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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zur Befestigung eines Endabschnitts eines Bindebands zum Befestigen von Kabelbäumen an einer Schutzvorrichtung.
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Als ein Beispiel für herkömmliche Anordnungen zum Befestigen eines Endabschnitts eines Bindebands ist jene Art von Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands bekannt, bei welcher ein Verriegelungsabschnitt 58 eines Bindebandes 51 auf einer rahmenartigen Wand 59 befestigt ist, wie dies in der JP H07- 95 714 A beschrieben wird.
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Bei der Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebandes, die in der japanischen Veröffentlichung eines ungeprüften Patents
JP H07- 95 714 A beschrieben wird, wird dann, wenn Kabelbäume an einem Kabelbaumbefestigungsabschnitt
52 mit Hilfe des Bindebandes
51 befestigt werden sollen, wie in
5 gezeigt, ein Bandabschnitt
53 des Bindebandes durch ein Einführungsloch (Kanal)
54 geführt. Wenn der Bandabschnitt
53 durch das Einführungsloch
54 geführt wird, gelangt ein Haltevorsprung
57 eines Eingriffsabschnitts
56 in Eingriff mit einem Haltevorsprung
55 auf einer inneren Oberfläche des Einführungsloches
54, wodurch die Bewegung des Bindebandes
51 begrenzt wird. Das Bindeband
51 kann in jener Richtung bewegt werden, in welcher der Verriegelungsabschnitt
58 zur rahmenartigen Wand
59 hin bewegt wird, kann jedoch nicht in einer Bewegungsrichtung des Verriegelungsabschnitts
58 weg von der rahmenartigen Wand
59 bewegt werden. Wenn der Bandabschnitt
53 des Bindebands
51 durch das Einführungsloch
54 hindurchgeleitet wird, bis der Verriegelungsabschnitt
58 in Eingriffsanlage mit der rahmenartigen Wand
59 gelangt, kann das Bindeband
51 an dem Einführungsloch
54 befestigt werden.
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Nachdem das Bindeband 51 an dem Einführungsloch 54 befestigt wurde, wird der Bandabschnitt 53 sowohl um den Kabelbaumbefestigungsabschnitt 52 als auch um den Kabelbaum herumgeschlungen, und wird ein distaler Endabschnitt des Bindebands 51 durch den Verriegelungsabschnitt 58 hindurchgeführt. Dann wird der Bandabschnitt 53 aus dem Verriegelungsabschnitt 58 herausgezogen, und wird angezogen, und dann wird der distale Endabschnitt des Bandabschnitts 53, der aus dem Verriegelungsabschnitt 58 herausgezogen wurde, auf eine geeignete Länge geschnitten. In diesem Zustand steht der Haltevorsprung 57 im Eingriff mit einem Eingriffsabschnitt 61, wodurch ein verriegelter Zustand erreicht wird, und weiterhin steht der Haltevorsprung 57 im Eingriff mit dem Haltevorsprung 55 auf der inneren Oberfläche des Einführungsloches 54, wodurch die Aufwärtsbewegung des Bandabschnitts 53 begrenzt wird.
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Wenn bei dem Gegenstand gemäß der japanischen Veröffentlichung eines ungeprüften Patents
JP H07- 95 714 A das Bindeband
51 befestigt an dem Einführungsloch
54 gehalten wird, wird eine Bewegung des Verriegelungsabschnitts
58 nur in Axialrichtung des Einführungsloches
54 verhindert, und wenn ein Verbindungsabschnitt des Bandabschnitts
53, der mit dem Verriegelungsabschnitt
58 verbunden ist, ausgelenkt wird, wird das Bandeinführungsloch in dem Verriegelungsabschnitt
58 nicht in einer vorbestimmten Richtung gehalten, so dass die Befürchtung besteht, dass das abgeschnittene Ende des Bandabschnitts
53 so verschoben wird, dass es sich mit den Kabelbäumen stört, so dass diese beschädigt werden.
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Weiterhin ist der Verriegelungsabschnitt 58 auf der rahmenartigen Wand 59 vorgesehen, und daher besteht die Befürchtung, dass der freiliegende Verriegelungsabschnitt 58 gegen ein anderes Teil anstößt, so dass die Verriegelung gelöst wird.
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Weiterer Stand der Technik ist aus der
US 4,035,051 A bekannt, diese bezieht sich auf eine Schutzkappe, die einen Stecker umgibt. Die
1 bis
10 beziehen sich auf eine erste Ausführungsform, die
11 bis
15 beschreiben eine zweite Ausführungsform. Wie z.B. in
4 dieser Druckschrift zu sehen ist, ist das Kabel
21 in den Stecker
22 eingeführt, wobei ein Halteteil
27 von unten gegen das Kabel drückt und ein Bindeband
29 ist in Umfangsrichtung um das rechte Ende der Schutzkappe
20 gewunden, so dass dieses das Halteteil
27 gegen das Kabel
21 drückt. Das Bindeband
29 weist einen Verriegelungsabschnitt
29a auf. Dieser ist in einen Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt
27b gesetzt. Weiterhin ist in
4 ein Ansatz
27d in Umfangsrichtung ausgeführt, wobei dieser einen Einschub
27c teilweise umgibt.
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Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der voranstehend geschilderten Umstände entwickelt, und die Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Bindebandbefestigungsanordnung, mit welcher eine Beschädigung von Kabelbäumen verhindert wird, und verhindert wird, dass ein Bindeband gegen ein anderes Teil anstößt, so dass verhindert wird, dass es sich löst, so dass die Qualität und die Verlässlichkeit verbessert werden können.
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Diese Aufgabe wird mit dem Gegenstand von Anspruch 1 gelöst.
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Bei der voranstehend geschilderten Bindebandbefestigungsanordnung wird der Verriegelungsabschnitt des Bindebandes in dem Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt aufgenommen, der in der Seitenwand der Schutzvorrichtung vorgesehen ist, und daher springt der Verriegelungsabschnitt nicht nach außen freiliegend vor. Weiterhin ist der Verriegelungsabschnitt in dem Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt befestigt, so dass das Bandeinführungsloch in einer vorbestimmten Richtung befestigt ist. Daher stört der Verriegelungsabschnitt nicht die Kabelbäume, und beschädigt daher die Kabelbäume nicht, und darüber hinaus stößt der Verriegelungsabschnitt nicht gegen irgendein anderes Teil an, so dass verhindert wird, dass sich das Bindeband löst, so dass die Qualität und die Verlässlichkeit verbessert werden können.
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Als Bindeband kann beispielsweise ein so genanntes Harzbefestigungsmittel verwendet werden, das einstückig ausgebildet ist, unter Verwendung eines flexiblen Harzes, und einen streifenartigen Bandabschnitt aufweist, der von dem Verriegelungsabschnitt ausgeht, der im wesentlichen würfelförmig ist. Der Bandabschnitt des Bindebands wird um oder mehrere zu bindende Gegenstände herumgeschlungen, und dann durch das Bandeinführungsloch in dem Verriegelungsabschnitt geführt, und dann wird an dem Endabschnitt des Bandabschnitts gezogen, der aus dem Verriegelungsabschnitt herausgezogen ist, so dass ein ausgewählter Eingriffsabschnitt, von den auf den Bandabschnitt in Längsrichtung vorgesehen und angeordneten Eingriffsabschnitten, gehaltert in Eingriff mit dem Bandhalteabschnitt des Verriegelungsabschnitts gelangt, wodurch die zu bindenden Gegenstände gebündelt werden.
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Die Bindebandbefestigungsanordnung gemäß der Erfindung wie voranstehend geschildert ist weiterhin so ausgebildet, dass der Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt eine Öffnung zum Einführen des Verriegelungsabschnitts in diese aufweist, eine Anlageoberfläche, die so mit dem Bandkanalloch in Verbindung steht, dass sie gegen den Verriegelungsabschnitt anstößt, eine erste Wand, eine zweite Wand und eine dritte Wand, die so in die Öffnung hin vorspringen, dass sie gegen den Verriegelungsabschnitt anstoßen, und eine vierte Wand, die dazu ausgebildet ist, gegen jene Seitenoberfläche des Verriegelungsabschnitts anzustoßen, welche das Bandeinführungsloch aufweist, auf solche Weise, dass das Bandeinführungsloch in dem Verriegelungsabschnitt freigelegt wird.
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Bei der voranstehend geschilderten Bindebandbefestigungsanordnung wird der Bandabschnitt des Bindebands in das Bandkanalloch in der Schutzvorrichtung eingeführt, wird der distale Endabschnitt des Bandabschnitts herausgezogen, und wird gleichzeitig der Verriegelungsabschnitt in den Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt durch die Öffnung eingeführt, stößt gegen die Anlageoberfläche des Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitts an, und wird befestigt. Weiterhin wird bei dem Verriegelungsabschnitt durch die erste, zweite, dritte und vierte Wand und die Anlageoberfläche eine Bewegung in sämtlichen Richtungen verhindert, mit Ausnahme der einen Richtung zur Öffnung hin, also in fünf Richtungen, so dass der Verriegelungsabschnitt wirksam an dem ordnungsgemäßen Ort angeordnet werden kann.
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Bei der Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands gemäß der vorliegenden Erfindung wird verhindert, dass das Bindeband gegen ein anderes Teil anstößt, so dass verhindert wird, dass es sich löst, so dass die Qualität und die Verlässlichkeit verbessert werden können.
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Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
- 1 eine Perspektivansicht einer Befestigungen Ausführungsform einer Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands gemäß der vorliegenden Erfindung;
- 2 eine vertikale Querschnittsansicht der Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands von 1;
- 3 eine Perspektivansicht der Befestigungsanordnung von 1 für den Endabschnitt eines Bindebands, wobei der Zustand vor dem Einführen eines Bandabschnitts dargestellt ist;
- 4 eine Ansicht einer gesamten Schutzvorrichtung, welche die Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands von 1 verwendet; und
- 5 eine Ansicht einer herkömmlichen Befestigungsanordnung für den Endabschnitt eines Bindebands.
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Wie in 1 gezeigt, ist die Befestigungsanordnung gemäß dieser Ausführungsform so ausgebildet, dass sie ein Bindeband 10 an einer Schutzvorrichtung 40 befestigt, wobei dieses Bindeband 10 einen Verriegelungsabschnitt 11 aufweist, der mit einem Bandhalteabschnitt 13 (gezeigt in 2) versehen ist, der in einem Bandeinführungsloch (Kanal) 14 vorgesehen ist, und weist einen Bandabschnitt 12 auf, der von dem Verriegelungsabschnitt 11 ausgeht, und auf welchem mehrere Eingriffsabschnitte 15 und durchgehend in seiner Längsrichtung angeordnet sind, wobei die Eingriffsabschnitte 15 in Eingriff mit dem Bandhalteabschnitt 13 in dem Bandeinführungsloch 14 des Verriegelungsabschnitts 14 versetzbar sind. Bei dieser Bindebandbefestigungsanordnung werden Kabelbäume 30 (gezeigt in 2) gebündelt an der Schutzvorrichtung 40 durch den Bandabschnitt 12 befestigt. Ein Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt 16 zur Aufnahme und Befestigung des Verriegelungsabschnitts 11, sowie ein Bandkanalloch 17, das so mit dem Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt 16 in Verbindung steht, dass es einen Verbindungsabschnitt des Bandabschnitts aufnimmt, der mit dem Verriegelungsabschnitt 11 vorgesehen ist, sind in einer Seitenwand der Schutzvorrichtung 40 vorgesehen, die eine obere Wand 23 und eine untere Wand 24 aufweist.
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Der Halteabschnitt 16 weist eine Öffnung zum Einführen des Verriegelungsabschnitts 11 in dem Verriegelungsabschnitt-Aufnahmeabschnitt 16 auf, eine Anlageoberfläche 18, die so mit dem Bandkanalloch 17 in Verbindung steht, dass sie gegen den Verriegelungsabschnitt 11 anstößt, eine erste Wand 19, eine zweite Wand 20, und eine dritte Wand 21, die so in die Öffnung vorspringen, dass sie gegen den Verriegelungsabschnitt 11 anstoßen, sowie eine vierte Wand 22, die dazu ausgebildet ist, gegen jene Seitenoberfläche des Verriegelungsabschnitts 11 anzustoßen, die das Bandeinführungsloch 14 aufweist, auf solche Weise, dass das Bandeinführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 freigelegt wird.
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Das Bandkanalloch 17 ist zwischen der oberen Platte 23 und der unteren Platte 24 der Schutzvorrichtung 40 vorgesehen, und die Anlageoberfläche 18 ist am Ende der Bodenplatte 24 vorgesehen.
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Das Bindeband weist einen Verriegelungsabschnitt (auch als „Kopfabschnitt“ bezeichnet) auf, der im wesentlichen quadratisch-rohrförmig ist, wobei der plattenförmige Bandabschnitt 12 von dem Verriegelungsabschnitt 11 ausgeht. Die mehreren Eingriffsvorsprünge 15, die zusammen eine Wellenform ausbilden, sind auf dem Bandabschnitt 12 vorgesehen, und zwar durchgehend in Längsrichtung.
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Der Halteabschnitt 16 ist in einem Abschnitt der Schutzvorrichtung 40 vorgesehen, und der Verriegelungsabschnitt 11 des Bindebands 10 wird in den Halteabschnitt 16 von der Vorderseite (in 1) aus eingeführt, wobei der Bandabschnitt 12 dort nach hinten hindurchgeht (in 1).
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Der Halteabschnitt 16 weist die Anlageoberfläche 18 auf, die in Richtung der X-Achse angeordnet ist (in welcher sich der Bandabschnitt 12 von dem Verriegelungsabschnitt 11 aus erstreckt), die erste Wand 19, die in Richtung entgegengesetzt zur X-Achse angeordnet ist (in welcher sich der Bandabschnitt 12 von dem Verriegelungsabschnitt 11 erstreckt), die zweite Wand 20, die an einer Seite des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung der Y-Achse angeordnet ist, die dritte Wand 21, die an der anderen Seite des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung entgegengesetzt zur Y-Achse und gegenüberliegend der zweiten Wand 20 angeordnet ist, und die vierte Wand 22, die in Z-Achsenrichtung angeordnet ist, in welcher der Bandabschnitt 12 in das Bandeinführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 eingeführt wird.
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Die Anlageoberfläche 18 ist von einer Endoberfläche 41 der Schutzvorrichtung 40 aus um eine Entfernung ausgenommen, die etwas größer ist als die Breite des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung der X-Achse (in welcher sich der Bandabschnitt 12 erstreckt). Wenn ein Seitenende (ein Ende) des Bandabschnitts des Verriegelungsabschnitts 11, das in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen ist, gegen die Anlageoberfläche 18 anstößt, verhindert diese Anlageoberfläche 18 eine Bewegung des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung der X-Achse.
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Die erste Wand 19 ist kontinuierlich übergehend in die Endoberfläche 41 der Schutzvorrichtung 40 gegenüberliegend der Anlageoberfläche 18 ausgebildet, und ist von der Anlageoberfläche 18 um eine Entfernung beabstandet, die etwas größer ist als die Breite des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung der X-Achse (in welcher sich der Bandabschnitt 12 erstreckt). Wenn das andere Ende des Verriegelungsabschnitts 11 (aufgenommen in dem Halteabschnitt 16), welches weg Bandabschnitt 12 weist, gegen die erste Wand 19 anstößt, verhindert diese erste Wand 19 eine Bewegung des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung entgegengesetzt zur X-Achse.
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Die zweite Wand 20 ist stetig übergehend und senkrecht zur Endoberfläche 41 der Schutzvorrichtung 40 ausgebildet, und ist an der einen Seite des Verriegelungsabschnitts 11 in Richtung der Y-Achse senkrecht zur Richtung der X-Achse (in welcher sich der Bandabschnitt 12 erstreckt) angeordnet. Die zweite Wand 20 verhindert die Bewegung des Verriegelungsabschnitts 11, der in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen ist, in Richtung der Y-Achse.
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Die dritte Wand 21 ist stetig übergehend und senkrecht zur Endoberfläche 41 der Schutzvorrichtung 40 ausgebildet, liegt der zweiten Wand 20 gegenüber, und ist an der anderen Seite des Verriegelungsabschnitts 11 entgegengesetzt zur Y-Achse angeordnet. Die dritte Wand 21 verhindert die Bewegung des Verriegelungsabschnitts 11, der in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen ist, in Richtung entgegengesetzt zur Y-Achse.
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Die vierte Wand 22 ist stetig übergehend in die dritte Wand 21 und senkrecht zur ersten Wand 19 ausgebildet, und ist in Richtung der Z-Achse angeordnet, in welcher der Bandabschnitt 12 in das Einführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 eingeführt wird. Die vierte Wand 22 verhindert die Bewegung des Verriegelungsabschnitts 11, der in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen ist, in Richtung der Z-Achse.
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Wie in 2 gezeigt, ist das Bandeinführungsloch 14 für den Durchgang des Bandabschnitts 12 so ausgebildet, dass es sich durch den Verriegelungsabschnitt 11 erstreckt, und der Bandhalteabschnitt 13 ist auf einer inneren Oberfläche des Bandeinführungsloches 14 vorgesehen. Der Bandhalteabschnitt 13 kann Eingriff mit dem Eingriffsabschnitt 15 des Bandabschnitts 12 versetzt werden, der in das Bandeinführungsloch 14 eingeführt ist, wodurch der Bandabschnitt 12 an dem Verriegelungsabschnitt 11 befestigt wird.
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Der Halteabschnitt 16 weist das Bandkanalloch 17 auf, das zwischen der oberen Platte 23 und der unteren Platte 24 vorgesehen ist. Der Bandabschnitt 12 wird in das Bandkanalloch 17 eingeführt, und dann von dort zur Oberseite der oberen Platte 23 herausgezogen. Die Anlageoberfläche 18 ist am Ende der Bodenplatte 24 vorgesehen.
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Der Verriegelungsabschnitt 11 wird in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen, während der Bandabschnitt 12 durch das Bandkanalloch 17 geführt wird. Dies führt dazu, dass der Verriegelungsabschnitt 11 von der Anlageoberfläche 18, der ersten Wand 19, der zweiten Wand 20, und der dritten Wand 21, und der vierten Wand 22 umgeben wird, die in Richtung der X-Achse, entgegengesetzt hierzu, in Richtung der Y-Achse, entgegengesetzt hierzu, bzw. in Richtung der Z-Achse angeordnet sind, so dass der Verriegelungsabschnitt 11 nicht nach außen hin freiliegt. Daher wird das Bandeinführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 in einer vorbestimmten Richtung gehalten. Dann wird der Bandabschnitt 12 zur Oberseite der oberen Platte 23 herausgezogen, um die Kabelbäume 30 herumgeschlungen, und wird in das Bandeinführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 eingeführt, der in dem Halteabschnitt 16 aufgenommen ist. Dann wird der Bandabschnitt 12, der aus dem Verriegelungsabschnitt 11 herausgezogen wurde, in Richtung entgegengesetzt zur Z-Achse gezogen, so dass der Eingriffsabschnitt 15 gehaltert in Eingriff mit dem Bandhalteabschnitt 13 gelangt, um hierdurch den Bandabschnitt 12 an dem Verriegelungsabschnitt 11 zu befestigen, wodurch die Kabelbäume 13 zusammengebunden werden. Dann wird der herausgezogene Endabschnitt des Bandabschnitts 12 auf eine vorbestimmte Länge geschnitten.
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Wie in 3 gezeigt, wird ein hinterer Endabschnitt der oberen Platte 23 abgeschnitten oder entfernt, und sind Seitenwände 25 und 25 an gegenüberliegenden Seiten des Bandkanallochs 17 vorgesehen, so dass der Bandabschnitt 12 einfach zur Oberseite der oberen Platte 23 herausgezogen werden kann.
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Wie in 4 gezeigt, sind mehrere Verbinderbefestigungsabschnitte 42, 42 und 42 an einem Endabschnitt der Schutzvorrichtung 40 vorgesehen, und sind mehrere Verbinder (nicht gezeigt) in diesen Verbinderbefestigungsabschnitten 42, 42 und 42 vorgesehen. Weiterhin sind mehrere Verbinderbefestigungsabschnitte (nicht gezeigt) im Inneren der Schutzvorrichtung vorgesehen, die eine im wesentlichen quadratisch-rohrförmige Form aufweisen, und sind mehrere Verbinder (nicht gezeigt) in diesen Verbinderbefestigungsabschnitten angebracht. Teile der Kabelbäume 30, die von den mehreren Verbindern ausgehen, werden durch das entsprechende Bindeband 10 zusammengebunden, dass in dem Halteabschnitt 16 gehaltert wird, und an der Schutzvorrichtung 40 befestigt.
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Wie voranstehend geschildert, wird bei der Anordnung gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen des Endabschnitts des Bindebandes 10 der Bandabschnitt 12 durch das Bandkanalloch 17 geführt, und ist der Verriegelungsabschnitt 11 in dem Halteabschnitt 16 angeordnet, der durch den Ausnehmungsabschnitt festgelegt wird, der in der Schutzvorrichtung 40 vorgesehen ist, und eine ähnliche Form wie die äußere Form des Verriegelungsabschnitts 11 aufweist. Wenn dann die Kabelbäume 30 durch den Bandabschnitt 12 zusammengebunden werden, gelangt der Eingriffsabschnitt 15 des Bandabschnitts 12 in Halteeingriff mit dem Bandhalteabschnitt 13 des Verriegelungsabschnitts 11, was dazu führt, dass der Verriegelungsabschnitt 11 gegen die Anlageoberfläche 18 anstößt, und in dem Halteabschnitt 16 gehalten wird. In diesem Zustand wird das Bandeinführungsloch 14 in dem Verriegelungsabschnitt 11 in der vorbestimmten Richtung gehalten. Daher stört der Verriegelungsabschnitt nicht die Kabelbäume 30, und ebenfalls nicht andere Kabelbäume (nicht gezeigt) in der Nähe, und darüber hinaus springt der Verriegelungsabschnitt nicht gegenüber dem Halteabschnitt vor, und stößt daher nicht gegen andere Teile an. Daher beschädigt der Verriegelungsabschnitt nicht die Kabelbäume, und stößt nicht gegen andere Teile an, so dass die Qualität verbessert wird.
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Weiterhin ist bei der Anordnung gemäß der vorliegenden Ausführungsform zum Befestigen des Endabschnitts des Bindebandes der Verriegelungsabschnitt 11 durch die Anlageoberfläche 18 an einer Bewegung in Richtung der X-Achse gehindert, wird durch die erste Wand 19 an einer Bewegung entgegengesetzt zur X-Achse gehindert, wird durch die zweite Wand 20 an einer Bewegung in Richtung der Y-Achse gehindert, wird durch die dritte Wand 21 an einer Bewegung in Richtung entgegengesetzt zur Y-Achse gehindert, und wird durch die vierte Wand 22 an einer Bewegung in Richtung der Z-Achse gehindert. Daher wird der Verriegelungsabschnitt 11 an einer Bewegung in sämtlichen fünf genannten Richtungen gehindert, so dass sich der Verriegelungsabschnitt 11 nicht aus seiner Position verschieben kann, und wirksam an der richtigen Position angeordnet werden kann.
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Weiterhin stößt bei der Anordnung gemäß dieser Ausführungsform zum Befestigen des Endabschnitts des Bindebandes dann, wenn der Bandabschnitt 12 durch das Bandkanalloch 17 geführt wird, der Verriegelungsabschnitt 11 gegen die Anlageoberfläche 18 an, die am Ende der Bodenplatte 24 vorgesehen ist, welche das Bandkanalloch 17 bildet. Daher muss die Anlageoberfläche 18 nicht durch eine getrennte Konstruktion zur Verfügung gestellt werden, was den Herstellungswirkungsgrad verbessert.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die voranstehend geschilderte Ausführungsform beschränkt, und es lassen sich geeignete Abänderungen, Verbesserungen und dergleichen vornehmen. So ist beispielsweise die Schutzvorrichtung nicht auf irgendeine spezielle Form beschränkt, und kann eine geeignete Form abhängig von den Bedingungen ausgewählt werden, beispielsweise in Abhängigkeit von dem in einem Fahrzeug verfügbaren Raum. In diesem Fall ist auch der Halteabschnitt mit ausgenommener Form in der Schutzvorrichtung vorgesehen.