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DE10234920A1 - Verfahren und eine Vorrichtung in einem Kommunikationsnetz, zum Abruf von Eigenschaften mindestens einer Netzwerkeinheit von anderen Netzwerkeinheiten und zum Informieren dieser anderen Netzwerkeinheiten darüber, dass sich bestimmte Eigenschaften einer Netzwerkeinheit geändert haben - Google Patents

Verfahren und eine Vorrichtung in einem Kommunikationsnetz, zum Abruf von Eigenschaften mindestens einer Netzwerkeinheit von anderen Netzwerkeinheiten und zum Informieren dieser anderen Netzwerkeinheiten darüber, dass sich bestimmte Eigenschaften einer Netzwerkeinheit geändert haben Download PDF

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DE10234920A1
DE10234920A1 DE2002134920 DE10234920A DE10234920A1 DE 10234920 A1 DE10234920 A1 DE 10234920A1 DE 2002134920 DE2002134920 DE 2002134920 DE 10234920 A DE10234920 A DE 10234920A DE 10234920 A1 DE10234920 A1 DE 10234920A1
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DE
Germany
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network unit
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network
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server
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DE2002134920
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Mark Beckmann
Hyung-Nam Choi
Achim Luft
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/2866Architectures; Arrangements
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    • H04L67/303Terminal profiles
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Network arrangements, protocols or services independent of the application payload and not provided for in the other groups of this subclass
    • H04L69/30Definitions, standards or architectural aspects of layered protocol stacks
    • H04L69/32Architecture of open systems interconnection [OSI] 7-layer type protocol stacks, e.g. the interfaces between the data link level and the physical level
    • H04L69/322Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions
    • H04L69/329Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions in the application layer [OSI layer 7]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Abstract

Eine effektive Bekanntmachung von Eigenschaften einer Netzwerkeinheit wird ermöglicht durch das Verfahren zum Bekanntmachen von Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) in einem Kommunikationsnetz (6), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Angabe über eine Eigenschaft von Netzwerkeinheiten (11) in einer für einen Server (4) zugreifbaren Datenbank (3) gespeichert wird, dass eine anfragende Netzwerkeinheit (5), die sich über Eigenschaften (2) mindestens einer weiteren Netzwerkeinheit (11) informieren möchte, eine Einschreibungsnachricht mit Angaben zur anfragenden Netzwerkeinheit (5), zu den angefragten Eigenschaften einer weiteren Netzwerkeinheit (11) und zu der weiteren Netzwerkeinheit (11), deren Eigenschaften erfragt werden, an den Server (4) sendet, dass der Server (4) nach Empfang der Einschreibungsnachricht der anfragenden Netzwerkeinheit (5) diese Angaben speichert und dass der Server (4) jeweils an eine Netzwerkeinheit (5) die Angaben über die Eigenschaften weiterer Netzwerkeinheiten (11) sendet, welche weiteren Netzwerkeinheiten (11) in der Einschreibungsnachricht dieser Netzwerkeinheit (5) als weitere Netzwerkeinheiten (11) angegeben sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung in einem Kommunikationsnetz, zum Abruf von Eigenschaften mindestens einer Netzwerkeinheit von anderen Netzwerkeinheiten und zum Informieren dieser anderen Netzwerkeinheiten darüber, dass sich bestimmte Eigenschaften einer Netzwerkeinheit geändert haben.
  • Netzwerkeinheiten können unterschiedlichste optionale Eigenschaften haben, welche sich ständig ändern können. Ein Beispiel hierfür ist die Größe des Displays, welches sich ändern kann, wenn eine Netzwerkeinheit an eine weitere Netzwerkeinheit z. B. ein Notebook angebunden wird. Netzwerkeinheiten können sowohl mobil, wie z. B. Mobilfunkgeräte, Handheldgeräte, Notebooks, etc., als auch stationär, z. B. PCs sein.
  • Momentan wird in 3GPP das sogenannte IP Multimedia Core Network Subsystem (IMS) spezifiziert, welches die Verbindung zwischen externen leitungsorientierten Netzen und der paketorientierten Domäne des Mobilfunknetzes herstellt. Zusätzlich werden erweiterte Services in externen paketorientierten Netzen, wie dem öffentlichen Internet, und Netzbetreiber-spezifische Services ermöglicht.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, möglichst effizient einer Netzwerkeinheit die Möglichkeit zu geben sich über die aktuellen Eigenschaften einer weiteren Netzwerkeinheit über ein Kommunikationsnetz zu informieren.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Patentansprüche bezüglich des Verfahrens und der Vorrichtung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Kern der Erfindung ist ein Verfahren zur Bekanntmachung von Eigenschaften einer Netzwerkeinheit. Dafür werden gemäß dieser Erfindung die Eigenschaften von Netzwerkeinheiten auf einem zentralen Server oder einer mit dem Server verbundenen Datenbank gespeichert. Weiterhin können sich Netzwerkeinheiten, die sich über die Eigenschaften einer bestimmten Netzwerkeinheit informieren möchten, bei dem zentralen Server einschreiben. Dies kann gemäß dieser Erfindung über eine Einschreibungsnachricht erfolgen die von der sich einschreibenden Netzwerkeinheit an den Server gesendet wird. Dabei besteht die Möglichkeit, dass Änderungen der angefragten Eigenschaften der anfragenden Netzwerkeinheit mitgeteilt werden. Die Einschreibungsnachricht soll dafür mindestens folgende Informationen enthalten:
    – eine Identität der Netzwerkeinheiten über deren Eigenschaft sich die sich die einschreibende Netzwerkeinheit informieren möchte,
    – eine Identität der sich einschreibenden Netzwerkeinheit,
    – eine Liste der Eigenschaften über die sich die einschreibende Netzwerkeinheit informieren möchte,
    – einen Zeitraum in dem die Einschreibung gilt.
  • Der Server soll nach Empfang der Einschreibungsnachricht die oben genannten Angaben so lange speichern bis der Zeitraum, in dem die Angaben in der Einschreibungsnachricht gelten, abgelaufen ist. Weiterhin soll der Server nach Empfang der Einschreibungsnachricht eine Notifizierungsnachricht zurück an die sich einschreibende Netzwerkeinheit senden, welche gemäß dieser Erfindung mindestens diese Angaben enthält:
    – eine Identität der Netzwerkeinheit über deren Eigenschaften sich die sich einschreibende Netzwerkeinheit informieren möchte,
    – eine Identität der sich einschreibenden Netzwerkeinheit,
    – eine Angabe über den momentanen Status der zur Verfügung stehenden bekannten Eigenschaften zu allen Eigenschaften, die in der Einschreibungsnachricht aufgelistet sind.
  • Wenn sich der Status mindestens einer Eigenschaft einer Netzwerkeinheit ändert, initiiert diese Netzwerkeinheit eine Änderung der auf dem Server gespeicherten Angaben. Das Verfahren wie der Status einer Eigenschaft geändert wird ist nicht Teil dieser Erfindung. Der Server überprüft anschließend gemäß dieser Erfindung, welche Netzwerkeinheiten über den Status genau dieser Eigenschaft der Netzwerkeinheit informiert werden möchten.
  • An jede der Netzwerkeinheiten, die sich bei dem Server mit den oben genannten Angaben eingeschrieben haben um Angaben über diese Eigenschaft der Netzwerkeinheit zu erhalten, sendet der Server eine Notifizierungsnachricht, welche folgende Angaben enthält:
    – eine Identität der Netzwerkeinheit über deren Eigenschaften sich eine weitere eingeschriebene Netzwerkeinheit informieren möchte und deren Eigenschaften sich gegenüber der Angaben, die in einer Datenbank (3) gespeichert sind, geändert haben,
    – eine Identität der eingeschriebenen Netzwerkeinheit,
    – eine Angabe über den neuen Status der Eigenschaften der weiteren Netzwerkeinheiten.
  • Eine Realisierung des Verfahrens ist über die Verwendung des Session Initiation Protocols (SIP) möglich. Dafür wird das im Ausführungsbeispiel beschriebene Verfahren verwendet. Dies hat den Vorteil, dass die Identitäten der sich einschreibenden Netzwerkeinheit und der Netzwerkeinheit über deren Eigenschaften sich die einschreibende Netzwerkeinheit informieren möchte in den Signalisierungsinformationen der SIP Nachrichten bereits vorhanden sind.
  • Gemäß dieser Erfindung wird der Wertebereich der Signalisierungs-Information, die angibt für welche Art von Informationen sich ein Nutzer einschreiben möchte, die sogenannte „Event": Kopfzeile, um einen Wert erweitert, der angibt, dass es sich bei Einschreibung bzw. der Notifizierung um Eigenschaftsangaben handelt.
  • Diese Erfindung schlägt weiterhin vor, als eine mögliche Variante zur Realisierung des Verfahrens den Presence Service zu erweitern. Dies hat den großen Vorteil, dass die Netzwerk Architektur des Presence Services verwendet werden kann. Der Presence Server ist dann gleichzeitig der Server, der die Eigenschaftsangaben sowie die Einschreibungen zu den Eigenschaftsangaben verwaltet. Zusätzlich wäre es in diesem Fall nicht notwendig den Wertebereich der „Event": Kopfzeile zu erweitern. Um die Eigenschaftsangaben über die Notifizierungsnachricht übertragen zu können, wird gemäß dieser Erfindung das PIDF Format (CPIM Presence Information Data Format) erweitert.
  • Weiterhin schlägt diese Erfindung vor, die Liste der Eigenschaften über die sich die einschreibende Netzwerkeinheit informieren möchte im Fall der Verwendung des SIP Protokolls im Textkörper der Einschreibungsnachricht zu transportieren. Die Eigenschaften, die über ein solches Verfahren bekannt gemacht werden, können gemäß dieser Erfindung z. B. folgende Eigenschaften beinhalten:
    – Bildschirmeigenschaften (Größe, Auflösung, Farbtiefe)
    – Größe des für Anwendungen bereitstehenden Arbeitsspeichers
    – Unterstützung des Instant Messaging Services
    – Videoeigenschaft (Aufnahme, Abspielen)
    – Audio Eigenschaften (Aufnahme, Abspielen)
    – SIP spezifische Informationen (z.B. Eigenschaften zur Kompression von Nachrichten) Eine Erweiterung der Erfindung stellt der Fall dar, dass es mehrere Ausführungen einer Eigenschaft geben kann. In diesem Fall wird jeder Ausführung einer Eigenschaft eine Prioritäts-Information in der Eigenschaftsliste hinzugefügt. Dies hat den Vorteil, dass die Netzwerkeinheit angeben kann, welche Ausführung einer bestimmten Eigenschaft sie bevorzugt (zum Beispiel wenn 2 Bildschirme unterschiedlicher Größe zur Verfügung stehen; der bevorzugte Bildschirm erhält die höhere Priorität).
  • Hat sich eine erste Netzwerkeinheit beim Server eingeschrieben um Angaben über die Eigenschaft einer weiteren Netzwerkeinheit zu erfahren, so kann diese erste Netzwerkeinheit an Hand der Prioritätsangaben feststellen, welche Ausführung einer Eigenschaft zu verwenden ist, falls die erste Netzwerkeinheit ebenfalls mehrere Ausführungen der Eigenschaft unterstützt.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen zeigen
  • 1 eine vereinfachte Architektur für das Bekanntmachen von Eigenschaften,
  • 2 die Verwendung des Presence Servers,
  • 3 ein Beispiel für eine Einschreibungsnachricht,
  • 4 ein Format des Nachrichtenkörpers, welche die SIP, Audio, Video, Instant Messaging und Bildschirm Eigenschaften enthält,
  • 5 ein Beispiel für eine Notifizierungsnachricht,
  • 6 den Austausch der einzelnen Nachrichten.
  • 1 zeigt eine vereinfachte Architektur für das Bekanntmachen von Eigenschaften in einem Kommunikationsnetz (6). Die Signalisierung zum Verbindungsaufbau zwischen den Netzwerkeinheiten (5) und dem IMS des Kommunikationsnetzes (6) und weiter zu anderen Netzwerkeinheiten (11) oder Services erfolgt unter Verwendung des in der IETF (Internet Engineering Task Force) spezifizierten Session Initiation Protocols (SIP). SIP Nachrichten bestehen grundsätzlich aus zwei Teilen. Der erste Teil enthält die signalisierungsspezifischen Informationen, im zweiten Teil können Daten oder Informationen zu Applikationen transportiert werden. Das IMS im Kommunikationsnetz (6) besteht dabei mindestens aus einem ersten Proxy, der im IMS P-CSCF (Proxy Call State Control Function) genannt wird, und einem zweiten Proxy, der im IMS S-CSCF (Serving Call State Control Function) genannt wird. Die P-CSCF kann dabei im Heim-Netzwerk (6), das heißt im Netzwerk (6) des Betreibers mit dem der Nutzer einen Vertrag abgeschlossen hat, oder in einem besuchten Netzwerk (6) (im Falle von Roaming) liegen. Die Netzwerkeinheiten (5) sind über logische Verbindungen mit der P-CSCF verbunden, welche für jede Netzwerkeinheit (5) wiederum über eine logische Verbindung mit der S-CSCF verbunden ist. Außerdem können die S-CSCFs mit einer weiteren Netzwerkeinheit (11), dem Presence Server (PS) (4), verbunden sein. Für jede Netzwerkeinheit (5) kann eine logische Verbindung zwischen S-CSCF und PS (4) bestehen. Der Server ist mit einer Datenbank (3) verbunden, der die Eigenschaften (2) von Netzwerkeinheiten (5) und die Einschreibungsnachrichten (1) speichert. Der Server (4) besteht aus einer Empfangseinheit (10), einer Steuereinheit (9) und einer Sendeeinheit (8) und ist in einem Kommunikationsnetz (6) integriert. Unter dem Presence Service versteht man den Dienst bei dem sich eine erste Netzwerkeinheit (5) bzw. dessen Nutzer im allgemeinen über Eigenschaftsangaben einer weiteren Netzwerkeinheit (11) informieren möchte. In diesen Eigenschaftsangaben werden Eigenschaften betreffende Angaben angefragt. Dazu generiert die erste Netzwerkeinheit (5) eine Anfrage um sich zu den Eigenschaftsangaben einzuschreiben. In dieser Anfrage ist die Identität der weiteren Netzwerkeinheit (11) enthalten über die die erste Netzwerkeinheit (5) Eigenschaftsangaben beziehen möchte. Die Anfrage wird schließlich an einen Server (4), den sogenannten Presence Server (4) gesendet. Für den Fall, dass die Einschreibung mit Hilfe des Session Initiation Protocols (SIP) erfolgt, wird der Einschreibungsnachricht eine Signalisierungs-Information hinzugefügt, die angibt dass es sich um eine Einschreibung zum Presence Service handelt. Bei dieser Signalisierungs-Information handelt es sich um eine sogenannten „Event": Kopfzeile, der für den Presence Service den Wert "Presence" erhält. Z.B.: „Event: Presence".
  • Der Presence Server (4) verifiziert nun eventuell ob die erste Netzwerkeinheit authorisiert ist die Eigenschaftsangaben der weiteren Netzwerkeinheit (11) zu beziehen. Wenn dies der Fall ist, bestätigt der Presence Server (4) die Einschreibung zu diesen Informationen mit einer weiteren Nachricht. Anschließend sendet der Presence Server (4) eine Notifizierungs Nachricht mit den Eigenschaftsangaben der weiteren Netzwerkeinheit (11) an die erste Netzwerkeinheit (5), die den Empfang wiederum mit einer weiteren Nachricht bestätigt. Für den Fall, dass der Presence Service mit Hilfe von SIP realisiert wird, werden die Eigenschaftsangaben im Nachrichtenkörper der Notifizierungsnachricht transportiert. Damit die empfangende Einheit (5) erkennt, dass die Nachricht Eigenschaftsangaben enthält ist im Signalisierungsteil der SIP Nachricht wiederum die „Event": Kopfzeile auf den Wert "Presence" gesetzt.
  • Falls sich die Eigenschaftsangaben der weiteren Netzwerkeinheit (11) ändern, sendet der Presence Server (4) wiederum eine Notifizierungsnachricht mit den geänderten Eigenschaftsangaben an die erste Netzwerkeinheit (5), welche den Empfang wiederum mit einer weiteren Nachricht bestätigt. Die Einschreibung der ersten Netzwerkeinheit (5) zu den Eigenschaftsangaben der weiteren Netzwerkeinheit (11) gilt für eine bestimmte Dauer, die während der Einschreibung festgelegt wird. Läuft die Zeit ab, muss sich die erste Netzwerkeinheit (5) erneut sich für die Abfrage von Angaben betreffend der Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) einschreiben.
  • 2 zeigt, wie die Bildschirm Eigenschaften einer Netzwerkeinheit NE (5) von einem Anwendungs-Server AS (7) bei einem Server PS (4) erfragt werden können. Das Verfahren wird durch die Erweiterung des bereits existierenden Presence Services realisiert.
  • Eine Netzwerkeinheit NE (5) ist über eine logische Verbindung V1 mit dem Presence Server PS (4) verbunden. Die logische Verbindung V1 kann dabei aus mehreren logischen Verbindungen bestehen. Insbesondere kann die logische Verbindung V1 zwischen NE (5) und PS (4) aus logischen Verbindungen zwischen und einer P-CSCF und S-CSCF und S-CSCF und PS (4) bestehen. Der Einfachheit halber sind diese Verbindungen nicht in der Abbildung dargestellt, da sie für diese Erfindung nicht relevant sind. Der Presence Server PS (4) wiederum ist über eine logische Verbindung V2 mit einem Anwendungsserver AS (7) verbunden. Weiterhin wird angenommen, dass der Anwendungsserver AS (7) über eine Verbindung V3 Bilder zur Netzwerkeinheit (5) sendet.
  • Um die Eigenschaften der Netzwerkeinheit (5) zu erfahren, schreibt sich der AS (7) nun am PS (4) ein. Dazu sendet der AS (7) eine Einschreibungs – (SUBSCRIBE) Nachricht an den PS (4). Die Einschreibungs – (SUBSCRIBE) Nachricht ist in 3 dargestellt. Die Identität der NE (5) ist in der sogenannten Request-URI enthalten, welche der Einschreibung (SUBSCRIBE) in 3 folgt und in diesem Ausführungsbeispiel NE@example.com lautet. Die Adresse des AS (7) ist in der From: Kopfzeile enthalten, in diesem Beispiel lautet sie AS@example.com. Die „Event": Kopfzeile wird auf den Wert "Presence" gesetzt. Kopfzeilen, die für diese Erfindung nicht relevant sind werden nicht näher beschrieben.
  • Die Einschreibungs – (SUBSCRIBE) Nachricht enthält erfindungsgemäß eine Angabe im Nachrichten-Körper die angibt, dass lediglich die Bildschirm-Eigenschaften der NE (5) benötigt werden. In 3 beginnt der Nachrichtenkörper mit der Zeile "<?xml version="1.0"?>", welche die Version des Beschreibungsformats XML angibt. Die folgende Zeile indiziert, dass es sich bei der Angabe um einen Presence Filter handelt. Die nächste Zeile gibt an, dass lediglich Angaben über den Bildschirm benötigt werden. Der PS (4) bestätigt anschließend den Empfang der Einschreibungs – (SUBSCRIBE) Nachricht mit einer 200OK Nachricht.
  • Der Presence Server (4) erkennt anhand der „Event": Kopfzeile, dass es sich um eine Einschreibung zu Presence Angaben handelt. Aus der Request-URI und der Form: Kopfzeile entnimmt der PS (4) die Identität der sich einschreibenden Netzwerkeinheit (5) und der Netzwerkeinheit (5) über die Presence Angaben gewünscht werden. Aus dem Nachrichten Körper entnimmt der PS (4) die Angabe, dass lediglich Presence Angaben über die Bildschirm-Eigenschaften gewünscht sind.
  • Der Presence Server (4) speichert nun diese Angabe. Der PS (4) sendet außerdem eine erste Notifizierungs Nachricht (NOTIFY) an den AS (7) zurück. Die Angabe, dass es sich um Presence Angaben handelt ist wiederum in der „Event": Kopfzeile enthalten. Die Identität um wessen Presence Angaben es sich handelt ist in der „From": Kopfzeile enthalten. Der Nachrichten Körper enthält Angaben über den. momentanen Status bzgl. der Bildschirm-Eigenschaften der NE (11). Um die notwendigen zusätzlichen Angaben zu transportieren, werden zu dem Standardformat Erweiterungen eingefügt. Ein Format des Nachrichtenkörpers, welcher die SIP, Audio, Video, Instant Messaging und Bildschirm-Eigenschaften enthält ist in 4 dargestellt.
  • 5 zeigt die Notifizierungs – (NOTIFY) Nachricht, wie sie für dieses Ausführungsbeispiel aussehen könnte. Der Nachrichtenkörper beginnt mit der Zeile "<?xml version="1.0"?>". In der folgenden Zeile wird über den Ausdruck "impp:presence" festgelegt, dass es sich um Presence Daten handelt. Mit den Ausdrücken "xmlns:impp="urn:ietf:params:cpim-presence:" und " xmlns:screenex=http://God.Heaven.com/cpim-presence/screen" werden die Formate definiert, welche in den Presence Tupeln verwendet werden dürfen. Diese Formate können individuell gestaltet werden, allerdings muss jedes Format über die Adresse (hier http://God.Heaven.com/cpim-presence/screen) identifiziert werden können. Für dieses Ausführungsbeispiel ist das "screenex" Format eine Erweiterung, das es ermöglicht die Bildschirm-Eigenschaften in den Presence Tupeln einzubinden.
  • Die Zeile entity=NE@example.com gibt an wessen Presence Daten in den Presence Tupeln folgen. Das Tupel mit der Identität "screen" ist zwischen den Zeilen <impp:tuple id="Screen"> und </impp:tuple> eingebunden. Der Ausdruck "screenex" gibt an, dass die folgenden Werte gemäß dem screenex Format beschrieben sind.
  • Wie in 4 zu sehen ist, wird für dieses Ausführungsbeispiel angenommen, dass jeweils für die Eigenschaften Bildschirmgröße (screenex:size), Farbtiefe (screenex:colordepth) und Auflösung (screenex:resolution) zwei unterschiedliche Werte möglich sind. Eine der Alternativen hat dabei jeweils die Priorität 1, während die andere die Priorität 2 hat. Der AS (7) muss sich also zwischen einem Bildschirm der Größe 14 Zoll mit einer 16bit Farbtiefe und einer Auflösung von 786 × 512 Pixeln und einem Bildschirm der Größe 5 Zoll mit einer 2 bit Farbtiefe und einer Auflösung von 12 × 8 Pixeln entscheiden.
  • An Hand des Prioritätswertes erkennt der AS (7) außerdem, dass die NE (5) die Verwendung des größeren Bildschirmes bevorzugt. Der AS (7) bestätigt den Empfang der NOTIFY Nachricht anschließend mit einer 200OK Nachricht. Der AS (7) hat nun die Kenntnis der Bildschirm Eigenschaften der NE (11). Da die NE (5) dem größeren Bildschirm eine höhere Priorität gegeben hat, und weiterhin angenommen wird, dass der AS (7) beim formatieren der Bilder den größeren Bildschirm unterstützen kann, wählt der AS (7) nun den größeren Bildschirm aus. Der AS (7) ist nun in der Lage die Bilder, welche an die NE (5) gesendet werden genau an die Bildschirm Größe anzupassen.
  • 3 zeigt ein Beispiel für eine Einschreibungsnachricht. Der Nachrichtenkörper beginnt mit der Zeile "<?xml version="1.0"?>", welche die Version des Beschreibungsformats XML angibt. Die folgende Zeile indiziert, dass es sich bei der Angabe um einen Presence Filter handelt. Die nächste Zeile gibt an, dass lediglich Angaben über den Bildschirm benötigt werden. Der PS (4) bestätigt anschließend den Empfang der Einschreibungs – (SUBSCRIBE) Nachricht mit einer 200OK Nachricht.
  • Der Presence Server (4) erkennt anhand der „Event": Kopfzeile, dass es sich um eine Einschreibung zu Presence Angaben handelt. Aus der Request-URI und der From: Kopfzeile entnimmt der PS (4) die Identität der sich einschreibenden Netzwerkeinheit (5) und der Netzwerkeinheit (11) über die Presence Angaben gewünscht werden. Aus dem Nachrichten Körper entnimmt der PS (4) die Angabe, dass lediglich Presence Angaben über die Bildschirm-Eigenschaften gewünscht sind.
  • Der Presence Server (4) speichert nun diese Angabe. Der PS (4) sendet außerdem eine erste Notifizierungs Nachricht (NOTIFY) an den AS (7) zurück. Die Angabe, dass es sich um Presence Angaben handelt ist wiederum in der „Event": Kopfzeile enthalten. Die Identität um wessen Presence Angaben es sich handelt ist in der „From": Kopfzeile enthalten. Der Nachrichten Körper enthält Angaben über den momentanen Status bzgl. der Bildschirm-Eigenschaften der NE (11).
  • 4 zeigt ein Format des Nachrichtenkörper, welcher die SIP, Audio, Video, Instant Messaging und Bildschirm Eigenschaften angibt. Dies ist notwendig, damit die weiteren zusätzlichen Angaben transportiert werden können.
  • 5 zeigt die Notifizierungs – (NOTIFY) Nachricht wie sie für das Ausführungsbeispiel aussehen könnte. Der Nachrichtenkörper beginnt mit der Zeile "<?xml version="1.0"?>". In der folgenden Zeile wird über den Ausdruck "impp:presence" festgelegt, dass es sich um Presence Daten handelt. Mit den Ausdrücken "xmlns:impp="urn:ietf:params:cpim-presence:" und " xmlns:screenex=http://God.Heaven.com/cpim-presence/screen" werden die Formate definiert, welche in den Presence Tupeln verwendet werden dürfen. Diese Formate können individuell gestaltet werden, allerdings muss jedes Format über die Adresse (hier http://God.Heaven.com/cpim-presence/screen) identifiziert werden können. Für dieses Ausführungsbeispiel ist das "screenex" Format eine Erweiterung, das es ermöglicht die Bildschirm-Eigenschaften in den Presence Tupeln einzubinden.
  • Die Zeile entity=NE@example.com gibt an wessen Presence Daten in den Presence Tupeln folgen. Das Tupel mit der Identität "screen" ist zwischen den Zeilen <impp:tuple id="Screen"> und </impp:tuple> eingebunden. Der Ausdruck "screenex" gibt an, dass die folgenden Werte gemäß dem screenex Format beschrieben sind.
  • 6 zeigt den Austausch der einzelnen Nachrichten zwischen dem Presence Server (4) und dem Anwendungsserver AS (7), wie es unter 2 beschrieben ist.

Claims (28)

  1. Verfahren zum Bekanntmachen von Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) in einem Kommunikationsnetz (6), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Angabe über eine Eigenschaft von Netzwerkeinheiten (11) in einer für einen Server (4) zugreifbaren Datenbank (3) gespeichert wird, dass eine anfragende Netzwerkeinheit (5), die sich über Eigenschaften (2) mindestens einer weiteren Netzwerkeinheit (11) informieren möchte, eine Einschreibungsnachricht mit Angaben zur anfragenden Netzwerkeinheit (5), zu den angefragten Eigenschaften einer weiteren Netzwerkeinheit (11) und zu der weiteren Netzwerkeinheit (11), deren Eigenschaften erfragt werden an den Server (4) sendet, dass der Server (4) nach Empfang der Einschreibungsnachricht der anfragenden Netzwerkeinheit (5) diese Angaben speichert und dass der Server (4) jeweils an eine Netzwerkeinheit (5) die Angaben über die Eigenschaften weiterer Netzwerkeinheiten (11) sendet, welche weiteren Netzwerkeinheiten (11) in der Einschreibungsnachricht dieser Netzwerkeinheit (5) als weitere Netzwerkeinheiten (11) angegeben sind.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank (3) in dem Server (4) integriert ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank (3) mit dem Server (4) verbunden ist.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass anfragende Netzwerkeinheiten (5) Angaben über Eigenschaften weiterer Netzwerkeinheiten (11) erhalten.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eingeschriebene Netzwerkeinheiten (5), die sich über Eigenschaften weiterer Netzwerkeinheiten (11) informieren möchten, bei Änderungen der Eigenschaften dieser weiteren Netzwerkeinheiten (11) informiert werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Angaben der Eigenschaften über eine Notifizierungsnachricht an die anfragende Netzwerkeinheit (5) gesandt werden.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz (6) ein Telekommunikationsnetzwerk darstellt.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationsnetz (6) ein zellulares Mobilfunknetz darstellt.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Austausch der Einschreibungs- und Notifizierungsnachrichten über das Session Initiation Protocol (SIP) realisiert wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfzeile (Event) des Signalisierungsteils der SIP Einschreibungs- und Notifizierungsnachrichten um einen Wert erweitert wird, der angibt, dass es sich bei den Angaben in den Einschreibungs- bzw. Notifizierungsnachrichten um Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) handelt.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschreibungsnachricht eine Angabe über die Identität der Netzwerkeinheit (11) über deren Eigenschaften sich die anfragende Netzwerkeinheit (5) informieren möchte, enthält.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschreibungsnachricht eine Angabe über die Identität der anfragenden Netzwerkeinheit (5) enthält.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschreibungsnachricht eine Liste mit Angaben über die Eigenschaften, der Netzwerkeinheit (11) über die sich die eingeschriebene anfragende Netzwerkeinheit (5) informieren möchte, enthält.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschreibungsnachricht eine Angabe über einen Ablaufzeitpunkt, in dem die Angaben der Einschreibungsnachricht gelten, enthält.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Angaben einer Einschreibungsnachricht in einer Datenbank (3) gespeichert werden, bis ein Ablaufzeitpunkt erreicht ist.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Angaben einer Einschreibungsnachricht in einer Datenbank (3) nach Ablauf des Ablaufzeitpunkts ignoriert werden.
  17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Notifizierungsnachricht, die zurück an die anfragende Netzwerkeinheit (5) gesandt wird eine Angabe über die Identität mindestens einer Netzwerkeinheit (11), über deren Eigenschaften sich die einschreibende Netzwerkeinheit (5) informieren möchte, enthält.
  18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Notifizierungsnachricht, die zurück an die anfragende Netzwerkeinheit (5) gesandt wird eine Angabe über die Identität der anfragenden Netzwerkeinheit (5) enthält.
  19. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Notifizierungsnachricht, die zurück an die anfragende Netzwerkeinheit (5) gesandt wird eine Angabe über den momentanen Status der angefragten Eigenschaften mindestens einer anderen Netzwerkeinheit (11) enthält.
  20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktualisierung der Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) über eine Notifizierungsnachricht geschieht, die eine Angabe zur Identität der Netzwerkeinheit (11) deren Eigenschaften sich geändert haben, enthält.
  21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktualisierung der Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) über eine Notifizierungsnachricht geschieht, die eine Angabe zur Identität der eingeschriebenen Netzwerkeinheit (5) enthält.
  22. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Aktualisierung oder die Aktualisierung der gespeicherten Angaben der Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (11) über eine Notifizierungsnachricht geschieht, welche die Angabe über die momentan zur Verfügung stehenden Eigenschaften enthält.
  23. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zur Möglichkeit der Übertragung der Eigenschaftsangaben in den Einschreibungs- und Notifizierungsnachrichten der Presence (Anwesenheits-) Service des Presence (Anwesenheits-) Servers (4), mit dem PIDF Format (CPIM Presence Information Data Format) erweitert wird.
  24. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass bei mehreren gleichzeitig oder alternativ implementierbaren Ausführungen einer Eigenschaft eine Prioritäts-Information hinzugefügt wird, die angibt, welche Ausführungsform bevorzugt verwendet werden soll.
  25. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Netzwerkeinheit (5, 11) stationär ist.
  26. Vorrichtung zum Bekanntmachen von Eigenschaften einer Netzwerkeinheit (5) in einem Kommunikationsnetzwerk (6), mit einem Server (4) mit Zugriff auf eine Datenbank (3), in welcher Angaben zu Eigenschaften mindestens einer Netzwerkeinheit (11) gespeichert sind, mit einer Empfangseinheit (10), welche von Netzwerkeinheiten (5), die nach Angaben zu mindestens einer Eigenschaft einer oder mehrerer Netzwerkeinheiten (11) anfragen, erhaltene Einschreibungsnachrichten mit Angaben zu einer dafür vorgesehenen Steuereinrichtung (9) im Server (4) weitergibt, der sie in eine Datenbank (3) einträgt, mit einer Steuerungseinrichtung (9) zum Auswählen von Angaben aus der Datenbank (3) auswählen kann, die eine Netzwerkeinheit (5) angefragt hat und mit einer Sendeeinheit (8) zum Senden einer Notifizierungsnachricht mit den angefragten Angaben zu mindestens einer weiteren Netzwerkeinheit (11) über das Kommunikationsnetz (6) an die anfragende Netzwerkeinheit (5).
  27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Presence (Anwesenheits-) Server (4) mit Zugriff auf eine Datenbank (3) als Server (4) verwendet wird.
  28. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Server (4) mit Zugriff auf eine Datenbank (3) verwendet wird, der Session Initiation Protocol (SIP) Nachrichten für die Einschreibungs- und Notifizierungsnachrichten versenden kann.
DE2002134920 2002-07-31 2002-07-31 Verfahren und eine Vorrichtung in einem Kommunikationsnetz, zum Abruf von Eigenschaften mindestens einer Netzwerkeinheit von anderen Netzwerkeinheiten und zum Informieren dieser anderen Netzwerkeinheiten darüber, dass sich bestimmte Eigenschaften einer Netzwerkeinheit geändert haben Expired - Fee Related DE10234920B4 (de)

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