DE10234536C1 - Regal - Google Patents
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Abstract
Ein Regal mit Seitenwangen, die mittels horizontal verlaufender Regalböden miteinander verbunden sind, weist an den Seitenwangen Lochreihen zur Aufnahme von Regalbodenträgern auf. Die Seitenwangen besitzen zueinander parallel und vertikal angeordnete vordere und hintere Hohlprofile, die an den zueinander weisenden Längsprofilwänden jeweils zwei seitlich beabstandete Lochreihen aufweisen, zwischen denen sich ein ungelochter Profilwandbereich erstreckt. An diesem ungelochten Profilwandbereich liegen bei ganz oder teilweise geschlossen ausgebildeten Seitenwangen die Stirnseiten von Plattenelementen an, die an den Hohlprofilen fixierbar sind. Die Hohlprofile einer Seitenwange sind über Querholme miteinander verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Regal mit Seitenwangen, die mit
tels horizontal verlaufender Regalböden miteinander verbun
den sind, wobei die Seitenwangen Lochreihen zur Aufnahme
von Regalbodenträgern aufweisen.
Regale dieser Art sind in unterschiedlichen Ausführungen
bekannt. Bei einer weit verbreiteten Art sind als Platten
ausgebildete Seitenwangen über Ober- und Unterböden und ei
ne eingenutete Rückwand zu einem Regalkorpus verbunden. Ho
rizontal verlaufende Regalböden können in wählbarer Höhe
zwischen die Seitenwangen eingesetzt werden und liegen auf
Regalbodenträgern auf, die in die Aufnahmeöffnungen jeweils
vorderer und hinterer Lochreihen beider Seitenwangen einge
setzt sind. Wenn derartige Regale verbreitert werden sol
len, wird eine beliebige Anzahl in sich abgeschlossener Re
galkorpusse nebeneinander angeordnet und über Durchgangs
schrauben werden die außenliegenden Stirnseiten benachbar
ter Regalwände aneinander gezogen.
Es sind auch Regale bekannt, welche leiterartig ausgebilde
te Seitenwangen aufweisen. Diese leiterartigen Seitenwangen
besitzen vertikale vordere und hintere Stützen, die über
horizontale Sprossen fest miteinander verbunden sind. Zwi
schen die leiterartigen Seitenwangen können Kastenteile
oder Regalteile eingehängt werden. Die Abstände der Ein
hängstellen sind relativ groß und durch die Abstände der
horizontalen Sprossen vorbestimmt.
Diese bekannten Regale weisen den Nachteil auf, daß die
Flexibilität ihrer Systeme nicht ausreichend groß ist. Re
galfächer müssen als fertige Regalkorpusse vorgefertigt und
versendet werden. Der Verbraucher muß schon beim Kauf ent
scheiden, in welcher Ausgestaltung die Regalfächer angelie
fert werden sollen und kann dann unter Umständen nur noch
die Anordnung der Regalkorpusse bzw. der Regalböden nach
träglich wählen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Regal bzw. Regalsystem so auszu
bilden, daß es aus vergleichsweise klein bauenden, einzeln
versendbaren Bauteilen besteht, die in unterschiedlichster
Zuordnung zur Erzeugung einer großen Gestaltungsvielfalt
zusammenbaubar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Pa
tentanspruchs 1.
Die die Seitenwangen maßgeblich bildenden vorderen und hin
teren Hohlprofile der Seitenwangen sind über Querholme mit
einander verbunden. Dadurch wird ein Hohlprofilrahmen der
Seitenwangen gebildet. Dieser Hohlprofilrahmen kann durch
Plattenelemente ganz oder teilweise geschlossen werden. Die
zueinander weisenden Längsprofilränder der vorderen und
hinteren Hohlprofile besitzen jeweils zwei seitlich beab
standete Lochreihen, zwischen denen sich ein ungelochter
Profilwandbereich erstreckt. Das Vorsehen zweier paralleler
Lochreihen an dem gleichen Hohlprofil bietet die Möglich
keit, das Regal seitlich zu vergrößern. Dabei dient die in
Blickrichtung linke Lochreihe zur Aufnahme von Regalboden
trägern für Regalböden eines linken Regalelements und die
in Blickrichtung rechten zur Aufnahme von Bodenträgern, auf
denen Regalböden des rechten Regals aufliegen. An dem zwi
schen den beiden seitlich beabstandeten Lochreihen verblei
benden, ungelochten Profilwandbereich liegen die Stirnsei
ten von Plattenelementen an, die die Seitenwangen seitlich
ganz oder teilweise schließen.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Regal besteht aus platzsparenden Bau
teilen, die in einer extremen Gestaltungsvielfalt zusammen
setzbar sind. Dabei ist es besonders wesentlich, daß ge
wünschte Regalfächer nicht vorgefertigt werden müssen, son
dern am Aufbauort durch entsprechende Anordnung und Befe
stigung von seitlichen Plattenelementen und oberen sowie
unteren Regalböden gebildet werden können. Derartige Regal
fächer können lediglich rahmenartig ausgebildet, aber auch
an der Rückseite über Rückwandplatten verschlossen werden
und an der Frontseite über mindestens eine Tür, die mittels
Scharnieren an einer benachbarten Seitenwange befestigt
ist.
Zur Verbindung der verschiedenen Bauteile sind Verbindungs
körper vorgesehen, welche Zapfen zum Eingreifen in die Lö
cher einer benachbarten Lochreihe aufweisen. Derartige Ver
bindungskörper sind vorzugsweise an seitlichen, vertikal
sich erstreckenden Plattenelementen befestigt.
Die zahlreichen Variationsmöglichkeiten können weder sämt
lich dargestellt noch sämtlich angesprochen werden. Die be
vorzugten Merkmale der Erfindung werden deshalb nachstehend
anhand von Zeichnungen beschrieben, welche am besten geeig
net erscheinen, einen Eindruck von der Variationsvielfalt
zu vermitteln. Es zeigen:
Fig. 1a ein einzelnes Regal in seiner Grundform mit
mehreren Regalböden, wobei das Regal nach
allen Seiten offen ist,
Fig. 1b das Regal gemäß Fig. 1a, bei dem der zwi
schen zwei benachbarten Böden befindliche
Raum durch Vorsehen von zwei seitlichen
Platten und einer rückwärtigen Platte sowie
durch das Vorsehen von zwei Türen zu einem
geschlossenen Regalfach geworden ist,
Fig. 2a eine Ansicht auf einen geschlossenen Bereich
einer Seitenwange in Blickrichtung gemäß
Pfeil IIa gemäß Fig. 1b, wobei der in Fig.
2a dargestellte geschlossene Bereich größer
ausgebildet ist als in Fig. 1b,
Fig. 2b eine Innenansicht auf den in Fig. 2a darge
stellten Seitenwandbereich,
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch den linken
Bereich des in Fig. 1b dargestellten Regal
fachs,
Fig. 4 einen horizontalen Schnitt analog Fig. 3 in
anderer Schnitthöhe,
Fig. 5 einen weiteren horizontalen Schnitt parallel
zu einer horizontalen Bodenebene,
Fig. 6 einen weiteren Horizontalschnitt,
Fig. 7 einen Horizontalschnitt durch das gesamte in
Fig. 1b sichtbare Regalfach,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Verbinder
teils für die Verbindung zwischen seitlichen
Plattenelementen und rückwärtigen Platten
elementen,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht zur Befestigung
an einem seitlichen Plattenkörper vorgesehe
nen Verbindungskörpers,
Fig. 10 einen Regalbodenträger.
Das in Fig. 1a dargestellte Regalelement stellt die prak
tisch einfachste Ausführungform dar. Eine solche Ausfüh
rungsform besitzt zwei Seitenwangen 2, die jeweils vordere
und hintere vertikale Hohlprofile 1 auweisen, welche an ih
ren oberen und unteren Enden über Querholme 3 stabil mit
einander verbunden sind. Zwischen den parallel zueinander
verlaufenden, vertikalen Seitenwangen sind fünf Regalböden
6 angeordnet. In der Verlängerung der Hohlprofile 1 sind an
deren unteren Enden jeweils Stellfüße 18 vorgesehen, die
höhenverstellbar sein können. Die oberen Enden der Hohlpro
file 1 sind durch Verschlußkappen 19 verschlossen.
Die Hohlprofile 1 weisen an den zueinander gerichteten Sei
ten, also bei den hinteren Hohlprofilen 1 an deren fronta
ler Seite sowie bei den vorderen Hohlprofilen an deren
Rückseite jeweils zwei Lochreihen 1a und 1b auf, die mit
seitlichem Abstand vorgesehen sind. Einzelheiten zur Befe
stigung der Regalböden an den Hohlprofilen 1 werden später
anhand einer anderen Zeichnung erläutert.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1b ist das aus Fig. 1a
entnehmbare Grundsystem benutzt worden. Es ist lediglich
der zwischen dem zweituntersten und drittuntersten Boden 6
befindliche Regalraum ringsum verschlossen, und zwar sowohl
seitlich als auch auf der Rückseite durch Plattenelemente 4
sowie vorne durch zwei Türen 5 mit Türgriffen 5a.
Fig. 2a zeigt in anderer Abmessung einen Seitenwangenbe
reich 2 in Blickrichtung gemäß Pfeil IIa in 1b, und zwar in
einer gegenüber Fig. 1b größeren vertikalen Erstreckung
des Plattenelements 4. Das Plattenelement 4 wird von in
dessen Eckbereichen angeordneten Schrauben 14 durchsetzt.
Die Schrauben 14 greifen in Gewindebohrungen 10b eines Ver
bindungskörpers 10 ein, der perspektivisch in Fig. 9 dar
gestellt ist. Der Verbindungskörper 10 ist auf der Innen
seite des Plattenelements 4 befestigt, beispielsweise ange
klebt ode angeschraubt. Der Verbindungskörper 10 besitzt
zwei zueinander parallel verlaufende Zapfen, die in ent
sprechend beabstandete Löcher der benachbarten Lochreihe 1a
eingreifen. Der Verbindungskörper 10 besitzt weiterhin Ge
windebohrungen 10d und 10b, die als Montagestellen für
Verbinderelemente oder Scharniere dienen können.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Regalböden 6 über Re
galbodenträger 9 in den Löchern der Lochreihen gehalten
werden. Ein Regalbodenträger 9 ist in perspektivischer Dar
stellung in Fig. 10 gezeigt.
Der in Fig. 3 nur schematisch dargestellte Regalbodenträ
ger 9 weist zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Zapfen
9a und 9b auf. Der Zapfen 9a dient zum Einstecken in ein
Loch einer Lochreihe 1a oder 1b. Der Zapfen 9b dient zum
Eingriff in einen im Regalboden 6 gelagerten Spannkörper
13. Die Zapfen 9a und 9b sitzen an einem Kloben 9c.
Die Hohlprofile 1 weisen zwischen den beiden vertikalen
Lochreihen 1a und 1b einen ungelochten Profilwandbereich 1c
auf. An dem ungelochten Profilwandbereich 1c liegen die
vertikalen Stirnkanten des Plattenelements 4 an. Jedes
Plattenelement besitzt üblicherweise vier Verbindungskörper
10. Mit diesen Verbindungskörpern erfolgt nicht nur die
Verbindung zwischen den Plattenkörpern 4 und den Hohlprofi
len 1. Sie dienen auch zur Aufnahme zusätzlicher Funktions-
oder Befestigungselemente. Aus Fig. 4, die nur einen von
insgesamt vier Verbindungskörpern 10 im Schnitt zeigt, ist
ersichtlich, daß der Verbindungskörper 10 über die Befesti
gungsschraube 14 mit dem Plattenkörper 4 verbunden ist. An
den Verbindungskörper 10 ist über eine Verbindungsschraube
16, welche in eine Gewindebohrung 10c eingeschraubt ist,
die Grundplatte 8a eines Topfscharniers 8 befestigt. Der
Scharniertopf 8b sitzt in bekannter Weise in einer Topfboh
rung einer Tür.
Fig. 5 zeigt eine Anordnung von zwei Verbindungskörpern 10
auf zwei unterschiedlichen Seiten des Plattenelements 4.
Die zu beiden Seiten vorgesehenen Verbindungskörper 10 sind
über Verbindungsschrauben 14 und 15 miteinander verbunden.
Auch bei dieser Lösung weist der Plattenkörper 4 jeweils
vier Verbindungskörper an beiden Seiten des Plattenkörpers
auf.
Fig. 6 zeigt, wie die mit 7 bezeichnete Rückwand über ein
Verbinderelement 11 mit einem benachbarten Verbindungskör
per 10 verbunden ist. Das Verbinderelement 11, welches zwei
rechtwinklig zueinander verlaufende Schenkel aufweist, ist
einerseits über eine Schraube 17 mit der Rückwand 7 verbun
den und andererseits über eine Schraube 16 in eine Gewinde
bohrung 10c des Verbindungskörpers 10 eingeschraubt.
Beispielsweise aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß zwischen
der seitlichen Stirnkante eines Regalbodens 6 und der gege
nüberliegenden vertikalen Oberfläche des Plattenelements 4
ein Spalt 12 verbleibt. Dieser Spalt 12 kann durch eine
nicht dargestelltes, beispielsweise aus Kunststoff beste
hendes Abdeckprofil abgedeckt werden.
Das aus Fig. 1a ersichtliche Grundelement des Regals kann
nach beiden Seiten beliebig ergänzt werden. Es kann auch
beliebig mit offenen oder geschlossenen Fächer gestaltet
werden. Dabei ist ein Umbau zum Schließen bestimmter Regal
bereiche auch möglich, ohne daß deshalb das Regal vorher
zerlegt werden muß.
Claims (21)
1. Regal mit Seitenwangen (2), die mittels horizontal ver
laufender Regalböden (6) miteinander verbunden sind, wo
bei die Seitenwangen (2) Lochreihen (1a; 1b) zur Aufnah
me von Regalbodenträgern (9) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwangen (2) zueinander parallel und verti
kal angeordete vordere und hintere Hohlprofile (1) auf
weisen, die an den zueinander weisenden Längsprofilwän
den jeweils zwei seitlich beabstandete Lochreihen (1a;
1b) aufweisen, zwischen denen sich ein ungelochter Pro
filwandbereich (1c) erstreckt, an dem bei ganz oder
teilweise geschlossen ausgebildeten Seitenwangen (2) die
Stirnseiten von Plattenelementen (4) anliegen, die an
den Hohlprofilen (1) fixierbar sind, wobei die Hohlpro
file einer Seitenwange (2) über Querholme (3) miteinan
der verbunden sind.
2. Regal nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlprofile (1) mit den Querholmen (3) einen
Hohlprofilrahmen der Seitenwangen (2) bilden.
3. Regal nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Regalböden (6) den Oberboden und Unterboden ei
nes Regalfachs bilden und an drei Stirnseiten durch ver
tikal zwischen den Hohlprofilen (1) sich erstreckende
Plattenelemente (4) überdeckt sind.
4. Regal nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Frontseite des Regalfachs mindestens eine Tür
(5) angeordnet ist, die mittels Scharnieren (8) an einer
benachbarten Seitenwange (2) befestigt ist.
5. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an seitlichen Plattenelementen (4) Verbindungskörper
(10) anschraubbar sind, die Zapfen (10a) zum Eingreifen
in die Löcher einer benachbarten Lochreihe (1a; 1b) auf
weisen.
6. Regal nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungskörper (10) an die Plattenelemente
(4) anschraubbar sind.
7. Regal nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei Zapfen (10a) an jedem Verbindungskörper
(10) vorgesehen sind.
8. Regal nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zapfen (10a) einstückig an den Verbindungskör
per (10) angeformt sind.
9. Regal nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zapfen (10a) als Schraube ausgebildet sind.
10. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Regalbodenträger (9) zwei rechtwinklig zueinan
der angeordnete Zapfen (9a und 9b) aufweisen, deren ei
ner (9a) zum Einstecken in ein Loch einer Lochreihe
(1a; 1b) und deren anderer (9b) zum Eingriff in einen
Gegenbereich eines Regalbodens (6) ausgebildet ist.
11. Regal nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gegenbereich ein im Regalboden (6) gelagerter
Spannkörper (13) ist.
12. Regal nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkörper (13) ein Exzenterspannkörper ist.
13. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Plattenelemente (4) mit vorderen und hinteren
Verbindungskörpern (10) verschraubt sind, deren Zapfen
in Löcher von Lochreihen (1a; 1b) an einem vorderen und
einem rückwärtigen Hohlprofil (1) eingreifen).
14. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scharniere (8) für jede Tür (5) an den Verbin
dungskörpern (10) befestigt sind.
15. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungskörper (10) Montagestellen für Ver
binderelemente (11) und/oder Scharniere (8) aufweisen.
16. Regal nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagestellen als Gewindebohrungen (10c; 10d;
10b) ausgebildet sind.
17. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (7) eines Regalfachs über Verbinder
elemente (11) und Schrauben (16; 17) mit Verbindungs
körpern (10) verbunden ist.
18. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine zwischen einer Stirnseite eines Regalbodens
(6) und der gegenüberliegenden Oberfläche eines Plat
tenelements (4) sich ergebende Abstandsfuge (12) mit
tels eines Abdeckprofils abgedeckt ist.
19. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verbindungsstücke formschlüssig in die Enden be
nachbarter Hohlprofile (1) eingreifen.
20. Regal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlprofile (1) aus extrudiertem Faserstoff be
stehen und die Oberflächen der Hohlprofile beschichtet
sind.
21. Regal nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächen mit einer Deckfolie beschichtet
sind.
Priority Applications (2)
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