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DE10227196B4 - Lenkrad für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Lenkrad für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE10227196B4
DE10227196B4 DE2002127196 DE10227196A DE10227196B4 DE 10227196 B4 DE10227196 B4 DE 10227196B4 DE 2002127196 DE2002127196 DE 2002127196 DE 10227196 A DE10227196 A DE 10227196A DE 10227196 B4 DE10227196 B4 DE 10227196B4
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intermediate piece
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wheel according
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DaimlerChrysler AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/06Rims, e.g. with heating means; Rim covers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Lenkrad für ein Kraftfahrzeug mit
– einer Nabe (2), über die eine Drehbewegung des Lenkrads (1) auf eine Lenkspindel weitergeleitet wird,
– einem Lenkradkranz (3), der mindestens zwei Segmente (7) aufweist, sowie
– wenigstens einer Speiche (4), welche eine Verbindung zwischen Lenkradkranz (3) und Nabe (2) herstellt, wobei zwischen zwei Segmenten (7) des Lenkradkranzes (3) ein mehrteiliges Zwischenstück (5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (9, 10) des Zwischenstücks (5) über eine Nut-Steg-Verbindung (13) in Verbindung stehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der DE 40 39 138 C2 ist ein gattungsgemäßes Lenkrad bekannt, welches einen Lenkradkranz, Speichen und eine Nabe umfaßt. Der Lenkradkranz weist mehrere Segmente auf, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. So sind die Bereiche, die mit den Händen häufig berührt werden, aus Leder und die übrigen Bereiche aus Holz hergestellt. Die jeweiligen Abschlußkanten zweier angrenzender Segmente stoßen direkt aneinander.
  • Aus der nicht vorveröffentlichten DE 102 13 799 C1 ist ein Lenkrad bekannt, welches einen Lenkradkranz mit mehreren Segmenten aufweist. Zwischen den Segmenten ist ein mehrteiliges Zwischenstück angeordnet, welches die Segmente formschlüssig verbindet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lenkrad für ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Optik auf einfache Art und Weise variiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Lenkrad mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Demnach zeichnet sich das erfindungsgemäße Lenkrad durch ein Zwischenstück aus, welches zwischen zwei Segmenten eines Lenkradkranzes angeordnet ist. Wenn im Zusammenhang mit der Erfindung von "Segmenten" die Rede ist, so sind damit kreisringförmige Abschnitte entlang des Lenk radkranzes gemeint. Durch das Zwischenstück werden die einzelnen Segmente des Lenkradkranzes optisch voneinander abgegrenzt. Der Grad der Abgrenzung kann durch die Form, das Material, die Farbe und die Art der Anordnung des erfindungsgemäßen Zwischenstücks variiert werden. Durch diese verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten läßt sich das Lenkrad optimal an individuelle Kundenwünsche anpassen. Desweiteren kann das Zwischenstück zum Befestigen von Materialenden der jeweils an ein Zwischenstück angrenzenden Segmente benutzt werden. So können zum Beispiel Ränder einer Lederummantelung zwischen dem Zwischenstück und einem Kern des Lenkradkranzes eingeklemmt werden. Ebenso kann das Zwischenstück als Blende für einen Übergang der Abschlußkanten der einzelnen Segmente dienen. Da für das Zwischenstück eine Ausnehmung zwischen den Segmenten vorgesehen ist, stoßen die Abschlußkanten der Segmente nicht direkt aneinander. Dadurch sind die Ränder der Segmente zugänglich und die Segmente können auf einem Lenkradkranzkern vormontiert werden. Das Zwischenstück wird abschließend eingesetzt. Die Montage wird dadurch wesentlich vereinfacht. Erfindungsgemäß ist das Zwischenstück mehrteilig ausgebildet. Die einzelnen Teile des Zwischenstück stehen über eine Nut-Steg-Verbindung in Verbindung.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Gemäß einer Ausführungsform weist das Zwischenstück eine andere Materialbeschaffenheit und/oder eine andere Farbe auf als mindestens ein angrenzendes Segment. Wenn im Zusammenhang mit der Erfindung von „Materialbeschaffenheit" die Rede ist, so ist damit die Wahl des Materials einschließlich der Gestaltung der Oberfläche gemeint. Die Segmente können beispielsweise aus Kunststoff, Holz oder Leder hergestellt sein. Die Oberflächen der Materialien können beispielsweise glatt oder aufgerauht sein. Für das Zwischenstück kommen Materialien wie Kunststoff oder Holz in Frage. Es ist auch denkbar, die Segmente und/oder das Zwischenstück durch Oberflächenbehandlungen optisch zu variieren. Beispielsweise seien hier Verchromen oder Sandstrahlen genannt. Durch die Wahl des Materials, der Oberfläche und der Farbe kann das Zwischenstück von den angrenzenden Segmenten ebenfalls optisch abgegrenzt und ganz individuell den Wünschen der Kunden angepaßt werden.
  • Die Anordnung des Zwischenstücks kann in bezug auf die Umlaufrichtung des Lenkradkranzes rechtwinklig oder schräg sein. Ist das Zwischenstück rechtwinklig zur Umlaufrichtung des Lenkradkranzes angeordnet, so geht eine gedachte Verlängerung des Zwischenstücks durch den Mittelpunkt des Lenkradkranzes, d.h. das Zwischenstück ist radial angeordnet. Bei einer schrägen Anordnung des Zwischenstücks geht die gedachte Verlängerung des Zwischenstücks nicht durch den Mittelpunkt des Lenkradkranzes. Auch dadurch kann der optische Gesamteindruck des Lenkrads auf besonders einfache Art und Weise verändert werden. Je nach Material des angrenzenden Segments kann der Übergang von dem Segment zum Zwischenstück bündig, mit Über- oder mit Unterstand gefertigt sein. So kann beispielsweise der Übergang Leder/Zwischenstück mit Unterstand gefertigt sein, der Übergang Holz/Zwischenstück sowohl mit Überstand als auch bündig. Durch die Art der Übergänge können die haptischen Eigenschaften des Lenkrads variiert werden. Somit wird es für den Fahrer fühlbar, an welcher Stelle er das Lenkrad mit den Händen berührt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann das Zwischenstück aus mehreren Teilen bestehen, beispielsweise aus einem Vorder- und einem Rückteil. Bei einem durchgehenden Lenkradkranzkern kann das Zwischenstück auf einfache Art und Weise um den Lenkradkranzkern montiert werden. Es ist aber auch eine größere Anzahl an Zwischenstückteilen denkbar, wie z.B. drei oder vier.
  • Die nach dem Zusammensetzen der einzelnen Teile des Zwischenstücks an der Außenkante sichtbaren Verbindungsstellen können auf der dem Fahrer abgewandten Seite angeordnet sein. Dies hat den Vorteil, daß diese Verbindungsstellen für den Fahrer nicht sichtbar sind. Das Zusammenwirken der einzelnen Teile des Zwischenstücks kann beispielsweise über eine Nut-Steg-Verbindung realisiert werden. Dadurch können die Teile einfach und schnell zusammengesetzt werden. Die Nut-Steg-Verbindung stellt außerdem über zusammenwirkende Stege und Nuten ein eindeutiges Zusammensetzen des Zwischenstücks sicher und ist mit üblichen Herstellungsverfahren einfach herzustellen. Zur endgültigen Fixierung können die Verbin dungsstellen zusätzlich mit Klebstoff gesichert werden. Die Nut-Steg-Verbindung stellt jedoch nur eine mögliche Art des Zusammenwirkens der Teile des Zwischenstücks dar. Denkbar wäre auch eine Kleb- oder Schnappverbindung.
  • Das Zwischenstück kann scheibenförmig und mit einer Ausnehmung für einen Lenkradkranzkern hergestellt sein. Die Seitenflächen des scheibenförmigen Zwischenstücks können dabei parallel zueinander angeordnet sein. Diese einfache geometrische Form des Zwischenstücks kann mit bekannten Herstellungsverfahren und geringem Aufwand angefertigt werden. Die Seitenflächen des Zwischenstücks und die Seitenflächen der Ausnehmung zwischen den Segmenten können ohne großen Aufwand aufeinander abgestimmt werden.
  • An einer der Seitenflächen des Zwischenstücks können gemäß einer Ausführungsform Zapfen angeordnet sein. Mit Hilfe dieser Zapfen kann das Zwischenstück auf besonders einfache Art und Weise an den angrenzenden Segmenten fixiert werden. Dazu können die Seitenflächen der Ausnehmung zwischen den Segmenten Bohrungen aufweisen, die mit den Zapfen des Zwischenstücks zusammenwirken.
  • Das Zwischenstück kann im Bereich des Zapfens mindestens eine Bohrung aufweisen. Gemäß einer Ausführungsform können zwei Bohrungen so angeordnet sein, daß der Zapfen im Querschnitt entlang seiner Mittelachsen ein T-Profil bildet. Das Zwischenstück wird dazu auf der dem Zapfen gegenüberliegenden Seite durchbohrt. Wenn die Bohrungen nicht vollständig im Inneren des Zapfens liegen, wird an den Seitenbereichen des Zapfens Material abgetragen. Die Bohrungen durchdringen den Zapfen dabei nicht in seiner ganzen Länge und können zur zusätzlichen Fixierung des Zwischenstücks mit Klebstoff ausgefüllt werden. Der Klebstoff wirkt dadurch sowohl mit dem Zwischenstück als auch mit der Wandung der Bohrung im angrenzenden Segment zusammen. Es sind aber auch andere Befesti gungsmöglichkeiten denkbar, wie beispielsweise Preßpassung zwischen Zapfen und Segment oder Verkleben.
  • Im folgenden wird das erfindungsgemäße Lenkrad anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Lenkrad;
  • 2 eine Vorderansicht eines Zwischenstücks des erfindungsgemäßen Lenkrads;
  • 3 eine Rückansicht des Zwischenstücks des erfindungsgemäßen Lenkrads sowie
  • 4 eine Schnittdarstellung des Zwischenstücks des erfindungsgemäßen Lenkrads entlang der Linie IV-IV in 3.
  • Das in 1 dargestellte Lenkrad 1 besteht aus einer Nabe 2, einem Lenkradkranz 3 und vier Speichen 4, wobei die Speichen 4 die Nabe 2 mit dem Lenkradkranz 3 verbinden. Im Lenkradkranz 3 sind vier Zwischenstücke 5 symmetrisch zur senkrechten Mittellinie 6 des Lenkrads 1 vorgesehen, die den Lenkradkranz 3 in vier Segmente 7 unterteilen. Die Zwischenstücke 5 stoßen direkt an die angrenzenden Segmente 7, so daß ein durchgehender, lückenloser Lenkradkranz 3 entsteht. Die Zwischenstücke 5 sind so im Lenkradkranz 3 angeordnet, daß die äußeren Enden der Zwischenstücke 5 in der Normalstellung des Lenkrads 1 nach schräg unten in Richtung Fahrzeugboden zeigen. Die Zwischenstücke 5 weisen an ihren Seitenflächen in Richtung der Mittellinie 6 des Lenkradkranzes 3 jeweils zwei Zapfen 8 auf, die in das angrenzende Segment 7 hineinragen und so die Zwischenstücke 5 fixieren.
  • 2 zeigt eine Vorderansicht des Zwischenstücks 5. Das Zwischenstück 5 ist scheibenförmig und mit einer einem Lenkradkranzkern entsprechenden Ausnehmung versehen. Der Verlauf der Außenkante des Zwischenstücks 5 ist einerseits von der Anordnung des Zwischenstücks 5 im Lenkradkranz abhängig, andererseits wird er auch von der Form des Lenkradkranzes beeinflußt. Desweiteren kann der Verlauf der Außenkante des Zwischenstücks 5 auch von den angrenzenden Segmenten 7 abhängen, je nach dem, ob das Zwischenstück bündig oder mit Über- bzw. Unterstand zu den angrenzenden Segmenten 7 angeordnet ist.
  • Das Zwischenstück 5 weist ein Vorderteil 9 und ein Rückteil 10 auf, wobei das Vorderteil 9 auf der dem Fahrer zugewandten Seite des Lenkradkranzes 3 und das Rückteil 10 auf der dem Fahrer abgewandten Seite des Lenkradkranzes 3 angeordnet ist. Die beiden Teile 9, 10 stoßen an Verbindungsstellen 11 direkt aneinander. Der nach außen hin an der Außenkante des Zwischenstücks 5 sichtbare Bereich der Verbindungsstellen 11 ist auf der dem Fahrer abgewandten Seite angeordnet und somit für den Fahrer nicht sichtbar. Im weiteren Verlauf weisen die Verbindungsstellen 11 eine Stufe auf, die die beiden Teile 9, 10 gegen ein Verschieben in Richtungen des Pfeils A sichert.
  • Das Zwischenstück 5 weist in der in 2 dargestellten Ansicht zwei Zapfen 8 auf. Davon befindet sich ein Zapfen 8 auf dem Vorderteil 9 und ein Zapfen 8 auf dem Rückteil 10. Die Zapfen 8 haben eine ovale Grundfläche. In das Zwischenstück 5 sind im Bereich der Zapfen 8 Bohrungen 12 eingebracht, die zumindest teilweise die Zapfen 8 durchdringen. Die Bohrungen 12 sind so angeordnet, daß an den schmalen Seiten der Zapfen 8 halbzylinderförmige Hohlprofile entstehen, welche die Zapfen 8 nicht in ihrer gesamten Länge durchdringen. Die Zapfen 8 weisen im Querschnitt entlang ihrer Mittelachsen ein T-Profil auf.
  • Das Zwischenstück 5 weist in der in 3 dargestellten Ansicht im Bereich der Zapfen 8 vier Bohrungen 12 auf. Im Vorderteil 9 und Rückteil 10 befinden sich jeweils zwei Bohrungen 12.
  • Wie aus 4 hervorgeht, ist der Querschnitt des Zwischenstücks 5 entlang der Linie IV-IV parallelogrammförmig. Das Vorderteil 9 und das Rückteil 10 sind an den Verbindungsstellen 11 auf Höhe der in Zusammenhang mit 2 beschriebenen Stufe über Nut-Steg-Verbindungen 13 miteinander verbunden. Das Rückteil 10 weist auf den nach außen zeigenden Seiten Stege mit einem keilförmigen Querschnitt auf. Die angrenzenden Nuten des Vorderteils 9 besitzen eine den keilförmigen Stegen angepaßte Form. Die Nut-Steg-Verbindungen 13 sind punktsymmetrisch angeordnet. Die Verbindungsstellen 11 können mit Klebstoff fixiert werden. Die Nut-Steg-Verbindungen 13 garantieren über das Zusammenwirken von Stegen und Nuten ein eindeutiges Zusammensetzen der beiden Zwischenstückteile 9, 10. Desweiteren werden das Vorder- und Rückteil 9, 10 durch die Nut-Steg-Verbindungen 13 gegen ein Verschieben in Richtungen des Pfeils B gesichert.
  • Der Zapfen 8 auf dem Rückteil 10 weist einen parallelogrammförmigen Querschnitt auf, wobei die Oberkante des Zapfens 8 parallel zu den Seitenflächen des Zwischenstücks 5 ausgerichtet ist. Die Seitenkanten des Zapfens 8 sind ebenfalls parallel zu den Seitenkanten des Zwischenstücks 5 ausgerichtet.

Claims (9)

  1. Lenkrad für ein Kraftfahrzeug mit – einer Nabe (2), über die eine Drehbewegung des Lenkrads (1) auf eine Lenkspindel weitergeleitet wird, – einem Lenkradkranz (3), der mindestens zwei Segmente (7) aufweist, sowie – wenigstens einer Speiche (4), welche eine Verbindung zwischen Lenkradkranz (3) und Nabe (2) herstellt, wobei zwischen zwei Segmenten (7) des Lenkradkranzes (3) ein mehrteiliges Zwischenstück (5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (9, 10) des Zwischenstücks (5) über eine Nut-Steg-Verbindung (13) in Verbindung stehen.
  2. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) eine andere Materialbeschaffenheit und/oder eine andere Farbe aufweist als mindestens ein angrenzendes Segment (7).
  3. Lenkrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) schräg zur Umfangsrichtung des Lenkradkranzes (3) angeordnet ist.
  4. Lenkrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) bündig zu den angrenzenden Segmenten (7) angeordnet ist.
  5. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsstellen (11) der einzelnen Teile (9, 10) des Zwischenstücks (5) auf der dem Fahrer abgewandten Seite des Lenkradkranzes (3) angeordnet sind.
  6. Lenkrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) scheibenförmig und mit einer Ausnehmung für einen Kern des Lenkradkranzes (3) ausgebildet ist.
  7. Lenkrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) an mindestens einer der Seitenflächen Zapfen (8) aufweist.
  8. Lenkrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) mindestens eine Bohrung (12) im Bereich des Zapfens (8) aufweist.
  9. Lenkrad nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (5) zwei Bohrungen (12) aufweist, so daß der Zapfen (8) im Querschnitt entlang seiner Mittelachsen ein T-Profil aufweist.
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