DE1023127B - Differentialschutzanordnung mit Widerstandsstabilisierung - Google Patents
Differentialschutzanordnung mit WiderstandsstabilisierungInfo
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- H02H3/26—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
- H02H3/28—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at two spaced portions of a single system, e.g. at opposite ends of one line, at input and output of apparatus
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Description
DEUTSCHES
Das Prinzip des Differentialschutzes beruht bekanntlich
auf dem Vergleich der Sekundärströme zweier Stromwandler, deren Primärströme im Normalbetrieb stets im gleichen Verhältais stehen. Dör
Vergleich erfolgt in einer Differenzschaltung nach
Größe und Phasenlage. Das in dem Diagonalkreis der Differenzschaltung liegende Relais erhält somit die
Differenz der Sekundärströme, die im fehlerfreien Betrieb Null ist. Bei einem Fehler innerhalb der Schutzstrecke
zwischen den beiden Primärwandlern werden bekanntlich die Primärströme ungleich groß, so daß
sich die Differenz der Sekundärströme über das Relais im Diagonalkreis ausgleicht. Dieses Relais spricht also
nur auf Fehler innerhalb der Schutzstrecke an, so daß man keine Rücksicht auf die Ausschaltzeit eines
anderen. Schalters zu nehmen, braucht. Die Kommandozeit
ist nur durch die Eigenzeit der Relais bzw. bei Verwendung eines Hilfsrelais durch die
Eigenzeit beider Relais, bedingt. Eine Differenzschaltung dieser einfachen, Form stellt an die Primärwandler
außerordentlich hohe Anforderungen, die nicht erfüllt wenden können, wenn gefordert wird,
daß der Differentialschutz bei sehr hohen Kurzschlußströmen,
nicht ansprechen soll,, d. h. wenn er stabil bleiben soll. Zur Vermeidung dieser Nachteile
sind Schaltungen bekanntgeworden, bei denen das Relais, ein sogenanntes Prozentsatzrelais, selbst
stabilisiert ist. Der Grundgedanke, dieser Schaltungen besteht darin, daß die Ansprechempfindlichkeit der
Relais sich mit größerem. Durchgangsstrom selbsttätig verringert, wobei unter Durchgangsstrom derjenige
Strom zu verstehen ist, der über das Schutzgebilde nach außen fließt. Kommt bei einem Kurzschluß
einer der beiden Primärwandler in seinen Sättigungsbereich und gibt somit die Verhältnisse im
Sekundärkreis nicht mehr richtig wieder, während der andere Primärwandler noch proportional übersetzt,
dann fließt die Differenz der Ströme über das Relais. Dieser Differenzstrom ist gegenüber dem
Durchgangsstrom verhältnismäßig klein. Es erfolgt also ein Vergleich der Absolutwerte der beiden
Größen, wobei der Durchgangsstrom die Rückzugskraft des Relais darstellt, so daß dieses mit höherem
Durchgangsstrom unempfindlicher wird. Bei einem innenliegenden Fehler fließt über das Relais die
Summe der auf die Fehlerquelle zufließenden Ströme, so daß die Anzugskraft des Differenzstromes größer
wird als die Rückzugskraft.
Bei den bekannten ProzentsatzreilaiisanoTdnungen,
bei denen die geometrische Summe und Differenz gleichgerichtet und in einer Brückenscbaltung mit
einem polarisierten Gleichstromrelais miteinander verglichen werden, müssen die Relais als Vergleichsrelais zweier Wechseletromgrößen eine Integration
Differentialschutzanordnung
mit Widerstandsstabilisierung
mit Widerstandsstabilisierung
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Hermann Neugebauer, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
über eine Periode ausführen, so daß sie eine verhältnismäßig lange Kommandozeit für die Auslösung bedingen.
Da sie außerdem in den meisten Fällen sehr empfindlich sein, müssen, können sie selbst den Auslöser
am Schalter nicht betätigen, so daß ein, Hiilfsrelais zur Kontaktverstärkung benötigt wird, was
wiederum eine Verlängerung der Kommandozeit nach sich zieht.
In vielen Fällen tritt jedoch die Forderung nach einer schnelleren Kommandozeit auf, z. B. für kurze
Verbindungsstücken, zwischen Kraftwerken und für
Kabel im Bergbau, die einerseits sehr hohe Kurzschlußströme führen können und bei denen andererseits
bei einem Kurzschluß keine Explosionserscheinunigen auftreten dürfen.. Hierbei soll die Abschailtzeit
einschließlich der Schalter 0,1 see nicht überschreiten.
Für diese Fälle sind die vorerwähnten Differentialsebutzanordnungen
mit Gleichstromrelais und Hilfsrelais jedoch aus, den angegebenen Gründen nicht
verwendbar. Es· kommen hierfür vielmehr nur einfache, schnell schaltende Wechselstromrelais in Frage,
die den Auslöser am Schalter unmittelbar selbst betätigen können. Bei Verwendung derartiger Wechselstromrelais
muß jedoch dafür gesorgt werden, daß sie selbst einen stabilen Betrieb gewährleisten. Die Gefahr
einer Unstabilität ist dadurch gegeben, daß die Primärwandler zum Teil verschiedener Bauart sein
können oder durch ungleiche Leitungswiderstände verschieden belastet werden, so daß sie bei verschieden
großen Strömen ihr Sättigungsgebiet erreichen oder aber ungleiche Überstromziffern besitzen.
Es sind. Differentialschutzanordnungen mit Wechselstromrelais bekanntgeworden, bei denen das Relais
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über Zwischenwandler von zwei sogenannten Stromspannungswandlern
beeinflußt wird, indem .es den einander entgegenwirkenden Spannungen auf den Sekundärseiten
der Strotnspannungswandler ausgesetzt wird. Bei dieser bekannten Anordnung soll durch
Ausnutzung von Sättigungserscheinungen oder durch Verwendung von spannungsabhängigen Widerständen
parallel zum Sekundärkreis der Stromspannungswandler eine spannungsmäßige Überbeanspruchung
der das Relais enthaltenden Leitungen und eine Vergrößerung
der Unempßndlichkeit bei zunehmendem Primärstrom vermieden werden. Eine Selbststabilisierung
der Schutzeinrichtung ist bei der bekannten Anordnung aus den vorgenannten Gründen bei Verwendung
nicht stabilisierter Wechselstromrelais jedoch nicht möglich.
Eine sichere Stabilität eines schnell schaltenden Differentialschutzes mit Widerstandsstabilisierung
unter Verwendung von Wechselstromrelais zum Stromvergleich im Diagonalkreis wird nach der Erfindung
dadurch erreicht, daß für die Schutzeinrichtung zwei gleiche Mischwandler mit eimer kleineren
Überstromkennziffer als die der sie speisenden Primärwandler
vorgesehen sind und daß das Widerstandsiverhältnis des Diaganalkreises zu den beiden
anderen, unter sich gleichen Stromzweigen der Schutzanordnung größer als Eins ist.
Zum- Abgleich der beiden Stromzweige untereinander und zur Veränderbarkeit des Widerstandsverhältnisses
sind mindestens in einem der Stromzweige sowie im Diagonalkreis zusätzliche verstellbare Abgleichwiderstände
vorgesehen.
Auf diese Weise werden die beiden Mischwandler, bei denen trotz gleichen Aufbaues Unterschiede hinsichtlich
des zur Sättigung ausreichenden Stromes auftreten können, sozusagen gezwungen, gleichmäßig
in. Sättigung zu gehen, so daß mit Sicherheit eine Selbststabilisierung erfolgt.
Durch Einstellen der Ansprechgrenze der Relais gleich oder größer als der Nennstrom erhält man
einen außerordentlich schnell arbeitenden Differentialschutz.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für einen Kabeldifferentialschutz dargestellt. Hierbei sind
an die Selcundärkreise von zwei beiderseits der zu
schützenden Kabelstrecke angeordneten Primärwandlern PW jeweils ein Mischwandler MW angeschlossen,
die beide gleiche Wandlerdaten aufweisen. Durch die Mischwandler wird bei jedem Kurzschlußfall ein
vergleichbarer Strom erreicht, der zwar je nach der Größe und Art des Kurzschlusses! eine verschiedene
Ansprechstromstärke für das Relais ergibt, was aber vertretbar ist, wenn die Kurzschlußstromstärken verhältnismäßig
hoch sind. Die Sekundärseiten der
Mischwandler speisen die eigentliche Schutzeinrichtang, deren Zweige und Diagonalkreise verstellbare
Abgleichwiderstände RgI, Rg2, RgZ enthalten. In dem Diagonalkreis der Schutzeinrichtung ist an jedem
Ende desselben ein Wechselstromrelais R angeordnet,
dem jeweils ein Parallel widerstand Rp und ein Kondensator C parallel geschaltet ist. Beim Ansprechen
eines oder beider Relais wird deren Induktivität und damit der Widerstand des Diagonalkreis es erhöht, so
daß infolge des dadurch verringerten Stromes das bzw. die Relais flattern können. Zur Vermeidung eines
solchen Flatterns der Relais sind die Parallelwiderstände Rp vorgesehen. Als zusätzliche Maßnahme
kann vo>rteilhafterweise noch der jedem Relais zugeordnete Abgleichwiderstand RgI ganz oder teilweise
durch einen Arbeitskontakt nach dem Ansprechen des Relais überbrückt werden, so daß der
Strom im Diagonalkreis durch den verringerten Widerstand des Kreises mit Sicherheit das sofortige
Halten der angezogenen Relais bewirkt. Die in dem Diagonalkreis und in den Abzweigen angeordneten
verstellbaren Widerstände RgI, Rg2, Rg3 sind zusammen
mit den die Leitungswiderstände der Hilfsleitungen darstellenden Widerständen RLl, RL2,
RL3 so abgeglichen, daß die Summe dieser beiden Widerstände im Diagonalkreis und in den Abzweigen
verschieden groß ist. Die Bemessung der Abgleichwiderstände RgI, Rg3 in den Zweigen erfolgt dabei
nach dem Gesichtspunkt, daß die Misichwandler bei außenliegendem Kurzschluß annähernd zu gleicher
Zeit in Sättigung gelangen. Die Abgleichwiderstände Rg 2 im Diagonalkreis werden ihrerseits so eingestellt,
daß die Summe aus Abgleichwiderständen und Leitungswiderstand, wie bereits erwähnt, größer
ist als die entsprechende Summe der Zweigwiderstände.
Bei Überschreiten der Sättigungsgrenze werden die Ströme stark verzerrt. Damit bei kleinen Phasenverschiebungen
keine Stromspitzen über das Relais fließen können, ist der erwähnte Kondensator C
oder an seine Stelle eine Reihenschaltung aus einer Drossel und einem Kondensator parallel geschaltet.
Zum Schutz der Mischwandler MW bei auftretenden Spannungsspitzen können außerdem den Sekundärwicklungen
der Mischwandler Funkenstrecken F parallel geschaltet sein. Die Mischwandler sind, wie bereits
erwähnt, gleichausgeführt und so bemessen, daß sie bei entsprechend abgestimmten Widerständen RL
und Rg bei einem bestimmten Durchgangsstrom mindestens annähernd gleichzeitig die Sättigungsgrenze
überschreiten.
Ferner können Mittel vorgesehen sein, die die Vergleichsströme auf kleine Werte begrenzen, so daß die
erforderliche Leistung trotz hoher Leitwiderstände in zulässigen Grenzen bleibt.
Die Anwendung eines solchen Differentialschutzes ist hauptsächlich für Kabel mit hohen Kurzschlußströmen
gedacht. Bei der dargestellten dreiphasigen Ausführung kann er ebenso für große Generatoren
als Überlagerungsschutz verwendet sein, um die sehr hohen Kurzschlußströme, die bei einem Generatorfehler aus dem Netz geliefert werden, möglichst
rasch fortzuschalten.
Claims (5)
1. Differentialschutzanordnung mit Widerstandsstabilisierung unter Verwendung von Wechselstromrelais
zum Stromvergleich im Diagonalkreis, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schutzeinrichtung
zwei gleiche Mischwandler mit einer kleineren Überstromkennziffer als die der sie
speisenden Primärwandler vorgesehen sind und daß das Widerstandsverhältnis des Diagonalkreises
zu den beiden anderen, unter sich gleichen Stromzweigen der Schutzanordnung größer als
Eins ist.
2. Differentialschutzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abgleich der
beiden Stromzweige untereinander und zur Veränderbarkeit des Widerstandsverhältnisses mindestens
in einem der Stromzweige sowie im Diagonalkreis zusätzliche verstellbare Abgleichwiderstände
vorgesehen sind.
3. Differentialschutzanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
jedem Ende des Diagonalkreises ein Wechsel-
Stromrelais vorgesehen ist, dem jeweils ein Widerstaod und ein Kondensator bzw. Kondensator
in Reihe mit einer Drossel parallel liegt.
4. Differentialschutzanordnung nach den vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die im Diagonalkreis Hegenden Abgleichwiderstände
ganz oder teilweise durch einen Arbeitskontakt der Relais überbrückbar sind.
5.· Differentialschutzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Spannungsbegrenzung
jedem Misehwandler eine Funkenstrecke parallel geschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 672 841;
ETZ, 1955, S. 108 bis 110.
Deutsche Patentschrift Nr. 672 841;
ETZ, 1955, S. 108 bis 110.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES42923A DE1023127B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Differentialschutzanordnung mit Widerstandsstabilisierung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES42923A DE1023127B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Differentialschutzanordnung mit Widerstandsstabilisierung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023127B true DE1023127B (de) | 1958-01-23 |
Family
ID=7484534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES42923A Pending DE1023127B (de) | 1955-03-04 | 1955-03-04 | Differentialschutzanordnung mit Widerstandsstabilisierung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023127B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075724B (de) * | 1959-04-21 | 1960-02-18 | Aktiengesellschaft Brown Boveri a Cie , Baden (Schweiz) | Langsdifferentialschutz mit gesattigten Wandlern insbesondere fur Leitungen |
| DE1151060B (de) * | 1962-01-11 | 1963-07-04 | Bbc Brown Boveri & Cie | Differentialschutz |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE672841C (de) * | 1931-07-10 | 1939-03-10 | Aeg | Differentialschutzeinrichtung |
-
1955
- 1955-03-04 DE DES42923A patent/DE1023127B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE672841C (de) * | 1931-07-10 | 1939-03-10 | Aeg | Differentialschutzeinrichtung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075724B (de) * | 1959-04-21 | 1960-02-18 | Aktiengesellschaft Brown Boveri a Cie , Baden (Schweiz) | Langsdifferentialschutz mit gesattigten Wandlern insbesondere fur Leitungen |
| DE1151060B (de) * | 1962-01-11 | 1963-07-04 | Bbc Brown Boveri & Cie | Differentialschutz |
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