DE1023510B - Druckluftbetaetigtes Luftschuetz fuer hohe Stromstaerken - Google Patents
Druckluftbetaetigtes Luftschuetz fuer hohe StromstaerkenInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/02—Details
- H01H33/28—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
- H01H33/30—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator
- H01H33/32—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator pneumatic
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/50—Means for increasing contact pressure, preventing vibration of contacts, holding contacts together after engagement, or biasing contacts to the open position
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/62—Heating or cooling of contacts
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- Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
Description
Luftschütze für Stromstärken von 2000 Ampere Nennstrom und mehr besitzen im allgemeinen drehbewegbare
Kontakte, einen elektromagnetischen Antrieb sowie eine magnetische Lichtbogenblasvorrichtung
entsprechender Größe. In der Schaltgerätetechnik besteht aber häufig 'die Aufgabe, derartige
Schütze auf engem Raum unterzubringen; dies gilt beispielsweise für Niederspannungsstufenschütze, insbesondere
für elektrische Lokomotiven.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Luftschütz für große Schalthäufigkeit und hohe
Stromstärken (z. B. für 2000 bis 3000 Ampere Nennstrom) bei Spannungen bis etwa 800 Volt und für
eine hohe Stromtragfähiigkeit (das ist die Fähigkeit, große Überströme in eingeschaltetem Zustand auszuhalten,,
ohne daß die Kontakte miteinander verschweißen) zu schaffen, das besonders kleine Abmessungen
hat. Diese Aufgabe war nur dadurch zu lösen, daß man von dem üblichen Aufbau der Luftschütze
völlig abging.
Die Erfindung geht von einem bekannten- Luftschütz
mit Schaltbrücken zur stromleitenden Verbindung von Paaren ortsfester Kontaktstellen aus und
besteht darin, daß zur Betätigung ein Druckhaftmembranantrieb
dient, wobei eine oder mehrere Membranen auf Membrankolben wirken;, die ihrerseits
mit dem Schalterantrieb verbunden sind.
Es ist zwar schon bekannt, durch Druckluft betätigte Membranen zur Betätigung von Schaltkontakten
zu benutzen. Bisher wurden aber auf diese We'ise nur Steuerstromkreise zur Überwachung von Druckschiwankungen
betätigt.
Bei einer besonders zweckmäßigen und schmalen Ausführungsform des Luftschützes nach der Erfindung
sind zwei Membranantriebe symmetrisch zur Mittelachse des Schützes angeordnet.
Ein sehr wesentlicher Vorteil des neuen Luftschutzes,
besteht darin, daß bei Verwendung zweier nebeneinanderliegender Kontaktbrücken (Doppelunterbrechung)
die zusätzliche Anordnung einer Blasspule nicht erforderlich ist, sondern daß es genügt,
die gemäß einem weiteren Erfindiungsgedanken vorgesehene magnetische Blasung zur Wirkung kommen
zu kissen, die dann eintritt, wenn ein flaches isoliert oder nicht isoliert angeordnetes Eisenstück in die
feststehenden U-förmigen Kontaktstücke eingelegt wird.
In der Zeichnung ist ein Luftschütz für hohe Stromstärken nach der Erfindung, wie es z. B. als
Bahnschütz verwendet wird, beispielsweise dargestellt.
Der Aufbau des Schützes ist in völlig neuartiger Weise so gewählt, daß das gesamte Schütz von den
Stromschienen 1 und. 2 getragen wird. An den Stromschienen sind zunächst mit Bohrungen versehene
Druckluftbetätigtes Luftschütz
für hohe Stromstärken
für hohe Stromstärken
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dr. Arnold Einsele, Berlin-Siemensstadt,
und Werner Lange, Berlin-Dahlem,
sind als Erfinder genannt worden
Zwischenstücke 3 und 4 aus Metall für den Zweck der Kühlung angeschraubt. Diese Zwischenstücke tragen
dann die eigentliche Grundplatte 5 des Schalters, die aus einem Isolierstoff auf Kunstharzbasis bestehen
kann. Die Kontaktbrücke 6 wird von der Stange 7 getragen, die ihrerseits in dem Führuragsstück 8 aus
Isolierstoff gehalten ist (bei zwei Kontaktstücken s'ind zwei Stangen erforderlich). In dieses Führungsstück
ist von der anderen Seite her das Antriebsgestänge 9 eingelassen. Es besteht im wesentlichen aus dem
Führungsbol'zen 10 und einer Brücke 11 aus Stahl, die ihrerseits zwei Membrankolben 12 und 13 trägt.
Auf die Membrankolben wirken die Membranen 14 und 15 aus einem ölfesten, hochelastischen und abriebfesten
Kunststoff, die in Druckluftkammern. 16 und 17 angeordnet sind. Die feststehenden Kontaktstücke
sind mit 18 und 19 bezeichnet. Sie sind mit Schlitzen zur Aufnahme der Blaseisen 20 und 21 versehen.
Diese bestehen aus einfachen, isolierten oder auch nicht isolierten Eisenstücken, die lose in die
U-förmigen festen Kontaktstücke eingelegt sind. Ähnlich geformte Blaseisen 22 und 23 können, falls erforderlich,
auch in die Kontakte der Kontaktbrücke eingelegt werden.
Die Kontaktbrücke ist ferner auf der Rückseite mit einer halbkugelförmigen Fläche versehen, die auf
einer schalenförmigen Fläche des Schalt- und Führungsbolzens aufliegt und gegen diese mittels
Federn, z.B. Tell'erfedern 24_, von der Kontaktseite
her gepreßt wird. Bei entsprechend eingestelltem Federdruck entsteht an der kugelförmigen Fläche genügend
Reibung, die ein Festhalten .der Brücke in der jeweils eingenommenen Stellung gewährleistet, bis ge-
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gebenenfalls ungleicher Kontaktabbrand eine selbständige
Korrektur der Einstellung erzwingt.
Die Führung der Kontaktbrücke und ihrer Verbindungen mit dem Antriebsgestänge erfolgt durch
das oben bereits erwähnte Isolierstück 8. Es gleitet gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken auf hochglanzpolierten
verchromten Schienen, die an den. beiden Stromleitungen angebracht sind. Diese Art der
Führung des Antriebsgestänges hat den besonderen Vorteil, keinen zusätzlichen Raum zu beanspruchen,
da sie ja in dem freien Raum zwischen den Anschlußschienen liegt.
Im allgemeinen wird man bei diesem Schütz nach der Erfindung eine Lichtbogenkammer vorsehen,
welche die festen und beweglichen Kontakte umgibt und in ihrem oberen und in ihrem unteren. Teil Löschbleche
25 und 26 trägt.
Beim Einschalten des Schützes wird Druckluft in die Membrankammern eingelassen. Die Membranen 14
und 15 biegen sich in Bruchteilen einer Millisekunde nach außen durch und verschieben die Kolben nach
rechts. Dadurch wird das Antriebsgestänge unter Zusammenpressung einer Feder 27 von links nach rechts
bewegt bis die Kontaktbrücke die ortsfesten Kontaktstücke berührt. Für eine große Stromtragfähigkeit
muß ein hoher Kontaktdruck angewendet werden, der etwa 100 kg beträgt. Dieser Kontaktdruck wird ausschließlich
auf pneumatischem Wege erzeugt, so daß auf die bei Magnetsystemen übliche Ausgleichsfeder
verzichtet werden kann.
Um nun bei hohen Stromstärken und bei Anwendung von Kontaktbrücken einen gleichmäßigen Abbrand
beider Kontaktseiten zu erzielen, ist es zweckmäßig, die Kontakte nicht nur einstellbar zu lagern,
sondern ihre Einstellung durch Tellerfedern (z. B. Tellerfedern 24) selbsttätig zu gestalten.
Claims (11)
1. Druckluftbetätigtes Luftschütz für hohe Stromstärken, insbesondere Niederspannungs-Stufenschütz
für elektrische Lokomotiven,, mit Schaltbrücken zur stromleitenden Verbindung von
Paaren ortsfester Kontaktstellen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung ein Druckluftmembranantrieb
dient, wobei eine oder mehrere Membranen auf Membrankolben wirken, die ihrerseits
mit dem Schalterantrieb verbunden sind.
2. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Druckluftmembranantriebe
symmetrisch zur Mittelachse des Schützes angeordnet sind.
3. Luftschütz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolben der beiden Membranantriebe über eine z. B. aus Stahl bestehende Brücke mit dem Antriebsgestänge verbunden sind.
4. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Antriebsgestänge in einem Führungsstück aus Isolierstoff gelagert ist, das
zwischen den beiden Anschlußschienen geführt ist.
5. Luftschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierstück auf hochglanzpolierten, verchromten Schienen gleitet, die an den
beiden Anschlußschienen befestigt sind.
6. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke auf ihrer Rückseite
eine halbkugelförmige Fläche hat, die auf einer ebenso geformten Fläche des Schalt- oder
Führungsbolzens aufliegt.
7. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Kontaktstücke Schlitze
haben, in die flache isolierte Eisenstücke zur Verbesserung der magnetischen Blaswirkung eingelegt
sind.
8. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke der beweglichen
Kontaktbrücke flache Eisenstücke zur Verbesserung der magnetischen Blaswirkung tragen.
9. Luftschütz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktbrücke unter dem Einfluß einer Tellerfeder von dem Bolzen gegen die
kugelförmige Fläche des Schalt- und Führungsbolzens gedrückt wird.
10. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Wärmeableitung
Zwischenstücke aus Metall zwischen Stromschiene und Grundplatte vorgesehen sind.
11. Luftschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Schütz von den
dazugehörigen Stromschienen getragen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 837 428, 816 570;
französische Patentschrift Nr. 40 662;
USA.-Patentschriften Nr. 1 708 695, 1 849 930.
Deutsche Patentschriften Nr. 837 428, 816 570;
französische Patentschrift Nr. 40 662;
USA.-Patentschriften Nr. 1 708 695, 1 849 930.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 877/208 1.58
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44561A DE1249974B (de) | 1955-05-26 | ||
| DES44093A DE1033311B (de) | 1955-05-26 | 1955-05-26 | Hochleistungsschuetz mit pressluftgekuehlten Kontaktstuecken |
| DES44092A DE1023510B (de) | 1955-05-26 | 1955-05-26 | Druckluftbetaetigtes Luftschuetz fuer hohe Stromstaerken |
| FR1153933D FR1153933A (fr) | 1955-05-26 | 1956-05-25 | Contacteur pneumatique pour des intensités élevées de courant |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44092A DE1023510B (de) | 1955-05-26 | 1955-05-26 | Druckluftbetaetigtes Luftschuetz fuer hohe Stromstaerken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023510B true DE1023510B (de) | 1958-01-30 |
Family
ID=7484992
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES44561A Pending DE1249974B (de) | 1955-05-26 | ||
| DES44092A Pending DE1023510B (de) | 1955-05-26 | 1955-05-26 | Druckluftbetaetigtes Luftschuetz fuer hohe Stromstaerken |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES44561A Pending DE1249974B (de) | 1955-05-26 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1023510B (de) |
| FR (1) | FR1153933A (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1708695A (en) * | 1925-12-17 | 1929-04-09 | Ingersoll Rand Co | Electric switch |
| US1849930A (en) * | 1930-08-14 | 1932-03-15 | Gen Electric | Pneumatic control device |
| FR40662E (fr) * | 1931-08-10 | 1932-08-13 | Interrupteur automatique à flotteur | |
| DE816570C (de) * | 1947-12-12 | 1951-10-11 | Automatic Telephone & Elect | Durch AEnderungen im Druck von Stroemungsmitteln betaetigte elektrische Schaltvorrichtung |
| DE837428C (de) * | 1948-05-25 | 1952-04-28 | Sulzer Ag | Sicherheitsvorrichtung fuer Elektrodendampfkessel |
-
0
- DE DES44561A patent/DE1249974B/de active Pending
-
1955
- 1955-05-26 DE DES44092A patent/DE1023510B/de active Pending
-
1956
- 1956-05-25 FR FR1153933D patent/FR1153933A/fr not_active Expired
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| US1708695A (en) * | 1925-12-17 | 1929-04-09 | Ingersoll Rand Co | Electric switch |
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| DE837428C (de) * | 1948-05-25 | 1952-04-28 | Sulzer Ag | Sicherheitsvorrichtung fuer Elektrodendampfkessel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1153933A (fr) | 1958-03-28 |
| DE1249974B (de) | 1967-09-14 |
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