DE10230941A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Betriebstemperatur einer Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung der Betriebstemperatur einer Brennkraftmaschine, bei denen eine Kühlflüssigkeit im Kreislauf durch die Brennkraftmaschine mittels einer von einem Elektromotor betriebenen Pumpe transportiert wird und in Abhängigkeit von der Temperatur der Kühlflüssigkeit der Elektromotor gesteuert wird.
- Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung sind aus der
DE 100 58 374 A1 bekannt. Beim bekannten Verfahren und bei der bekannten Vorrichtung haben Halbleiterbauelemente, welche zum Regeln des Betriebs des elektrischen Pumpenmotors und/oder des Lüftermotors dienen, die Funktion einer Zusatzheizung, wobei die Halbleiterbauelemente im Kaltstart der Brennkraftmaschine verlustbehaftet betrieben werden und die daraus resultierende Verlustwärme auf die Kühlflüssigkeit übertragen wird. Insbesondere beim Kaltstart der Brennkraftmaschine erreicht man ohne eine zusätzliche Heizeinrichtung, wie sie aus derEP 0 993 546 A1 bekannt ist, ein rasches Aufheizen des Kühlwassers, wodurch die Brennkraftmaschine innerhalb verkürzter Zeit auf ihre Betriebstemperatur in Größenordnung von 80°C bis 90°C gebracht wird. - Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine weitere Möglichkeit der raschen Aufheizung der Kühlflüssigkeit, insbesondere beim Kaltstart der Brennkraftmaschine bieten.
- Diese Aufgabe wird beim Verfahren durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 und bei der Vorrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 7 gelöst.
- Bei der Erfindung wird die Kühlflüssigkeit durch die vom Elektromotor abgegebene Verlustwärme beim Kaltstart der Brennkraftmaschine bzw. beim Betrieb der Brennkraftmaschine unterhalb ihrer Betriebstemperatur zusätzlich aufgeheizt. Der Elektromotor wird dabei vorzugsweise mit gegenüber seinem Nennbetrieb erhöhter Verlustleistung betrieben. Hierzu kann der Elektromotor während des Aufheizens der Kühlflüssigkeit an oder über seiner Sättigungsgrenze kurzzeitig betrieben werden. Dies führt zu einem erhöhten Stromfluss, wobei die Verlustleistung quadratisch mit dem Strom steigt. Vorzugsweise wird der Elektromotor mit einem pulsförmigen Strom versorgt. Durch entsprechende Schaltfrequenz der Stromimpulse lässt sich der Betrieb bei oder über der Sättigungsgrenze steuern.
- Ferner kann der Versorgungsstrom durch die Motorwicklungen alternierend in entgegengesetzten Richtungen hindurchgeschickt werden. Durch ein auf diese Weise vorwärts und rückwärts gesteuertes Drehfeld sowie einen Stromfluss zwischen der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Drehfeldes oder durch einen Wechselstrom in den Wicklungen bei nur geringer mechanischer Leistungsabgabe für den Kühlflüssigkeitstransport erreicht man ebenfalls eine hohe Verlustwärmeabgabe durch den Elektromotor bzw. dessen Motorwicklungen.
- Der Motor und die von ihm angetriebene Kühlflüssigkeitspumpe sind so angeordnet, dass die Verlustwärme an die Kühlflüssigkeit im wesentlichen direkt abgegeben wird. Hierzu kann der Motor in seinem Gehäuse und insbesondere im Bereich der Motorwicklungen des Stators Kanäle aufweisen, durch welche die Kühlflüssigkeit hindurchgeleitet wird. Bei der geringen mechanischen Leistungsabgabe des Elektromotors an die Pumpe wird die Kühlflüssigkeit für eine wirkungsvolle Wärmeaufnahme langsam an den Wärme abgebenden Teilen des Elektromotors vorbeibewegt. Vorzugsweise sind der Stator und Rotor des Elektromotors sowie das Pumpenrad in einem Gehäuse angeordnet, wobei die Kühlflüssigkeit vorzugsweise an den Motorwicklungen des Stators für eine wirksame Wärmeübertragung vorbeigeführt wird.
- Anhand der Figuren wird die Erfindung noch näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 einen Kühlflüssigkeitskreislauf einer Brennkraftmaschine; -
2 ein Ausführungsbeispiel einer einen elektrischen Antrieb und eine Kühlflüssigkeitspumpe enthaltenden Baueinheit; -
3 Stromimpulse zur Versorgung des Elektromotors der Kühlflüssigkeitspumpe bei Nennbetrieb; und -
4 Stromimpulse, bei denen durch erhöhte Schaltfrequenz Ripples erzeugt werden und mit denen der Elektromotor der Kühlflüssig keitspumpe in der Aufheizphase versorgt werden kann. - Die
1 stellt den Kühlflüssigkeitskreislauf einer Brennkraftmaschine1 schematisch dar. Die Brennkraftmaschine1 kann beispielsweise ein Ottomotor oder Dieselmotor eines Kraftfahrzeugs sein. Die Kühlflüssigkeit wird durch ein Leitungssystem3 in bekannter Weise mit Hilfe einer Pumpe2 , welche von einem elektrischen Pumpenmotor7 angetrieben wird, transportiert. In einem Luft-/Wärmetauscher (Kühler)4 wird die von der Brennkraftmaschine1 kommende Kühlflüssigkeit bei Normalbetrieb abgekühlt. Im Bereich des Wärmetauschers4 befindet sich ein Lüfterrad10 , welches von einem Lüftermotor6 angetrieben wird. Eine Steuereinrichtung5 dient zur Steuerung des Betriebs des elektrischen Pumpenmotors7 . Auch der Lüftermotor6 wird von der Steuereinrichtung5 gesteuert. - Insbesondere die Motorteile, vorzugsweise Motorwicklungen
12 (2 ) des Stators, welche bei entsprechendem Betrieb erhöhte Verlustwärme erzeugen, befinden sich in einem oder mehreren Kanälen, die von der Kühlflüssigkeit durchströmt werden. Hierzu sind der bzw. die Kühlflüssigkeitskanäle in unmittelbarer Nähe der Motorwicklungen12 durch entsprechende Nuten zwischen den Statorwicklungen oder im Motorgehäuse transportiert. In der1 ist dies schematisch dadurch dargestellt, dass die schematische Darstellung des Elektromotors7 in der Kühlmittelleitung3 angeordnet ist. - Bei dem in
2 dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich der Elektromotor7 und die Kühlmittelpumpe2 als Baueinheit in einem Gehäuse17 . Als wesentliche Bestandteile des Elektromotors7 , bzw. elektrischen Antriebs sind ein Rotor14 , welcher vorzugsweise einen Permanentmagneten, insbe sondere multipolmagnetisierten Permanentmagneten aufweist, sowie die Motorwicklungen12 , welche ein Drehfeld erzeugen, dargestellt. Der Rotor14 ist mittels einer Welle18 , die am oder im Gehäuse17 gelagert ist, drehfest mit einem Pumpenrad13 verbunden. Die Kühlflüssigkeit wird über einen Zulauf15 in die Baueinheit geführt und verlässt die aus Elektromotor und Pumpe bestehende Baueinheit an einem Ablauf16 . Beim dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Motorwicklungen12 im Gehäuse17 von der transportierten Kühlflüssigkeit umspült, so dass die in den Motorwicklungen12 erzeugte Verlustwärme an die Kühlflüssigkeit abgegeben wird. Die Kühlflüssigkeit wird bei diesem Ausführungsbeispiel auch während des Normalbetriebs bei der gewünschten Temperatur durch die Baueinheit geleitet. Bei getrennter Anordnung von Elektromotor und Pumpe kann im Normalbetrieb durch Verstellen eines nicht näher dargestellten Ventils die Kühlflüssigkeit durch eine entsprechende Überbrückungsleitung um den Elektromotor geleitet werden. - Ferner ist eine Temperaturmesseinrichtung
8 , beispielsweise Thermostat vorgesehen. Die Temperaturmesseinrichtung8 misst die Temperatur der Brennkraftmaschine1 bzw. die Temperatur der Kühlflüssigkeit, welche die Brennkraftmaschine1 verlässt. In Abhängigkeit von dieser Temperaturmessung erfolgt die Steuerung der beiden Elektromotore6 und7 . - Wie aus der
DE 100 98 374 A1 bekannt ist, können auch die Halbleiterbauelemente der Steuereinrichtung5 , insbesondere die Leistungshalbleiterbauelemente zur zusätzlichen Aufheizung der Kühlflüssigkeit in der Leitung3 des Kühlmittelkreislaufs dienen. - Bei der Erfindung kommt eine durch den Elektromotor
7 angetriebene Kühlmittelpumpe2 zum Einsatz, mit welcher die Kühlflüssigkeit durch das Leitungssystem3 des Kühlflüssigkeitskreislaufs transportiert wird. Beim Elektromotor7 handelt es sich vorzugsweise um einen elektronisch durch die Steuereinrichtung5 kommutierten Elektromotor, in welchem mittels eines durch Halbleiterleistungsschalter der Steuereinrichtung5 getakteten Motorstroms ein Drehfeld erzeugt wird. Die Ansteuerung erfolgt im Normalbetrieb derart, dass die Halbleiterschalter der Steuereinrichtung5 zum Schaltzeitpunkt mit dem optimalen Drehfeld und somit mit dem optimalen Motorwirkungsgrad geschaltet werden, wie es in3 dargestellt ist. Die Motorwicklungen12 sitzen direkt im oder am Kühlwasser, vorzugsweise wie die2 zeigt. - Der Elektromotor
7 kann vorzugsweise so gesteuert werden, dass sowohl die Steuereinrichtung5 , insbesondere deren Halbleiterleistungsbauelemente als auch der Elektromotor einen schlechten Wirkungsgrad gegenüber dem normalen Betrieb haben. Hierdurch entsteht eine erhöhte Verlustwärme, welche als Heizleistung zum Aufheizen der Kühlflüssigkeit beim Kaltstart der Brennkraftmaschine bzw. bei deren unter normaler Betriebstemperatur erfolgenden Betrieb. Es ist natürlich auch möglich, für das Aufheizen der Kühlflüssigkeit auf die normale Betriebstemperatur den Motor mit Nennbetrieb, z. B. mit einem gepulsten Motorstrom, wie er in3 dargestellt ist, zu betreiben und die dabei entstehende Verlustwärme auf das Kühlmittel zu übertragen. - Ein schlechter Wirkungsgrad der elektronischen Bauelemente, insbesondere Halbleiterleistungsbauelemente der Steuereinrichtung
5 ergibt sich dadurch, dass die Halbleiterschalter mit einem niedrigen Gate-Steuerstrom mit langsam ansteigenden Flanken angesteuert werden. Die Verlustleistung während der Schaltflanken ist sehr hoch, da am Halbleiterschalter gleichzeitig Spannung und Strom vorhanden sind. In vorteilhafter Weise sinken dabei Störabstrahlungen. - Da bei jedem Schaltvorgang Verlustleistung erzeugt wird, kann bei Erhöhung der Schaltfrequenz eine entsprechend höhere Verlustwärme erreicht werden. Wie aus der
4 zu ersehen ist, können durch die erhöhte Schaltfrequenz den jeweiligen Stromimpulsen Ripples mit ansteigenden und abfallenden Flanken aufgeprägt werden, welche gegenüber einem gemäß3 getakteten Motorstrom zu einer erhöhten Verlustwärme führen. - Bei nicht vollständigem Durchschalten des Halbleiterschalters verhält sich dieser wie ein Widerstand. Auch hierdurch erreicht man eine Verlustleistung und damit zusätzliche Wärmeabgabe an die Kühlflüssigkeit im Bereich der Steuereinrichtung
5 , wie es aus derDE 100 58 374 A1 beschrieben ist. - Ferner ist es möglich, durch entsprechende Steuerung eines Ventiles
11 den elektrischen Lüftermotor, welcher Kühlmittelkanäle aufweist, in den Kühlmittelkreislauf zu schalten, wobei der Wärmetauscher (Kühler)4 überbrückt wird. Durch verlustbehafteten Betrieb des elektrischen Lüftermotors6 beispielsweise in der oben beschriebenen Weise kann ebenfalls eine zusätzliche Aufheizung der Kühlflüssigkeit erfolgen. In dem verkürzten Kühlflüssigkeitskreislauf (ohne Kühler) kann noch ein zusätzlicher elektrischer Widerstand angeordnet sein, dessen Verlustwärme an die Kühlflüssigkeit abgegeben wird. - Ferner kann durch ein gesteuertes Ventil
9 auch eine von der Brennkraftmaschine1 angetriebene Lichtmaschine10 in den Kühlmittelkreislauf geschaltet werden. Es ist auch möglich, diese Lichtmaschine10 ständig im Kühlmittelkreislauf anzu ordnen. Auch die von der Lichtmaschine10 abgegebene Wärme dient zum Aufheizen der Kühlflüssigkeit. - Insbesondere bei verbrauchsarmen Brennkraftmaschinen, die beim Kaltstart eine relativ lange Zeit zum Erreichen der normalen Betriebstemperatur benötigen, erweist sich die Erfindung von Vorteil. Anstelle zusätzlicher Vorheizgeräte, wie sie beispielsweise in der
EP 0 993 546 A1 beschrieben sind, erreicht man mit den ohnehin im Fahrzeug vorhandenen Komponenten ein rasches Erhitzen der Kühlflüssigkeit und damit Erwärmen der Brennkraftmaschine1 auf die erforderliche Betriebstemperatur. Insbesondere der Schadstoffausstoß des Fahrzeugs wird dadurch verringert. -
- 1
- Brennkraftmaschine
- 2
- Kühlflüssigkeitspumpe
- 3
- Kühlflüssigkeitsleitung
- 4
- Wärmetauscher (Kühler)
- 5
- Steuereinrichtung
- 6
- elektrischer Lüftermotor
- 7
- elektrischer Pumpenmotor
- 8
- Thermostat
- 9
- gesteuertes Ventil
- 10
- Lichtmaschine
- 11
- gesteuertes Ventil
- 12
- Motorwicklungen
- 13
- Pumpenrad
- 14
- Rotor des Elektromotors
- 15
- Zulauf der Kühlflüssigkeit
- 16
- Ablauf der Kühlflüssigkeit
- 17
- Gehäuse
- 18
- Welle
Claims (11)
- Verfahren zur Regelung der Betriebstemperatur einer Brennkraftmaschine, bei dem eine Kühlflüssigkeit im Kreislauf durch die Brennkraftmaschine mittels einer von einem Elektromotor betriebenen Pumpe transportiert wird, wobei die Flüssigkeitstemperatur gemessen und der elektrische Pumpenmotor in Abhängigkeit von der Flüssigkeitstemperatur gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer unterhalb der normalen Betriebstemperatur liegenden Flüssigkeitstemperatur die vom elektrischen Pumpenmotor erzeugte Verlustwärme auf die Kühlflüssigkeit übertragen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Pumpenmotor mit gegenüber seinem Nennbetrieb erhöhter Verlustleistung betrieben wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Pumpenmotor während des Aufheizens der Kühlflüssigkeit auf die Betriebstemperatur kurzzeitig, insbesondere pulsförmig an oder über der Sättigungsgrenze betrieben wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Aufheizung der Kühlflüssigkeit auf die Betriebstemperatur die Motorwicklungen mit einem alternierenden Vorwärts- und Rückwärtserregerstromfluss gespeist werden, wobei vom Motor eine geringe mechanische Leistung für den Transport der Kühlflüssigkeit abgegeben wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Motorwicklungen erzeugte Verlustwärme auf die in der Nähe der Motorwicklungen geführte Kühlflüssigkeit übertragen wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor mit einem getakteten Strom versorgt wird.
- Vorrichtung zur Regelung der Betriebstemperatur einer Brennkraftmaschine mit – einem durch die Brennkraftmaschine (
1 ) geführten Kühlflüssigkeits-Kreislauf, – einer Kühlflüssigkeitspumpe (2 ) für den Transport der Kühlflüssigkeit im Kühlflüssigkeits-Kreislauf, – einem Elektromotor (7 ), welcher die Kühlflüssigkeitspumpe (2 ) antreibt und – einer Steuereinrichtung (5 ), welche den Elektromotor (7 ) in Abhängigkeit von der Temperatur der Kühlflüssigkeit steuert, dadurch gekennzeichnet, dass – Teile des Elektromotors (7 ), welche Verlustwärme erzeugen, im Kühlflüssigkeits-Kreislauf der Brennkraftmaschine (1 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Verlustwärme abgebende elektrische Einrichtungen (
6 ,10 ) im Kühlflüssigkeits-Kreislauf mit Wärme übertragenden Kontakt mit der Kühlflüssigkeit angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (
5 ) Halbleiterschalter für eine getaktete Stromversorgung des Elektromotors (7 ) aufweist, wobei der Ansteuerstrom für die Halbleiterschalter langsam ansteigende Flanken aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse Ripples aufweisen.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Pumpenmotor (
7 ) und die Kühlflüssigkeitspumpe (2 ) eine von der Kühlflüssigkeit durchströmte Baueinheit bilden.
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: SEUFFER GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: ROBERT SEUFFER GMBH & CO. KG, TCG UNITECH AG, , AT Effective date: 20110518 Owner name: SEUFFER GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNERS: ROBERT SEUFFER GMBH & CO. KG, 75365 CALW, DE; TCG UNITECH AG, KIRCHDORF, AT Effective date: 20110518 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SEUFFER GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: ROBERT SEUFFER GMBH & CO. KG, 75365 CALW, DE Effective date: 20111117 |
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Representative=s name: WINTER, BRANDL, FUERNISS, HUEBNER, ROESS, KAIS, DE |
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Owner name: HKR AUTOMOTIVE GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: SEUFFER GMBH & CO. KG, 75365 CALW, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: WINTER, BRANDL, FUERNISS, HUEBNER, ROESS, KAIS, DE Representative=s name: WINTER, BRANDL - PARTNERSCHAFT MBB, PATENTANWA, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |