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DE1023849B - Aus Gaze oder aehnlichem Gewebe bestehendes Band sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Aus Gaze oder aehnlichem Gewebe bestehendes Band sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1023849B
DE1023849B DEL22524A DEL0022524A DE1023849B DE 1023849 B DE1023849 B DE 1023849B DE L22524 A DEL22524 A DE L22524A DE L0022524 A DEL0022524 A DE L0022524A DE 1023849 B DE1023849 B DE 1023849B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
threads
tape
warp threads
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL22524A
Other languages
English (en)
Inventor
Adrien Armand Notter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fisch & Cie S A Lab
Original Assignee
Fisch & Cie S A Lab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fisch & Cie S A Lab filed Critical Fisch & Cie S A Lab
Publication of DE1023849B publication Critical patent/DE1023849B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/00987Apparatus or processes for manufacturing non-adhesive dressings or bandages
    • A61F13/00991Apparatus or processes for manufacturing non-adhesive dressings or bandages for treating webs, e.g. for moisturising, coating, impregnating or applying powder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/01Non-adhesive bandages or dressings
    • A61F13/01021Non-adhesive bandages or dressings characterised by the structure of the dressing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04DTRIMMINGS; RIBBONS, TAPES OR BANDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D04D9/00Ribbons, tapes, welts, bands, beadings, or other decorative or ornamental strips, not otherwise provided for
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F2013/00089Wound bandages
    • A61F2013/00238Wound bandages characterised by way of knitting or weaving

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Aus Gaze oder ähnlichem Gewebe bestehendes Band sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf Bänder aus Gaze oder ähnlichem Gewebe mit weiten oder sehr weiten Maschen, insbesondere auf Binden, wie sie in der Therapeutik gebraucht werden.
  • Derartige Bänder werden im allgemeinen aus einer breiten Materialbahn geschnitten. Hierbei ergibt sich der Nachteil, daß ausfransende Ränder mit fliegenden Fäden entstehen, denn die an den Rändern des Bandes liegenden Kettfäden werden nur schlecht durch die Schußfäden gehalten und lösen sich vom Saum über eine mehr oder weniger große Länge, wobei sie jedoch mit dem Band verbunden bleiben.
  • Das Vorhandensein dieser Fäden ist sehr störend heim Aufwickeln und insbesondere beim Abwickeln der Binden. Dieser Nachteil ist um so schwerwiegender, da die Binden auch feucht benutzt werden, z. B. bei Gipsverbänden oder wenn sie mit Medikamenten imprägniert sind. Ein Wiederauseinanderwickeln derartiger Binden mit fliegenden bzw. losen Fadenstücken ist oftmals unmöglich.
  • Es sind schon zahlreiche Maßnahmen bekanntgeworden, welche alle zum Ziel haben, das lästige Ausfransen der Randzonen von Bändern zu verhindern. So hat man die Ränder umgefaltet und gepreßt.
  • Man hat an den Rändern Klebstoff aufgebracht, die Ränder imprägniert, oder man hat die Ränder gezackt oder mit Wellenlinien versehen. Schließlich sind an Stoffbahnen in bestimmten Abständen Hohlsäume angebracht worden. Durch Zerschneiden der Mittelfäden der Hohlsäume sind Bänder hergestellt worden, deren Ränder durch die verbleibenden Hälften der Hohlsäume verziert und gegen Ausfransen geschützt sein sollen.
  • Alle diese Anordnungen sind indessen verhältnismäßig kompliziert und zum Teil für das weitmaschige Gewebe, auf welches sich die e vorliegende Erfindung in erster Linie bezieht, auch nicht geeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Band aus Gaze oder ähnlichem Gewebe mit weiten Maschen zu schaffen, das keine losen oder fliegenden Fäden aufweist. Das Band gemäß der Erfindung ist besonders dadurch gekennzeichnet, daß die Randkettfäden wenigstens an einem Saum des Bandes in kleine Stücke von einigen Millimetern Länge unterteilt sind, die im wesentlichen im Gewebe verbleiben und durch die über die äußersten ungeteilten Kettfäden hinausragenden fransenartigen Schußfädenenden festgehalten werden.
  • Diese Kettfädenstücke sind in keiner Weise störend. Abgesehen von Gipsverbänden halten sie sich nicht insgesamt im Band, vielmehr löst sich eine gewisse Anzahl vom Band ab.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zur Herstellung des beschriebenen Bandes. Dieses Verfahren, bei dem das Band aus einem breiten Gewebe geschnitten wird, ist dadurch gekennzeichnet. daß zu beiden Seiten der Trennschnittlinie jeweils innerhalb einer schmalen Randzone des entstehenden Bandes die Kettfäden in unzählige Stücke kurzer Länge zerteilt werden.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Ausübung des beschriebenen Verfahrens. Diese Vorrichtung enthält für jede Schnittlinie zwei in Richtung des Ablaufes des zu zerteilenden Gewebes hintereinander angeordnete Schneidrollen, deren eine in an sich bekannter Weise aus einem Rädchen mit Schneidkante in der Fortbewegungsrichtung der Gewebebahn besteht und zu deren Längsteilung dient, während das andelre Rädchen Schneiden trägt, die längs den Mantellinien des Rädchens verlaufen und gleichmäßig über seinen Umfang verteilt sind, um die beiderseits der genannten Längsschnittlinie liegenden Kettfäden zu zerstückeln.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sind der folgenden Figurenbeschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung zu entnehmen. In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 ein schematisches Flächenbild eines Bandstückes gemäß der Erfindung, Fig. 2 ein schematisches Flächenbild eines Gewebes während seiner Aufteilung in Bänder gemäß der Erfindung, Fig. 3 einen Seitenriß, teilweise im Schnitt, einer Vorrichtung zur Herstellung eines Bandes gemäß der Erfindung.
  • Das in Fig. 1 beispielsweise dargestellte Stoffband A weist Kettfäden 1 und Schußfäden 2 auf, die an den beiden Rändern des bandes beschnitten sind.
  • Die Randkettfäden sind in kurzen Abständen von einigen Millimetern unterbrochen, so daß sich an den Rändern des Bandes eine Menge kleiner Fadenstücke 3 befinden, die mehr oder weniger stark von den in ihrem Bereich liegenden Schußfäden 2 festgehalten werden. Diese Schußfäden bilden jenseits der unzerteilten äußersten Randkettfäden 1 a und 1 b freie Enden 4 nach Art von Fransen.
  • Diese freien Schußfadenenden oder Fransen 4 umschlingen einander mehr oder weniger und bilden eine Verkettung, von der nicht nur die kurzen zerstückelten Kettfädenteiulchen 3 zum größten Teil, sondern auch die äußersten, unzerschnittenen Kettfäden 1a und 1 b festgehalten werden, die nun nicht mehr frei heraushängen und störend wirken können; sie verbleiben selbst nach mehrmaliger bestimmungsgemäßer Handhabung. z. B. nach dem Imprägnieren mit Flüssigkeiten. Pasten od. dgl., nach dem Aufwickeln und Wiederauseinanderwickeln vollkommen in ihrer ordnungsgemäßen Lage.
  • Die Bindet kann in an sich bekannter Weise durch Zerteilen einer einheitlichen Stoffbahn parallel zu den Kettfäden hergestellt werden, wobei gleichzeitig eine bestimmte Zahl von Kettfäden zu beiden Seiten der Trennlinien zerstückelt wird.
  • Auf solche Weise läßt sich z. B. das Tuch B in Fig. 2 in drei Binden A1, A2 und A3 durch parallel zu den Säumen 5a und 5b längs den Linien XX und Y@ geführte Schnitte aufteilen, wobei die Kettfäden zu beiden Seiten der Trennlinien 6 und 7 über eine Stofflireite a zerstückelt werden.
  • Diese Operationen, nämlich einerseits der Längsschnitt und andererseits die Zerstückelung, werden für jede Schnittlinie durch ein Rädchen 8 mit über den Umfang sich erstreckender Schneidkaiite 9 und durch eine zylindrische Schneidrolle 10 mit längs den Mantellinien verlaufenden, in gleichem Abstand voii einander angeordneten Schneidzähnen 11 durchgeführt.
  • Die Schneidrädchen 8 und 10 mit ihren Achsen senkrecht zu den Trennlinien XX und YY angeordnet.
  • Wird das Gewebe B relativ zu den Schneidrädchen in Richtung des Pfeiles f1 fortbewegt, so erfassen die Schneidrollen 10, vorzugsweise als erste, das Gewebe B und zerstückeln die Kettfüden 1 in einem Bereich von der Breite 2a, entsprechend der Rollenbreite, und zwar symmetrisch zu den Schnittlinien XX und Kl wobei jedes Einzelstückehen 3 der Kettfäden eine Länge entsprechend dem Abstand der aufeinanderfolgenden Schneiden der Laufrollen 10 von z. B. einigen Millimetern aufweist.
  • Die Rädchen 8 zertrennen sodann die Stoffbahn, wodurch z.B. drei Binden A1, A2 und A3 erhalten werden.
  • Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, weist die Binde A1 einen glatten Saum 5a und einen Fransensaum auf. die Binde 42 zwei Fransensäume, die Binde. 43 einen glatten Saum 5b und einen Fransensaum.
  • Ein Zertückeln der Kettfäden an den Säumen 5a und 5 b ist sinnwidrig und erübrigt sich daher.
  • Die so hergestellten Binden werden getrennt aufgewickelt. Die Stückchen 3 der zerteilten Kettfäden lösen sich in geringer Menge von den Binden, während die Mehrzahl ohne jede Störwirkung in den Säumen verkettet bleibt, wie in Fig. 1 veranschaulicht ist. Es kommt sogar, z.B. bei Gipsverbänden, vor, daß die Gesamtheit der Kettfadenstückchen infolge ihrer Einbettung in dem Gips mit der Binde verbunden bleibt.
  • Die anzahl der Binden, die aus der Materialbahn geschnitten werden, hängt von der Breite der Stoffbahn und der herzustellenden Binden, die ihrerseits gleiche oder verschiedene Breite haben können, ab.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des soeben beschriebenen Verfahrens zeigt schematisch die Fig. 3.
  • Die Vorrichtung weist ein Gestell mit Sockel 13 und zwei parallelen Seitenwandungen 14 auf, von denen nur eine dargestellt ist.
  • Die Seitenwände 14 tragen eine Entnahmespule 15, auf die bei 16 das zu zerteilende Gewebe B aufgewickelt ist, und eine Achse 17, die mehrere Seit an Seite liegende Spulen 18 zur Aufnahme je einer Binden trägt.
  • Das Gewebe B läuft über eine Umlenkwalze 19 auf eine Trommel 20. deren überstehende Achsenden 21 in den Seitenwänden 14 des Gestelles drehbar gelagert sind. die Trommel wird z.B. durch eine Kette 22 ülier ein auf dem einen Achsenende 21 festgekeiltes Kettenrad23 in Richtung des Pfeiles f2 angetrieben.
  • Die Trommel 20 besteht aus breiten. gehärteten Ringen. die auf eilien hohlen Zylinder 24 aus vergütetem Stahl aufgespannt sind.
  • Uber der Trommel 20 ist für jeden der durchzuführenden Längsschnitte je ein Rollenträger angeordnet, der aus zwei zu den Gestellwänden 14 parallelen Wangen 25 esteht, die in geeigneter Weise, z. B. durch Distanzbolzen 26, in Abstand voneinander gehalten sind. Die Wangen 25 jedes Rollenträgers weisen an ihren Unterkanten in ihrem Grund halbkreisförmig ausgebildete gerade Schlitze 30 und 31 auf, in welchen die Schneidräder 8 und 10 mit ihren Achsen 32 und 33 frei drehbar gelagert sind. Die Rollenträger sind an Armen 28 mittels Bolzen 27 aufgehängt; die Arme 28 schwenken um eine in den Gestellwänden 14 gelagerte Achse 29.
  • Die Schneidrolle 10 und das Schneidrädchen 8 werden mittels an den Schwenkamen 28 angreifenden und am Gestell verankerten Zugfedern 34 auf die über die Trommel 20 laufende Materialbahn B gepreßt, wodurch der erforderliche Schneiuddruck erzeugt wird.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, werden beim Ablauf der materialbahn B über die Trommel 20 durch die auf die materialbahn gedrückten Schneidräder 8 und 10 die Trennungsschnitte unter gleichzeitiger Zerstückelung der Kettfäden in den Randzonen geführt.
  • Die Breite a des Randes zu beiden Seiten der Schnittlinien und die Länge der Kettfädenstückchen sind in Anpassung an den Fadenverlauf des verwendeten Gewebes oder der Gaze verschieden zu wählen.
  • Die Länge der Kettfüdenstückchen soll grundsätzlich 5 mm nicht überschreiten.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aus Gaze oder ähnlichem Gewebe mit weiten Maschen bestehendes Band, insbesondere Binden für therapeutische Zwecke, aus Kett- und Schußfäden sowie gegebenenfalls mit einer bedeckenden oder umhüllenden Imprägnierung od. dgl., dadurch gekennzeichnet. daß wenigstens an einem Saum des Bandes die Randkettfäden in kurze Stückchen (3) von einigen Millimetern Länge zerteilt sind, die im Gewebe verbleiben. wobei die freien Enden (4s der Schußfäden (2) jenseits der äußeren, durchgehenden, unzerstückelten Kettfäden (1 a und 1 b) einen Fransensaum bilden, durch den die Stückchen (3) der zerschnittenen Kettfäden (1) festgehalten werden.
  2. 2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an beiden Längsrändern mit einem Fransensaum versehen ist.
  3. 3. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an einem Längsrand mit einem Fransensaum und am anderen Längsrand mit einem glatten Saum versehen ist.
  4. 4. Band nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fransen eine Länge in der Größenordnung von einigen Millimetern haben.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Bändern nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem mehrere Bänder (,-1L,,-12, A3) aus einem breiten Gewebe (ß) geschnitten werden, dadurch gekennzeichnet. daß zu beiden Seiten der Trennungsschnittlinien (XX-, I-'Y) jeweils innerhalb einer schmalen Randzone (a) des entstehenden Bandes die Isettfäden (lj in unzählige Stückchen (3) kurzer Länge zerteilt werden.
  6. 6. - Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Trennschnitt (XX, YY) zwei Rädchen (8, 10) vorgesehen sind, die in Richtung der Abwicklung des zu zerteilenden Gewebes (B) hintereinander angeordnet sind, wobei das eine Rädchen (8) in an sich bekannter Weise mit einer Schneide (9) zur Zerteilung des Tuches nach einer Längsschnittlinie versehen ist, während das andere Rädchen (10) über seinen Umfang regelmäßig verteilte, quer, d. h. längs der Mantellinien verlaufende Schneiden (11) zum Zerteilen der neben den Schnittlinien (XX bzw. YY) liegenden Kettfäden trägt.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rädchenpaar (8> 10) in an sich bekannter Weise gegen eine Auflage (20) aus Material hoher Verschleißfestigkeit, z. B. aus gehärtetem Stahl, arbeitet.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus gehärteten Ringen (20) besteht, die auf einem Hohl zylinder (24) aus Stahl hoher Festigkeit aufgespannt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 191 215; USA.-Patentschrift Nr 1 794 398.
DEL22524A 1954-08-18 1955-07-25 Aus Gaze oder aehnlichem Gewebe bestehendes Band sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung Pending DE1023849B (de)

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DE (1) DE1023849B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1794398A (en) * 1929-05-20 1931-03-03 Cameron Machine Co Slitting device
CH191215A (de) * 1936-09-16 1937-06-15 O Boeni Ch Verfahren zum Schneiden von Diagonalgeweben und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CH191215A (de) * 1936-09-16 1937-06-15 O Boeni Ch Verfahren zum Schneiden von Diagonalgeweben und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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