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DE10227334A1 - Verbinder - Google Patents

Verbinder

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Publication number
DE10227334A1
DE10227334A1 DE10227334A DE10227334A DE10227334A1 DE 10227334 A1 DE10227334 A1 DE 10227334A1 DE 10227334 A DE10227334 A DE 10227334A DE 10227334 A DE10227334 A DE 10227334A DE 10227334 A1 DE10227334 A1 DE 10227334A1
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DE
Germany
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securing
locking
retainer
fitting
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10227334A
Other languages
English (en)
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DE10227334B4 (de
Inventor
Tsuyoshi Mase
Tsutomu Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP2001190202A external-priority patent/JP3755431B2/ja
Priority claimed from JP2001191292A external-priority patent/JP3755433B2/ja
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE10227334A1 publication Critical patent/DE10227334A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10227334B4 publication Critical patent/DE10227334B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/422Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means
    • H01R13/4223Securing in resilient one-piece base or case, e.g. by friction; One-piece base or case formed with resilient locking means comprising integral flexible contact retaining fingers

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Gegenstand DOLLAR A Die Zuverlässigkeit einer Funktion einer Sicherung von Anschlußpaßstücken und einer Funktion zum Detektieren bzw. Feststellen eines unzureichenden Einsetzens mit Hilfe einer Rückhalteeinrichtung zu verbessern. DOLLAR A Lösung DOLLAR A Eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 40 ist mit ersten, sichernden Abschnitten bzw. Sicherungsabschnitten 48 zum Sichern von Anschlußpaßstücken 30 durch ein Eintreten in eine Deformation erlaubende Räume 17, um die rückstellfähige Deformation von Verriegelungsabschnitten 13 zu verhindern, und zweiten, sichernden Abschnitten zum Sichern der Anschlußpaßstücke 30 durch ein direktes Eingreifen der Anschlußpaßstücke 30 ausgebildet. Da die Rückhalteeinrichtung 40 mit zwei Arten von Sicherungsabschnitten, den ersten, sichernden Abschnitten 48 und den zweiten, sichernden Abschnitten 50, versehen ist, können, selbst wenn irgendwelche der ersten, sichernden Abschnitte 48 und der zweiten, sichernden Abschnitte 50 verschmälert bzw. verkleinert werden, um einen Verbinder kleiner zu machen, die Anschlußpaßstücke 30 sicher durch die anderen, sichernden Abschnitte verriegelt werden und ein unzureichendes Einführen bzw. Einsetzen kann sicher detektiert werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung für ein oder mehrere verriegelnde(s) Anschlußpaßstück(e) versehen ist.
  • Ein bekannter Verbinder, welcher mit einer Rückhalteeinrichtung zum Verriegeln von Anschlußpaßstücken versehen ist, ist in der japanischen, nichtgeprüften Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 61-90174 geoffenbart. Dieser Verbinder ist derart konstruiert, daß ein Gehäuse, in welches Anschlußpaßstücke eingeführt bzw. eingesetzt werden, im Inneren mit rückstellfähig bzw. elastisch deformierbaren Verriegelungsabschnitten, welche zu Einführ- bzw. Einsetzräumen für die Anschlußpaßstücke gerichtet sind, und eine Deformation erlaubenden Räumen für die Anschlußpaßstücke ausgebildet ist, die verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitte rückstellfähig in die eine Deformation erlaubenden Räume deformiert werden, um von Einsetzwegen bzw. -pfaden für die Anschlußpaßstücke während des Einsetzens der Anschlußpaßstücke zurückgezogen zu werden, während sie rückstellfähig deformiert werden, um die Anschlußpaßstücke zu ergreifen und zu verriegeln, wenn die Anschlußpaßstücke ordnungsgemäß eingesetzt sind.
  • Nachdem die Anschlußpaßstücke eingesetzt sind, wird die Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse zusammengebaut und ein eine Deformation verhindernder Abschnitt der Rückhalteeinrichtung wird dementsprechend in die eine Deformation erlaubenden Räume eingesetzt. Dies verhindert, daß die Verriegelungsabschnitte rückstellfähig zu den eine Deformation erlaubenden Räumen deformiert werden, d. h. in einer Richtung weg von den Anschlußpaßstücken, woraus resultiert, daß die Anschlußpaßstücke doppelt verriegelt sind.
  • Da der Verriegelungsabschnitt unverändert in dem eine Deformation erlaubenden Raum angeordnet ist, kann, wenn die Anschlußpaßstücke unzureichend bzw. ungenügend eingesetzt sind, der Verriegelungsabschnitt nicht in den eine Deformation erlaubenden Raum eintreten, indem er auf den eine Deformation verhindernden Abschnitt trifft bzw. mit diesem zusammenwirkt, selbst wenn ein Versuch gemacht wird, die Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse zusammenzubauen, wodurch ein Zusammenbauvorgang der Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse verhindert wird. Mit anderen Worten können die eingesetzten Zustände der Anschlußpaßstücke basierend darauf detektiert werden, ob die Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse zusammengebaut werden kann oder nicht.
  • In dem Verbinder gemäß dem Stand der Technik werden die Anschlußpaßstücke doppelt getrennt von Sicherungsmitteln durch den direkten Eingriff der Verriegelungsabschnitte verriegelt und der eine Deformation verhindernde Abschnitt, welcher in die eine Deformation erlaubenden Räume für die Verriegelungsabschnitte einsetzbar ist, wird als Mittel zum Detektieren bzw. Feststellen der eingesetzten bzw. eingeführten Zustände der Anschlußpaßstücke verwendet. Derart werden, wenn der eine Deformation verhindernde Abschnitt dünner ausgebildet wird, um den Verbinder kleiner zu machen, die Höhe der eine Deformation erlaubenden Räume und ein Ausmaß einer Deformation der Verriegelungsabschnitte, d. h. die eingreifenden Flächen bzw. Bereiche der Verriegelungsabschnitte mit den Anschlußpaßstücken, reduziert, wodurch die Zuverlässigkeit einer Sicherungsfunktion reduziert wird. Darüber hinaus ist, da der dünner ausgebildete, eine Deformation verhindernde Abschnitt eine reduzierte Festigkeit bzw. Stärke aufweist, er leicht zu brechen. Daraus resultierend kann eine Funktion zum Detektieren bzw. Feststellen des unzureichenden Einsetzens der Anschlußpaßstücke verschlechtert bzw. beeinträchtigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, die Zuverlässigkeit einer Funktion eines Sicherns von Anschlußpaßstücken und einer Funktion eines Detektierens bzw. Feststellens eines unzureichenden Einsetzens durch eine Rückhalteeinrichtung zu verbessern.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
    ein Gehäuse, welches im Inneren mit wenigstens einem Verriegelungsabschnitt und wenigstens einem entsprechenden, eine Deformation erlaubenden Raum für den Verriegelungsabschnitt ausgebildet ist,
    wenigstens ein Anschlußpaßstück, welches wenigstens teilweise in das Gehäuse einzusetzen ist, und
    eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche mit dem Gehäuse zusammenzubauen ist,
    worin der Verriegelungsabschnitt rückstellfähig in den eine Deformation erlaubenden Raum deformiert ist, um im wesentlichen von einem Einführ- bzw. Einsetzweg für das Anschlußpaßstück während des Einsetzens des Anschlußpaßstücks zurückgezogen oder beabstandet oder versetzt zu sein,
    wenn das Anschlußpaßstück im wesentlichen seine ordnungsgemäße Einsetzposition erreicht, der rückstellfähig wenigstens teilweise rückgeführte bzw. rückgestellte Verriegelungsabschnitt das Anschlußpaßstück ergreift oder mit diesem zusammenwirkt, um das Anschlußpaßstück an einem Austreten bzw. Herausfallen zu hindern, und
    die Rückhalteeinrichtung einen ersten, sichernden bzw. Sicherungsabschnitt zum Sichern des (oder indirekten Zusammenwirken mit dem) Anschlußpaßstück(s) durch ein wenigstens teilweises Eintreten in den eine Deformation erlaubenden Raum, um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsabschnitts zu verhindern, und einen zweiten Sicherungsabschnitt zum Sichern des Anschlußpaßstücks durch ein direktes Ergreifen des oder Zusammenwirken mit dem Anschlußpaßstück(s) umfaßt.
  • Wenn das Anschlußpaßstück im wesentlichen ordnungsgemäß eingeführt bzw. eingesetzt ist, tritt der erste, sichernde Abschnitt wenigstens teilweise in den eine Deformation erlaubenden Raum ein, um zu verhindern, daß der verriegelnde Abschnitt bzw. Verriegelungsabschnitt rückstellfähig in einer Richtung weg von dem Anschlußpaßstück deformiert wird, und der zweite, sichernde Abschnitt ergreift direkt das Anschlußpaßstück, d. h. ohne die Zwischenschaltung eines anderen Glieds bzw. Elements. Derart wird das Anschlußpaßstück fest durch die zwei sichernden bzw. Sicherungsabschnitte gesichert: den ersten, sichernden Abschnitt und den zweiten, sichernden Abschnitt.
  • Wenn das Anschlußpaßstück unzureichend eingesetzt ist, trifft der erste, sichernde Abschnitt auf den Verriegelungsabschnitt oder kann mit diesem zusammenwirken, welcher in den eine Deformation erlaubenden Raum eingetreten ist, und der zweite, sichernde Abschnitt trifft auf das Anschlußpaßstück oder kann mit diesem zusammenwirken. Dies verhindert einen Zusammenbau- oder Bewegungs- oder Montagevorgang der Rückhalteeinrichtung mit dem bzw. in das Gehäuse oder kann ihn behindern, wodurch ein unzureichend eingesetzter Zustand des Anschlußpaßstücks detektiert bzw. festgestellt wird oder festgestellt werden kann.
  • Da die Rückhalteeinrichtung mit den zwei sichernden Abschnitten: dem ersten, sichernden Abschnitt und dem zweiten, sichernden Abschnitt, versehen ist, kann, selbst wenn einer der sichernden Abschnitte schmäler ausgebildet ist, um den Verbinder kleiner zu machen, das Anschlußpaßstück sicher verriegelt werden und das unzureichende Einsetzen kann sicher durch den anderen sichernden Abschnitt detektiert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken im wesentlichen nebeneinander eingeführt bzw. eingesetzt und eine Anordnungsrichtung der entsprechenden Anschlußpaßstücke, der Verriegelungsabschnitte, welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, und/oder der eine Deformation erlaubenden Räume, in welche die rückstellfähig deformierten Verriegelungsabschnitte eintreten, ist unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf eine Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke angeordnet.
  • Da die entsprechenden Anschlußpaßstücke, die Verriegelungsabschnitte, welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, und die eine Deformation erlaubenden Räume für die Anschlußpaßstücke in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke, angeordnet sind, ist es nicht notwendig, die eine Deformation erlaubenden Räume dünner bzw. schmäler zu machen und die ersten, sichernden Abschnitte dünn zu machen, welche in die eine Deformation erlaubenden Räume eintreten, selbst wenn die Anordnungsabstände bzw. -intervalle der Anschlußpaßstücke verringert bzw. verkleinert werden. Es besteht daher keine Möglichkeit eines Reduzierens der Verriegelungsfunktion der ersten, sichernden Abschnitte und der Funktion eines Detektierens eines unzureichenden Einsetzens aufgrund der reduzierten Anordnungsintervalle bzw. -abstände der Anschlußpaßstücke.
  • Vorzugsweise ist eine Zusammenbaurichtung der Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung der Vielzahl von Anschlußpaßstücken.
  • Da die Zusammenbaurichtung der Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung der Vielzahl von Anschlußpaßstücken ist, können die Anschlußpaßstücke an einer Vielzahl von Stufen bzw. Ebenen angeordnet werden, wobei eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken nebeneinander an jeder Stufe angeordnet ist.
  • Weiters bevorzugt ist die Rückhalteeinrichtung, welche mit dem Gehäuse zusammengebaut ist, zwischen einer ersten oder teilweisen Verriegelungsposition, wo das Einführen bzw. Einsetzen des Anschlußpaßstücks in das Gehäuse durch ein Zurückziehen des ersten, sichernden Abschnitts von dem eine Deformation erlaubenden Raum und ein Zurückziehen des zweiten, sichernden Abschnitts von dem Einsetzweg für das Anschlußpaßstück erlaubt ist, und einer zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition bewegbar, wo das Anschlußpaßstück so gehalten ist, damit es nicht austritt bzw. herausfällt, indem bewirkt wird, daß der erste, sichernde Abschnitt wenigstens teilweise in den eine Deformation erlaubenden Raum eintritt und der zweite, sichernde Abschnitt in Eingriff mit dem eingesetzten Anschlußpaßstück gelangt.
  • Da die Rückhalteeinrichtung an der teilweisen Verriegelungsposition relativ zu dem Gehäuse zusammengebaut werden kann, wenn das Gehäuse und die Rückhalteeinrichtung zu einem Ort transportiert werden, wo das Anschlußpaßstück eingesetzt wird, kann ein Teilemanagement zum Zeitpunkt eines Transports oder einer Verschiffung vereinfacht werden.
  • Noch weiter bevorzugt ist die Rückhalteeinrichtung integral oder einstückig mit dem zweiten, sichernden Abschnitt und einem Einsetzanschlagabschnitt zum Halten des Anschlußpaßstücks an einer Einsetzgrenzposition davon durch ein Ergreifen des Anschlußpaßstücks von einer Seite gegenüberliegend von dem zweiten, sichernden Abschnitt ausgebildet.
  • Am meisten bevorzugt ist das Anschlußpaßstück wenigstens teilweise in das Gehäuse von rückwärts einzusetzen und der Einsetzanschlagabschnitt ist ein Vorderanschlagabschnitt, mit welchem das Anschlußpaßstück von rückwärts in Kontakt gelangt. Da der zweite, sichernde Abschnitt und der Einsetzanschlagabschnitt, vorzugsweise Vorderanschlagabschnitt, zum Halten des Anschlußpaßstücks von gegenüberliegenden Seiten integral oder einstückig ausgebildet sind, wird ein Abstand zwischen dem Einsetz/Vorderanschlagabschnitt und dem sichernden Abschnitt nicht variieren, selbst wenn die Rückhalteeinrichtung in bezug auf das Gehäuse wackelt. Dies verhindert, daß das Anschlußpaßstück lose Bewegungen in Einsetz- und Entnahmerichtungen relativ zu dem Gehäuse durchführt.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Einsetzanschlagabschnitt im wesentlichen in gleitendem Kontakt gehalten, wenn die Rückhalteeinrichtung entlang einer Zusammenbaurichtung bewegt wird.
  • Vorzugsweise ist wenigstens einer von dem zweiten, sichernden Abschnitt der Rückhalteeinrichtung und wenigstens einem eingreifenden Abschnitt des Anschlußpaßstücks mit einer geneigten bzw. abgeschrägten Führungsoberfläche ausgebildet, welche sich in der Richtung geneigt zu einer Zusammenbaurichtung der Rückhalteeinrichtung erstreckt, so daß, wenn das Anschlußpaßstück im wesentlichen von einer ordnungsgemäßen Einführ- bzw. Einsetzposition während der Bewegung der Rückhalteeinrichtung verschoben wird, das Anschlußpaßstück zu der ordnungsgemäßen Einsetzposition durch die Neigung(en) der geneigten Führungsoberfläche(n) gedrückt wird.
  • Am meisten bevorzugt ist wenigstens einer von dem eine Deformation verhindernden Abschnitt oder dem Verriegelungsabschnitt mit geneigten bzw. abgeschrägten Führungsabschnitten ausgebildet, welche sich in einer Richtung schräg zu rückstellfähig deformierenden Richtungen der Verriegelungsabschnitte und Bewegungsrichtungen der Rückhalteeinrichtung vorzugsweise zwischen der ersten Position und der zweiten Position erstrecken.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo eine Rückhalteeinrichtung von einem Gehäuse in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gelöst bzw. getrennt ist,
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung an einer teilweisen Verriegelungsposition in dem Gehäuse montiert ist,
  • Fig. 3 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung an einer vollständigen Verriegelungsposition in dem Gehäuse montiert ist,
  • Fig. 4 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung an der teilweisen Verriegelungsposition in dem Gehäuse montiert ist,
  • Fig. 5 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung an der vollständigen Verriegelungsposition in dem Gehäuse montiert ist,
  • Fig. 6 ist ein vertikaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo ein Anschlußpaßstück ordnungsgemäß in das Gehäuse eingesetzt ist,
  • Fig. 7 ist ein vertikaler Schnitt, welcher eine zwischenliegende Stufe eines Einsetzens des Anschlußpaßstücks zeigt,
  • Fig. 8 ist eine Seitenansicht des Gehäuses,
  • Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht der Rückhalteeinrichtung,
  • Fig. 10 ist eine Draufsicht auf die Rückhalteeinrichtung,
  • Fig. 11 ist eine Bodenansicht der Rückhalteeinrichtung,
  • Fig. 12 ist ein Schnitt entlang von X-X der Fig. 10,
  • Fig. 13 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt an der zwischenliegenden Stufe eines Einsetzens des Anschlußpaßstücks zeigt,
  • Fig. 14 ist horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt in einem Zustand zeigt, wo der Verriegelungsabschnitt in Eingriff mit dem ordnungsgemäß eingesetzten Anschlußpaßstück steht,
  • Fig. 15 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt in einem Zustand zeigt, wo der erste Sicherungsabschnitt die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsabschnitts verhindert,
  • Fig. 16 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt in einem Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung zu der vollständigen Verriegelungsposition von der teilweisen Verriegelungsposition verschoben ist,
  • Fig. 17 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt in einem Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung zu der vollständigen Verriegelungsposition von der teilweisen Verriegelungsposition verschoben ist und geneigte Führungsoberflächen in Kontakt miteinander während der rückstellfähigen Deformation des Verriegelungsabschnitts gehalten werden,
  • Fig. 18 ist ein horizontaler Schnitt, welcher einen Positionszusammenhang zwischen dem Verriegelungsabschnitt und dem ersten Sicherungsabschnitt in einem Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung zu der vollständigen Verriegelungsposition von der teilweisen Verriegelungsposition verschoben ist und der Verriegelungsabschnitt den ersten Sicherungsabschnitt zu der teilweisen Verriegelungsposition durch die Neigungen der geneigten Führungsoberflächen während der rückstellfähigen Deformation des Verriegelungsabschnitts drückt,
  • Fig. 19 ist ein teilweiser, vergrößerter, horizontaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo das Anschlußpaßstück ordnungsgemäß eingesetzt ist und die Rückhalteeinrichtung an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist,
  • Fig. 20 ist ein teilweiser, vergrößerter, horizontaler Schnitt, welcher einen unzureichend eingesetzten Zustand des Anschlußpaßstücks zeigt,
  • Fig. 21 ist ein teilweiser, vergrößerter horizontaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo eine geneigte Führungsoberfläche der Rückhalteeinrichtung in Kontakt mit einer geneigten Führungsoberfläche des unzureichend eingesetzten Anschlußpaßstücks während der Bewegung der Rückhalteeinrichtung von der teilweisen Verriegelungsposition zu der vollständigen Verriegelungsposition gebracht wird, und
  • Fig. 22 ist ein teilweiser, vergrößerter, horizontaler Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo die Rückhalteeinrichtung das unzureichend eingesetzte Anschlußpaßstück zu seiner ordnungsgemäßen Einsetzposition durch die Neigungen der geneigten Führungsoberflächen drückt und zu der vollständigen Verriegelungsposition bewegt wird.
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 22 beschrieben.
  • Ein Verbinder dieser Ausführungsform besteht aus einem Gehäuse 10, welches beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist, einem oder mehreren Anschlußpaßstück(en) 30 und einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 40, welche beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt ist. In der folgenden Beschreibung wird die linke Seite in Fig. 4 bis 8 (oder eine zusammenpassende bzw. abgestimmte Seite mit einem nicht dargestellten, zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder) als Vorderseite bezeichnet, die Bodenseite in Fig. 4 und 5 wird als linke Seite (umgekehrt in Vorderansichten gemäß Fig. 1 bis 3) bezeichnet, und auf Fig. 1 bis 3, 6 und 7 wird betreffend die vertikale Richtung Bezug genommen.
  • In dem Gehäuse 10 ist eine Vielzahl von Hohlräumen 12, welche durch Trennwände 11 geteilt sind, im wesentlichen nebeneinander ausgebildet und ein Verriegelungsabschnitt 13 ist in jedem Hohlraum 12 ausgebildet. Jeder Verriegelungsabschnitt 13 ragt nach vorne von einem überbrückenden Abschnitt 14 vor, welcher nach oben von der Bodenoberfläche von jedem. Hohlraum 12 aufragt und sich zwischen den oberen Enden der Trennwände 11 erstreckt, wird an einem Ende abgestützt und ist entlang einer vertikalen oder seitlichen Richtung rückstellfähig bzw. elastisch deformierbar. Eine abgeschrägte oder geneigte Führungsoberfläche 15, welche sich in einer Richtung geneigt sowohl zu Bewegungsrichtungen MD (Querrichtung) der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen einer teilweisen Verriegelungsposition und einer vollständigen Verriegelungsposition als auch zu rückstellfähig deformierenden Richtungen DD (vertikale Richtung) des Verriegelungsabschnitts 13 erstreckt, ist an dem linken Ende der oberen Oberfläche von jedem Verriegelungsabschnitt 13 ausgebildet (siehe Fig. 19 bis 22).
  • Oberhalb der Hohlräume 12 und der Verriegelungsabschnitte 13 in dem Gehäuse 10 ist ein eine Rückhalteeinrichtung aufnehmender Raum 16 ausgebildet, welcher im wesentlichen mit den Hohlräumen 12 in Verbindung steht und in der linken und vorderen Oberfläche des Gehäuses 10 offen ist. Ein Bereich dieses eine Rückhalteeinrichtung aufnehmenden Raums 16 unmittelbar oberhalb von jedem Verriegelungsabschnitt 13 dient als ein eine Deformation erlaubender Raum 17, um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsabschnitts 13 zu erlauben, um den Verriegelungsabschnitt 13 aus (nach oben von) einem Einsetz- bzw. Einführweg bzw. -pfad des Anschlußpaßstücks 30 an einer zwischenliegenden Stufe eines Einführens bzw. Einsetzens des Anschlußpaßstücks 30 zu bewegen. Darüber hinaus ist eine sich quer erstreckende Führungsrippe 18 an einer rückwärtigen Endposition der Decken- oder seitlichen Oberfläche des die Rückhalteeinrichtung aufnehmenden Raums 16 ausgebildet, und eine Verriegelungsstufe 19 und ein Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz 20 sind an einer vorderen Endposition dieser Decken- oder seitlichen Oberfläche ausgebildet.
  • Jedes Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück 10 ist lang und schmal in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen und eine im wesentlichen vordere Hälfte davon ist in einen im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rohrabschnitt 11 ausgebildet, während ein rückwärtiger Endabschnitt davon in einen Drahtverbindungsabschnitt 32 ausgebildet ist. Der rechtwinkelige Rohrabschnitt 31 ist nach vorne offen und im Inneren mit einem rückstellfähigen Kontaktstück (nicht gezeigt) versehen, welches mit einem Dorn bzw. Stecker bzw. Flachstecker (nicht gezeigt) eines Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücks eines zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinders (nicht gezeigt) zu verbinden ist. Ein erster, eingreifender bzw. Eingriffsabschnitt 33, welcher mit dem entsprechenden Verriegelungsabschnitt 13 in Eingriff bringbar ist, ist an der oberen oder seitlichen Wand des rechtwinkeligen Rohrabschnitts 31 vorzugsweise durch ein Prägen eines Abschnitts der oberen Wand ausgebildet, um eine im wesentlichen halbkugelförmige Form, wenn von vorne gesehen, aufzuweisen. Ein zweiter, sichernder bzw. Sicherungsabschnitt 34, welcher mit der Rückhalteeinrichtung 40 in Eingriff bringbar ist, ist an der rückwärtigen Kante bzw. dem rückwärtigen Rand der oberen Wand des rechtwinkeligen Rohrabschnitts 31 vorgesehen und eine geneigte bzw. abgeschrägte Führungsoberfläche 35, welche schräg oder unter einem Winkel zwischen 0° und 90° sowohl zu Einführ- bzw. Einsetz- und Entnahmerichtungen ID (Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen) des Anschlußpaßstücks 30 in das und aus dem Gehäuse als auch zu einer Montagerichtung MD (Querrichtung) der Rückhalteeinrichtung 40 in das Gehäuse 10 angeordnet ist, ist an einem linken Endabschnitt (Bodenendabschnitt in Fig. 4, 5, 19 bis 22) des zweiten Sicherungsabschnitts 34 ausgebildet. Es sollte festgestellt werden, daß der Drahtverbindungsabschnitt in Verbindung mit einem Draht 36 gecrimpt wird oder gecrimpt oder gebogen oder gefaltet werden kann.
  • Die Rückhalteeinrichtung 40 besteht aus einem im wesentlichen plattenförmigen Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41, welcher wenigstens teilweise in den die Rückhalteeinrichtung aufnehmenden Raum 16 und die eine Deformation erlaubenden Räume 17 einpaßbar oder einsetzbar ist, einer im wesentlichen rechteckigen, zusammenpassenden bzw. abgestimmten Seitenwand oder Vorderwand 42, welche sich nach unten oder seitlich von dem vorderen Rand des Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörpers 41 erstreckt, und einer linken Wand 43, welche sich nach unten oder seitlich von dem linken Rand bzw. der linken Kante des Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörpers 41 erstreckt.
  • Eine derartige Rückhalteeinrichtung 40 ist wenigstens teilweise in den die Rückhalteeinrichtung aufnehmenden Raum 16 vorzugsweise von der linken oder seitlichen Seite des Gehäuses 10 (Seiteneinführungstyp-Rückhalteeinrichtung) eingepaßt oder kann eingepaßt werden und ist quer zwischen einer teilweisen Verriegelungsposition bzw. Position teilweiser Verriegelung (siehe Fig. 2, 4, 13, 14, 19 und 20) und einer vollständigen Verriegelungsposition bzw. Position vollständiger Verriegelung (siehe Fig. 3, 5, 15 und 22) verschiebbar bzw. verlagerbar. Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 bewegt wird, wird sie geführt, wobei lose Bewegungen davon in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen oder in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Bewegungsrichtung MD durch den Eingriff einer Führungsrille 44 an dem rückwärtigen Ende der oberen Oberfläche des Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörpers 41 und der Führungsrippe 18 des Gehäuses 10 verhindert werden, und die vordere Wand 42 wird im wesentlichen in gleitenden Kontakt mit einem Öffnungsrand in der vorderen Endoberfläche des Gehäuses 10 gebracht, wodurch verhindert wird, daß die Rückhalteeinrichtung 40 lose, vertikale Bewegungen durchführt.
  • Mit der an der teilweisen Verriegelungsposition angeordneten Rückhalteeinrichtung 40 gelangen ein erster Verriegelungsvorsprung bzw. -fortsatz 45 und ein zweiter Verriegelungsvorsprung 46 an dem vorderen Ende der oberen Oberfläche des Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörpers 41 in Eingriff mit der linken Oberfläche des Verriegelungsvorsprungs 20 und der Verriegelungsstufe 19 in dem Gehäuse 10, wodurch die Rückhalteeinrichtung 40 daran gehindert wird, lose Querbewegungen (lose Bewegungen in einer Richtung, um nach links aus dem Gehäuse 10 auszutreten, und lose Bewegungen nach rechts zu der vollständigen Verriegelungsposition) oder entlang der Bewegungsrichtung MD in bezug auf das Gehäuse 10 durchzuführen. Mit der zu der vollständigen Verriegelungsposition verschobenen Rückhalteeinrichtung 40 gelangt der erste Verriegelungsvorsprung 45 in Eingriff mit der rechten Oberfläche des Verriegelungsvorsprungs 20 und der rechte Rand der vorderen Wand 42 gelangt in Eingriff mit der linken Oberfläche eines eine lose Bewegung verhindernden Abschnitts 21 des Gehäuses 10, wodurch die Rückhalteeinrichtung 40 daran gehindert wird, lose Querbewegungen durchzuführen.
  • Der Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 ist mit einer Vielzahl von Austrittsräumen 47 ausgebildet, welche im wesentlichen entlang einer Querrichtung (Bewegungsrichtungen MD der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition) angeordnet sind. Die Austrittsräume 47 liegen in der Form von Durchtrittslöchern vor, welche vertikal den Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 durchdringen, und fungieren, um die aufwärts gerichtete (Richtung DD, in welcher sich die Verriegelungsabschnitte 13 von den ersten Sicherungsabschnitten 33 der Anschlußpaßstücke 30 trennen bzw. entfernen, um in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 einzutreten) rückstellfähige Deformation der Verriegelungsabschnitte 13 zu erlauben, indem sie an derartigen Positionen angeordnet sind, welche die eine Deformation erlaubenden Räume 17 überlappen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist. Balken- bzw. Trägerabschnitte zwischen benachbarten Austrittsräumen 17 in dem Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 dienen als erste, sichernde bzw. Sicherungsabschnitte 48 (als bevorzugte, eine Deformation verhindernde Abschnitte), welche schmal und lang in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen des Gehäuses 10 sind und sowohl vordere als auch rückwärtige Enden davon an dem Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 abgestützt aufweisen. Die ersten Sicherungsabschnitte 48 sind im wesentlichen nach links von den eine Deformation erlaubenden Räumen 17 zurückgezogen, um die rückstellfähigen Deformationen der Verriegelungsabschnitte 13 in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 zu erlauben (d. h. die ersten, sichernden Abschnitte 48 sind derart angeordnet, daß ein Einsetzen der Anschlußpaßstücke 30 möglich ist, selbst wenn sie die Verriegelungsabschnitte 13 geringfügig in Kontakt mit den ersten, sichernden Abschnitten 48 verschieben bzw. verlagern müssen), wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist, während sie zumindest teilweise in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 eintreten, um in Kontakt mit den Verriegelungsabschnitten 13 von oben zu gelangen, um die rückstellfähigen Deformationen der Verriegelungsabschnitte 13 in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 zu verhindern, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der vollständigen Verriegelungsposition angeordnet ist. Die rechten Enden (Enden, welche zu den geneigten Führungsoberflächen 15 an den linken Enden der oberen Oberflächen der Verriegelungsabschnitte 13 gerichtet sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist) der Bodenoberflächen der ersten Sicherungsabschnitte 48 sind geneigt oder abgeschrägt, um geneigte bzw. abgeschrägte Führungsoberflächen 49 (siehe Fig. 13 bis 18) auszubilden. Eine Neigungsrichtung dieser geneigten Führungsoberflächen 49 der Rückhalteeinrichtung 40 ist schräg oder unter einem Winkel zwischen 0° und 90° sowohl zu den Bewegungsrichtungen MD (Querrichtung) der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition als auch zu den rückstellfähig deformierenden Richtungen DD (vertikale Richtung) der Verriegelungsabschnitte 13, wie dies die geneigten Führungsoberflächen 15 der Verriegelungsabschnitte 13 sind.
  • Die Bodenoberfläche des Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörpers 41 ist mit stufenförmigen, zweiten, sichernden bzw. Sicherungsabschnitten 50 ausgebildet, welche nach links oder seitlich von den Einführ- bzw. Einsetzwegen (Hohlräumen 12) der Anschlußpaßstücke 30 zurückgezogen sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist, und wenigstens teilweise in die Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 eintreten oder diese schneiden, um direkt die zweiten Eingriffsabschnitte 34 der Anschlußpaßstücke 30 von rückwärts oder einer Anschlußeinsetz-/-entnahmeseite zu ergreifen oder in Kontakt damit zu gelangen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der vollständigen Verriegelungsposition angeordnet ist. An dem rechten Ende (Ende, welches zu der geneigten Führungsoberfläche 35 des Anschlußpaßstücks 30 gerichtet ist, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist) der vorderen Oberfläche von jedem zweiten Sicherungsabschnitt 50 ist eine geneigte bzw. abgeschrägte Führungsoberfläche 51 ausgebildet, welche sich in einer Richtung geneigt oder unter einem Winkel zwischen 0° und 90° sowohl zu den Bewegungsrichtungen MD (Querrichtung) der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition als auch zu den Einsetz- und Entnahmerichtungen ID (Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen) des Anschlußpaßstücks 30 erstreckt (siehe Fig. 19 bis 22).
  • Die vordere Wand 42 ergreift die vorderen Endoberflächen der Anschlußpaßstücke 30 von vorne genau in der entgegengesetzten Weise der zweiten Sicherungsabschnitte 50 oder kann diese ergreifen. Mit anderen Worten werden die Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt mit der vorderen Wand 42 von rückwärts oder von einer Einsetz/Entnahmeseite der Anschlußpaßstücke 30 gebracht. Die Anschlußpaßstücke 30 gelangen in Kontakt mit der vorderen Wand 42, indem bzw. wenn sie ihre ordnungsgemäßen Einsetzpositionen erreichen, wodurch jegliche weitere Vorwärts- oder Einsetzbewegung der Anschlußpaßstücke 30 verhindert wird. Ein Abstand entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen zwischen der rückwärtigen Endoberfläche (Oberfläche, mit welcher die Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt gelangen) der vorderen Wand 42 und eingreifenden Oberflächen (vorderen Endoberflächen) des zweiten Sicherungsabschnitts 50 mit den zweiten, eingreifenden Abschnitten 34 der Anschlußpaßstücke 30 ist gleich wie oder geringfügig größer als ein Abstand zwischen den vorderen Endoberflächen der Anschlußpaßstücke 30 und eingreifenden Oberflächen (rückwärtigen Endoberflächen) der zweiten, eingreifenden Abschnitte 34 mit der Rückhalteeinrichtung 40. Die vordere Wand 42 ist an den vorderen Enden der Einsetzwege der Anschlußpaßstücke 30 unabhängig davon angeordnet, an welcher Position die Rückhalteeinrichtung 40 innerhalb ihres bewegbaren Bereichs zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition angeordnet ist, so daß die Anschlußpaßstücke 30 niemals scheitern, in Kontakt mit der vorderen Wand 42 zu gelangen. Darüber hinaus ist die rückwärtige Oberfläche der vorderen Wand 42 eine im wesentlichen flache Oberfläche parallel zu den Bewegungsrichtungen der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition.
  • Die vordere Wand 42 ist mit einem oder mehreren im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Dorn- bzw. Steckerlöchern 52 ausgebildet, welche nach links oder seitlich von den Anschlußpaßstücken 30 in dem Gehäuse 10 zurückgezogen sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist, während sie im wesentlichen zu den Anschlußpaßstücken 30 in dem Gehäuse 10 gerichtet sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der vollständigen Verriegelungsposition angeordnet ist. Die vordere Wand 42 ist auch mit im wesentlichen rechteckigen Werkzeug- Einführlöchern 53 ausgebildet, welche an Positionen angeordnet sind, welche im wesentlichen zu den Verriegelungsabschnitten 13 relativ zur Querrichtung gerichtet sind, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist, während sie nach rechts von den Verriegelungsabschnitten 13 zurückgezogen sind, wenn sich die Rückhalteeinrichtung 40 an der vollständigen Verriegelungsposition befindet.
  • Der Verbinder dieser Ausführungsform wird wie folgt zusammengebaut. Zuerst wird die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition in dem Gehäuse 10 montiert bzw. angeordnet. Da die zweiten Sicherungsabschnitte 50 der Rückhalteeinrichtung 40 nach links oder seitlich von den Einsetzwegen der Anschlußpaßstücke 30 in diesem Zustand zurückgezogen sind, wird das Einführen bzw. Einsetzen der Anschlußpaßstücke 30 in die Hohlräume 12 erlaubt oder ist möglich. Darüber hinaus wird, da die ersten, sichernden Abschnitte 48 der Rückhalteeinrichtung 40 nach links von den Verriegelungsabschnitten 13 zurückgezogen sind und die Austrittsräume 47 unmittelbar oberhalb der Verriegelungsabschnitte 13 angeordnet sind, während sie die eine Deformation erlaubenden Räume 17 überlappen, die nach oben gerichtete (Richtung, in welcher sich die Verriegelungsabschnitte 13 von den Einsetzwegen der Anschlußpaßstücke 30 entfernen, um in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 einzutreten) rückstellfähige Deformation der Verriegelungsabschnitte 13 erlaubt.
  • Wenn das Anschlußpaßstück 30 in den entsprechenden Hohlraum 12 auf diese Weise eingesetzt wird, wird der Verriegelungsabschnitt 13 rückstellfähig nach oben oder in der Deformationsrichtung DD durch ein Zusammenwirken bzw. Auftreffen mit dem ersten, eingreifenden Abschnitt 33 an der oberen Wand des rechteckigen Rohrabschnitts 31 an einer zwischenliegenden Stufe eines Einsetzens deformiert, wodurch er in den eine Deformation erlaubenden Raum 17 und den Austrittsraum 33 eintritt. Wenn das Anschlußpaßstück 30 im wesentlichen seine ordnungsgemäße Einsetzposition erreicht, wo die vordere Endoberfläche davon an der vorderen Wand 42 der Rückhalteeinrichtung 40 anliegt, ergreift der rückstellfähig wenigstens teilweise rückgestellte Verriegelungsabschnitt 13 den ersten Eingriffsabschnitt 33 von rückwärts, woraus resultiert, daß das Anschlußpaßstück 30 durch den Verriegelungsabschnitt 13 verriegelt ist.
  • Nachfolgend ergreifen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 von der teilweisen Verriegelungsposition zu der vollständigen Verriegelungsposition gedrückt wird, die zweiten, sichernden Abschnitte 50 der Rückhalteeinrichtung 40 die zweiten, eingreifenden Abschnitte 34 der Anschlußpaßstücke 30 von rückwärts, wodurch die Anschlußpaßstücke 30 durch die Rückhalteeinrichtung 40 verriegelt werden. Wenn bzw. da die Rückhalteeinrichtung 40 zu der vollständigen Verriegelungsposition bewegt wird, treten die ersten, sichernden Abschnitte 48 der Rückhalteeinrichtung 40 in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 ein, um die Verriegelungsabschnitte 13 von oben oder von einer Ablenkungsseite zu ergreifen, wodurch die Rückhalteeinrichtung 40 verhindert, daß die Verriegelungsabschnitte 13 rückstellfähig nach oben verschoben werden. Auf diese Weise verriegelt die Rückhalteeinrichtung 40 die Anschlußpaßstücke 30 über die Verriegelungsabschnitte 13. Derart sind die Anschlußpaßstücke 30 vorzugsweise dreifach verriegelt, wodurch sie sicher an einem Austreten bzw. Herausfallen gehindert werden.
  • Mit der zu der vollständigen Verriegelungsposition bewegten Rückhalteeinrichtung 40 sind die Steckerlöcher 52 der vorderen Wand 42 zu den Anschlußpaßstücken 30 in dem Gehäuse 10 gerichtet. Wenn der Verbinder dieser Ausführungsform mit dem zusammenpassenden Verbinder (nicht gezeigt) verbunden wird, treten die Flachstecker bzw.. Dorne (nicht gezeigt) der zusammenpassenden Anschlüsse bzw. Kontakte wenigstens teilweise in die rechtwinkeligen Rohrabschnitte 31 durch die Steckerlöcher 52 ein, um mit den Anschlußpaßstücken 30 verbunden zu werden.
  • Das Anschlußpaßstück 30 wird aus dem Gehäuse 10 wie folgt entnommen bzw. entfernt. Zuerst werden durch ein Bewegen der Rückhalteeinrichtung 40 von der vollständigen Verriegelungsposition zu der teilweisen Verriegelungsposition die Verriegelungsabschnitte 13 veranlaßt, im wesentlichen zu den Austrittsräumen 47 gerichtet zu sein, damit die rückstellfähige Deformation davon erlaubt wird, die zweiten, sichernden Abschnitte 50 werden von den Bewegungswegen der Anschlußpaßstücke 30 zurückgezogen, und die Werkzeug-Einführlöcher 53 werden veranlaßt, im wesentlichen zu den Verriegelungsabschnitten 13 gerichtet zu sein. Der Verriegelungsabschnitt 13 wird durch ein schmales Werkzeug bzw. Gerät (nicht gezeigt) angehoben, welches wenigstens teilweise in das Werkzeug- Einführloch 53 eingeführt bzw. eingesetzt wird, um außer Eingriff von dem ersten, eingreifenden Abschnitt 33 des Anschlußpaßstücks 30 zu gelangen, und beispielsweise der Draht 36 wird ergriffen oder ein Teil des Anschlußpaßstücks 30 wird manipuliert bzw. betätigt, um das Anschlußpaßstück 30 nach rückwärts zu ziehen, während dieser Zustand aufrecht erhalten wird.
  • Diese Ausführungsform hat die folgenden Wirkungen und Effekte.
  • In dem Verbinder dieser Ausführungsform tritt, wenn das Anschlußpaßstück 30 im wesentlichen ordnungsgemäß eingesetzt ist, der erste, sichernde Abschnitt 48 wenigstens teilweise in den eine Deformation erlaubenden Raum 17 ein, um zu verhindern, daß der Verriegelungsabschnitt 13 rückstellfähig in einer derartigen Richtung DD deformiert wird, um sich von dem Anschlußpaßstück 30 zu entfernen, und der zweite, sichernde Abschnitt 50 gelangt direkt in Eingriff mit dem Anschlußpaßsfück 30. Derart wird das Anschlußpaßstück 30 sicher durch den ersten Sicherungsabschnitt 48 und den zweiten Sicherungsabschnitt 50 verriegelt, um nicht auszutreten. Wenn das Anschlußpaßstück 30 unzureichend eingesetzt verbleibt (die geneigte Führungsoberfläche 35 des Anschlußpaßstücks 30 ist nach rückwärts oder in einer Richtung zu der Anschlußeinsetzseite von der abgeschrägten oder geneigten Führungsoberfläche 51 der Rückhalteeinrichtung 40 verschoben), trifft der erste, sichernde Abschnitt 48 der Rückhalteeinrichtung 40 seitlich oder entlang der Bewegungsrichtung MD auf den Verriegelungsabschnitt 13, welcher rückstellfähig in den eine Deformation erlaubenden Raum 17 deformiert ist, aufgrund des Auf- bzw. Zusammentreffens mit dem ersten, eingreifenden Abschnitt 33, und der zweite, sichernde Abschnitt 50 trifft seitlich oder entlang der Bewegungsrichtung MD auf den rechtwinkeligen Rohrabschnitt 31 des Anschlußpaßstücks 30. Dies verhindert den Vorgang der Montage oder eine Bewegung der Rückhalteeinrichtung 40 in das Gehäuse 10, woraus resultiert, daß der unzureichend eingesetzte Zustand des Anschlußpaßstücks 30 detektiert wird oder werden kann. Da die Rückhalteeinrichtung 40 mit zwei Arten der Verriegelungsabschnitte versehen ist: den ersten, sichernden Abschnitten 48 und den zweiten, sichernden Abschnitten 50, können, selbst wenn irgendeine Art der Verriegelungsabschnitte kleiner gemacht wird, um den Verbinder kleiner zu machen, die Anschlußpaßstücke 30 sicher verriegelt werden und das unzureichende Einsetzen der Anschlußpaßstücke 30 kann sicher detektiert bzw. festgestellt werden.
  • Darüber hinaus werden, da eine Anordnungsrichtung (vertikale Richtung) der Anschlußpaßstücke 30, der Verriegelungsabschnitte 13, welche mit den Anschlußpaßstücken 30 in Eingriff bringbar sind, und der eine Deformation erlaubenden Räume 17, in welche die Verriegelungsabschnitte 13 bei einer rückstellfähigen Deformation eintreten, unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Anordnungsrichtung einer Vielzahl der Anschlußpaßstücke 30, d. h. in der Querrichtung, angeordnet ist, die eine Deformation erlaubenden Räume 17 nicht enger bzw. schmäler ausgebildet, selbst wenn die Anordnungsabstände der Anschlußpaßstücke 30 verringert werden, und es ist nicht notwendig, die ersten, sichernden Abschnitte 48 der Rückhalteeinrichtung 40 dünner zu machen, welche in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 einzusetzen sind. Es besteht daher keine Möglichkeit oder Gefahr eines Reduzierens der Verriegelungsfunktion der ersten, sichernden Abschnitte 48 und der Funktion zum Detektieren bzw. Feststellen eines unzureichenden Einsetzens aufgrund der reduzierten Anordnungsabstände der Anschlußpaßstücke 30.
  • Darüber hinaus können, da die Montagerichtung MD der Rückhalteeinrichtung 40 in das Gehäuse 10 vorzugsweise im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung (Querrichtung) einer Vielzahl von Anschlußpaßstücken 30 ist, die Anschlußpaßstücke 30 an einer Vielzahl von Stufen bzw. Ebenen (in dieser Ausführungsform einstufige Struktur) angeordnet werden, wobei eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken 30 nebeneinander an jeder Stufe angeordnet ist.
  • Da die Rückhalteeinrichtung 40, welche in dem Gehäuse 10 montiert ist, entlang der Bewegungsrichtung MD zwischen der teilweisen Verriegelungsposition (als einer bevorzugten, ersten Position), wo das Einsetzen der Anschlußpaßstücke 30 erlaubt wird, und der vollständigen Verriegelungsposition (als einer bevorzugten, zweiten Position) bewegbar ist, wo die Anschlußpaßstücke 30 verriegelt sind, kann die Rückhalteeinrichtung 40 vorher an der teilweisen Verriegelungsposition in dem Gehäuse 10 montiert werden, wenn das Gehäuse 10 und die Rückhalteeinrichtung 10 zu einem Ort transportiert werden, wo die Anschlußpaßstücke 30 eingesetzt werden. Daher kann ein Teilemanagement zum Zeitpunkt des Transports bzw. der Verschiffung vereinfacht werden.
  • In dem Verbinder dieser Ausführungsform ist die Rückhalteeinrichtung 40 integral oder einstückig mit den zweiten, sichernden Abschnitten 50 für ein Verriegeln der Anschlußpaßstücke 30 durch ein Ergreifen derselben von rückwärts oder einer Anschlußeinsetzseite und der vorderen Wand 42 zum Halten der Anschlußpaßstücke 30 an ihren vorderen Anschlagpositionen bzw. Vordergrenzpositionen ausgebildet, indem die Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt von rückwärts oder einer Anschlußeinsetzseite gebracht werden. Derart variiert ein Abstand entlang Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen zwischen der vorderen Wand 42 und den zweiten, sichernden Abschnitten 50 nicht, selbst wenn die Rückhalteeinrichtung 40 relativ zu dem Gehäuse 10 wackeln sollte. Dies verhindert, daß die Anschlußpaßstücke 30 lose Bewegungen in den Einsetz- und Entnahmerichtungen ID relativ zu der Rückhalteeinrichtung 40 durchführen.
  • Darüber hinaus ist die vordere Wand 42 derart ausgebildet, daß die Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt damit gelangen können, unabhängig davon, bei welcher Position die Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition angeordnet ist, und die rückwärtige Oberfläche (Oberfläche, mit welcher die Anschlußpaßstücke 30 in Kontakt gelangen können) der vorderen Wand 42 ist eine im wesentlichen flache Oberfläche parallel zu den Bewegungsrichtungen der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der ersten oder teilweisen Verriegelungsposition und der zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition. Derart werden die vordere Wand 42 und die Anschlußpaßstücke 30, welche bereits in Kontakt mit der vorderen Wand 42 gehalten sind, relativ in gleitendem Kontakt miteinander bewegt, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 von der teilweisen Verriegelungsposition zu der vollständigen Verriegelungsposition bewegt wird. Daher werden die vordere Wand 42 und die Anschlußpaßstücke 30 nicht voneinander ergriffen bzw. gefangen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 bewegt wird.
  • Darüber hinaus sind sowohl die zweiten, sichernden Abschnitte 50 der Rückhalteeinrichtung 40 als auch die zweiten, eingreifenden Abschnitte 34 der Anschlußpaßstücke 30 mit den geneigten Führungsoberflächen 35, 51 ausgebildet, welche sich in der Richtung schräg unter einem Winkel zwischen 0° und 90° zu den Bewegungsrichtungen MD der Rückhalteeinrichtung 40 von der ersten oder teilweisen Verriegelungsposition zu der zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition erstrecken. Derart werden, selbst wenn die Anschlußpaßstücke 30 nach rückwärts oder zu der Anschlußeinsetzseite von den Positionen (ordnungsgemäßen Einsetzpositionen), wo sie sich in Kontakt mit der vorderen Wand 42 (siehe Fig. 20) befinden, während der Bewegung der Rückhalteeinrichtung 40 von der teilweisen Verriegelungsposition zu der vollständigen Verriegelungsposition verschoben bzw. verlagert werden, die Anschlußpaßstücke 30 nach vorne durch die Neigungen der geneigten Führungsoberflächen 35, 51 gedrückt, welche in Kontakt miteinander (siehe Fig. 21) gehalten werden, um die bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Einsetzgrenzposition, vorzugsweise Vorderanschlagpositionen, zu erreichen, wo sie sich in Kontakt mit der vorderen Wand 42 (siehe Fig. 22) befinden. Mit anderen Worten werden die Rückhalteeinrichtung 40 und die Anschlußpaßstücke 30 nicht voneinander ergriffen, während die Rückhalteeinrichtung 40 zu der vollständigen Verriegelungsposition gedrückt wird.
  • In dem Verbinder dieser Ausführungsform sind sowohl die Verriegelungsabschnitte 13 als auch die ersten, sichernden Abschnitte 48 mit den geneigten Führungsabschnitten 15, 49 ausgebildet, welche sich in der Richtung schräg bzw. geneigt sowohl zu den rückstellfähig deformierenden Richtungen DD (vertikale Richtung) der Verriegelungsabschnitte 13 als auch zu den Bewegungsrichtungen MD (Querrichtung) der Rückhalteeinrichtung 40 zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition erstrecken. Dementsprechend gelangen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 zu der vollständigen Verriegelungsposition von der teilweisen Verriegelungsposition verschoben ist, wenn Abschnitte der ersten, sichernden Abschnitte 48 in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 eintreten, um oberhalb der Verriegelungsabschnitte 13 angeordnet zu sein (durch eine durchgezogene Linie in Fig. 16 gezeigt), die geneigten Führungsoberflächen 15 der Verriegelungsabschnitte 13 in Kontakt mit den geneigten Führungsoberflächen 49 der ersten, sichernden Abschnitte 48, wie dies in Fig. 17 gezeigt ist, während des Vorgangs eines rückstellfähigen Deformierens der Verriegelungsabschnitte 13 nach oben durch das Zusammenwirken mit den Anschlußpaßstücken 30, und danach werden die ersten, sichernden Abschnitte 48 (Rückhalteeinrichtung 40) von Positionen (welche durch eine strichlierte Linie in Fig. 18 gezeigt sind), welche teilweise oberhalb der Verriegelungsabschnitte 13 angeordnet sind, zu ordnungsgemäßen, teilweisen Verriegelungspositionen (welche durch eine durchgezogene Linie in Fig. 18 gezeigt sind), welche seitlich von den Verriegelungsabschnitten 13 zurückgezogen sind, durch die Neigungen der geneigten Führungsoberflächen 15, 49 gedrückt, wenn bzw. da die Verriegelungsabschnitte 13 nach oben bewegt werden. Mit anderen Worten sind die Verriegelungsabschnitte 13 rückstellfähig in die eine Deformation erlaubenden Räume 17 deformierbar, während sie in gleitendem Kontakt mit den ersten, sichernden Abschnitten 48 über die geneigten Führungsoberflächen 15, 49 gehalten werden, woraus resultiert, daß die Anschlußpaßstücke 30 ohne jegliches Problem eingesetzt werden können.
  • Der Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 der Rückhalteeinrichtung 40 ist mit einem oder mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von Austrittsräumen 47 ausgebildet, um die rückstellfähige Deformation der Verriegelungsabschnitte 13 zu erlauben, indem sie so angeordnet sind, um wenigstens teilweise die eine Deformation erlaubenden Räume 17 zu überlappen oder diesen zu entsprechen, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 an der teilweisen Verriegelungsposition angeordnet ist. Mit anderen Worten sind Teile des Austrittsraums 47 und der eine Deformation erlaubenden Räume 17 an einer im wesentlichen gleichen Längsposition vorgesehen, wenn in der Längsrichtung des Verbindergehäuses 10 gesehen. Da die Austrittsräume 47 vorzugsweise Löcher oder Durchtrittslöcher sind, welche den Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 durchdringen, kann der Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 dünner im Vergleich zu einem Fall gemacht werden, wo die Austrittsräume 47 in der Form von Vertiefungen bzw. Ausnehmungen vorliegen.
  • Darüber hinaus können, da die Austrittsräume 47 Durchtrittslöcher sind, die ersten, sichernden Abschnitte 48 zwischen benachbarten der Austrittsräume vorzugsweise in der Form von Trägern vorliegen. Derart weisen diese Träger die gegenüberliegenden Enden an dem Rückhalteeinrichtungs-Hauptkörper 41 abgestützt auf, wodurch eine ausreichende Festigkeit für die ersten, sichernden Abschnitte 48 sichergestellt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise werden auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Bereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
    • 1. Obwohl die Anschlußpaßstücke und die Verriegelungsabschnitte, welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, in der Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu der Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke in der vorangehenden Ausführungsform angeordnet sind, ist die vorliegende Erfindung auch auf Fälle anwendbar, wo die Anschlußpaßstücke und die Verriegelungsabschnitte, welche mit den Anschlußpaßstücken in Eingriff bringbar sind, im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke angeordnet sind, d. h. die Verriegelungsabschnitte und die eine Deformation erlaubenden Räume zwischen benachbarten Anschlußpaßstücken angeordnet sind.
    • 2. Obwohl die Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse zusammengebaut wird, indem sie gerade in der Richtung MD unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung der Anschlußpaßstücke in der vorangehenden Ausführungsform bewegt wird, kann die Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse beispielsweise von vorne (Richtung im wesentlichen parallel zu der Einsetzrichtung ID der Anschlußpaßstücke) zusammengebaut werden, um an der ersten oder teilweisen Verriegelungsposition angeordnet zu sein, und kann seitlich (Richtungen MD unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung ID der Anschlußpaßstücke) zwischen der ersten oder teilweisen Verriegelungsposition und der zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition bewegt werden.
    • 3. Obwohl die Zusammenbaurichtung MD der Rückhalteeinrichtung mit dem Gehäuse im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke in der vorangehenden Ausführungsform ist, kann sie unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal sowohl auf die Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke als auch auf die Einsetzrichtung ID der Anschlußpaßstücke gemäß der vorliegenden Erfindung sein.
    • 4. Obwohl die Rückhalteeinrichtung, welche mit dem Gehäuse zusammengebaut ist, zwischen der ersten oder teilweisen Verriegelungsposition, wo das Einführen bzw. Einsetzen der Anschlußpaßstücke erlaubt ist, und der zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition, wo die Rückhalteeinrichtung die Anschlußpaßstücke verriegelt, in der vorangehenden Ausführungsform bewegbar ist, muß die Rückhalteeinrichtung nicht zwischen der teilweisen Verriegelungsposition und der vollständigen Verriegelungsposition bewegbar sein und kann mit dem Gehäuse nur an der zweiten oder vollständigen Verriegelungsposition zusammengebaut werden, wo die Rückhalteeinrichtung die Anschlußpaßstücke verriegelt.
    LISTE DER BEZUGSZEICHEN 10 Gehäuse
    13 Verriegelungsabschnitt
    17 eine Deformation erlaubender Raum
    30 Anschlußpaßstück
    40 Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
    42 vordere Wand (Vorderanschlagabschnitt)
    48 erster, sichernder Abschnitt
    50 zweiter, sichernder Abschnitt

Claims (9)

1. Verbinder, umfassend:
ein Gehäuse (10), welches im Inneren mit wenigstens einem Verriegelungsabschnitt (13) und wenigstens einem entsprechenden, eine Deformation erlaubenden Raum (17) für den Verriegelungsabschnitt (13) ausgebildet ist,
wenigstens ein Anschlußpaßstück (30), welches wenigstens teilweise in das Gehäuse (10) einzusetzen ist, und
eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (40), welche mit dem Gehäuse (10) zusammenzubauen ist,
worin der Verriegelungsabschnitt (13) rückstellfähig in den eine Deformation erlaubenden Raum (17) deformiert ist, um im wesentlichen von einem Einführ- bzw. Einsetzweg für das Anschlußpaßstück (30) während des Einsetzens des Anschlußpaßstücks (30) zurückgezogen zu sein,
wenn das Anschlußpaßstück (30) im wesentlichen seine ordnungsgemäße Einsetzposition erreicht, der rückstellfähig wenigstens teilweise rückgeführte bzw. rückgestellte Verriegelungsabschnitt (13) das Anschlußpaßstück (30) ergreift, um das Anschlußpaßstück (30) an einem Austreten bzw. Herausfallen zu hindern, und
die Rückhalteeinrichtung (40) einen ersten, sichernden bzw. Sicherungsabschnitt (48) zum Sichern des Anschlußpaßstücks (30) durch ein wenigstens teilweises Eintreten in den eine Deformation erlaubenden Raum (17), um die rückstellfähige Deformation des Verriegelungsabschnitts (13) zu verhindern, und einen zweiten Sicherungsabschnitt (50) zum Sichern des Anschlußpaßstücks (30) durch ein direktes Ergreifen des Anschlußpaßstücks (30) umfaßt.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken (30) im wesentlichen nebeneinander eingeführt bzw. eingesetzt ist und eine Anordnungsrichtung der entsprechenden Anschlußpaßstücke (30), der Verriegelungsabschnitte (13), welche mit den Anschlußpaßstücken (30) in Eingriff bringbar sind, und/oder der eine Deformation erlaubenden Räume (17), in welche die rückstellfähig deformierten Verriegelungsabschnitte (13) eintreten, unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf eine Anordnungsrichtung der Anschlußpaßstücke (30) angeordnet ist.
3. Verbinder nach Anspruch 2, worin eine Zusammenbaurichtung (MD) der Rückhalteeinrichtung (40) mit dem Gehäuse (10) im wesentlichen parallel zu der Anordnungsrichtung der Vielzahl von Anschlußpaßstücken (30) ist.
4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Rückhalteeinrichtung (40), welche mit dem Gehäuse (10) zusammengebaut ist, zwischen einer ersten Position (Fig. 2; 4; 13; 14; 19; 20), wo das Einführen bzw. Einsetzen des Anschlußpaßstücks (30) in das Gehäuse (10) durch ein Zurückziehen des ersten, sichernden Abschnitts (48) von dem eine Deformation erlaubenden Raum (17) und ein Zurückziehen des zweiten, sichernden Abschnitts (50) von dem Einsetzweg für das Anschlußpaßstück (30) erlaubt ist, und einer zweiten Position (Fig. 3; 5; 15; 22) bewegbar ist, wo das Anschlußpaßstück (30) so gehalten ist, damit es nicht austritt bzw. herausfällt, indem bewirkt wird, daß der erste, sichernde Abschnitt (48) wenigstens teilweise in den eine Deformation erlaubenden Raum (17) eintritt und der zweite, sichernde Abschnitt (50) in Eingriff mit dem eingesetzten Anschlußpaßstück (30) gelangt.
5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die Rückhalteeinrichtung (40) integral oder einstückig mit dem zweiten, sichernden Abschnitt (50) und einem Einsetzanschlagabschnitt (42) zum Halten des Anschlußpaßstücks (30) an einer Einsetzgrenzposition davon durch ein Ergreifen des Anschlußpaßstücks (30) von einer Seite im wesentlichen gegenüberliegend von dem zweiten, sichernden Abschnitt (50) ausgebildet ist.
6. Verbinder nach Anspruch 5, worin das Anschlußpaßstück (30) wenigstens teilweise in das Gehäuse (10) von rückwärts einzusetzen ist und worin der Einsetzanschlagabschnitt (42) ein Vorderanschlagabschnitt (42) ist, mit welchem das Anschlußpaßstück (30) von rückwärts in Kontakt gelangt.
7. Verbinder nach Anspruch 5 oder 6, worin der Einsetzanschlagabschnitt (42) im wesentlichen in gleitendem Kontakt gehalten ist, wenn die Rückhalteeinrichtung entlang einer Zusammenbaurichtung (MD) bewegt wird.
8. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin wenigstens einer von dem zweiten, sichernden Abschnitt (50) der Rückhalteeinrichtung (40) und wenigstens einem eingreifenden Abschnitt (34) des Anschlußpaßstücks (30) mit einer geneigten bzw. abgeschrägten Führungsoberfläche (51; 35) ausgebildet ist, welche sich in der Richtung geneigt zu einer Zusammenbaurichtung (MD) der Rückhalteeinrichtung (40) erstreckt, so daß, wenn das Anschlußpaßstück (30) im wesentlichen von einer ordnungsgemäßen Einführ- bzw. Einsetzposition (Fig. 20) während der Bewegung der Rückhalteeinrichtung (40) verschoben ist, das Anschlußpaßstück (30) zu der ordnungsgemäßen Einsetzposition durch die Neigung(en) der geneigten Führungsoberfläche(n) (51; 35) gedrückt wird.
9. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin wenigstens einer von dem eine Deformation verhindernden Abschnitt (48) oder dem Verriegelungsabschnitt (13) mit geneigten bzw. abgeschrägten Führungsabschnitten (49; 15) ausgebildet ist, welche sich in einer Richtung schräg zu rückstellfähig deformierenden Richtungen (DD) der Verriegelungsabschnitte (13) und Bewegungsrichtungen (MD) der Rückhalteeinrichtung (40) vorzugsweise zwischen der ersten Position und der zweiten Position erstrecken.
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