DE1023645B - Absperrorgan mit Doppelgewindespindel - Google Patents
Absperrorgan mit DoppelgewindespindelInfo
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- DE1023645B DE1023645B DES46324A DES0046324A DE1023645B DE 1023645 B DE1023645 B DE 1023645B DE S46324 A DES46324 A DE S46324A DE S0046324 A DES0046324 A DE S0046324A DE 1023645 B DE1023645 B DE 1023645B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/12—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with wedge-shaped arrangements of sealing faces
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/32—Details
- F16K1/50—Preventing rotation of valve members
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/44—Mechanical actuating means
- F16K31/50—Mechanical actuating means with screw-spindle or internally threaded actuating means
- F16K31/506—Mechanical actuating means with screw-spindle or internally threaded actuating means with plural sets of thread, e.g. with different pitch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, bei Absperrorganen sogenannte Doppelgewindespindeln zu verwenden, d. h. Spindeln,
bei denen die Gangrichtung im oberen Teil der Spindel der Gangrichtung im unteren Teil der Spindel
entgegengesetzt ist. Diese Doppelgewindespindeln laufen mit dem unteren Gewindeteil in dem Muttergewinde
des Sperrteiles, z. B. des Keiles, und mit dem oberen Gewinde in einem mit dem Gehäuse verbundenen
Muttergewinde. Man erreicht dabei den Vorteil, daß der Weg, den die steigende Spindel zurücklegt,
nur gleich der halben Hubhöhe des Sperrteiles ist, so daß insbesondere in Bergbaubetrieben, in denen stets
nur sehr beschränkter Raum zur Verfügug steht, der Raumbedarf des Absperrorgans dadurch wesentlich
vermindert wird. Diese bekannten Doppelgewindespindeln haben aber den Nachteil, daß der Zusammenbau
bzw. der Ausbau der beweglichen Teile des Absperrorgans Schwierigkeiten macht. Die Gewindespindel
kann nämlich, da die beiden Gewinde entgegengesetzt gängig sind, nicht von oben in den
Deckel des Gehäuses eingeschraubt werden, sondern muß von unten eingeführt werden.
Gemäß der Erfindung wird diesen Schwierigkeiten dadurch abgeholfen, daß der Durchmesser des unteren,
im Sperrteil geführten Gewindeteiles so viel kleiner ist als der Durchmesser des oberen, im Gehäuse geführten
Gewindeteiles, daß der untere Teil der Spindel durch das Muttergewinde am Gehäuse, das entgegengesetzt
gängig ist, hindurchgeschoben werden kann, d. h., der Außendurchmesser des unteren, im Sperrteil
geführten Gewindeteiles ist kleiner als der Innendurchmesser des Muttergewindes, in dem der obere
Gewindeteil geführt ist. Dadurch wird nicht nur der Zusammenbau erleichtert, es wird vielmehr auch der
weitere Vorteil erzielt, daß die Abmessungen des Ab-Sperrorgans noch weiter reduziert werden können. Die
Beanspruchung der Gewindespindel auf Verdrehung ist nämlich im oberen Teil größer als im unteren Teil,
weil der obere Teil auch die Drehmomente, die durch die Reibung in der oberen Mutter und durch das
Heben der Gewindespindel entstehen, zusätzlich zu den am unteren Spindelteil auftretenden Drehmomenten
aufnehmen muß. Bei einer Spindel gleichmäßiger Stärke muß diese so gewählt werden, daß die
Spindel die für die Höchstbeanspruchung im oberen Teil erforderliche Drehfestigkeit hat. Beim Gegenstand
der Erfindung dagegen erhält der untere weniger stark beanspruchte Teil der Spindel einen geringeren
Durchmesser, dementsprechend kann auch die auf diesem Teil laufende Mutter und damit der Sperrteil
in seinen Abmessungen verkleinert werden.
Die Abmessungen des Sperrteiles und die Hubhöhe können gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung dadurch noch weiter vermindert Absperrorgan mit Doppelgewindespindel
Anmelder:
Dipl.-Ing. Alois Siebeck,
Ratingen bei Düsseldorf,
Kaiserswerther Str. 4 b
Dipl.-Ing. Alois Siebeck, Ratingen bei Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
werden, daß der Durchflußquerschnitt von der runden Form an den Anschlußflanschen in eine rechteckige
Form gleicher Fläche an der Absperrstelle übergeht. Besonders günstige Verhältnisse werden erreicht,
wenn das Verhältnis der Höhe zur Breite des rechteckigen Durchflußquerschnittes etwa 1 : 2 ist. Dadurch
wird das Gehäuse des Absperrorgans quer zur Richtung des Rohrstranges verbreitert, was ohne weiteres
möglich ist, da der Durchmesser der Anschlußflansche bei den üblichen Absperrorganen wesentlich, größer
ist als die größte Breite des Gehäuses, dieses also ohne die für die Flansche sowieso erforderliche Breite
zu vergrößern, wesentlich verbreitert werden kann. Gleichzeitig aber wird nicht nur die Bauhöhe des Gehäuses
selbst vermindert, sondern auch die Hubhöhe. Die Länge der beiden Gewindeteile der Doppelgewindespindel
zwischen den Mutterteilen ist jeweils gleich der Hubhöhe, so daß die Länge der Doppelgewindespindel
ebenfalls vermindert wird und die Gewindespindel bei geöffnetem Absperrorgan weniger
weit aus dem Gehäuse herausragt als bei einem gleichartigen Absperrorgan mit rundem Durchflußquerschnitt.
Bezeichnet man den Durchmesser des runden Durchflußquerschnittes mit d, die Höhe des flächengleichen
rechteckigen Durchflußquerschnittes, dessen Breite gleich der doppelten Höhe ist, mit h, so ergibt
eine einfache Überschlagrechnung, daß
d
~2
= 0,625 d,
also angenähert h = 0,6 d ist. Dies bedeutet, daß bei
Verwendung des rechteckigen Durchflußquerschnittes die Hubhöhe nahezu auf die Hälfte der Hubhöhe
eines Absperrorgans mit rundem Querschnitt ver-
709 877/149
mindert werden kann. Die theoretisch erreichbare Mindestbauhöhe eines Absperrorgans mit steigender
Spindel ist gleich der dreifachen Hubhöhe zuzüglich der doppelten Wandstärke und des von der Stopfbuchse
und dem Vierkant für das Aufsetzen des Handrades erforderlichen Raumes. Da dieser zusätzliche
Raumbedarf bei allen Absperrorganen gleich ist, verhalten sich die Mindestbauhöhen wie die Hubhöhen,
d. h. die Gesamtbauhöhe des Absperrorgans wird im Vergleich zu einem Absperrorgan mit rundem
Durchflußquerschnitt an der Absperrstelle auf nahezu die Hälfte vermindert.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in den Zeichnungen (Abb. 1 und 2) dargestellt,
und zwar zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt bei geschlossenem und Abb. 2 einen Querschnitt bei geöffnetem
Absperrorgan.
Die Gewindespindel 2 ist in an sich bekannter Weise mit zwei entgegengesetzt gängigen Gewindeteilen
3 und 4 und einem Vierkant 1 zum Aufsetzen des Handrades oder Handhebels versehen. Erfindungsgemäß
ist die Gewindespindel an der Stelle, an der das Gewinde 3 in das Gewinde 4 übergeht, so abgesetzt,
daß der Außendurchmesser des Gewindeteiles 4 mindestens um die doppelte Gewindegangtiefe
kleiner ist als der Außendurchmesser des Gewindeteiles 3. Der Gewindeteil 3 ist in einer in den Deckel 7
eingesetzten Büchse geführt, die an der Innenseite ein dem Gewinde 3 entsprechendes Muttergewinde aufweist,
während sie an der Außenseite zweckmäßig als Sechskant ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, die
Büchse 5 so in die Öffnung 6 des Deckels 7 einzusetzen, wie es der Lage des Gewindeteils 4 auf dem der
Mutterteil 8 des Sperrteiles 9 läuft, entspricht. Diese Lage muß derartig sein, daß der obere Rand des
Mutterteiles 8 das Ende des Gewindeteiles 4 erreicht, bei der Stellung der Gewindespindel, bei der auch das
Gewinde 3 die Mutter 5 vollständig durchlaufen hat. In dieser Stellung wird die Büchse 5 in dem Deckel 7
endgültig festgelegt, beispielsweise durch Verschwelßen oder eine nicht ohne weiteres lösbare Verschraubung.
Beim späteren Verlegen des Gerätes wird dann die Gewindebüchse 5 nicht mehr aus dem Deckel
entfernt, da das richtige Einsetzen dieser Gewindebüchse besondere Fachkenntnisse erfordert, sondern
die Gewindespindel kann, nachdem der Deckel 7 gelöst wurde, aus dem Mutterteil 8 herausgeschraubt
werden, ohne daß der Sperrteil 9 aus der Sperrstellung angehoben wird, worauf die Gewindespindel
aus dem Deckel 7 nach oben herausgezogen werden kann. Das Absperrorgan kann also beim Verlegen
geschlossen bleiben. Beide Gewindeteile sind ein- oder mehrgängige Steilgewinde, wobei, da die Ganghöhe
der beiden Gewindeteile zweckmäßig gleich groß ist, sich bei dem Gewindeteil ein etwas steileres Gewinde
ergibt als beim Gewindeteil 3. Der obere glatte Teil der Gewindespindel ist in an sich bekannter Weise
durch eine Stopfbuchse 11, die durch eine Kappe 12 angezogen wird, abgedichtet.
Wie aus Abb. 2 erkennbar, ist der Durchflußquerschnitt an der Absperrstelle ein Rechteck, dessen
Breite etwa gleich der doppelten Höhe ist. Um die dadurch erreichte Verminderung an Hubhöhe und
entsprechende Verminderung der Höhe des Gehäuses voll auszunutzen, kann, wie aus Abb. 1 ersichtlich,
die Mitte Ml des rechteckigen Durchflußquerschnittes
tiefer liegen als die Mitte M des runden Durchflußquerschnittes an den Anschlußflanschen 10. Dadurch
wird erreicht, daß der Gehäuseteil, der bei geöffnetem Absperrorgan den Sperrkeil aufnimmt und durch den
Deckel 7 abgeschlossen ist, zwischen die Flansche zu liegen kommt und diese nicht mehr nennenswert überragt
im Gegensatz zu den üblichen Absperrorganen, bei denen dieser Teil gewöhnlich weit über die Oberkante
der Flansche herausragt. Das auf den Vierkant 1 der Spindel aufgesetzte Handrad liegt bei geschlossenem
Absperrorgan gerade noch so hoch über den Flanschen, als für eine ungehinderte Bedienung
des Handrades erforderlich ist.
Claims (2)
1. Absperrorgan mit Doppelgewindespindel, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser
des unteren, im Sperrteil geführten Gewindeteiles kleiner ist als der Innendurchmesser des Muttergewindes,
in dem der obere Gewindeteil geführt ist.
2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchflußquerschnitt von
der runden Form an den Anschlußflanschen in eine rechteckige Form gleicher Fläche, aber geringerer
Höhe an der Absperrstelle übergeht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 24 161, 864 494,
077;
französische Patentschrift Nr. 772 599; britische Patentschrift Nr. 139 885.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© M9 877/1« 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES46324A DE1023645B (de) | 1955-11-10 | 1955-11-10 | Absperrorgan mit Doppelgewindespindel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES46324A DE1023645B (de) | 1955-11-10 | 1955-11-10 | Absperrorgan mit Doppelgewindespindel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023645B true DE1023645B (de) | 1958-01-30 |
Family
ID=7485942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES46324A Pending DE1023645B (de) | 1955-11-10 | 1955-11-10 | Absperrorgan mit Doppelgewindespindel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023645B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5139710A (ja) * | 1974-10-01 | 1976-04-02 | Asahi Glass Co Ltd | Kinzokuhokyosenzaiirigarasuita oyobisono seiho |
| WO1999045301A1 (de) * | 1998-03-05 | 1999-09-10 | Ksb Aktiengesellschaft | Absperrschieber |
| RU196267U1 (ru) * | 2018-09-06 | 2020-02-21 | Общество с ограниченной ответственностью Центральный научно-исследовательский проектный институт "Современные Технологии Арматуростроительного Комплекса" | Задвижка |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE24161C (de) * | H. BREUER, i. F.: H. BREUER & CO. in Hoechst a. M | Neuerung an Absperrschiebern für Dampfleitungen | ||
| GB139885A (en) * | 1919-03-07 | 1920-03-18 | Arthur Hounsell Harvey | Improvements in and connected with flat faced sliding valves of the penstock and sluice types |
| FR772599A (fr) * | 1933-05-29 | 1934-11-02 | Commanditaire Vennootschap J B | Vanne d'arrêt |
| DE864494C (de) * | 1950-06-27 | 1953-01-26 | Johannes Erhard Fa | Absperrschieber |
| DE877077C (de) * | 1950-12-05 | 1953-05-21 | Johannes Erhard Fa | Absperrschieber fuer gasfoermige Medien |
-
1955
- 1955-11-10 DE DES46324A patent/DE1023645B/de active Pending
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