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DE60213484T2 - Kommunikationssystem - Google Patents

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DE60213484T2
DE60213484T2 DE60213484T DE60213484T DE60213484T2 DE 60213484 T2 DE60213484 T2 DE 60213484T2 DE 60213484 T DE60213484 T DE 60213484T DE 60213484 T DE60213484 T DE 60213484T DE 60213484 T2 DE60213484 T2 DE 60213484T2
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DE
Germany
Prior art keywords
application
information
unit
user terminal
presence information
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60213484T
Other languages
English (en)
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DE60213484D1 (de
Inventor
Eva-Maria Leppanen
Juha Kalliokulju
Mikko Lonnfors
Krisztain Del Mar KISS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
Publication of DE60213484D1 publication Critical patent/DE60213484D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60213484T2 publication Critical patent/DE60213484T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/01Protocols
    • H04L67/04Protocols specially adapted for terminals or networks with limited capabilities; specially adapted for terminal portability
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/50Network services
    • H04L67/54Presence management, e.g. monitoring or registration for receipt of user log-on information, or the connection status of the users
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L9/00Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols
    • H04L9/40Network security protocols
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L69/00Network arrangements, protocols or services independent of the application payload and not provided for in the other groups of this subclass
    • H04L69/30Definitions, standards or architectural aspects of layered protocol stacks
    • H04L69/32Architecture of open systems interconnection [OSI] 7-layer type protocol stacks, e.g. the interfaces between the data link level and the physical level
    • H04L69/322Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions
    • H04L69/329Intralayer communication protocols among peer entities or protocol data unit [PDU] definitions in the application layer [OSI layer 7]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kommunikationssystem, insbesondere die Bereitstellung eines Präsenzdienstes in einem Kommunikationssystem.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine unterschiedliche Auswahl an Kommunikationssystemen wird heute verwendet, um Kommunikation zwischen zwei und mehr Einheiten, wie Benutzereinrichtungen und/oder anderen Knoten, die mit dem System verknüpft sind, zu ermöglichen.
  • Kommunikationssysteme, die drahtlose Kommunikation für Benutzerendgeräte oder andere Knoten bereitstellen, sind bekannt. Ein Beispiel eines drahtlosen Systems ist ein öffentliches, terrestrisches Mobilfunknetzwerk (PLMN). Ein PMLN ist typischerweise ein zellulares Netzwerk, in dem eine Basis-Sende-Empfänger-Station (BTS) oder eine ähnliche Zugangseinheit Benutzereinrichtungen (UE), wie Mobilstationen (MS) über einen drahtlose Anschluss liefert. Der Betrieb der Vorrichtung, die für eine Kommunikation benötigt wird, wird gewöhnlicherweise durch eine oder mehrere Steuereinheiten gesteuert, die untereinander verbunden sein können. Ein oder mehrere Schnittstellenknoten stehen zur Verbindung des PLMN mit weiteren Netzwerken bereit. Beispiele von anderen, solchen Netzwerken sind ein weiteres zelluläres Netzwerk, ein öffentliches Fernsprechnetzwerk (PSTN) and ein paketvermitteltes Netzwerk, wie ein auf IP (Internet Protokoll) basierendes Netzwerk. Die Kommunikation zwischen der Benutzereinrichtung und den weiteren Elementen des Kommunikationssystems basieren auf einem geeigneten Kommunikationsprotokoll, das die „Regeln" definiert, unter denen Kommunikation in dem System gehandhabt wird. In den aktuellen drahtlosen Systemen der dritten Generation (3G) sind verschiedene Server zur Handhabung von verschiedenen Kommunikationsdiensten für mobile Benutzer definiert. Diese schließen Server mit ein, die Anrufzustands-Steuerfunktionen bereitstellen, die als CSCFs bekannt sind. Steuerfunktionen können auch durch Einheiten bereitgestellt werden, wie einem Heimat-Teilnehmer-Server (HSS) und Anwendungen durch verschiedene Anwendungsserver. Die HSS ist typischerweise zur permanenten Speicherung der Benutzerprofile und wird während einer Authentifikation verwendet. Zum Beispiel in der Release 5 Architektur für 3G, wie durch die 3rd Generation Partnership Project (3GPP) festgelegt, können diese Einheiten als sich in dem IP-Multimedia Subsystem (IMS) befindlich gefunden werden.
  • Das IMS-Netzwerk kann an einem Hub der 3G-Architektur sitzen, die ein IP basiertes Netzwerk unterstützt, das sowohl traditionelle Sprachtelefonie und Multimedia-Dienste handhabt. Das 3GPP hat ein Sitzungs-Initiations-Protokoll (SIP) als Kern-Sitzungs-Signalisierungs-Protokoll für 3G-Netzwerke gewählt. SIP ist durch die Internet-Engineering-Task-Force (IETF) entwickelt worden. Interessierte können die 3GPP-Spezifikation 24.229, die den Grundbetrieb des IMS-Netzwerks aus einer SIP-Perspektive finden, mit dem Titel „IP Multimedia Call Control Protocol based on SIP and SDP" auf http://www.3gpp.org/ftp/Specs/Latest-drafts/24229-201.zip. SIP ist ein Anfrage/Antwort-Ausführungsprotokoll, in dem Sinn, dass es für jede Nachricht, die von einer Quelle gesendet wurde, eine verknüpfte Antwort von dem Bestimmungsort gibt, die den Empfang der gesendeten Nachricht bestätigt. (Die Rückmeldungs-ACK-Nachricht ist ein Spezialfall an die keine Antwort gesendet wird.)
  • Zum Beispiel wenn ein Benutzer in einem 3G-Netzwerk sein Mobilendgerät zum ersten Mal anschaltet, muss er seine Benutzer-ID oder Adresse bei dem Netzwerk registrieren, bevor dem Endgerät gestattet wird, sich vollständig anzuschließen. Dies wird getan, durch Senden einer SIP 'REGISTER' Nachricht von dem Endgerät an das IMS, das Details von der Benutzeradresse einschließt. Das IMS empfängt und verarbeitet diese Informationen unter Verwendung einer Liefer-(serving)-Anrufzustands-Steuerfunktionen (S-CSCF), auf die in diesem Kontext als „Registrator" Bezug genommen wird. Die REGISTER-Nachricht wird nur verwendet, um Abbildung zwischen einem Alias und einer Kontaktadresse eines Benutzers, z. B. Abbildung von Alias sip: mikko.lonnfors@sonera.com auf eine IP-Adresse eines Endgeräts bereitzustellen. Das IMS bestätigt die Registrierung durch Senden einer geeigneten Bestätigungsnachricht (z. B. 200 OK-Nachricht) gemäß des SIPs. Nachfolgende Registrierung findet auch (re-'REGISTER') jedes Mal statt, wenn die vorhergehende Registrierung ausgelaufen ist oder ausläuft oder wenn es einen Wechsel in dem Zustand des Benutzers gibt. Wenn ein Benutzer eine Sitzung mit einem weiteren Benutzer einrichten möchte, wie einen Sprachanruf oder eine Benachrichtigungssitzung (es gibt einen weiteren Weg Nachrichten zu senden, d. h. mit einer SIP-NACHRICHT und in diesem Fall ist ein Sitzungsaufbau nicht nötig), wird die Sitzungsübertragung unter SIP durchgeführt.
  • Anwendungsserver (AS) können auch Dienste über das IMS liefern, wie Instant-Messaging, Präsenz, lokale Verkehrshinweise und Konferenzeinrichtungen. Ein AS kann sich innerhalb des IMS-Netzwerks oder außerhalb befinden. Typischerweise ist der AS extern, wenn der unterstützte Dienst durch eine dritte Partei bereitgestellt wird.
  • Ein besonderes Beispiel der Zustandsinformationen sind Präsenzinformationen. Benutzer oder Anwendungsserver, die an einen Präsenzservice teilnehmen, können die Fähigkeit und Verfügbarkeit eines weiteren Benutzers feststellen, z. B. um einen Anruf zu akzeptieren (abhängig von der Einrichtung und Dienstanbieter) unter anderen Präsenz Fähigkeiten/Attributen. In Systemen jedoch, die SIP unterstützen, kann Präsenz eine Vielzahl von Indikatoren wie 'im Büro und erreichbar für alle Anrufe', 'zu Hause und nur für private Anrufe erreichbar' und 'Anruf belegt' (oder das es zumindest so scheint) anzunehmen. Daher erlauben Präsenzinformationen einem Benutzer sich der Verfügbarkeit eines weiteren Benutzers, vor dem Versuch einen Anruf zu tätigen, zu vergewissern. Der Präsenzdienst kann mehr als nur Informationen bereitstellen, wie verfügbar/nicht verfügbar. Er kann visuelle, animierte oder Soundelemente enthalten und kann verschiedene Themen, zum Beispiel auf eine Spielesitzung bezogene, beschreiben.
  • Dieser Präsenzdienst, der in OMA 8 (offene Mobilallianz (www.openmobilealliance.org)), 3GPP und IETF standardisiert wurde, erhält mehr und mehr Beachtung. Es wird erwartet, dass die Anzahl von präsenzbeachteten Anwendungen in der Zukunft steigen wird. Wenn die Anzahl der Anwendungen steigt, wird auch die Menge an Präsenzinformationen steigen. Aus der Perspektive des empfangenden Endgeräts heraus stellt das Ansteigen der Information eine Herausforderung dar, wie die Präsenzinformationen zu behandeln sind, d. h. welche Teile der Präsenzinformationen relevant für welche Anwendung(en) sind. Ein Endgerät kann ein oder mehrere Anwendungen ausführen. Zum Beispiel kann das Endgerät eine dynamische Telefonbuch-Anwendung und eine Spiele-Anwendung ausführen.
  • In den allgemeinen IETF- und 3GPP-Modellen wird eine Tupel-Struktur verwendet. Das Tupel enthält eine 'zufällige' TUPLE ID, die keine Semantik aufweist, d. h., es kann nicht verwendet werden, um den Zweck des Tupels zu beschreiben. In jedem Tupel können verschiedenen Attribute sein. Des Weiteren können verschiedene Tupel Attribute haben, die denselben Namen haben, aber dazu vorgesehen sind verschiedenartig verwendet/interpretiert zu werden, abhängig von den Sende/Empfangs-Anwendung. Zum Beispiel können Präsenzinformationen zwei Tupel enthalten (eines für Spiele und eines für ein dynamischen Telefonbuch (DPB)) und jeder von diesen Tupeln kann ein Zustandsfeld enthalten. Das dynamische Telefonbuch kann gestaltet worden sein, um Zustandswerte zu verstehen: verfügbar, diskret, nicht verfügbar, wohingegen das Spiel gestaltet sein kann, um Zustandswerte zu verstehen: schießen, tot, pausiert, verloren. Wie aus diesem Beispiel gesehen werden kann, muss das Zustandsfeld zu der korrekten Anwendung geliefert werden, wenn sie die korrekt Bedeutung haben müssen. Das ist ein Problem, wenn ein Endgerät zwei oder mehr Anwendungen hat. Dies ist auch ein Problem, sogar wenn das empfangende Endgerät nur eine Anwendung hat und das sendende Endgerät oder Presentity mehrere hat. Wenn die Daten, wie in dem Beispiel bereitgestellt, an ein Endgerät geliefert wird, das nur z. B. DPB hat, muss es dem empfangenden Endgerät möglich sein, zu ermitteln, welcher Tupel für DPB-Anwendungen vorgesehen ist.
  • Gegenwärtig gibt es keinen anderen Mechanismus, um die Informationen zu den korrekten Anwendungen leiten zu können, als für jede Anwendung jeden Tupel zu prüfen und zu sehen, ob die Zustandswerte irgendeine Bedeutung für die Anwendung haben. Mit anderen Worten wird ein Versuch-und-Irrtum-Ansatz angenommen. Dies führt jedoch zu Unsicherheiten anstelle von Korrektheit der Informationen. Dies kommt daher, dass er in einigen Fällen, sogar wenn der Wert für ein Attribut derselbe sein kann, durch die falsche Anwendung nicht korrekt interpretiert werden kann. Ein Beispiel davon ist das Folgende: ein sendendes Endgerät hat eine DPB und eine IM (Instant-Messaging)-Anwendung. Es setzt Zustandswerte: DPB = Geschlossen, Im = Offen. In diesem Beispiel würden beide Anwendungen nur die Zustandswerte offen und geschlossen verwenden. Wenn jetzt das Empfangsendgerät nur eine IM-Anwendung hat und es sowohl den DPB als auch den IM-Zustand empfängt. Wenn das empfangende Endgerät den ersten Zustandswert der DPB versucht, versteht es ihn und zeigt ihn dem Benutzer über die IM-Anwendung, die sagt, dass IM-Anwendung in dem Endgerät der Presentity geschlossen wurde, obwohl es offen war.
  • Es wurde vorgeschlagen, dass wenn ein Benutzer Präsenzinformationen über einen anderen Benutzer erhalten möchte, dann ist es dem Benutzer möglich, Filter einzuschließen, um die Daten von dem Präsenzserver zu reduzieren, der die Präsenzinformationen ist. Diesen Filtern ist es möglich, die Daten des Präsenzservers zu reduzieren, um nur die Teile, die für den Benutzer von Interesse sind, einzuschließen.
  • Der Ansatz, bei dem sowohl der Tupelidentitäten als ein Filterkriterium des Betrachters bzw. Beobachters (Benutzer, die Präsenzinformationen anfragen) verwendet werden, als auch die Autorisierung auf Tupelidentitäten basiert, hat viele Nachteile. Wenn zum Beispiel ein betrachteter Benutzer 4 Tupels (T1, T2, T3 und T4) aufweist und ein Betrachter nur an Tupel T2 und T3 interessiert ist, setzt der Betrachter Filter, um es nur Tupel T2 und T3 zu ermöglichen, von ihm bemerkt zu werden. Der betrachtete Benutzer kann dann aus einigen Gründen heraus entscheiden, damit zu beginnen verschiedene Werte dem besonderen Betrachter zu zeigen, die alle Tupel betreffen. Deshalb erstellt der betrachtete Benutzer neue Tupel T5, T6, T7 und T8 und erstellt eine neue Zugriffsliste, die es dem Betrachter ermöglicht die Tupel T5–T8, aber nicht die Tupel T1–T4 zu sehen. Der Betrachter hat jedoch das Filtern basierend auf die Tupelidentität gesetzt, was bedeutet, dass ihm keine Tupel bereitgestellt werden. Dies ist unvorteilhaft.
  • Ein weiterer Nachteil der Verwendung von Tupelidentitäten beim Filtern ist, dass normalerweise die Presentity nicht möchte, dass Betrachter wissen, dass ein spezieller Betrachter nicht befugt ist, so detaillierte Informationen wie ein weiterer Betrachter zu erhalten, oder dass die Informationen, die an verschiedene Betrachtergruppen gegeben werden ein bisschen oder komplett verschieden von Informationen sind, die an weitere Betrachter gegeben werden.
  • Es ist nachteilhaft, wenn sich Filtereinstellungen immer ändern, wenn sich Autorisierungsinformationen eines Betrachters ändern, da verschiedener Detailpegel der Informationen dem Betrachter bereitgestellt werden. Dies wäre der Fall, wenn das Filtern auf den einzigen Tupelidentitäten basieren würde.
  • Dokument WO 02 43351 offenbart ein Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen und Erhalten von Benutzer-Präsenzinformationen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beabsichtigen, ein oder mehrere der obigen Probleme zu überwinden.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Kommunikationssystem bereitgestellt, dass mindestens ein Benutzer-Endgerät mit dem Präsenz-Informationen verknüpft sind umfasst, wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfassen, wobei mindestens einer der Teile Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden, zur Identifizierung einer Anwendung, für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Kommunikationsverfahren bereitgestellt, dass die Schritte Bereitstellen von Präsenz-Informationen für ein verknüpftes Benutzer-Endgerät, wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfasst, wobei mindestens einer der Teile Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden, zur Identifizierung einer Anwendung, für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist; und Erhalten mindestens eines Teils durch mindestens eine Einheit umfasst, wobei die mindestens eine Einheit mindestens eine Einheits-Anwendung aufweist, wobei die mindestens eine Einheit die Teile erhält, die Informationen umfassen, die die mindestens einen Einheits-Anwendung identifizieren.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Benutzer-Endgerät in einem Kommunikationssystem bereitgestellt, wobei das Benutzer-Endgerät verknüpfte Präsenz-Informationen aufweist, wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfassen, wobei das Benutzer-Endgerät eingerichtet ist, mindestens einen der Teile mit Informationen bereitzustellen, die eine Anwendung identifizieren, für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Einheit in einem Kommunikationssystem bereitgestellt, wobei die Einheit mindestens ein Anwendungs-Erhalte-Mittel zum Erhalten von mindestens einem Teil von Präsenz-Informationen umfasst, die mit einem Benutzer-Endgerät verknüpft sind, wobei der mindestens eine Teil Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden, um eine Anwendung zu identifizieren, wobei die Erhalte-Mittel eingerichtet sind, den mindestens einen Teil erhalten, der Informationen umfasst, welche die mindestens eine Anwendung identifizieren.
  • Die ziemlich statischen Filtereinrichtungen, die mit den Ausführungsformen der Erfindung möglich sind, sind besonders wenn die Filter in einem bestimmten Server gespeichert sind (z. B. in dem Präsenzlistenfall) oder desgleichen vorher nützlich.
  • Ausführungsformen der Erfindung können das Verbergen der Tatsache vor Betrachtern gestatten, dass es einen unterschiedlichen Informationspegel (oder komplett verschiedene Informationen) gibt, der für verschiedene Betrachter zugänglich ist.
  • Ausführungsformen der Erfindung können Änderungen einer Autorisierung erlauben, ohne z. B. die Filtereinrichtungen oder einige andere Funktionsweisen zu beeinflussen, die durch Zugabe von mehr Semantik zu den Präsenzinformationselementen von der Autorisierung getrennt werden können.
  • Ausführungsformen der Erfindung können dem Betrachter die Möglichkeit geben, semantisch verständliche Informationen zu fragen, anstatt die Anfrage auf „nicht-sinnvolle" Identitätsinformationen zu stützen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und wie dieselbe verwirklicht werden kann, wird nun nur mittels Beispielen auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • 1 ein Kommunikationssystem darstellt, in dem die vorliegende Erfindung angewandt werden kann;
  • 2 schematisch eine Ausführungsform der Erfindung darstellt;
  • 3 detaillierter die Ausführungsform von 2 darstellt;
  • 4 detaillierter den IMS-Teil das Systems von 1 darstellt;
  • 5 schematisch eine Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen
  • Zunächst soll auf 1 Bezug genommen werden, die ein typisches drahtloses Telekommunikationssystem der dritten Generation (3G) darstellt, das unter dem Universalen Mobilen Telekommunikation System (UMTS) arbeitet. An dem Hub dieses Systems ist das IP-Multimedia Untersystem (IMS) 100 Netzwerk, das Anrufe und jede Art von Sitzungen zwischen zwei und mehreren Benutzern (oder zwischen Benutzer und einem Netzwerksystem, z. B. Anwendungsserver) des Netzwerks weiterleitet und weiter Netzwerkfunktionen bereitstellt. Beispiele von Benutzern sind ein Mobilendgerät 111, Laptop 112, persönlicher Datenassistent (PDA) 113, Telefone für das öffentliches Telefonnetz (PSTN) 113, Computerendgeräte 123 und ein Anwendungsserver 121 und Anwendungsserver 122. Das IMS verwendet einen IP-basiertes Netzwerk, um diese Anrufe zu handhaben, die sowohl Sprachanrufe, als auch Multimediaanrufe einschließen können.
  • Das IMS-Netzwerk agiert effektiv als eine Schnittstelle in einem 3G-System zwischen den Benutzern 111, 112, 113 und weiteren Netzwerken wie ein PSTN 130 und einem externen IP-basierenden Netzwerk 120. Signalisierung zwischen dem Mobilendgerät und weiteren Benutzern des IMS-Netzwerks und innerhalb des IMS-Netzwerks wird unter dem Sitzungs-Initiierungs-Protokoll (SIP) getan. Alle Bezüge zu Nachrichten, die folgen, sind SIP-Nachrichten, wenn nicht anderes angezeigt, und werden in Großbuchstaben gezeigt. Es sollte klar sein, dass obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Kontext von SIP beschrieben wurden, weitere Ausführungsformen der Erfindung in nicht-SIP-Umgebungen implementiert werden können.
  • Bezug wird nun auf die 2 und 3 gemacht, die schematisch eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. 2 zeigt ein übermittelndes Endgerät 10 und ein empfangendes Endgerät 12. Das übermittelnde Endgerät 10 ist eingerichtet, um dem empfangenden Endgerät Präsenzinformationen bereitzustellen. Ein Präsenzserver 14 wird bereitgestellt. Der Präsenzserver 14 und das übermittelnde Endgerät werden manchmal als Presentity bezeichnet. Der Präsenzserver 14 versorgt das empfangende Endgerät 12 mit benötigten Präsenzinformationen. Der Präsenzserver 14 wird die Präsenzinformationen von dem übermittelnde Endgerät empfangen. Es sollte klar sein, dass die Verbindung zwischen den übermittelnde Endgerät 10 und dem Präsenzserver 14 genauso wie die Verbindung zwischen dem Präsenzserver 14 und dem empfangendes Endgerät über Netzwerkelemente oder nicht gezeigte Einheiten erfolgen wird.
  • In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sollte ein übermittelndes Endgerät 10 (das irgendeiner der Benutzer sein kann, wie oben diskutiert und der als betrachteter Benutzer (oder Presentity) bezeichnet werden kann) Präsenztupels markieren, sodass ein empfangendes Endgerät 12 (das irgendeiner der oben diskutierten Benutzer sein kann und das als Betrachter bezeichnet werden kann) und möglicherweise der Präsenzserver 14 verschiedene Teile der Präsenzinformationen identifizieren kann und sie an die korrekte Applikation weitergeben kann. Insbesondere in Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird ein semantisch sinnvolles Anwendungs-Identitätsinformationsfeld in jedem Tupel oder zumindest einigen Tupeln bereitgestellt. Diesem Feld wird als das Anwendungs-ID-Feld bezeichnet. Die Informationen können die Identität selbst oder Informationen, die die Identität betreffen, sein. Die übermittelnde Anwendung fügt eine anwendungsspezifische Kennung in dieses Anwendungsidentitäts-Informationsfeld ein, das an dem Empfangsende erkannt werden kann. Das empfangende Endgerät gibt den Tupel an die Anwendung in dem Endgerät weiter, dass in dem Anwendungs-ID-Feld identifiziert wurde.
  • Dies wird detaillierter in Bezug auf 3 diskutiert werden. In Schritt 1 registrieren die Anwendungen 16a, 16b und 16c, die sich in dem übermittelnden Endgerät befinden, ihre Anwendungskennungen mit einer Präsenzmaschine 18 in dem Endgerät. Nach diesem Schritt können die Anwendungen damit beginnen, Informationen zu verbreiten, das Senden von Informationen an einen Präsenzserver ist (und von dort an das empfangende Endgerät, wenn der Betrachter eine Präsenzteilnahme gemacht hat). In dem Beispiel, das in 3 gezeigt wird, ist das Endgerät mit drei Anwendungen gezeigt. Dies ist nur mittels Beispielen und ein Endgerät oder weitere Benutzer können mehr oder weniger als drei Anwendungen haben.
  • In Schritt 2 verbreitet jede Anwendung 16 Präsenzinformationen in einer Form, die ein oder mehrere Tupels enthält und die Präsenzmaschine fügt die Anwendungs-ID an jeden Tupel. Danach leitet die Präsenzmaschine 18 die Information an den Präsenzserver 14 weiter. In alternativen Ausführungsformen kann die Anwendung das Anfügen die Anwendungs-ID machen.
  • In Schritt 3 bekommt die Präsenzmaschine 20 des empfangenden Endgeräts 12 eine MELDE-Nachricht von dem Präsenzserver 14 mit neuen Präsenzinformationen. Gemäß der Anwendungs-ID (die von jedem Tupel getragen wird) werden die Tupel zu den entsprechenden Anwendungen 22 des empfangenden Endgeräts durch die Präsenzmaschine geleitet. Alternativ kann jede Anwendung alle Tupel empfangen, aber wird jeden Tupel ignorieren, der die falsche Anwendungskennung aufweist.
  • Daher würde jede Anwendung ihre eigene Anwendungs-Id aufweisen. Zum Beispiel Spiel1, Spiel2, SMS, IM-1, IM-2, E-Mail. Wenn zwei Endgeräte (1 und 2) dieselbe Anwendung aufweisen, z. B. IM-1, ist die Anwendungs-ID dieselbe für diese Anwendung. Jedoch wenn Endgerät 3 eine Anwendung aufweist, die durch IM-2 identifiziert ist, (zum Beispiel durch eine weitere Anbieter gemacht) wird die Anwendung eine unterschiedliche Anwendungs-ID als die IM-1-Anwendung in Endgerät 1 und 2 aufweisen. In solchen Fällen können die bereitgestellten Attribute von der unterschiedlichen Anwendung verwendet werden, aber Vorsicht sollte walten, da es möglich sein könnte, dass die Attribute oder ihre Werte nicht korrekt interpretiert werden. Ein Beispiel dafür ist, wenn es zwei verschiedene Clients für das IM gibt. Die Basisfunktionsweise kann dieselbe sein und daher würden die Statusattribute gültig sein, ganz gleich welche Anwendung das interpretiert, aber die verbleibenden Attribute können oder können überhaupt nicht relevant sein.
  • Da die Tupel die Anwendungskennung enthalten, ist es möglich, effiziente Filterfähigkeiten bereitzustellen und auch die richtige Anwendung, für die der Tupel vorgesehen ist, zu finden.
  • Tupels haben die allgemeine Struktur, die in draft-impp-cpim-pidf-05.txt (Link: http://www.ietf.org./internet-drafts/draft-ietf-impp-cpim-pidf-05.txt) dargestellt ist. Anwendungen können dann die „Einschließen von zusätzlichen Information"-Option durch Definieren von neuen XML-Namensräumen ausweiten. XLM ist eine erweiterte Markierungssprache (Weltweites Web- eine Markierungssprache, die auf SGML basiert, und gestaltet ist, um die Begrenzungen, die durch HMTL auferlegt sind, zu beseitigen. Erlaubt einer Seite eine Definition und einen Ausführungsplan für die Elemente sowie deren Inhalt zu enthalten).
  • Wer oder was die verschiedenen Tupel, die mit verschiedenen Anwendung zu verwendet sind, definiert, kann variieren. Dies kann von der Art der Anwendung abhängen. Einige oder alle Tupel können mit einem Standardformat definiert sein (Standardattribute können beispielweise in dem 3GPP-Standard definiert sein). Für Anwendungsentwickler ist es alternativ oder zusätzlich möglich, eigene Tupels zu definieren.
  • Im Allgemeinen gibt es keine Grenzwerte an Anzahl an Tupels oder Attribute innerhalb der Tupels, die eine Presentity aufweisen kann.
  • Eine Einheit, die die Anwendungs-ID in jeden Tupel legt, kann die Präsenzmaschine oder die Anwendung sein, die diese Information verbreitet. Die Eindeutigkeit, der Anwendungs-ID kann, in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ihre Registrierung erfordern. Dies kann der Fall sein, wenn die Eindeutigkeit der Anwendungs-ID sowohl innerhalb weiterer Anwendungen als auch anderen Sammlungen von Informationen ist, die eine semantische Bedeutung benötigen.
  • Die Anwendungs-ID kann in Mehrwert-Unterstützung (multivalue support) und Filtern verwendet werden. Zum Beispiel kann die Anwendungs-ID verwendet werden, um verschiedenen „Genauigkeits"-Pegel der Informationen zu verbergen. In diesem Fall ist die Anwendungs-ID nicht eindeutig, um klarzustellen, dass die Anwendungsinformation eindeutig in dem Sinn ist, dass verschiedene Anwendungen nicht in derselben Anwendungs-ID verwendet werden sollen, sondern dieselbe Anwendungs-ID kann mehrmals in einem Präsenzserver in dem Kontext der verschiedenen Tupeln präsent sein. Die Tupel-ID ist eindeutig, aber es gibt dieselbe Anwendungs-ID in z. B. zwei oder drei Tupeln in Präsenzinformationen der Presentity. Die Anwendungs-ID kann dann in dem Filtern verwendet werden. Mit anderen Worten kann der Betrachter (Empfangsendgerät) einen Filter derart setzen, dass er nicht alle verfügbaren Präsenzinformationen von der betrachteten Benutzer (Presentity) empfängt. Dieser Filter kann derart gesetzt werden, dass der Betrachter nur Präsenzinformationen für bestimmte Anwendungen empfangt, die Filter bestimmte Präsenzinformationen filtert oder die beiden kombiniert werden.
  • Zum Beispiel werden die folgenden Tupels dem Betrachter bereitgestellt (wenn sie durch die Presentity des Präsenzserver bereitgestellt werden) wenn ein Filtern derart ausgewählt ist, dass alle Tupels, die auf einen „vom Benutzer bereitgestellten Standort" bezogen sind, bereitzustellen sind.
    Presentity = ABC
    Tupel 1
    Tupel-id: xyz3226
    Anwendungs-id = „vom Benutzer bereitgestellter Standort"
    vom Benutzer bereitgestellter Standort = TAMPERE
    Tupel 2
    Tupel-id: xyb3293
    Anwendungs-id = „vom Benutzer bereitgestellter Standort"
    vom Benutzer bereitgestellter Standort = HOME
    Tupel 3
    Tupel-ID: xya3288
    Anwendungs-id = „vom Benutzer bereitgestellter Standort"
    vom Benutzer bereitgestellter Standort = x-koord, y-koord
  • In Bezug auf 5 stellt eine erste Presentity 30 die Tupel 1, 2, 3, 4 und 5 bereit. Jeder Tupel enthält eine Anwendungs-ID, deshalb weisen die Tupel 1 und 2 die Anwendungs-ID „A" auf, weisen die Tupel 3 und 4 die Anwendungs-ID „B" auf und weist Tupel 5 Anwendung „C" auf. Ein Betrachter 32 möchte nur Tupel mit Anwendung „A". Ein Filter 34 filtert deshalb die Tupel und versorgt den Benutzer 32 mit Tupel 1 und 2. Es sollte klar sein, das in der Praxis der Filter ein Teil der Presentity, ein Teil einer getrennten Einheit wie ein Server oder ein Teil des Betrachters 32 sein kann. Die Anwendungs-ID wird deshalb verwendet, um die Tupel zu filtern.
  • Die Tupel können für verschiedene Benutzer vorgesehen sein. Daher können Tupel 1, 3 und 5 für einen Betrachter vorgesehen sein und Tupel 2 und 5 für einen anderen Betrachter. Daher kann es dem Betrachter nur möglich sein, Tupel 1, 3 und 5 zu „sehen". Dementsprechend würde dem Betrachter Tupel 1 bereitgestellt werden, wenn der Betrachter nur die Tupels für die Anwendung „A" möchte. Der Filter 34 stellt dieses zusätzliche Filtern bereit. In einigen Ausführungsformen der Erfindung wird ein getrennter Filter bereitgestellt oder ein Richtmittel wird bereitgestellt, um zu gewährleisten, dass ein Betrachter nur die Tupel bekommt, die für ihn vorgesehen sind.
  • Es ist auch möglich, dass eine unterschiedliche Betrachtergruppe verschiedene Präsenzinformationen aufweist, die für diese spezielle Gruppe verfügbar sind.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gestatten Anwendungen, um aus Präsenzinformationen leicht zu erkennen, welche Informationen diese spezielle Anwendung interpretieren und verstehen kann.
  • Es sollte klar sein, dass in Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die Anwendungsidentität von dem Präsenzserver verwendet werden kann, wenn er den Filterablauf durchführt. In einigen Ausführungsformen der Erfindung kann eine betreiberspezifische Anwendung in dem Präsenzserver, zur Benutzung der Anwendungs-ID bereitgestellt werden. Der Präsenzserver könnte zum Beispiel einige Attributwerte innerhalb eines Tupels, den er versteht und zu dem ein Benutzer Zugriffsrecht für den Präsenzserver gewährt hat, modifizieren.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können verwendet werden um zu filtern. Zum Beispiel kann ein Betrachter nur einen Teil der Präsenzinformationen anfragen, die sich auf einen oder mehrere bestimmte Anwendungen beziehen. Da Filtern kann durch die betrachtete Presentity getan werden – entweder durch den Benutzer oder den Präsenzserver, durch den Betrachter oder jeder anderen Einheit. Die Filterinformationen können vorgespeichert werden, sodass wann immer Präsenzinformationen durch eine besondere Presentity einen bestimmten Betrachter bereitgestellt werden, sie in Bezug auf die benötigten Anwendungen gefiltert werden. Das Filtern kann die benötigten Anwendungen, die nicht benötigten Anwendungen oder durch eine Kombination dieser Techniken definieren.
  • Wie oben erwähnt ist ein Betrachter typischerweise ein Benutzer, wie oben diskutiert. Eine „Presentity" kann als ein Benutzer und einem Präsenzserver, der mit dem Benutzer verknüpft ist, betrachtet werden. Der Präsenzserver speichert Präsenzinformationen für die Benutzer, die mit diesem Präsenzserver verknüpft sind. Es sollte klar sein, dass in der Praxis mehr als ein Benutzer mit jedem Server verknüpft ist. Der Präsenzserver kann sich in einer Endvorrichtung (in einem Endgerät) befinden.
  • Präsenzinformationen, wie im Moment in dem 3GPP definiert, können folgende Informationen einschließen: (Informationen, aber ist nicht auf diese und die Anforderungen von Stufe 1 (Anforderungengruppe), die an den Standards arbeiten, beschränkt, werden verwendet, um ein Konzept zu entwickeln, das es ermöglicht, Präsenz auszubauen.
  • Teilnehmer-Status; Netzwerk-Status; Kommunikationsmittel; Kontaktadresse; vom Teilnehmer bereitgestellte Standorte; vom Netzwerk bereitgestellte Standorte; Text; Priorität.
  • Präsenz kann auch weitere Informationen wie Stimmung, Lieblingsfarbe usw. einschließen.
  • Es sollte klar sein, dass Ausführungsformen der Erfindung nicht auf die Attribute, die Anwendungsidentitäts-Informationen genannt werden, beschränkt sind, sondern auf jedes Attribut angewandt werden können, das eine ähnliche Art von operativen Möglichkeiten bereitstellt.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die Verwendung von Tupeln beschränkt. Nicht alle Systeme verwenden Tupels, um das Präsenzdokument zu strukturieren, zum Beispiel handhabt eine Wireless-Village-Präsenz Präsenzinformationen an einem Attributpegel und in einem solchen Fall wird die Anwendungs-ID zu jedem getrennten Attribut weitergeleitet.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung des IMS-Netzwerks 100. Das IMS schließt verschiedene Elemente ein, einschließlich verschiedener Anrufszustands-Steuerfunktionen (CNCF). Eine CSCF ist äquivalent zu einem SIP-Server in der IETF-Architektur.
  • Die Abfrage-CSCF (I-CSCF) 201 ist der Basis-IMS-Knoten, der zum Beenden von Anrufen in dem IMS-Netzwerk verwendet wird, das an dem Rand des Netzwerks funktioniert. Hier ist Kommunizieren mit dem externen Knoten eines Mobilendgeräts 101, einem PDA 113 und einem Anwendungsserver (AS) 121 gezeigt. Es sollte klar sein, dass die Verbindung zwischen dem Mobilendgerät, dem PDA und dem Anwendungsserver mit dem I-CSCF nicht direkt sein kann, sondern über ein geeignetes Zwischennetzwerk, wie dem Mobil-Kernnetzwerk 110 für das Mobilendgerät und das Internet 120 für den Anwendungsserver, wie in 1 gezeigt.
  • Die HSS 202 ist eine zentrale Benutzerdatenbank, die sowohl mit dem I-CSCF als auch dem S-CSCF204 koppelt, die Informationen über alle Benutzer des IMS speichert. Die I-CSCF verwendet die HSS, um Funktionen, wie Autorisieren von neuen Benutzern und Abrufen von Routinginformationen über die S-CSCF durchzuführen, um Nachrichten von externen Elementen an die S-CSCF weiterzuleiten.
  • Die S-CSCF ist der IMS-Knoten, der für Aufrufdienste, die mit IMS-Benutzern zusammenhängen, zuständig ist. In diesem Beispiel führt der S-CSCF auch Registrator-Funktionsalitäten für IMS-Benutzer, Verarbeitung von Benutzer-Erfassungen durch. Die Präsenzserver-Funktionsweise ist als Anwendungsserver implementiert.
  • Es sollte klar sein, dass die Beschreibung von 4 nur eine schematische Darstellung ist und in der Praxis zusätzliche Elemente wie zum Beispiel einen proxy-CSCF (P-CSCF) etwas fehlt von dem Satz. Es sollte auch klar sein, das Ausführungsformen der Erfindung in anderen Systemen, als die in 4 gezeigten, verwendet werden können.
  • Ein Präsenzpaket kann verwendet werden, um an den Präsenzinformationen jedes Benutzers teilzunehmen. Die Semantik des Präsenzpakets bedeutet, dass jeder Benutzer eine Teilnehmer-Nachricht nach Präsenzinformationen an den Präsenzserver senden kann, aber wenn es dort kein solches definiertes Präsenzpaket gibt, würde es dem Präsenzserver nicht möglich sein, zu erkennen, an welchem Ereignis der Benutzer versucht teilzunehmen. Deshalb muss das Präsenzpaket an dem Präsenzserver definiert werden, der dann empfangen und erkennen kann, dass sich die Teilnehmernachricht für das zugeordnete Ereignis in den Präsenzinformationen ändert. Der Präsenzserver erzeugt einen Zustand, der mit den Präsenzinformationen verbunden ist, und wenn irgendeine Veränderung in den Präsenzinformationen auftaucht, wird er eine Reaktion oder eine Meldung auslösen.
  • Es sollte klar sein, dass obwohl Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Kontext der 3G, die SIP verwendet beschrieben wurden, andere geeignete Systeme und Schnittstellenprotokolle verwendet werden können. Insbesondere können Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Anwendungen gemäß IETF-Spezifikationen verwendet werden.
  • Es sollte hierbei auch klar sein, dass es bei den oben beschriebenen exemplarischen Ausführungsformen der Erfindung verschiedene Variationen und Modifikationen gibt, die von der offenbarten Lösung gemacht werden können, ohne von dem Gegenstand der vorliegenden Erfindung, wie sie in den angefügten Ansprüchen beschrieben wurde, abzuweichen.

Claims (25)

  1. Kommunikationssystem umfassend: – mindestens ein Benutzer-Endgerät (10) mit dem Präsenz-Informationen verknüpft sind, wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfassen, wobei mindestens einer der Teile Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät (10) bereitgestellt werden, zur Identifizierung einer Anwendung (22), für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist; und – mindestens eine Einheit, der Präsenz-Informationen, die mit dem mindestens einem Benutzer-Endgerät verknüpft sind, bereitgestellt werden, wobei die mindestens eine Einheit mindestens eine Einheits-Anwendung aufweist, wobei die mindestens eine Einheit eingerichtet ist, die Informationen zu verwenden, um den mindesten einen Teil zu erhalten, der für die mindestens eine Einheits-Anwendung vorgesehen ist.
  2. System, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei die mindestens eine Einheit Mittel zum Empfangen des mindestens einen Teils der Information umfasst.
  3. System, wie in Anspruch 2 beansprucht, wobei die Einheit Mittel zum Leiten des mindestens einen Teils der Information an die identifizierte Einheits-Anwendung umfasst.
  4. System, wie in Anspruch 3 beansprucht, wobei das Leitmittel eine Anwendungs-Maschine umfasst.
  5. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die Einheit ein Benutzer-Endgerät ist.
  6. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die Einheit den mindestens einen Teil der Information als Antwort auf eine Anfrage von der Einheit empfängt.
  7. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei das mindestens eine Benutzer-Endgerät mindestens eine Anwendung umfasst.
  8. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei das mindestens eine Benutzer-Endgerät mindestens eine Präsenzmaschine umfasst.
  9. System, wie in Anspruch 8 beansprucht, wobei die mindestens eine Anwendung so eingerichtet ist, dass sie die Informationen, welche die Anwendung identifizieren, bei der Präsenzmaschine angibt.
  10. System, wie in Anspruch 8 oder 9 beansprucht, wobei mindestens eine der mindestens einen Anwendung und der Präsenzmaschine eingerichtet ist, zum Hinzufügen der Identifizierungs-Information zu mindestens einem Teil.
  11. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei das Benutzer-Endgerät Benutzer-Ausrüstung umfasst.
  12. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die Präsenz-Informationen mindestens einen der folgenden Informationsteile umfasst: Teilnehmer-Status; Netzwerk-Status, Kommunikationsmittel; Kontaktadresse, vom Teilnehmer bereitgestellter Standort, vom Netzwerk bereitgestellter Standort; Text; Priorität; Stimmungslage; Lieblingsfarbe.
  13. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei das System gemäß einem Sitzungs-Initiierungs-Protokoll SIP arbeitet.
  14. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei der Informationsteil ein Tupel umfasst.
  15. System, wie in Anspruch 14 beansprucht, wobei das Tupel Informationen, die das Benutzer-Endgerät identifizieren, und die Anwendungs-Identifikations-Informationen umfasst.
  16. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die Einheit eingerichtet ist, nur einen oder mehrere Teile der Präsenz-Informationen anzufragen, die durch einen oder mehrere Anwendungen der Einheit verarbeitet wurden.
  17. System, wie in Anspruch 16 beansprucht, wobei Filtermittel bereitgestellt sind, um nur die angefragten Teile der Präsenz-Informationen bereitzustellen.
  18. System, wie in Anspruch 17 beansprucht, wobei die Filtermittel in mindestens einem Server, einem Präsenzserver oder dem mindestens einem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden.
  19. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die mindestens eine Einheit eingerichtet ist, die Informationen zum Filtern der Präsenz-Informationen zu verwenden.
  20. System, wie in einem der vorangegangenen Ansprüche beansprucht, wobei die Einheits-Anwendung eingerichtet ist, den mindestens einen Teil der Präsenz-Informationen zu verarbeiten, der Informationen umfasst, welche die Einheits-Anwendung identifizieren.
  21. Kommunikationsverfahren, dass die Schritte umfasst: – Bereitstellen von Präsenz-Informationen für ein verknüpftes Benutzer-Endgerät (10), wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfasst, wobei mindestens einer der Teile Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden, zur Identifizierung einer Anwendung (22), für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist; und – Erhalten mindestens eines Teils durch mindestens eine Einheit, wobei die mindestens eine Einheit mindestens eine Einheits-Anwendung aufweist, wobei die mindestens eine Einheit die Teile erhält, die Informationen umfassen, die die mindestens einen Einheits-Anwendung identifizieren.
  22. Verfahren, wie in Anspruch 21 beansprucht, umfassend den Schritt des Verarbeitens des mindestens einen Teils der Präsenz-Informationen, der Informationen zur Identifizierung der Einheits-Anwendung umfasst, bei der mindestens einen Einheits-Anwendung.
  23. Benutzer-Endgerät in einem Kommunikationssystem, wobei das Benutzer-Endgerät verknüpfte Präsenz-Informationen aufweist, wobei die Präsenz-Informationen eine Vielzahl von Teilen umfassen, wobei das Benutzer-Endgerät eingerichtet ist, mindestens einen der Teile mit Informationen bereitzustellen, die eine Anwendung identifizieren, für die der mindestens eine Teil vorgesehen ist.
  24. Einheit in einem Kommunikationssystem, wobei die Einheit umfasst: mindestens ein Anwendungs-Erhalte-Mittel zum Erhalten von mindestens einem Teil von Präsenz-Informationen, die mit einem Benutzer-Endgerät verknüpft sind, wobei der mindestens eine Teil Informationen umfasst, die von dem Benutzer-Endgerät bereitgestellt werden, um eine Anwendung zu identifizieren, wobei die Erhalte-Mittel eingerichtet sind, den mindestens einen Teil erhalten, der Informationen umfasst, welche die mindestens eine Anwendung identifizieren.
  25. Einheit, wie in Anspruch 24 beansprucht, wobei die in dem mindestens einen Teil identifizierte Anwendung eingerichtet ist, den mindestens einen Teil der Präsenz-Informationen zu verarbeiten, der Informationen umfasst, die die Anwendung identifizieren.
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