[go: up one dir, main page]

DE60108324T2 - System und Verfahren zur Erhöhung von Nachrichtendurchsatz in einem Funknetzwerk - Google Patents

System und Verfahren zur Erhöhung von Nachrichtendurchsatz in einem Funknetzwerk Download PDF

Info

Publication number
DE60108324T2
DE60108324T2 DE60108324T DE60108324T DE60108324T2 DE 60108324 T2 DE60108324 T2 DE 60108324T2 DE 60108324 T DE60108324 T DE 60108324T DE 60108324 T DE60108324 T DE 60108324T DE 60108324 T2 DE60108324 T2 DE 60108324T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
message
radio
destination
messages
queue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60108324T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60108324D1 (de
Inventor
Jeffrey Canandaigua Kroon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harris Corp
Original Assignee
Harris Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harris Corp filed Critical Harris Corp
Publication of DE60108324D1 publication Critical patent/DE60108324D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60108324T2 publication Critical patent/DE60108324T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L47/00Traffic control in data switching networks
    • H04L47/10Flow control; Congestion control
    • H04L47/24Traffic characterised by specific attributes, e.g. priority or QoS
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L47/00Traffic control in data switching networks
    • H04L47/10Flow control; Congestion control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L47/00Traffic control in data switching networks
    • H04L47/10Flow control; Congestion control
    • H04L47/24Traffic characterised by specific attributes, e.g. priority or QoS
    • H04L47/2425Traffic characterised by specific attributes, e.g. priority or QoS for supporting services specification, e.g. SLA
    • H04L47/2433Allocation of priorities to traffic types
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L47/00Traffic control in data switching networks
    • H04L47/10Flow control; Congestion control
    • H04L47/28Flow control; Congestion control in relation to timing considerations
    • H04L47/286Time to live
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W28/00Network traffic management; Network resource management
    • H04W28/02Traffic management, e.g. flow control or congestion control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/50Allocation or scheduling criteria for wireless resources
    • H04W72/56Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on priority criteria
    • H04W72/566Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on priority criteria of the information or information source or recipient
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/02Processing of mobility data, e.g. registration information at HLR [Home Location Register] or VLR [Visitor Location Register]; Transfer of mobility data, e.g. between HLR, VLR or external networks
    • H04W8/04Registration at HLR or HSS [Home Subscriber Server]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W28/00Network traffic management; Network resource management
    • H04W28/02Traffic management, e.g. flow control or congestion control
    • H04W28/10Flow control between communication endpoints
    • H04W28/14Flow control between communication endpoints using intermediate storage
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/50Allocation or scheduling criteria for wireless resources
    • H04W72/54Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on quality criteria
    • H04W72/542Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on quality criteria using measured or perceived quality

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Beibehalten der Bandbreite und Erhöhen des Nachrichtendurchsatzes in einem Datenpaketvermittlungs-Kommunikationsnetzwerk.
  • In einem herkömmlichen Datenpaketvermittlungsnetzwerk werden die zu übermittelnden Daten durch Anwendung eines Verfahrens zur Einteilung oder Aufteilung größerer Datensätze in einzelnen Datenpaketen in Abschnitte aufgeteilt, wie durch das ursprüngliche Protokoll der Übertragungsvorrichtung spezifiziert ist. Jedes Paket enthält in der Regel einen Paketkopf, eine Nutzinformation und einen Nachspann. Der Paketkopf enthält die Steuerinformationen, wie z.B. die Quelladresse und die Bestimmungsadresse, Satzfolgenummern, Synchronisierbits und Paketlänge. Die Nutzinformationen sind die zu übertragenden Daten. Der Nachspann enthält im allgemeinen Fehlererkennungs- und -korrekturbits.
  • Jedes Paket hat eine Kenn-Nummer und jedes Paket trägt seine eigene Bestimmungsstationsadresse. Jedes Paket ist unabhängig, wobei Mehrfachpakete in einem Paketstrom das Netzwerk von der Quellstation zur Bestimmungsstation häufig auf unterschiedlichen Routen durchlaufen. Da die Pakete verschiedene physikalische Wege unterschiedlicher Länge durchlaufen, können sie verschieden lange Laufzeiten benötigen, was als Latenzzeit bekannt ist. Aus diesen Gründen können die Pakete in einer anderen Reihenfolge ankommen als sie in das Netzwerk eingespeist wurden. Die Paketnummer ermöglicht es der Bestimmungsstation, die Paketdaten wieder in der richtigen Reihenfolge zusammenzusetzen, bevor sie der letztendlichen Bestimmungsanwendung zugeführt werden.
  • Die Datenpaketvermittlung wurde ursprünglich entwickelt, um Bedienungsdialoge zwischen asynchronen Rechnern zur Teilnehmerbetriebsanwendung für unterschiedliche Latenzlängen zu unterstützen und eine hohe Ebene für einen effizienten Digitalnetzwerkbetrieb zu ermöglichen. Isochrone Daten, wie Echtzeit-Sprache und -Video sind andererseits stromorientiert und höchst intolerant gegenüber Latenz. Aus diesen Gründen wurden ursprünglich Datenpaketvermittlungsnetzwerke als ungeeignet für solche Anwendungen gehalten. Neuere Entwicklungen von Kommunikationssoftware und komplexe Kompressionsalgorithmen haben die Brauchbarkeit der Paketvermittlung für solche Echtzeit-Anwendungen erhöht. Das am meisten benutzte öffentliche Paketvermittlungsnetzwerk ist das Internet.
  • Übertragungssteuerungsprotokoll (Transmission Control Protocol – TCP) und Internet-Protokoll (IP) sind die komplettesten und am meisten akzeptierten Netzwerkprotokolle für ein Datenpaketvermittlungsnetzwerk. Vor der Übertragung von Daten hat das TCP die Aufgabe, die Nachricht in Pakete aufzuteilen, die eine geeignete Größe für das Netzwerk haben. TCP markiert die Pakete mit den Satzfolgenummern, die es der Bestimmungsstation ermöglichten, die Pakete wieder zur ursprünglichen Nachricht zusammenzusetzen. TCP verifiziert auch die Genauigkeit der Daten durch die Anwendung von Prüfsummen, eine einfache mathematischen Rechnung, die auf die im Paket enthaltenen Daten angewandt wird. Die Bestimmungsstation führt die gleiche Berechnung an den eingegangenen Daten durch und vergleicht das Ergebnis mit der Prüfsumme, die mit dem Paket übertragen wurde. Wenn die Ergebnisse übereinstimmen, sendet die Bestimmungsstation eine Bestätigungsmeldung an die Quellstation. Wenn die Quellstation keine TCP-Bestätigungsmeldung innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne erhält, überträgt die Quellstation das nichtbestätigte Paket erneut, und dieser Prozess wird wiederholt, bis der Empfang bestätigt wird, wodurch die erfolgreiche Übertragung gesichert ist. Verspätungen bei den Bestätigungsmeldungen, die die Quellstation erreichen, können bewirken, dass Nachrichtenübertragungspakete, die bereits erfolgreich übertragen wurden, unnötigerweise mehrfach übertragen werden.
  • IP ist das Kurierprotokoll, das die Pakete grundsätzlich adressiert und abschickt. IP versucht, jedes Paket auszuliefern, hat jedoch keine Einrichtung zum erneuten Senden verlorener oder beschädigter Pakete. IP überlässt solche Fehlerkorrekturen, falls erforderlich, Protokollen auf höherer Ebene, wie z.B. TCP. Zusammen ist TCP/IP das am meisten akzeptierte Netzwerkprotokoll. Virtuell bieten alle modernen Betriebssysteme TCP/IP-Unterstützung und die größten Netzwerke verlassen sich auf TCP/IP für ihren gesamten Netzwerkverkehr.
  • TCP/IP wurde ursprünglich für verdrahtete Netzwerke erfunden, ist jedoch jetzt auch als das erwünschte Protokoll für drahtlose Netzwerke anerkannt. Jedoch bewirkt die drahtlose Umgebung zusätzliche Schwierigkeiten, wie reduzierte Bandbreite, höhere Betriebskosten bei Funkübertragungen und die Halbduplexnatur einiger drahtloser Systeme. Daraus ergibt sich, dass herkömmliche Verfahren für die Meldungsverwaltung, die bei verdrahteten Netzwerken benutzt werden, für drahtlose Schaltungen möglicherweise nicht ausreichend sind.
  • So wurden z.B. bei verdrahteten Systemen zur Beibehaltung der Bandbreite Zusammenfassungsverfahren benutzt. Diese herkömmlichen Techniken wurden auch für Drahtlossysteme benutzt. In einem Drahtlossystem hat jede Station mindestens ein zugeordnetes Funkgerät zum Übertragen der Nachrichtenpakete von Station zu Station. Ein herkömmliches Zusammenfassungsverfahren ist das Übertragen aller an die gleiche Bestimmungsstation adressierter Pakete als einzige zusammengefasste Einheit. Die Bestimmungsstation wird dann die Pakete auseinandernehmen und die Meldung unter Verwendung herkömmlicher TCP-Methoden wieder zusammensetzen. Durch Zusammenfassen von Nachrichtenpaketen als Funktion der letztendlichen Bestimmungsstation kann es jedoch erforderlich sein, Mehrfachübertragungen an ein Funkgerät zu machen, das von Mehrfachbestimmungsstationen gemeinsam benutzt wird. Somit nehmen herkömmliche Zusammenfassungsmethoden nicht den Vorteil des Umstands wahr, dass mehrere Bestimmungsstationen ein gemeinsames Funkgerät benutzen und eine höhere Ebene der Zusammenfassung und des erhöhten Nachrichtendurchsatzes zulassen.
  • Das Komprimieren der Nachrichten vor der Übertragung ist ein weiterer allgemeiner Weg zum Beibehalten der verfügbaren Bandbreite, und damit der Übertragungszeit und -kapazität. In der Regel werden alle Nachrichtenpakete vor der Übertragung komprimiert, um die Größe der einzelnen Nachrichtenpakete zu reduzieren. Jedoch muss die Kompression eines Pakets nicht unbedingt ein kleineres Nachrichtenpaket bewirken.
  • Einige Nachrichtenpakete sind infolge der Natur der enthaltenen Daten, wie z.B. einige JPEG und Video-Dateien, zum Komprimieren nicht gut geeignet und werden in Wirklichkeit nach der Komprimierung größer. Somit kann die Komprimierung aller Pakete zur Vergrößerung der Bandbreite führen, die für einige Meldungen benötigt wird.
  • Ferner sind in einem herkömmlichen drahtlosen TCP/IP-Umfeld die Funkgeräte nicht in der Lage, eine von einer Empfangsstation her eingehende Bestätigungsmeldung zu identifizieren. Zum Beispiel sendet eine Quellstation eine Übertragungswiederholungsmeldung an das ihr zugeordnete Funkgerät zur Neuübertragung, wenn sie in einer vorgegebenen Zeitspanne keine Bestätigungsmeldung von der Bestimmungsstation erhält. Auch wenn das Funkgerät eine Bestätigung des erfolgreich übertragenen Nachrichtenpakets erhält, wird das Funkgerät das Paket unnötigerweise wiederholen infolge der Unfähigkeit des Funkgeräts, die Bestätigungsmeldung zu identifizieren. Zusätzlich, sobald die TCP-Wiederholungsmeldung von der Quellstation an das Funkgerät gesendet wurde, gibt es keinen Mechanismus, der verhindert, dass das Funkgerät das Paket erneut sendet, wenn die Quellstation die Bestätigungsmeldung später als vorausgesehen, jedoch noch vor der erneuten Sendung durch das Funkgerät erhält.
  • In einem herkömmlichen Kommunikationsnetzwerk werden Meldungen im allgemeinen als Funktion der Priorität der Meldung abgeschickt. Im allgemeinen werden Meldungen hoher Priorität vor Meldungen niedriger Priorität abgeschickt; wobei das Ziel ist, die Anzahl der Meldungen zu maximieren, die in der Prioritätsreihenfolge gesendet werden. Dabei kann es geschehen, dass Meldungen geringerer Priorität "auslaufen" oder ihre Lebensdauer vor der Absendung "abgelaufen ist", damit Meldungen höherer Priorität gesendet werden können, und so eine Lücke in der Kommunikation auftritt.
  • Ein Kommunikationsnetzwerk, das nur in Funktion der Meldungs-Prioritäten sendet, (eine "Schub"-Übertragungsmethode), führt zu übermäßigen "Leerlauf"-Zeiten für das Netzwerk und verringert den Nachrichtendurchsatz im System. Wenn in einem "Schub"-Kommunikationssystem, eine Hochprioritätsmeldung angewählt wird, überträgt das Quellfunkgerät die ausgewählte Meldung vor der Auswahl der nächsthöheren Prioritätsmeldung für die Übertragung. Wenn das Bestimmungsfunkgerät für die ausgewählte Meldung nicht aufnahmefähig ist, wartet das Quellfunkgerät im Leerlauf darauf, dass das Bestimmungsfunkgerät wieder aufnahmefähig wird. Diese Leerlaufzeit reduziert den Nachrichtendurchsatz des Systems und trägt zum Ablaufen von Meldungen geringerer Priorität vor der Übertragung bei.
  • In einigen Kommunikationssystemen kann die Leerlaufzeit verhindern, dass Meldungen höherer Priorität, die während der Wartezeit bis zum Freiwerden einer Bestimmungsstation eingegangen sind, überhaupt in Betracht gezogen werden. Andere Kommunikationssysteme werden die Übertragung einer Meldung abbrechen, wenn von der Quellstation eine Meldung höherer Priorität eingeht, was dann zu weiteren Verzögerungen führt und auf diese Weise den Nachrichtendurchsatz noch stärker verringert.
  • In einem Artikel "Hierarchical Scheduling with adaptive weights for W-ATM" (Hierarchische Planung mit anpassungsfähiger Gewichtung für W-ATM) von Hui Huang et al., IEEE ATM Workshop, Proceedings, XX, XX, 24. Mai 1999, Seiten 337–342, XP 002160060, wird ein hierarchisches Planungsschema vorgeschlagen, das mit einem fairen Warteschlangen-Algorithmus gekoppelt ist, der feste Gewichtungen und anpassbare Gewichtungen benutzt und der in einer auf einen Rahmen beruhenden Weise arbeitet. In der W-ATM-Architektur arbeitet die Basisstation als zentrale Steuereinheit, die zuständig ist für die Verkehrsverwaltung von entfernt liegenden beweglichen Datenstationen. Der bekannte Mechanismus kann eine geringere Zellübertragungsverzögerung und eine höhere Kanalnutzung ergeben.
  • Die vorliegende Erfindung ist gerichtet auf die Lösung einiger der oben identifizierten Probleme durch Vergrößern des Nachrichtendurchsatzes oder der Kapazität eines Systems unter Bewahren der Bandbreite und der Übertragungszeit. In einem Aspekt zieht der Prioritätsmanager des Anwenders nicht nur die Priorität der zu übertragenden Meldungen, sondern auch die Lebensdauer jeder Meldung in Betracht, ob die Meldung als Sprache oder als Daten erfolgt, sowie die Verfügbarkeit der Empfangsstation zum Empfangen.
  • In einem anderen Aspekt fasst der Zusammenfassungsmanager des Anwenders Pakete zusammen, die für die gleichen Bestimmungsfunkgeräte bestimmt sind, ungeachtet der Endbestimmungsstelle der Meldung, und damit unter Erhöhung des Zusammenfassungsprozentsatzes.
  • In einem weiteren Aspekt zieht der Zusammenfassungsmanager auch in Betracht, ob die Kompression die Größe der zusammengefassten Einheit reduziert oder vergrößert, und umgeht den Kompressionsalgorithmus, wenn sich eine ausreichende Reduktion der Bandbreite nicht erzielen lässt.
  • In noch einem anderen Aspekt vermindert der TCP-Filter des Anwelders unnötige Neuübertragungen durch Verkürzen der Verzögerungszeiten, die der Erkennung eines bestätigten Pakets zugeordnet werden.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Methode und System zur Zusammenfassung von Nachrichtenpaketen in einem Funknetzwerk bereitzustellen und damit den Nachrichtendurchsatz durch das Netzwerk zu vergrößern.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Methode und System zum Übertragen von Nachrichtenpaketen als Funktion der Verfügbarkeit des Bestimmungsfunkgeräts und zum Prioritätensetzen der Übertragung von Nachrichten als Funktion der Dringlichkeit der Nachrichtenpakete vorzusehen.
  • Die vorliegende Erfindung beinhaltet ein Verfahren zur Erhöhung des Nachrichtendurchsatzes in einem Funknetzwerk mit den Verfahrensschritten:
    • a) Erstellen einer Nachrichtenwarteschlange aus Nachrichtenpaketen in einer Übertragungsordnung in einem Quellfunkgerät, wobei jedem Nachrichtenpaket ein Bestimmungsfunkgerät zugeordnet ist;
    • b) Erstellen einer Funkwarteschlange der den Nachrichtenpaketen in der Nachrichtenwarteschlange zugeordneten Bestimmungsfunkgeräten in einer Ordnung, welche eine Funktion der Anordnung der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange ist;
    • c) Überwachen aller übrigen Funkgeräte in dem Funknetzwerk eines Quellfunkgerätes, um die Verfügbarkeit jedes Funkgerätes für den Empfang einer Übertragung festzustellen;
    • d) Auswahl des an höchsten Stelle rangierenden verfügbaren Bestimmungsfunkgerätes der Funkwarteschlange;
    • e) Auswahl der Nachrichtenwarteschlange entsprechend dem ausgewählten Bestimmungsfunkgerät; und
    • f) Übertragen der ausgewählten Nachrichten, wobei ein niedriger in der Nachrichtenwarteschlange rangierendes Nachrichtenpaket von einem höher in der Nachrichtenwarteschlange rangierenden Nachrichtenpaket übertragen wird, wenn das der höheren Nachricht zugeordnete Bestimmungsfunkgerät nicht verfügbar ist.
  • Die Erfindung umfasst ferner ein Funknetzwerk mit Einrichtungen zur Erhöhung des Nachrichtendurchsatzes im Funknetzwerk, umfassend:
    Eine Nachrichtenwarteschlange mit Nachrichtenpaketen in einer Übertragungsordnung an Bestimmungsfunkgeräte;
    eine Funkwarteschlange mit Bestimmungsfunkgeräten entsprechend der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange, wobei die Bestimmungsfunkgeräte entsprechend der Anordnung der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange geordnet sind;
    Vorrichtungen zum Überwachen der Verfügbarkeit der Bestimmungsfunkgeräte in der Funkwarteschlange;
    Vorrichtungen zum Auswählen der verfügbaren Bestimmungsfunkgeräte aus der Funkwarteschlange;
    Vorrichtungen zum Auswählen der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange, welche für ausgewählte Bestimmungsstationen adressiert sind; und
    Vorrichtungen zum Übertragen der ausgewählten Nachrichten an ausgewählte Bestimmungsstationen, wobei die Nachrichten als Funktion des höchstrangierenden zur Verfügung stehenden Bestimmungsfunkgerätes übertragen werden.
  • Jetzt wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beispielhaft beschrieben, in denen
  • 1 eine schematische Darstellung der Elemente eines Telekommunikationssystem auf hoher Ebene ist.
  • 2 ist eine schematische Darstellung der Elemente einer Datenstation und eines Funkgeräts der 1.
  • 3 ist eine schematische Darstellung der Elemente eines Telekommunikationssystems auf hoher Ebene.
  • 4 ist eine bildliche Darstellung der Nachrichtenwarteschlange und der Funkwarteschlange der 2.
  • 1 zeigt ein herkömmliches Kommunikationsnetzwerk zum Übertragen von Nachrichtenpaketen gemäß den Verfahren der vorliegenden Erfindung. Die Funkgeräte 200 des in 1 gezeigten Typs arbeiten als Mini-LANS (lokale Datennetze) über das drahtlose Medium. Die Funkgeräte 200 können eine Vielzahl von Teilnetzen enthalten und sind in der Lage, Daten und Sprache zu senden und zu empfangen. Jedes der Funkgeräte des Teilnetzes ist über eine Ethernet-Verbindung 110 mit Stationen 100 verbunden, um die Daten zu verwalten. Eine Vielzahl von Funkgeräten 200 kann auch über Ethernet-Verbindungen 110 und auch mit einem Router verbunden sein, der Zugriff auf Stationen 100 und eine feste Netzwerk-Haupttrasse vorsieht.
  • Das Kommunikationssystem in 1 kann gewerbliche Standardprotokolle anwenden, wie z.B. das Internet-Protokoll (IP) oder das User Datagram Protocol (Anwender-Datagramm-Protokoll – UDP) zum Verkehr zwischen Funkgeräten und Datenstationen.
  • Die gesamte Software kann in den Funkgeräten 200 resident sein, abgesehen von der zur Konfiguration der Funkgeräte benutzten Software. Jedes Funkgerät kann durch Herunterladen der Software zum Definieren und Konfigurieren der Betriebsparameter konfiguriert werden, wie z.B. Teilnetz- Glieder und Teilnetz-Parameter. Teilnetz-Zugehörigkeit erstellt ein Teilnetz, benennt Funkgeräte, teilt dem Teilnetz benannte Funkgeräte zu und sieht für jedes Funkgerät eine eindeutige Funknetzwerkadresse oder -teilnetzadresse vor. Die Teilnetz-Parameter konfigurieren die Betriebsparameter für jedes Teilnetz.
  • Unter Bezugnahme auf 2 kann eine Station 100 im Netzwerk der 1 ein Personal-Computer, ein Laptop oder eine sonstige Vorrichtung 'ab Lager' sein, die in der Lage ist, Standard-Kommunikationsdateien und Protokolle einschließlich Electronic Mail (e-Mail) 101, Datei-Übertragung 102, Einfache Mail-Übertragungsdatei (Simple Mail Transfer File – SMTF) 103, Post Office Protocol (POP) 104, Dateiübertragungsprotokoll (File Transfer Protocol – FTP) 105, Übertragungssteuerprotokoll (Transmission Control Protocol – TCP) 106, User Datagram Protocol (UDP) 107 und Internet-Protocol (IP) 108 auszuführen.
  • Eine Station 100 kann über eine Ethernet-Verbindung 110 an ein Funkgerät 200 im Netzwerk der 1 gekoppelt sein, um mit dem Funkgerät 200 über die IP-Schaltung 203 zu kommunizieren, Die IP-Schaltung 203 routes die Nachrichtenpakete zum TCP-Filter 204. Der TCP Filter 204 vergleicht die empfangenen Nachrichten mit den Nachrichten in der Nachrichten-Warteschlange 205 und verwirft die empfangene Nachricht, wenn es sich um ein Duplikat einer in der Warteschlange gespeicherten Nachricht handelt. Nachrichtenpakete vom TCP-Filter 204 werden in der Nachrichten-Warteschlange 205 gespeichert.
  • Nachrichten-Anwendungen 202, wie z.B. Global Positioning Satellite (GPS) Nachrichten und Umsetzer-Nachrichtenübertragung kann auch auf die Nchrichten-Warteschlange 205 angewandt werden.
  • Die Funkgerät-Warteschlange führt eine Liste der Bestimmungsfunkgeräte, die den Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange zugeordnet sind. Der Prioritätsmanager 206 ist zuständig zum Aufstellen der Rangfolge der Nachrichtenpakete in der Nachrichtenwarteschlange 205 durch Führen einer Datenbank über den Verfügbarkeitsstatus aller Funkgeräte im Netzwerk oder im Teilnetz, Aufstellen der Rangfolge der Funkgerätadressen in der Funkgerätwarteschlange 208 und Auswählen eines verfügbaren Bestimmungsfunkgeräts zur Übertragung.
  • Der Paketzusammenfasser 207 fasst einzelne Nachrichtenpakete, die für das gleiche Bestimmungsfunkgerät bestimmt sind, zu einer zusammengesetzten Einheit zusammen. Der Paketzusammenfasser 207 kann dann die zusammengefasste Einheit komprimieren und verschlüsseln.
  • Die gewählte Bestimmungsstation zum Übertragen geht vom Prioritätsmanager 206 zum Kanalzugriff 209 über. Das Kanalzugriffsmodul 209 kann verschiedene herkömmliche Verfahren benutzen, um das Funkgerät 200 mit einen Übertragungskanal auszurüsten.
  • Der Kanalzugriff spricht die Datentreiber 220 und das Smart-Modem 222 an. Die zusammengefasste Einheit wird dann an die Datentreiber 220 und an das Smart-Modem 222 gesendet zwecks Übertragung auf die angewählten Bestimmungsfunkgeräte.
  • Nehmen wir jetzt Bezug auf 3; eine Station 100 im Netzwerk der 1 kann über das Ethernet mit einem oder mehreren Funkgeräten 200 verbunden sein und ein Funkgerät kann über das Ethernet mit einer oder mehreren Stationen verbunden sein. Z.B. kann ein Funkgerät 201 über die Ethernetverbindung 110 mit zwei Stationen 120 und 130 verbunden sein. Jedem Funkgerät und jeder Station kann eine eindeutige Adresse zwecks Übermitteln der Nachrichtenpakete innerhalb des Verbindungsnetzwerks zugeordnet sein.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die herkömmliche IP-Teilnetzmaskierung zum Routen der Datenpakete im System benutzt. Einer Station kann eine IP-Adresse zugeordnet sein während Einzelanwendungen innerhalb einer Station einem IP-Port zugeordnet sein können. Ebenso kann einem Funkgerät eine IP-Adresse zugeordnet sein oder es kann durch eine eindeutige physikalische Adresse identifiziert sein (Teilnetz 2, Funkgerät 3). Zum Beispiel können die niedrigsten drei IP-Adressenzeichen der Bestimmungsstation für die eindeutige Funkgerät-Netzwerkadresse oder für die Funkgerät-Teilnetzadresse des Bestimmungsfunkgeräts benutzt werden.
  • Im Betrieb kann eine Station ein Nachrichtenpaket durch das ihr zugeordnete Funkgerät an jede beliebige andere Station senden. Wenn z.B. das Kommunikationsnetzwerk der 3 unter Verwendung von TCP als zuständiges Transportprotokoll arbeitet, kann eine Quellstation 100 ein TCP/IP-Nachrichtenpaket zur Übertragung an eine Bestimmungsstation 120 durch das der Quellstation zugeordnete Quellfunkgerät 200 senden. Das Quellfunkgerät 200 überträgt das Nachrichtenpaket an das Bestimmungsfunkgerät 201, das der Bestimmungsstation 120 zugeordnet ist. Bei Eingang des Nachrichtenpakets schickt das Bestimmungsfunkgerät 201 das Nachrichtenpaket über die Ethernetverbindung 110 oder durch sonstige herkömmliche Mittel an die Bestimmungsstation 120. Sobald die Bestimmungsstation 120 das Nachrichtenpaket erhält, sendet sie eine TCP/IP-Bestätigungsmeldung an das Bestimmungsfunkgerät 201 zur Übermittlung an die Quellstation 100 durch das zugeordnete Quellfunkgerät 200. Wenn die Quellstation 100 die TCP-Bestätigung nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne empfängt, sendet die Quellstation 100 eine TCP-Wiederholungssendemeldung an das Quellfunkgerät 200 zur erneuten Übertragung des Nachrichtenpakets an die Bestimmungsstation 120.
  • Die Kommunikationssystemarchitektur der vorliegenden Erfindung ist konstruiert zum Maximieren des Fassungsvermögens mit Paketzusammenfassung, Kompression, TCP-Meldungsfiltern und Meldungsprioritätstechniken. Zusätzlich reduziert die Architektur die durch unnötige Eintastung in die Funkgeräte verursachten Kosten und minimiert den elektronischen Raumbedarf durch Reduzieren der Anzahl und die Länge der Übertragungen, die zum Übertragen des IP-Pakets erforderlich sind.
  • Die vorliegende Erfindung benutzt eine Anzahl von eindeutigen Methoden zum Erhöhen des Nachrichtendurchsatzes des Kommunikationssystems bei gleichzeitiger Reduzierung der Anzahl von Übertragungen, die erforderlich sind, um die gleiche Anzahl Nachrichtenpakete in einem herkömmlichen Kommunikationssystem weitersenden zu können. Der Nachrichtendurchsatz erhöht sich durch die Anwendung eines Prioritätsmanagers, der die Weitersendung von Meldungen innerhalb ihrer Lebensdauer maximiert und die Leerlaufzeit des Wartens auf ein verfügbares Bestimmungsfunkgerät verkürzt. Die Anzahl der Übertragungen wird reduziert durch eine neuartige Meldungszusammenfassung und durch die Anwendung eines neuartigen TCP-Filters, der unnötige Wiederholungsübertragungen eliminiert.
  • Die hier geoffenbarten Systeme und Methoden sind anwendbar sowohl für Freiraumkommunikationen, d.i. Funkgeräte, Mikrowelle, Satellit, drahtlose LANs, Mobilfunk und optischen Funk, als auch für verdrahtete Verbindungen, obwohl die Vorteile der Erfindung des Anmelders für drahtlose Anwendungen günstiger sein können, wo die Beibehaltung der Bandbreite von signifikanter Bedeutung ist.
  • Unter Bezugnahme auf 2 maximiert der Prioritätsmanager 206 die Anzahl der Meldungspakete, die durch Herstellung einer Rangfolge der Meldungen in der Meldungswarteschlange als Funktion der Lebensdauer der Meldung vor dem Ablauf weitergesendet wurden, und durch Übermitteln der Meldungen als Funktion der Verfügbarkeit der Bestimmungsfunkgeräte zum Empfang.
  • Jedem Meldungspaket zugeordnet ist eine Lebensdauer und eine Priorität (in der Regel zugewiesen durch den Urheber der Meldung) sowie ein Bezugszeitstempel entsprechend dem Empfang der Meldung in der Meldungswarteschlange 205.
  • Der Prioritätsmanager 206 weist jeder Meldung eine Dringlichkeit als Funktion der Lebensdauer und der Priorität der Meldung zu, dabei zieht er die Bezugszeit und die laufende Zeit in Betracht. Die Meldungspakete werden dann in der Meldungswartschlange als Funktion der Dringlichkeit angeordnet, wobei die Meldung mit der höchsten Dringlichkeit ganz oben rangiert.
  • Jedes Meldungspaket in der Meldungswarteschlange 205 ist an eine Bestimmungsstation adressiert und jede Bestimmungsstation hat ein oder mehrere Bestimmungsfunkgeräte zum Empfang der übertragenen Meldung. Der Prioritätsmanager unterhält eine Funkwarteschlange 208 der Adressen der Bestimmungsfunkgeräte, die den Meldungspaketen in der Meldungswarteschlange 205 zugeordnet sind. Die Liste der Funkadressen in der Funkwarteschlange 205 rangieren als Funktion der Dringlichkeit der Meldungspakete, die für jedes Funkgerät bestimmt sind, wobei die am höchsten rangierende Funksendung der dringlichsten Meldung entspricht.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung benutzt eine "Zug"-Übertragungsmethode statt einer "Schub"-Übertragungsmethode, um den Durchsatz der über das Netzwerk übertragenen Meldungspakete zu maximieren, d.h. ein Quellfunkgerät überträgt Meldungspakete als Funktion der Verfügbarkeit des Bestimmungsfunkgeräts für die Meldungspakete. Wenn kein Bestimmungsfunkgerät des höchstrangierenden Meldungspakets verfügbar ist, wird das nächsthochrangige verfügbare Bestimmungsfunkgerät angewählt und seine entsprechenden Nachrichtenpakete werden übertragen. Somit können die übertragenen Meldungspakete niedriger eingestuft sein als einige der Meldungspakete, die in der Warteschlange verbleiben.
  • Der Prioritätsmanager verfolgt den Status aller Bestimmungsfunkgeräte im Kommunikationsnetzwerk oder -teilnetzwerk und behält den Verfügbarkeitsstatus jedes Funkgeräts in einer Datenbank. Der Prioritätsmanager wählt dann das am höchsten rangierende Bestimmungsfunkgerät aus der Funkgerätwarteschlange 208, das in der Prioritätsmanager-Datenbank als verfügbar identifiziert ist, und überträgt alle Meldungspakete, die für das angewählte Bestimmungsfunkgerät bestimmt sind.
  • Nach jeder Übertragung setzt der Prioritätsmanager 206 die Meldungswarteschlange 205 auf den neuesten Stand, um der restlichen Lebensdauer für jedes Meldungspaket Rechnung zu tragen, und ordnet die Rangfolge der in der Meldungswarteschlange 205 verbleibenden Meldungspakete sowie der in der Funkgerätwarteschlange 208 verbleibenden Bestimmungsfunkgeräte neu.
  • Der Prioritätsmanager eliminiert die Zeit, die verloren wurde beim Schalten auf ein vorher nicht verfügbares, höher in der Warteschlange stehendes Funkgerät, das verfügbar wurde nachdem ein tiefer in der Warteschlange stehendes Funkgerät zur Übertragung angewählt worden war. Sobald ein Bestimmungsfunkgerät angewählt ist, werden die Meldungen für das angewählte Funkgerät übertragen, ohne Rücksicht auf den Verfügbarkeitsstatus der übrigen Funkgeräte in der Funkgerätwarteschlange. Die Entscheidung, die Übertragung über das niedriger eingestufte Funkgerät nicht abzubrechen, führt zum Eliminieren der verlorenen Zeit, die durch das Schalten von einer verfügbaren Funkstation auf eine höherstehende Funkstation, die jetzt freigeworden ist, verloren geht.
  • Der Betrieb des Prioritätsmanagers 206 kann unter Bezugnahme auf 3 und 4 beschrieben werden. Die Meldungen in der Meldungswarteschlange 205 behalten ihre Dringlichkeitsstufe bei. Wie in 4 gezeigt wird, ist z.B. das Meldungspaket A für Funkgerät 201 bestimmt, hat eine Priorität 10 (hoch), eine Lebensdauer von 10 Sek., und ist mit der höchsten Dringlichkeit n in die Meldungswarteschlange 205 eingestuft. Das Meldungspaket B ist für Funkgerät 202 oder 203 bestimmt, hat eine Priorität 2 (niedrig), eine Lebensdauer von 60 Sek., und ist mit der zweithöchsten Dringlichkeit in die Meldungswarteschlange 205 eingestuft. Das Meldungspaket C ist bestimmt für Funkgerät 205, hat eine Priorität 2, eine Lebensdauer von neunzig Sekunden und ist mit der dritthöchsten Dringlichkeit eingestuft. Das Meldungspaket D ist bestimmt für Funkgerät 202 oder 203, hat eine Priorität 7, eine Lebensdauer von neunzig Sekunden und ist mit der vierthöchsten Dringlichkeit eingestuft. Meldung E ist bestimmt für Funkgerät 201, hat eine Priorität 10, eine Lebensdauer von 90 Sek. und ist mit der fünfthöchsten Dringlichkeit eingestuft.
  • Der Prioritätsmanager 206 führt eine Liste der Bestimmungsfunkgeräte für Meldungspakete A–E in der Funkgerätwarteschlange 208. Die Funkgerätwarteschlange 208 legt die Ranghöhe der Bestimmungsfunkgeräte, denen die Meldungen A–E zugeordnet sind, in der Meldungswarteschlange 205 als Funktion der Dringlichkeit der Meldungen A–E fest. Zum Beispiel, Funkgerät 201 ist das Bestimmungsfunkgerät der Meldung A und liegt daher mit dem höchsten Rang in der Funkwarteschlange (obwohl Meldung E, die ebenfalls für Funkgerät 201 bestimmt ist, als letzte rangiert). Funkgeräte 202 und 203 sind die Bestimmungsfunkgeräte der Meldungen B und D und haben den zweiten und den dritten Rang in der Warteschlange. (In diesem Fall ist die entsprechende Ranghöhe der Funkgeräte 202 und 203 nicht bedeutsam, weil beide Funkgeräte mit der als zweite rangierenden Meldung B assoziiert sind). Das Funkgerät 205 ist das Bestimmungsfunkgerät der Meldung C und rangiert auf dem vierten Platz in der Funkgerätwarteschlange.
  • Der Prioritätsmanager 206 führt eine Datenbank über den Verfügbarkeitsstatus der Funkstationen 201, 202, 203 und 205. Wenn der Prioritätsmanager bestimmt, dass das Funkgerät 203 die am höchsten rangierende verfügbare Funkstation ist, würden die Meldungspakete B und D von der Meldungswarteschlange 205 abgezogen und auf das Funkgerät 203 zum Weitersenden an ihre entsprechenden Bestimmungsstationen übertragen werden. Die Meldungswarteschlange 205 würde dann die in der Meldungswarteschlange 205 verbleibenden Meldungen A, C und E auf Stand bringen und die Bestimmungsfunkgeräte für die in der Funkgerätwarteschlange 206 verbleibenden Meldungen A, E und C neu bewerten.
  • Die beschriebenen Funkgeräte haben die Fähigkeit der Übertragung von entweder Sprache oder Daten, und somit hat der Prioritätsmanager 206 der vorliegenden Erfindung die Fähigkeit, sicherzustellen, dass Sprachmeldungen eine höhere Dringlichkeit zugeordnet wird und diese somit mit Vorrang gegenüber Datenmeldungen übertragen werden. Zum Beispiel, jeder beliebigen Sprachmeldung, die beim Quellfunkgerät von einer Quellstation her empfangen wird, kann eine höhere Priorität und eine kurze Lebensdauer zugewiesen werden, so dass die bestimmte Dringlichkeit größer ist als die jeder Datenmeldung. Damit kann der Prioritätsmanager 206 so programmiert werden, dass er immer ein Sprachmeldungspaket höher in eine Meldungswarteschlange 205 einstuft als ein Datenpaket.
  • Die Meldungswarteschlangen und die Funkwarteschlangen verteilen sich über das Funknetzwerk, d.h. jedes Funkgerät behält seine eigenen Warteschlangen, und somit kann der Prioritätsmanager in jedem Funkgerät die Meldungsübertragungsreihenfolge unabhängig verwalten und kann sich gleichzeitige Übertragungen zunutze machen durch Anwenden herkömmlicher Zusammenfassungsmethoden, die zu einem erhöhten Meldungsdurchsatz im Kommunikationsnetzwerk führen.
  • Paketzusammenfassung ist ein wichtiger Punkt infolge der Bandbreiten-Randbedingungen und der Halbduplexnatur einiger Drahtlossysteme. In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine eindeutige Paketzusammenfassungsmethode benutzt, um die Anzahl der zur Übertragung der Nachrichtenpakete erforderlichen Übertragungen in der Meldungswarteschlange zu reduzieren. Das Reduzieren der Anzahl Übertragungen führt zur Reduzierung der erforderlichen Bandbreite und reduziert die Betriebskosten des Systems.
  • Zusätzlich ist die Reduktion der Anzahl Übertragungen von überragender Bedeutung in einer Umgebung, die verletzlich ist gegenüber der elektronischen Überwachung. Die verminderte Anzahl der Übertragungen trägt zu einer Reduktion in der elektronischen Signatur des Funkgeräts bei.
  • Sobald unter Bezugnahme auf 2 das höchstrangige verfügbare Bestimmungsfunkgerät vom Prioritätsmanager 206 festgelegt ist, wird ein zusammengefasstes Paket gebildet. Meldungspakete, die für das gleiche Funkgerät bestimmt sind, werden vom Paketzusammenfassungsmanager 207 zu einer einzigen Einheit zusammengefasst.
  • In herkömmlichen Zusammenfassungsmethoden werden zusammengefasste Einheiten als Funktion der letzten Bestimmungsstation der Meldungspakete ausgebildet ohne Rücksicht auf Zwischenpunkte, wie z.B. Bestimmungsfunkgeräte. Im Gegensatz dazu bestimmt die vorliegende Erfindung gemeinsame Zwischenübertragungspunkte zwischen Meldungspaketen, d.h. Bestimmungsfunkgeräten, damit dadurch ermöglicht wird, dass Meldungspakete zusammengefasst werden, auch wenn sie nicht für die gleiche Endbestimmungsstation bestimmt sind. Diese verbesserte Zusammenfassungsmethode erhöht die Anzahl der Meldungspakete, die zur Zusammenfassung in eine einzige Einheit zur Verfügung stehen.
  • Zum Beispiel ist unter Bezugnahme auf 3 und 4 die Meldung A an Station 120 adressiert, und Meldung E ist an Station 130 adressiert. Station 120 und Station 130 benutzen das gleiche Bestimmungsfunkgerät 201. Wenn Funkgerät 201 das höchste verfügbare Funkgerät ist, werden alle für Funkgerät 201 bestimmten Meldungen, im vorliegenden Beispiel Meldungen A und E, vom Prioritätsmanager 206 aus der Meldungswarteschlange 205 gezogen und zum Paketzusammenfasser 207 gesendet. Der Paketzusammenfasser 207 fasst die Meldungen A und E unter Benutzung herkömmlicher Zusammenfassungsmethoden in eine zusammengefasste Einheit zum Übertragen als eine einzige Einheit an das Bestimmungsfunkgerät 201 zusammen.
  • Die empfangenden Funkgeräte prüfen die Bestimmungs-Teilnetzadressen der zusammengefassten Einheit und ignorieren die Einheit, wenn sie nicht selbst das Ziel ist. Das Bestimmungsfunkgerät kann Fehlerberichtigungen und eine Prüfsummenüberprüfung unter Anwendung herkömmlicher Methoden vornehmen. Wenn die Prüfsumme stimmt, werden die Nutzinformationsdaten in einzelne Meldungspakete umformatiert und zu der externen Datenschnittstelle zur Auslieferung an die richtige Bestimmungsstation und -ports geroutet.
  • Der vorliegende Zusammenfassungsmanager hat verschiedene Vorzüge gegenüber dem Stand der Technik. Erstens, die Meldungspakete sind zusammengefasst als Funktion des Bestimmungsfunkgeräts, ungeachtet der letzten Stations- oder Portadresse. Durch Zusammenfassung von Meldungspaketen auf der Grundlage der Bestimmungsfunkgerätadresse sind weniger Übertragungen erforderlich, als wenn die Pakete auf der Grundlage von Stationsadressen oder Portadressen zusammengefasst worden wären, wie in der Regel bekannt ist.
  • Zweitens, die Meldungspakete für ein Bestimmungsfunkgerät werden nicht zusammengefasst, bis bestimmt wird, dass das Bestimmungsfunkgerät verfügbar ist. Durch Warten bis eine verfügbare Bestimmungsstation identifiziert ist, werden die am spätesten eingegebenen Meldungspakete in der Meldungswarteschlange für die Zusammenfassung in Betracht gezogen, und auf diese Weise stehen mehr Daten zur Zusammenfassung zur Verfügung. Das reduziert die Anzahl der Übertragungen und somit die erforderliche Bandbreite, die sonst nötig sein könnte. Zusätzlich beinhaltet die Zusammenfassungseinheit das letzte Meldungspaket, das an das Bestimmungsfunkgerät gerichtet ist.
  • Viele herkömmliche Zusammenfassungsmanager fassen Meldungspakte vor der Bestimmung zusammen, ob das Bestimmungsfunkgerät d.i. der Knoten verfügbar ist. Die zusammengefasste Einheit kann dann im Leerlauf stehen, während sie darauf wartet, dass das Bestimmungsfunkgerät d.i. der Knoten verfügbar wird, während erst kürzlich in die Meldungswarteschlange eingeführte Meldungen für das angewählte Bestimmungsfunkgerät für die Zusammenfassung mit der eben zusammengefassten Einheit nicht in Betracht gezogen werden.
  • In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann eine eindeutige Kompressionsmethode benutzt werden, nachdem die Meldungspakete zusammengefasst wurden. Die Kompression nach der Zusammenfassung kann ferner die Anzahl der Übertragungen reduzieren, die zum etwaigen Weitersenden aller Meldungspakete in der Meldungswarteschlange noch erforderlich sind.
  • Nachdem die zusammengefasste Einheit gebildet ist, bestimmt der Zusammenfassungsmanager 207, ob eine Kompression der zusammengefassten Einheit erwünscht ist. Der Paketzusammenfassungsmanager 207 komprimiert die zusammengefasste Einheit und vergleicht die Größe der komprimierten Einheit mit der Größe der nichtkomprimierten Einheit. Wenn die Größe der komprimierten Einheit größer ist als die der nichtkomprimierten Einheit, dann ist eine Kompression unerwünscht, und die zusammengefasste Einheit wird ohne Kompression übertragen. In der Regel ergeben Dateien, wie z.B. JPEG-Dateien und Bildströme, beim Komprimieren längere Dateien und daher ist eine Kompression nicht erwünscht.
  • Die Methode zum Zusammenfassen der Meldungspakete erst nach der Festlegung, ob die Bestimmungsstation verfügbar ist, wirkt sich für die Kompressionswirksamkeit der vorliegenden Erfindung positiv aus. Mit der Zunahme der Menge der komprimierten Daten nimmt auch die Kompressionswirkung der Kompressionsmethode zu. Wie bereits beschrieben hat die Zusammenfassungsmethode der vorliegenden Erfindung die Tendenz zum Vergrößern der Meldungspakete, die für die Zusammenfassung und somit auch für die Kompression verfügbar sind, was somit dahin tendieren würde, die Kompressionswirksamkeit der vorliegenden Methode zu erhöhen, unter weiterer Reduktion der Bandbreite, die sonst erforderlich wäre.
  • Der Paketzusammenfassungsmanager 207 kann die zusammengefasste Meldung vor der Übertragung auch verschlüsseln. Die Verschlüsselung kann durchgeführt werden durch Verwendung einer wohlbekannten Verschlüsselungstechnik, deren Einzelheiten dem Fachmann wohlbekannt sind und daher in der vorliegenden Anmeldung nicht besonders besprochen werden. Solche Verschlüsselungsmethoden können symmetrische Verschlüsselung und öffentliche Verschlüsselung umfassen.
  • Die Verschlüsselung findet erst nach der Kompression statt, denn sobald die Daten verschlüsselt sind, erschwert die Zufallsordnung der Daten die Kompression mit herkömmlichen Kompressionstechniken.
  • Daher werden viele Meldungspakete, die von einer Station zu einer anderen gesendet werden, als eine einzelne zusammengefasste Einheit anstatt des üblichen Einzelpakets per Übertragung von einer Station zur nächsten übertragen, unter Vermeidung signifikanter Bandbreitenverschwendung und starker Reduktion der Anzahl der Übertragungen, die zum Übertragen der Meldungspakete erforderlich wären.
  • Das Bestimmungsfunkgerät kann auch eine automatische Erfassungsmethode benutzen, um festzustellen, ob die empfangene Einheit komprimiert ist. Wenn zum Beispiel die übertragene Einheit nicht komprimiert ist, wie oben besprochen, ist es wichtig für das Bestimmungsfunkgerät, die Einheit als nichtkomprimiert zu identifizieren, so dass der Dekomprimierungsalgorithmus, der im Bestimmungsfunkgerät resident ist, übergangen werden kann. Ein solches Verfahren zum Bestimmen, ob die empfangene Einheit komprimiert ist, wäre z.B. das Suchen eines Komprimierungsidentifikators, der im Kopfblock der Einheit lokalisiert ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird ein TCP-Filter benutzt zum Verhindern der Übertragungswiederholung bereits erfolgreich übertragener Meldungspakete.
  • In einem herkömmlichen Kommunikationsnetzwerk kann TCP als zuverlässiges Transportprotokoll zum Bestätigen von IP Paketen benutzt werden, die bei einer Bestimmungsstation erfolgreich eingegangen sind. Das TCP-System wird dann alle nichtbestätigten Daten erneut senden, die es empfangen hat, wenn die Quellstation keine zeitgerechte Bestätigung von einer Bestimmungsstation als Mittel für eine bestätigte Weitersendung erhält, Funk-TCP-Systeme auf dem Stand der Technik werden häufig unnötigerweise Pakete wegen inhärenter Verzögerungen bei der zeitgerechten Bestätigung aufgrund des Halbduplexbetriebs und der geringen Bandbreite der drahtlosen Verbindung erneut über die Funknetzwerke senden.
  • Im vorliegenden Funksystem reduziert sich der Funkverkehr durch Eliminieren der unnötig erneut gesendeten TCP-Pakete durch Reduzieren der Zeit, die das Kommunikationsnetzwerk zum Identifizieren einer Meldepaketbestätigung braucht.
  • Nehmen wir Bezug auf 3: Ein Quellfunkgerät 200 unterhält eine Meldungswarteschlange für alle Meldungspakete, die von der Quellstation 100 her eingegangen sind, zur Übertragung an eine Bestimmungsstation 130. Wenn eine zusammengefasste Einheit von der Quellfunkstation 200 übermittelt wird, werden die Meldungspakete der Einheit aus der Meldungswarteschlange herausgezogen. Wenn die Bestimmungsstation 130 ein Meldungspaket erhält, das an sie adressiert ist, sendet die Empfangsstation 130 eine Bestätigungsmeldung an die Quellstation 100, die den Empfang des Meldungspakets bestätigt. Wenn die Quellstation 100 keine Empfangsbestätigung in einem vorgegebenen Zeitabstand erhält, sendet die Quellstation 100 eine TCP-Sendung an das Quellfunkgerät 200. Die erneute Übertragung wird gespeichert in der Meldungswarteschlange der Quellfunkstation 200 zur erneuten Sendung an die Bestimmungsstation 130.
  • Die Funkgeräte der vorliegenden Erfindung sind in der Lage, die empfangenen Bestätigungsmeldungen zu identifizieren und beseitigen damit die Notwendigkeit für einen Proxy und vermeiden den Zeitverzug, der durch Wartenmüssen auf die Bestätigungsmeldung beim Erreichen der Quellstation entsteht.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden unnötige Neuübertragungen vermieden durch Anwendung der "Peeking"-(Direktlese)-Technik. Ein Quellfunkgerät blickt direkt in die empfangenen Meldungen, um eine Bestätigungsmeldung zu definieren, die von einer Bestimmungsstation her eingegangen ist. Sobald eine Bestätigungsmeldung identifiziert ist, kann das Quellfunkgerät die eingegangene Bestätigungsmeldung mit den Meldungen in der Meldungswarteschlange des Quellfunkgeräts vergleichen, um festzulegen, ob eine entsprechende TCP-Wiederübertragungsmeldung von der Quellstation her eingegangen ist. Wenn eine Empfangsbestätigungsmeldung mit der TCP-Neuübertragungs meldung in der Meldungswarteschlange des Quellfunkgeräts übereinstimmt, wird die TCP-Neuübertragungsmeldung aus der Meldungswarteschlange herausgenommen und gestrichen. Somit verhindert die "Peeking"-Technik der vorliegenden Erfindung die wiederholte Übertragung von Meldungen, auch wenn die Bestätigungsmeldung bei der Quellstation nicht eingegangen ist.
  • Zum Festlegen, ob die Bestätigungsmeldung der TCP-Neuübertragungsmeldung entspricht, kann der TCP-Filter 204 im Quellfunkgerät 200 die Satzfolgenummer, die Zieladresse, die Quelladresse, den Bestimmungs-Port, den Herkunfts-Port und die TCP-Steuerbits der Meldungen vergleichen. Alternativ kann jeder sonstige Meldungsidentifikator verglichen werden, der zur Identifizierung einer TCP-Neuübertragungsmeldung entsprechend der eingegangenen Bestätigungsmeldung beiträgt.
  • Der Betrieb des TCP-Filters wird unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. So wird z.B. Paket B von einer Quellstation 100 durch das Quellfunkgerät 200 zum Übertragen auf ein Empfangsfunkgerät 203 zur Weitersendung auf eine Bestimmungsstation 140 gesendet. Station 100 wartet auf den Empfang einer TCP-Bestätigungsmeldung von der Bestimmungsstation 140. Wenn die Bestätigungsmeldung bei der Quellstation 100 während einer vorbestimmten Zeitspanne nicht eingeht, sendet die Quellstation 100 eine TCP-Neusendemeldung für das Meldungspaket B zum Quellfunkgerät 200. Das Quellfunkgerät 200 lagert die TCP-Neusendemeldung in ihrer Warteschlange zur Neuübermittlung an das Bestimmungsfunkgerät 203 und kann die Prioritätsverwaltung und die bereits oben beschriebenen Verdichtungs- und Kompressionstechniken benutzen.
  • Das Quellfunkgerät 200 "peekt" in alle Meldungen, die es von anderen Funkgeräten her empfangen hat, und vergleicht die empfangenen Meldungen mit den Meldungen in seiner Meldungswarteschlange 205, um festzustellen, ob eine eingegangene Bestätigungsmeldung mit einer TCP-Nachsendemeldung übereinstimmt. Wenn z.B. Bestimmungsfunkgerät 203 eine TCP-Bestätigungsmeldung von Station 140 zum Quellfunkgerät 200 zwecks Auslieferung an Quellstation 100 nachsendet, blickt das Quellfunkgerät 200 in die Bestätigungsmeldung, identifiziert die Bestätigungsmeldung als übereinstimmend mit der TCP-Nachsendemeldung in seiner Meldungswarteschlange, und löscht die TCP-Nachsendemeldung.
  • Wenn das Quellfunkgerät 200 keine TCP-Bestätigungsmeldung bekommt, bevor es Zeit zum Übermitteln der TCP-Nachsendemeldung wird, wird das Meldungspaket B an den Bestimmungsort nachgesandt.
  • Die vorliegende Erfindung steigert den Meldungsdurchsatz oder das Fassungsvermögen eines Kommunikationssystems während sie Bandbreite und Übertragungszeit beibehält.
  • Der Prioritätsmanager zieht nicht nur die Priorität der zu übermittelnden Meldungen in Betracht, sondern auch die Lebensdauer jeder Meldung, unabhängig davon, ob die Meldung aus Sprache oder Daten besteht, sowie die Verfügbarkeit des Bestimmungsfunkgeräts für den Empfang.
  • Der Zusammenfassungsmanager des Anmelders fasst Pakete zusammen, die für das gleiche Bestimmungsfunkgerät bestimmt sind, ungeachtet der Bestimmungsstation der Meldungen, und erhöht damit den Prozentsatz der Zusammenfassung.
  • Der Zusammenfassungsmanager des Anmelders beachtet auch, ob eine Kompression die Größe der zusammengefassten Einheit reduziert oder erhöht, und umgeht den Kompressions algorithmus, wenn keine ausreichende Reduktion der Bandbreite erzielt wird.
  • Der TCP-Filter des Anmelders reduziert unnötige Neuübermittlungen durch Reduzieren der Verzögerungen im Zusammenhang mit der Erkennung eines bestätigten Pakets.
  • Ein System und Verfahren zur Steigerung des Nachrichtendurchsatzes in einem Kommunikationssystem unter Verwendung der Prioritätsverwaltung, Zusammenfassung und Kompression, TCP-Neuübertragung, Filtern und Zieh-Übertragung. Der Prioritätsmanager ordnet die Meldungen in einer Meldungswarteschlange als Funktion der Priorität und Lebensdauer jeder einzelnen Meldung. Der Zusammenfasser fasst Meldungen zu Einheiten zusammen, die an das gleiche Bestimmungsfunkgerät gerichtet sind. Der TCP-Filter verhütet die Neuübertragung von bereits erfolgreich empfangenen Meldungen. Die Meldungen werden als Funktion der Verfügbarkeit der Bestimmungsfunkgeräte für den Empfang übertragen.

Claims (6)

  1. Verfahren zur Erhöhung des Nachrichtendurchsatzes in einem Funknetzwerk mit den Verfahrensschritten: a) Erstellen einer Nachrichtenwarteschlange aus Nachrichtenpaketen (A, B, C, ..., Z) in einer Übertragungsordnung in einem Quellfunkgerät (200; 201; 202; 203), wobei jedem Nachrichtenpaket ein Bestimmungsfunkgerät (201; 202; 203; 200) zugeordnet ist; b) Erstellen einer Funkwarteschlange (208) der den Nachrichtenpakete in der Nachrichtenwarteschlange (205) zugeordneten Bestimmungsfunkgeräten in einer Ordnung, welche eine Funktion der Anordnung der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange ist; gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: c) Überwachen aller übrigen Funkgeräte in dem Funknetzwerk eines Quellfunkgerätes, um die Verfügbarkeit jedes Funkgerätes für den Empfang einer Übertragung festzustellen; d) Auswahl des an höchster Stelle rangierenden verfügbaren Bestimmungsfunkgerätes der Funkwarteschlange; e) Auswahl der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange entsprechend dem ausgewählten Bestimmungsfunkgerät; und f) Übertragen der ausgewählten Nachrichten, wobei ein niedriger in der Nachrichtenwarteschlange rangierendes Nachrichtenpaket vor einem höher in der Nachrichtenwarteschlange rangierenden Nachrichtenpaket übertragen wird, wenn das der höher rangierenden Nachricht zugeordnete Bestimmungfunkgerät nicht verfügbar ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Auswahl der Nachrichten ferner die Schritte der Zusammenfassung der ausgewählten Nachrichten in eine zusammengefasste Einheit umfasst, in welcher auch der Schritt der Zusammenfassung die Komprimierung der zusammengefassten Einheit mitumfasst.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Wiederholung der Schritte c) bis f) bis alle Nachrichten übertragen sind, wobei der Schritt der Überwachung den Schritt der Aufrechterhaltung einer Datenbasis des Verfügbarkeitsstatus jedes Funkgerätes im Netzwerk umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Nachrichtenpaket eine Lebensdauer und eine Priorität zugeordnet ist und der Schritt der Erstellung einer Warteschlange die Anordnung der Nachrichtenpakete in der Warteschlange als Funktion der Lebensdauer und der Eilbedürftigkeit der Nachrichtenpakete bewirkt; und dass die Schritte a) bis f) derart über das Funknetzwerk verteilt sind, dass jedes Funkgerät des Netzwerkes in der Lage ist, die Schritte a) bis f) auszuführen.
  5. Funknetzwerk mit Einrichtungen zur Erhöhung des Nachrichtendurchsatzes im Funknetzwerk, umfassend: eine Nachrichtenwarteschlange (205) mit Nachrichtenpaketen (A; B, C, ..., Z) in einer Übertragungsordnung an Bestimmungsfunkgeräte (201; 202; 203; 205); eine Funkwarteschlange (200) mit Bestimmungsfunkgeräten (201; 202; 203; 205) entsprechend der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange, wobei die Bestimmungsfunkgeräte entsprechend der Anordnung der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange geordnet sind; gekennzeichnet durch – Vorrichtungen (206) zum Überwachen der Verfügbarkeit der Bestimmungsfunkgeräte in der Funkwarteschlange (208); – Vorrichtungen (206) zum Auswählen der verfügbaren Bestimmungsfunkgeräte aus der Funkwarteschlange (208); – Vorrichtungen (206) zum Auswählen der Nachrichten in der Nachrichtenwarteschlange (205), welche für ausgewählte Bestimmungsstationen adressiert sind; – und Vorrichtungen (206) zum Übertragen der ausgewählten Nachrichten an ausgewählte Bestimmungsstationen, wobei die Nachrichten als Funktion des höchst rangierenden zur Verfügung stehenden Bestimmungsfunkgerätes übertragen werden.
  6. Funknetzwerk nach Anspruch 5, bei welchem die Vorrichtungen zum Übertragen mit Mitteln zum Zusammenfassen der ausgewählten Nachrichten in eine zusammengefasste Einheit umfassen, und diese Mittel zum Zusammenfassen Vorrichtungen zum Komprimieren der zusammengefassten Einheit umfassen, wobei die Nachrichtenwarteschlange Einrichtungen zum Arrangieren der Nachrichten in einer gewünschten Übertragungsordnung umfasst, und diese Einrichtungen zum Überwachen eine Datenbasis umfassen, in welcher der Verfügungsstatus der Bestimmungsfunkgeräte enthalten ist.
DE60108324T 2000-09-13 2001-09-13 System und Verfahren zur Erhöhung von Nachrichtendurchsatz in einem Funknetzwerk Expired - Lifetime DE60108324T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/661,403 US6826153B1 (en) 2000-09-13 2000-09-13 System and method of increasing the message throughput in a radio network
US661403 2000-09-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60108324D1 DE60108324D1 (de) 2005-02-17
DE60108324T2 true DE60108324T2 (de) 2006-01-05

Family

ID=24653447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60108324T Expired - Lifetime DE60108324T2 (de) 2000-09-13 2001-09-13 System und Verfahren zur Erhöhung von Nachrichtendurchsatz in einem Funknetzwerk

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6826153B1 (de)
EP (1) EP1193921B1 (de)
AT (1) ATE287167T1 (de)
CA (1) CA2356461A1 (de)
DE (1) DE60108324T2 (de)
DK (1) DK1193921T3 (de)
IL (1) IL145083A (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7447229B2 (en) * 1999-12-16 2008-11-04 Intel Corporation Method for providing prioritized data movement between endpoints connected by multiple logical channels
US7319667B1 (en) * 2000-11-15 2008-01-15 Cisco Technology, Inc. Communication system with priority data compression
EP1278339A1 (de) * 2001-07-20 2003-01-22 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren und Anordnung zur Übermittlung von Daten aus einem ersten Datennetz in ein zweites Datennetz
US7492773B2 (en) * 2002-05-23 2009-02-17 Motorola, Inc. Media access control and distributed data processing using mediation devices in an asynchronous network
US7440462B2 (en) * 2002-05-23 2008-10-21 Motorola, Inc. Quality of service (QOS) control mechanisms using mediation devices in an asynchronous network
US20040203722A1 (en) * 2002-08-30 2004-10-14 Lassers Harold Aaron Network initiated information delivery
FR2852760A1 (fr) * 2003-03-21 2004-09-24 Cit Alcatel Transmission de paquets en fonction de leur temps total de traitement
US7545765B2 (en) * 2003-04-11 2009-06-09 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Multi-user diversity forwarding
CN100534062C (zh) * 2003-04-11 2009-08-26 艾利森电话股份有限公司 多用户分集转发
US20050232220A1 (en) * 2004-04-15 2005-10-20 Evans Gregory R Transmitting packet-based communication information
GB0409582D0 (en) 2004-04-29 2004-06-02 British Telecomm Event notification network
US7715341B2 (en) * 2005-01-28 2010-05-11 Nortel Networks Limited Optimized scheduling method for delay-sensitive traffic on high speed shared packet data channels
FR2899054B1 (fr) * 2006-03-27 2008-09-12 Thales Sa Procede et systeme d'allocation de ressources
EP2904761B1 (de) * 2012-10-01 2016-05-11 ABB Research Ltd. Packetpriorisierung in einem drahtlosen industrienetzwerk
US9843550B2 (en) * 2015-11-29 2017-12-12 International Business Machines Corporation Processing messages in a data messaging system using constructed resource models
US11445570B1 (en) 2019-11-25 2022-09-13 Sprint Communications Company L.P. Transmission control protocol (TCP) control over radio communications

Family Cites Families (32)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5121387A (en) * 1988-08-26 1992-06-09 Scientific Atlanta Link utilization control mechanism for demand assignment satellite communications network
US5131016A (en) 1991-01-09 1992-07-14 International Business Machines Corporation Communications network data compression control system and method
US5164938A (en) 1991-03-28 1992-11-17 Sprint International Communications Corp. Bandwidth seizing in integrated services networks
US5247516A (en) 1991-03-28 1993-09-21 Sprint International Communications Corp. Configurable composite data frame
US5282207A (en) 1991-03-28 1994-01-25 Sprint International Communications Corp. Frame compression in integrated services networks
US5502726A (en) 1992-01-31 1996-03-26 Nellcor Incorporated Serial layered medical network
US5371734A (en) 1993-01-29 1994-12-06 Digital Ocean, Inc. Medium access control protocol for wireless network
US5761438A (en) 1993-08-31 1998-06-02 Canon Kabushiki Kaisha Apparatus for measuring the amount of traffic of a network at a predetermined timing and compressing data in the packet without changing the size of the packet
US5544222A (en) 1993-11-12 1996-08-06 Pacific Communication Sciences, Inc. Cellular digtial packet data mobile data base station
US5592472A (en) * 1994-10-27 1997-01-07 Hewlett-Packard Company High performance path allocation system and method for a fiber optic switch for a fiber optic network
US5572528A (en) 1995-03-20 1996-11-05 Novell, Inc. Mobile networking method and apparatus
US5815667A (en) * 1995-11-28 1998-09-29 Ncr Corporation Circuits and methods for intelligent acknowledgement based flow control in a processing system network
US5859835A (en) * 1996-04-15 1999-01-12 The Regents Of The University Of California Traffic scheduling system and method for packet-switched networks
US6038216A (en) 1996-11-01 2000-03-14 Packeteer, Inc. Method for explicit data rate control in a packet communication environment without data rate supervision
US6198728B1 (en) * 1996-12-19 2001-03-06 Phillips Electronics North America Corp. Medium access control (MAC) protocol for wireless ATM
US5926458A (en) * 1997-01-31 1999-07-20 Bay Networks Method and apparatus for servicing multiple queues
US5931915A (en) * 1997-05-13 1999-08-03 International Business Machines Corporation Method for processing early arrival messages within a multinode asynchronous data communications system
US6091710A (en) 1997-07-07 2000-07-18 Paradyne Corporation System and method for preventing data slow down over asymmetric data transmission links
US6385647B1 (en) 1997-08-18 2002-05-07 Mci Communications Corporations System for selectively routing data via either a network that supports Internet protocol or via satellite transmission network based on size of the data
US6253207B1 (en) 1997-09-25 2001-06-26 Lucent Technologies Inc. Method and apparatus for transporting multimedia information over heterogeneous wide area networks
US6473425B1 (en) 1997-10-02 2002-10-29 Sun Microsystems, Inc. Mechanism for dispatching packets via a telecommunications network
FI105760B (fi) 1997-10-30 2000-09-29 Nokia Mobile Phones Ltd Matkaviestinverkon aliverkkoriippuvainen konvergenssiprotokolla
US6018516A (en) 1997-11-14 2000-01-25 Packeteer, Inc. Method for minimizing unneeded retransmission of packets in a packet communication environment supporting a plurality of data link rates
US6118765A (en) 1998-01-13 2000-09-12 Qualcomm Inc. System method and computer program product for eliminating unnecessary retransmissions
US6215769B1 (en) 1998-10-07 2001-04-10 Nokia Telecommunications, Inc. Enhanced acknowledgment pacing device and method for TCP connections
US6654374B1 (en) * 1998-11-10 2003-11-25 Extreme Networks Method and apparatus to reduce Jitter in packet switched networks
US6295553B1 (en) * 1998-12-22 2001-09-25 Unisys Corporation Method and apparatus for prioritizing delivery of data transfer requests
US6574218B1 (en) 1999-05-25 2003-06-03 3Com Corporation Method and system for spatially disjoint joint source and channel coding for high-quality real-time multimedia streaming over connection-less networks via circuit-switched interface links
US6430164B1 (en) * 1999-06-17 2002-08-06 Cellport Systems, Inc. Communications involving disparate protocol network/bus and device subsystems
SE516871C2 (sv) 1999-06-23 2002-03-12 Teracom Ab Metod för flödesstyrning i ett datakommunikationsnät
US6628610B1 (en) * 1999-06-28 2003-09-30 Cisco Technology, Inc. Methods and apparatus for managing a flow of packets using change and reply signals
DE60134534D1 (de) 2000-02-23 2008-08-07 Microsoft Corp Dienstqualität über wege mit einer drahtlosen verbindung

Also Published As

Publication number Publication date
DE60108324D1 (de) 2005-02-17
IL145083A0 (en) 2002-06-30
EP1193921B1 (de) 2005-01-12
EP1193921A3 (de) 2003-06-18
IL145083A (en) 2006-10-05
US6826153B1 (en) 2004-11-30
DK1193921T3 (da) 2005-05-09
ATE287167T1 (de) 2005-01-15
EP1193921A2 (de) 2002-04-03
CA2356461A1 (en) 2002-03-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60307406T2 (de) Packetübertragungssystem und Packetempfangssystem
DE60108324T2 (de) System und Verfahren zur Erhöhung von Nachrichtendurchsatz in einem Funknetzwerk
DE60014852T2 (de) Headerkompression in echtzeitdiensten
DE69601374T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur synchronisierung von datenubertragungen mit wahlverbindungen in einem netzwerk
DE69328578T2 (de) Leistungsfähiges und betriebssicheres Übertragungsverfahren und System für grosse Datenmengen
DE60117800T2 (de) Drahtloses sprach- und datenkommunikationsnetz und -verfahren
DE60113906T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Paketübertragung mit Paketenkopfkompression
DE60117485T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Pufferverwaltung
EP0885505B1 (de) Verfahren zur übertragung eines datenpakets im ethernet von einer ersten anordnung zu mindestens einer zweiten anordnung
DE19730159B4 (de) Kommunikationsverfahren und System
DE19726076A1 (de) Verfahren und System für eine Overheadbandbreitenrückgewinnung in einem Paketvermittlungsnetz
DE10393174T5 (de) Dedizierter Hochprioritätszugriffskanal
DE60118673T2 (de) System und Methode zur Bewahrung der Bandbreite bei der Übertragung von Nachrichtenpaketen
DE69922369T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur erhöhung eines datendurchsatzes
DE60219263T2 (de) Überwachung und Übertragung von QOS-Daten in einem Telekommunikationsnetzwerk
EP1049294B1 (de) Netzwerk mit mehreren Netzwerk-clustern zur drahtlosen Übertragung von Paketen
EP1356644B1 (de) Nachrichtenübermittlungsvorrichtung und verfahren zur übermittlung von nachrichten
DE19956360B4 (de) Datengateway und Verfahren zum Übertragen von Daten zu einer Basisstelle in einem Kommunikationssystem
EP1604494B1 (de) Verfahren und sender zur übertragung von datenpaketen
EP1261175A2 (de) Verfahren zur Weiterleitung von Datenpaketen in Routern von Kommunikationsnetzen
EP3840303B1 (de) Datenübertragungseinrichtung, datenempfangseinrichtung und sendeverfahren zum übertragen von datenpaketen durch einen tunnel
DE19632258C1 (de) System zur Anwenderunterstützung (Message Handling System, MHS) bei der Abwicklung von Informationsübertragungen in einem Daten-Kommunikationssystem
DE69931132T2 (de) Funkstrecke mit dynamischer Anpassung
DE60317108T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur übertragung von dateneinheiten
EP1588533B1 (de) System und verfahren zur verbesserung des übertragungsverhaltens einer nach dem tcp/ip-protokoll arbeitenden datenübertragung über eine unidirektionale funkverbindung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition