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DE10227624A1 - Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion an Heckscheibe in einem Cabriolet-Verdeck - Google Patents

Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion an Heckscheibe in einem Cabriolet-Verdeck

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Publication number
DE10227624A1
DE10227624A1 DE10227624A DE10227624A DE10227624A1 DE 10227624 A1 DE10227624 A1 DE 10227624A1 DE 10227624 A DE10227624 A DE 10227624A DE 10227624 A DE10227624 A DE 10227624A DE 10227624 A1 DE10227624 A1 DE 10227624A1
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DE
Germany
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rear window
connector
main body
harnesses
housing
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Application number
DE10227624A
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English (en)
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DE10227624B4 (de
Inventor
Michio Tamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/18Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear
    • B60J1/1807Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear movable for vehicles with convertible top
    • B60J1/1815Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear movable for vehicles with convertible top non-adjustably mounted in and moving with the soft-top cover

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Electric Cable Arrangement Between Relatively Moving Parts (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Ein Kabelstrangschutzgehäuse (13), dessen Gesamthöhe (H) von einer Oberfläche der Heckscheibe (5) höher wird als ein Verbinder (11), ist benachbart dem Verbinder (11) an der Oberfläche der Heckscheibe (5) vorgesehen, wobei das Kabelstrangschutzgehäuse (13) mit einem Halteabschnitt (40) versehen ist, um eine Mehrzahl von Kabelsträngen zusammenzubündeln.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leiterdrähte- Schutzgehäusekonstruktion an einer Heckscheibe in einem Cabriolet- Verdeck.
  • 2. Beschreibung der relevanten Technik
  • Herkömmlich ist ein Cabriolet-Fahrzeug bekannt geworden, das so konstruiert ist, dass ein Dachabschnitt einer Fahrzeugkarosserie geöffnet werden kann, um das Gefühl der Offenheit zu verbessern, das vom Fahrer und den Passagieren erfühlt wird. Im Einzelnen ist ein Weichverdeck frei faltbar konstruiert, wodurch der Dachabschnitt durch Entfalten des Weichverdecks geschlossen wird, wohingegen der Dachabschnitt durch Falten des Weichverdecks zur Rückseite des hinteren Passagiersitzes geöffnet wird.
  • Übrigens ist in dem Cabriolet-Fahrzeug eine Konstruktion vorgeschlagen worden, in der eine Heckscheibe in dem Weichverdeck eingebaut ist (siehe z. B. JP-A-6-156086). Der Einbau der Heckscheibe in das Weichverdeck kann die ausreichende Sicht nach hinten sicherstellen.
  • Während es allgemein viele Fälle gibt, wo elektrische Komponenten, wie etwa Heizdrähte, ein Wischer und eine hoch angebrachte Bremsleuchte an einer Heckscheibe eines Fahrzeugs angebracht sind, ist, um die so angebrachten elektrischen Komponenten mit Strom zu versorgen (wie z. B. in der JP-A-10-24782), eine Konstruktion vorgeschlagen worden, in der Verbinder bzw. Stecker zum Verbinden der elektrischen Komponenten und Kabelstränge zum Versorgen der elektrischen Komponenten an der Heckscheibe derart vorgesehen sind, dass sie nach außen freiliegen.
  • Zusätzlich ist auch eine Konstruktion vorgeschlagen worden, in der die Kabelstränge für die elektrischen Komponenten an der Innenseite der Heckscheibe entlang dessen Umfang unter Verwendung äußerer Elemente verdrahtet sind (siehe JP-A-10-236240).
  • Jedoch tritt in der Konstruktion, in der die Verbinder an der Heckscheibe derart vorgesehen sind, dass sie zur Außenseite freiliegen, ein Problem darin auf, dass eine Gegenmaßnahme gegen Wasserleckage unvermeidbar ist. Im Gegensatz sind, in der Konstruktion, in der die Kabelstränge an der Innenseite der Heckscheibe entlang dessen Umfang verdrahtet sind, die äußeren Elemente entlang der vollen länge des Wegs vorgesehen, entlang dem die Kabelstränge verdrahtet sind, und es tritt ein Problem auf, dass das Gewicht der Heckscheibe erhöht ist.
  • Übrigens ist auch in einem Fall, wo die elektrischen Komponenten an der Heckscheibe in dem Cabriolet-Weichverdeck angebracht sind, an eine Konstruktion gedacht, in der Kabelstränge in freiliegender Weise an der Innenseite der Heckscheibe verdrahtet sind, was keine Gegenmaßnahmen gegen Wasserleckage erfordert, unter Verwendung von Verbindern oder dgl. für die elektrischen Komponenten anstatt der äußeren Elemente, was ein Risiko der Gewichtszunahme der Heckscheibe beseitigen würde. Beim Verstauen des Weichverdecks, wenn die Heckscheibe an einem inneren Element, wie etwa einer Heckschale, aufgenommen wird, die an der Rückseite eines Sitzes in der Karosserie des Fahrzeugs angeordnet ist, bevor das Weichverdeck vollständig verstaut worden ist, könnten jedoch die Verbinder in Kollision mit einer Oberseite der Heckschale gelangen, was zu einem Ausfall der elektrischen Komponenten führen kann. Um dies zu vermeiden, müssen der Weichverdeck-Verstauposition bestimmte Grenzen auferlegt werden, sodass ein bestimmter Zwischenraum zwischen der Heckscheibe und der Heckschale sichergestellt werden kann, wodurch verhindert wird, dass die Verbinder in Kollision mit der Heckschale gebracht werden, wenn das Weichverdeck verstaut wird.
  • Wo jedoch ein gewisser Zwischenraum zwischen der Heckscheibe und der Heckschale sichergestellt ist, wie oben beschrieben, muss die Stoppposition des gesamten Weichverdecks, wenn es verstaut ist, um ein Ausmaß gleich dem Zwischenraum angehoben werden, was zu einem Problem führt, dass die Qualität in Bezug auf das äußere Erscheinungsbild, wenn das Weichverdeck verstaut ist, verschlechtert ist oder die Sicht zur Rückseite nicht ausreichend sichergestellt werden kann.
  • Falls darüber hinaus die Positionierung der Kabelstränge nicht richtig realisiert ist, würden sich die Positionen der Kabelstränge stark ändern, wenn sie bewegt werden, z. B. während der Reinigung des Fahrzeuginnenraums. Im Ergebnis kommt es zu einer Störung mit der Heckscheibe, was zu einem Risiko führt, dass die Kabelstränge durch Reibung zwischen der Heckscheibe und sich selbst beschädigt werden, die durch Vibration erzeugt werden würde, während das Fahrzeug fährt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Zur Lösung dieses Problems sieht die Erfindung eine Leiterdrähte- Schutzgehäusekonstruktion an einer Heckscheibe in einem Cabriolet- Weichverdeck vor, die die Qualität des äußeren Erscheinungsbilds verbessern und Beschädigungen der Kabelstränge eliminieren kann.
  • Im Hinblick auf die Lösung dieser Probleme wird nach einem ersten Aspekt der Erfindung einen Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion an einer Heckscheibe in einem Cabriolet-Verdeck vorgesehen, worin ein Kabelstrangschutzgehäuse (z. B. ein Kabelstrangschutzgehäuse 13 in einer Ausführung) mit einer Gesamthöhe (z. B. einer Gesamthöhe H in der Ausführung), die höher als ein Verbinder (z. B. ein Verbinder 11 in der Ausführung) ist, an einer Oberfläche der Heckscheibe (z. B. einer passagierraumseitigen Innenfläche einer Heckscheibe 5 in der Ausführung) an einer dem Verbinder benachbarten Position vorgesehen ist, wobei das Kabelstrangschutzgehäuse mit einem Halteabschnitt (z. B. einem Halteabschnitt 40 in der Ausführung) versehen ist, um eine Mehrzahl von Kabelsträngen (z. B. Kabelstränge 9 in der Ausführung) zu bündeln.
  • Wenn durch die oben beschriebene Konstruktion der Schutzgehäusekonstruktion die Heckscheibe verstaut wird, wird das Kabelstrang-Schutzgehäuse, dessen Gesamthöhe höher ist als der Verbinder, in Anlage an das Innenelement in der Fahrzeugkarosserie gebracht, wodurch der Kontakt der Verbinder mit dem Innenelement in der Fahrzeugkarosserie verhindert werden kann. Da darüber hinaus die Heckscheibe an einer niedrigstmöglichen Position verstaut werden kann, bis das Kabelstrangschutzgehäuse mit dem Innenelement in der Fahrzeugkarosserie in Anlage kommt, kann die Verstauposition des gesamten Weichverdecks um dieses Ausmaß niedriger gehalten werden. Dann kann das Kabelstrangschutzgehäuse die Kabelstränge mit seinem Halteabschnitt aufbündeln, wodurch die Störung der Kabelstränge mit peripheren Elementen verhindert werden kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Perspektivansicht, die einen geschlossenen Zustand eines Dachs gemäß einer Ausführung der Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 ist eine Erläuterungsseitenansicht, die den geschlossenen Zustand und einen offenen Zustand des Dachs gemäß der Ausführung der Erfindung zeigt;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht, die einen Zustand zeigt, in dem Kabelstränge an der Rückseite der Heckscheibe gemäß der Ausführung der Erfindung verdrahtet sind.
  • Fig. 4 ist eine Ansicht, gesehen von der Rückseite der Heckscheibe gemäß der Ausführung der Erfindung;
  • Fig. 5 ist eine Ansicht, gesehen von einer Richtung, die in Fig. 4 mit Pfeil A bezeichnet ist;
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines in Fig. 5 gezeigten Hauptteils;
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht eines Gehäusehauptkörpers gemäß der Ausführung der Erfindung;
  • Fig. 8 ist eine Vorderansicht des in Fig. 7 gezeigten Gehäusehauptkörpers;
  • Fig. 9 ist eine Seitenansicht des in Fig. 7 gezeigten Gehäusehauptkörpers;
  • Fig. 10 ist eine Vorderansicht eines Deckels gemäß der Ausführung der Erfindung;
  • Fig. 11 ist eine Draufsicht des in Fig. 10 gezeigten Deckels; und
  • Fig. 12 ist eine Seitenansicht des in Fig. 10 gezeigten Deckels.
  • DETAILBESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
  • Eine Ausführung der Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Perspektivansicht, die einen geschlossenen Zustand eines Dachs (Cabrioletverdecks) gemäß einer Ausführung der Erfindung zeigt.
  • Das Dach 1 ist so konstruiert, dass es an seinem unteren Abschnitt an einer Fahrzeugkarosserie anzubringen ist und an seinem oberen Abschnitt auf eine vordere Dachschiene (nicht gezeigt) lösbar zu verriegeln ist. Dieses Dach 1 kann eine obere Öffnung der Karosserie verschließen und die obere Öffnung der Karosserie öffnen, wenn es von der Frontschiene entriegelt wird, um zur Rückseite eines Sitzes nach unten gefaltet zu werden. Fig. 2 ist eine Erläuterungsseitenansicht, die sowohl den geschlossenen Dachzustand (mit durchgehender Linie gezeigt) als auch den offenen Dachzustand (mit strichpunktierten Linien gezeigt) zeigt.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, umfasst das Dach 1 eine Mehrzahl von Gliedern L1, L2. . . und ein Weichverdeck 3 und ist so konstruiert, dass es frei nach unten gefaltet wird. Die zwei vorderseitigen Glieder L1, L2, die eine Seitentüröffnung bilden, und das Hauptglied L3, das einem Türseitenabschnitt entspricht, sind durch eine Mehrzahl von Untergliedern SL1, SL2, SL3, SL4, SL5. . . verbunden, und ein naher Abschnitt des Hauptglieds L3 und ein naher Abschnitt eines Hilfsglieds L4, das entlang dem Hauptglied L3 angeordnet ist, sind an einem Beschlag 4 drehbar gelagert, der an der Karosserie befestigt ist. Wenn dann das Hauptglied L3 und das Hilfsglied L4 nach hinten gedreht werden, drehen sich die jeweiligen Glieder wiederum in die mit den Pfeilen angegebenen Richtungen, wodurch das Weichverdeck 3 an einem hinter dem Sitz 2 liegenden Abschnitt verstaut wird. Anzumerken ist, dass im geschlossenen Dachzustand das Weichverdeck 3 mittels eines Frontbogens B1, der an dem Unterglied SL3 gelagert ist, eines mittleren Bogens B2, der an dem Unterglied SL4 gelagert ist, und eines Heckbogens B3, der an dem Hauptglied L3 gelagert ist, gespannt wird.
  • Hier ist eine Heckscheibe 5 in einer Rückseite des Dachs 1 derart vorgesehen, dass es in dem Weichverdeck 3 gehalten wird. Die Heckscheibe 5 ist konstruiert, um nach unten abgesenkt zu werden, in einen Zustand, in dem seine passagierraumseitige Innenseite nach unten orientiert ist, während es durch einen Überrollbügel des Sitzes 2 und eine schräge Rückseite RG einer Überrollbügelverkleidung RG geführt wird, wenn das Dach 1 nach unten gefaltet wird, sodass die Heckscheibe 5 auf einer Oberseite der Heckschale 6 aufliegt, die ein inneres Element ist, das hinter dem Sitz 2 in der Karosserie des Fahrzeugs vorgesehen ist. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Heckscheibe 5 mit Heizdrähten 8 versehen, um die Heckscheibe 5 von Beschlag zu befreien, um die Sicht nach hinten zu gewährleisten, und in dieser Ausführung sind eine Mehrzahl von Heizdrähten 8 an oberen bzw. unteren Abschnitten der Heckscheibe 5 angeordnet.
  • Dann sind, wie in Fig. 3 gezeigt, Kabelstränge 9 zum Versorgen der Heizdrähte 8 aus einem zweigeteilten Rohr herausgezogen, und die so geteilten Kabelstränge 9 sind dann durch ein Kabelstrangschutzgehäuse 13 mit Verbindern bzw. Steckern 11 verbunden. Dann sind die Verbinder 11 mit den entsprechenden Heizdrähten 8 durch Verbindung mit den zugeordneten Anschlüssen 12 verbunden. In anderen Worten sind demzufolge die jeweiligen Kabelstränge 9, die den Heizdrähten 8 entsprechen, über die Verbinder 11 verdrahtet und sind an dem Kabelstrangschutzgehäuse 3 zusammengebündelt.
  • Wie in den Fig. 4, 5 gezeigt, ist das Kabelstrangschutzgehäuse 13 an der Heckscheibe 5 mit Klebstoff, wie etwa Urethan, an einer Position befestigt, die zwischen den zwei Verbindern 11 und benachbart den jeweiligen Verbindern 11 angeordnet ist. Andererseits sind die Verbinder 11 konstruiert, um an den jeweiligen Endabschnitten der Kabelstränge 9 angebracht zu werden. Ein Basisabschnitt 12a des U-förmigen Anschlusses 12 ist an einen Heizdrahtzonenabschnitt 14 an der Oberfläche der Heckscheibe 5 in einem Zustand angelötet, in dem der Anschluss 12 durch einen L-förmigen Beschlag 12b gehalten wird, und der Verbinder 11, der an dem Endabschnitt jedes Kabelstrangs 9 angebracht ist, ist konstruiert, um in diesen Anschluss 12 eingesetzt zu werden.
  • Hier ist, wie in Fig. 5 gezeigt, das Kabelstrangschutzgehäuse 13 so geformt, dass die Gesamthöhe H des Kabelstrangschutzgehäuses relativ zu der Oberfläche der Heckscheibe 5 oder von der passagierraumseitigen Innenoberfläche der Heckscheibe 5 größer wird als die Gesamthöhe h des Verbinders 11, sodass eine Oberwand 130d des Kabelstrangschutzgehäuses 13 in Anlage mit der Heckschale 6 gebracht wird, um eine Abstandshalterfunktion aufzuzeigen, wenn die Heckscheibe 5 beim Öffnen des Dachs 1 verstaut wird, wodurch die direkte Kollision des Verbinders 11 gegen die Heckschale 6 verhindert wird.
  • Das Kabelstrangschutzgehäuse 13 umfasst einen in den Fig. 7 bis 9 gezeigten Gehäusehauptkörper 13a und einen in den Fig. 10 bis 12 gezeigten Deckel 13b und ist konstruiert, um die zwei Kabelstränge 9 zusammenzubündeln, wie in Fig. 6 gezeigt, wenn sowohl der Gehäusehauptkörper 13a als auch der Deckel 13b aneinander montiert sind.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, sind in dem Gehäusehauptkörper 13a Nuten 15a ausgebildet, die jeweils einen halbkreisförmigen Querschnitt haben, derart, dass sie in bogenartiger Weise von den jeweiligen kurzen Seitenabschnitten zu einem langen Seitenabschnitt des Gehäusehauptkörpers verlaufen.
  • Klinken 16 sind in Eckabschnitten, die dem langen Seitenabschnitt näher angeordnet sind, vorgesehen und sind von den Positionen umgeben, wo die Nuten 15 angeordnet sind, und eine andere Klinke 17 ist an einem Mittelabschnitt an dem anderen langen Seitenabschnitt vorgesehen. Insgesamt sind nämlich drei Klinken 16, 16, 17 derart vorgesehen, dass die Klinken 16 und die Klinke 17 quer über die jeweiligen Nuten 15 angeordnet sind, wobei die Klinke 17 gemeinsam als eines jedes Paars verwendet wird.
  • Wie in Fig. 9 gezeigt, sind an den Klinken 16, 16, 17 jeweilige Schrägflächen 16a, 16a, 17a vorgesehen, sodass die jeweiligen Klinken glattgängig in in dem Deckel 13b gebildete Löcher geführt werden, die später beschrieben sind, um darin gesperrt zu werden, wenn der Deckel 13b, der von oben her gedrückt wird, aufgenommen wird.
  • Zusätzlich ist, wie in den Fig. 8, 9 gezeigt, ein Vertiefungsabschnitt 19 zum Auftragen eines Klebstoffs in einer Unterwand des Gehäusehauptkörpers 13a derart augebildet, dass er einen Umfangsabschnitt der Unterwand hochstehen lässt. Zusätzlich ist der Vertiefungsabschnitt so konstruiert, dass er eine ausreichende Klebstoffmenge aufnimmt. Demzufolge liegt der Umfang des Vertiefungsabschnitts 19 oder der Umfang der Unterwand des Gehäusehauptkörpers 13a an der Oberfläche der Heckscheibe 5 auf.
  • Eine Führung 20 mit L-förmigem Querschnitt ist in der Nähe der Klinke 16 vorgesehen, die eine des Klinkenpaars ist, derart, dass sie davon hochsteht, und zwei schräge Führungsabschnitte 20a sind an einem oberen Abschnitt der Führung 20 ausgebildet, wohingegen zwei Aufstellführungen 21 an der Klinke 17 vorgesehen sind, die die andere Klinke des Klinkenpaars ist, derart, dass sie die Klinke 17 dazwischen aufnehmen. Ein schräger Führungsabschnitt 21a ist auch an dem oberen Abschnitt der Führung 21 ausgebildet.
  • Anzumerken ist, dass die Schrägflächen 16a, 16a, 17a der jeweiligen Klinken 16, 16, 17 und die schrägen Führungsabschnitte 20a, 21a der Führungen 20, 21 alle so ausgebildet sind, dass sie zur Außenseite hin orientiert schräg sind, sodass der Deckel 13b in eine richtige Position zentriert und geführt wird, wenn der Deckel 13b an dem Gehäusehauptkörper 13a angebracht wird.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt, sind vertiefte Abschnitte 22 an dem langen Seitenabschnitt des Gehäusehauptkörpers 13a ausgebildet, während die zwei Nuten 15 nebeneinander derart angeordnet sind, dass sie an beiden Seiten der Nuten 15 angeordnet sind. Wie in Fig. 6 gezeigt, sind die vertieften Abschnitte 22 konstruiert, um Schlitze S zwischen dem Gehäusehauptkörper 13a und dem Deckel 13b zu bilden, wenn der Letztere an dem Ersteren angebracht wird, wodurch der Eingriff zwischen dem Deckel 13b und dem Gehäusehauptkörper 13a durch die Klinken 16, 17 durch Einsetzen eines Schraubenziehers oder dgl. in dem Schlitz S lösbar ausgestaltet ist, um den Deckel 13b von dem Gehäusehauptkörper 13a zu entfernen.
  • Wie in den Fig. 10, 11 gezeigt, ist der Deckel 13b des Kabelstrangschutzgehäuses 13 ein kastenartiges Element, das eine Vorderwand 130a, eine Rückwand 130b und Seitenwände 130c aufweist, die den Umfang des Deckels 13b umgeben, sowie eine Oberwand 130d, die einen oberen Abschnitt des Deckels 13b abdeckt und dazu ausgelegt ist, an dem Gehäusehauptkörper 13a derart angebracht zu werden, dass sie ihn von oben abdeckt. Wie in Fig. 10 gezeigt, sind zwei Kerbabschnitte 23 an einem Unterrand der Vorderwand 130a des Deckels 13b an den Nuten 15 entsprechenden Positionen in dem Gehäusehauptkörper 13a ausgebildet, um gemeinsam mit den Nuten 15 einen Halterabschnitt 40 zum Halten der Kabelstränge 9 zu bilden. Zusätzlich ist, wie in Fig. 12 gezeigt, ein Kerbabschnitt 24 an einem Unterrand jeder Seitenwand 130c des Deckels 13b an einer der Nut 15 entsprechenden Position in dem Gehäusehauptkörper 13a ausgebildet, um gemeinsam mit der Nut 15 den Halteabschnitt 40 zum Halten des Kabelstrangs 9 zu bilden. Diese Kerbabschnitte 23, 24 sind so geformt, dass sie einen halbkreisförmigen Querschnitt haben, der ähnlich jenem der Nut 15 ist, sodass die Kerbabschnitte, zusammen mit den Nuten 15, den Kabelstrang 9 dazwischen fest halten, wenn der Deckel 13b angebracht ist.
  • Dann sind Löcher 25 an Seiten der Kerbabschnitte 23 in der Vorderwand 130a ausgebildet, die dazu ausgelegt sind, mit den Klinken 16 an dem Gehäusehauptkörper 13a in Eingriff gebracht zu werden, und ein Loch 26 ist auch in der Rückwand 130b ausgebildet, das dazu ausgelegt ist, mit der Klinke 17 in Eingriff gebracht zu werden.
  • Hier sind Führungselemente 27, 27, 28 an dem Unterrand des Deckels 13b an Positionen angebracht, die den Eckabschnitten entsprechen, die zwischen der Vorderwand 130a und den Seitenwänden 130c und einem Mittelabschnitt der Rückwand 130b ausgebildet sind. Diese Führungselemente 27, 27, 28 sind an ihren Innenflächen mit jeweiligen Schrägflächen 27a, 27a, 28a versehen. Diese Schrägflächen sind so konstruiert, dass sie den schrägen Führungsabschnitten 20a, 20a, 21a der Führungen 20, 20, 21 an dem Gehäusehauptkörper 13a entsprechen, um die schrägen Führungsabschnitte 20a, 20a, 21a glattgängig aufzunehmen. Der Deckel 13b kann auf dem Gehäusehauptkörper 13a mit einer kleiner bemessenen Kraft aufgesetzt werden, und zwar Dank der schrägen Führungsabschnitte 20a, 20a, 21a der Führungen 20, 20, 21 und der Schrägflächen 27a, 27a, 28a der Führungselemente 27, 27, 28, um hierdurch die Realisierung des erforderlichen Vorgangs zu erleichtern.
  • Der Halterabschnitt 40 zum Zusammenbündeln der mehreren Kabelstränge 9 ist durch die Nuten 15 in dem Gehäusehauptkörper 13a und die Kerbabschnitte 23, 24 in dem Deckel 13b gebildet.
  • Wenn demzufolge die Kabelstränge 9 für die Heizdrähte 8 an der Heckscheibe 5 verdrahtet werden, werden die an den zwei Kabelsträngen 9 angebrachten Verbinder 11 mit den jeweiligen Anschlüssen 12verbunden, während die Kabelstränge 9 in die jeweiligen Nuten 15 in dem Gehäusehauptkörper 13a des Kabelstrangschutzgehäuses 13 eingesetzt werden. Wenn dann in diesem Zustand der Deckel 13b von oben über den Gehäusehauptkörper 13a derart angeordnet wird, dass er ihn abdeckt, werden die Schrägflächen 27a, 27a, 28a der Führungselemente 27, 27, 28, die an dem Deckel 13b vorgesehen sind, durch die schrägen Führungsabschnitte 20a, 20a, 21a der Führungen 20, 20, 21 an dem Gehäusehauptkörper 13a jeweils geführt und sie werden ferner durch die Schrägflächen 16a, 16a, 17a der Klinken 16, 16, 17 geführt, wodurch die Löcher 25, 25, 26 in dem Deckel 13b an den Klinken 16, 16, 17 an dem Gehäusehauptkörper 13a gesperrt werden.
  • Somit werden die Kabelstränge 9 durch den Halteabschnitt 40, der durch die Nuten 15 in dem Gehäusehauptkörper 13a und die Kerbabschnitte 23, 24 in dem Deckel 13b gebildet ist, sicher gehalten. Zusätzlich wird in einem Fall, wo der Deckel 13b von dem Kabelstrangschutzgehäuse 13 entfernt wird, um die Kabelstränge 9 zu ersetzen, ein Werkzeug, wie etwa ein Schraubenzieher, in den Schlitz S eingesetzt, der zwischen dem Gehäusehauptkörper 13a und dem Deckel 13b gebildet ist, um den Eingriff zwischen den Klinken 16, 17 und den Löchern 25, 26 zu lösen, um den Deckel 13b aufzubrechen, und der Deckel 13b wird in diesem Zustand entfernt, wodurch der Ersatz der Kabelstränge 9 leicht realisiert werden kann.
  • Da demzufolge die zwei Kabelstränge 9 mittels des Kabelstrangschutzgehäuses 13 leicht zusammengebündelt werden können, können die Zusammenbaueigenschaften verbessert werden. Da zusätzlich die zwei Kabelstränge 9 zu einem einzigen Bündel gebündelt werden können, kann die Qualität des äußeren Erscheinungsbilds um die Kabelstränge herum verbessert werden. Da ferner die Kabelstränge 9 zu dem einzelnen Bündel gebündelt werden, kann die Störung der Kabelstränge mit peripheren Elementen verhindert werden, die anderenfalls auftreten würde, wodurch Beschädigungen der Kabelstränge 9 verhindert werden können, die während der langzeitigen Lebensdauer durch Kontakt der Kabelstränge 9, die durch das Fehlen des Kabelstrangschutzgehäuses, das die Kabelstränge zusammenbündelt, herunterhängen würden, mit anderen Komponenten an der Karosserie durch Vibrationen, die beim Fahren des Fahrzeugs erzeugt werden, auftreten würden.
  • Wenn andererseits das Dach 1, das, wie in Fig. 2 mit den durchgehenden Linien angegeben, im geschlossenen Zustand belassen ist, in den offenen Zustand umgewandelt wird, wie in derselben Figur mit den strichpunktierten Linien angegeben, wird die an der Rückseite des Dachs 1 angeordnete Heckscheibe 5 auf der Heckschale 6 derart angeordnet, dass die passagierraumseitige Innenseite der Heckscheibe 5 nach unten weist. Wenn dies stattfindet, stützt sich, da das Kabelstrangschutzgehäuse 13 so konstruiert ist, dass seine Gesamthöhe H von der passagierraumseitigen Innenseite der Heckscheibe 5 größer wird als die Gesamthöhe h des Verbinders 11, das Kabelstrangschutzgehäuse 13 an der Heckschale 6 ab, um als Abstandshalter zu wirken, wodurch die Abstützung des Verbinders 11 mit der Heckschale 6 verhindert wird, wodurch ein Risiko eliminiert werden kann, dass der Verbinder 11 durch einen Stoß beschädigt wird, der darauf einwirkt, wenn das Dach geöffnet wird oder während das Fahrzeug mit geöffnetem Dach fährt und ein leitender Zustand nicht beibehalten werden kann.
  • Da darüber hinaus die Heckscheibe 5 so nahe an der Heckschale 6 wie möglich verstaut werden kann, kann die Stauposition des gesamten Weichverdecks 3 so niedrig wie möglich gehalten werden, um ein solches Ausmaß, dass die Stauposition der Heckscheibe 5 so niedrig wie möglich gelegt werden kann. Demzufolge kann nicht nur die Qualität des äußeren Erscheinungsbilds verbessert werden, sondern kann auch die Sicht nach hinten ausreichend sichergestellt werden.
  • Anzumerken ist, dass, obwohl die Erfindung in Anwendung bei dem Kabelstrangsschutzgehäuse 13 für die Heizdrähte beschrieben wurde, die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, sondern auch auf ein Kabelstrangschutzgehäuse für einen Wischer oder eine hoch angebrachte Bremsleuchte angewendet werden kann. Zusätzlich kann, während die Erfindung so beschrieben wurde, dass die zwei Kabelstränge 9 zusammengebündelt sind, die Erfindung auch auf einen Fall angewendet werden, wo mehr als zwei Kabelstränge 9 zusammengebündelt sind.
  • Wenn, wie zuvor beschrieben worden ist, gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung, die Heckscheibe verstaut wird, bietet sich ein Vorteil darin, dass eine Beschädigung des Verbinders verhindert wird, da das Kabelstrangschutzgehäuse, dessen Gesamthöhe höher wird als der Verbinder, mit dem Innenelement in der Karosserie in Anlage kommt, wodurch der Kontakt des Verbinders mit dem Innenelement in der Karosserie verhindert wird. Zusätzlich kann die Verstauposition des gesamten Weichverdecks so niedrig wie möglich gehalten werden, auf ein solches Ausmaß, dass die Verstauposition der Heckscheibe so niedrig wie möglich gelegt werden kann, und daher kann nicht nur die Qualität im äußeren Erscheinungsbild erhöht werden, sondern kann auch die Sicht nach hinten ausreichend sichergestellt werden.
  • Da ferner das Kabelstrangschutzgehäuse die Kabelstränge an seinem Halteabschnitt zusammenbündelt, wird ein anderer Vorteil geboten, dass die Störung der Kabelstränge mit den peripheren Elementen verhindert werden kann, wodurch die Beschädigungen der Kabelstränge verhindert werden können. Darüber hinaus können die Montageeigenschaften der Kabelstränge verbessert werden und kann die Qualität des äußeren Erscheinungsbilds um die Kabelstränge herum erhöht werden.
  • Ein Kabelstrangschutzgehäuse (13), dessen Gesamthöhe (H) von einer Oberfläche der Heckscheibe (5) höher wird als ein Verbinder (11), ist benachbart dem Verbinder (11) an der Oberfläche der Heckscheibe (5) vorgesehen, wobei das Kabelstrangschutzgehäuse (13) mit einem Halteabschnitt (40) versehen ist, um eine Mehrzahl von Kabelsträngen zusammenzubündeln.

Claims (3)

1. Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion an einer Heckscheibe in einem Cabriolet-Verdeck, umfassend:
ein Kabelstrangschutzgehäuse, das an einer Oberfläche der Heckscheibe an einer einem Verbinder benachbarten Position angeordnet ist und das eine Gesamthöhe hat, die höher als der Verbinder ist, wobei das Kabelstrangschutzgehäuse einen Halteabschnitt enthält, um eine Mehrzahl von Kabelsträngen zu bündeln.
2. Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion nach Anspruch 1, worin das Kabelstrangschutzgehäuse enthält: einen Gehäusehauptkörper, der an der Oberfläche der Heckscheibe angebracht ist und eine erste Nut aufweist; sowie einen Deckel, der auf dem Gehäusehauptkörper sitzt und eine zweite Nut aufweist, und
worin die ersten und zweiten Nuten zusammenwirkend den Halteabschnitt definieren.
3. Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion nach Anspruch 1, worin der Verbinder mit einem an der Oberfläche der Heckscheibe angebrachten Anschluss verbunden ist, und
worin das Cabriolet-Dach derart gefaltet ist, dass die Oberfläche der Heckscheibe, an der das Kabelstrangschutzgehäuse angebracht ist, zu einer Heckschale eines Fahrzeugs weist.
DE10227624A 2001-07-03 2002-06-20 Leiterdrähte-Schutzgehäusekonstruktion an Heckscheibe in einem Cabriolet-Verdeck Expired - Fee Related DE10227624B4 (de)

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JP2001201900A JP3524521B2 (ja) 2001-07-03 2001-07-03 コンバーチブルトップ用リヤーガラスにおける通線保護ケース構造
JP2001-201900 2001-07-03

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