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DE10230445A1 - Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen - Google Patents

Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen Download PDF

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DE10230445A1
DE10230445A1 DE2002130445 DE10230445A DE10230445A1 DE 10230445 A1 DE10230445 A1 DE 10230445A1 DE 2002130445 DE2002130445 DE 2002130445 DE 10230445 A DE10230445 A DE 10230445A DE 10230445 A1 DE10230445 A1 DE 10230445A1
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DE
Germany
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door
opening
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door according
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Withdrawn
Application number
DE2002130445
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Stoklosinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stoklosinski Robert 75365 Calw De
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2002130445 priority Critical patent/DE10230445A1/de
Publication of DE10230445A1 publication Critical patent/DE10230445A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/10Doors arranged at the vehicle rear
    • B60J5/12Doors arranged at the vehicle rear slidable; foldable
    • B60J5/14Doors arranged at the vehicle rear slidable; foldable of roller-blind type made of rigid elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/047Doors arranged at the vehicle sides characterised by the opening or closing movement
    • B60J5/0476Doors arranged at the vehicle sides characterised by the opening or closing movement convertible doors, e.g. window frame is stored in lower door structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J5/08Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable of roller-blind type made of rigid elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen, die in ihrer geöffneten Stellung zu einem Unterbringungsraum am Karosserieboden abgesenkt ist, mit einem Türkörper, der einen sich nach oben verjüngenden Fensterabschnitt aus durchsichtigem Material trägt, wobei der Türkörper in zueinander parallelen seitlichen Führungsschienen läuft und der Fensterabschnitt vom Türkörper mitbewegt ist. DOLLAR A Um den von der Tür in ihrer abgesenkten Stellung beanspruchten Unterbringungsraum deutlich zu verkleinern, ist der Türkörper ein Rollladen aus miteinander verbundenen Stabelementen, der in der geöffneten Stellung der Tür auf eine Trommel aufgewickelt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
  • Aus der WO 94/01297 ist bereits eine versenkbare Seitentür für Kraftwagen bekannt, die einen starren unteren Türkörper und einen in einen Hohlraum des Türkörpers versenkbaren Fensterabschnitt umfasst. Der längs paralleler seitlicher Führungsschienen bewegbare Türkörper ist in seiner geöffneten Stellung in einen unterhalb des Wagenbodens angeordneten Unterbringungsraum abgesenkt.
  • Durch den von der Tür in ihrer abgesenkten Stellung beanspruchten Unterbringungsraum ist bei einem Kraftwagen mit einer derartigen Tür die Bodenfreiheit und/oder das Innenraumvolumen erheblich verringert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, dass der von der Tür in ihrer abgesenkten Stellung beanspruchte Unterbringungsraum deutlich verkleinert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Weitere die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltende Merkmale enthalten die Unteransprüche.
  • Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, dass der Türkörper ein in seiner geöffneten Stellung besonders platzsparend auf eine Trommel aufwickelbarer Rollladen ist.
  • Zur einfachen und zuverlässigen Führung des Fensterabschnitts kann eine der seitlichen Führungsschienen des Türkörpers bis an den oberen Rand der Karosserieöffnung verlängert sein.
  • Zur weiteren Verkleinerung des notwendigen Unterbringungsraums kann der den Türkörper bildende Rollladen mit durchsichtigen Stabelementen um den Fensterabschnitt verlängert sein. Um dabei eine bessere Durchsichtigkeit des Fensterabschnitts zu erzielen und somit die Sicherheit zu erhöhen, können die Stabelemente des Fensterabschnitts über Dichtleisten aus durchsichtigem Material, wie z. B. Silikongummi miteinander verbunden sein.
  • Um einen besonders kostengünstigen modularen Aufbau des Rollladen zu ermöglichen, kann jede Dichtleiste zwei entgegengesetzt von einem Kernprofil abstehende Befestigungsschenkel aufweisen, die in jeweils einem darauf abgestimmten Hohlquerschnitt des benachbarten Stabelements verankert sind.
  • Zur Erhöhung der Fahrzeugsicherheit im Falle eines Aufpralls können die Stabelemente des Türkörpers aus Stahl hergestellt sein.
  • Um den Einstiegskomfort der Fahrzeuginsassen zu verbessern, kann die Karosserieöffnung eine verbreiterte seitliche Türöffnung sein, über die eine vordere und eine hintere Sitzreihe des Kraftwagens zugänglich sind.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer zeichnerischen Darstellung näher erläutert.
  • In der Darstellung zeigen:
  • 1 einen Steilheck-Kraftwagen mit absenkbaren Seitentüren und einer absenkbaren Rückwandtür in einer Seitenansicht,
  • 2 den Kraftwagen gemäß 1 in einer Draufsicht,
  • 3 einen Querschnitt durch zwei Stabelemente des Fensterabschnitts der Seitentür,
  • 4 ein Stabelement des Fensterabschnitts der Seitentür in einer Draufsicht,
  • 5 einen Querschnitt durch ein Stabelement des Fensterabschnitts der Seitentür und einer zugehörigen seitlichen Führungsschiene,
  • 6 einen Stufenheck-Kraftwagen mit absenkbaren Seitentüren und verbreiterten seitlichen Türöffnungen und
  • 7 einen Fließheck-Kraftwagen mit absenkbaren Seitentüren und verbreiterten seitlichen Türöffnungen.
  • In 1 ist ein Kraftwagen 1 mit einer Steilheckkarosserie dargestellt, der zwei seitliche Türöffnung 2 mit jeweils einer zugeordneten Seitentür 3 und eine durch eine Rückwandtür 4 verschlossene Hecköffnung 5 aufweist.
  • Die seitlichen Türöffnung 2 sind jeweils von einem zugeordneten Rahmen der Karosserie umschlossen, welcher die A- und B-Säule sowie Bereiche des Türschwellers und des seitlichen Dachrahmens umfasst. Jede Türöffnung 2 weist einen von der Bordkante der Karosserie begrenzten rechteckförmigen unteren Abschnitt und einen daran anschließenden oberen Abschnitt auf, der auf der Vorderseite durch die oberhalb der Bordkante schräg nach hinten verlaufende A-Säule begrenzt wird und sich somit nach oben verjüngt.
  • In Verbindung mit 2 ist ersichtlich, dass die Karosserie im Bereich der Türöffnungen 2 über die Höhe gekrümmt verläuft.
  • Die Seitentüren 3 sind jeweils ein Rollladen aus miteinander verbundenen Stabelementen, wobei ein unterer Abschnitt des Rollladens mit Stabelementen 6 gleicher Länge einen im Querschnitt gesehen rechteckförmigen Türkörper bildet, der bei geschlossener Tür 3 den rechteckförmigen unteren Abschnitt der seitlichen Türöffnung 2 vollständig überdeckt. Die Stabelemente 6 des Türkörpers sind aus Stahlblech hergestellt und über ihrer gesamte Länge durch Dichtleisten aus Silikongummi miteinander verbunden, das in Abstimmung auf die Wagenfarbe eingefärbt ist.
  • Der obere Abschnitt des Rollladens umfasst Stabelemente 7 aus einem durchsichtigen Kunststoff, wie z. B Lexan, und bildet bei geschlossener Tür 3 einen an den Türkörper anschließenden Fensterabschnitt, wobei die Länge der Stabelemente 7 in Abstimmung auf den sich nach oben verjüngenden Querschnitt der Türöffnung 2 nach oben hin abnimmt.
  • In Verbindung mit 3 ist ersichtlich, dass die Stabelemente 7 des Fensterabschnitts durch Dichtleisten 8 aus durchsichtigem Silikongummi miteinander verbunden sind.
  • Bei geschlossener Seitentür 3 ist jede Dichtleiste 8 zwischen den Stirnseiten von zwei zugehörigen Stabelementen 7 abgestützt und schließt an der Ober- und Unterseite weitgehend flächenbündig mit diesen ab.
  • Zu ihrer Befestigung an den zugehörigen Stabelementen 7 stehen von den Stirnseiten jeder Dichtleiste 8 zugehörige Befestigungsschenkel 9 ab, die jeweils mit einem im Querschnitt gesehen kreisförmigen Befestigungsabschnitt in einen darauf abgestimmten Hohlquerschnitt 10 an der Stirnseite des zugehörigen Stabelements 7 eingreifen.
  • In Verbindung mit 4 ist ersichtlich, dass jedes Stabelement 7 über seine gesamte Länge den Hohlquerschnitt 10 aufweist.
  • Zum Öffnen und Schließen der Seitentür 3 ist der Rollladen von einer Trommel 11 auf- bzw, abwickelbar, die an der Oberseite des Türschwellers angeordnet ist und mit ihrer Mittel-Längsachse in Fahrzeug-Längsrichtung verläuft.
  • Die in Abstimmung auf die Breite der Stabelemente 6 und 7 achtkantförmig ausgebildete Trommel 11 ist an ihrem äußeren Umfang über nicht dargestellte Montagefedern mit dem untersten Stabelement 6 des Türkörpers verbunden und über einen üblichen elektrischen Drehmotor angetrieben, der vom Wageninnenraum mittels eines Schalters oder mittels einer drahtlosen Fernbedienung von außerhalb des Wagens 1 betätigt werden kann.
  • Die Stabelemente 6 des Türkörpers sind an ihren seitlichen Endbereichen unter Zwischenschaltung von Dichtmitteln in einer vorderen 12 und einer hinteren Führungsschiene 13 geführt. Die vordere Führungsschiene 12 ist an der A-Säule angeordnet und erstreckt sich der Länge nach vom Türschweller bis zur Bordkante der Karosserie, während die hintere, an der B-Säule angeordnete Führungsschiene 13 zur Führung der Stabelemente 7 des Fensterabschnitts verlängert ist und sich vom Türschweller bis zum Dachträger der Karosserie erstreckt.
  • In Verbindung mit 5 ist ersichtlich, dass die Stabelemente 7 des Fensterabschnitts im Querschnitt gesehen an ihrem hinteren seitlichen Endbereich von der U-förmigen hinteren Führungsschiene 13 umgriffen sind.
  • Zur Verringerung des Reibwiderstandes und zur Abdichtung des Rollladens gegenüber der Karosserie und trägt jedes Stabelement 7 jeweils ein zugehöriges Gleitelement 14 aus einem gummielastischen Material, wie z. B. Silikon, welches mit einem Befestigungsschenkel in einem seitlichen Hohlquerschnitt 15 des Stabelements 7 abgestützt ist.
  • Jedes Gleitelement 14 überragt das zugehörige Stabelement 7 an der Innen- und Außenseite mit jeweils einem zugehörigen Gleitprofil 16, wobei die Gleitprofile 16 zur axialen Sicherung und zur Momentenabstützung der nur einseitig geführten Stabelemente 7 des Fensterabschnitts in zugehörigen Vertiefungen 17 im Hohlquerschnitt der Führungsschiene 13 abgestützt sind.
  • Bei geschlossener Seitentür 3 greifen die Stabelemente 7 des Fensterabschnitts unter Zwischenschaltung von Dichtmitteln mit ihrem vorderen Endbereich in den Hohlquerschnitt einer nicht dargestellten Halteschiene ein.
  • Die Rückwandtür 4 ist ebenfalls ein Rollladen, der einen unteren Abschnitt mit Stabelementen aus Stahl und einen daran anschließenden oberen Abschnitt mit Stabelementen aus durchsichtigem Kunststoff aufweist.
  • Der Rollladen ist zum Öffnen und Schließen der Rückwandtür 4 mittels eines elektrischen Drehmotors von einer Trommel 18 auf- bzw. abwickelbar, die an der Oberseite eines Heckquerträgers der Karosserie angeordnet ist und mit ihrer Mittel-Längsachse in Fahrzeug-Querrichtung verläuft. Die Stabelemente der Rückwandtür 4 sind dabei über die gesamte Höhe der rechteckförmigen Hecköffnung 5 entlang paralleler seitlicher Führungsschienen geführt.
  • In 6 und 7 sind alternative Ausführungsformen der Seitentür 3 dargestellt. Die Seitentüren 3a und 3b sind zum Verschließen verbreiterter seitlicher Türöffnungen 2a bzw. 2b vorgesehen, über die jeweils eine zugehörige vordere und eine zugehörige hintere Sitzreihe des Kraftwagens 1a bzw. 1b zugänglich sind.
  • Durch die versenkbaren Seitentüren 3a und 3b ist die Zugänglichkeit der zugehörigen verbreiterten seitlichen Türöffnungen 2a bzw. 2b auch in engen Parklücken gewährleistet.

Claims (9)

  1. Tür für eine Karosserieöffnung von Kraftwagen, die in ihrer geöffneten Stellung zu einem Unterbringungsraum am Karosserieboden abgesenkt ist, mit einem Türkörper, der einen sich nach oben verjüngenden Fensterabschnitt aus durchsichtigem Material trägt, wobei der Türkörper in zueinander parallelen seitlichen Führungsschienen läuft und der Fensterabschnitt vom Türkörper mitbewegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Türkörper ein Rollladen aus miteinander verbundenen Stabelementen (6) ist, der in der geöffneten Stellung der Tür (3 ; 3a; 3b) auf eine Trommel (11; 11a; 11b) aufgewickelt ist.
  2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Karosserieöffnung (2; 2a; 2b) begrenzenden Türrahmen mindestens eine Führung für den Fensterabschnitt vorgesehen ist.
  3. Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Fensterabschnitts eine bis an den oberen Rand der Karosserieöffnung (2; 2a; 2b) verlängerte Führungsschiene (13) des Türkörpers ist.
  4. Tür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Türkörper bildende Rollladen mit durchsichtigen Stabelementen (7) um den Fensterabschnitt verlängert ist, wobei die den Fensterabschnitt bildenden Stabelemente (7) in der Führungsschiene (13) axial abgestützt sind.
  5. Tür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Fensterabschnitt bildenden Stabelemente (7) über Dichtleisten (8) aus durchsichtigem Material miteinander verbunden sind.
  6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleisten (8) aus Silikongummi hergestellt sind.
  7. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Dichtleisten (8) im Querschnitt gesehen zwei entgegengesetzt von einem Kernprofil abstehende Befestigungsschenkel (9) aufweist, die jeweils in einem Hohlquerschnitt (10) des zugehörigen, benachbarten Stabelementes (7) verankert sind.
  8. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabelemente (6) des Türkörpers aus Stahl hergestellt sind.
  9. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserieöffnung eine verbreiterte seitliche Türöffnung (2a; 2b) ist, über die zwei hintereinander angeordnete Sitzreihen des Kraftwagens (1a; 1b) zugänglich sind.
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