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DE1022890B - Kegelreibungskupplung fuer Naehmaschinen-Kupplungsmotoren - Google Patents

Kegelreibungskupplung fuer Naehmaschinen-Kupplungsmotoren

Info

Publication number
DE1022890B
DE1022890B DEG16317A DEG0016317A DE1022890B DE 1022890 B DE1022890 B DE 1022890B DE G16317 A DEG16317 A DE G16317A DE G0016317 A DEG0016317 A DE G0016317A DE 1022890 B DE1022890 B DE 1022890B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
sewing machine
conical friction
motors
friction clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG16317A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kohlhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORGII ELEKTRO MOTOREN APPBAU
Original Assignee
GEORGII ELEKTRO MOTOREN APPBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORGII ELEKTRO MOTOREN APPBAU filed Critical GEORGII ELEKTRO MOTOREN APPBAU
Priority to DEG16317A priority Critical patent/DE1022890B/de
Publication of DE1022890B publication Critical patent/DE1022890B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors
    • D05B69/125Arrangement of clutch-brake construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/22Friction clutches with axially-movable clutching members
    • F16D13/24Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
    • F16D13/26Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches in which the or each axially-movable member is pressed exclusively against an axially-located member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kegelreibungskupplung für Nähmaschinen-Kupplungsmotoren Kupplungen für Nähmaschinen-Kupplungsmotoren sind in den verschiedensten Ausführungen bekanntgeworden. Meist sind sie als starre Kegel- oder Plankupplungen ausgebildet. Bei den starren Kegelkupplungen ist eine Stichzahlregelung durch Schlupfenlassen der Kupplung schwierig, da die Mitnahme der anzutreibenden kegeligen Kupplungsscheibe zu ruckartig erfolgt, was sich im Nähbetrieb nachteilig auswirkt. Außerdem verursachen kegelige Kupplungen durch das ruckartige Einkuppeln der Kupplungsteile einen sehr unangenehmen Heulton.
  • Bei den Plankupplungen ist ein Schlupfenlassen der Kupplungsscheibe an der Schwungscheibe des Motors möglich. Es kann in beschränktem Maße langsam genäht werden. Die Stichzahlregelung durch die Plankupplung hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit der Näherin ab.
  • Verbesserungen sind durch teils federnde Anordnung des Belages bekanntgeworden. Zum Beispiel hat man unter den biegsamen Belag einer Kegelkupplung einen Federring angeordnet, der den Kupplungsbelag nach außen durchbiegt. Hierdurch sollte sich beim Einleiten des Kupplungsvorganges der Belag unter allmählichem Nachgeben in den Gegenkegel der Motorseite einschmiegen. Es hat sich aber gezeigt, daß die Wirkung nicht in dem gewünschten Maße eintrat und, wenn nach einiger Zeit der Belag hart wurde, die Funktion der Feder in Frage gestellt war, so daß die Kupplung nur noch wie eine starre Kegelkupplung, die für ein Schleifenlassen der Kupplungsscheibe ungeeignet ist, arbeitete.
  • Auch wurde vorgeschlagen, Beläge zu verwenden, die ein hohes Maß an Elastizität in sich bergen, wobei sich die Federung axial und zum Teil tangential auswirken konnte.
  • Durch nachstehend beschriebene Erfindung wird ein sehr weiches Schlupfenlassen der Kupplung und damit eine Drehzahlregelung zur Erreichung des Stich-für-Stich-Nähens ermöglicht. Weiterhin ist ein weiches und doch kraftschlüssiges Einkuppeln der Kupplung unter Abgabe eines hohen Drehmomentes an die Kupplungsscheibe gegeben. Ein müheloses Nähen unter Vermeidung der eingangs erwähnten Mängel der starren Kegel- und Plankupplungen wird durch die Erfindung erzielt, indem sie die Vorteile der beiden Kupplungsarten in sich vereinigt.
  • Abb. 1 zeigt eine der möglichen Ausführungen im Längsschnitt, Abb. 2 die Kupplungsseite des zeitweilig umlaufenden Teiles der Anordnung.
  • An Hand der Abb. 1 und 2 werden Aufbau und Wirkungsweise eingehend erläutert.
  • Auf der Welle 2 eines Elektromotors ist die Schwungscheibe 1 verdrehungssicher befestigt. Sie besitzt eine erhaben kegelig gestaltete Nabe 1'. Nahe dem äußeren Umfang ist ihre Stirnfläche hohlkegelig gestaltet.
  • Gleichachsig gegenüber der doppelkegeligen Seite der Schwungscheibe 1 befindet sich die zeitweilig getriebene Welle 12, auf der ebenfalls verdrehungssicher die Kupplungsscheibe 7 angebracht ist. Auf der Innenseite der Kupplungsscheibe 7, welche der Schwungscheibe 1 zugekehrt ist, sind drei Segmente 4 angebracht. Sie sind mittels an der Kupplungsscheibe 7 angenieteter Führungsleisten 6 radial verschiebbar angebracht, werden radial nach innen gedrückt durch die Federn 8 und axial gesichert durch die Schrauben 9 in Verbindung mit Unterlegscheiben 10.
  • Wird die Welle 12 mittels als bekannt vorausgesetzter Mittel axial in Richtung auf die Schwungscheibe 1 bewegt, so kommen die an den Segmenten 4 befestigten inneren Beläge 3 mit der kegeligen Nabe 1' in Reibungsschluß. Der Eingriff erfolgt sanft, da die Segmente 4 zunächst das Bestreben haben, radial nach außen zu treten. Der Anpreßdruck und somit die Reibungskraft werden bestimmt durch das Maß der axialen Bewegung der `'Felle 12 in Richtung auf die Schwungscheibe 1 und durch die Federn 8, die die Segmente 4 auf die Achsmitte drücken. Werden nun durch Anpreßdruck und Reibung am kleinen Kegel die Segmente 4 in Drehung versetzt, so wirken auf sie Zentrifugalkräfte, die den Anpreßdruck wieder verringern und somit den Schlupf vergrößern, so daß ein ungewolltes Hochlaufen der Kupplung vermieden wird, solange der Anpreßdruck noch so klein ist, daß der äußere Kupplungskranz noch nicht in Eingriff kommt.
  • Der Reibungsschluß der Beläge 3 mit der Nabe 1' erfolgt außerdem auf kleinem Durchmesser und gestattet damit in noch höherem Maße ein sehr weiches Einkuppeln und zuverlässigen Schlupfbetrieb zum Stich-für-Stich-Nähen.
  • Nimmt die Drehzahl der Welle 12 zu, so werden infolge der Fliehkraft die Beläge 3 nicht mehr mit der vollen Kraft der Federn 8 an die Nabe 1' angelegt. Hierdurch wird die Konstanthaltung eines gewissen eingestellten Schlupfzustandes wesentlich erleichtert.
  • Erfolgt die axiale Annäherung der Welle 12 in noch höherem Maße, so kommen die äußeren Beläge 5 zusätzlich in Eingriff mit der hohlkegeligen Fläche 1" der Schwungscheibe 1. Der volle drehmomentschlüssige Eingriff der beiden Kupplungshälften ist hierdurch gewährleistet bei mäßigem Aufwand hinsichtlich der die axiale Verschiebung der Welle 12 erfoderlichen Betätigungskraft.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kegelreibungskupplung für Nähmaschinen-Kupplungsmotoren, bei der der Belag der angetriebenen Kupplungsscheibe radial nachgiebig angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet. daß die angetriebene Kupplungsscheibe in in radialer Richtung verschiebbar gelagerte Segmente (4) mit je zwei kegeligen Belagflächen (3, 5) von verschiedener Winkelstellung zur Kupplungsachse aufgeteilt ist.
  2. 2. Kegelreibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente auf einer Trägerscheibe (7) entgegen dem Druck von Federn (8), die sie zur Kupplungsachse hin zu bewegen sucht, radial verschiebbar gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften NN r. 241922. 245 782. 523 554, 901606.
DEG16317A 1955-01-25 1955-01-25 Kegelreibungskupplung fuer Naehmaschinen-Kupplungsmotoren Pending DE1022890B (de)

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