitsauslaß 4 in das Kurbelgehäuse gelangen.
  • Die wenigstens eine Rücklauföffnung 20 ist von dem Filtermedium 8 bedeckt, damit das ungereinigte Gas nur gefiltert auf die Reingasseite gelangen kann. Der Bodenrand 17 verhindert, daß das Gas eine Abkürzung durch das Filtermedium 8 in die Rücklauföffnung 20 nehmen kann. Das Gas muß das Filtermedium 8 in seiner Schichtdicke komplett durchströmen, um eventuell zur Rücklauföffnung 20 zu gelangen.
  • Das von Flüssigkeit gereinigte Gas verläßt das Gehäuse 1 über den Gasauslaß 3, der mit dem zylindrischen Filter-Innenraums 14 verbunden ist und zumindest mittelbar an ein Ansaugrohr der Brennkraftmaschine angeschlossen ist.
  • Bei der Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 2 sind die gegenüber der Vorrichtung nach 1 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 2 unterscheidet sich von der Vorrichtung nach 1 darin, daß der Boden 16 und die Rücklaufbohrungen 20 axial in Richtung Gasauslaß 3 verschoben sind. Der Bodenrand 17 kann bei diesem Ausführungsbeispiel entfallen, da das Filtermedium 8 jetzt über den Boden 16 in Richtung Flüssigkeitsauslaß 4 hinausreicht und somit der Weg für das Gas axial durch das Filtermedium 8 zu den Rücklauföffnungen 20 jetzt mindestens so lang ist wie der Weg radial durch das Filtermedium 8 zu den Rücklauföffnungen 20 und somit keine Möglichkeit für eine Abkürzung mehr besteht. Läuft die Flüssigkeit durch die Rücklauföffnungen 20, wird sie von dem Filtermedium 8 aufgenommen, läuft axial in dem Filtermedium 8 in Richtung Flüssigkeitsauslaß 4 nach unten und tropft schließlich an dem dem Flüssigkeitsauslaß 4 zugewandten Ende des Filtermediums 8 ab. Durch das Abtropfen entsteht in dem Filtermedium 8 eine Sogwirkung, durch die Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher 10 nachgezogen wird, so daß das Ablaufen der Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher 10 begünstigt wird.
  • Bei der Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 3 sind die gegenüber den Vorrichtungen nach 1 und 2 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 3 unterscheidet sich von den Vorrichtungen zur Abscheidung von Flüssigkeit nach l und 2 darin, daß das Filterelement 7 flächig ausgebildet ist. Der Stützkörper 9 besteht aus zwei flächigen, netzartigen Stützkörperwänden 21,22, die das Filtermedium 8 abstützen und in seiner Lage durch Pressung fixieren. Die erste Stützkörperwand 21 ist rohgasseitig an dem Filtermedium 8, die zweite Stützkörperwand 22 ist reingasseitig an dem Filtermedium 8 angeordnet. In einem dem Flüssigkeitsauslaß 4 zugewandten Bereich der ersten Stützkörperwand 21 ist die Spundwand 23 vorgesehen, die flächig an dem Filtermedium 8 anliegt. Die Spundwand 23 ist beispielsweise einteilig mit der ersten Stützkörperwand 21 verbunden und bedeckt in axialer Richtung nur einen Teil des Filtermediums 8.
  • Das Filtermedium 8 liegt dem Flüssigkeitsauslaß 4 zugewandt reingasseitig mit einem Teilstück 27 an einem, stufenförmigen Absatz 24 des Gehäuses 1 an. Dem Flüssigkeitsauslaß 4 abgewandt liegt das Filtermedium 8 an der Gehäusewandung 15 an und ist wird weiterhin eingerahmt von der ersten Stützkörperwand 21, der zweiten Stützkörperwand 22, der Spundwand 23, dem stufenförmigen Absatz 24 und dem Boden 16, der von dem stufenförmigen Absatz 24 des Gehäuses 1 im Bereich des Flüssigkeitsauslasses 4 ausgeht.
  • Die erste Stützkörperwand 21 wird beispielsweise mittels Rasthaken 28 lösbar in das Gehäuse 1 zwischen Gehäusewandung 15 und Boden 16 eingeclipst. Sie kann aber auch unlösbar mit dem Gehäuse 1 verbunden sein, beispielsweise durch Kleben oder Verschweißen.
  • An einer Kante 29 des stufenförmigen Absatzes 24 hat das Gehäuse 1 einen Vorsprung 30 in Strömungsrichtung von dem Filterelement 7 weggerichtet. Die zweite Stützkörperwand 22 beginnt an der Kante 29 und reicht bis zur Gehäusewandung 15. Auch die zweite Stützkörperwand 22 kann lösbar oder unlösbar in dem Gehäuse 1 angeordnet sein.
  • Die Rohgasseite und die Reingasseite sind in dem Gehäuse 1 durch das Filterelement 7 und den Boden 16 voneinander getrennt.
  • Der Flüssigkeitsspeicher 10 wird somit gebildet durch den Boden 16, die Spundwand 23 und Wandungen des Gehäuses 1, beispielsweise den stufenförmigen Absatz 24 und den Vorsprung 30. Der Flüssigkeitsspeicher 10 besteht aus einem kleinen Volumen 34 in axialer Richtung zwischen dem Boden 16 und der Kante 29 und einem großen Volumen 35 oberhalb der Kante 29.
  • Die Reingasseite der Vorrichtung im Gehäuses 1 stromab des Filtermediums 8 ist mit dem Gasauslaß 3 verbunden.
  • In dem Gas enthaltene Flüssigkeit wird in dem Filtermedium 8 herausgefiltert. Bei einem niedrigen Gas-Volumenstrom bewegt sich die Flüssigkeit aufgrund ihrer Schwerkraft durch das Filtermedium 8 nach unten, läuft über den Boden 16 und die Rücklauföffnung 20 in das Gehäuse 1 und gelangt in den Flüssigkeitsauslaß 4, der zumindest mittelbar an das nicht dargestellte Kurbelgehäuse anschließbar ist. Die wenigstens eine Rücklauföffnung 20 kann beispielsweise ein durchgehender Spalt zwischen dem Boden 16 und dem unteren Ende der Spundwand 23 sein.
  • Bei einem hohen Gas-Volumenstrom wird die Flüssigkeit von dem Gas im Bereich der Gitteröffnungen 13 durch das Filterelement 7 mitgerissen. Die dabei gebildeten großen Tropfen werden wegen ihrer Trägheit auf der Reingasseite sofort abgeschieden und sammeln sich in dem großen Volumen 35 des Flüssigkeitsspeichers 10. Die gesammelte Flüssigkeit dringt zunächst in das durch die Spundwand 23 abgedeckte Filtermedium 8 und läuft dann durch das Filtermedium 8 in das kleine Volumen 34 in Richtung Boden 16 ab und wird dort gestaut. Durch den axialen Abstand zwischen Boden 16 und Filtermedium 8 wird ein Abtropfraum 36 gebildet, in den Flüssigkeit von dem Filtermedium 8 abtropfen kann. Auf diese Weise wird im Filtermedium 8 oberhalb des Abtropfraums 36 ein Ansaugeffekt erzielt und weitere Flüssigkeit aus dem Filtermedium 8 und dem großen Volumen 35 angesaugt. Der Flüssigkeitsspiegel 31 steigt dann von dem Boden 16 in Richtung Kante 29. Erst wenn das kleine Volumen 34 gefüllt ist und der Flüssigkeitsspiegel 31 die Kante 29 übersteigt, füllt sich das darüberliegende große Volumen 35 des Flüssigkeitsspeichers 10.
  • Bei der Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 4 sind die gegenüber den Vorrichtungen nach 1 bis 3 gleichbleibenden oder gleichwirkenden Teile durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Die Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit nach 4 unterscheidet sich von der Vorrichtung nach 3 darin, daß die Spundwand 23 reingasseitig angeordnet ist. Die erste Stützkörperwand 21 weist vollständig eine netzartige oder gitterartige Struktur auf. In einem dem Flüssigkeitsauslaß 4 zugewandten Bereich der zweiten Stützkörperwand 22 ist die Spundwand 23 angeordnet. Die zweite Stützkörperwand 22 und die Spundwand 23 sind. beispielsweise einteilig miteinander verbunden.
  • Der Boden 16 und der Vorsprung 30 aus 3 liegen in 4 auf einer Höhe und bilden einen Boden 16, der sich an dem Filtermedium 8 anliegend von der ersten Stützkörperwandung 21 bis zur rechten Wand des Gehäuses 1 erstreckt. In dem Boden 16 ist eine Rücklauföffnung 20 angeordnet. In der Rücklauföffnung 20 ist in Form eines Dochtes ein Filterstrumpf 37 angeordnet, der mit der Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsspeicher 10 in Verbindung steht und mit seiner Länge auch in den rohgasseitigen Innenraum 6 des Gehäuses 1 reicht. Der Filterstrumpf 37 besteht beispielsweise aus einem Faservlies. Die Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsspeicher 10 kann bei Stillstand der Brennkraftmaschine oder bei einem geringen Gas-Volumenstrom durch die Rücklauföffnung 20 über den Filterstrumpf 37 abströmen und abtropfen. Durch den Filterstrumpf 37 wird ein Ansaugeffekt erzielt. Die vom Filterstrumpf 37 in Richtung zum Flüssigkeitsauslaß 4 abgetropfte Flüssigkeit zieht weitere Flüssigkeit von dem Flüssigkeitsspeicher 10 nach sich. So kann das Ablaufen der gesammelten Flüssigkeit aus dem Flüssigkeitsspeicher 10 vergleichsweise schnell erfolgen. Der Filterstrumpf 37 filtert bei einer Gasströmung das Gas, das durch die Rücklauföffnung 20 auf die Reingasseite strömt, so daß kein ungereinigtes Gas ungefiltert durch die Rücklauföffnung 20 auf die Reingasseite gelangen kann.
  • Die Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsspeicher 10 gelangt in der beschriebenen Weise auf die Rohgasseite des Gehäuses 1 und von dort aus in den Flüssigkeitsauslaß 4.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zur Abscheidung von Flüssigkeit aus einem Gasstrom bestehend aus einem Gehäuse mit einem Eingangskanal, mit einem Gasauslaß und mit einem Flüssigkeitsauslaß, aus einem Filterelement mit einem Filtermedium, einer Rohgasseite und einer Reingasseite, und aus wenigstens einem das Filterelement stützenden Stützkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf der Reingasseite des Filterelementes (7) einen Flüssigkeitsspeicher (10) mit einer Spundwand (23) aufweist, die das Filtermedium (8) teilweise abdeckt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spundwand (23) einteilig mit dem Stützkörper (9) verbunden ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spundwand (23) wenigstens eine Rücklauföffnung (20) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsspeicher (10) über wenigstens eine Rücklauföffnung (20) mit der Rohgasseite des Filterelementes (7) verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklauföffnung (20) von dem Filterelement (7) oder einem weiteren Filterelement (37) bedeckt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Filterelement (37) ein dochtähnlicher Filterstrumpf ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (7) und der wenigstens eine Stützkörper (9) zylindrisch ausgebildet sind.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (7) und der wenigstens eine Stützkörper (9) flächig ausgebildet sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermedium (8) ein Filtervlies ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsspeicher (10) becherförmig mit einem Boden (16) ausgebildet ist und ein Bodenrand (17) sich über eine Stirnseite (18) des Filtermediums (8) erstreckt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsspeicher (10) durch ein kleines Volumen (34) und ein darüberliegendes großes Volumen (35) gebildet wird.
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