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DE10227757A1 - Bahnübergabevorrichtung - Google Patents

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Publication number
DE10227757A1
DE10227757A1 DE2002127757 DE10227757A DE10227757A1 DE 10227757 A1 DE10227757 A1 DE 10227757A1 DE 2002127757 DE2002127757 DE 2002127757 DE 10227757 A DE10227757 A DE 10227757A DE 10227757 A1 DE10227757 A1 DE 10227757A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
transfer device
air
fibrous web
suction element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002127757
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Leigraf
Eva Dr. Scheideler
Wolfgang Hiller
Herbert Boden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2002127757 priority Critical patent/DE10227757A1/de
Priority to EP03101493A priority patent/EP1387000A1/de
Publication of DE10227757A1 publication Critical patent/DE10227757A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F2/00Transferring continuous webs from wet ends to press sections

Landscapes

  • Advancing Webs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bahnübergabevorrichtung zur Unterstützung der Übergabe einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) zwischen zwei endlos umlaufenden Bändern (2, 3), von denen zumindest das übernehmende Band (3) luftdurchlässig ist, in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung der Faserstoffbahn (1). DOLLAR A Dabei soll der Aufwand und der Lärm gegenüber dabei zum Einsatz kommenden Saugwalzen dadurch verringert werden, dass das übernehmende Band (3) im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn (1) an einem gegenüber der Faserstoffbahn (1) angeordneten, stationären Saugelement (5) vorbeigeführt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bahnübergabevorrichtung zur Unterstützung der Übergabe einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn zwischen zwei endlos umlaufenden Bändern, von denen zumindest das übernehmende Band luftdurchlässig ist, in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung der Faserstoffbahn.
  • Hierbei finden in der Regel Saugwalzen Anwendung, die vom übernehmenden Band umschlungen sind. Der von den Saugwalzen ausgehende Unterdruck unterstützt die Übernahme der Faserstoffbahn durch das Band. Diese Saugwalzen sind jedoch relativ teuer und laut.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfach aufgebaute Bahnübergabevorrichtung mit reduzierter Lärmentwicklung zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass das übernehmende Band im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn an einem gegenüber der Faserstoffbahn angeordneten, stationären Saugelement vorbeigeführt wird.
  • Das feststehende Saugelement kann wesentlich einfacher gestaltet werden als ein rotierendes. Außerdem entfällt der, bei der Belüftung der Perforation des Walzenmantels von Saugwalzen entstehende Lärm.
  • Um die Bahnübergabe möglichst umfassend unterstützen zu können, sollte sich das Saugelement quer zur Bahnlaufrichtung über zumindest einen wesentlichen Teil der, vorzugsweise über die gesamte Breite der Faserstoffbahn erstrecken.
  • Da die Faserstoffbahn über ihre Breite unterschiedlich stark ausgeprägte Unterstützung bei der Übergabe an das Band benötigt, ist es vorteilhaft, wenn das Saugelement wenigstens quer zur Bahnlaufrichtung mehrere Sektoren besitzt, wobei die Höhe des Unterdrucks der Sektoren separat einstellbar ist. Wegen der Gefahr des Einreißens der Ränder der Fasestoffbahn müssen diese oft wesentlich stärker am führenden Band fixiert werden als der mittlere Bereich. Daher sollte das Saugelement zumindest eine, vorzugsweise zwei Rand-Sektionen besitzen. Dies erlaubt es außerdem, die Übergabe eines Randbändels beim Überführen der Faserstoffbahn während des Anlaufs der Maschine separat zu unterstützen.
  • Je nach Bedarf kann es auch von Vorteil sein, wenn das Saugelement in Bahnlaufrichtung mehrere separat steuerbare Sektoren besitzt. Damit kann die Höhe des Unterdrucks den einzelnen Stufen während der Übernahme der Faserstoffbahn angepasst werden.
  • Da die Unterdruckerzeugung relativ teuer ist, ist es vorteilhaft, wenn der Unterdruck des Saugelementes über etwa entlang des übernehmenden Bandes gerichtete Blasluft nach dem Injektorprinzip erzeugt wird. Die Blasluft sollte dann am gegenüberliegenden Ende des Saugelementes abgeführt werden.
  • Es ist jedoch auch möglich, dass das Saugelement mit einer Unterdruckquelle verbunden wird. Der Unterdruck kann dann ausschließlich oder in bestimmten Sektionen für das Erzeugen der Saugwirkung oder aber zur Unterstützung des Abführens der Blasluft benutzt werden.
  • Um das übernehmende Band auf platzsparende Weise möglichst nahe an das übergebende Band heranführen zu können, sollte das übernehmende Band vor und nach dem Saugelement über je eine Leitwalze geführt werden.
  • Zur Anpassung an die unterschiedlichen Betriebszustände der Maschine, die Maschinengeschwindigkeit oder die Art der Faserstoffbahn sollte wenigstens eine der Leitwalzen der Bänder in einer den Abstand zwischen den Bändern verändernden Weise verstellbar sein.
  • Sofern das übergebende Band luftdurchlässig ist, kann die Übergabe der Faserstoffbahn noch dadurch unterstützt werden, dass das übergebende Band im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn an einem gegenüber der Faserstoffbahn angeordneten Glaselement vorbeigeführt wird, dessen Blasluft im wesentlichen zur Faserstoffbahn gerichtet ist. Die Blasluft strömt folglich durch das übergebende Band und führt so zur Ablösung der Faserstoffbahn.
  • Nach dem Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn sollte dem übergebenden Band eine Bahnablösevorrichtung zugeordnet werden. Diese Bahnablösevorrichtung vermindert die Gefahr des Mitlaufens der Faserstoffbahn oder Teilen davon am übergebenden Band erheblich, was wegen der sich dabei einstellenden Beschädigungen der Maschine wesentlich ist. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Bahnablösevorrichtung zumindest einen Schaber und/oder ein Luftmesser umfasst.
  • Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur einen schematischen Querschnitt durch eine Bahnübergabevorrichtung.
  • Die Faserstoffbahn 1 wird hier von einem luftdurchlässigen, endlos umlaufenden Band 2 in Form eines Formersiebes oder eines Pressfilzes einer Papiermaschine zur Bahnübergabevorrichtung geführt. Dort wird die Faserstoffbahn 1 an ein ebenfalls endlos umlaufendes, luftdurchlässiges Band 3 in Form eines Pressfilzes übergeben.
  • Nach der Abgabe der Faserstoffbahn 1 wird das übergebende Band 2 über eine Leitwalze 4 vom Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn 1 weggeführt. Diese Leitwalze 4 ist zur Veränderung des Abstandes zwischen den beiden Bändern 2, 3 lageverstellbar. Damit kann der Abstand entsprechend der Betriebsweise der Papiermaschine, der Art der Faserstoffbahn 1 und/oder der Maschinengeschwindigkeit eingestellt werden.
  • Vor der Leitwalze 4 wird das übergebende Band 2 im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn 1 an einem sich quer zur Bahnlaufrichtung 12 erstreckenden Blaselement 10 in Form eines Blasrohres vorbeigeführt. Die Blasluft dieses Blasrohres ist zumindest mit einer Komponente zur Faserstoffbahn 1 gerichtet und bewirkt so das Ablösen der Faserstoffbahn 1 vom übergebenden Band 2.
  • Nach dem Übergabebereich befindet sich ein quer zur Bahnlaufrichtung 12 verlaufendes Luftmesser 11. Die Blasluft dieses Luftmessers 11 ist mit einer Komponente auf das übergebende Band 2 gerichtet und soll so dem Mitlaufen der Faserstoffbahn 1 oder Resten davon entgegen wirken. Da das Luftmesser 11 hier im Bereich der Leitwalze 4 angeordnet ist, kann die Blasluft des Luftmessers 11 außerdem dazu benutzt werden, die Faserstoffbahn 1 zum übernehmenden Band 3 hin zu drücken.
  • Das übernehmende Band 3 wird vor und nach dem Übergabebereich über je eine Leitwalze 8, 9 geführt. Zwischen diesen Leitwalzen 8, 9 befindet sich ein Saugelement 5, an welchem das übernehmende Band 3 im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn 1 vorbeiläuft. Der vom Saugelement 5 erzeugte Unterdruck soll die Faserstoffbahn 1 zum übernehmenden Band 3 hin ziehen und erstreckt sich daher über die gesamte Breite der Faserstoffbahn 1.
  • Das Saugelement 5 ist hier als stationärer Kasten ausgeführt, wobei der Unterdruck nach dem Injektorprinzip über Blasluft 6 erzeugt wird. Die Blasluft 6 ist dabei etwa parallel zum übernehmenden Band 3 in Bahnlaufrichtung 12 gerichtet. Am gegenüberliegenden Ende des Kastens wird die Abluft 7 wieder in den Kasten zurückgeführt. Diese Abführung kann noch durch eine Verbindung mit einer Unterdruckquelle unterstützt werden. Außerdem kann der Kasten in bezüglich der Stärke des Unterdrucks separat steuerbare Sektoren unterteilt werden.

Claims (12)

  1. Bahnübergabevorrichtung zur Unterstützung der Übergabe einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) zwischen zwei endlos umlaufenden Bändern (2, 3), von denen zumindest das übernehmende Band (3) luftdurchlässig ist, in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung der Faserstoffbahn (1), dadurch gekennzeichnet, dass das übernehmende Band (3) im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn (1) an einem gegenüber der Faserstoffbahn (1) angeordneten, stationären Saugelement (5) vorbeigeführt wird.
  2. Bahnübergabevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Saugelement (5) quer zur Bahnlaufrichtung (12) erstreckt.
  3. Bahnübergabevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Saugelement (5) über zumindest einen wesentlichen Teil der, vorzugsweise über die gesamte Breite der Faserstoffbahn (1) erstreckt.
  4. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugelement (5) wenigstens quer zur Bahnlaufrichtung (12) mehrere Sektoren besitzt, wobei die Höhe des Unterdrucks der Sektoren separat einstellbar ist.
  5. Bahnübergabevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugelement (5) zumindest eine, vorzugsweise zwei Rand-Sektionen besitzt.
  6. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruck des Saugelementes (5) über etwa entlang des übernehmenden Bandes (3) gerichtete Blasluft (6) erzeugt wird.
  7. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugelement (5) mit einer Unterdruckquelle verbunden ist.
  8. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das übernehmende Band (3) vor und nach dem Saugelement (5) über je eine Leitwalze (8, 9) geführt wird.
  9. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Leitwalzen (4, 8, 9) der Bänder (2, 3) in einer den Abstand zwischen den Bändern (2, 3) verändernden Weise verstellbar ist.
  10. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das übergebende Band (2) luftdurchlässig ist und im Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn (1) an einem gegenüber der Faserstoffbahn (1) angeordneten Blaselement (10) vorbeigeführt wird, dessen Blasluft im wesentlichen zur Faserstoffbahn (1) gerichtet ist.
  11. Bahnübergabevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem übergebenden Band (2) nach dem Bereich der Übergabe der Faserstoffbahn (1) eine Bahnablösevorrichtung zugeordnet wird.
  12. Bahnübergabevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahnablösevorrichtung zumindest einen Schaber und/oder ein Luftmesser (11) umfasst.
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