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DE1022879B - Rotierende Schere fuer laufendes Walzgut - Google Patents

Rotierende Schere fuer laufendes Walzgut

Info

Publication number
DE1022879B
DE1022879B DED15572A DED0015572A DE1022879B DE 1022879 B DE1022879 B DE 1022879B DE D15572 A DED15572 A DE D15572A DE D0015572 A DED0015572 A DE D0015572A DE 1022879 B DE1022879 B DE 1022879B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
rolling stock
eccentric
knife
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED15572A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED15572A priority Critical patent/DE1022879B/de
Publication of DE1022879B publication Critical patent/DE1022879B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D25/00Machines or arrangements for shearing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D25/02Flying shearing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

  • Rotierende Schere für laufendes Walzgut Die Erfind ung betrifft eine rotierende Schere für laufendes Walzgut, insbesondere für Mittel- und Feineisen hoher Walzgeschwindigkeit.
  • Die einfachste Ausführung derartiger Scheren, die jedoch nur für verhältnismäßig geringe Walzgutgeschwimdigkeiten brauchbar ist, verwendet festliegende Messertroimmeln, die zum Schopfen oder Unterteilen dies Walzgutes aus der Ruhelage heraus in Drehung versetzt werden, woben die Messer im Gleichlauf mit dem Walzgut dieses zwischen, sich abscheren. Bei größeren Walzgutgeschwindigkeiten, ist es jedoch nicht möglich, die Messertrommeln bei der zur Verfügung stehenden halben Umdrehung aus der Ruhelage heraus auf die notwendige Geschwindigkeit zu beschl-eunige!n.
  • Es sind auch bereits Scheren für laufendes Walzgut mit umlaufenden 1vIessertrommeln entwickelt worden, bei denen: die Messertrommeln in Schwingen gelagert sind, an denen Zugstangen angreifen, welche die Lage der Schwingen zueinander verändern und dadurch die Messertrommeln in die Schnittstellung bringen bzw. wieder in die Ausgangsstellung zurückführen. Nachteilig ist bei diesen Einrichtungen, daß das Vorbringen der Messertrommeln in die Schnittstellung unabhängig von der Umlaufbewegung der Messertrommeln erfolgt, so d'aß die für die Durchführung genauer Schnitte bei schnell laufendem Walzgut erforderliche Zwangl;äufigkent zwischen der Drehbewegung der Messertrommeln und der Annäherungsbewegung der Messertrommeln nicht gegeb-en ist. Dieser Nachteil ist dadurch: bedingt, daß die Bewegungen der ylessertrommeln erst dann. ausgelöst werden: können, wenn die einzelnen Kuppelelemente in einer gewissen gegenseitigen Lage sind, um kuppeln zu können.
  • Ein anderer Vorschlag gebt darauf hinaus, die 1-lessertrommeln in: einer geschlossenen Kreisbahn zu bewegen, ehe die Schnittstellung erreicht wird, um dadurch die notwendige Anlaufzeit für die Messertro@mmeln zu erhalten. und diese durch mehrmalige Umdrehungen auf eine, derartige Schnittgeschwind:igk eit zu bringen, die es erlaubt, auch schnell laufendes Walzgut zu unterteilen. Dabei sind di-e Bewegungen aller Teile zwangläufig miteinander gekuppelt, so daß die Messer immer die richtige Lage haben und der Schneidvorgang, d. h. die zu schneidende Walzgutlänge, genau eingestellt werden kann.
  • Eine derartige, Bauweise ist jedoch verhältnismäßig umständlich. Sie benötigt infolge der Kreisbewegungen der Messertrommeln. viel Raum, zudem sind große Massen über größere Strecken zu bewegen, zu beschleunigen und abzubremsen; es müssen große Schwungmomente bewältigt werden. Die Schere wird entsprechend schwer, und es muß daher ein .entsprechend starker Antriebsmotor eingesetzt werden.
  • Die- Erfindung hat sich, eine Verbesserung dieser Vorrichtung zum Ziel gesetzt. Die Messertrommeln werden nicht mehr auf einer Kreisbahn bewegt, sondern in einer besonderen Form quer zum Walzgut unter Vermittlung einer Verstellvorrichtung, die aus einem Zahnrad und einer an diesem exzentrisch a.n.-greifenden Schubstange besteht, die auf eine Schwinge einwirkt, an deren -einem Ende die Messertrommel in an sich bekannter Weise gelagert ist. Eine derartige Einrichtung erlaubt es, die Messertrommeln in einfacher Weise so zu führen, daß diese sowohl die notwendige Anlaufzeit haben;, als auch immer zur genau vorausberechineten Zeit in Schnittstellung gelangen, so daß trotz großer Geschwindigkeit das Walzgut auf genaue, Längen geschnitten werden. kann. Der Antrieb des über die Schubstange auf die Schwinge einwirkenden Zahnrades wird durch ein mit einer der Messertrommeln Betrieblich verbundenes Zahnrad bewerkstelligt, das eine mehrfache gerade Untersetzung bewirkt.
  • Die Schwinge: wird dabei mit der Messertrommel von einem Exzenter bewegt. Außerdem soll die Schwinge angenähert parallel zum Walzgut liegen. Die Bewegungen der Messertrommel zwecks Annäherung und Abrückung von dem Walzgut verlaufen infolge der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Gestaltung nur über eine verhältnismäßig kurze Strecke, und trotzdem erhalten die, Messertrommeln die notwendige Zeit zur Beschleunigung auf die Walzgutgeschwnudigkeit. Die zu bewegenden. Massen sind verhältnismäßig gering und die zu beherrschenden Schwungmomente verhältnismäßig klein. Die Schere kann deshalb: leicht gebaut werden. Hierdurch wird eine eindeutige Anpassung der gegenseitigen Bewegungen erzielt, so, daß die Messer immer in der richtigen gegenseitigen Lage in die Schnittstellung gelangen.
  • Erfindungsgernäß wird aul-jerdem vorgeschlagen, zwischen der Exzenterwelle und dem Messertrommelantrieb ein Räderpaar einzuschalten, dessen einzelne Räder für sich derart exzentrisch gelagert sind, daß die Bewegung der Exzen;terwelle bis zum Schnitt beschleunigt und nach dem Schnitt verzögert wird. Diese Bauweise ermöglicht es, die Schere auch für die höchsten Walzgut- und Schnittgeschwindigkeiten brauchbar zu machen. Die- Messertrornaneln erhalten die notwendige Beschleunigungszeit, während ihre Annäherungsbewegung, insbesondere in Nähe de, Walzgutes, derart beschleunigt wird, daß ein einwandfreier Schnitt möglich ist, wobei unmittelbar vor und hinter der Schnittstellung die Messer genügend: weit vom Walzgut entfernt bleiben. Der Ausschlag des Exzenters kann. entsprechend kleiner gehalten werden. Dadurch werden die zu bewüältigenden Schwungmomente ebenfalls kleiner.
  • Zweckmäßig wirkt das treibende Exzenterrad in der Nullage mit seinem kleinsten Hebelarm auf den größten Hebelarm des getriebenen Ex7en.terrades und in der Schnittlage mit seinem größten Het-kelarm auf den kleinsten. Ilebela.rm des getriebenen 1#.xzenterra:des.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit besteht nach der Erfindung darin, daß die Bewegungävorrichturig für den Exzenter, der die Schwinge mni.t der Messertro@m.mel bewegt, über ein zwischengeschaltetes Differentialgetriebe mit dem Antrieb oder einem Zwischenrad. in Verbindung steht und daß dase iäuse des Differentials unterschiedlich gedreht wird. Zti diese@in Zweck kann das Gehäuse des Differentials erfindtitigsgemäß über eine Schubstange und, Exzenter von dem Antrieb b-zw. einem Zwischenrad aus in. schwingende Bewegung gesetzt werden. Die Abstimmung der Bewegungen erfolgt sinngemäß wiederum so. daß die Bewegung der Schwinge und damit die Annäherung der Messertrommeln in Nähe des Walzgutes am schnellsten verläuft.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele nach der Erfindung schematisch wiedergegeben.
  • Abb. 1 bis -I zeigen verschiedene \lesserstellungen bei gleichmäßigem Exzenterantrieb mit Atisiclit gegen die Messer: Abb.5 zeigt eine Ansicht gegen die Räder entsprechend Abb. 1: Abb. 6 bis 9 zeigen ent,prechende hetriebästelltuigen bei ungleichmäßigem Exzenterantrieb unter Verwendung zwischengeschalteter Exzenterräder: Abb.10 zeigt wiederum eine Ansicht gegen die Räder entsprechend Ab b-. 6: Abb. 1.1 zeigt eine Ansicht gegen die \leäser und Abb. 12 eine Ansicht gegen die Räder bei Verwindung eines Differentialgetriebes: Abb. 13 stellt eine Ausführung dar, be-i welcher die Bauweise nach den Abt. 6 b:is 10 für beide Messertrommeln Anwendung findet.
  • Mit 1 ist das Walzgut bezeichnet und mit 2 die untere Messertrommel, die das Messer 3 trägt. Angetrielien wird sie über das Zahnrad 2a vom Antriebsrad 4 au" unter Vermittlung des Zahnrades 5. Das Zahnrad 5 kämmt mit dein Rad 6, das in das Rad 7a der oberen Trommel 7 eingreift, die das Messer 8 trägt. Diese. alles ist bekannt.
  • Die erfindungsgemäß angestrebte Bewegung der Trommel 7 -wird dadurch erreicht, daß diese in einer Schwinge 9 um die Ach,e 10 (1e, Rade, 6 seh«-eiihtrtr gelagert i,t. Cher weitere Räder 11 und 12 wird das Rad 13 bewegt, das die Stellung der Scli@vitige 9 und damit der Messertrommel 7 Tiber eine Schubstange 14 und I?xzeitterwelle 15, 16 bestimmt.
  • In. der Abb. 1 ist die obere Eiidätellurig, die Ruhelage 0. wiedergegeben. Die Abb. 2 und 3 zeigen Zwischen btellungen I und 11, aus denen zu ersehen ist, daß die Messertrommeln die Möglichkeit haben. sich durch mehrfache Umdrehungen vor I?innahrne der Schnittstellung zu beschleunigen, ohne mit dein Walzgut 1 in B.eriihrung zu kommen. Die Schnittstellung 111 ist aus der Abb. d- zu ersehen.
  • Bei der Ausführung nach den Abh. 6 bis 10 treiben (1i,- Räder 11 und 13 über I:xzenterr@ieier 20 und 21 auf dk, I#.xzenterwell-e 15. 16.
  • Entsprechend Abb. 6 greift bei der Stellung 0 das treibende Exzenterrad 20 finit seinem kleinsten @e.lreaarm an dem gröliten l-lebelarin des getriebenen Exzenterrades 21 an. Ilei der Stellung 111 mitsprechend Abb.9 ist es umgekehrt (die Zwischenstellungen der Exzenterräder wurden in den Ab -b. 7 und 8 der Einfachheit halber fortgelassen). Durch diese Anwendung der Exzen.terräd:er 20, 21 wird erreicht, daß die Schwenkbewegung der Messertrommel 7 in Walzgutnähe ain schnellsten verläuft. Die Schwenkbewegung an sich kann dadurch verhältnismäßig klein gehalten werden. Trotzdem bleiben die Mess- r vor und nach dein Schnitt genügend weit vom Walzgut entfernt. Diese Einrichtung ist deshalb für Walzgut besonders geeignet, welches mit sehr hoher Geschwindigkeit läuft. In vorteilhafter Weise können bei dieser Bauweise infolge der nur geringem .erforderlichen Exzenterausschlä ge die zti bewegenden Massen gering gehalten werden. Bei der Ausführung nach den Al>b. 11 und 12 ist ein Difierential zwischen das Rad 13 und die Exzenterwelle 15. 16 gelegt, dessen Gehäuse das Bezugszeichen 25 trägt und welches über einen Lenker 26 sowie einen Exzenter 27 in eine schwingende Bewegung versetzt wird. Dadurch wird, ähnlich wie bei der Ausführung nach den Abb.6 bis 10, periodisch die Drehzahl der Exzenterwelle 15, 16 geändert, so doll die Annäherungsbewegung der Trommel 7 in Z@"ttlzgtitiiähc. also kurz vor dem Schnitt. am größten i.,t, desgleichen die Rückbewegung unmittelbar nach dem Schnitt.
  • Die Abb. 13 stellt eine Ausführung entsprechend Abb. 6 bis 10 dar mit der Abänderung. daß nicht nur die obere \lessertrommel7, sondern auch die untere: Messertroniniel 2 gegen das Walzgut bewegt wird. Zti diesem "/.weck braucht nur die Trommel 2 genau wie die Trommel 7 in einer Schwinge gelagert und durch den Exzenter bzw. zusätzlich noch durch die Vxzenterräder bewegt zti werden. Natürlich ist es auch möglich, bei dieser doppelseitigen Anordnung ein Differential entsprechend den Abb. 11 und 12 für jede Trommel zu verwenden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPPtCHE: 1. l'#'otiertnde Schere für laufende. Walzgut. insbesondere für Mittel- und l#eineisen hofier Walzgeschwindigkeit, deren Messertro:inineln jeweils aus der Ruhelage- zum Schnitt anlaufen bind wieder in der Ans"riiigstelluiig zum Stillstand kommen. wohei eine mit den lles",ei-troiiiinelii in dauernder getriehlicher Verhindung stehende Verstellvorrichtung die eine oder Neide Messertrommeln in Schnittstellung bringt und -wieder aus dieser entfernt. und nach dein Anlatifeii aus der Ruhelage vor dem Schnitt und nach dem Schnitt bis zur Rückkehr in die, Ruhelage beide Messertrommeln mehrere Umdrehungen: ausführen, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Verstellvorrichtung aus einem Zahnrad (13) und einer an diesem exzentrisch angreifenden Schubstange (14) besteht, die auf eine Schwinge (9) wirkt, an deren einem Ende die -Messertrommel (7) in an sich bekannter Weise: gelagert ist.
  2. 2. Schere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Zahnrades (13) durch ein finit einer der Messertronlmeln (2, 7) getrieblich verbundenes Zahnrad (11) erfolgt, das eine mehrfache gerade Untersetzung bewirkt.
  3. 3. Schere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zahnrad (13) und. der Schubstange (14) ein Räderpaar (20, 21) geschaltet ist, dessen Räder exzentrisch gelagert sind:, wobei das treibende Exzenterrad (20) in der Ruhelage mit seinem kleinsten Hebelarm auf den größten Hebelarm des getriebenen Exzenterrades (21) und in der Schnittlage mit seinem größten Hebelarm auf den kleinsten Hebelarm des getriebenen Exzen:terrades -,wirkt.
  4. 4. Schere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Exzenterbewegung der Schubstange (14) durch das Zahnrad (13) über ein Differentialgetriebe (25) erfolgt, dessen Gehäuse (25) über einen Lenker (26) und Exzenter (27) von dem Antrieb bzw. einem Zwischenrad (12) aus eine schwingende Bewegung erhält, wobei das Zwischenrad (12) die gleiche Drehzahl wie das Zahnrad (13) hat, damit bei einer Umdrehung des Zahnrades (13), d. h. bei einem Schnitt, die NTlessertrommeln (2, 7) sich dem Walzgut beschleunigt nähern und von dieisein verzögert entfernen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 473 920, 593 588.
DED15572A 1953-07-24 1953-07-24 Rotierende Schere fuer laufendes Walzgut Pending DE1022879B (de)

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DE1281795B (de) * 1965-05-17 1968-10-31 Schloemann Ag Rotierende Schere zum Schneiden von schnellaufendem Walzgut
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