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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Filterschaltung, insbesondere
auf eine Filterschaltung zur Umwandlung von unsymmetrischen Signalen
in symmetrische Signale; und hier insbesondere auf eine Filterschaltung,
welche BAW-Resonatoren
(BAW = Bulk Acoustic Wave = akustische Volumenwelle) umfasst. Ferner
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Filterschaltung
mit einer Mehrzahl von BAW-Resonatoren,
welche eine Transformation von Impedanz-Pegeln zwischen einem Eingangstor
und einem Ausgangstor der Filterschaltung ermöglicht.
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Auf
Resonatoren basierende HF-Filter, wie beispielsweise BAW-Filter, haben zwei
grundsätzliche
Topologien, welche anhand der 1 und 2 näher erläutert werden.
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Die
erste Topologie (siehe 1) ist das sogenannte „Ladder-Filter" (Leiterfilter).
Das Ladder-Filter 100 umfasst ein Eingangstor 102 mit
einem ersten Eingangsanschluss 104 und einem zweiten Eingangsanschluss 106.
Ferner umfasst das Filter 100 ein Ausgangstor 108 mit
einem ersten Ausgangsanschluss 110 und einem zweiten Ausgangsanschluss 112.
Am ersten Eingangsanschluss 104 des Eingangstors 102 wird
ein Eingangssignal EIN empfangen, und am ersten Ausgangsanschluss 110 des
Ausgangstores 108 wird ein Ausgangssignal AUS ausgegeben.
Bei dem in 1 gezeigten Filter 100 sind
zwischen den ersten Eingangsanschluss 104 und den ersten
Ausgangsanschluss 110 seriell drei Serienresonatoren Rs1, Rs2 und Rs3 geschaltet. Ferner sind vier Parallelresonatoren
Rp1 bis Rp4 vorgesehen.
Der erste Parallelresonator Rp1 ist parallel zum
Eingangstor 102 geschaltet. Der zweite Parallelresonator
Rp2 ist parallel zum ersten Serienresonator Rs1 geschaltet. Der dritte Parallelresonator
Rp3 ist parallel zum zweiten Serienresonator
Rs2 geschaltet. Der vierte Parallelresonator
Rp4 ist parallel zum Ausgangstor 108 sowie
parallel zum dritten Serienresonator Rs3 geschaltet.
Der zweite Eingangsanschluss 106 sowie der zweite Ausgangsanschluss 112 sind mit
einem Bezugspotential 114, z. B. Masse, verbunden. Die
Parallelresonatoren Rp1 bis Rp4 sind
ebenfalls gegen das Bezugspotential geschaltet. Bei dem in 1 dargestellten
herkömmlichen
Filter handelt es sich um ein Ladder-Filter mit 3,5 Stufen (den
drei Serienresonatoren Rs1 bis Rs3 und den vier Parallelresonatoren Rp1 bis Rp4). Bei
dem Ladder-Filter 100 handelt es sich um eine Filterschaltung
mit einem einzelnen Eingang EIN und einem einzelnen Ausgang AUS.
Das Ladder-Filter ist ein Filter für unsymmetrische Signale.
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In 2 wird
nachfolgend ein Ausführungsbeispiel
eines bekannten Lattice-Filters (Brückenfilter) mit zwei Stufen
(vier Serienresonatoren und vier Parallelresonatoren) näher erläutert. Bei
der Beschreibung der 2 werden ähnliche oder gleiche Bauelemente,
die bereits anhand der 1 beschrieben wurden, mit gleichen
Bezugszeichen versehen.
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Das
Lattice-Filter 120 empfängt
ein symmetrisches Eingangssignal EIN an dem ersten Eingangsanschluss 104 und
an dem zweiten Eingangsanschluss 106 des Eingangstors 102,
und gibt ein symmetrisches Ausgangssignal AUS am Ausgangstor 108 an
den Anschlüssen 110 und 112 aus.
Zwischen dem ersten Eingangsanschluss 104 und dem ersten Ausgangsanschluss 110 ist
eine Serienschaltung von zwei Serienresonatoren Rs1 und
Rs2 vorgesehen. Ebenso ist zwischen dem
zweiten Eingangsanschluss 106 und dem zweiten Ausgangsanschluss 112 eine
Serienschaltung von zwei Serienresonatoren Rs3 und
Rs4 vorgesehen. Zwischen dem ersten Eingangsanschluss 104 und
einem zwischen den Serienresonatoren Rs3 und
Rs4 angeordneten Knoten 122 ist
ein erster Parallelresonator Rp1 geschaltet. Ferner
ist zwischen den zweiten Eingangsanschluss 106 und einen
zweiten, zwischen dem ersten Serienresonator Rs1 und
dem zweiten Serienresonator Rs2 angeordneten
Knoten 124 ein zweiter Parallelresonator Rp2 geschaltet.
Ferner ist zwischen den zweiten Knoten 124 und den zweiten
Ausgangsanschluss 112 ein dritter Parallelresonator Rp3 geschaltet, und zwischen den ersten Knoten 122 und
den ersten Ausgangsanschluss 110 ist ein vierter Parallelresonator Rp4 geschaltet. Das in 2 dargestellte
Filter 120 ist vollständig
differential, d. h., beide Eingangstore 102 und 110 sind
symmetrisch (balanced).
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Hinsichtlich
der anhand der 1 und 2 beschriebenen
Filter wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den Serienresonatoren
und Parallelresonatoren vorzugsweise um BAW-Resonatoren handelt,
wobei die Serienresonatoren Rs1 bis Rs4 mit einer vorbestimmten Resonanzfrequenz
hergestellt sind. Die Parallelresonatoren Rp1 bis
Rp4 sind hinsichtlich der Frequenzeigenschaften
im wesentlichen identisch zu den Serienresonatoren, sind jedoch
hinsichtlich der Resonanzfrequenz, verglichen mit den Resonanzfrequenzen
der Serienresonatoren verstimmt, um so die erwünschte Filterwirkung zu erreichen.
Es sei darauf hingewiesen, dass sich die im Ladder-Filter 100 verwendeten
Serienresonatoren und Parallelresonatoren von den im Lattice-Filter 120 verwendeten
Serienresonatoren und Parallelresonatoren unterscheiden, insbesondere
bei Filterschaltungen mit im wesentlichen gleichen Filtercharakteristiken,
aber unterschiedlicher Topologie.
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Wie
sich aus der obigen Erörterung
der 1 und 2 ergibt, existiert bei dem
Ladder-Filter 100 lediglich die Möglichkeit, ein unsymmetrisches
Eingangssignal zu empfangen, und ein entsprechend unsymmetrisches
Ausgangssignal auszugeben. Ebenso ermöglicht das Lattice-Filter 120 lediglich
den Empfang eines symmetrischen Eingangssignals und die Ausgabe
eines symmetrischen Ausgangssignals.
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Es
existieren jedoch Anwendungen, bei denen es erforderlich ist, eine
Transformation/Umwandlung eines unsymmetrischen Eingangssignals
in ein symmetrisches Ausgangssignal durchzuführen. Ferner existieren Anwendungen,
bei denen alternativ oder zusätzlich
zu der Umwandlung vom unsymmetrischen Signal in ein symmetrisches
Signal an den Eingängen
und Ausgängen
unterschiedliche Torimpedanzen existieren, die ebenfalls gehandhabt
werden müssen.
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Das
herkömmliche
Verfahren, um eine entsprechende Umwandlung/Transformation durchzuführen besteht
darin, eine Extrakomponente vorzusehen, welche als Symmetrierbauglied
(Balun) bezeichnet wird. Das Symmetrierbauglied kann entweder ein
magnetischer Übertrager
(magnetischer Transformator), eine LC-Schaltung oder eine Streifenleitungsstruktur
auf einer gedruckten Schaltungsplatine sein. Bei akustischen Oberflächenwellenfiltern
kann eine akustische Symmetrier-Funktion ohne zusätzliche
Komponenten implementiert werden, wodurch jedoch das Verhalten des
Gesamtfilters erheblich verschlechtert wird. Ferner führt diese
Symmetrier-Funktion dazu, dass diese Filter gegenüber elektrostatischen
Entladungen sehr empfindlich sind, und ferner werden die Fähigkeiten
in der Handhabung von Leistungen drastisch begrenzt.
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Im
Zusammenhang mit BAW-Filtern sind bisher nur wenige Ansätze vorgeschlagen
worden, um eine Umwandlung/Transformation von unsymmetrischen Signalen
in symmetrische Signale durchzuführen.
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Ein
Beispiel zur Umwandlung von unsymmetrischen Signalen in symmetrische
Signale besteht darin, die aus 1 und 2 bekannten
Filterschaltungen zu kombinieren, also an den Ausgang des Ladder-Filters 100 das
Lattice-Filter 120 anzuschließen. Dieser Ansatz hat erhebliche
Nachteile für praktische
Anwendungen eines solchen Filters. Die gerade beschriebene Anordnung
ist insbesondere dahingehend nachteilhaft, dass diese lediglich
für „schwebende" (floating) differentielle
Lasten herangezogen werden kann, also kein HF-Leckstrom gegen Masse zugelassen ist.
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Die
DE 695 16 561 T2 betrifft
ein symmetrisches akustisches Oberflächenwellenfilter in einer einstufigen
oder zweistufigen Ausführung,
wobei die zweistufige Ausführung
eine Serienschaltung von zwei Filterstufen ist.
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Die
US-A-2,173,894 beschreibt
ein Filter mit variabler Bandbreite, welches Quarzresonatoren verwendet.
Das Filter umfasst eine erste Stufe und eine zweite Stufe, welche über einen
Transformator miteinander verkoppelt sind. Die zwei Filterstufen
umfassen jeweils Quarzkristalle, die durch Kondensatoren überbrückt sind.
Die Quarzkristalle haben unterschiedliche Eigenschaften. Die Lattice-Arme
der zwei Filterstufen weisen jeweils unterschiedliche Resonatorschaltungen
auf.
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Steinbuch,
K.; Rupprecht, W. beschreiben in "Nachrichtentechnik – eine einführende Darstellung", Berlin [u. a.]:
Springer-Verlag
1973, S. 99 bis 102, ISBN: 3-540-06083-9 Umformungen von Filterschaltungen.
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Die
US-A-5,949,299 beschreibt
einen mehrschichtigen balanced-zu-unbalanced
Transformator mit Mittenanschluss.
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Ausgehend
von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Filterschaltung zu schaffen,
die auf einfache Art und Weise herstellbar ist und auf einfache
Art und Weise die Umwandlung zwischen symmetrischen und unsymmetrischen
Signalen ermöglicht.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Filterschaltung nach Anspruch 1 gelöst.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden die oben anhand der bekannten Ansätze dargelegten Probleme
gelöst,
da erfindungsgemäß auf eine „Mischstruktur" der Filterschaltung
hinsichtlich der verwendeten Filtertopologien in den unterschiedlichen
Stufen verzichtet wird. Anders als in den bekannten Ansätzen wird
keine Mischung aus einer Ladder-Filtertopologie und einer Lattice-Filtertopologie
herangezogen. Erfindungsgemäß wird statt
dessen eine erste symmetrische Stufe und eine zweite symmetrische
Stufe herangezogen, welche jeweils gleiche erste Resonatoren und
gleiche zweite Resonatoren verwenden, wobei sich die „Gleichheit" der in den Stufen
verwendeten Resonatoren auf die Resonanzfrequenzeigenschaften derselben
beziehen.
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Der
Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass eine solche
Filterschaltung auf einfache Art und Weise herstellbar ist, da es
nunmehr nicht mehr erforderlich ist drei oder vier unterschiedliche
Resonator-Typen mit unterschiedlichen Resonanzfrequenzen auf einem
Chip herzustellen. Es ist lediglich erforderlich, zwei unterschiedliche
Typen von Resonatoren, nämlich
die oben bereits näher
beschriebenen Parallelresonatoren und Serienresonatoren, herzustellen,
die dann in beiden Stufen verwendet werden. In beiden Filterstufen
werden gleiche Resonatoren eingesetzt, wobei die Parallelresonatoren
jeweils um den gleichen Betrag gegenüber den Serienresonatoren verstimmt
sind.
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Die
Filterschaltung ist vorzugsweise durch die erste symmetrische Stufe,
die zweite symmetrische Stufe und das Übertragerelement gebildet,
wobei diese Elemente alle auf einem gemeinsamen Chip/Substrat gebildet
sind.
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Gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung verwendet die Filterschaltung sowohl
als erste Stufe als auch als zweite Stufe eine symmetrische Brückenschaltung
(Lattice-Filtertopologie), so dass die Vorteile der Lattice-Filtertopologie
auch in der Eingangsstufe (erste symmetrische Stufe) der Filterschaltung
ausgenutzt werden können.
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Gemäß einem
weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel,
sind die einzelnen Resonatoren BAW-Resonatoren, deren Resonanzfrequenz
im wesentlichen durch die auf dem Chip abgeschiedene Schichtfolge
aus unterer Elektrode, piezoelektrischem Material und oberer Elektrode
festgelegt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist die erfindungsgemäße Filterschaltung
besonders vorteilhaft, da hier aufgrund der Verwendung von nur zwei
Resonatortypen in den unterschiedlichen Stufen eine einfache Herstellung
gewährleistet
ist.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung ist das Übertragerelement
derart ausgestaltet, dass ein Wicklungsverhältnis desselben derart gewählt ist,
um eine Impedanztransformation zwischen einem Eingangsimpedanzpegel
und einem Ausgangsimpedanzpegel durchzuführen. Auch hier können hinsichtlich
der Resonanzeigenschaften in den zwei Stufen identische BAW-Resonatoren
herangezogen werden, die sich lediglich in der Resonatorfläche auf
dem Chip unterscheiden, da die Resonatorfläche umgekehrt proportional
zur Impedanz ist. Wie oben schon ausgeführt, ist die Resonanzeigenschaft
des BAW-Resonators im wesentlichen durch die Schichtfolge bestehend aus
unterer Elektrode, piezoelektrischem Material und oberer Elektrode
festgelegt (Wahl des Materials, Dicke der einzelnen Schichten, etc.),
ist im wesentlichen also unabhängig
von einer Fläche
des Resonators auf dem Chip.
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Gemäß einem
wiederum weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung kann das Übertragerelement als Differential-Transformator ausgebildet
sein, um entweder eine Differential-Transformation ausschließlich in
der Eingangsstufe oder sowohl in der Eingangsstufe als auch in der Ausgangsstufe
durchzuführen.
Der Vorteil der Verwendung eines Differential-Transformators besteht darin, dass hier
die ursprüngliche
Lattice-Filterkonfiguration durch eine vereinfachte Filterkonfiguration ersetzt
werden kann, wobei hier insbesondere eine Mehrzahl von Resonatoren
mit einer vorbestimmten Impedanz durch eine niedrigere Anzahl von
Resonatoren mit einer höheren
Impedanz ersetzt werden können,
so dass hier der Flächenbedarf
pro Stufe deutlich reduziert werden kann.
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Die
erfindungsgemäße Filterschaltung
wird vorzugsweise zum Umwandeln eines unsymmetrischen Signals in
ein symmetrisches Signal bzw. zum Umwandeln eines symmetrischen
Signals in ein unsymmetrisches Signal verwendet, wobei zusätzlich eine
Impedanztransformation durchführbar
ist. Gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
kann die erfindungsgemäße Filterschaltung
auch für
symmetrische Eingangssignale und symmetrische Aus gangssignale mit
einem großen
Gleichtaktfehler verwendet werden.
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Bevorzugte
Weiterbildungen der vorliegenden Anmeldung sind in den Unteransprüchen definiert.
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Nachfolgend
werden anhand der beiliegenden Zeichnungen bevorzugte Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Anmeldung näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 ein
bekanntes Ladder-Filter mit 3,5 Stufen und drei Serienresonatoren
und vier Parallelresonatoren;
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2 ein
bekanntes Lattice-Filter mit zwei Stufen und vier Serienresonatoren
und vier Parallelresonatoren;
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3 ein
Beispiel einer Filterschaltung mit einer symmetrischen Eingangsstufe
und mit einer symmetrischen Ausgangsstufe;
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4 elektrisch äquivalente
Brückenschaltungen;
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5 ein
erstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Filterschaltung
mit einer Differential-Transformation in der symmetrischen Eingangsstufe;
und
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6 ein
zweites Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Filterschaltung
mit einer Differential-Transformation sowohl in der symmetrischen Eingangsstufe
als auch in der symmetrischen Ausgangsstufe.
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Anhand
der 3 wird nachfolgend ein Beispiel einer Filterschaltung
näher beschrieben.
Dieses Beispiel beschreibt eine Filterschaltung, um ein unsymmetrisches
Eingangssignal in ein symmetrisches Ausgangssignal umzuwandeln,
wobei die Filterschaltung zwei symmetrische (balanced) Stufen aufweist, die über einen
magnetischen Übertrager
(magnetischen Transformator) miteinander gekoppelt sind.
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Die
Filterschaltung ist in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 400 versehen,
und umfasst ein Eingangstor 402, welches einen ersten Eingangsanschluss 404 und
einen zweiten Eingangsanschluss 406 aufweist. Ferner umfasst
die Filterschaltung 400 ein Ausgangstor 408, welches
einen ersten Ausgangsanschluss 410 und einen zweiten Ausgangsanschluss 412 aufweist.
Ein unsymmetrisches Eingangssignal EIN liegt am ersten Eingangsanschluss 404 des
Eingangstors 402 an, und der zweite Eingangsanschluss 406 des
Eingangstors 402 ist mit einem Bezugspotential 414,
z. B. Masse, verbunden. Am Ausgangstor 408 liegt das symmetrische
Ausgangssignal AUS an den Ausgangsanschlüssen 410 und 412 an.
Die Filterschaltung 400 umfasst somit eine erste Stufe
I und eine zweite Stufe II, wobei sowohl die erste Stufe I als auch
die zweite Stufe II bei dem gezeigten Beispiel symmetrische Stufen
sind, die als Lattice-Filtertopologie ausgestaltet sind. Die erste
Stufe I umfasst zusätzlich
zu den Eingangsanschlüssen 404 und 406 einen
ersten Ausgangsanschluss 416 und einen zweiten Ausgangsanschluss 418.
Die Stufe II umfasst zusätzlich
zu den zwei Ausgangsanschlüssen 410 und 412 einen
ersten Eingangsanschluss 420 und einen zweiten Eingangsanschluss 422.
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Die
Stufe I umfasst zwei Serienresonatoren Rs11 und
Rs12. Ferner sind zwei Parallelresonatoren Rp11 und Rp12 vorgesehen.
Die Serienresonatoren und die Parallelresonatoren sind im wesentlichen
gleich hergestellt, wobei jedoch die Parallelresonatoren gegenüber den
Serienresonatoren verstimmt sind, also deren Resonanzfrequenz um
einen vorbestimmten Betrag von der Resonanzfrequenz der Serienresonatoren
verschoben sind. Bei dem in 3 dargestellten
Beispiel ist der erste Serienresonator Rs11 zwischen
den ersten Eingangsanschluss 104 und den ersten Ausgangsanschluss 416 der
Stufe I geschaltet. Der zweite Serienresonator Rs12 ist
zwischen den zweiten Eingangsanschluss 406 und den zweiten Ausgangsanschluss 418 der
Stufe I geschaltet. Der erste Parallelresonator Rp11 ist
zwischen den Eingangsanschluss 404 und den zweiten Ausgangsanschluss 418 der
Stufe I geschaltet. Der zweite Parallelresonator Rp12 ist
zwischen den zweiten Eingangsanschluss 406 und den ersten
Ausgangsanschluss der Stufe I geschaltet.
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Ähnlich wie
die Stufe I enthält
auch die Stufe II zwei Serienresonatoren Rs21 und
Rs22, sowie zwei Parallelresonatoren Rp21 und Rp22. Der
erste Serienresonator Rs11 der Stufe II
ist zwischen den zweiten Eingangsanschluss 422 der Stufe
II und den ersten Ausgangsanschluss 410 geschaltet. Der
zweite Serienresonator Rs22 ist zwischen
den ersten Eingangsanschluss 420 der Stufe II und den zweiten
Ausgangsanschluss 412 geschaltet. Der erste Parallelresonator
Rp21 ist zwischen den ersten Eingangsanschluss
der Stufe II und den ersten Ausgangsanschluss 410 geschaltet.
Der zweite Parallelresonator Rp22 ist zwischen
den zweiten Eingangsanschluss 422 der Stufe I und dem zweiten
Ausgangsanschluss 412 geschaltet.
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Die
Serienresonatoren in der ersten Stufe I und die Serienresonatoren
in der zweiten Stufe II sind im wesentlichen baugleich, zumindest
hinsichtlich des Frequenzverhaltens derselben. Ebenso sind die Parallelresonatoren
der zwei Stufen I und II zumindest hinsichtlich des Frequenzverhaltens
baugleich.
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Die
Resonatoren der Filterschaltung 400 können durch BAW-Resonatoren gebildet
sein, und bei einem solchen Beispiel sind die Serienresonatoren
der zwei Filterstufen I und II durch identische Schichtfolgen, bestehend
aus unterer Elektrode, piezoelektrischem Material und obere Elektrode
gebildet, wobei sich die Identität
hierbei auf die Schichtfolge, die verwendeten Materialien und Dicken
etc. der einzelnen Schichten bezieht. Gleiches gilt für die Parallelresonatoren,
die lediglich aufgrund geringfügiger
Unterschiede der einzelnen gerade genannten Parameter eine Verstimmung
hinsichtlich deren Resonanzfrequenz gegenüber den Serienresonatoren auf weisen.
Die Parallelresonatoren in den zwei Stufen sind ebenfalls identisch.
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Zwischen
der ersten Stufe I und der zweiten Stufe II ist ein magnetischer Übertrager 424 angeordnet.
Der magnetische Übertrager 424 umfasst
eingangsstufenseitig eine Primärwicklung 426 und
ausgangsstufenseitig eine Sekundärwicklung 428.
Die Primärwicklung 426 ist
zwischen den ersten und den zweiten Ausgangsanschluss 416, 418 der
Eingangsstufe I geschaltet, und die Sekundärwicklung 428 des Übertragers 424 ist
zwischen den ersten Eingangsanschluss und den zweiten Eingangsanschluss
der Ausgangsstufe II geschaltet, so dass eine Kopplung der ersten
Stufe I und der zweiten Stufe II bewirkt wird. Bei einem alternativen
Beispiel, welches in 3 gezeigt ist, umfasst die Sekundärwicklung 428 einen
Mittenanschluss 430, der mit dem Bezugspotential, z. B.
Masse, verbunden ist. Hierdurch wird die Sekundärwicklung in eine erste Sekundärwicklung 428a und
eine zweite Sekundärwicklung 428b unterteilt.
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Die
in 3 gezeigte Filterschaltung 400 ist vorzugsweise
auf einem gemeinsamen Chip gebildet, so dass die Resonatoren der
ersten Stufe, die Resonatoren der zweiten Stufe, der Übertrager
sowie die erforderlichen Verbindungsleitungen gemeinsam auf diesem
Chip gebildet sind.
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Bei
dem in 3 gezeigten Beispiel einer Filterschaltung werden
zwei Lattice-Stufen I und II über
den On-Chip-Transformator
(On-Chip-Übertrager) 424 miteinander
gekoppelt. Die erste Stufe I umfasst die Primärwicklung 426 des Übertragers 424 als Last,
welche praktisch „schwebend" (floating) ist.
Aus diesem Grund arbeitet diese Lattice-Stufe I ordnungsgemäß und hat
die Verhaltensvorteile, die normalerweise bei dieser Topologie gegenüber Ladder-Filtern
angetroffen wird. Die Verbesserungen bestehen in einer verbesserten
Sperrbanddämpfung,
in geringeren Einfügungsverlusten,
sowie in einem breiteren Durchlassband.
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Der Übertrager 424 blockiert
fast vollständig die
Gleichtaktsignale und erzeugt ein symmetrisches Signal an dessen
sekundärer
Windung 428. Wie erwähnt,
kann ein Mittelanschluss 430 vorgesehen sein, der mit der
Sekundärwindung
verbunden ist, wodurch die Effekte von parasitären Streukapazitäten reduziert
werden.
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Die
zweite Lattice-Stufe II wird verwendet, um die Steilheit des Übergangs
vom Durchlassband zum Sperrband zu verbessern und um gleichzeitig eine
zusätzliche
Sperrbanddämpfung
zu erhalten.
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Hinsichtlich
des anhand der 3 beschriebenen Beispiels wird
darauf hingewiesen, dass jede der zwei Stufen I und II ferner modifiziert
werden könnte,
um Kerben in einem Bereich zwischen dem Durchlassband und dem Sperrband
des Filters zu erzeugen, was durch die Verwendung von leicht unterschiedlichen
Flächen
für die
Serienresonatoren und die Parallelresonatoren erreicht werden kann.
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Gemäß einem
weiteren Beispiel ist es möglich,
mit der anhand der 3 beschriebenen Filterschaltung
eine Impedanztransformation durchzuführen. Wenn eine Eingangsimpedanz
und eine Ausgangsimpedanz am Eingangstor 402 und am Ausgangstor 408 unterschiedlich
sind, kann mittels der Filterschaltung 400 eine entsprechende
Impedanztransformation unter Verwendung des Übertragers 424 durchgeführt werden,
indem der Übertrager
derart ausgestaltet wird, dass dieser ein geeignetes Wicklungsverhältnis für die primäre Wicklung
und die sekundäre
Wicklung aufweist. Als eine Folge der unterschiedlichen Impedanzen
in den zwei Stufen I und II sind auch die Flächen der verwendeten Resonatoren
in den jeweiligen Stufen unterschiedlich.
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Obwohl
die Filterschaltung gemäß 3 für die Impedanzwandlung
von unterschiedlichen Eingangs- und Ausgangsimpedanzen mit geringer
Differenz geeignet ist, kann es bei großen Impedanzunterschieden zu
Problemen kommen, da es allgemein schwierig und problematisch ist,
sehr kleine und sehr große
Resonatoren auf dem gleichen Chip anzuordnen. In dieser Situation
ist es angeraten, anstelle der in 3 dargelegten
Struktur die nachfolgend anhand der 5 oder anhand
der 6 beschriebene Schaltungsanordnung zu verwenden:
Unter Verwendung der in 4 wiedergegebenen äquivalenten Schaltbilder
für eine
symmetrische Brückenschaltung (linke
Abbildung), eine Gabelschaltung (mittlere Abbildung) und eine Differentialbrückenschaltung
(rechte Abbildung), welche auf dem Gebiet der Elektrotechnik gut
bekannt sind, wird die in 3 dargestellte
erste Stufe I, welche eine symmetrische Brückenschaltung ist, in eine
Differential-Brückenschaltung gemäß der rechten
Abbildung in 4 umgewandelt.
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Die
sich ergebende Struktur ist in 5 gezeigt,
wobei hier bereits anhand der 3 beschriebene
Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Wie aus einem
Vergleich mit 3 zu erkennen ist, ist die zweite
Stufe II im wesentlichen unverändert
geblieben, lediglich die Stufe I, welche in 3 als symmetrische
Brückenschaltung
dargestellt war, wurde, entsprechend 4, durch
eine äquivalente
Schaltung ersetzt, welchen einen Differential-Übertrager (Differential-Transformator) umfasst.
Der Transformator 424 umfasst nun eingangsstufenseitig
eine erste Primärwicklung 426a und
eine zweite Primärwicklung 426b.
Die Eingangsstufe I umfasst lediglich einen Serienresonator Rs1 und lediglich einen Parallelresonator
Rp1, wobei der Serienresonator Rs1 zwischen den Eingangsanschluss 404 des
Eingangstors und einen ersten Anschluss der ersten Primärwicklung 426a geschaltet
ist. Der Parallelresonator Rp1 ist zwischen
den Eingangsanschluss 404 des Eingangstores und einen ersten
Anschluss der zweiten Primärwicklung 426b geschaltet.
Der zweite Eingangsanschluss 406 des Eingangstores ist mit
einem zweiten Anschluss der ersten Primärwicklung 426a und
mit einem zweiten Anschluss der zweiten Primärwicklung 426b verschaltet.
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Wie 5 in
Verbindung mit 3 und 4 zu entnehmen
ist, wird bei dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
von der Tatsache Gebrauch gemacht, dass jegliche symmetrische Brückenstruktur
durch eine äquivalente
Schaltung ersetzt werden kann, die einen Differential-Transformator
umfasst, wie dies anhand der 4 dargestellt
ist. Nachdem der Übertrager
(Transformator) in jedem Fall für
die Umwandlung gemäß 3 erforderlich ist,
bedeutet der Ersatz des Übertragers
gemäß 2 durch
einen Differential-Transformator keinen zusätzlichen Aufwand.
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Unter
Verwendung der in 4 dargestellten Äquivalenzen
kann gezeigt werden, dass die zwei Resonatoren Rp11 und
Rp12 mit der jeweiligen Impedanz Zparallel, und die zwei Resonatoren Rs11 und Rs12 mit
der jeweiligen Impedanz Zseriell durch lediglich
einen Resonator Rs1 und Rp1 ersetzt
werden können, wobei
der Parallelresonator Rp1 die doppelte Impedanz
(zweimal Zpa rallel) verglichen
mit den Parallelresonatoren aus Stufe I in 3 aufweist.
Der Serienresonator Rs1 hat ebenfalls eine
Impedanz von zwei mal Zseriell, also dem Doppelten
der Impedanz eines der Serienresonatoren wie in 3.
Da die Impedanz eines BAW-Resonators umgekehrt proportional zu dessen
Resonatorfläche
ist, lässt
sich durch das Ausführungsbeispiel gemäß 5 die
Gesamtfläche
der Resonatoren der Stufe I gegenüber der Gesamtfläche der
Resonatoren der Stufe I wie sie in 3 gezeigt
sind, um den Faktor 4 reduzieren. Die in 5 dargestellte
Konfiguration ist insbesondere für
solche Filterschaltungen geeignet, bei denen zwischen der Eingangsimpedanz
und der Ausgangsimpedanz ein großer Unterschied besteht, verglichen
mit der Filterschaltung gemäß 3 wird
das Flächenverhältnis zwischen dem
größten Resonator
und dem kleinsten Resonator auf dem Chip um einen Faktor von etwa
2 verbessert. Es ist vorteilhaft, den Differential-Transformator am
niederimpedanten Anschluss oder Tor des Filters vorzusehen, also in
der Konfiguration wie es in 5 gezeigt
ist, sofern der Pegel der Eingangsimpedanz niedriger ist als der
Pegel der Ausgangsimpedanz am Ausgangstor 408. Das Resonanzverhalten
der Resonatoren ist gegenüber 3 im
wesentlichen unverändert.
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Anhand
der 6 wird nachfolgend ein weiteres Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung näher
erläutert,
bei dem zusätzlich
zu dem in 5 gezeigten Ausführungsbeispiel
auch die zweite Stufe II, welche noch als symmetrische Brückenstruktur
ausgebildet war, durch eine entsprechende äquivalente Schaltung mit einem
Differential-Transformator ersetzt wurde. In 6 sind diejenigen
Elemente, die bereits in den vorhergehenden Figuren beschrieben
wurden, mit gleichen Bezugszeichen versehen.
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Wie
zu erkennen ist, entspricht die Stufe I gemäß dem Ausführungsbeispiel aus 6 der
Stufe I, die anhand der 5 beschrieben wurde. In der
Stufe II wurden, ähnlich
wie es oben anhand der 5 in Bezug auf die Stufe I beschrieben
wurde, die zwei Serienresonatoren Rs21 und
Rs22 durch einen Serienresonator Rs2 mit der doppelten Impedanz ersetzt. Ebenso
wurden die Parallelresonatoren Rp21 und
Rp22 durch einen Parallelresonator Rp2 mit der doppelten Impedanz ersetzt. Ähnlich wie
bei der Stufe I wurde der Übertrager 424 nun
auch ausgangsstufenseitig derart ausgebildet, dass derselbe eine
erste Sekundärwicklung 428a und
eine zweite Sekundärwicklung 428b umfasst.
Der Parallelresonator Rp2 ist zwischen einen
ersten Anschluss der ersten Sekundärwicklung 428a und
zwischen den ersten Ausgangsanschluss 410 des Ausgangstors 408 geschaltet.
Der Serienresonator Rs2 ist zwischen einen ersten Anschluss der zweiten
Sekundärwicklung 428b und
den ersten Ausgangsanschluss 410 geschaltet. Der zweite
Ausgangsanschluss 412 ist mit einem zweiten Anschluss der
ersten Sekundärwicklung 428a und
mit einem zweiten Anschluss der zweiten Sekundärwicklung 428b verbunden.
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Die
in 6 dargestellte Schaltung führt bezüglich beider Tore, dem Eingangstor 402 und
dem Ausgangstor 408 eine Differential-Transformation vor.
In beiden Stufen I und II ergibt sich verglichen mit der Schaltung
gemäß 3 eine
Einsparung an Resonatorfläche
um einen Faktor von etwa 4. Dies ist insbesondere für Filter
von Interesse, welche bei Frequenzen von unterhalb 1,7 GHz arbeiten,
oder für
Filter, deren Impedanzen viel niedriger als 50 Ohm sind, da in diesen
Fällen
die Chipfläche
normalerweise durch die Resonatorgröße dominiert wird.
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Die
anhand der 3, 5 und 6 beschriebenen
Filterschaltungen umfassen eine Eingangsstufe I, welche ein unsymmetrisches
Eingangssignal empfängt,
sowie eine Ausgangsstufe II, welche ein symmetrisches Ausgangssignal
abgibt. Es wird jedoch an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass
die in 3, 5 und 6 gezeigten
Filterschaltungen eben so gut arbeiten, wenn das Eingangssignal
ein symmetrisches Signal oder ein teilweise symmetrisches Signal
mit einem großen Gleichtaktfehler
ist. In diesem Fall ist es ausreichend, die in 3, 5 und 6 gezeigte
Verbindung des ersten Anschlusses 406 des Eingangstores 402 mit
dem Bezugspotential (Masse) zu lösen
und statt dessen die zweite Signalleitung dort anzuschließen.
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Hinsichtlich
der obigen Beschreibung wird darauf hingewiesen, dass die beschriebenen
Eingänge
und Ausgänge
grundsätzlich
austauschbar sind. Dies bedeutet, dass die Richtung des Signalflusses umgekehrt
werden können.
Daher sind alle Strukturen sowohl dazu geeignet, eine unsymmetrische
Signalquelle und eine symmetrische Last oder eine unsymmetrische
Last und eine symmetrische Signalquelle zu verwenden. Die Position
der Mittelabgriffe der Übertragerwicklungen
kann für
einen inversen Betriebsmodus geändert
werden.
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Der
Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass diese, im
Gegensatz zum Stand der Technik, einen miniaturisierten magnetischen
Transformator als Zwischenstufenelement zwischen symmetrischen Filterstufen
verwendet, wodurch Gleichtaktsignale abgeblockt werden. Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zumindest in einer
Stufe eine Differential-Transformation durchgeführt, wodurch sich erhebliche
Flächeneinsparungen
bei der Anordnung der Elemente auf einer Chipfläche ergeben, und gleichzeitig
eine vereinfachte Impedanztransformation durchgeführt werden kann.
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Die
vorliegende Anmeldung wurde oben anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele
beschrieben, bei denen BAW-Resonatoren verwendet wurden. Die vorliegende
Anmeldung ist jedoch nicht auf die Verwendung von BAW-Resonatoren
beschränkt, sondern
kann allgemein auf Filterschaltungen mit mehreren Resonatoren angewandt
werden, wobei hier insbesondere auch SAW-Resonatoren, Leitungsresonatoren,
Resonatoren aus konzentrierten Bauelementen, etc. in Betracht kommen.
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Die
oben beschriebenen Filterschaltungen umfassten jeweils zwei Stufen.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausgestaltung
beschränkt.
Zusätzlich
zu den beschriebenen Stufen können
bei den erfindungsgemäßen Filterschaltungen
eine oder mehrere Stufen eingangsseitig und/oder ausgangsseitig
vorgesehen sein. Diese weiteren Stufen können mit den übrigen Stufen
durch einfaches Verbinden derselben und/oder über Übertrager gekoppelt sein.
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- 100
- Ladder-Filter
- 102
- Eingangstor
- 104
- erster
Eingangsanschluss
- 106
- zweiter
Eingangsanschluss
- 108
- Ausgangstor
- 110
- erster
Ausgangsanschluss
- 112
- zweiter
Ausgangsanschluss
- 114
- Bezugspotential
- 120
- Lattice-Filter
- 122
- Knoten
- 124
- Knoten
- 400
- Filterschaltung
- 402
- Eingangstor
- 404
- erster
Eingangsanschluss
- 406
- zweiter
Eingangsanschluss
- 408
- Ausgangstor
- 410
- erster
Ausgangsanschluss
- 412
- zweiter
Ausgangsanschluss
- 414
- Bezugspotential
- 416
- erster
Ausgangsanschluss der Stufe I
- 418
- zweiter
Ausgangsanschluss der Stufe II
- 420
- erster
Eingangsanschluss der Stufe II
- 422
- zweiter
Eingangsanschluss der Stufe II
- 424
- Übertrager
- 426
- Primärwicklung
- 426a
- erste
Primärwicklung
- 426b
- zweite
Primärwicklung
- 428
- Sekundärwicklung
- 428a
- erste
Sekundärwicklung
- 428b
- zweite
Sekundärwicklung
- 430
- Mittenanschluss
- I
- erste
symmetrische Stufe
- II
- zweite
symmetrische Stufe
- EIN
- Eingangssignal
- AUS
- Ausgangssignal
- Rs1, Rs2, Rs3, Rs4
- Serienresonatoren
- Rp1, Rp2, Rp3, Rp4
- Parallelresonatoren
- Rs11, Rs12, Rs21, Rs22
- Serienresonatoren
- Rp11, Rp12, Rp21, Rp22
- Parallelresonatoren