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DE10230136A1 - System und Verfahren zum Liefern von Hardwaretreiberinstallation - Google Patents

System und Verfahren zum Liefern von Hardwaretreiberinstallation

Info

Publication number
DE10230136A1
DE10230136A1 DE10230136A DE10230136A DE10230136A1 DE 10230136 A1 DE10230136 A1 DE 10230136A1 DE 10230136 A DE10230136 A DE 10230136A DE 10230136 A DE10230136 A DE 10230136A DE 10230136 A1 DE10230136 A1 DE 10230136A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hardware device
driver
computer system
hardware
determined
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10230136A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Elwood Gentry
Robert Scott Halliday
Steven Henry Cook
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10230136A1 publication Critical patent/DE10230136A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/44Arrangements for executing specific programs
    • G06F9/4401Bootstrapping
    • G06F9/4411Configuring for operating with peripheral devices; Loading of device drivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stored Programmes (AREA)

Abstract

Ein Sytem und Verfahren zum Implantieren eines Installiersystems, das das Installieren eines Treibers für ein Hardwaregerät in einem Computersystem ermöglicht. Das Installiersystem umfaßt einen Entscheidungsmechanismus, der bestimmt, ob das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist, und eine Benutzerschnittstelle, die einen Benutzer anweist, das Hardwaregerät zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät nicht mit dem Computersystem verbunden ist. Ein Treiberinstallierer installiert dann den Treiber für das Hardwaregerät, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist. Das Verfahren zum Installieren eines Treibers für ein Hardwaregerät in einem Computersystem umfaßt die Schritte des Bestimmens, ob das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist, des Anweisens eines Benutzers, das Hardwarergerät zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät nicht mit dem Computersystem verbunden ist, und des Installierens des Treibers für das Hardwaregerät, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Computersoftware und insbesondere auf ein System und ein Verfahren zum Liefern von Hardwaretreiberinstallation in einem Computersystem.
  • Derzeit umfassen die meisten Softwarepakete für die Verwendung bei Computersystemen ein Installationsprogramm mit der Funktion, spezifische Verkäuferprogramme entweder in einem flüchtigen oder einem nichtflüchtigen Speicher zu installieren. Das Installationsprogramm kann verwendet werden, um einen Benutzer durch die komplexe Prozedur des Einstellens einer Anwendung für eine spezielle Kombination von Maschine und Zubehörteilen zu führen. Installationsprogramme können auch für Software verwendet werden, die nicht durch normale Systembefehle kopiert werden kann.
  • Der Microsoft-Windows-Installierdienst wird typischerweise verwendet, um Softwareprogramme zu installieren. Der Windows-Installierservice wurde speziell entworfen, um Softwareprogramme zu installieren, und hat daher den Nachteil, daß es dem Benutzer nur die begrenzte Fähigkeit liefert, Software zu installieren und keine Hardware.
  • Derzeit erfordern die meisten Installationssysteme, daß ein Benutzer Software installiert, bevor er das Hardwaregerät in einen Personalcomputer (PC) einsteckt. Falls der Benutzer die empfohlene Installationsprozedur (d. h. Einstecken eines Geräts, bevor die Software installiert ist) ignoriert, würde das Microsoft-Plug-And-Play-System die Standardtreiber bzw. voreingestellten Treiber für das Gerät installieren, die nachfolgend nicht automatisch überschrieben werden können. Dann ist typischerweise ein mühsamer manueller Prozeß erforderlich, um, statt den normalerweise nicht korrekten Standardtreibern spezifische Treiber installiert zu bekommen.
  • Daher besteht in der Technik ein bisher nicht angegangener Bedarf, die vorher erwähnten Mängel und Unzulänglichkeiten anzugehen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Hardwaretreiberinstalliersystem, ein Verfahren zum Installieren eines Hardwaretreibers und ein computerlesbares Medium für ein Hardwaretreibersystem mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein System gemäß Anspruch 1 oder 27, durch ein Verfahren gemäß Anspruch 9, 17 oder 18 und durch ein Medium gemäß Anspruch 19 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung liefert ein System und Verfahren zum Liefern von Hardwaretreiberinstallation. Kurz gesagt kann das Installiersystem des bevorzugten Ausführungsbeispiels bei der Architektur wie folgt implementiert werden. Das Installiersystem umfaßt einen Entscheidungsmechanismus, der bestimmt, ob das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist, und eine Benutzerschnittstelle, die einen Benutzer anweist, das Hardwaregerät zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät nicht mit dem Computersystem verbunden ist. Ein Treiberinstallierer installiert dann den Treiber für das Hardwaregerät, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch so gesehen werden, daß sie ein oder mehrere Verfahren für Hardwaretreiberinstallation liefert. Diesbezüglich kann ein Verfahren, unter anderem, grob durch die folgenden Schritte zusammengefaßt werden: (1) Bestimmen, ob das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist; (2) Anweisen eines Benutzers, das Hardwaregerät zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät nicht mit dem Computersystem verbunden ist; und (3) Installieren des Treibers für das Hardwaregerät, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät mit dem Computersystem verbunden ist.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden einem Fachmann auf diesem Gebiet auf die Untersuchung der folgenden Zeichnungen und der detaillierten Beschreibung hin offensichtlich werden. Alle solche zusätzlichen Merkmale und Vorteile sollen in dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung enthalten sein.
  • Die beiliegenden Zeichnungen, die einen Teil der Anmeldung bilden, stellen mehrere Aspekte der vorliegenden Erfindung dar, und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erklären. Die Elemente der Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht zueinander, statt dessen wurde der Schwerpunkt darauf gelegt, die Prinzipien der Erfindung deutlich darzustellen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Systemdiagramm, das den Typ von Geräten darstellt, die das Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwenden können;
  • Fig. 2 ein Systemdiagramm eines beispielhaften Benutzersystems, das das Installiersystem der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • Fig. 3 ein Flußdiagramm, das ein Beispiel des Installiersystems der vorliegenden Erfindung darstellt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist;
  • Fig. 4 ein Flußdiagramm, das ein Beispiel des Einstellmechanismus darstellt, der durch das Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist;
  • Fig. 5 ein Flußdiagramm, das ein Beispiel des Startereinstellungsmechanismus zeigt, der durch das Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist;
  • Fig. 6A ein Flußdiagramm, das einen beispielhaften Windows-Installierdienst darstellt, der durch das Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2 und 3 gezeigt ist;
  • Fig. 6B ein Flußdiagramm, das einen beispielhaften Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung zeigt, der durch den Windows- Installierdienst verwendet wird, wie er in Fig. 2, 3 und 6A gezeigt ist;
  • Fig. 7 ein Flußdiagramm, das ein Beispiel des Reparaturmechanismus zeigt, der durch den Windows- Installierdienst bei dem Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2, 3 und 6A gezeigt ist;
  • Fig. 8A ein Flußdiagramm eines Beispiels des Plug-And- Play-Coinstallierers, der bei dem Treiberinstalliermechanismus bei dem Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2, 3 und 6B gezeigt ist; und
  • Fig. 8B ein Flußdiagramm eines Beispiels eines Spezialfallinstalliermechanismus, der bei dem Plug-And-Play-Coinstallierer in dem Installiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie es in Fig. 2, 3 und 8A gezeigt ist.
  • Die Erfindung wird nun näher beschrieben, so wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist. Obwohl die Erfindung in Verbindung mit diesen Zeichnungen beschrieben wird, soll dieselbe nicht auf das Ausführungsbeispiel oder die Ausführungsbeispiele, die hierin offenbart sind, begrenzt werden. Im Gegenteil, es ist die Absicht, alle Alternativen, Modifikationen und Äquivalente abzudecken, die in der Wesensart und dem Schutzbereich der Erfindung enthalten sind, wie er durch die angehängten Ansprüche definiert ist.
  • Um die aktuellen Installationssysteme zu verbessern, liefert die vorliegende Erfindung ein Installiersystem mit dem Treiberinstalliermechanismus, um den Komfort für den Kunden zu erhöhen. Das Installiersystem mit dem Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung trägt dazu bei, zusätzliche Hardwareeinstellschritte für den Benutzer zu vermeiden, indem es dem Benutzer ermöglicht wird, Hardware und Software in jeder Reihenfolge leicht zu installieren. Das Installiersystem mit dem Treiberinstalliermechanismus liefert einen einzigen Installationsweg für Software und Gerätetreiber, der in dem Microsoft-Windows-Installierdienst integriert werden soll. Auf diese Weise muß sich der Benutzer keine Sorgen darüber machen, die Hardware vor dem Installieren der Software einzustecken, was in der Vergangenheit im allgemeinen erforderlich war. Dies liegt daran, daß der Microsoft-Windows-Installierdienst spezifisch entwickelt wurde, um Softwareprogramme zu installieren, und derselbe erfordert daher, daß Benutzer ihre Hardwaregeräte manuell installieren und konfigurieren. Die Benutzer installieren und konfigurieren ihre Hardwaregeräte manuell durch Einstecken des Geräts in den Computer, Entfernen der Standardtreiber, die automatisch geladen werden, und die durch zahlreiche Microsoft-Plug-And-Play-Bildschirme gehen, um die Hardware richtig einzurichten. Das Installiersystem mit dem Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung verbessert dies, indem es einem Benutzer ermöglicht wird, Gerätetreiber und andere Software, die Hardware zugeordnet ist, durch Verwenden des Microsoft-Windows- Installierdienstes zu installieren.
  • Mit Bezugnahme auf die Zeichnungen ist Fig. 1 ein Blockdiagramm, das ein Beispiel der Architektur von lokalen und entfernten Computersystemen und Geräten darstellt. Diese beispielhafte Konfiguration stellt die Flexibilität, Erweiterungsfähigkeit und die Plattformunabhängigkeit des Installiersystems der vorliegenden Erfindung dar. Obwohl die Systemkonfiguration 11 viele Formen annehmen könnte, stellt das Diagramm von Fig. 1 eine Mehrzahl von unterschiedlichen Computersystemen 12 und 26 dar, die mit einem Netzwerk 18 verbunden sind. Zusätzliche Computergeräte 21 und 22 können gleichartig dazu entfernt positioniert sein und über ein Einwahlnetzwerk 24 oder eine andere Netzwerkverbindung in Kommunikation mit dem Netzwerk 18 sein. Zusätzliche Computersysteme 31 und 32 können gleichartig dazu positioniert sein und in Kommunikation mit dem Netzwerkserver 26 sein, für einen Zugriff auf Daten auf dem Netzwerkserver 26 und dem Webserver 31. Der Computer 32 kommuniziert mit dem Webserver 31 über ein Netzwerk 35. Jeder der Computer in Fig. 1 ist einzigartig dargestellt, um zu betonen, daß Computergeräte und Peripheriegeräte eine unterschiedliche Hardwareplattform umfassen können. Zusätzliche Computerperipheriegeräte, einschließlich eines Plattenlaufwerks 13, eines Scanners/Kopierers 14, eines Druckers 15, eines Pad- Eingabegeräts 16 (Pad = Eingabefläche) und eines Band/CD- Laufwerks 17, sind ebenfalls mit dem Netzwerk 18 verbunden. Das Netzwerk 18 ermöglicht es dem Computergerät 12 und 26, auf alle lokale Peripheriegeräte in dem Netzwerk zuzugreifen. Die Erfinder ziehen außerdem in Betracht, daß die Computergeräte 21 und 22 durch eine Einwahlverbindung 24 auf die lokalen Peripheriegeräte zugreifen können, die außerdem mit dem Netzwerk 18 verbunden ist. Durch diese Verbindung können die Computergeräte 21 und 22 auch auf lokale Peripheriegeräte 13-17 zugreifen. Andere Beispiele von rechnergestützten Geräten umfassen einen Plotter 33, ein Webtelefon 34 und ein Mobiltelefon 39. Das Verwenden des Installiersystems mit dem Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung erlaubt es einem Benutzer, Software zu installieren, bevor das Hardwareperipheriegerät in ein Computergerät eingesteckt wird.
  • Die Netzwerke 18, 24, 29 und 35 können beispielsweise ein Einwahlnetzwerk, ein LAN, ein WAN, ein öffentliches Telefonwählnetz, Intranet, Internet, Ethernettypnetzwerke (d. h. außerdem bekannt als 10 BASE 2, 10 BASE 5, 10 BSAEF, 10 BASET, BASE BAN-Netzwerke) oder dergleichen sein, sind aber nicht darauf beschränkt. Der Netzwerkserver 26 und die Computer 12, die mit dem Netzwerkserver 26 verbunden sind, können über das Netzwerk 29 mit dem Webserver 31 und dem Computer 32 kommunizieren.
  • Ein Beispiel eines Universalcomputergeräts, das das Installiersystem mit dem Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung implementieren kann, ist in Fig. 2 gezeigt. Das Installiersystem 70 der Erfindung kann in Software (z. B. Firmware), Hardware oder einer Kombination derselben implementiert werden. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Installiersystem 70 als ein ausführbares Programm in Software implementiert, und wird durch einen speziellen oder einen Universaldigitalcomputer ausgeführt, wie z. B. einen Personalcomputer (PC; IBM-kompatibel, Applekompatibel oder andere), eine Workstation, einen Minicomputer, einen persönlichen digitalen Assistent (PDA; PDA = personal digital assistant) oder einen Großcomputer.
  • Allgemein umfassen die Computergeräte 12-17, 21, 22, 26, 31-34 und 39 bezüglich der Hardwarearchitektur, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, einen Prozessor 41, einen Speicher 42 und ein oder mehrere Eingabe- und/oder Ausgabe-(I/O-)Geräte 44, die über eine lokale Schnittstelle 43 kommunikativ gekoppelt sind. Die lokale Schnittstelle 43 kann beispielsweise ein oder mehrere Busse sein, oder andere verdrahtete oder drahtlose Verbindungen, wie es in der Technik bekannt ist, ist aber nicht darauf beschränkt. Die lokale Schnittstelle 43 kann zusätzliche Elemente aufweisen, die der Einfachheit halber ausgelassen sind, wie z. B. Steuerungen, Puffer (Cash-Speicher), Treiber, Repeater und Empfänger, um eine Kommunikation zu ermöglichen. Ferner kann die lokale Schnittstelle 43 Adreß-, Steuer- und/oder Datenverbindungen umfassen, um zwischen den vorher erwähnten Komponenten eine geeignete Kommunikation zu ermöglichen.
  • Der Prozessor 41 ist ein Hardwaregerät zum Ausführen von Software, die in dem Speicher 42 gespeichert sein kann. Der Prozessor 41 kann eigentlich jeder kundenspezifisch hergestellte oder im Handel erhältliche Prozessor, eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU; CPU = central processing unit) oder ein Hilfsprozessor unter mehreren Prozessoren, die den Computergeräten 12-17, 21, 22, 26, 31-34 oder 39 zugeordnet sind, und ein halbleiterbasierter Mikroprozessor (in der Form eines Mikrochips) oder ein Makroprozessor sein. Beispiele von geeigneten, im Handel erhältlichen Mikroprozessoren sind folgende: ein 80 × 86- oder Pentium-Reihe- Mikroprozessor von der Intel Corporation, USA, ein PowerPC- Mikroprozessor von IBM, USA, ein Sparc-Mikroprozessor von Sun Microsystems, Inc., ein Mikroprozessor der PA-RISC- Reihe der Hewlett-Packard Company, USA, oder ein Mikroprozessor der 68xxx-Reihe von der Motorola Corporation, USA.
  • Der Speicher 42 kann jedes oder eine Kombination aus flüchtigen Speicherelementen (z. B. Direktzugriffsspeicher (RAM, wie z. B. DRAM, SRAM usw.)) und nichtflüchtigen Speicherelementen (z. B. ROM, Festplatte, Band, CDROM usw.) umfassen. Darüber hinaus kann der Speicher 42 elektronische, magnetische, optische und/oder andere Typen von Speichermedien umfassen. Es ist: anzumerken, daß der Speicher 42 eine verteilte Architektur aufweisen kann, bei der verschiedene Komponenten entfernt voneinander positioniert sind, auf die der Prozessor 41 aber zugreifen kann.
  • Die Software in dem Speicher 42 kann ein oder mehrere getrennte Programme umfassen, von denen jedes eine geordnete Auflistung von ausführbaren Befehlen zum Implementieren logischer Funktionen umfaßt. Bei dem Beispiel von Fig. 2 umfaßt die Software in dem Speicher 42 das Installiersystem 70 und ein geeignetes Betriebssystem (O/S) 48.
  • Eine nichterschöpfende Liste von Beispielen geeigneter im Handel erhältlicher Betriebssysteme 48 ist wie folgt: jedes Windows-Betriebssystem der Microsoft Corporation, USA, ein Netware-Betriebssystem, das von Novell, Inc., USA, erhältlich ist, ein Betriebssystem, das von IBM, Inc., USA, erhältlich ist, jedes LINUX-Betriebssystem, das von vielen Händlern erhältlich ist, oder ein UNIX-Betriebssystem, das bei vielen Händlern erhältlich ist, wie z. B. der Hewlett- Packard Company, USA, Sun Microsystems, Inc., und AT&T Corporation, USA. Das Betriebssystem 48 steuert im wesentlichen die Ausführung von anderen Computerprogrammen, wie z. B. dem Installiersystem 70, und liefert Zeitplanung, Eingabe-/Ausgabesteuerung, Datei- und Datenverwaltung, Speicherverwaltung und Kommunikationssteuerung und verwandte Dienste.
  • Das Installiersystem 70 kann ein Quellprogramm, ein ausführbares Programm (Objektcode), ein Skript oder jede andere Entität sein, die einen Satz von durchzuführenden Befehlen umfaßt. Wenn es ein Quellprogramm ist, wird das Programm normalerweise über einen Compiler, Assembler, Interpretierer oder dergleichen übersetzt, die in dem Speicher 42 enthalten sein können, um in Verbindung mit dem Betriebssystem 48 richtig zu arbeiten. Ferner kann das Installiersystem 70 als (a) eine objektorientierte Programmiersprache, die Klassen von Daten und Verfahren aufweist, oder (b) eine Prozedurprogrammiersprache geschrieben werden, die Routinen, Subroutinen und/oder Funktionen aufweist, beispielsweise C, C++, Pascal, BASIC, FORTRAN, CO- BOL, Perl, Java und Ada, aber nicht darauf beschränkt.
  • Die I/O-Geräte 44 können Eingabegeräte umfassen, beispielsweise eine Tastatur, eine Maus, ein Tastenfeld, einen Scanner, ein Mikrofon, usw., sind aber nicht darauf beschränkt. Ferner können die I/O-Geräte 44 auch Ausgabegeräte umfassen, beispielsweise, aber nicht beschränkt auf, einen Drucker, eine Anzeige usw. Schließlich können die I/O-Geräte 44 ferner Geräte umfassen, die sowohl Eingangssignale als auch Ausgangssignale kommunizieren, beispielsweise, aber nicht beschränkt auf, einen Modulator/Demodulator (Modem; zum Zugreifen auf ein anderes Gerät, System oder Netzwerk), ein Hochfrequenz- (HF-) oder anderes Sende-/Empfangsgerät, eine Telefonschnittstelle, eine Brücke, einen Router usw.
  • Falls das Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31, 34 oder 39 ein PC, eine Workstation oder dergleichen ist, kann die Software in dem Speicher 42 ferner ein Eingabe- /Ausgabegrundsystem (BIOS; BIOS = basic input output system) (der Einfachheit halber weggelassen) umfassen. Das BIOS ist ein Satz von wesentlichen Softwareroutinen, die Hardware beim Start initialisieren und testen, das Betriebssystem 48 starten und die Übertragung von Daten zwischen den Hardwaregeräten unterstützen. Das BIOS ist in ROM gespeichert, so daß das BIOS ausgeführt werden kann, wenn das Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31, 34 oder 39 aktiviert ist.
  • Wenn das Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31, 34 oder 39 in Betrieb ist, ist der Prozessor 41 konfiguriert, um Software auszuführen, die in dem Speicher 42 gespeichert ist, um Daten zu und von dem Speicher 42 zu kommunizieren, und um allgemein Operationen des Computergeräts 12-17, 21, 22, 26, 31, 34 oder 39 gemäß der Software zu steuern. Das Installiersystem 70 und das Betriebssystem 48 werden teilweise oder vollständig, durch den Prozessor 41 gelesen, vielleicht in dem Prozessor 41 zwischengespeichert und dann ausgeführt.
  • Wenn das Installiersystem 70 in Software implementiert ist, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, sollte angemerkt werden, daß das Installiersystem 70 eigentlich auf jedem computerlesbaren Medium für die Verwendung durch oder in Verbindung mit jedem computerbezogenen System oder Verfahren gespeichert werden kann. In dem Zusammenhang dieses Dokuments ist ein computerlesbares Medium ein elektronisches, magnetisches, optisches oder anderes physikalisches Gerät oder eine solche Einrichtung, die ein Computerprogramm enthalten oder speichern kann, für die Verwendung durch oder in Verbindung mit einem computerbezogenen System oder Verfahren. Das Installiersystem 70 kann in jedem computerlesbaren Medium eingebaut sein, für die Verwendung durch oder in Verbindung mit einem Befehlsausführungssystem, einer solchen Vorrichtung oder einem solchen Gerät, wie z. B. einem computerbasierten System, einem prozessorenthaltenden System oder einem anderen System, das die Befehle von dem Befehlsausführungssystem, der Befehlsauführungsvorrichtung oder dem Befehlsausführungsgerät abrufen kann und die Befehle ausführen kann.
  • In dem Zusammenhang dieses Dokuments kann ein "computerlesbares Medium" jede Einrichtung sein, die das Programm speichern, kommunizieren, ausbreiten oder transportieren kann, für die Verwendung durch oder in Verbindung mit dem Befehlsausführungssystem, der Befehlsauführungsvorrichtung oder dem Befehlsausführungsgerät. Das computerlesbare Medium kann beispielsweise ein elektronisches, magnetisches, optisches, elektromagnetisches, Infrarot- oder Halbleitersystem, eine solche Vorrichtung, ein solches Gerät oder ein solches Ausbreitungsmedium sein, ist aber nicht darauf beschränkt. Spezifische Beispiele (eine nichterschöpfende Liste) des computerlesbaren Mediums würden folgendes umfassen: eine elektrische Verbindung (elektronisch) mit einem oder mehreren Drähten, eine tragbare Computerdiskette (magnetisch), einen Direktzugriffsspeicher (RAM) (elektronisch), einen Nur-Lese-Speicher (ROM) (elektronisch), einen löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher (EPROM, EE- PROM oder Flash-Speicher) (elektronisch), eine optische Faser (optisch) und einen tragbaren CD-Nur-Lese-Speicher (CDROM) (optisch). Es ist anzumerken, daß das computerlesbare Medium sogar Papier oder ein anderes geeignetes Medium sein könnte, auf dem das Programm gedruckt ist, da das Programm elektronisch erfaßt werden kann, beispielsweise über optisches Abtasten des Papiers oder anderen Mediums, und anschließendem Kompilieren, Interpretieren oder anderweitigen Verarbeiten auf geeignete Weise, falls notwendig, und dann Speichern in einem Computerspeicher.
  • Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel, bei dem das Installiersystem 70 in Hardware implementiert ist, kann das Installiersystem 70 mit jeder oder einer Kombination der folgenden Technologien implementiert werden, die in der Technik gut bekannt sind: diskrete Logikschaltung(en) mit Logikgattern zum Implementieren von logischen Funktionen auf Datensignale hin, eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC) mit geeigneten Kombinationslogikgattern, programmierbare(s) Gate-Array(s) (PGA; PGA = programmable gate array), ein frei programmierbares Gate-Array (FPGA; FPGA = field programmable gate array), usw.
  • In Fig. 3 ist das Flußdiagramm eines Beispiels des Installiersystems 70, auf das in Fig. 2 Bezug genommen ist, dargestellt. Das Installiersystem ist so dargestellt, daß es den Microsoft-Windows-Installierdienst verwendet, die Erfinder ziehen jedoch in Betracht, daß der beschriebene Prozeß auch mit anderen Installiersystemen betrieben werden kann.
  • Das Installiersystem 70 initialisiert und erzeugt zunächst einen Eingabedialog bei Schritt 71. Der Eingabe- /Ausgabedialog, der bei Schritt 71 erzeugt wird, ermöglicht es dem Benutzer, mit dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung zu kommunizieren. Danach führt das Installiersystem 70 bei Schritt 72 den Einstellmechanismus aus. Der Einstellmechanismus ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 4 näher definiert. Nachdem der Einstellmechanismus ausgeführt wurde, bestimmt das Installiersystem 70 dann bei Schritt 73, ob die Einstellkonfiguration, die erzeugt wurde, als der Einstellmechanismus ausgeführt wurde, erfolgreich ist, um ausgeführt zu werden. Falls bei Schritt 73 bestimmt wird, daß die Einstellung, die unter Verwendung des Einstellmechanismus bei Schritt 72 erzeugt wurde, nicht erfolgreich ist, springt das Installiersystem 70 zu Schritt 84, um dem Benutzer eine Fehlernachricht anzuzeigen, und endet dann bei Schritt 89.
  • Falls jedoch bei Schritt 73 bestimmt wird, daß die Einstellung, die durch den. Einstellmechanismus erzeugt wird, erfolgreich ist, führt das Installiersystem 70 dann den Startereinstellungsmechanismus aus. Der Startereinstellungsmechanismus ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 5 näher definiert. Nachdem der Startmechanismus bei Schritt 74 durchgeführt wird, bestimmt das Installiersystem dann bei Schritt 75, ob die Startereinstellung erfolgreich ist. Falls bei Schritt 75 bestimmt wird, daß die Startereinstellung nicht erfolgreich ist, schreitet das Installiersystem dann fort, um die Fehlernachricht bei Schritt 84 anzuzeigen, und endet bei Schritt 89.
  • Falls jedoch bei Schritt 75 bestimmt wird, daß die Startereinstellung erfolgreich ist, startet das Installiersystem 70 den Windows-Installierdienst bei Schritt 81. Der Windows-Installierdienst ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 6A näher definiert. Nachdem der Windows-Installierdienst ausgeführt wurde, bestimmt das Installiersystem 70 dann bei Schritt 82, ob der Windows-Installierdienst erfolgreich ausgeführt wurde. Falls bestimmt wird, daß der Windows- Installierdienst nicht erfolgreich ausgeführt wurde, schreitet das Installiersystem 70 zu Schritt 84 fort, um die Fehlernachricht anzuzeigen, die näher anzeigt, weshalb der Windows-Installierdienst nicht korrekt ausgeführt wurde, und endet bei Schritt 89.
  • Falls jedoch bei Schritt 82 bestimmt wurde, daß der Windows-Installierdienst erfolgreich ausgeführt wurde, bestimmt das Installiersystem 70, ob es noch mehr Hardwareteile gibt, die bei Schritt 83 installiert werden sollen. Falls bei Schritt 83 bestimmt wird, daß es mehr Hardwareteile gibt, die installiert werden sollen, kehrt das Installiersystem 70 zurück, um die Schritte 72 bis 83 zu wiederholen. Falls jedoch bei Schritt 83 bestimmt wird, daß es keine Hardwareteile mehr gibt, die installiert werden sollen, endet das Installiersystem 70 bei Schritt 89.
  • In Fig. 4 ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Einstellmechanismus 90 dargestellt, der bei dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Einstellmechanismus 90 führt die Anfangsverifikation durch, daß das Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31, 34 und 39 (Fig. 1 und 2) die minimalen Systemanforderungen erfüllt, damit das Installiersystem 70 richtig ausgeführt werden kann.
  • Zunächst wird der Einstellmechanismus 90 bei Schritt 91 initialisiert. Bei Schritt 92 bestimmt der Einstellmechanismus, ob das Betriebssystem für das Computergerät Windows 2000 oder Windows XP ist. Falls bestimmt wird, daß das Betriebssystem für das Computergerät, für das der Einstellmechanismus 90 betrieben wird, Windows 2000 oder XP ist, dann bestimmt der Einstellmechanismus 90 als nächstes bei Schritt 93, ob ein Standard-Plug-And-Play-Prozeß läuft. Falls bei Schritt 93 bestimmt wird, daß ein Standard-Plug- And-Play-Prozeß läuft, zeigt der Einstellmechanismus 90 eine Fehlernachricht an, um den Benutzer zu informieren, daß das Computergerätesystem die Kästchenspezifikationen bei Schritt 102 nicht erfüllt. Die Kästchenspezifikationen zeigen die minimalen Systemressourcen an, die benötigt werden, um das Hardwaregerät, das installiert wird, zu installieren und zu unterstützen. Bei Schritt 103 markiert der Einstellmechanismus 90 dann die Einstellung als gleich einem Fehler und beendet die Einstellung bei Schritt 109.
  • Falls jedoch bei Schritt 93 bestimmt wird, daß kein Plug- And-Play-Prozeß läuft, oder falls bei Schritt 92 bestimmt wird, daß das Betriebssystem für das Gerät, das eingerichtet wird, nicht Windows 2000 oder Windows XP ist, führt der Setupmechanismus 90 die Systemverifikation bei Schritt 95 durch. Der Systemverifikationsschritt 95 bestimmt, ob die Systemspezifikationen, die von dem Betriebssystem gefunden werden, die Systemanforderungen für eine Installation erfüllen oder überschreiten. Beispiele solcher Systemanforderungen umfassen, sind aber nicht beschränkt auf: Menge an RAM, Menge an Festplattenlaufwerkplatz, unterstütztes Betriebssystem, ausreichend hohe Bildschirmauflösung, ausreichend Bildschirmfarben, usw.
  • Danach bestimmt der Einstellmechanismus 90 bei Schritt 101, ob das Computergerätesystem die minimalen Anforderungen erfüllt. Falls bei Schritt 101 bestimmt wird, daß das Computergerätesystem die minimalen Anforderungen nicht erfüllt, schreitet der Einstellmechanismus 90 zu Schritt 102 fort, um eine Fehlernachricht anzuzeigen, um den Benutzer zu informieren, daß das System die Kastenspezifikationen nicht erfüllt, setzt das Einstellungsflag bei Schritt 103 gleich einem Fehler und endet dann bei Schritt 109. Falls jedoch bei Schritt 101 bestimmt wird, daß das System die minimalen Anforderungen erfüllt, markiert der Einstellmechanismus 90 bei Schritt 104 die Einstellung als OK und endet bei Schritt 109.
  • In Fig. 5 ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Startereinstellungsmechanismus 110 dargestellt, der bei dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Startereinstellungsmechanismus 110 richtet die Optionen und die Konfiguration ein, in denen der Windows- Installierdienst ausgeführt werden soll.
  • Zunächst wird der Startereinstellungsmechanismus 110 bei Schritt 111 initialisiert. Bei Schritt 112 bekommt der Startereinstellungsmechanismus 110 die Optionen, während dem Windows-Installierdienstbetrieb verwendet zu werden. Die Optionen für den Windows-Installierdienst können entweder von der Befehlszeile oder von einer Standardkonfiguration erhalten werden. Beispiele von Optionen für den Windows-Installierdienst umfassen die Installiersprache und Installierposition, sind aber nicht darauf begrenzt.
  • Bei Schritt 113 bestimmt der Startereinstellungsmechanismus 110, ob der Windows-Installierdienst nicht bereits installiert ist, oder ob eine neuere Version des Windows- Installierdienstes installiert werden soll. Falls bei Schritt 113 bestimmt wird, daß der Windows-Installierdienst nicht bereits installiert ist, oder eine neuere Version installiert wird, lädt der Startereinstellungsmechanismus 110 den gewählten Windows-Installierdienst bei Schritt 114. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Windows- Installierdienst von den gelieferten Medien geladen, wie z. B. CD, Diskette der einem anderen Typ von Speicherungsspeicher, aber nicht darauf begrenzt. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel kann der Windows-Installierdienst von einer entfernten. Position geladen werden, unter Verwendung eines Modems 47 (Fig. 2) oder eines anderen Typs von Kommunikationsgerät, das mit einem beliebigen Netzwerk verbunden ist, wie z. B. denjenigen, die in Fig. 2 beschrieben sind, aber nicht darauf beschränkt.
  • Bei Schritt 115 bestimmt der Startereinstellungsmechanismus 110, ob das Laden erfolgreich ist. Falls bei Schritt 115 bestimmt wird, daß das Laden nicht erfolgreich war, dann markiert der Startereinstellungsmechanismus 110 bei Schritt 118 die Startereinstellung als Fehler und endet dann bei Schritt 119.
  • Falls jedoch bei Schritt 115 bestimmt wird, daß das Laden erfolgreich war, oder falls bei Schritt 113 bestimmt wurde, daß der Windows-Installierdienst bereits installiert wurde und eine neuere Version nicht installiert wird, schreitet die Startereinstellung 110 zu Schritt 116 fort. Bei Schritt 116 richtet die Startereinstellung 110 die Windows- Installierdienststartbedingung ein, einschließlich, aber nicht begrenzt auf, die Befehlszeile für den Windows- Installierdienst, die Installiersprache und die Installierposition. Nachdem die Startbedingungen für den Windows- Installierdienst eingerichtet sind, markiert der Startereinstellungsmechanismus 110 bei Schritt 117 die Startereinstellung als erfolgreich und endet bei Schritt 119.
  • In Fig. 6A ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Windows-Installierdienstes 130 dargestellt, der bei dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Zunächst wird der Windows-Installierdienst 130 bei Schritt 131 initialisiert. Bei Schritt 132 bestimmt der Windows-Installierdienst 130, ob das System die minimalen Anforderungen erfüllt. Falls bei Schritt 132 bestimmt wird, daß das System die minimalen Anforderungen für die Installation nicht erfüllt, zeigt der Windows-Installierdienst 130 eine Fehlernachricht an, um den Benutzer zu informieren, daß das System die Kastenspezifikationen von Schritt 133 nicht erfüllt. Der Windows-Installierdienst markiert die Operation dann bei Schritt 134 als Fehler und endet bei Schritt 149.
  • Falls jedoch bei Schritt 132 bestimmt wird, daß das System die minimalen Anforderungen erfüllt, bestimmt der Windows- Installierdienst 130 bei Schritt 135, ob die zu installierende Software bereits installiert ist. Falls bei Schritt 135 bestimmt wird, daß die zu installierende Software bereits installiert ist, schreitet der Windows- Installierdienst 130 zu Schritt 136 fort, um den Reparaturmechanismus durchzuführen. Der Reparaturmechanismus ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 7 näher definiert. Nachdem der Reparaturmechanismus durchgeführt wird, endet der Windows-Installierdienst bei Schritt 149.
  • Falls jedoch bei Sehritt 135 bestimmt wird, daß die Software nicht bereits installiert ist, zeigt der Windows- Installierdienst bei Schritt 141 für den Benutzer zur Auswahl eine Liste der Quelle und des Bestimmungsorts der Software, die installiert werden soll, an. Nachdem es dem Benutzer erlaubt wird, die Quelle und den Bestimmungsort für die zu installierende Software auszuwählen, bestimmt der Windows-Installierdienst 130 bei Schritt 142, daß die Quelle und der Bestimmungsort erfolgreich sind. Falls bei Schritt 142 bestimmt wird, daß entweder die Quelle oder der Bestimmungsort nicht zufriedenstellend sind, kehrt der Windows-Installierdienst 130 zurück, um Schritt 141 und 142 zu wiederholen. Falls jedoch bei Schritt 142 bestimmt wird, daß sowohl die Quelle als auch der Bestimmungsort für die zu installierende Software zufriedenstellend sind, schreitet der Windows-Installierdienst fort, um bei Schritt 143 Dateien zu kopieren.
  • Bei Schritt 144 führt der Windows-Installierdienst 130 die Registry-Änderungen (registry = Registrierung) durch, und führt bei Schritt 145 die COM-Registrierung durch. Bei Schritt 146 führt der Windows-Installierdienst 130 den Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung durch. Der Treiberinstalliermechanismus der vorliegenden Erfindung ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 6B näher definiert. Nachdem der Treiberinstalliermechanismus bei Schritt 146 durchgeführt wird, endet der Windows-Installierdienst 130 bei Schritt 149.
  • In Fig. 6B ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Treiberinstalliermechanismus 150 der vorliegenden Erfindung gezeigt, der durch den Windows-Installierdienst 130 in dem Installiersystem 70 verwendet wird. Der Treiberinstalliermechanismus 150 ermöglicht es einem Benutzer, unter Verwendung des Windows-Installierdienstes 130 Hardware in dem Computergerät zu installieren (Fig. 6A).
  • Zunächst wird der Treiberinstalliermechanismus 150 bei Schritt 151 initialisiert. Danach bestimmt der Treiberinstalliermechanismus 150 bei Schritt 152, ob das Betriebssystem auf dem Computergerät Windows 98, Windows 98 2Ed oder Windows Millenium Edition ist. Falls bei Schritt 152bestimmt wird, daß das aktuelle Betriebssystem nicht Windows 98, 98 2Ed oder Millenium Edition ist, schreitet der Treiberinstalliermechanismus 150 zu Schritt 153 fort, um die Herstellerinformationsinstallationsdatei (INF; INF = information installation file) in das Windows-INF-Verzeichnis zu kopieren. Bei Schritt 154 werden die Treiberdateien von der angezeigten Quelle zu der Endbestimmungsortposition bei Schritt 154 kopiert. Bei Schritt 155 richtet der Treiberinstalliermechanismus 150 dann den Klasse-Aufruf-Installierer ein. Dieser Schritt entfernt die Treiber, die von dem Betriebssystem geliefert werden und richtet das Betriebssystem ein, um die Hardwaretreiber zu verwenden. Nachdem der Klasse-Aufruf-Installierer durchgeführt wurde, schreitet der Treiberinstalliermechanismus 150 zu Schritt 158 fort.
  • Falls jedoch bei Schritt 152 bestimmt wird, daß das Betriebssystem nicht Windows 98, Windows 98 2Ed oder Millenium Edition ist, schreitet der Treiberinstalliermechanismus 150 zu Schritt 156 fort, um die Kopie der Originalausrüstungsherstellerinformationsinstallationsdatei (INF) zu einer Bestimmungsortposition zu kopieren. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dies in einem nichtflüchtigen Speicher, wie z. B. einer Festplatte oder BIOS. Nachdem die Kopie der Originalausrüstungshersteller-INF an der Bestimmungsortposition eingerichtet wurde, aktualisiert der Treiberinstalliermechanismus 150 bei Schritt 157 den Treiber für die Plug-And-Play-Geräte.
  • Bei Schritt 158 schreitet der Treiberinstalliermechanismus 150 dann fort, das Gerät einzurichten. Dieser Schritt umfaßt das Senden einer Nachricht an den Benutzer, das Gerät in den Computer einzustecken. Bei Schritt 161 bestimmt der Treiberinstalliermechanismus 150, ob das Gerät, für das Treiber installiert werden sollen, eingesteckt ist. Falls bei Schritt 161 bestimmt wird, daß das Hardwaregerät nicht eingesteckt ist, zeigt der Treiberinstalliermechanismus 150 dem Benutzer eine Nachricht an, daß er das Hardwaregerät nicht definieren konnte, und fordert den Benutzer auf, anzuzeigen, ob die Prüfung für das Hardwaregerät bei Schritt 163 erneut versucht werden soll. Falls bei Schritt 163 bestimmt wird, daß ein Neuversuch der Geräteprüfung erscheinen soll, kehrt der Treiberinstalliermechanismus 150 zurück, um Schritt 161 zu wiederholen. Falls jedoch bei Schritt 163 bestimmt wird, daß ein Neuversuch nicht auftreten soll, zeigt der Treiberinstalliermechanismus 150 bei Schritt 164 eine Nachricht an, daß er das Hardwaregerät nicht finden konnte, und endet bei Schritt 169.
  • Falls jedoch bei Schritt 161 bestimmt wird, daß das Gerät eingesteckt ist, führt der Treiberinstalliermechanismus 150 bei Schritt 166 den Plug-And-Play-Coinstallierer durch. Der Plug-And-Play-Coinstallierer ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 8A näher beschrieben. Nachdem der Plug-And-Play- Coinstallierer durchgeführt wurde, schreitet der Treiberinstalliermechanismus 150 fort, um bei Schritt 169 zu enden.
  • In Fig. 7 ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Reparaturmechanismus 170 dargestellt, der bei dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Reparaturmechanismus 170 repariert vorhergehende Softwareinstallationen durch Aktualisieren eines Treibers (Treibern) oder durch Entfernen von Mehrfachverbindungen.
  • Zunächst wird der Reparaturmechanismus 170 bei Schritt 171 initialisiert. Bei Schritt 172 wird bestimmt, ob die durchzuführende Operation eine Reparatur ist. Falls bei Schritt 172 bestimmt wird, daß eine Reparatur durchgeführt werden soll, schreitet der Reparaturmechanismus 170 fort, um bei Schritt 173 Dateien von der angezeigten Quelle zu dem angezeigten Bestimmungsort zu kopieren. Bei Schritt 174 führt der Reparaturmechanismus 170 die erforderlichen Registeränderungen durch, und bei Schritt 175 die COM-Registrierung. Bei Schritt 176 aktualisiert der Reparaturmechanismus 170 Treiber für die Plug-And-Play-Hardwaregeräte, und zeigt dann bei Schritt 177 eine Nachricht an, daß die Reparatur abgeschlossen ist. Der Reparaturmechanismus 170 endet dann bei Schritt 189.
  • Falls jedoch bei Schritt 172 bestimmt wird, daß keine Reparaturoperation auftreten soll, bestimmt der Reparaturmechanismus 170 bei Schritt 181 die Anzahl der Verbindungen. Bei Schritt 182 wird dann bestimmt, ob die Anzahl von Verbindungen größer als 1 ist. Falls bei Schritt 182 bestimmt wird, daß die Verbindungen gleich oder weniger als 1 sind, schreitet der Reparaturmechanismus 170 zu Schritt 186 fort, um den vollen Desinstallierermechanismus auszuführen, um die Treiber für das angezeigte Gerät, das mehr als eine Verbindung aufweist, zu entfernen. Während dem vollen Desinstallierermechanismus wird die Software von dem System entfernt, und der Benutzer wird aufgefordert, das Gerät von dem System zu entfernen. Die Treiber werden auch durch das Betriebssystem deaktiviert, wenn das Gerät von dem System entfernt wird. Bei Schritt 187 zeigt der Reparaturmechanismus 170 dann eine Desinstallierer-Abgeschlossen-Nachricht an, und endet bei Schritt 189.
  • Falls jedoch bei Schritt 182 bestimmt wird, daß die Anzahl von Verbindungen größer als 1 ist, wählt der Reparaturmechanismus 170 bei Schritt 183 aus, welche Verbindungen gelöscht werden sollen, und entfernt den Gerätespezialfall bei Schritt 184 von dem Gerätobjekt. Bei Schritt 185 entfernt der Reparaturmechanismus 170 Verknüpfungen (shortcuts) von dem Desktop und dem Startmenü und endet bei Schritt 189.
  • In Fig. 8A ist ein Beispiel des Plug-And-Play- Coinstallierers 190 dargestellt, der bei dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 installiert tatsächlich die Hardwaretreiber in dem Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31-34 oder 39 (Fig. 1 und Fig. 2) für das Installiersystem 70.
  • Zunächst wird der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 bei Schritt 191 initialisiert. Bei Schritt 192 wird die Geräteidentifikation (ID) erhalten. Bei Schritt 193 bestimmt der Plug-And-Play-Coinstallierer 190, ob der Treiber für dieses Hardwaregerät bereits installiert ist. Falls bestimmt wird, daß der Treiber für dieses Hardwaregerät bereits installiert ist, schreitet der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 zu Schritt 194 fort, um den Plug-And-Play-Prozeß zu stoppen, und endet dann bei Schritt 209. Falls jedoch bei Schritt 193 bestimmt wird, daß der Treiber für dieses Hardwaregerät noch nicht installiert ist, bestimmt der Plug- And-Play-Coinstallierer 190, ob das INF-Dateiverzeichnis gefunden wird. Falls bei Schritt 195 bestimmt wird, daß die INF-Datei nicht gefunden wird, fragt der Plug-And-Play- Coinstallierer 190 den Benutzer bei Schritt 196 nach der INF-Datei, die für das Hauptverzeichnis (root) der Quelle vorgesehen ist. Nachdem die Benutzereingabe für die INF- Datei, die von dem Hauptverzeichnis der Quelle beabsichtigt ist, empfangen wurde, kehrt der Plug-And-Play- Coinstallierer 190 zurück, um zu bestimmen, ob die INF- Quelldatei gefunden ist.
  • Falls im Schritt 195 bestimmt wird, daß die INF-Quelldatei gefunden ist, schreitet der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 zu Schritt 201 fort, um den Treiber zu installieren. Bei Schritt 202 führt der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 die Nachverarbeitung an dem Treiber in dem Betriebssystem durch.
  • Als nächstes bekommt der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 bei Schritt 203 den Namen und die Tor-ID. Der Gerätename und die Tor-ID kommen von dem Betriebssystem 48, das die Informationen an den Plug-And-Play-Coinstallierer 190 weiterleitet. Bei Schritt 204 startet der Plug-And-Play- Coinstallierer 190 den Verbindungsverwalter. Der Verbindungsverwalter verbindet die Software, die installiert wird, mit dem Gerätetor.
  • Bei Schritt 205 bestimmt der Plug-And-Play-Coinstallierer 190, ob Software für diesen Gerätespezialfall installiert ist. Falls bei Schritt 205 bestimmt wird, daß für diesen Gerätespezialfall keine Software installiert ist, schreitet der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 zu Schritt 207 fort, um den Einstellmechanismus 90 durchzuführen, mit der Option, die den Anrufer als Plug-And-Play-Coinstallierer 190 spezifiziert. Der Einstellmechanismus 90 wurde bereits hierin oben mit Bezugnahme auf Fig. 4 definiert. Nachdem diese Einstellung durchgeführt ist, endet der Plug-And- Play-Coinstallierer 190 den Schritt 209.
  • Falls jedoch bei Schritt 205 bestimmt wird, daß Software in diesem Gerätespezialfall installiert werden soll, führt der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 bei Schritt 206 den Spezialfallinstalliermechanismus durch. Der Spezialfallinstalliermechanismus ist hierin mit Bezugnahme auf Fig. 8B näher beschrieben. Nachdem der Spezialfallinstalliermechanismus durchgeführt ist, Endet der Plug-And-Play-Coinstallierer 190 bei Schritt 209.
  • In Fig. 8B ist ein Flußdiagramm eines Beispiels des Spezialfallinstalliermechanismus 210 dargestellt, der durch den Plug-And-Play-Coinstallierer 190 in dem Installiersystem 70 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Der Spezialfallinstalliermechanismus 210 erzeugt den neuen Gerätespezialfall für die Hardwaretreiber, die durch das Installiersystem 70 in dem Computergerät 12-17, 21, 22, 26, 31-34 oder 39 (Fig. 1 und Fig. 2) installiert sind.
  • Zunächst wird der Spezialfallinstalliermechanismus 210 bei Schritt 211 initialisiert. Bei Schritt 212 erzeugt der Spezialfallinstalliermechanismus 210 ein Erstellungsdatum für den Verzeichnisnamen für die Spezialfallinformationen. Bei Schritt 213 sammelt der Spezialfallinstalliermechanismus 210 die Spezialfallinformationen. Die Spezialfallinformationen werden unter Verwendung des Prüfgeräteverwalters für alle Fälle dieses Geräts gesammelt. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel führt diese Funktion durch Verwenden eines COM-Funktionsrufs in die installierte Software durch, um die Anzahl von Geräten zu bestimmen, die bereits derzeit mit der installierten Software verbunden sind. Bei Schritt 214 erzeugt der Spezialfallinstalliermechanismus 210 dann einen neuen Gerätespezialfall. Danach kopiert der Spezialfallinstalliermechanismus 210 bei Schritt 215 das Vorlageverzeichnis in den neuen Verzeichnisnamen, und erzeugt Verknüpfungen auf dem Desktop und in dem Startmenü bei Schritt 216. Bei Schritt 217 startet der Spezialfallinstalliermechanismus 210 das Geräte-COM-Objekt. Der Start des Geräte- COM-Objekts startet das Gerät. Der Start des Geräte-COM- Objekts startet außerdem auch ein Faxeinstellungsprogramm (fax setup wizard). Das Faxeinstellungsprogramm ist eine Routine zum Initialisieren der installierten Software, um in der Lage zu sein, Nachrichten und Informationen von dem neu verbundenen Gerät zu senden und zu empfangen. Der Spezialfallinstalliermechanismus 210 endet bei Schritt 219.

Claims (34)

1. Hardwaretreiberinstalliersystem (70), das in Verbindung mit einem Computersystem (12) verwendet wird, wobei die Installiersystemvorrichtung folgende Merkmale umfaßt:
eine Einrichtung zum Bestimmen (161), ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist;
eine Einrichtung zum Anweisen (162) eines Benutzers, das Hardwaregerät (15) zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) nicht mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
eine Einrichtung zum Installieren (166) des Treibers für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
2. System gemäß Anspruch 1, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Bestimmen (205), ob ein Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) existiert.
3. System gemäß Anspruch 2, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Ersetzen (206) des Standardtreibers durch den Treiber für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
4. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Installiereinrichtung (166) ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Erhalten des Treibers von einer Netzwerkquelle (29).
5. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Bestimmen (182), ob es eine Mehrzahl von Hardwaregeräten gibt, die mit dem Computersystem (12) verbunden sind.
6. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Bestimmen (183), welche der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die mit dem Computersystem (12) verbunden sind, entfernt werden sollen.
7. System gemäß Anspruch 6, bei dem die Bestimmungseinrichtung für die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) ferner folgende Merkmale umfaßt:
eine Einrichtung zum Entfernen (184) der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) von einem Gerätobjekt, die bestimmt sind, um entfernt zu werden; und
eine Einrichtung zum Entfernen (185) aller Verknüpfungen für die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die bestimmt sind, um von dem Computersystem (12) entfernt zu werden.
8. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Einrichtung zum Verwenden eines Standardinstalliersystems eines Betriebssystems (48) für das Computersystem (12), wenn der Treiber für das Hardwaregerät installiert wird.
9. Verfahren zum Installieren eines Treibers für ein Hardwaregerät (15) in einem Computersystem (12), wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
Bestimmen (161), ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist; Anweisen (162) eines Benutzers, das Hardwaregerät (15) zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) nicht mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
Installieren (166) des Treibers für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem der Installierschritt ferner folgenden Schritt umfaßt: Bestimmen (205), ob ein Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) existiert.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, bei dem der Installierschritt ferner folgenden Schritt umfaßt: Ersetzen (206) des Standardtreibers durch den Treiber für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem der Installierschritt (166) ferner folgenden Schritt umfaßt: Erhalten des Treibers von einer Netzwerkquelle (29).
13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 12, das ferner folgenden Schritt umfaßt: Bestimmen (182), ob es eine Mehrzahl von Hardwaregeräten gibt, die mit dem Computersystem (12) verbunden sind.
14. Verfahren gemäß Anspruch 13, bei dem der Bestimmungsschritt für die Mehrzahl von Hardwaregeräten ferner folgenden Schritt umfaßt: Bestimmen (183), welche der Mehrzahl von Hardwaregerätefällen, die mit dem Computersystem (12) verbunden sind, entfernt werden sollen.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14, das ferner folgende Schritte umfaßt:
Entfernen (184) der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) von einem Gerätobjekt, die bestimmt wurden, um entfernt zu werden; und
Entfernen (185) aller Verknüpfungen für die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die bestimmt wurden, um von dem Computersystem (12) entfernt zu werden.
16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 9 bis 15, das ferner folgenden Schritt umfaßt: Verwenden eines Standardinstalliersystems eines Betriebssystems (48) in dem Computersystem (12) zum Installieren des Treibers für das Hardwaregerät (15).
17. Verfahren zum Installieren eines Treibers für ein Hardwaregerät (15) in einem Computersystem (12), wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
Bestimmen, ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist;
Bestimmen, ob ein Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) in dem Computersystem (12) existiert, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
Ersetzen des Standardtreibers durch den Treiber für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß der Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) in dem Computersystem (12) existiert.
18. Verfahren zum Installieren eines Treibers für ein Hardwaregerät in einem Computersystem (12), wobei das Verfahren folgende Schritte umfaßt:
Bestimmen (161) , ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist;
Anweisen (162) eines Benutzers, das Hardwaregerät (15) zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) nicht mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
Installieren (166) des Treibers für das Hardwaregerät (15), nachdem das Hardwaregerät mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
19. Computerlesbares Medium für ein Hardwaretreiberinstalliersystem, das folgende Merkmale umfaßt:
eine Logik zum Bestimmen, ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist;
eine Logik zum Anweisen eines Benutzers, das Hardwaregerät (15) zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) nicht mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
eine Logik zum Installieren des Treibers für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
20. Computerlesbares Medium gemäß Anspruch 19, das folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Bestimmen (205), ob ein Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) existiert.
21. Computerlesbares Medium gemäß Anspruch 20, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Ersetzen (246) des Standardtreibers durch den Treiber für das Hardwaregerät (15), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
22. Computerlesbares Medium gemäß einem der Ansprüche 19 bis 21, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Bestimmen (122), ob eine Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
23. Computerlesbares Medium gemäß Anspruch 22, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Bestimmen (183), welche der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die mit dem Computersystem (12) verbunden sind, entfernt werden sollen.
24. Computerlesbares Medium gemäß Anspruch 23, das ferner folgende Merkmale umfaßt:
eine Logik zum Entfernen (184) der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) von einem Gerätobjekt, die bestimmt wurden, um entfernt zu werden; und
eine Logik zum Entfernen (185) aller Verknüpfungen für die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die bestimmt wurden, um von dem Computersystem (12) entfernt zu werden.
25. Computerlesbares Medium gemäß einem der Ansprüche 19 bis 24, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Erhalten des Treibers von einer Netzwerkquelle (29).
26. Computerlesbares Medium gemäß einem der Ansprüche 19 bis 25, das ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik zum Verwenden eines Standardinstalliersystems eines Betriebssystems (48) in dem Computersystem (12) zum Installieren des Treibers für das Hardwaregerät (15).
27. Hardwaretreiberinstalliersystem (70) in einem Computersystem (12), wobei die Installiersystemvorrichtung folgende Merkmale umfaßt:
einen Entscheidungsmechanismus (161), der bestimmt, ob das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist;
eine Benutzerschnittstelle (162), die einen Benutzer anweist, das Hardwaregerät (15) zu verbinden, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) nicht mit dem Computersystem (12) verbunden ist; und
einen Treiberinstallierer (166), der einen Treiber für das Hardwaregerät (15) installiert, falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
28. System gemäß Anspruch 27, bei dem der Entscheidungsmechanismus (161) ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um zu bestimmen (205), ob ein Standardtreiber für das Hardwaregerät (15) existiert.
29. System gemäß Anspruch 28, bei dem der Treiberinstallierer ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um den Standardtreiber durch den Treiber für das Hardwaregerät (15) zu ersetzen (246), falls bestimmt wird, daß das Hardwaregerät (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
30. System gemäß einem der Ansprüche 27 bis 29, bei dem der Entscheidungsmechanismus (161) ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um zu bestimmen (182), ob eine Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) mit dem Computersystem (12) verbunden ist.
31. System gemäß Anspruch 30, bei dem der Entscheidungsmechanismus ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um zu bestimmen (183), welche der Mehrzahl von Hardwaregeräten (15), die mit dem Computersystem (12) verbunden sind, entfernt werden sollen.
32. System gemäß Anspruch 31, bei dem der Entscheidungsmechanismus ferner folgende Merkmale umfaßt:
eine Logik, die konfiguriert ist, um die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) von einem Gerätobjekt zu entfernen (184), die bestimmt wurden, um entfernt zu werden;
und
eine Logik, die konfiguriert ist, um jede Verknüpfung für die Mehrzahl von Hardwaregeräten (15) zu entfernen (185), die bestimmt wurden, um von dem Computersystem (12) entfernt zu werden.
33. System gemäß einem der Ansprüche 27 bis 32, bei dem der Treiberinstallierer (166) ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um ein Standardinstalliersystem eines Betriebssystems (48) für das Computersystem (12) zu verwenden.
34. System gemäß einem der Ansprüche 27 bis 33, bei dem der Treiberinstallierer (166) ferner folgendes Merkmal umfaßt: eine Logik, die konfiguriert ist, um den Treiber von einer Netzwerkquelle (29) zu erhalten.
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