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DE10227023A1 - Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug - Google Patents

Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug

Info

Publication number
DE10227023A1
DE10227023A1 DE2002127023 DE10227023A DE10227023A1 DE 10227023 A1 DE10227023 A1 DE 10227023A1 DE 2002127023 DE2002127023 DE 2002127023 DE 10227023 A DE10227023 A DE 10227023A DE 10227023 A1 DE10227023 A1 DE 10227023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover part
pivot axis
vehicle
rear cover
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002127023
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Hasselgruber
Wojciech Wezyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CTS Fahrzeug Dachsysteme GmbH
Original Assignee
CTS Fahrzeug Dachsysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CTS Fahrzeug Dachsysteme GmbH filed Critical CTS Fahrzeug Dachsysteme GmbH
Priority to DE2002127023 priority Critical patent/DE10227023A1/de
Priority to DE20220478U priority patent/DE20220478U1/de
Publication of DE10227023A1 publication Critical patent/DE10227023A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/205Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops where the boot lid opens in rearward direction to receive the roof and in forward direction to receive luggage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/10Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles
    • B62D25/105Bonnets or lids, e.g. for trucks, tractors, busses, work vehicles for motor cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Abstract

Ein zweiteilig aufgebauter Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug besitzt ein vorderes Deckelteil und ein hinteres Deckelteil, wobei das vordere Deckelteil über eine vordere Schwenkachse mit der Fahrzeugkarosserie gekoppelt ist und vorderes und hinteres Deckelteil über eine zwischenliegende Schwenkachse verbunden sind. Das vordere und das hintere Deckelteil sind im Bereich der zwischenliegenden Schwenkachse in zwei unabhängige Teile lösbar. Des Weiteren ist vorgesehen, dass das hintere Deckelteil um eine hintere Schwenkachse mit der Fahrzeugkarosserie gekoppelt und um diese hintere Schwenkachse aufklappbar ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Ein derartiger Heckdeckel ist in der Druckschrift EP 0 857 598 A1 dargestellt. Der Heckdeckel ist zweigeteilt und weist ein vorderes Deckelteil und ein hinteres Deckelteil auf, wobei vorderes und hinteres Deckelteil über eine in Querrichtung verlaufende Schwenkachse schwenkbar gekoppelt sind. Zum Ablegen des Fahrzeugdaches kann das vordere Deckelteil um die Schwenkachse aufgeklappt werden kann, so dass ein Durchtritt in den Ablageraum für das Fahrzeugdach freigegeben wird. Zum Öffnen des Kofferraumes kann der Heckdeckel um eine vordere Schwenkachse im Bereich des dem Fahrzeuginnenraum benachbarten Abschnittes des vorderen Deckelteiles angehoben werden; hierbei wird auch das unverlierbar am vorderen Deckelteil gehaltene hintere Deckelteil mit angehoben, wodurch ein größtmöglicher Zugang zum Kofferraum freigegeben wird.
  • Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, einen gattungsgemäßen zweiteiligen Heckdeckel in der Weise fortzubilden, dass zum Verstauen kleinerer Gepäckstücke im Kofferraum der Heckdeckel mit einfachen Maßnahmen und geringem Kraftaufwand geöffnet werden kann.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Heckdeckel können das vordere und das hintere Deckelteil im Bereich ihrer zwischenliegenden, verbindenden Schwenkachse in zwei unabhängige Teile gelöst werden. Weiterhin ist das hintere Deckelteil um eine hintere Schwenkachse mit der Fahrzeugkarosserie gekoppelt und kann nach dem Lösen vom vorderen Deckelteil um diese hintere Schwenkachse aufgeklappt werden; das vordere Deckelteil kann zugleich in seiner Schließposition verharren, so dass nur ein verhältnismäßig kleiner Beladebereich auf der Fahrzeug-Heckseite für den Zugang zum Kofferraum geöffnet wird. Da nur das hintere Deckelteil verschwenkt werden muss, sind zum Öffnen und Schließen geringere Stellkräfte erforderlich als bei einer Bewegung des gesamten Heckdeckels. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass das hintere Deckelteil nach hinten aufklappt, so dass zum einen kein Freiraum oberhalb des Fahrzeuges benötigt wird, um den Heckdeckel kollisionsfrei öffnen zu können, was insbesondere in geschlossenen Räumen mit niedrig hängenden Decken wie zum Beispiel Tiefgaragen von Vorteil ist. Zum andern kann das hintere Deckelteil auf Grund seiner vergleichsweise niedrigen Position in ergonomischer Weise mit geringem Kraftaufwand betätigt werden.
  • In aufgeklapptem Zustand nimmt das hintere Deckelteil zweckmäßig eine horizontale Position ein, wodurch eine zusätzliche Ablagefläche für abzulegende Gegenstände gebildet wird und außerdem das Beladen des Kofferraumes erleichtert wird. Auf der in geöffnetem Zustand horizontal liegenden Innenseite des hinteren Deckelteiles kann gegebenenfalls ein Förderantrieb vorgesehen sein, über den Gegenstände in den Kofferraum hinein bzw. aus diesem heraus gefördert werden können bzw. welcher das Fördern erleichtert, beispielsweise durch Rollen. Diese Fördereinrichtung kann auch in Form eines horizontal verschieblichen Ablagebrettes ausgeführt sein, welches bis auf das geöffnete hintere Deckelteil ausziehbar ist und mit den im Kofferraum zu verstauenden Gegenständen beladen werden kann und anschließend wieder in den Kofferraum hinein verschoben werden kann. In einer vorteilhaften Ausführung liegen der Kofferraumboden und die horizontale Ablagefläche des geöffneten hinteren Deckelteiles in einer gemeinsamen Ebene.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung liegt in der niedrigen Ladekante bei geöffnetem hinteren Deckelteil.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist als zusätzliche Öffnungsmöglichkeit für das Beladen des Kofferraumes mit großen Gegenständen das hintere Deckelteil im Bereich seiner hinteren, heckseitigen Schwenkachse von der Fahrzeugkarosserie zu lösen und wird zugleich mit dem vorderen Deckelteil im Bereich der zwischenliegenden Schwenkachse fest verriegelt, wodurch ein fester, starrer Verbund von vorderem und hinterem Deckelteil zu erzielen ist und der Heckdeckel sich wie ein einteiliges Bauteil verhält. Das hintere Deckelteil kann nun gemeinsam mit dem vorderen Deckelteil um dessen vordere, dem Fahrzeuginnenraum zugewandte Drehachse aufgeschwenkt werden, wodurch ein größtmöglicher Durchtritt zum Kofferraum freigegeben wird.
  • Zweckmäßig bildet in Schließposition das vordere Deckelteil im Wesentlichen den horizontalen Abschnitt des Heckdeckels, das hintere Deckelteil dagegen den im Wesentlichen vertikalen Abschnitt. Die Schwenkachse zwischen vorderem und hinterem Deckelteil verläuft hierbei im Bereich der hinteren Heckkante im Übergang von horizontalem zu vertikalem Abschnitt des Heckdeckels.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass zum Öffnen des Kofferraumes beide Deckelteile um ihre jeweils zugeordnete, karosseriefeste Schwenkachse aufzuschwenken sind. Die Öffnungsbewegung von vorderem Deckelteil und hinterem Deckelteil läuft hierbei gegensinnig ab, indem die hintere Kante des vorderen Deckelteiles nach vorne aufgeschwenkt wird und die vordere Kante des hinteren Deckelteiles nach hinten aufgeschwenkt wird.
  • Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Cabriolet- Fahrzeug mit einem verstellbaren Fahrzeugdach in Schließposition und einem zweigeteilten Heckdeckel, der sich ebenfalls in Schließposition befindet,
  • Fig. 2 der zweiteilige Heckdeckel in einer weiteren perspektivischen Ansicht, dargestellt in Schließposition,
  • Fig. 3 der geschlossene Heckdeckel in einer Seitenansicht,
  • Fig. 4 der Heckdeckel in perspektivischer Ansicht mit aufgeklapptem hinteren Deckelteil,
  • Fig. 5 eine Fig. 4 entsprechende Darstellung, jedoch in Seitenansicht,
  • Fig. 6 eine weitere Seitenansicht mit nach vorne aufgeklapptem vorderen Deckelteil und nach hinten aufgeklapptem hinteren Deckelteil,
  • Fig. 7 eine weitere Seitenansicht mit nach hinten aufgeklapptem vorderen Deckelteil zum Freigeben eines Durchtritts für das Fahrzeugdach.
  • In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Cabriolet-Fahrzeug 1 besitzt ein verstellbares Fahrzeugdach 2, welches aus der gezeigten, einen Fahrzeuginnenraum überdeckenden Schließposition in eine heckseitige Ablage- bzw. Öffnungsposition überführbar ist, in der das Fahrzeugdach 2 in einem heckseitigen Ablageraum verstaut ist. Bei dem Fahrzeugdach 2 kann es sich sowohl um ein Softtop mit einem Verdeckgestänge und einem vom Verdeckgestänge getragenen Bezugstoff als auch um ein Hardtop mit zwei oder mehreren hintereinander angeordneten starren Dachteilen handeln.
  • Der Kofferraum des Cabriolet-Fahrzeuges ist von einem Heckdeckel 3 verschlossen, welcher auch den Ablageraum zur Aufnahme des Fahrzeugdaches 2 in Öffnungsposition überdeckt. Gegebenenfalls bildet der Ablageraum für das Fahrzeugdach einen Teilbereich des Kofferraumes. Der Heckdeckel 3 ist zweigeteilt mit einem vorderem Deckelteil 4 und einem hinteren Deckelteil 5. Das vordere Deckelteil 4 erstreckt sich in der dargestellten Schließposition des Heckdeckels etwa horizontal, das hintere Deckelteil 5 dagegen etwa vertikal. Beide Deckelteile 4 und 5 sind im Bereich der hinteren, oberen Heckkante 6 miteinander verbunden. Das vordere Deckelteil 4 besitzt eine vordere, dem Fahrzeuginnenraum benachbarte Schwenkachse zur Fahrzeugkarosserie, das hintere Deckelteil 5 besitzt im Heckbereich eine hintere, untere Schwenkachse zur Fahrzeugkarosserie unterhalb der Heckkante 6. Im Bereich der Heckkante 6 sind vorderes Deckelteil 4 und hinteres Deckelteil 5 über eine weitere, zwischenliegende Schwenkachse drehbar gekoppelt.
  • Wie Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3 zu entnehmen, ist zwischen vorderem und hinterem Deckelteil 4 bzw. 5 im Bereich der Heckkante 6 die zwischenliegende, beide Deckelteile verbindende Schwenkachse 8 angeordnet, um die die beiden Deckelteile 4 und 5 eine Relativschwenkbewegung zueinander ausführen können. Das vordere Deckelteil 4 ist um die vordere Schwenkachse 7 karosseriefest schwenkbar gekoppelt, das hintere Deckelteil 5 ist um die hintere Schwenkachse 9 karosseriefest schwenkbar gekoppelt. Das vordere Deckelteil 4 kann im Bereich seiner vorderen Schwenkachse 7 gelöst werden, so dass die Vorderkante des vorderen Deckelteiles 4 angehoben werden kann. Des Weiteren kann die Verbindung zwischen vorderem und hinterem Deckelteil 4 bzw. 5 im Bereich der zwischenliegenden Schwenkachse 8 gelöst werden, so dass die Deckelteile 4 und 5 unabhängig voneinander um ihre vordere Schwenkachse 7 bzw. ihre hintere Schwenkachse 9 verschwenkt werden können. Schließlich kann das hintere Deckelteil 5 im Bereich seiner hinteren Schwenkachse 9 gelöst werden; zugleich ist eine Verriegelung zwischen vorderem und hinterem Deckelteil 4 bzw. 5 über Verriegelungselemente 10 durchführbar, wodurch jegliche Relativschwenkbewegung zwischen den Deckelteilen verhindert wird. In dieser Ausführung können vorderes und hinteres Deckelteil als einheitlicher Deckel um die vordere Schwenkachse 7 und/oder um die hintere Schwenkachse 9 angehoben werden. Die Verschwenkung um die vordere Schwenkachse 7, die zwischenliegende Schwenkachse 8 und die hintere Schwenkachse 9 wird jeweils mit der Hilfe von Gelenken realisiert, welche zwischen vorderem Deckelteil 4 und der Fahrzeugkarosserie (vordere Schwenkachse 7), zwischen vorderem Deckelteil 4 und hinterem Deckelteil 5 (zwischenliegende Schwenkachse 8) und zwischen hinterem Deckelteil 5 und der Fahrzeugkarosserie (hintere Schwenkachse 9) angeordnet sind.
  • Zum Beladen des Kofferraumes mit kleineren Gepäckstücken reicht es aus, lediglich das hintere Deckelteil 5 aus seiner in den Fig. 2 und 3 dargestellten vertikalen Schließposition in die in den Fig. 4 und 5 dargestellte horizontale Öffnungsposition gemäß Pfeilrichtung 11 (Fig. 4) nach hinten um seine hintere Schwenkachse 9 aufzuklappen. Das vordere Deckelteil 4 kann in seiner Schließposition verbleiben, es reicht aus, die Verriegelungselemente 10 zwischen vorderem und hinterem Deckelteil zu lösen und das hintere Deckelteil in seine Öffnungsposition zu überführen. Der Kofferraum 13 ist in der Öffnungsposition des hinteren Deckelteiles 5 über die heckseitige, vom hinteren Deckelteil 5 freigegebene vertikale Öffnung zugänglich. Zum Öffnen des hinteren Deckelteiles 5 wird zweckmäßig noch ein weiteres Verriegelungselement 12 gelöst, welches das hintere Deckelteil 5 in dessen Schließposition fest mit der Fahrzeugkarosserie verriegelt.
  • In Fig. 6 sind beide Deckelteile 4 und 5 in ihrer Öffnungsposition dargestellt, wobei das vordere Deckelteil 4 um seine vorne liegende Schwenkachse 7 (siehe auch Fig. 2 und 4) aufgeschwenkt ist, wodurch die hintere Kante des vorderen Deckelteiles 4 angehoben wird und ein größtmöglicher Zugang zum Kofferraum 13 freigegeben ist.
  • In Fig. 7 befindet sich das hintere Deckelteil 5 in seiner vertikalen Schließposition, das vordere Deckelteil 4 ist um die zwischenliegende Schwenkachse 8 aufgeklappt, wodurch die vordere Kante des vorderen Deckelteiles 4 angehoben wird und ein Durchtritt zum Ablageraum bzw. dem Kofferraum 13 für die Ablage des Fahrzeugdaches freigegeben ist.
  • Schließlich ist auch noch eine Öffnungsposition für den Zugang zum Kofferraum möglich, bei welchem das untere Verriegelungselement 12 zwischen hinterem Deckelteil 5 und Fahrzeugkarosserie gelöst und das hintere Deckelteil 5 fest mit dem vorderen Deckelteil 4 verbunden ist und das vordere Deckelteil 4 um seine vorne liegende Schwenkachse 7 aufgeklappt wird.

Claims (5)

1. Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug, der zweiteilig aufgebaut ist und ein vorderes Deckelteil (4) sowie ein hinteres Deckelteil (5) umfasst, wobei das vordere Deckelteil (4) über eine vordere Schwenkachse (7) mit der Fahrzeugkarosserie gekoppelt ist und vorderes und hinteres Deckelteil (4 bzw. 5) über eine zwischenliegende Schwenkachse (8) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere und das hintere Deckelteil (4 bzw. 5) im Bereich der zwischenliegenden Schwenkachse (8) in zwei unabhängige Teile lösbar sind und dass das hintere Deckelteil (5) um eine hintere Schwenkachse (9) mit der Fahrzeugkarosserie gekoppelt und um diese hintere Schwenkachse (9) aufklappbar ist.
2. Heckdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Deckelteil (5) im Bereich seiner hinteren Schwenkachse (9) von der Fahrzeugkarosserie lösbar ist und gemeinsam mit dem vorderen Deckelteil (4) um die vordere Schwenkachse (7) aufklappbar ist.
3. Heckdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Deckelteil (4) und das hintere Deckelteil (5) im Bereich der zwischenliegenden Schwenkachse (8) zu einem gemeinsamen Deckel starr koppelbar sind.
4. Heckdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Schließposition das vordere Deckelteil (4) im Wesentlichen eine horizontale Stellung und das hintere Deckelteil im Wesentlichen eine vertikale Stellung einnimmt.
5. Heckdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei gelöster zwischenliegender Schwenkachse (8) jedes Deckelteil (4 bzw. 5) um seine karosseriefeste Schwenkachse (7 bzw. 9) aufklappbar ist.
DE2002127023 2002-06-17 2002-06-17 Heckdeckel für ein Cabriolet-Fahrzeug Withdrawn DE10227023A1 (de)

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