DE10234100A1 - Fahrzeugtür mit Fenster - Google Patents
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- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür mit einem Fenster und folgenden Merkmalen: DOLLAR A Die Fahrzeugtür weist ein Karosserieteil (5) auf, das Fenster weist einen Rahmen (4, 8) auf, das Fenster weist eine Scheibe (2) auf, die Scheibe (2) ist zum Öffnen des Fensters aus einer oberen Stellung in das Karosserieteil (5) der Fahrzeugtür in eine untere Stellung verschiebbar, die Scheibe (2) ist in der oberen Stellung mit ihrem unteren Rand aufstellbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür mit einem Fenster, wobei die Fahrzeugtür ein Karosserieteil aufweist, wobei das Fenster einen Rahmen und eine Scheibe aufweist und wobei die Scheibe zum Öffnen des Fensters aus einer oberen Stellung in das Karosserieteil der Fahrzeugtür in eine untere Stellung verschiebbar ist.
- Derartige Fahrzeugtür sind aus dem alltäglichen Leben hinlänglich bekannt. Die Scheiben derartiger Fenster werden zumeist in Schienen innerhalb des Karosserieteils der Fahrzeugtür geführt. Die zylindrisch oder auch sphärisch geformten Glasflächen der Scheiben werden, ihrem eigenen Krümmungsradius folgend, in Führungsbahnen der Fahrzeugtür mittels eines manuell oder elektrisch betätigbaren Mechanismus in das Karosserieteil der Fahrzeugtür abgesenkt. Ein Nachteil dieser bekannten Fahrzeugtüren ist, dass sobald das Fenster geöffnet ist, das Einströmen der Außenluft in den Innenraum in Höhe des Kopfes erfolgt. Die Folgen sind je nach Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges starke Zugluft, hohe Geräuschentwicklung nahe am Ohr, sofortiges Eindringen von Niederschlag bei schlechten Witterungsbedingungen und anderes.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fahrzeugtür vorzuschlagen, welche so geöffnet werden kann, dass das Kraftfahrzeug möglichst ohne das Entstehen von Zugluft, einem hohen Geräuschpegel und dem Eindringen von Niederschlag belüftet werden kann. Gleichzeitig soll jedoch auch ein vollständiges Öffnen der Scheibe durch Absenken der Scheibe in ein Karosserieteil gewährleistet bleiben.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Scheibe in der oberen Stellung mit ihrem unteren Rand ausstellbar ist. Die erfindungsgemäße Fahrzeugtür hat durch die zusätzliche Möglichkeit der Ausstellbarkeit der Scheibe neben dem Absenken der Scheibe in das Karosserieteil der Fahrzeugtür mehrere Vorteile. Ein erster Vorteil ist, dass eine zugluftfreie Belüftung des Innenraums möglich ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei einem ausgestellten Fenster die Geräusche nicht unmittelbar im Bereich des Ohrs entstehen, und ein dritter Vorteil ist, dass Niederschlag bei geöffnetem Fenster nicht oder nur erschwert in den Fahrzeuginnenraum eindringen kann.
- Um die Verschiebbarkeit der Scheibe aus der oberen Stellung in die untere Stellung zu ermöglichen, können in dem Karosserieteil der Fahrzeugtür Führungsschienen vorgesehen sein.
- Bei einem ersten vorteilhaften Ausführungsbeispiel kann der Rahmen des Fensters fest mit dem Karosserieteil verbunden sein, wobei die Führungsschienen im Bereich des Rahmens fortgesetzt sind. Bei einer solchen Fahrzeugtür können an der Scheibe Führungselemente angebracht sein, welche in die Führungsschienen eingreifen. Die Scheibe ist somit nicht mehr unmittelbar in den Führungsschienen gelagert und der Krümmungsradius der Scheibe gibt nicht mehr die Führungsbahn der Scheibe vor. Die Führungselemente sind vorteilhaft im Bereich des oberen und des unteren Endes der Seitenränder der Scheibe vorgesehen. Dabei können die Führungselemente im Bereich des unteren Endes der Scheibe über Schwenkarme mit der Scheibe verbunden sein. Die Schwenkarme sind dabei vorteilhaft schwenkbar an der Scheibe und an den Führungselementen gelagert. An der Scheibe können die Schwenkarme zusätzlich auch noch verschiebbar gelagert sein. Die Schwenkarme ermöglichen zum Einen das Ausstellen der Scheibe und zum Anderen können die Scheiben beim Verfahren der Scheiben in die obere Stellung mit ihrem unteren Rand nach außen geschwenkt werden, so dass der untere Rand bündig mit dem Karosserieteil abschließt. Dadurch kann eine Schulter, wie sie derzeit bei der überwiegenden Anzahl der Kraftfahrzeuge beim Übergang von dem Karosserieteil zur Scheibe bei geschlossenen Fenstern vorhanden ist, vermieden werden.
- Bei einer zweiten vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrzeugtür ist der Rahmen des Fensters mit der Scheibe des Fensters in das Karosserieteil der Fahrzeugtür verschiebbar. Der Rahmen ist dann mit Führungselementen versehen, welche in die Führungsschiene eingreifen. Es ist aber auch möglich, dass der Rahmen unmittelbar in den Führungsschienen gelagert ist. Die Scheibe kann gemäß der Erfindung im Bereich des oberen Endes der Seitenränder der Scheibe schwenkbar an dem Rahmen gelagert sein. Vorteilhaft ist die Scheibe im Bereich des unteren Endes der Scheibe über Schwenkarme mit dem Rahmen verbunden. Die Schwenkarme können ferner schwenkbar an der Scheibe und dem Rahmen gelagert sein, wobei die Schwenkarme an dem Rahmen in der Höhe verschiebbar gelagert sein können. Ebenso ist es möglich, dass die Schwenkarme an der Scheibe in der Höhe verschiebbar gelagert sind. Die zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fahrzeugtür ermöglicht es bei absenkbaren Fenstern ohne festen Rahmen die Ausstellbarkeit der Scheibe zu gewährleisten. Gleichzeitig bietet die Lagerung der Scheibe in dem versenkbaren Rahmen unabhängig von der Ausstellbarkeit der Scheibe gegenüber dem Rahmen Vorteile. Die rahmenlose, versenkbare Scheibe birgt bei herkömmlichen Scheiben wegen des fehlenden Rahmens eine gewisse Instabilität in sich. Bei hohen Geschwindigkeiten ziehen die Scheiben aufgrund des äußeren und inneren Unterdrucks nach außen. Windgeräusche und Scheibenflattern sind oftmals die Folge.
- Cabrios leiden zudem oftmals unter Dichtungsproblemen. Abhilfe schafft hier die Lagerung der Scheibe in einem versenkbaren Rahmen auch ohne die vorteilhafte Ausstellbarkeit. Bei diesem Rahmen kann es sich um einen integrierten Schutz- und/oder Stützrahmen handeln. Dabei kann es sich um einen Rahmen aus Kunststoff, Metall oder aus mit einem Metallkern verstärkten Kunststoff handeln. Sofern die Scheibe nicht ausstellbar sein muss, kann dieser Rahmen an die Innenseite der Scheibe geklebt werden. Der Rahmen kann zusätzlich den Rand der Scheibe umfassen wodurch der Rand der Scheibe gegen mechanische Einwirkungen geschützt ist. Der Rahmen kann gleichzeitig eine Dichtung tragen, welche dem Rahmen gegenüber der übrigen Karosserie eines Fahrzeugs abdichtet.
- Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäße Fahrzeugtüren werden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
-
1 einen schematischen Querschnitt durch eine Fahrzeugtür gemäß dem Stand der Technik, -
2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Seitentür mit geschlossenem Fenster im Schnitt, -
3 die Fahrzeugtür gemäß2 bei ausgestelltem Fenster, -
4 die Seitentür gemäß2 und3 zu Beginn des Öffnungsvorganges, -
5 die Seitentür gemäß der2 bis4 bei halbgeöffnetem Fenster, -
6 eine erste Ausführung für eine Scheibe mit angeklebtem Rahmen, -
7 eine zweite Ausführung für eine Scheibe mit angeklebtem Rahmen, -
8 eine dritte Ausführung für eine Scheibe mit angeklebtem Rahmen und -
9 eine ausstellbare Scheibe mit verschiebbarem Rahmen. - Die in
1 schematisch im Schnitt dargestellte Fahrzeugtür1 weist einen Rahmen4 und ein Karosserieteil5 auf. Der Rahmen4 schließt eine Fensteröffnung ein, welche mit einer Scheibe2 verschließbar ist. Die Scheibe2 ist sowohl im Rahmen als auch im Karosserieteil verschiebbar gelagert. Dazu weisen das Karosserieteil5 und der Rahmen4 Führungsschienen3 auf. Zum Öffnen des Fensters kann die Scheibe2 aus einer oberen Stellung in das Karosserieteil5 in eine untere Stellung verschoben werden. Die Führungsschienen3 sind in dem Karosserieteil5 beispielsweise an der Stirnseite6 des Karosserieteils5 der Fahrzeugtür1 montiert. Bei dieser Fahrzeugtür1 , wie sie seit Jahrzehnten eingesetzt wird, ist der Rand der Scheibe2 unmittelbar in der Führungsschiene3 verschiebbar gelagert. Die Führungsschiene3 greift hierzu in die Scheibe2 , so dass die Führungsschiene3 die Führungsbahn der Scheibe2 vorgibt. Gleichzeitig muss die Führungsschiene3 an die Wölbung, d. h. an den Krümmungsradius der Fensterscheibe angepasst sein. Nur so ist ein Verschieben der Scheibe2 in das Karosserieteil5 möglich. - Die in
2 dargestellte Fahrzeugtür weist ein Karosserieteil5 auf an welcher ein fester Rahmen4 befestigt ist, welcher eine Fensteröffnung freigibt. Die Fensteröffnung innerhalb des Rahmens4 ist mit einer Scheibe2 verschlossen. Die Scheibe2 ist an ihrem oberen Rand über Führungselemente in einer Führungsschiene3 verschiebbar gelagert. Die Führungsschiene3 erstreckt sich dabei fast über die gesamte Höhe der Fahrzeugtür und ist an der Stirnseite6 des Karosserieteils5 befestigt. - Der untere Rand der Scheibe
2 ist über einen Schwenkarm7 ebenfalls in der Führungsschiene3 verschiebbar gelagert. Der Schwenkarm7 ist dazu schwenkbar mit dem unteren Rand der Scheibe2 verbunden und gleichzeitig schwenkbar an einem Führungselement welches in der Führungsschiene3 verschiebbar ist angelenkt. - Zum Ausstellen der Scheibe
2 gemäß2 wird der Schwenkarm entlang der Scheibe2 nach oben verschoben (3 ). Da gleichzeitig die Position des Schwenkarm in der Führungsschiene3 gleich bleibt, wird der zunächst steil stehende Schwenkarm in eine fast waagerechte Position bzw. noch über die waagerechte Position hinaus verschwenkt. Der Abstand zwischen der Führungsschiene3 und dem unteren Rand der Scheibe2 vergrößert sich und ein Fahrzeuginsasse kann durch den entstehenden Spalt nach außen greifen, um beispielsweise bei der Einfahrt in ein Parkhaus ein Parkschein zu entnehmen. Ebenso kann das so ausgestaltete Fenster zum Lüften des Innenraum dienen. - Das Fenster gemäß der
2 und3 kann darüber hinaus auch vollständig geöffnet werden. Dazu wird von der schematischen Darstellung in2 ausgehend der Schwenkarm in der Führungsschiene3 nach oben verschoben, bis er nahezu parallel zu der Führungsschiene3 liegt. Der untere Rand der Scheibe2 wird dadurch nach innen gezogen und kann nun wie in5 dargestellt durch Verschieben der Scheibe2 in das Karosserieteil5 nach unten geführt werden. - Im Gegensatz zu den in
1 bis5 dargestellten Fahrzeugtüren mit festem Rahmen4 betrifft die Erfindung ebenso Fahrzeugtüren mit einem versenkbaren Rahmen4 , in welchem die Scheibe2 eingesetzt ist. Derartige Scheiben mit versenkbaren Rahmen8 sind in den6 bis9 schematisch dargestellt.6 zeigt dabei eine Scheibe2 welche auf einen Rahmen8 aufgeklebt ist.6a zeigt einen Schnitt entsprechend der Linie VIa–VIa in6 . Die in7 bzw.7a dargestellte Scheibe unterscheidet sich von der in den6 und6a dargestellten Scheibe dadurch, dass an dem Rahmen8 eine Dichtungslippe8a vorgesehen ist, mit welcher die Scheibe2 bzw. der Rahmen8 gegenüber der übrigen Karosserie eines Fahrzeugs abdichtet. Eine derartige Dichtungslippe8a ist bei einer Scheibe gemäß8 bzw.8a als doppelte Dichtungslippe ausgeführt. - Die Scheibe
2 bei der in9 und9a schematisch dargestellten Ausführung ist im Unterschied zu den Scheiben2 in den6 bis8 nicht an dem Rahmen8 angeklebt. Die Scheibe2 dieser Ausführung ist vielmehr gegenüber dem Rahmen8 ausstellbar. Dazu ist die Scheibe im Bereich des oberen Endes des Seitenrandes schwenkbar an dem Rahmen8 gelagert. Im Bereich des unteren Endes des Seitenrands der Scheibe2 ist ein Schwenkhebel7 zwischen der Scheibe2 und dem Rahmen8 eingesetzt. Dieser Schwenkhebel ist ähnlich wie der Schwenkhebel7 bei der Fahrzeugtür gemäß der2 bis5 schwenkbar und höhenverschiebbar an Rahmen8 und Scheibe2 gelagert. Der Rahmen8 selbst kann nun in einem Karosserieteil einer Fahrzeugtür ohne festen Rahmen verschiebbar gelagert sein. -
- 1
- Fahrzeugtür
- 2
- Scheibe
- 3
- Führungsschiene
- 4
- feststehender Rahmen
- 5
- Karosserieteil
- 6
- Stirnseite des Karosserieteils
- 7
- Schwenkarm
- 8
- verschiebbarer Rahmen
- 8a
- Dichtungslippe
Claims (16)
- Fahrzeugtür mit einem Fenster und folgenden Merkmalen 1. die Fahrzeugtür weist ein Karosserieteil (
5 ) auf; 2. das Fenster weist einen Rahmen (4 ,8 ) auf; 3. das Fenster weist eine Scheibe (2 ) auf; 3.1 die Scheibe (2 ) ist zum Öffnen des Fensters aus einer oberen Stellung in das Karosserieteil (5 ) der Fahrzeugtür in eine untere Stellung verschiebbar; 3.2 die Scheibe (2 ) ist in der oberen Stellung mit ihrem unteren Rand aufstellbar. - Fahrzeugtür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeugtür im Karosserieteil (
5 ) Führungsschienen (3 ) aufweist. - Fahrzeugtür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
4 ) des Fensters fest mit dem Karosserieteil (5 ) verbunden ist und dass die Führungsschienen (3 ) im Bereich des Rahmen (4 ) fortgesetzt sind. - Fahrzeugtür nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (
2 ) Führungselemente aufweist, welche in die Führungsschienen (3 ) eingreifen. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente im Bereich des oberen und unteren Endes der Seitenränder der Scheibe (
2 ) vorgesehen sind. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente im Bereich des unteren Endes der Scheibe (
2 ) über Schwenkarme (7 ) mit der Scheibe (2 ) verbunden sind. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
7 ) schwenkbar an der Scheibe (2 ) und an den Führungselementen gelagert sind. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
7 ) an der Scheibe (2 ) schwenkbar und verschiebbar gelagert sind. - Fahrzeugtür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
8 ) mit der Scheibe (2 ) in das Karosserieteil (5 ) der Fahrzeugtür verschiebbar ist. - Fahrzeugtür nach Anspruch 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
8 ) Führungselemente aufweist, welche in die Führungsschiene (3 ) eingreifen. - Fahrzeugtür nach Anspruch 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (
8 ) unmittelbar in den Führungsschienen (3 ) gelagert ist. - Fahrzeugtür nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe im Bereich des oberen Endes der Seitenränder der Scheibe (
2 ) schwenkbar am Rahmen (8 ) gelagert sind. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe im Bereich des unteren Endes der Scheibe (
2 ) über Schwenkarme (7 ) mit dem Rahmen (8 ) verbunden ist. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
7 ) schwenkbar an der Scheibe (2 ) und an dem Rahmen (8 ) gelagert sind. - Fahrzeugtür nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (
7 ) an dem Rahmen (8 ) in der Höhe verschiebbar gelagert sind. - Fahrzeugtür nach den Ansprüchen 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass Schwenkarme (
7 ) an der Scheibe (2 ) in der Höhe verschiebbar gelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002134100 DE10234100A1 (de) | 2002-07-26 | 2002-07-26 | Fahrzeugtür mit Fenster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002134100 DE10234100A1 (de) | 2002-07-26 | 2002-07-26 | Fahrzeugtür mit Fenster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10234100A1 true DE10234100A1 (de) | 2004-02-05 |
Family
ID=30010419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002134100 Withdrawn DE10234100A1 (de) | 2002-07-26 | 2002-07-26 | Fahrzeugtür mit Fenster |
Country Status (1)
| Country | Link |
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