DE10232935A1 - Opportunistische Übertragung von tragbar gespeicherten digitalen Daten - Google Patents
Opportunistische Übertragung von tragbar gespeicherten digitalen DatenInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung offenbart ein System und Verfahren zum Liefern einer Speicherverwaltung für elektronische Geräte, die beschränkte und/oder begrenzte Speicherressourcen aufweisen. Das bevorzugte erfindungsgemäße Gerät paketiert die ursprünglichen Digitaldaten, die auf dem Gerät gespeichert sind. Eine Kommunikationssteuerung erstellt opportunistisch eine Kommunikation zwischen dem elektronischen Gerät und zumindest einem entfernten Transportgerät. Ein Sende/Empfangsgerät überträgt Kopien des Pakets einzeln zu dem entfernten Gerät. Das Sende/Empfangsgerät ist außerdem wirksam, um die Kommunikationssignale von den entfernten Geräten zu empfangen. Während die Kopien der Pakete übertragen werden, löscht eine Speichersteuerung die digitalen Daten, die den übertragenen Paketen entsprechen, und macht somit Platz auf dem Speicher des elektronischen Geräts frei.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Geräte der Konsumelektronik und insbesondere auf ein System und Verfahren zum Verwalten von Speicherressourcen auf solchen elektronischen Geräten.
- Die Anzahl der tragbaren elektronischen Geräte erhöht sich immer weiter mit einer schwindelerregenden Geschwindigkeit. Personaldigitalassistenten (PDAs = Personal Digital Assistants), digitale Aufzeichnungsgeräte, Digitalkameras, spezielle Uhren und dergleichen liefern jeweils einen hohen Grad an Bequemlichkeit für Benutzer ohne die Beschränkungen und Unvollkommenheiten, die manchmal bei Aufzeichnungsmedien mit älterer Technologie, wie z. B. analogen Bändern und Filmen, vorlagen. Ein Problem, das auftritt, während sich die Verwendung solcher Geräte erhöht, ist der begrenzte digitale Speicherplatz. Beispielsweise hängt bei Digitalkameras die Anzahl von Photographien, die verfügbar sind, typischerweise von der Speichermenge ab, die für die Kamera verfügbar ist. Obwohl ein Benutzer in der Lage sein kann, unter Verwendung einer qualitativ niedrigen Auflösung 20 oder 30 Bilder aufzunehmen, kann es sein, daß dieselben nur in der Lage sind, drei oder vier Bilder aufzunehmen, bevor der Speicherplatz aufgebraucht ist, falls der Benutzer ein qualitativ höherwertiges Photo aufnehmen möchte. Der Benutzer müßte dann typischerweise die Photos auf einen größeren Speicher übertragen, wie z. B. auf eine Festplatte oder ein ähnliches Bauelement, und den Speicher der Kamera löschen, bevor er mehr Bilder aufnimmt. Ähnliche Situationen können sich typischerweise bei digitalen Aufzeichnungsgeräten, PDAs und dergleichen ergeben.
- Eine Lösung für dieses Problem ist, daß der Benutzer einen zusätzlichen Speicher oder einen Speicher mit einer größeren Kapazität kauft. Obwohl diese Lösung im allgemeinen eine vorübergehende Lösung liefert (d. h. der größere Speicher ist nach wie vor begrenzt und somit im allgemeinen auf eine endliche Anzahl von Bildern oder auf Minuten von Aufzeichnungszeit beschränkt, ohne daß der Inhalt gelöscht wird), ist es teuer, mehrere Speichermedien und/oder Medien mit großen Platzvolumen zu kaufen.
- Eine zweite Lösung ist es, die Speichermedien routinemäßig in eine größere Speicherressource zu leeren, wie z. B. eine Festplatte, CD-ROM-Druckerspeicher oder dergleichen. Viele aktuelle elektronische Geräte erfordern es im allgemeinen, daß der Benutzer das Speichermedium von dem Gerät entfernt und dann das Medium in ein Laufwerk einlegt, das für das Speichermedium geeignet ist. Einige Geräte, wie z. B. die Sony Mavica (TM)-Reihe von Digitalkameras können typischerweise 3,5-Zoll-Standarddisketten verwenden, die das Transportieren der gespeicherten Bilder auf einen größeren Computerspeicher bequemer machen. Viele andere Geräte verwenden jedoch Medien, wie z. B. Compact Flash (CF)-Karten, PC- Karten, SmartMedia (TM), Multimediakarten oder firmeneigene Speichermedien, wie z. B. den Memory Stick (TM) von Sony, die jeweils die Tendenz aufweisen, spezielle Laufwerke zum Übertragen des Medieninhalts auf einen typischen Desktop, Laptop und/oder ein Notebook Computersystem zu benötigen. Solche speziellen Medienlaufwerke führen ebenfalls zu höheren Kosten für den Benutzer. Diese "Nichtstandard"-Medien machen das Leeren des Speichermediums unpraktischer.
- Einige tragbare elektronische Geräte können auch direkt mit einem anderen Computersystem verbunden werden, um die Inhalte der Speicherdatei herunterzuladen. Einige solche Geräte weisen außerdem allgemein entfernbare Speichermedien auf, wie sie oben beschrieben sind. Es kann jedoch sein, daß einige nur einen nicht entfernbaren eingebauten Speicher liefern, wie z. B. bei einem Direktzugriffsspeicher (RAM = Random Access Memory), einem Flash-Nur-Lese-Speicher (ROM = Read-Only Memory) oder dergleichen. Die Direktverbindungsoption ermöglicht es im allgemeinen, daß der Gerätespeicher übertragen wird, ohne daß spezielle Speicherlaufwerke gekauft werden müssen. Der Herunterladeprozeß entleert die Energieressource des Geräts (z. B. Einmalbatterien oder wiederaufladbare Batterien) typischerweise schneller, und reduziert somit die effektive Länge des Betriebs für das Gerät. Das Herunterladen von dem Gerät ist außerdem typischerweise viel langsamer als das Herunterladen eines entfernbaren Speichers in ein Speicherlaufwerk. Daher entleert das Direktverbindungsverfahren nicht nur typischerweise die Ressourcen des Gerätes, es benötigt auch allgemein länger, um die Informationen zu übertragen.
- Obwohl viele aktuelle tragbare elektronische Geräte eine Speicherverwaltung durch einen entfernbaren Speicher und eine Direktverbindung zu einem Zielcomputersystem ermöglichen, kann es sein, daß ein Benutzer in vielen Fällen keinen Zugriff auf einen externen Speicher oder ein externes Computersystem hat, um die gespeicherten Gerätedaten zu übertragen. Falls ein Benutzer beispielsweise ein Interview unter Verwendung eines digitalen Aufzeichnungsgerätes durchführt, kann es sein, daß der Benutzer während dem Interview keinen Zugriff auf einen größeren Speicher oder auf ein Computersystem hat. Falls das Interview länger als erwartet dauert, wäre der Benutzer im allgemeinen gezwungen, das Interview zu beenden, das Aufzeichnen des Interviews zu beenden oder Teile des Speichers zu überschreiben. Keine dieser Lösungen ist praktisch.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gerät, ein System und ein Verfahren zu schaffen, um eine Speicherverwaltung für elektronische Geräte mit begrenzten Speicherressourcen zu liefern.
- Diese Aufgabe wird durch ein Gerät gemäß Anspruch 1, ein Verfahren gemäß Anspruch 12 und ein System gemäß Anspruch 21 gelöst.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren, das eine Speicherverwaltung für elektronische Geräte mit beschränkten und/oder begrenzten Speicherressourcen liefert. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfaßt ein elektronisches Gerät mit digitalen Daten, die auf demselben gespeichert sind, wobei das elektronische Gerät einen Paketierer zum Manipulieren der digitalen Daten in eine Mehrzahl von Paketen, eine Kommunikationssteuerung zum opportunistischen Erstellen einer Kommunikation zwischen dem elektronischen Gerät und zumindest einem entfernten Transportgerät, und ein Sende/Empfangsgerät zum einzelnen Übertragen von Kopien der Pakete zu dem zumindest einem entfernten Transportgerät, und zum Empfangen von Kommunikationssignalen von einem der zumindest einen entfernten Transportgeräte umfaßt.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1A eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen tragbaren elektronischen Geräts;
- Fig. 1B eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Systems zum Übertragen von Daten von einem entfernbare Speichermedium zu einem Computersystem;
- Fig. 1C eine perspektivische Ansicht eines anderen herkömmlichen Systems zum Übertragen von Daten von einem tragbaren elektronischen Gerät direkt zu einem Computersystem;
- Fig. 2A eine perspektivische Ansicht mit einem Blockdiagramm, das ein tragbares Elektronikgerätspeicherverwaltungssystem darstellt, das gemäß der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist;
- Fig. 2B eine perspektivische Ansicht, die ein tragbares Elektronikgerätspeicherverwaltungssystem darstellt, das gemäß der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist;
- Fig. 3 eine perspektivische Ansicht, die ein weiteres tragbares Elektronikgerät in einem Speicherverwaltungssystem darstellt, das gemäß der vorliegenden Erfindung konfiguriert ist;
- Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die Paketübertragungswege eines typischen tragbaren Elektronikgerätspeicherverwaltungssystems darstellt, das gemäß de vorliegenden Erfindung konfiguriert ist;
- Fig. 5 eine perspektivische Ansicht, die ein alternatives Ausführungsbeispiel des vorliegenden Speicherverwaltungssystems darstellt; und
- Fig. 6 ein Flußdiagramm, das die Betriebsschritte für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt.
- Fig. 1A bis 1C stellen die herkömmlichen Systeme dar, die zum Verwalten der Speicherressourcen eines typischen tragbaren elektronischen Geräts verwendet werden. In Fig. 1A umfaßt eine Digitalkamera 10 das Kamerawerk und ein Speichermedium 11 zum Speichern der digitalen Daten, die die erfaßten Photographien darstellen. Obwohl das Speichermedium 11 so gezeigt ist, daß von der Digitalkamera 10 hervorsteht, ist das entfernbare Speichermedium bei vielen solcher Geräte in das Gerät eingebaut und von außen nicht sichtbar. Die Sichtbarkeit des Speichermediums 11 ist hierin lediglich zu Darstellungszwecken dargestellt.
- Es gibt zwei allgemeine Verfahren zum Übertragen der erfaßten Daten von dem Speichermedium 11 zu einem anderen verwendbaren Medium. Fig. 1B zeigt das Speichermedium 11 eingebaut in das Laufwerk 100, das mit dem Computersystem 101 verbunden ist. Durch die Verbindung desselben mit dem Computersystem 101 werden die Inhalte des Speichermediums 11 durch den Lesekopf/die Leseköpfe in dem Laufwerk 100 übertragen. Alternativ kann die Digitalkamera 10 direkt mit dem Computersystem 101 verbunden sein, wie es in Fig. 1C gezeigt ist. Hier werden die Inhalte des Speichermediums 11 durch die Digitalkamera 10 gelesen, und direkt zu dem Computersystem 101 übertragen.
- Wie vorher erwähnt wurde, erfordern die bestehenden Einrichtungen zum Verwalten von Speichermedien 11, daß der Benutzer dieselben mit einer externen Quelle, d. h. dem Computersystem 101, verbindet, um das Speichermedium 11 aufzufrischen, bis zu dem Punkt, zu dem mehr Bilder von der Digitalkamera 10 aufgenommen werden können. Aufgrund der Notwendigkeit der Verbindung mit dem Computersystem 101 sind diese Systeme relativ unpraktisch, oder aufgrund der Notwendigkeit, zusätzliche Laufwerke, wie z. B. das Laufwerk 100 oder Speichermedien mit großer Kapazität (nicht spezifisch gezeigt) zu kaufen, relativ teuer.
- Fig. 2A zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das ein effizientes System zum Verwalten der beschränkten Speicherressourcen eines typischen elektronischen Geräts liefert. Eine Digitalkamera 20 ist gemäß der vorliegenden Erfindung konfiguriert. Dieselbe verwendet einen ähnlichen Speicher, wie z. B. das Speichermedium 11, der es ermöglicht, daß dieselbe mit herkömmlichen Verfahren der Speicherverwaltung kompatibel ist, die in Fig. 1A bis 1C dargestellt sind. Die Digitalkamera 20 umfaßt jedoch zusätzliche bevorzugte Elemente, wie es in Fig. 2A und 2B gezeigt ist.
- Die Digitalkamera 20 umfaßt vorzugsweise einen Paketierer 201, der die Daten, die in dem Speichermedium 11 gespeichert sind, in eine Sammlung und Sequenz von Paketen manipuliert und verarbeitet. Abhängig von dem System, das für die Verwendung in Erwägung gezogen wird, können die Pakete im allgemeinen von verschiedener Größe sein. Bei einigen Systemen kann jedes Paket eine einheitliche Daten/Nutzlastlänge aufweisen, zusammen mit dem entsprechenden Bestimmungsort, Ursprungsort und Sequenzinformationen in Anfangsblockinformationsblöcke in den Paketen. Alternativ können einige Systeme Pakete mit variabler Größe ermöglichen, die die Größe der Daten/Nutzlast und auch der Anfangsblockinformationen variieren können.
- Die Digitalkamera 20 umfaßt vorzugsweise außerdem ein Sende/Empfangsgerät 202 und eine Kommunikationssteuerung 203, um eine opportunistische Kommunikation mit entfernten Transporthosts zu ermöglichen. Die Kommunikationssteuerung 203 rundsendet vorzugsweise einen allgemeinen Hagel (Ruf) in einen Bereich um die Digitalkamera 20. Obwohl dieselbe nicht notwendigerweise Teil eines spezifischen Systems oder Netzes ist, überwacht die Kommunikationssteuerung 203 über das Sende/Empfangsgerät 202 opportunistisch alle Antwortkommunikationssignale, die durch benachbarte Geräte gesendet werden können, die den Hagel empfangen und erkennen. Wenn sich mit der Erfassung eines Antwortsignals eine Gelegenheit ergibt, wird vorzugsweise eine Kommunikationsverbindung zwischen der Digitalkamera 20 und dem antwortenden Gerät erstellt.
- Das Sende/Empfangsgerät 202 überträgt vorzugsweise Kopien von jedem der Pakete zu den entfernten Transportgeräten, die eine Kommunikationsverbindung mit der Digitalkamera 20 erstellt haben. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird ein einzelnes Paket vorzugsweise opportunistisch zu einem einzelnen entfernten Transportgerät übertragen. Die anderen Pakete werden ebenfalls außerdem einzeln zu zusätzlichen einzelnen entfernten Geräten übertragen. Während die Pakete von der Digitalkamera 20 übertragen werden, signalisieren das Sende/Empfangsgerät 202 und der Paketierer 201 vorzugsweise der Speichersteuerung 204, daß ein spezielles Paket übertragen wurde. Sobald ein Packet übertragen wurde, kann die Speichersteuerung 204 vorzugsweise die speziellen Daten löschen, die den übertragenen Paketen entsprechen.
- Es sollte angemerkt werden, daß die Speichersteuerung 204 bei alternativen Ausführungsbeispielen vorzugsweise die Daten in miniaturisierte oder reduzierte Darstellungen des Originalbilds verarbeiten kann, wie z. B. mit einem Thumbnail-Bild des Originals. Bei solch alternativen Ausführungsbeispielen kann die Speichersteuerung 204 die Daten, die dem Thumbnail-Bild entsprechen, durch den Weg 2001 speichern, während die Daten auf dem Originalbild durch den Weg 2000 gelöscht werden.
- Fig. 2B zeigt eine perspektivische Ansicht, die eine typische Verbindungsabbildung der vorliegenden Erfindung darstellt. Als Beispiel eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung hat ein Benutzer mit der Digitalkamera 20 Bilder aufgenommen, die nun in dem Speichermedium 11 gespeichert sind. Während der Benutzer weiterläuft emittiert die Digitalkamera 20 einen allgemeinen Hagel innerhalb eines bestimmten Radius. Eine Registrierkasse 22 umfaßt vorzugsweise eine drahtlose Technologie, die mit dem Format kompatibel ist, das von der Digitalkamera 20 übertragen wird. Wenn der Benutzer an der Registrierkasse 22 vorbei läuft, sendet die Registrierkasse 22 vorzugsweise eine Antwort auf den Hagel. Die Digitalkamera 20 empfängt die Antwort und erstellt vorzugsweise eine opportunistische Kommunikationsverbindung mit der Registrierkasse 22. Sobald die Kommunikationsverbindung erstellt ist, sendet die Digitalkamera 22 vorzugsweise ein einzelnes Paket an die Registrierkasse 22. Das Paket wird adressiert an einen zentralen Sammelpunkt gesendet. Unter Verwendung ihres Betriebssystems und ihrer Netzfähigkeiten liest die Registrierkasse 22 die Bestimmungsadresse des Pakets und sendet dasselbe über das Kommunikationsnetz 25, das das Internet oder eine anderes Datennetz sein kann, zu dem Sammelhost 26.
- Die Digitalkamera 20 überwacht vorzugsweise die Pakete, die gesendet werden, und sobald die Übertragung erfaßt wurde, können die Daten auf dem Speichermedium 11, die dem übertragenen Paket entsprechen, vorzugsweise gelöscht werden. Dieser Prozeß löscht langsam die Daten auf dem Speichermedium 11 und macht vorteilhafterweise Platz für neue Bilder, Daten und/oder Informationen, die auf demselben aufgezeichnet werden sollen.
- Gleichzeit mit der Kommunikationssitzung, die sich zwischen der Digitalkamera 20 und der Registrierkasse 22 ereignet, gibt die Digitalkamera 20 während den Kommunikationsübertragungspausen vorzugsweise weiterhin ihren allgemeinen Hagel aus. Wenn der Benutzer in der Nähe eines Zweiweg-Pagers (Personenrufempfängers) 23 und eines Mobiltelefons 24, die beide vorzugsweise kompatible drahtlose Technologie umfassen, vorbeiläuft, übertragen der Pager 23 und das Telefon 24 vorzugsweise Antwortsignale an die Digitalkamera 20. Die Digitalkamera 20 erstellt dann vorzugsweise andere opportunistische Kommunikationsverbindungen zwischen dem Zweiweg- Pager 23 und dem Mobiltelefon 24. Sobald solche Verbindungen erstellt sind, überträgt die Digitalkamera 20 einzelne Pakete zu dem Zweiweg-Pager 23 und dem Mobiltelefon 24. In Fortsetzung des bevorzugten Ausführungsbeispiels kann die Digitalkamera eine Kommunikationsverbindung mit der Registrierkasse 22, dem Zweiweg-Pager 23 und/oder dem Mobiltelefon 24 beibehalten, solange die Geräte in Reichweite sind. Solange die Kommunikationsverbindung aktiv bleibt, kann die Digitalkamera 20 ein anderes einzelnes Paket zu einem oder allen den Geräte auf der Verbindung/den Verbindungen senden.
- Das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet einzeln übertragene Pakete, um die Möglichkeit zu minimieren, daß einem drahtlosen Personalgerät, wie z. B. einem Zweiweg-Pager 23 oder einem Mobiltelefon 24, Sendezeit berechnet wird, die verbraucht wird, wenn das Paket durch das Kommunikationsnetz 24 zu dem Sammelhost 26 übertragen wird. Um dieses Ziel weiter zu unterstützen, können die übertragenen Pakete vorzugsweise konfiguriert sein, um während Routineverbindungszeiten zwischen den drahtlosen Geräten übertragen zu werden, wenn die Provider des drahtlosen Dienstes typischerweise nichts für die Verbindungssendezeit verlangen. Alternativ könnten die übertragenen Pakete auch konfiguriert sein, um sich im Huckepack an ein Datenpaket anzuhängen, das während der normalen Verwendung von dem drahtlosen Gerät übertragen wird.
- Es sollte angemerkt werden, daß andere Einrichtungen verwendet werden können, um zu verhindern, daß Trägern oder Zwischenhosts Kosten berechnet werden. Beispielsweise verwendet die Mobiltelekommunikation Steuerkanäle, um Codes und Signale zum Einrichten von Anrufen oder anderen Arten von Anrufverwaltungsfunktionen zu übertragen. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann auch die Steuerkanäle des Mobilkommunikationsnetzes verwenden, um seine Daten zu übertragen.
- Während der Benutzer in Reichweite von einer beliebigen Anzahl von unterschiedlichen kompatiblen Geräten vorbei läuft, werden Pakete vorzugsweise nach außen übertragen, wobei die entsprechenden Daten auf dem Speichermedium 11 langsam gelöscht oder gestrichen werden, und somit dynamisch Raum für neue Informationen schaffen, die aufgezeichnet werden sollen. Bei alternativen Ausführungsbeispielen, die konfiguriert sind, um Thumbnail-Abbildungen des Originalbildes zu speichern, kann der Benutzer vorzugsweise einen Katalog der aufgenommenen Bilder betrachten, auch wenn das vollständige Originalbild vorzugsweise zu dem Sammelhost 26 übertragen wurde und von dem Speichermedium 11 gelöscht wurde.
- Idealerweise wird während den Reisen des Benutzers jedes der Bilder, das von der Digitalkamera 20 aufgenommen wird, vorzugsweise Paket um Paket an den Sammelhost 26 übertragen und weitergeleitet. Der Sammelhost 26 empfängt vorzugsweise alle der übertragenen Pakete, die durch die Zwischentransportgeräte, wie z. B. die Registrierkasse 22 und das Mobiltelefon 24, weitergeleitet wurden, und setzt dieselben dann wieder in die zusammenhängenden Daten der ursprünglich photographierten Bilder zusammen. Der Benutzer kann dann durch Kommunizieren mit dem Sammelhost 26 durch ein Gerät, wie z. B. einen Universalcomputer 27, vorzugsweise auf die übertragenen Bilder zugreifen.
- Es sollte angemerkt werden, daß verschiedene Einrichtungen verwendet werden können, um auf die übertragenen Bilder auf dem Sammelhost 26 zuzugreifen. Der Benutzer kann über das Internet oder über eine Direktwahlverbindung auf den Sammelhost 26 zugreifen, wie es in Fig. 2B gezeigt ist. Sobald der Zugriff durchgeführt wurde, kann der Benutzer die Bilder auf dem Sammelhost 26 betrachten, verarbeiten und/oder die Bilder auf dem Sammelhost 26 manipulieren, oder die Bilder auf den Universalcomputer 27 herunterladen, um die Bilder auf eine Weise zu verarbeiten oder manipulieren.
- Fig. 3 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das mit dem digitalen Aufzeichnungsgerät 30 dargestellt ist. Das digitale Aufzeichnungsgerät 30 umfaßt einen entfernbaren Speicher 31 zum Speichern der Audioaufzeichnungen. Durch die ähnliche Hagel-Antwort- Übertragung-Sequenz werden Pakete der Audiodaten, durch kompatible Transportgeräte, wie z. B. das Mobiltelefon 24, den Personaldigitalassistenten (PDA) 32, dem drahtlosen Personalbereichnetz (WPAN = Wireless Personal Area Network) Masterserver 330, und dergleichen, über das Internet 34 zu dem Sammelhost 26 übertragen und weitergeleitet. Der Benutzer kann dann den Universalcomputer 27 verwenden, um über das Internet 34 auf den Sammelhost 26 zuzugreifen. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel kann der Benutzer den Sammelhost 26 anweisen, eine Umsetzung (Transkription) der Audiodaten auf den Drucker 35 zu drucken und die Umsetzung in einem Brief 36 an eine Bestimmungsadresse, wie z. B. eine Mailbox 37, zu schicken.
- Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung, die bisher beschrieben wurden, haben einzelne Pakete oder zumindest einzelne Kopien von Paketen durch die verschiedenen unterschiedlichen Geräte übertragen. Während Pakete von dem elektronischen Gerät zu einer beliebigen Anzahl von Zwischentransportgeräten und über verschiedene Netze übertragen werden, besteht die Möglichkeit, daß ein Paket verloren geht oder fallengelassen wird. Weil die Paketgröße typischerweise klein ist, kann der Verlust von einigen wenigen Paketen keinen schwerwiegenden nachteiligen Effekt auf die wieder zusammengesetzten Daten haben. Falls jedoch in einem Original, wie z. B. einem Bild, zu viele Pakete verloren werden, kann es sein, daß das resultierende Bild eine Qualitätsverschlechterung aufweist. Ein alternatives bevorzugtes Ausführungsbeispiel würde vorzugsweise durch Übertragen von mehreren Kopien des gleichen Pakets an unterschiedliche kompatible Transportgeräte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, daß jedes Paket an dem Bestimmungssammelpunkt ankommt.
- Es sollte angemerkt werden, daß alternative Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung auch andere Einrichtungen für eine Fehlerprüfung enthalten können, um einen unerwünschten Verlust von einigen der übertragenen Datenpakete zu verhindern. Ein solches Verfahren, das für die Verwendung verfügbar ist, wäre die zyklische Blockprüfung (CRC = Cyclical Redundancy Checking). CRC ist eine Fehlerprüfungstechnik, die verwendet wird, um die Genauigkeit des Übertragens von digitalen Daten zu verifizieren. Die übertragenen Nachrichten werden in vorbestimmte Längen unterteilt, die als Dividenden verwendet werden und durch einen festen Divisor geteilt werden. Der Rest der Berechnung wird im allgemeinen an die Datennachricht angehängt und mit derselben gesendet. An dem Empfangsende berechnet der empfangende Host den Rest erneut. Falls derselbe nicht mit dem übertragenen Host übereinstimmt, wird ein Fehler erfaßt.
- Bei noch weiteren Ausführungsbeispielen können Teile von Daten von einem Paket in dem nachfolgenden Paket enthalten sein. Falls daher Pakete verloren gehen, können die verlorenen Pakete zu einem bestimmten Ausmaß auf der Basis der redundanten Informationen in den überlebenden Paketen wieder aufgebaut werden. Es sollte angemerkt werden, daß alle solche Fehlerprüfungs- oder Fehlerkorrekturverfahren durch die vorliegende Erfindung verwendet werden können. Dieselbe ist nicht nur auf die Verfahren begrenzt, die hierin beschrieben sind.
- Fig. 4 stellt ein Übertragungswegnetz dar, das das bevorzugte Ausführungsbeispiel zum Übertragen von mehreren Kopien des gleichen Pakets verwendet. Die Originaldaten, die ein Bild von einer Digitalkamera 20 (Fig. 2A und 2B) oder eine Audioaufzeichnung von einem digitalen Aufzeichnungsgerät 30 (Fig. 3) sein können, wurde zumindest in die Pakete A, B und C verarbeitet. Während der Übertragungssequenzen überträgt das Sende/Empfangsgerät 202 vorzugsweise drei Kopien von jedem Paket zu Zwischentransportgeräten, wie z. B. einer Registrierkasse 22, einem Zweiweg-Pager 23, einem Mobiltelefon 24 und dergleichen. Die Kopien A1, B1, C1 werden vorzugsweise zu dem Mobiltelefon 24 übertragen, während die Kopien A2, B2, C2 vorzugsweise zu dem Pager 23 übertragen werden, und die Kopien A3, B3, C3 vorzugsweise zu der Registrierkasse 22 übertragen werden.
- Von dem Mobiltelefon 24 werden die Pakete A1, B1, C1 zu dem Netz 40A übertragen, welches das drahtlose Netz sein kann, daß Telekommunikationsdienste für das Mobiltelefon 24 liefert. Die Pakete A1, B1, C1 werden dann von dem Netz 40A über den Weg 4200 zu dem Server 41C gesendet. Von dem Server 41C werden die Pakete A1, B1 über den Weg 4201 zu dem Netz 40D gesendet. Der Weg 4201 versagt jedoch, bevor das Paket C1 von dem Server 41C übertragen wurde. Der Server 41C findet eine alternative Route für C1 und überträgt C1 zu dem Server 41B über den Weg 4204. In dem Netz 40D wird das Paket A1 von einem überlasteten Netzelement (nicht gezeigt) fallen gelassen. Das Paket B1 wird jedoch von dem Netz 40D über den Weg 4103 erfolgreich zu dem Sammelhost 26 gesendet.
- Der Server 41B sendet das Paket C1 über den Weg 4205 zu dem Netz 40C. Von dem Netz 40C wird das Paket C1 erfolgreich über den Weg 4206 zu dem Sammelhost 26 übertragen. Daher kommen von den drei Paketen, die zu dem Mobiltelefon 24 übertragen werden, nur zwei, B1 und C1, tatsächlich an dem Sammelhost 26 an.
- Mit erneuter Bezugnahme auf den Zweiweg-Pager 23 werden die Pakete A2, B2, C2 zu dem Netz 40B übertragen. Aufgrund eines Mangels bei der Signalstärke (nicht gezeigt) geht das Paket A2 jedoch bei der Übertragung verloren. Daher kommen nur die Pakete B2, C2 an dem Netz 40B an. In dem Netz 40B geht das Paket B2 verloren, da ein Netzelement (nicht gezeigt) versagt. Das Paket C2 wird über den Weg 4101 erneut zu dem Netz 40C geleitet. Von dem Netz 40C wird das Paket C2 über den Weg 4104 zu dem Netz 40E übertragen. Das Paket C2 wird dann über den Weg 4105 erfolgreich zu dem Sammelhost 26 übertragen. Hier kommt von den drei Paketen, die anfangs von dem Sende/Empfangsgerät 202 übertragen wurden, nur eines, C2, erfolgreich an dem Sammelhost 26 an.
- Die Pakete A3, B3, C3 werden von der Registrierkasse 22 zu dem Server 41A gesendet. Von dem Server 41A werden die Pakete A3, B3, C3 alle über den Weg 4000 zu dem Netz 40C gesendet. A3, B3, C3 werden dann von dem Netz 40C über den Weg 4001 zu dem Server 41B gesendet. Der Server 41B versagt, und löscht dadurch das Paket C3, nachdem die Pakete A3, B3 erfolgreich über den Weg 4002 zu dem Netz 40a übertragen wurden. Von dem Netz 40A werden die Pakete A3, B3 über den Weg 4003 zu dem Netz 40B gesendet. Von dort werden die Pakete A3, B3 über den Weg 4004 zu dem Netz 40D übertragen. In dem Netz 40D läßt ein anderes Netzelement (nicht gezeigt) das Paket B3 aufgrund übermäßiger Netzbelastung fallen. Das Netz 40D leitet das Paket A3 direkt über den Weg 4005 zu dem Sammelhost 26 um. Hier kommt erneut von den drei Paketen, die ursprünglich zu der Registrierkasse 22 übertragen wurden, nur eines, A3, erfolgreich an dem Sammelhost 26 an.
- Somit empfängt der Sammelhost 26 von dem Prozeß des Übertragens mehrerer Kopien eines einzelnen Pakets über den ultimativen Netzweg vorzugsweise die Pakete A1, A3, B2, C1 und C2. Der Sammelhost 26 ist in der Lage, von diesen mehreren Paketen das gesamte Originalbild der Pakete A, B, C wieder zusammenzusetzen. Die ursprünglich übertragenen Pakete werden dann über den Universalcomputer 27 zu dem Benutzer übertragen.
- Das in Fig. 4 gezeigte alternative Mehrfachkopieübertragungsausführungsbeispiel stellt dar, daß es sein könnte, daß der Sammelhost 26 keine vollständige Darstellung der ursprünglich übertragenen Daten empfangen hätte, falls bei einem der beschriebenen Szenarios nur eine einzelne Kopie übertragen worden wäre. Dieses dargestellte alternative Ausführungsbeispiel liefert daher eine verbesserte Zuverlässigkeit der vorliegenden Erfindung. Ein solches Ausführungsbeispiel könnte für ein System implementiert werden, bei dem die Sicherheit der Paket und/oder Daten heikler ist.
- Fig. 5 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das konfiguriert ist, um das Speicherverwaltungssystem in einem Einzelnetz oder einer Sammlung von zugeordneten Netzen zu liefern. Ein Benutzer mit einer Digitalkamera 53 mit Bildern, die auf dem Speichermedium 11 gespeichert sind, betritt einen Laden mit einem WPAN, wie z. B. Bluetooth, IEEE 802.11, HomeRF, Infrarot (IR) oder dergleichen. Der Laden umfaßt ein Photoverarbeitungszentrum, das ausgestattet ist, um digitale Bilder zu lesen und die Bilder zu Standardabzügen zu verarbeiten. Wenn der Benutzer den Laden betritt, und mit dem Einkaufen beginnt, beginnt die Digitalkamera 53 vorzugsweise damit, über das WPAN-Netz mit dem Masterserver 330 des Geschäftes zu kommunizieren, und überträgt dadurch die Pakete, die die digitalen Bilder darstellen, die auf dem Speichermedium 11 gespeichert sind. Der Masterserver 330 sendet vorzugsweise jedes empfangene Paket zum Wiederzusammensetzen an den Photoprozessor 50. Der Herunterladeprozeß kann vorzugsweise dadurch verbessert werden, daß die Digitalkamera 53 zusätzliche Kommunikationsverbindungen mit anderen Zwischentransportgeräten erstellt, wie z. B. einem Mobiltelefon 24, das von einem anderen Einkäufer getragen wird. Die mehreren Kommunikationssitzungen erhöhen vorzugsweise die Geschwindigkeit, mit der die Digitalkamera 20 die Datenpakete übertragen kann.
- Wenn der Benutzer mit seinen Einkäufen fertig ist, kann er zu dem Photoprozessor 50 gehen, um alle Abzüge abzuholen, die erzeugt wurden. Falls der Benutzer nicht ausreichend Zeit dort verbracht hat, um die Bilder vollständig von der Digitalkamera 53 herunterzuladen, würde es ein alternatives Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dem Benutzer ermöglichen, das opportunistische Herunterladen und/oder die Übertragung der Bilddaten auf dem Speichermedium 11 durch Betätigen eines Schalters 52 an der Digitalkamera zu beenden. Obwohl Fig. 5 den Schalter 52 zum manuellen Deaktivieren der opportunistischen Übertragung darstellt, sollte angemerkt werden, daß die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Ein alternatives Ausführungsbeispiel kann einen versteckten Schalter umfassen, der vorzugsweise automatisch betätigt wird, wenn der Benutzer eine Tür öffnet, um den Speicher zu entfernen. Ein alternativer Schalter kann vorgesehen sein, der vorzugsweise aktiviert wird, wenn der Benutzer den Speicher tatsächlich entfernt. Jede Anzahl unterschiedlicher Verfahren könnte verwendet werden, um eine solche Deaktivierung des erfindungsgemäßen opportunistischen Übertragungsprozesses zu implementieren.
- Sobald der Prozeß deaktiviert ist, kann der Benutzer dann vorzugsweise das Speichermedium 11 entfernen und in den Laufwerkschlitz 51 einlegen, von dem der Photoprozessor 50 vorzugsweise die Bilddaten direkt lesen würde. Der Photoprozessor 50 würde dann vorzugsweise das Zusammensetzen der Bilddaten abschließen und die Photos für den Benutzer drucken.
- Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, das die Schritte darstellt, die beim Ausführen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden. Bei Schritt 600 werden die Originaldaten, die in einem elektronischen Gerät gespeichert sind, vorzugsweise paketiert. Das elektronische Gerät sendet in Schritt 601 vorzugsweise in einem Radius um das Gerät einen allgemeinen Hagel rund. Jedes kompatible benachbarte Transportgerät kann vorzugsweise eine Antwort übertragen, die in Schritt 602 durch das elektronische Gerät empfangen wird. In Schritt 603 wird danach vorzugsweise mit dem benachbarten Gerät eine Kommunikationsverbindung opportunistisch erstellt. In Schritt 604 überträgt das elektronische Gerät vorzugsweise eine Kopie eines einzelnen Pakets zu dem benachbarten Gerät. Auf den Empfang des Pakets hin sendet das benachbarte Gerät vorzugsweise das Paket in Schritt 605 an einen Sammelhost. Nachdem das Paket übertragen wurde, kann das elektronische Gerät in Schritt 607 vorzugsweise eine Thumbnail-Version der ursprünglichen Daten speichern, wonach die Daten, die dem übertragenen Paket entsprechen, in Schritt 608 vorzugsweise von den Originaldaten gelöscht werden. Die übertragenen Pakete werden bei Schritt 605B an dem Sammelhost wieder in die ursprüngliche Form zusammengesetzt. Der Benutzer kann dann durch Zugreifen auf den Sammelhost auf die wieder zusammengesetzten Daten zugreifen.
- Bei einer alternativen Version der vorliegenden Erfindung sendet der Sammelhost in Schritt 605A vorzugsweise eine Bestätigung des empfangenen Pakets, die an das elektronische Gerät adressiert ist. Die Bestätigung wird in Schritt 606 von dem elektronischen Gerät empfangen, vor den Schritten 607 und 608. Unter Verwendung des Bestätigungsprozesses können Fehler bei der Paketübertragung vorzugsweise erfaßt werden, und können somit verhindern, daß das Gerät die Originalkopie der übertragenen Daten löscht. Falls die Bestätigung in Schritt 606 nicht empfangen wird, werden die Schritte der Erfindung für dieses Paket nicht weiter durchgeführt.
- Es sollte angemerkt werden, daß es bei einigen alternativen Ausführungsbeispielen nicht möglich oder praktikabel sein kann, das Bestätigungsmerkmal einzubauen. Weil die vorliegende Erfindung in einer mobilen Umgebung arbeitet, kann das ursprüngliche elektronische Gerät die Reichweite des speziellen Transportgeräts verlassen. Daher kann es sein, daß Bestätigungen, die durch den Übertragungsweg zurückgesendet werden, das Originalgerät nicht erfolgreich erreichen. Ferner können einige Ausführungsbeispiele Zwischen- oder Interim-Server verwenden, die jegliche Geräteinformationen von den Daten entfernen, die durch das erfindungsgemäße System übertragen werden. Bei einigen Ausführungsbeispielen gäbe es keine Rückkehradresse, um auf das ursprüngliche elektronische Gerät zuzugreifen oder auf dasselbe zu zielen.
- Es sollte angemerkt werden, daß der Benutzer bei alternativen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung vorzugsweise spezifische Dateien oder Informationen bezeichnen kann, die opportunistisch übertragen werden sollen, oder umgekehrt Dateien bezeichnen kann, die nicht übertragen werden sollen. Alternative Ausführungsbeispiele können es außerdem dem Benutzer vorzugsweise ermöglichen, Optionen auszuwählen, die das erfindungsgemäße System daran hindern, bestimmte oder alle der Informationen zu löschen, die sich auf dem Gerätespeicher befinden.
- Es sollte ferner angemerkt werden, daß die Erfindung in ein einzelnes verwandtes Netz oder System konfiguriert werden kann. Beispielsweise kann eine Einrichtung, wie z. B. ein Zoo oder ein Vergnügungspark, den Kunden die Vermietung von tragbaren elektronischen Geräten innerhalb der Einrichtung anbieten. Falls somit eine Familie eine Kamera für den Tag im Zoo mietet, könnten alle Bilder, die aufgenommen werden, zu einem Verarbeitungszentrum übertragen werden, das es der Familie ermöglicht, die Bilder, die während dem Tag aufgenommen wurden, abzuholen oder zu betrachten. Diese Verarbeitungszentren könnten es der Familie ermöglichen, Abzüge von ausgewählten Bildern zu kaufen, oder sie könnten es der Familie außerdem ermöglichen, digitale Kopien zu kaufen, die per E-Mail an ihre eigene Adresse oder die Adressen von Freunden und Verwandten gesendet werden. Bei solch einem Ausführungsbeispiel würde die Einrichtung vorzugsweise eine verwandte Gruppe von elektronischen Geräten zusammenstellen, und die Geräte in der Einrichtung mit einem zentralisierten verwandten Sammelhost oder Netz von Sammelhosts transportieren.
- Bei zusätzlichen alternativen Ausführungsbeispielen könnten Benutzer einen Dienst kaufen, der das Sende/Empfangsgerät in einem speziellen Gerät aktiviert und außerdem eine benutzerbezogene Dateiposition an einem Sammelhost aktiviert. Nachdem sich der Benutzer für den Dienst anmeldet, wird daher sein Gerät aktiviert, und sendet alle Pakete, die an den Sammelhost des Dienstes adressiert sind.
Claims (24)
1. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) mit digitalen Daten,
die auf demselben gespeichert sind, wobei das
elektronische Gerät folgende Merkmale umfaßt:
einen Paketierer (201) zum Manipulieren der digitalen Daten in eine Mehrzahl von Paketen;
eine Kommunikationssteuerung (203) zum opportunistischen Erstellen einer Kommunikation zwischen dem elektronischen Gerät und zumindest einem entfernten Transportgerät (22, 23, 24); und
ein Sende/Empfangsgerät (202) zum einzelnen Übertragen von Kopien der Pakete zu dem zumindest einen entfernten Transportgerät und zum Empfangen von Kommunikationssignalen von einem des zumindest einen entfernten Transportgeräts.
einen Paketierer (201) zum Manipulieren der digitalen Daten in eine Mehrzahl von Paketen;
eine Kommunikationssteuerung (203) zum opportunistischen Erstellen einer Kommunikation zwischen dem elektronischen Gerät und zumindest einem entfernten Transportgerät (22, 23, 24); und
ein Sende/Empfangsgerät (202) zum einzelnen Übertragen von Kopien der Pakete zu dem zumindest einen entfernten Transportgerät und zum Empfangen von Kommunikationssignalen von einem des zumindest einen entfernten Transportgeräts.
2. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß Anspruch 1,
das ferner folgendes Merkmal umfaßt:
eine Speichersteuerung (204) zum einzelnen Löschen der
Digitaldaten, die den übertragenen Kopien der Pakete
entsprechen.
3. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß Anspruch 1
oder 2, das ferner folgendes Merkmal umfaßt:
eine interaktive Speichersteuerung, bei der ein
Benutzer solche der digitalen Daten zum Löschen auswählt,
die den übertragenen Kopien der Pakete entsprechen.
4. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 3, bei dem das zumindest eine entfernte
Transportgerät folgende Merkmale umfaßt:
eine Verbindung zu einem Kommunikationsnetz (25, 33, 34);
ein Sende/Empfangsgerät (202) zum Ermöglichen einer Kommunikation mit externen Geräten; und
einen Datenprozessor zum Senden einzelner der übertragenen Kopien der Pakete über das Kommunikationsnetz (25, 33, 34).
eine Verbindung zu einem Kommunikationsnetz (25, 33, 34);
ein Sende/Empfangsgerät (202) zum Ermöglichen einer Kommunikation mit externen Geräten; und
einen Datenprozessor zum Senden einzelner der übertragenen Kopien der Pakete über das Kommunikationsnetz (25, 33, 34).
5. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Speichersteuerung (204)
eine reduzierte Darstellung der Digitaldaten
speichert.
6. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 5, bei dem das Sende/Empfangsgerät (202)
ein drahtloses Personenbereichnetz- (WPAN-)
Sende/Empfangsgerät ist.
7. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 6, bei dem das Sende/Empfangsgerät
mehrere Kopien jedes übertragenen Pakets sendet.
8. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Speichersteuerung (204)
ein Signal empfängt, das den Empfang der übertragenen
Kopie bestätigt, bevor das Paket einzeln gelöscht
wird.
9. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 8, das ferner folgendes Merkmal umfaßt:
einen Schalter (52) zum Deaktivieren des
Sende/Empfangsgeräts (202)
10. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß Anspruch 9,
bei dem der Schalter (52) durch einen Benutzer
ausgewählt werden kann.
11. Elektronisches Gerät (20, 30, 53) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 10, das ferner folgendes Merkmal umfaßt:
einen Dateiverwalter, der einem Benutzer Optionen zum
Auswählen einzelner digitaler Daten für die
Übertragung von dem Gerät liefert.
12. Verfahren zum Verwalten von Speicherressourcen auf
einem elektronischen Gerät, das folgende Schritte
umfaßt:
Paketieren (600) von Daten, die in dem elektronischen Gerät gespeichert sind;
Erstellen (603) einer Kommunikationsverbindung mit zumindest einem benachbarten elektronischen Gerät;
Übertragen (604) einer Kopie eines einzelnen Pakets zu dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät; und
Kommunizieren (605) der übertragenen Kopie von dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät zu einem Sammelhost.
Paketieren (600) von Daten, die in dem elektronischen Gerät gespeichert sind;
Erstellen (603) einer Kommunikationsverbindung mit zumindest einem benachbarten elektronischen Gerät;
Übertragen (604) einer Kopie eines einzelnen Pakets zu dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät; und
Kommunizieren (605) der übertragenen Kopie von dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät zu einem Sammelhost.
13. Verfahren gemäß Anspruch 12, das ferner folgenden
Schritt umfaßt:
Löschen der Daten, die dem einzelnen Paket
entsprechen, nachdem die zugeordnete Kopie übertragen ist.
14. Verfahren gemäß Anspruch 12, das ferner folgenden
Schritt umfaßt:
selektives Löschen (608) der Daten, die dem einzelnen
Paket entsprechen, nachdem die zugeordnete Kopie
übertragen ist.
15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14, bei dem
der Erstellungsschritt folgende Schritte umfaßt:
Rundsenden (601) eines Hagels innerhalb eines Übertragungsradius um das elektronische Gerät;
Empfangen (602) von Antwortübertragungen von zumindest einem benachbarten elektronischen Gerät in dem Übertragungsradius; und
Erzeugen (603) eines Datenkanals zwischen dem elektronischen Gerät und dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät.
Rundsenden (601) eines Hagels innerhalb eines Übertragungsradius um das elektronische Gerät;
Empfangen (602) von Antwortübertragungen von zumindest einem benachbarten elektronischen Gerät in dem Übertragungsradius; und
Erzeugen (603) eines Datenkanals zwischen dem elektronischen Gerät und dem zumindest einen benachbarten elektronischen Gerät.
16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 15, das
ferner folgenden Schritt umfaßt:
Übertragen (605) zusätzlicher Kopien des einzelnen
Pakets zu anderen des zumindest einen benachbarten
elektronischen Geräts.
17. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 16, das
ferner folgende Schritte umfaßt:
Ausgeben (605A) einer Bestätigung von dem Sammelhost, die an das elektronische Gerät adressiert ist;
Empfangen (606) der Bestätigung; und
Durchführen des Löschschrittes nach dem Empfangsschritt.
Ausgeben (605A) einer Bestätigung von dem Sammelhost, die an das elektronische Gerät adressiert ist;
Empfangen (606) der Bestätigung; und
Durchführen des Löschschrittes nach dem Empfangsschritt.
18. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 17, das
ferner folgenden Schritt umfaßt:
Wiederzusammensetzen (605B) der empfangenen Pakete an
dem Sammelhost in eine Kopie der Daten, die auf dem
elektronischen Gerät gespeichert sind.
19. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 18, das
ferner folgende Schritte umfaßt:
teilweises Wiederzusammensetzen der Pakete an dem elektronischen Gerät in eine Thumbnail-Version der Daten, die auf dem elektronischen Gerät gespeichert sind, vor dem Löschschritt; und
Speichern (607) der Thumbnail-Version auf dem elektronischen Gerät.
teilweises Wiederzusammensetzen der Pakete an dem elektronischen Gerät in eine Thumbnail-Version der Daten, die auf dem elektronischen Gerät gespeichert sind, vor dem Löschschritt; und
Speichern (607) der Thumbnail-Version auf dem elektronischen Gerät.
20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 19, das
ferner folgenden Schritt umfaßt:
Überprüfen der übertragenen Kopie nach Fehlern.
21. System zum Verwalten von Speicherressourcen auf einem
elektronischen Gerät, das folgende Merkmale umfaßt:
eine Einrichtung zum Paketieren ursprünglicher Daten, die auf den Speicherressourcen gespeichert sind;
eine Einrichtung zum Rufen von umgebenden Transportgeräten;
eine Einrichtung zum Erstellen von Kommunikationskanälen mit einem der umgebenden Transportgeräte, die auf den Ruf antworten;
eine Einrichtung zum einzelnen Übertragen von Kopien der Pakete zu einzelnen der umgebenden Transportgeräte;
eine Einrichtung zum Weiterleiten der einzeln übertragenen Kopien von den umgebenden Transportgeräten zu einem Sammelpunkt; und
eine Einrichtung an dem Sammelpunkt zum Wiederzusammensetzen der weitergeleiteten Kopien in eine Kopie der Originaldaten.
eine Einrichtung zum Paketieren ursprünglicher Daten, die auf den Speicherressourcen gespeichert sind;
eine Einrichtung zum Rufen von umgebenden Transportgeräten;
eine Einrichtung zum Erstellen von Kommunikationskanälen mit einem der umgebenden Transportgeräte, die auf den Ruf antworten;
eine Einrichtung zum einzelnen Übertragen von Kopien der Pakete zu einzelnen der umgebenden Transportgeräte;
eine Einrichtung zum Weiterleiten der einzeln übertragenen Kopien von den umgebenden Transportgeräten zu einem Sammelpunkt; und
eine Einrichtung an dem Sammelpunkt zum Wiederzusammensetzen der weitergeleiteten Kopien in eine Kopie der Originaldaten.
22. System gemäß Anspruch 21, das ferner folgendes Merkmal
umfaßt:
eine Einrichtung zum Speichern reduzierter Kopien der
Originaldaten von einzelnen der Pakete, die den
übertragenen Kopien entsprechen.
23. System gemäß Anspruch 21 oder 22, das ferner folgendes
Merkmal umfaßt:
eine Einrichtung zum selektiven Löschen von
Abschnitten der Originaldaten, die den übertragenen Kopien der
Pakete entsprechen.
24. System gemäß einem der Ansprüche 21 bis 23, das ferner
folgendes Merkmal umfaßt:
eine Einrichtung zum Überprüfen von Fehlern in den
weitergeleiteten Kopien.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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