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DE10230880A1 - Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb - Google Patents

Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb

Info

Publication number
DE10230880A1
DE10230880A1 DE10230880A DE10230880A DE10230880A1 DE 10230880 A1 DE10230880 A1 DE 10230880A1 DE 10230880 A DE10230880 A DE 10230880A DE 10230880 A DE10230880 A DE 10230880A DE 10230880 A1 DE10230880 A1 DE 10230880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
wheel
exercise device
tangential
pedal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10230880A
Other languages
English (en)
Inventor
Shih-Ming Huang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHI FA INTELLECTUAL ECONOMY IN
Original Assignee
CHI FA INTELLECTUAL ECONOMY IN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHI FA INTELLECTUAL ECONOMY IN filed Critical CHI FA INTELLECTUAL ECONOMY IN
Publication of DE10230880A1 publication Critical patent/DE10230880A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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    • B62M7/12Motorcycles characterised by position of motor or engine with the engine beside or within the driven wheel
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Abstract

Ein Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb, insbesondere ein solchartiges Übungsgerät mit einem beweglichen Rad zu Trainingszwecken und mit einem inneren tangentialen Antrieb, besteht hauptsächlich aus einer Antriebsvorrichtung mit einer exzentrischen Welle, die relativ an der Position eines kreisförmigen Tangentenpunktes im unteren Teil eines Innenkreises des beweglichen Rades angebracht ist, wobei dieses bewegliche Rad indirekt durch einen Verbindungseffekt bewegt wird, um die Sicherheit bei der Benutzung zu verbessern, indem die Benutzungsposition niedriger ist und das Rad mit einer hohlen und runden Tafel versehen ist.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1) UMFANG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb, insbesondere ein solcherartiges Übungsgerät, das mit einem beweglichen Rad als Trainingsmittel ausgestattet ist, welches zum inneren Tangentialantrieb dient, um somit die Position bei der Benutzung niedriger zu halten und um somit eine bessere Sicherheit bei der Bedienung zu gewährleisten. Das erfindungsgemäße Übungsgerät besteht dabei hauptsächlich aus einer Antriebsvorrichtung, die an relativer Position eines niedrigen und kreisförmigen Tangentenpunktes eines Innenkreises des beweglichen Rades montiert ist, um dieses bewegliche Rad indirekt über die Funktion einer von außen einwirkenden Kraft zu verbinden, damit mit der inneren runden Fläche des beweglichen Rades nicht nur die Sicherheit bei der Benutzung gewährleistet wird, sondern ebenfalls die Position bei der Benutzung niedriger zu halten, was die gemeinsame Anwendungen unterschiedlicher Trainingsgeräte erleichtert.
  • 2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Der Aufbau eines Übungsgerätes, eines Spielzeuges oder eines Transportmittels erfordert zum Bewegen eindeutig ein Antriebsrad. Beispielsweise weist ein Hinterrad eines Fahrrades ein Rad mit einer darin einmontierten runden Tafel auf, die an einer Nabe mit Speichen befestigt wird. Die Mitte des Rades ist mit einem passiven Getriebe, das mit einer Kette oder einer anderen Antriebsmöglichkeit bewegt wird, koaxial montiert, um mit einem Planetengetriebe über die Speichen das Rad anzutreiben. Beispielsweise kann ein an einem Übungsgerät montiertes Rad entweder mit Speichen versehen sein, die auf die Radmitte hin zulaufen und dort an einer Nabe befestigt sind, oder dieses Rad mit einer runden Tafel versehen ist, die am Außenrand des Rades an der Radfelge befestigt ist. In der Mitte dieses Rades ist neben einer Nabe ein ähnliches oder koaxial verbundenes Getriebe oder an Antriebsgurt vorgesehen, um dieses Rades mit der von außen ausgeübten Kraft anzutreiben.
  • Für die Leistungsfähigkeit eines Transportmittels und eines Übungsgerätes wird jedoch eine unterschiedliche Ausführungsform erforderlich. Bei einem Transportmittel muß die dynamische Kraft jedoch so gut wie möglich zum Antreiben und somit zum Vorwärtsbewegen umgewandelt werden. Die Ausführungsform eines Übungsgerätes ist jedoch in eine umgekehrte Richtung ausgerichtet, um die Leistung der Kraftübertragung zu reduzieren, und um somit die Stufe der Kraftausübung zum Trainieren der Muskulatur und Knochen mit dem Übungsgerät zu erhöhen. Die Ausführungsform eines herkömmlichen und bekannten Rades benutzt die Schwerkraft als einen Stützungspunkt und weist den geringsten Widerstand des Kraftmoments auf, was für die Benutzung eines Trainings- bzw. Übungsgerätes weniger geeignet ist. Außerdem ist die innere runde Tafel im Rad mit mehreren Speichen verbunden und weist in der Mitte eine Achsenmitte auf. Nach dem Anbringen an ein Transportmittel und nach dem Anmontieren des Rades an den Hauptaufbau ist der Schwerpunkt der Plattform jedoch entweder zu hoch oder kann die Anforderung verschiedener neuartigen Ausführungsformen nicht erfüllen.
  • Da zudem das Rad nach der herkömmlichen Ausführungsform mit Speichen versehen ist, kann der Fuß des Benutzers wegen des tangentialen Drucks der Speichen verletzt oder die Zehe kann während dem Trainieren wegen eines unbeabsichtigten Hineinrutschens zwischen die Speichen verdreht werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht dabei in der Schaffung einer Ausführungsform eines Übungsgerätes mit einer hohl ausgeführten Tafel, mit deren Antriebsmethode eine Antriebsvorrichtung an einer Position zur Anwendung kommt, die sich auf einem niedrigeren kreisförmigen Tangentenpunkt eines Innenkreises des beweglichen Rades befindet, und die mit einem Innenband und einer Schiene positioniert wird; so daß das bewegliche Rad auf effiziente Weise und indirekt sowie tangential angetrieben werden kann, womit eine Anwendung mit einer sicheren und niedrigeren Positionierung für die Benutzung erzielt wird.
  • Das zweite Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Anordnung einer einseitig wirkenden Einrastvorrichtung, um die Antriebswelle der Antriebsvorrichtung in einer Richtung und beweglich zu befestigen, so daß eine Rückstoßkraft des beweglichen Rades vermieden werden kann.
  • Das dritte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Antriebsvorrichtung reibungsloser bewegt werden kann.
  • Das vierte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die innere Tangentialantriebsvorrichtung indirekt in das Getriebe eingreift und somit das bewegliche Rad antreibt.
  • Das fünfte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Schienenvorrichtung, mit der die gesamte Antriebsvorrichtung durch Anordnen eines seitlichen Führungsrades zum Führen in der Schiene positioniert werden kann.
  • Das sechste Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Erhöhung der epizyklischen Geschwindigkeit im Innern der Antriebsvorrichtung unter Anwendung einer Methode der Getriebeverbindung und Vergrößerung über einen überlagerten Zusammenbau der großen und kleinen Zahnräder des Getriebes.
  • Das siebte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Verwendung des Planetengetriebes als einen Mechanismus im Innern der Antriebsvorrichtung, um die epizyklische Geschwindigkeit zu erhöhen.
  • Das achte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Überlagerung der Getriebe, um somit die epizyklische Geschwindigkeit durch Anordnen einer einseitig wirkenden Einrastvorrichtung zwischen dem passiven Getriebe und der drehenden Scheibe erhöhen zu können.
  • Das neunte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Verwendung einer Antriebsvorrichtung mit Planetengetriebe, indem eine einseitig wirkende Einrastvorrichtung zwischen dem Sonnenrad und der drehenden Scheibe angeordnet wird.
  • Das zehnte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Anordnung einer exzentrischen Welle auf der Antriebsvorrichtung, und zwar an derselben Winkelposition, um deren Mittenlinie in einer geradlinigen und koaxialen Weise auszurichten, um so die Anwendbarkeit anderer Pedalvorrichtungen zu erleichtern.
  • Das elfte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Verwendung eines Pedals, welches mit einer länglichen Öffnung versehen ist, um so ein Übungsgerät mit einer Tretvorrichtung zu erhalten, da die exzentrischen Wellen auf der linken und rechten Seite in einem geradlinig und koaxialen Verhältnis zueinander angeordnet sind.
  • Das zwölfte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Montage eines elastischen und zusätzlichen Brettes am Übungsgerät mit der Tretvorrichtung, wobei dieses Brett über dem Pedal angebracht wird, um eine Basis für die durch den Benutzer ausgeübte Tretkraft vorzusehen, um unterschiedliche Reaktionen auf eine Wirkungskraft zu erzielen.
  • Das dreizehnte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Anordnung eines Pedals mit einer Schwingfunktion auf der exzentrischen Welle, die in einem überlagernden und geradlinigen Verhältnis angeordnet ist, damit der Benutzer nach dem Treten auf das Pedal mit seinem Körper sein Gleichgewicht balancieren kann, so daß das Übungsgerät als Balancier- oder Schwinggerät durch Ausführen von Schwingbewegungen benutzt werden kann.
  • Das vierzehnte Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß das schwingende Pedal des Schwingübungsgerätes nach hinten ausgestreckt werden kann, um einen Ausleger zu bilden, wobei dessen distales Ende mit einem Schwenkrad versehen, das frei gesteuert werden kann, um damit durch Drehen einen Antrieb zum Vorwärtsbewegen zu erzeugen.
  • Für ein besseres Verständnis der strukturellen Merkmale und des technischen Inhalts der vorliegenden Erfindung folgt der nachstehenden Kurzbeschreibung der Zeichnungen, auf denen die vorliegende Erfindung veranschaulicht wird, eine detaillierte Beschreibung der erfindungsgemäßen bevorzugten Ausführungsform.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 zeigt eine bildliche und schematische Darstellung eines Übungsgerätes nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der relativen Position eines railing device, das am erfindungsgemäßen Übungsgerät anmontiert ist.
  • Fig. 3 zeigt einen Grundaufbau einer Antriebsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung des Verhältnisses zwischen der Antriebsvorrichtung und einem Verbundradrahmen der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung des Verhältnisses zwischen der Antriebsvorrichtung und einer Einrückmethode nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6 zeigt eine strukturelle und schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung, mit der die epizyklische Geschwindigkeit unter Anwendung der Methode der überlagernden Getriebe erhöht wird.
  • Fig. 7 zeigt eine mechanische Darstellung der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung, bei der ein Planetengetriebe zur Anwendung kommt, mit der die Geschwindigkeit erhöht wird.
  • Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 9 zeigt eine schematische Darstellung des Lageverhältnisses einer exzentrischen Welle der Antriebsvorrichtung der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 10 zeigt eine erste Darstellung einer weiteren Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 11 zeigt eine schematische Darstellung der Steuerung der ersten Darstellung einer weiteren Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 12 zeigt eine zweite Darstellung einer weiteren Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung eines Übungsgerätes mit innerem Tangentialantrieb stellt ein Übungsgerät vor, bei dem ein innerer kreisförmiger Tangentenpunkt zum tangentialen Bewegen des Außenteils eines Rades dient, um eine innere hohle Tafel am Rad auszuführen und um ein Senken des Schwerpunktes zu ermöglichen.
  • In der Fig. 1 wird der Antriebsmechanismus dargestellt. Wie dies hier ersichtlich ist, besteht die vorliegende Erfindung hauptsächlich aus einer Antriebsvorrichtung (1), die relativ an einem kreisrunden Tangentenpunkt unten und im Innern eines Innenkreises des beweglichen Rades (4) angebracht ist. Auf beiden Seiten der Antriebsvorrichtung (1) ist je eine exzentrische diagonale Welle (15) vorgesehen, an deren Außenende je ein Pedal (10) anmontiert ist. Die exzentrische Welle (15) ist dabei fest auf einer Drehscheibe (13) montiert. Die gesamte Antriebsvorrichtung (1) wird mit einem inneren Bandkörper (2) gut befestigt. Auf diesem inneren Bandkörper (2) ist oben auf beiden Seiten he eine Schienenvorrichtung (21) vorgesehen. Zwischen dem inneren Bandkörper (2) und dem beweglichen Rad (4) ist ein Verbundradrahmen (3) eingefügt. Zwischen dem Verbundradrahmen (3) und dem inneren Bandkörper (2) sind drei Stützungspunkte (P1, P2, P3) vorgesehen, die ein Planarprinzip beschreiben, so daß der innere Bandkörper (2) effizient und präzise in der Mitte des Innenkreises des beweglichen Rades (4) positioniert werden kann. Daher wird beim Treten auf das Pedal (10) mit der Antriebsvorrichtung (1) indirekt eine dynamische Kraft auf das bewegliche Rad (4) übertragen, um dieses epizyklisch anzutreiben. Weiter weist das bewegliche Rad (4) oben einen Sattel (30) auf, der um den inneren Bandkörper (2) angebracht ist und mit dem der Benutzer Akrobatikbewegungen ausführen, sich während dem Training vorübergehend ausruhen, diesen mit beiden Beinen festklemmen und ihn als Sitzunterlage benutzen kann, um dieses Übungsgerät als eine neue Art eines Trainingsgerät anwenden zu können.
  • Wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist, wird mit einem Schienenrad (211) der Schienenvorrichtung (21) eine runde Tangentenmethode angewandt, um den inneren Flanschteil des Verbundradrahmens (3) tangential anzudrücken, wobei dieses Schienenrad (211) beweglich in einer relativen Position auf dem inneren Bandkörper (2) mit einem Wellenloch (212) befestigt ist (siehe auch Fig. 1). Durch das tangentiale Andrücken des Schienenrades (211) erzeugt der innere Bandkörper (2) eine gleichmäßige Reibung, um somit das Innenteil effizient in der Mitte des beweglichen Rades (4) zu halten und um dieses nach einem unsichtbaren Mittelpunkt auszurichten, um somit ein Abweichen des inneren Bandkörpers (2) zu vermeiden. Außerdem wird mit dem innerhalb des inneren Flanschteils bewegenden Schienenrad (211) ebenfalls sichergestellt, daß der innere Bandkörper (2) nicht abweicht und somit der Verbundradrahmen (3) versetzt wird. Zudem kann die Schienenvorrichtung (21) über einen Radrahmen (214) indirekt und beweglich am inneren Bandkörper (2) (nicht abgebildet) befestigt werden, indem eine kreisförmige Oberfläche eines seitlichen Führungsrades (213) zum tangentialen Gleiten auf der inneren Seite des Verbundradrahmens (3) benutzt wird, um damit auch andere Einzelteile in der Schiene gleiten zu können.
  • Wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist, ist die Antriebsvorrichtung (1) der vorliegenden Erfindung hauptsächlich aus zwei seitlichen Drehscheiben (13) aufgebaut, die mit je einer exzentrischen Wellen (15) in einem Winkel von 180 Grad diagonal auf den Außenseiten versehen sind. Auf diese exzentrischen Wellen (15) wird eine von außen einwirkende Kraft ausgeübt, die dann als dynamische Kraft, wie z. B. die Kraft, die beim Treten auf die Pedale beim Radfahren erzeugt wird, übertragen wird. Wie dies aus einer Vogelperspektive und als Seitenansicht gezeigt ist, besteht die Antriebsvorrichtung (1) der vorliegenden Erfindung grundsätzlich aus einer Antriebswelle (4), die beweglich durch ein inneres rundes Loch (22) in der Mitte des inneren Bandkörpers (2) befestigt ist. Die Drehscheibe (13) und die Antriebswelle (14) sind fest miteinander verbunden, wobei die Mitte der Antriebswelle (14) mit einem Antriebsrad (11) verbunden ist, das auf der runden Außenseite mit einer Einrückfläche (12) versehen ist. Zwischen dem Antriebsrad (11) und der Antriebswelle (14) befindet sich eine einseitig wirkende Einrastvorrichtung (16), die als ein einseitig wirkendes Wellenlager für den Antrieb in einer Richtung funktioniert. Diese Einrastvorrichtung (16) ermöglicht es der exzentrischen Welle (15), beispielsweise einem Tretbrett oder einer Schwenkstange, mit einer Kraft von außen angetrieben zu werden, um somit der Antriebswelle (14) in einer Richtung eine dynamische Kraft zu übertragen und um die dynamische Kraft indirekt über die einseitig wirkende Einrastvorrichtung (16) auf die Antriebswelle (14) zu übertragen, damit die Einrückfläche (12) indirekt mit dem beweglichen Rad (4) in Berührung kommt, um die übertragene dynamische Kraft abzugeben.
  • Nach dem abwechselnden Pedalen der beiden exzentrischen Wellen (15) zum Rotieren und mit genügender Trägheit werden die Antriebswelle (14) und das Antriebsrad (11) durch die einseitig wirkende Einrastvorrichtung (16) in einer Richtung losgelöst, um ein Rückübertragen der Massekraft auf die Antriebswelle (14) zu verhindern, so daß der Fuß des Benutzers statisch ruhig gehalten wird.
  • Wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist, wird die Antriebsvorrichtung (1) zum Reiben in Berührung gebracht, wobei diese gesamte Antriebsvorrichtung (1) beweglich auf dem inneren Bandkörper (2) befestigt ist. Die durch die exzentrischen Wellen (15) erzeugte dynamische Kraft wird von der Drehscheibe (13) aufgenommen und dann auf die Antriebswelle (14) übertragen, wonach diese Antriebswelle (14) die epizyklische und dynamische Kraft auf das Antriebsrad (11) überträgt, so daß die Einrückfläche (12) durch Reibung mit einem Reibring (31) in Berührung kommt. Dieser Reibring (31) ist innerhalb des Flanschteils des Verbundradrahmens (3) angeordnet, wobei letzterer innerhalb des beweglichen Rades (4) einmontiert ist. Der Reibring (31) ist dabei aus einem reibungsfesten Material aufgebaut, das ebenfalls anderes reibungsfestes Material aufnehmen kann, wie beispielsweise Gewebe oder Gummi.
  • Wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist, weist das Flanschteil des Verbundradrahmens (3) eine Verzahnung (17) auf, wobei dieser Verbundradrahmen (3) im Verhältnis zum beweglichen Rad (4) der Antriebsvorrichtung (1) der vorliegenden Erfindung angeordnet ist und mit einem gezahnten Ring (18) in dieser Antriebsvorrichtung (1) eingreift. Auf ähnliche Weise wird die dynamische Kraft von den exzentrischen Wellen (15) über die Drehscheibe (13) auf die Antriebswelle (14) übertragen, auf den gezahnten Ring (18) abgegeben, wonach die dynamische Antriebskraft indirekt auf das bewegliche Rad (4) durch Eingreifen der inneren runden Verzahnungen (17) übertragen wird. Diese Methode stellt das umgekehrte epizyklische Verhältnis dar und erleichtert somit die Übertragung von größeren Belastungen.
  • Wie dies in der Fig. 6 gezeigt ist, übernimmt die Antriebsvorrichtung (1) der vorliegenden Erfindung die Methode zum Erhöhen der epizyklischen Geschwindigkeit, indem ein Vergrößerungsmechanismus zum Vervielfachen der Drehgeschwindigkeit, die mit der Antriebswelle (14) bei Erreichen der Abtriebsseite erreicht wird, zur Anwendung kommt. Dieser Mechanismus ist ein überlagernder Getriebesatz, der hauptsächlich die Antriebswelle (14) umfaßt, die beweglich mit dem inneren Bandkörper (2) auf dieselbe Weise befestigt wird und außen mit den symmetrisch angeordneten Antriebswellen (15) über die Drehscheibe (13) verbunden ist. Das Innenteil der Antriebswelle (14) ist fest mit einem Antriebsrad (5) verbunden, währenddem der Außenumfang dieses Antriebsrades (5) ein überlagerndes Getriebe (51) mit einem kleineren Raddurchmesser angetrieben wird. Das überlagernde Getriebe (51) ist synchron mit einem größeren Getriebe verbunden und greift rückwärts in ein passives Getriebe (52) ein, welches koaxial mit der Antriebswelle (14) verbunden ist, aber in keinem aktiven Verhältnis zu dieser steht. Mit dem passiven Getriebe (52) wird eine Rotierscheibe (50) angetrieben, um die dynamische Kraft auf die Einrückfläche (12) abzugeben. Wie dies in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist, wird die dynamische Kraft indirekt über die Einrückfläche (12) an das bewegliche Rad (4) weitergegeben. Zum gelegentlichen Unterbrechen der Pedalbewegungen und um zu verhindern, daß die Rotierscheibe (50) die Massekraft rücküberträgt, werden die Rotierscheibe (50) und das passive Getriebe (52) mit der einseitig wirkenden Einrastvorrichtung (521) geteilt, um die Gegenmassekraft auszulösen. Außerdem dient ein Wellenlager (53) zum Trennen und Beseitigen des Drehverhältnisses zwischen dem passiven Getriebe (52) und der Antriebswelle (14).
  • Wie dies in der Fig. 7 gezeigt ist, übernimmt die Antriebsvorrichtung (1) der vorliegenden Erfindung zum Erhöhen der epizyklischen Geschwindigkeit an der Abtriebsseite eine Vergrößerungsmethode eines Planetengetriebes (61), welches ebenfalls beweglich auf dieselbe Weise mit dem inneren Bandkörper (2) montiert ist. Im Innenteil des inneren Bandkörpers (2) ist ein gezahnter Innenring (63) als einen festen Ringkörper vorgesehen. Nach dem Antreiben zum Rotieren der Antriebswelle (14) mit den exzentrischen Wellen (15) wird mit der Rotierung zuerst eine Planetenscheibe (6) mit mehreren planetenartig angeordneten Querzahnrädern (61) angetrieben, wobei diese Querzahnräder (61) beweglich und senkrecht angeordnet sind, damit sie mit dem gezahnten Innenring (63) auf der Außenseite und mit einem Sonnenrad (62) auf den Mittelpunkt hin eingreifen. Nach dem Vervielfachen durch die Antriebswelle (14) und allen Zahnrädern wird mit der Drehgeschwindigkeit des Sonnenrades (62) die epizyklische Geschwindigkeit ums Mehrfache erhöht. Auf ähnliche Weise überträgt die Rotierscheibe (60) die epizyklische dynamische Kraft nach außen und auf die Einrückfläche (12), wobei mit der Bewegungsgeschwindigkeit dieser Einrückfläche (12) gleichzeitig die Umlaufgeschwindigkeit durch Vervielfachen der epizyklischen Geschwindigkeit des Sonnenrades (62) mit der Ludolphschen Ziffer π erreicht wird. Um eine Rückwirkung der Massekraft zu vermeiden ist zwischen dem Sonnenrad (62) und der Rotierscheibe (60) eine einseitig wirkende Einrastvorrichtung (621) vorgesehen, mit der ebenfalls die Funktion eines Einrastens in einer Richtung erzielt wird.
  • Mit dem Planetengetriebe (61) kann nicht nur die epizyklische Geschwindigkeit des Sonnenrades (62) ums Mehrfache erhöht, sondern ebenfalls die Planetenscheibe (6) zum Verbinden mit mehreren Planetengetrieben (61) über Halbierungswinkel angewendet werden. Daher befinden sich die gekreuzten und einlaufenden Mittelpunkte aller Planetengetriebe (61) ebenfalls auf der Mittellinie der Antriebswelle (14), so daß während der Kraftübertragung durch die gleichmäßig verteilten Planetengetriebe (61) die Nebenkraft gleichmäßig auf die Mitte der Antriebswelle (14) konzentriert wird, um einen durch die Neigung verursachten Verlust der Deklinationswinkel zu vermeiden, um so die dynamische Kraft vollständiger nach außen zu übertragen.
  • Mit dem strukturellen Aufbau durch die Anwendung des Planetengetriebes (61) der vorliegenden Erfindung zum umgekehrten Erhöhen des Sinnenrades (62) wird die Antriebswelle (14) eher gekuppelt, d. h. zum Erhöhen der Geschwindigkeit am Anschlußende sind mehrere Kupplungen notwendig. Daher erfordert die Ausübung der Wirkungskraft eines Übungsgerätes auch mehr Kraft.
  • Wie dies in der Fig. 8 gezeigt ist, sind die exzentrischen Wellen (15) der Antriebsvorrichtung (1) des erfindungsgemäßen Übungsgerätes hinten mit einem linken und einem rechten Pedal (71, 72) verbunden. Hinten bilden die beiden Pedale (71, 72) und die beiden exzentrischen Wellen (74, 75), die auf einer inneren Rotierscheibe (77) montiert sind, ein vierfaches Kurbelgetriebe, das parallel bewegt wird. Beim separaten Treten der Pedale (71, 72) durch den Benutzer wird die dynamische Kraft von der Antriebsvorrichtung (1) auf das bewegliche Rad (4) sowie zum Vorwärtsbewegen übertragen. Außerdem ist auf dem Außenumfang der inneren Rotierscheibe (77) am hinteren Ende ein Antriebsrad (73) montiert. Mit einem Abstandring (76) werden das bewegliche Rad (4) und die innere Rotierscheibe (77) für die epizyklische Geschwindigkeit in einem Abstand zueinander gehalten. Der Radius der exzentrischen Welle (1 S) der Antriebsvorrichtung (1) entspricht dem Radius der Kreisbewegung der exzentrischen Wellen (74, 75) auf der hinteren Seite, so daß die umlaufende Linien (150) dieser Kreisbewegung identisch sind, um somit die parallele Bewegung des vierfachen Kurbelgetriebes sicherzustellen. Außerdem wird mit dem Abstandring (76) zwischen dem beweglichen Rad (4) und dem Antriebsrad (73) wegen ihrer unterschiedlichen epizyklischen Geschwindigkeiten ein Abstand beibehalten, um Reibungen dieser beiden Räder zu vermeiden.
  • Wie dies in der Fig. 9 gezeigt ist, sind die exzentrischen Wellen (15) des erfindungsgemäßen Übungsgerätes an denselben Winkelpositionen angeordnet und sind in einem geradlinigen und überlagernden Verhältnis zusammengesetzt, um weitere Anwendungsarten zu ermöglichen.
  • In der Fig. 10 wird die Anwendung dargestellt, wobei die exzentrischen Wellen (15) symmetrisch und koaxial auf der Drehscheibe (13) angeordnet und mit dem Pedal (81) verbunden sind, wobei dieses Pedal (81) mit einer U-ähnlichen länglichen Öffnung (82) versehen ist. Hinten ist das Pedal (81) mit einem Ablenkradsatz (83) mit einem linken Rad (831) und einem rechten Rad (832) versehen. Der Benutzer steht zum Treten auf das Pedal (81) darauf und erzeugt durch ein winkliges Drehen der exzentrischen Wellen (15) eine Antriebskraft nach vorne. Gleichzeitig wendet die Antriebsvorrichtung (1) die Funktion des Verbundradrahmens (3) zum indirekten Antreiben des beweglichen Rades (4) an.
  • Durch die Methode des Tretens auf dem Pedal (81) wird die hintere Seite des gesamten Körpers über den Ablenkradsatz (83) gesteuert (siehe Fig. 11). Mit dem linken Rad (831), dem rechten Rad (832), der Radhalterung (830) in der Mitte und mit einer Stützwelle (833) in der Mitte ist der Ablenkradsatz (83) unten am Pedal (81) befestigt. Der Ablenkradsatz (83) ist in der Form des Radsatzes eines üblichen Rollschuhs ausgeführt. Beim Treten und Drücken nach unten wird das linke Rad (831) nach unten abgelenkt. Mit dem Stützungspunkt der kreisförmigen Mitte der Stützwelle (833) wird die Radhalterung (830) nach links abgelenkt, um so ein Steuern der Fahrtrichtung während der Benutzung zu ermöglichen.
  • Auf der Oberfläche des Pedals (81) ist dieses mit einem flexiblen und zusätzlichen Brett (84) für eine federnde und flexiblere Benutzung und für ein indirektes Treten mit den Füßen versehen. Unterhalb des zusätzlichen Brettes (84) ist ein flexibles Element (841) vorgesehen, um die federnde Flexibilität zu verbessern. Beim Treten durch den Benutzer und beim gleichzeitigen Hochbewegen der Vorderseite des Pedals (81) wird es mit der Absorptionsfunktion des flexiblen Elementes (841) dem Benutzer ermöglicht, die Tretmethode zum Ausüben einer vorbelasteten und entgegengesetzten Reaktionskraft auszuwählen, um verschiedene Akrobatikbewegungen auszuführen.
  • Wie dies in der Fig. 12 gezeigt ist, sind die exzentrischen Wellen (15) der vorliegenden Erfindung koaxial auf der linken und rechten Seite angebracht, um so einen Aufbau eines schwingenden Pedals (91) zu erhalten, um so ein schwingendes Einzelrad (9) fertigzustellen. Oben ist das bewegliche Rad (4) über den inneren Bandkörper (2) mit einem Sattel (92) versehen. Der Verbundradrahmen (3) wird ebenfalls mit der Antriebsvorrichtung (1) angetrieben, währenddem die einseitig wirkende Einrastvorrichtung (16) in den Bauteilen montiert ist, die relativ mit der Antriebsvorrichtung (1) verbunden sind (siehe Fig. 3). Daher kann der Benutzer mit einem niedriger gelagerten Schwerpunkt treten. Beim Balancieren des Pedals (91) schwingt das Bein des Benutzers nach hinten, um eine sehr schwierige Technik des Schwingens und Vorwärtsbewegens auszuführen.
  • Die Pedale (91) erstrecken sich nach hinten und bilden so einen Verlängerungsarm (93), der jeweils mit einem schwingenden Rad (94) angeordnet ist, das frei abgelenkt werden kann. Daher kommen die schwingenden Räder (94) mit einer Reibung mit dem Boden in Berührung, währenddem der Benutzer auf dem Pedal (91) steht und seine Taille und Beine gegeneinander durch Drehen bewegt, um die schwingenden Räder (94) und das bewegliche Rad (4) vorwärtszubewegen und um die Antriebsfunktion durch drehende und tangentiale Bewegung zu erzielen, was das Ausführen von verschiedeneren Akrobatikbewegungen ermöglicht.
  • Es ist selbstverständlich, daß die hier beschriebene Ausführungsform lediglich als Beispiel der Prinzipien und Merkmale der vorliegenden Erfindung dienen soll und daß dem Fachmann auf diesem Gebiet durchführbare unterschiedliche Abänderungen und Modifizierungen offenbar werden, ohne dabei vom Sinn und Zweck der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie dies weiterhin mit den nachfolgenden Schutzansprüchen dargelegt wird.

Claims (15)

1. Ein Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb mit einem beweglichen Rad (4) für den inneren Tangentialantrieb, das mit einer hohlen runden Tafel versehen ist und ein niedriger gelagerter Schwerpunkt für eine niedrigere Benutzungsposition aufweist, hauptsächlich bestehend aus einer Antriebsvorrichtung (1), die relativ auf der Position eines inneren kreisförmigen Tangentenpunktes des beweglichen Rades (4) angeordnet ist; einer exzentrischen Welle (15), die an der Antriebsvorrichtung (1) montiert und beweglich mit einem Pedal (10) verbunden ist; der gesamte Körper der Antriebsvorrichtung (1) innerhalb des Innenkreises des bewegliches Rades (4) mit einem inneren Bandkörper (2) montiert ist, um eine relative Bewegung zu erzeugen; der linke und rechte obere Teil des inneren Bandkörpers (2) je mit einer Schienenvorrichtung (21) versehen ist, um mit der Antriebsvorrichtung (1) drei Punkte zu bilden, mit denen eine umgekehrte und tangentiale Bewegung im Innenteil eines Verbundradrahmens (3) erzielt wird.
2. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem Antriebsrad (11) und einer Antriebswelle (14) eine einseitig wirkende Einrückfläche (12) vorgesehen ist.
3. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückfläche (12) auf der Antriebsvorrichtung (1) für das Anordnen des Antriebsrades (11) mit einer Reibung im Verhältnis zur inneren Tafel im Verbundradrahmen (3) bewegt wird.
4. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückfläche (12) auf der Antriebsvorrichtung (1) mit einem gezahnten Ring (18) versehen ist, der relativ mit einer runden Verzahnung (17) eingreift.
5. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienenvorrichtung (21) für das tangentiale Gleiten und Verschieben in der Schiene mit einem seitlichen Führungsrad (213) versehen ist.
6. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere überlagernde Getriebe (51) im Innenteil der Antriebsvorrichtung (1) vorgesehen sind, die zum Erhöhen der epizyklischen Geschwindigkeit dienen.
7. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Planetengetriebe (61) im Innenteil der Antriebsvorrichtung (1) vorgesehen ist, das zum Erhöhen der epizyklischen Geschwindigkeit dient.
8. Die überlagernden Getriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem passiven Getriebe (52) und einer Rotierscheibe (50) eine einseitig wirkende Einrastvorrichtung (16) eingebaut ist.
9. Das Planetengetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß indirekt zwischen einem Sonnenrad (62) und einer Rotierscheibe (60) eine einseitig wirkende Einrastvorrichtung (621) eingebaut ist.
10. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide exzentrischen Wellen (15) auf den diagonalen Winkeln sich nach hinten erstrecken und dort mit je einem der beiden Pedalen (71, 72) verbunden sind, währenddem an den hinteren Enden diese Pedale (71, 72) beweglich exzentrische Wellen (74, 75) angebracht sind, die gegenüber einer inneren Rotierscheibe (77) angeordnet sind, um so ein vierfaches Kurbelgetriebe zu bilden; zwischen dem beweglichen Rad (4) und dem Antriebsrad (73) ein Abstandring (76) einmontiert ist.
11. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrischen Wellen (74, 75) in einem koaxialen und geradlinigen Verhältnis angeordnet sind.
12. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxial angeordneten exzentrischen Wellen (74, 75) sich nach hinten erstrecken und mit einem U-ähnlichen Pedal (81) verbunden sind, wobei am hinteren Ende dieses Pedals (81) unten ein Radsatz (83) montiert ist.
13. Das Übungsgerät nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß oben auf dem Pedal (81) ein flexibles und zusätzliches Brett (84) angebracht ist.
14. Das Übungsgerät mit innerem Tangentialantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxial angeordneten exzentrischen Wellen (74, 75) mit einem schwingenden Pedal (91) und einem Sattel (92) zusammengebaut sind, wobei der Sattel (92) oben auf dem beweglichen Rad (4) und um den inneren Bandkörper (2) montiert ist.
15. Das Übungsgerät nach Anspruch 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Pedal (91) nach hinten erstreckt und am distalen Ende einen Ausleger mit einem schwingenden Rad (94) aufweist.
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