DE10228020A1 - Sämaschine - Google Patents
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- A01C5/066—Devices for covering drills or furrows
- A01C5/068—Furrow packing devices, e.g. press wheels
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Abstract
Sämaschine zum Ausbringen von Saatgut und/oder Düngemitteln mit einem Rahmen, Vorratsbehälter, Säscharen und hinter den Säscharen und an diesen angeordneten sowie schräg zur Fahrtrichtung angestellten Tiefenführungsrollen. Um mit einfachen Mitteln zu erreichen, dass der von dem Meißelsäschar aus der Säfurche seitlich des Säschlitzes zu Erddämmen aufgeworfene Boden wieder in die Säfurche zurückgeführt wird, um eine ebene Bodenoberfläche nach dem Sävorgang zu erreichen, dass jedem Säschar zwei Rollen, die in Draufsicht gesehen, entgegengesetzt schräg und zu einem sich in Fahrtrichtung öffnenden V angestellt sind, angeordnet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sämaschine gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
- Eine derartige Sämaschine ist in der DE-OS 42 35 389 beschrieben. Bei dieser Sämaschine ist hinter jedem Säschar eine schräg zur Fahrtrichtung angestellte Tiefenführungsrolle angeordnet, welche beabstandet zueinander angeordnete Druckelemente aufweist. Diese Druckrolle hat sich bei dem Einsatz der Sämaschine im Direktsaatverfahren zur Einsaat auf unvorbereiteten, insbesondere festen schweren Böden bewährt. Bei dem Einsatz der Sämaschine mit dieser sogenannten Krallenrolle auf leichten, krümeligen, frostgaren Böden hat sich jedoch gezeigt, dass diese Rolle Dämme und Furchen erzeugt, so dass sich eine unebene Bodenoberfläche ergibt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln zu erreichen, dass der von dem Meißelsäschar aus die Säfurche seitlich des Säschlitzes zu Erddämmen aufgeworfene Boden wieder in die Säfurche zurückgeführt wird, um eine ebene Bodenoberfläche nach dem Sävorgang zu erreichen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jedem Säschar zwei Rollen, die in Draufsicht gesehen entgegengesetzt schräg und zu einem sich in Fahrtrichtung öffnenden V angestellt sind, angeordnet sind. Infolge dieser Maßnahme führen die schräg zur Fahrtrichtung angestellten Rollen das von den Säscharen aus der Säfurche geworfene Erdreich zumindest teilweise wieder in die Säfurche zurück und ebnen die Bodenunebenheiten ein.
- Eine einfache Anordnung der Rollen, die jeweils einem Säschar zugeordnet sind, lässt sich in einfacher Weise dadurch erreichen, dass der Halterung für die Rollen eine Federeinrichtung zugeordnet ist.
- Um auch auf steinigen und unebenen Böden keine Beschädigung an dem Säschar bzw. den Rollen auftreten zu lassen, ist vorgesehen, dass der Halterung für die Rollen eine Federeinrichtung zugeordnet ist.
- Eine einfache Ausgestaltung der Rollen wird dadurch erreicht, dass die Rollen schalenförmig ausgebildet sind und einen umlaufenden Rand aufweisen.
- Um zu verhindern, dass sich auch auf schwierigen Verhältnissen viel Boden auf den Rollen festsetzt, ist vorgesehen, dass der Rand der Rollen gezackt ausgebildet ist.
- Um sicherzustellen, dass möglichst viel Erdreich, welches von den Säscharen seitlich der Säfurche aus der Säfurche geworfen wird, in diese zurückzuführen, ist vorgesehen, dass die Rollen derart zueinander angestellt sind, dass der vordere Öffnungsbereich eine größere Weite aufweist als das äußere Abstandsmaß der von dem Säschar aufgeworfenen Erddämme. Hierbei können die Rollen derart auf ihren Achswellen angeordnet sein, dass der Abstand zwischen ihnen einstellbar ist.
- Um eine kompakte Bauweise von Säschar und den zugeordneten Rollen zu erreichen, ist vorgesehen, dass der Abstand zwischen der Hinterkante des Säschares und dem vorderen Aufstandsbereich der Rollen 10 bis 15 cm beträgt.
- Eine besonders bevorzugte Ausführungsform von Säscharen sind Meißelsäschare. Es ist hier doch auch möglich, Einscheiben- oder Doppelscheibenschare zu setzen.
- Um die Beschädigungsgefahr an dem Meißelsäschar, insbesondere auf steinigen Böden möglichst gering zu halten, ist vorgesehen, dass der vordere untere Bereich des Meißelsäschares derart geneigt nach hinten unten verläuft, dass die Scharspitze gegenüber dem übrigen vorderen Bereich nacheilend ist.
- Eine einfache Federung zwischen Säschar und Rollen wird dadurch erreicht, dass zwischen der Halterung für die Rollen und dem Säschar zumindest ein Gummifederelement angeordnet ist.
- Eine vorteilhafte Anordnung der Rollen wird dadurch erreicht, dass die einem Säschar zugeordneten Rollen auf der in Fahrtrichtung gesehen hinteren Seite einen Abstand zueinander aufweisen, der zumindest etwa der Breite des Säschares entspricht.
- Eine vorteilhafte Schrägstellung der Rollen, um insbesondere auch bei sehr leichten krümeligen Böden möglichst viel Boden in die Säfurche zurückzuführen, um eine ebene Bodenoberfläche zu erreichen, hat sich herausgestellt, dass das jede Rolle derart schräg zur Fahrtrichtung angestellt ist, dass in Draufsicht gesehen die Mittellinie des Rades mit der Fahrtrichtung einen Winkel zwischen 5° und 10°, vorzugsweise etwa 8° einschließt. Die Anordnung kann so getroffen sein, dass der Anstellwinkel je nach Einsatzbedingungen einstellbar ist.
- Um eine gute Bodenförderung sowie eine sichere Drehbewegung der Rollen sicherzustellen, ist vorgesehen, dass der Rand der Rollen im äußeren Bereich der Laufflächen nach außen umgebogen ist. Eine besonders gute Drehbewegung der Rollen wird dadurch erreicht, dass der umgebogene Bereich des Randes der Rollen gezackt ausgebildet ist.
- Eine vorteilhafte Form der Zacken ergibt sich dadurch, dass die Zacken zumindest annähernd dreieckförmig oder trapezförmig ausgebildet sind.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen der Beispielsbeschreibung und der Zeichnung zu entnehmen. Hierbei zeigen
- Fig. 1 die Sämaschine in Seitenansicht und Prinzipdarstellung,
- Fig. 2 das Säschar in Seitenansicht,
- Fig. 3 das Säschar in der Ansicht III-III,
- Fig. 4 das Säschar in der Vorderansicht,
- Fig. 5 das Säschar in Seitenansicht mit einer anders ausgebildeten Rollen,
- Fig. 6 das Säschar in der Ansicht VI-VI,
- Fig. 7 das Säschar in der Vorderansicht und
- Fig. 8 die Laufrolle in der Ansicht VIII-VIII.
- Die Sämaschine zum Einsatz zur Direktsaat weist den langgestreckten Tragrahmen 1, der sich über Laufräder 2 auf dem Boden 3 abstützt, auf. Der Tragrahmen 1 weist auf seiner Vorderseite die Zug- und Kupplungseinrichtung 4 zum Ankuppeln an den Dreipunktkraftheber eines Ackerschleppers auf. An der Kupplungseinrichtung 4 können die höhenverstellbaren Abstellstützen 4' angeordnet sein. An der Rückseite des Tragrahmens 1 ist die mittels Hydraulikelemente hydraulisch anhebbare und absenkbare Kuppeleinrichtung 5 zum Ankuppeln von Arbeitswerkzeugen, z. B. von Striegeln, Reihenhacken etc. angeordnet. Vor den Laufrädern 2 sind an dem Tragrahmen 1 über die Trageinrichtung 6 die Meißelsäschare 7 mit den Rollen 8 angeordnet, die die Meißelsäschare in ihrer Tiefe in den Boden führen. Der Vorratsbehälter 9 befindet sich zwischen und oberhalb der Laufräder 2. Über eine pneumatische Förder- und Dosiereinrichtung 10 wird das sich im Vorratsbehälter 9 befindliche Saatgut den Säscharen 8 über den Verteilerköpfen 11 und den Saatleitungen 12 zugeführt.
- Die Meißelsäschare sind über die Parallelogrammhalterungen 13 an den Tragelementen 6 angeordnet. Die parallelogrammartige Halterung 13 weist eine zweigeteilte obere Strebe 14 auf, die über ein Gelenk 15 miteinander verbunden sind. Mittels der Zugfeder 16 werden diese Streben 14 in gestreckter Stellung gehalten. Im Ausführungsbeispiel weist das Meißelsäschar 7 eine auf Griff stehende Spitze 16 auf. Es ist jedoch auch möglich, dass der vordere untere Bereich des Meißelsäschares 7 derart geneigt nach hinten unten verläuft, dass die Scharspitze gegenüber dem übrigen vorderen Bereichen nacheilend ist.
- Jedem Meißelsäschar 7 sind zwei Tiefenführungsrollen 8 zugeordnet, die in Draufsicht gesehen, wie die Fig. 3 zeigt, entgegengesetzt schräg und zu einem sich in Fahrtrichtung 17 öffnenden V gestellt sind, angeordnet. Die beiden Rollen sind mittels einer zwischen den Rollen 8 angeordneten Halterung 18 an dem Schar 7 befestigt. Die Rollen 8 sind auf ihren Achswellen 19 verstellbar angeordnet, so dass unterschiedliche Abstände der beiden Rollen 8 zueinander einstellbar sind. Die Rollen 8 sind derart schräg zur Fahrtrichtung 17 angestellt, dass in Draufsicht gesehen die Mittellinie 20 der Rolle 8 mit der Fahrtrichtung 17 liegenden Geraden 21 einen Winkel α zwischen 5° und 10°, vorzugsweise etwa 8° einschließt. Die einem Säschar zugeordneten Rollen 8 sind mit einem derartigen Abstand zueinander angeordnet, dass sie auf der in Fahrtrichtung 17 hinteren Seite einen Abstand A aufweist, der zumindest etwa der Breite des Säschares entspricht. Die Aufstandsfläche 22 der Rollen 8 weisen einen Abstand B zur Rückseite des Säschares von 10-15 cm auf.
- Die zwischen der Halterung 18, an der die Rollen 8 angeordnet sind und dem Säschar 7 ist eine federnde Verbindung 23 vorgesehen. Hierzu sind zwischen der Halterung 18 für die Rollen 8 und dem Säschar 7 ein oder mehrere Gummifederelemente 23 angeordnet.
- Die Rollen 8 sind schalenförmig ausgebildet und weisen einen umlaufenden Rand 24 auf. Der Rand 24 der Rollen 8 ist in bevorzugter Weise gezackt ausgebildet, wie die Fig. 2 bis 4 zeigen. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der Rand 24 der Rollen 8 Erhebungen aufweist.
- Die Rollen 8 sind derart zueinander angestellt, dass der vordere Öffnungsbereich eine größere Weite aufweist, als das äußere Abstandsmaß der von dem Säschar 7 aufgeworfenen Erddämme 25. Die Rollen 8 sind jeweils seitlich nach hinten versetzt zu dem Säschar 7 angeordnet. Der Abstand B zwischen der Hinterkante des Säschares 7 und dem vorderen Aufstandsbereich 22 der Rollen 8 beträgt 10 cm bis 15 cm.
- Die Funktionsweise des Säschares 7 mit den Rollen 8 ist folgende:
Insbesondere beim Einsatz auf leichten, krümeligen und humusartigen Böden wird Erdreich in größeren Mengen von dem Säschar 7 beim Reißen einer Säfurche 26 in den Boden seitlich der Säfurche 26 als Erddämme 25 abgelegt. Dieses Erdreich kann ohne weitere Maßnahmen nicht in die Säfurche 26 zurückgeführt werden, so dass Erddämme 25 entstehen. Um dieses zu vermeiden und um das von den Säscharen 7 in dem Boden abgelegte Saatgut 27 und/oder Düngemittel mit Erdreich zu bedecken und die Säfurche 26 wieder zu schließen, wird der von dem Säschar 7 seitlich der Furche 26 aufgeworfene Boden von den V-förmig sich nach vorn öffnenden Rollen 8 wieder in die Säfurche 26 zurückgeführt, wie dies Fig. 3 zeigt. Die sich nach vorn öffnenden Rollen 8 fangen quasi das Erdreich ein und leiten es in die Säfurche 26 zurück. - Es sei noch darauf hingewiesen, dass an Stelle der aus Metall bestehenden schalenartig ausgebildeten Rollen 8 auch Rollen mit einem umlaufenden Walkgummibereich zum Einsatz kommen können. Dieses ist insbesondere auf schmierigen Böden von Vorteil, da die Walkgummireifen eine Selbstreinigung der Rollen bewirken.
- Das Säschar gemäß den Fig. 5 und folgende entspricht bis auf die andere Ausbildung der Laufrolle dem Säschar gemäß den Fig. 2 bis 4. An Stelle der Laufrolle 8 ist diesem Säschar nach die Fig. 5 bis 8 die Laufrolle 28 zugeordnet. Die Laufrolle 28 weist einen im äußeren Bereich 29 der Lauffläche 22 nach außen umgebogenen Bereich 30 auf. Dieser Bereich ist unter einem Winkel α von 120° bis 160°, vorzugsweise 135° zur Lauffläche umgebogen bzw. abgekantet. Dieser Bereich 30 weist schräg nach außen. Der umgebogene Bereich 30 des Randes 31 der Rollen 28 ist gezackt ausgebildet, wie die Fig. 5 bis 8 zeigen. Die Zacken 32 weisen schräg nach außen. Die Zacken 32 besitzen eine dreieckförmige bzw. trapezförmige Ausgestaltung. Zwischen den Zacken 32 befindet sich ein Zwischenraum, zu zumindest der Breite der Zacken entspricht. Durch den Eingriff der Zacken 32 in den Boden ist eine sichere Drehbewegung der Rollen 28 sichergestellt. Der Lauffläche der Rollen kann ein nicht dargestellter Abstreifer zur Abstreifung von sich auf der Lauffläche 22 festsetzenden Boden angeordnet sein. Die Funktionsweise der Rollen 28 nach den Fig. 5 bis 8 entspricht ansonsten den Rollen 8 gemäß Fig. 2 bis 4.
Claims (20)
1. Sämaschine zum Ausbringen von Saatgut und/oder Düngemitteln
mit einem Rahmen, Vorratsbehälter, Säscharen und hinter den
Säscharen und an diesen angeordneten sowie schräg zur
Fahrtrichtung angestellten Tiefenführungsrollen, dadurch
gekennzeichnet, dass jedem Säschar (7) zwei Rollen (8), die
in Draufsicht gesehen entgegengesetzt schräg und zu einem
sich in Fahrtrichtung (17) öffnenden V angestellt sind,
angeordnet sind.
2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
einem Schar (7) zugeordneten Rollen (8) mittels einer
zwischen den Rollen (8) angeordneten Halterung (18) an dem
Schar (7) befestigt sind.
3. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterung (18)
für die Rollen (8) eine Federeinrichtung (23) zugeordnet ist.
4. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (8)
schalenförmig ausgebildet sind und einen umlaufenden Rand
(24) aufweisen.
5. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (24) der
Rollen (8) gezackt ausgebildet ist.
6. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (24) der
Rollen (8) Erhebungen aufweist.
7. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (8) derart
zueinander angestellt sind, dass der vordere Öffnungsbereich
eine größere Weite aufweist als das äußere Abstandsmaß der
von dem Säschar (7) aufgeworfenen Erddämme (25).
8. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine Rolle
(8) seitlich nach hinten versetzt zum Säschar (7) angeordnet
ist.
9. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (B)
zwischen der Hinterkante des Säschares (7) und dem vorderen
Aufstandsbereich (22) der Rollen (8) 10 bis 15 cm beträgt.
10. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Säschare (7) als
Meißelschare ausgebildet sind.
11. Sämaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der
vordere untere Bereich des Meißelsäschares (7) derart geneigt
nach hinten unten verläuft, dass die Scharspitze (16)
gegenüber dem übrigen vorderen Bereich nacheilend ist.
12. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der
Halterung (18) für die Rollen (8) und dem Säschar (7)
zumindest ein Gummifederelement (23) angeordnet ist.
13. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Säschar (7)
zugeordneten Rollen (8) auf der in Fahrtrichtung (17)
hinteren Seite einen Abstand (A) zueinander aufweisen, der
zumindest etwa der Breite des Säschares (7) entspricht.
14. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das jede Rolle (8)
derart schräg zur Fahrtrichtung (17) angestellt ist, dass in
Draufsicht gesehen die Mittellinie (20) des Rades (8) mit der
Fahrtrichtung (17) verlaufenden Geraden (21) einen Winkel
(α) zwischen 5° und 10°, vorzugsweise etwa 8° einschließt.
15. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (31) der
Rollen (28) im äußeren Bereich (30) der Lauffläche (22) nach
außen umgebogen ist.
16. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (31) unter
einem Winkel (α) von 120° bis 160°, vorzugsweise etwa 135°
zur Lauffläche (22) umgebogen bzw. abgekantet und schräg nach
außen weisend angeordnet ist.
17. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der
umgebogene Bereich (30) des Randes der Rollen (28) gezackt
ausgebildet ist.
18. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zacken (32)
schräg nach außen weisen.
19. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zacken (32)
zumindest annähernd dreieckförmig oder trapezförmig
ausgebildet sind.
20. Sämaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den
Zacken (32) ein Zwischenraum befindet, der zumindest die
Breite der Zacken (32) aufweist.
Priority Applications (8)
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2002
- 2002-06-22 DE DE10228020A patent/DE10228020A1/de not_active Withdrawn
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