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DE1023211B - Fachwerk-Deckentraeger - Google Patents

Fachwerk-Deckentraeger

Info

Publication number
DE1023211B
DE1023211B DEST9371A DEST009371A DE1023211B DE 1023211 B DE1023211 B DE 1023211B DE ST9371 A DEST9371 A DE ST9371A DE ST009371 A DEST009371 A DE ST009371A DE 1023211 B DE1023211 B DE 1023211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diagonals
lower chord
truss
concrete
chord
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST9371A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Schanz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Original Assignee
Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE544710D priority Critical patent/BE544710A/xx
Priority to LU34138D priority patent/LU34138A1/xx
Application filed by Stahl Schanz Frankfurt M G M B filed Critical Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Priority to DEST9371A priority patent/DE1023211B/de
Priority to FR1140350D priority patent/FR1140350A/fr
Publication of DE1023211B publication Critical patent/DE1023211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fachwerk-Deckenträger, wie sie in den verschiedensten Ausführungsformen verwendet und darüber hinaus in einer großen Anzahl vorgeschlagen sind.
Es kommt bei derartigen sogenannten Stahlleichtträgern darauf an, sie bezüglich des Aufbaues so einfach zu gestalten, daß eine wirtschaftliche Herstellung ermöglicht werden kann. Dabei ist es erforderlich, daß aus wirtschaftlichen und konstruktiven Gründen Schweißarbeit eingespart wird. Der Träger muß aber so stabil und biegesteif sein, daß er in der Lage ist, die anfallenden Montagelasten bei Montagestützweiten, die nach Möglichkeit größer als 2,50 m sein sollen, aufzunehmen; dafür ist es wichtig, daß der Träger in sich soweit als möglich verwindungssteif ist. Weiterhin muß der Träger die Armierung für Fertigdecken aller Art, Hohlsteindecken, Stahlbetonrippendecken usw. ersetzen. Außerdem muß er so ausgebildet sein, daß für diese Decken keinerlei Schalung benötigt wird. Zu allem muß es möglich sein, diesen Träger in der gleichen Ausführung so auszubilden, daß er sowohl für einschalige als auch für zwei-.schalige Decken Verwendung finden kann. Ferner müssen die Träger im Verbund mit der gesamten Decke für einen monolithischen Zusammenhalt Gewähr bieten und genügend Platz für die Einbringung des Ortbetons frei lassen, damit eine einwandfreie Übertragung der Schubkräfte zwischen Stahlträger und Ortbeton gegeben ist.
Außerdem muß der Träger aus wirtschaftlichen Gründen und für die Montage möglichst leicht sein und trotzdem die erforderliche Festigkeit und Steifigkeit haben, damit beim Verlegen der Decke und beim Ausbetonieren keine Verformung eintreten kann.
Die bis jetzt bekannten Konstruktionen, bei denen Obergurt und Diagonalen aus Blech bestehen und deren Untergurt aus Stahlbeton gebildet ist, versuchen alle, diesem Ziele nahezukommen. Bei vielen dieser Bauelemente ist jedoch der Material- und Lohnaufwand, vor allen Dingen die Schweißarbeit, so groß, daß von einer wirtschaftlichen und billigen Herstellungsweise in den meisten Fällen nicht gesprochen werden kann; vor allem, weil die Diagonal- und Vertikalstäbe am Ober- und Untergurt angeschweißt werden müssen. In anderen Fällen gehen Einsparungen an Material zur Herabsetzung der Trägergewichte zu Lasten der Festigkeit, so> daß derartige Träger bei der Montage zu oft unterstützt werden müssen, damit sie überhaupt die Montagelasten aufnehmen können.
Es sind noch andere Fälle bekanntgeworden, bei denen man durch die Verwendung teurer Spezialwerkstoffe zu hohen Montagefestigkeiten gelangen will, hier werden naturgemäß die Herstellungskosten zu hoch.
Fachwerk-Deckenträger
Anmelder:
Stahl-Sctianz Frankfurt/M. G.m.b.H.,
Mühlheim/M.
Ludwig Schanz, Kronberg (Taunus),
ist als Erfinder genannt worden
Erfindungsgemäß ist es gelungen, eine völlige Neukonstruktion zu schaffen, die preisgünstig und unter Vermeidung von Handarbeit serienmäßig mechanisch herzustellen ist und die die notwendige Montagesteifigkeit bei geringem Trägergewicht aufweist, ohne daß der Träger bei der Montage und bei den Betonierungsarbeiten eine schädliche Verformung erleiden kann. Die Herstellung dieses Trägers erfordert nur ein Minimum an Schweißarbeit, weil hier Zug- und
go Druckstäbe aus einem Stück gefertigt oder so zusammengeschweißt sind, daß sie nur noch am Obergurt mittels Punktschweiß ung befestigt werden müssen.
Erfindungsgemäß wird ein mit Aussparungen versehener Quersteg verwendet, durch den die Untergurtstäbe gesteckt sind und der die fallenden und steigenden Diagonalen paarweise so verbindet, daß sie zusammen mit einem nach oben offenen, im Querschnitt U-förmigen Obergurt und dem Untergurt ein räumliches, im Querschnitt dreieckiges Fachwerk bilden, während die Untergurtstäbe und Ouerstege von einer durchgehenden Betonleiste umhüllt sind.
In besonderer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß jeweils zwei Diagonalen einteilig ausgebildet sind und beispielsweise aus einem aufgespaltenen Blechband bestehen. Andererseits können auch jeweils die zu einem Paar gehörigen beiden Diagonalen aus zwei im Bereich des Untergurtes mittels des Ouersteges fest verbundenen Blechbändern bestehen.
Weiterhin besteht auch die Möglichkeit zur Verbindung der Diagonalen mit dem Untergurt, die paarweise zusammengehörigen fallenden und steigenden Diagonalen um die Untergurtstäbe herumzuschlingen,
70? 850/26
so daß dadurch gewissermaßen der Quersteg mit Aussparungen zum Durchstecken der Untergurtstäbe entsteht. Die Untergurtstäbe werden jeweils am Anfang und am Ende des Trägers an die Vertikalstäbe angeschweißt, damit sie gegen Herausrutschen gesichert sind. Da bei dem neuen Träger die Untergurtstäbe nicht mehr an die Diagonalstäbe angeschweißt werden müssen, wird eine sehr erhebliche Einsparung an Schweißarbeit erzielt.
Trotz dieser an sich losen Verbindung zwischen Untergurt und Diagonalen ist die erforderliche Verbundwirkung zwischen Ober- und Untergurt vorhanden, weil die Diagonalen die Untergurtstäbe umschließen und durch das Anbringen einer werkstattmäßigen Betonleiste daran gehindert werden, sich zu verschieben.
Für zweischalige Decken erhalten die Betonleisten jeweils am Rand parallel zur Trägerlängsachse Holzleisten, die unten etwa 1 cm aus dem Betonfuß herausragen und mittels an den Holzleisten befestigter Stahlbügel mit in den Betonfuß hineinbetoniert werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Träger ohne Betonfuß,
Fig. 2 den Träger gemäß Fig. 1 mit Betonfuß, der zum Anbringen einer doppelschaligen Decke ausgebildet ist.
Der Obergurt 1 des erfindungsgemäßen Trägers besteht aus einem U-förmig abgekanteten Stahlband- 3" profil, es ist aber auch möglich, als Obergurt alle handelsüblichen Winkel-, T- oder U-Profile zu verwenden, wenn sie gewichtsmäßig geeignet sind. Der Untergurt 2 kann aus einem oder mehreren Betonstählen verschiedener Formen und Querschnitte bestehen. Die Verbindung zwischen Ober- und Untergurt erfolgt durch die Diagonalstäbe 3 und 4, die an ihrem oberen Ende in Richtung des Obergurtes mit einer Abbiegung 5 versehen sind, mit der sie am Obergurt angepunktet werden. Die Diagonalstäbe sind in Längsrichtung gefaltet, 6, und im Bereich des Untergurtes durch einen Quersteg 7 verbunden, der die beiden Löcher 8 zum Durchstecken der Untergurtstäbe 2 enthält.
In dem vorliegenden Beispiel sind die jeweils zusammengehörenden Diagonalen 3 und 4 aus einem Blechband herausgebogen, welches die Breite des Quersteges 7 hat. Es entsteht hierdurch aus den Streben 3 und 4 und dem Quersteg 7 in Verbindung mit dem Obergurt 1 ein räumliches, dreieckförmiges Gebilde, dessen Spitze mit dem Untergurt zusammenfällt.
Die Diagonalstreben 3 und 4 können je nach vorhandenem Rohmaterial auch aus zwei Stahlbändern bestehen, die im Bereich des Untergurtes zusammengeschweißt sind, oder aus Flacheisen, Rundeisen oder Vierkanteisen, die um die Untergurtstäbe herumgeschlungen und am Obergurt angeschweißt werden.
In Fig. 2 ist ein Träger mit anbetoniertem Betonfuß 9 und einbetonierten Holzleisten 10 dargestellt. Wie die Darstellung zeigt, sind die Untergurtstäbe 2 in den Betonfuß 9 einbetoniert. Mit diesem Einbetonieren der Untergurtstäbe 2, die zusammen mit den Querstegen 7 der Diagonalen durch den Betonfuß 9 gefaßt werden, entsteht die eigentliche Verbundwirkung des ganzen Trägers. Jeder Träger enthält am Anfang und am Ende eine Vertikale 11. Die Träger für eine zweischalige Decke erhalten die Holzleisten 10, die mittels Stahlbändern 12 mit in den Untergurt hineinbetoniert werden.
Es geht hieraus hervor, daß sich die Erfindung nicht nur auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern daß es darauf ankommt, einen Träger herzustellen, dessen Diagonalstäbe so ausgebildet werden, daß ein Anschweißen des Untergurtes nicht erforderlich ist und die feste Verbindung zwischen Unter- und Obergurt durch Anbetonieren eines Betonfußes erzielt wird, wobei die Diagonalstäbe so ausgebildet sind, daß jeweils ein Zug- und ein Druckstab zusammen ein Stück bilden und daß der gesamte Träger die Form eines im Querschnitt dreieckförmigen, räumlichen Fachwerkträgers bekommt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fachwerk-Deckenträger, dessen Obergurt und Diagonalen vorzugsweise aus Blech bestehen und dessen Untergurt aus Stahlbeton gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Aussparungen versehener Quersteg (7), durch den die Untergurtstäbe (2") gesteckt sind, die fallenden und steigenden Diagonalen (3, 4) paarweise so1 verbindet, daß sie zusammen mit einem nach oben offenen, im Querschnitt U-förmigen Obergurt (1) und dem Untergurt ein räumliches, im Querschnitt dreieckiges Fachwerk bilden, und daß die Untergurtstäbe und Ouerstege von einer durchgehenden Betonleiste (9) umhüllt sind.
2. Fachwerk-Deckenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Diagonalen (Zug- und Druckstrebe) zusammen ein Stück bilden, das auf einem aufgespalteten Blechband besteht, und daß die Diagonalen V-förmigen Querschnitt aufweisen.
3. Fachwerk-Deckenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Diagonalen aus zwei im Bereich des Untergurtes mittels des Quersteges fest verbundenen Blechbändern bestehen.
4. Fachwerk-Deckenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalen um die Untergurtstäbe herumgeschlungen und am Obergurt angeschweißt sind.
5. Fachwerk-Deckenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägeruntergurt zum Herstellen einer zweischaligen Decke an den Seiten parallel zur Trägerlängsachse je eine Holzleiste (10) enthält, die nach unten aus dem Beton herausragt und mittels einbetonierter Stahlbügel in der Betonleiste gehalten ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 684 866;
österreichische Patentschrift Nr. 180 707.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709850/26 1.58
DEST9371A 1955-01-28 1955-01-28 Fachwerk-Deckentraeger Pending DE1023211B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE544710D BE544710A (de) 1955-01-28
LU34138D LU34138A1 (de) 1955-01-28
DEST9371A DE1023211B (de) 1955-01-28 1955-01-28 Fachwerk-Deckentraeger
FR1140350D FR1140350A (fr) 1955-01-28 1956-01-24 Poutrelle en acier pour la construction des plafonds

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST9371A DE1023211B (de) 1955-01-28 1955-01-28 Fachwerk-Deckentraeger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1023211B true DE1023211B (de) 1958-01-23

Family

ID=7454747

Family Applications (1)

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DEST9371A Pending DE1023211B (de) 1955-01-28 1955-01-28 Fachwerk-Deckentraeger

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DE (1) DE1023211B (de)
FR (1) FR1140350A (de)
LU (1) LU34138A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1243370B (de) * 1958-02-27 1967-06-29 Paul Merrettig Fachwerktraeger fuer Stahlbetonrippendecken
DE1271955B (de) * 1961-05-24 1968-07-04 Harald Richter Dr Ing Trogartiger Schalstein fuer den in Beton eingebetteten Untergurt von Montagetraegernod. dgl.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1684866U (de) * 1954-04-10 1954-10-14 Fritz Lippe Traeger zur aufnahme der montagelasten von montagedecken und oder zur bewehrung des fertigen deckentraegers.
AT180707B (de) * 1953-09-05 1955-01-10 Hermann Katzenberger Deckenträger

Patent Citations (2)

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LU34138A1 (de)
BE544710A (de)
FR1140350A (fr) 1957-07-19

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