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DE10226118A1 - Augenbekleidung mit polarisierter Linse für Wassersport - Google Patents

Augenbekleidung mit polarisierter Linse für Wassersport

Info

Publication number
DE10226118A1
DE10226118A1 DE10226118A DE10226118A DE10226118A1 DE 10226118 A1 DE10226118 A1 DE 10226118A1 DE 10226118 A DE10226118 A DE 10226118A DE 10226118 A DE10226118 A DE 10226118A DE 10226118 A1 DE10226118 A1 DE 10226118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
polarized lens
polarized
laminated
peripheral edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10226118A
Other languages
English (en)
Inventor
Brent Sheldon
Neville C Sheldon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE10226118A1 publication Critical patent/DE10226118A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/02Divers' equipment
    • B63C11/12Diving masks

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Polarising Elements (AREA)

Abstract

Schwimmbrillen oder Tauchermasken, welche eine polarisierte Linse der vorliegenden Erfindung haben, enthalten eine abgedichtete polarisierte Linseneinheit. Die abgedichtete polarisierte Linseneinheit hat ein Dichtungselement, welches die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt, um die polarisierte Linse vor Delamination zu schützen, welche aus eindringender Feuchtigkeit resultiert. Eine nicht-polarisierte Linse kann wahlweise im Rahmen befestigt werden, um einen zusätzlichen Schutz der polarisierten Linse vor Wasserstoß zu bieten. Schwimmbrillen oder Tauchermasken, welche polarisierte Linsen haben, bieten eine Blendlicht eliminierte Eigenschaft, welche insbesondere nützlich ist für Wassersport, wo Blendlicht bedeutet die Sicht des Sportlers beeinträchtigt.

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Schutzlinsen, insbesondere für Augenbekleidung mit einer polarisierten Linse, und ist insbesondere auf Augenbekleidung mit einer polarisierten Linse für Wassersport, wie Schwimmbrillen, Tauchermasken und ähnliches, gerichtet.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Polarisation ist eine der fundamentalen Eigenschaften der Lichtwellen. Im allgemeinen scheint in einer unpolarisierten Welle die Vibration in einer Ebene senkrecht zum Strahl in allen Richtungen mit gleicher Wahrscheinlichkeit ausgerichtet zu werden. In einer polarisierten Welle ist die Verschiebungsrichtung der Vibrationen vollständig vorhersagbar. Wenn Licht von einer Oberfläche reflektiert wird, ist es teilweise polarisiert. Wenn es unter einem bestimmten Winkel reflektiert wird, zum Beispiel 53° im Falle von Wasser, ist es vollständig polarisiert. Solch polarisiertes Licht erzeugt unerwünschte Effekte, welche ein Anstieg in der Helligkeit und eine Verringerung in der Farbsättigung sind, so dass Blendlicht auftritt. Dies lässt Objekte, die in der Gegenwart von Blendlicht betrachtet werden, ausgewaschen erscheinen und verursacht eine Anstrengung und Beschwerden der Augen.
  • Getönte Gläser oder Kunststofflinsen können nicht das Problem von Blendlicht lösen. Solches Blendlicht ist besonders akut, wenn es von Wasseroberflächen, der Oberfläche von Schnee, glänzenden Fahrzeughauben oder Straßen reflektiert wird, und ist im allgemeinen in einer Ebene parallel zur reflektierten Oberfläche polarisiert.
  • Ein Hauptvorteil von Brillen mit polarisierten Linsen ist die Fähigkeit, Blendlicht von reflektierenden Oberflächen, auf die Licht auftrifft, zu verringern. Wenn solch polarisiertes Blendlicht durch einen Polarisator betrachtet wird, ist das Blendlicht vollständig beseitigt. Polarisierte Sonnenbrillen verringern Blendlicht, indem sie eine vertikale Transmissionsachse aufweisen, aber nicht das hauptsächlich horizontal polarisierte reflektierte Licht von horizontalen Oberflächen blockieren.
  • Es ist bekannt, Sonnenbrillen mit polarisierten Linsen herzustellen. Das US- Patent 4 838 673, am 13. Juni 1989 Richards u. a. erteilt, beschreibt eine Sonnenbrillenlinse, welche zwei Schichten von grundiertem und poliertem Mineralglas enthält, welche mit einem polarisierten Film zwischen den zwei Glasschichten zusammen laminiert sind, um eine einzige Linse zu bilden, welche eine innere und eine äußere Oberfläche hat. An der inneren Oberfläche der Linse ist eine anti-reflektierende Beschichtung angebracht, und eine Zweigradientenbeschichtung ist an der äußeren Oberfläche der Linse angebracht. Das US-Patent 5 327 180, am 5. Juli 1994 Hester, III u. a. erteilt, als ein anderes Beispiel von Sonnenbrillen mit polarisierten Linsen, beschreibt eine polarisierte Linse und eine Brille, welche die Linse enthält. Ähnlich wie die von Richards u. a. beschriebene Linse enthält die von Hester, III u. a. beschriebene Linse zwei Linsenelement, vorzugsweise aus Mineralglas gebildea, welche mit einem Polarisationsfilm dazwischen laminiert sind. Die laminierte Linse ist auch mit einer anti-reflektierenden Beschichtung versehen und zusätzlich mit wasserdichten Beschichtungen.
  • Es ist auch bekannt, dass ein Licht polarisierendes Visier in ein Blendschutzbrett eingebaut werden kann, um schwenkbar zum Rückspiegel eines Fahrzeugs benachbart befestigt zu werden, wie im US-Patent 6 089 643 beschrieben, welches am 18. Juli 2000 Wang u. a. erteilt wurde.
  • Die Verringerung des Blendlichts durch polarisierte Linsen kann dramatisch sein. Nichtsdestotrotz wird dies von vielen Mitgliedern der Öffentlichkeit nicht vollständig erkannt und geschätzt, welche Sonnenbrillen kaufen und welche sich mehr für die Färbung und allgemeine Reduktion des Lichtes, welches von der Sonnenbrille geliefert wird, interessieren, als die selektive Reduktion von polarisiertem Licht. Ferner wurde die Bedeutung des Tragens von Schwimmbrillen oder Tauchermasken mit polarisierten Linsen nicht vollständig erkannt, obwohl es bekannt ist, dass die polarisierten Linsen besonders um das Wasser wirkungsvoll sind. Polarisiertes Blendlicht, welches von der Wasseroberfläche reflektiert wird, verhindert, dass der Wassersport- Teilnehmer, welcher sich zum Springen oder Tauchen auf dem Boden befindet, unter die Oberfläche des Wasser sehen kann. Dies kann für den Teilnehmer gefährlich sein.
  • Im allgemeinen können Sonnenbrillen nicht Schwimmbrillen oder Tauchermasken ersetzen, da Sonnenbrillen nicht den Augenschutz liefern können, den Schwimmbrillen oder Tauchermasken bieten, mit der Ausnahme von Lichtschutz. Polarisierte Linsen, welche auf dem Markt erhältlich sind, sind dünner als normale Linsen, welche für Schwimmbrillen und Tauchermasken verwendet werden, und können nicht den Wasserdruck und Wasserstoßkräfte aushalten, welche beim Wassersport auftreten, besonders wenn der Träger in das Wasser springt oder taucht.
  • Ein anderes Problem in Bezug auf polarisierte Linsen, welche für Wassersport- Augenbekleidung verwendet werden, ist die Delamination, welche durch Feuchtigkeit verursacht wird, welche den Umfangsrand der laminierten polarisierten Linse kontaktiert. Die laminierten polarisierten Linsen sind durch Feuchtigkeit verletzlich, welche von der Umfangskante davon eindringt. Hester III u. a. liefern zusätzliche wasserdichte Beschichtungen der laminierten Linsen von Sonnenbrillen. Die wasserdichten Beschichtungen schützen jedoch nicht die Umfangskante der laminierten polarisierten Line vor kontaktierender Feuchtigkeit. Beim Stand der Technik sind Linsen in Rahmen von Schwimmbrillen oder Tauchermasken befestigt, normalerweise in einer relativ wasserdichten Weise, um bedeutendes Eindringen von Wasser in die Brillen oder Masken zu verhindern, wenn die Brillen oder Masken auf dem Kopf eines Trägers getragen werden, und eine Dichtung um den Rahmen gegen das Gesicht des Trägers gedrückt wird. Nichtsdestotrotz gewährleistet dieser Typ einer wasserdichten Weise nicht, dass Feuchtigkeit daran gehindert wird, die Umfangskante der Linse zu kontaktieren indem sie von einer Seite der Linse eindringt. Es ist für einen Träger bekannt, die Schwimmbrille oder Tauchermaske von seinem/ihrem Kopf zu nehmen und sie ins Wasser zu tauchen, um die Feuchtigkeitskondensation, welche sich an der Innenseite der Linse angesammelt hat, abzuwaschen. Es wird auch festgestellt, dass beim Stand der Technik die Linsen direkt in Rahmen aufgenommen werden, deren Dichtungseigenschaften normalerweise von der elastischen Deformation der Rahmen abhängt. Als Ergebnis sind die Dichtungseigenschaften, welche von dem Rahmen um die Linsen geliefert werden, nicht ausreichend mit Bezug auf das Erfordernis, Feuchtigkeit daran zu hindern, die Umfangskante der Linsen zu kontaktieren, da das Rahmenmaterial steif oder halbsteif sein muss, um seine Gestalt aufrecht zu erhalten, was seine elastischen Eigenschaften beeinträchtigt und deshalb das Dichtungsergebnis ungünstig beeinflusst.
  • Der Anmelder kennt keine Schwimmbrillen oder Tauchermasken mit polarisierten Linsen, welche derzeitig auf dem Markt erhältlich sind, noch kennt der Anmelder öffentliche Dokumentationen, welche eine technische Beschreibung von Schwimmbrillen oder Tauchermasken mit polarisierten Linsen Liefern. Das US-Patent 5 191 363, welches am 2. März 1993 Smith u. a. erteilt wurde, beschreibt Sportbrillen mit einer wasserdichten Dichtung und erwähnt nur eine Linse, vorzugsweise polarisiert. Smith u. a. sprechen weder das besondere Dichtungserfordernis der Umfangskante der polarisierten Linsen an, noch liefern sie eine technische Lehre für solch eine Dichtung. Deshalb besteht ein Bedürfnis an Schwimmbrillen und Tauchermasken mit polarisierten Linsen, welche die oben erwähnten Probleme überwinden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Schwimmbrille oder eine Tauchermaske mit polarisierten Linsen zu schaffen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird Augenbekleidung für Wassersport geschaffen. Die Augenbekleidung enthält mindestens eine laminierte polarisierte Linse, welche Mittel aufweist, welche eine Umfangskante von ihr umgeben und abdichten, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse kontaktiert. Die Linse und die Mittel bilden eine abgedichtete Linseneinheit. Es wird ein Rahmen geschaffen, um die abgedichtete Linse aufzunehmen, welche darin befestigt wird. Haltemittel sind am Rahmen befestigt, um die Augenbekleidung am Gesicht eines Trägers zu halten.
  • Augenbekleidung, welche für Wassersport gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, insbesondere eine Schwimmbrille oder eine Tauchermaske, hat vorzugsweise die polarisierte Linse durch eine nicht-polarisierte Linse vor Wasserstoß geschützt.
  • Die Mittel, welche die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse umgeben und abdichten, enthalten vorzugsweise einen elastomeren und Wasser undurchdringlichen Ring unter Spannung, welcher ihre Umfangskante bedeckt und sich über sie hinauserstreckt; oder enthält vorzugsweise einen Wasser undurchdringlichen Dichtungsfilm, welcher die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse in einer wasserdichten Weise bedeckt und sich über sie hinauserstreckt.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die nicht-polarisierte Linse eine herkömmliche Linse einer Schwimmbrille oder einer Tauchermaske. Die abgedichtete Linseneinheit, welche die laminierte polarisierte Line mit dem Dichtungsring einstückig enthält, ist zum Beispiel an die Innenseite der Schwimmbrille oder Tauchermaske geklebt. Daher schützt die herkömmliche Linse, welche auf der Außenseite der abgedichteten Linseneinheit angebracht ist, die polarisierte Line vor einem Wasserstoß und die Dichtungselemente, wie der Elastomerring der abgedichteten Linseneinheit, schützt die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse vor kontaktierender Feuchtigkeit, selbst wenn die Schwimmbrille oder Tauchermaske vom Kopf des Trägers abgenommen sind und ins Wasser eingetaucht sind.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die laminierte polarisierte Linse zusammen mit der nicht-polarisierten Linse laminiert. Ein Dichtungselement, vorzugsweise der Elastomerring, bedeckt die Umfangskante, welche durch die laminierte polarisierte Linse und die nicht- polarisierte Line in einer wasserdichten Weise gebildet wird, und erstreckt sich über sie hinaus, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit die Umfangskante kontaktiert. Das Dichtungselement hält die laminierte polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse zusammen, um die abgedichtete Linseneinheit zu bilden. Die abgedichtete Linseneinheit, welche die polarisierte Linse enthält, ist im Rahmen der Schwimmbrille oder Tauchermaske befestigt. Die laminierte polarisierte Linse, welche die Schichten der abgedichteten Linseneinheit darstellt, welche in der Schwimmbrille oder Tauchermaske am dichtesten zum Gesicht des Trägers beim Gebrauch angebracht sind, wird durch die nicht- polarisierte Linse geschützt, welche die äußere Linsenoberfläche darstellt, wenn sie in der Schwimmbrille oder in der Tauchermaske beim Gebrauch positioniert wird. Die nicht-polarisierte Linse ist vorzugsweise aus Polycarbonat- Kunststoff hergestellt.
  • Die Blendlicht eliminierende Eigenschaft der Schwimmbrille oder Tauchermaske, welche polarisierende Linsen gemäß der vorliegenden Erfindung haben, ist insbesondere nützlich für Wassersport, wo Blendlicht die Sicht des Sportlers wesentlich behindert. Die Schwimmbrille oder Tauchermaske der vorliegenden Erfindung verschafft dem Träger bessere Sicht durch die Wasseroberfläche, bevor der Träger in das Wasser springt oder taucht, um die Sicherheit des Wassersportlers zu verbessern.
  • Andere Vorteile und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, welche im folgenden beschrieben werden, besser verstanden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Da die Natur der vorliegenden Erfindung so allgemein beschrieben wurde, wird nun auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen, welche die bevorzugten Ausführungsformen davon darstellen, von welchen
  • Fig. 1 eine Vorderansicht der Schwimmbrille mit polarisierten Linsen gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der Schwimmbrille ist, geschnitten längs der Linie 5-5 von Fig. 1, und eine Linsenstruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der Schwimmbrille ähnlich Fig. 2 zeigt, welche die Linsenstruktur gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts der Schwimmbrille ähnlich Fig. 2 zeigt, welche die Linsenstruktur gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 5a-5b Querschnittsansichten der Schwimmbrille längs der Linie 5-5 von Fig. 1 sind, welche Details einer abgedichtete Linseneinheit gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zeigen und bei den in Fig. 2 und 4 dargestellten Linsenstrukturen verwendet werden;
  • Fig. 5c-5d Querschnittsansichten der Schwimmbrille auch längs der Linie 5-5 von Fig. 1 sind, welche Details einer abgedichtete Linseneinheit gemäß weiteren Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind und bei den in Fig. 3 dargestellten Linsenstrukturen verwendet werden; und
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Tauchermaske ist, welche eine polarisierte Linse gemäß der vorliegenden Erfindung hat.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 ist eine Schwimmbrille mit polarisierten Linsen gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, allgemein mit Bezugszahl 10 bezeichnet. Die Schwimmbrille 10 enthält eine Rahmenstruktur 12 mit zwei Rahmenabschnitten 14,16 und einer Brücke 18, welche zwischen einer Innenseite der Rahmenabschnitte 14, 16 des Rahmens 12 verbunden ist. Ein Kopfband 20, welches die Abschnitt 22, 24 enthält, ist an einer Außenseite der betreffenden Rahmenabschnitte 14, 16 befestigt, welche miteinander durch Befestigungsvorrichtungen 26, 28, welche am freien Ende der Bandabschnitte 22, 24 angebracht sind, verbunden werden sollen. Jeder der Rahmenabschnitte 14, 16 des Rahmens 12 hat eine abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30, welche darin befestigt ist, und eine Dichtung 32 oder 34, welche sich längs des Linsenabschnitts des Rahmens 12 erstreckt.
  • Es wird nun auf die Fig. 2 und 5a Bezug genommen. Die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30 enthält eine polarisierte Linse 36 und ein Dichtungselement 46, welches eine Umfangskante der polarisierten Linse 36 umgibt. Die polarisierte Linse 36 muss eine laminierte mehrschichtige Linse sein, da die polarisierte Line 36 im allgemeinen einen polarisierten Filterfilm 36a enthält, welcher sandwichartig zwischen zwei Lagen 36b und 36c aus Glas oder einem transparenten Kunststoff wie Polycarbonat oder Acetat angeordnet ist.
  • Laminierte polarisierte Linsen und ein Verfahren zu ihrer Herstellung sind in der Industrie allgemein bekannt, Beispiele davon sind in den US-Patenten 4 838 673 und 5 327 180 beschrieben, deren Beschreibungen durch Bezugnahme hier mitaufgenommen werden. Es existieren jetzt auf dem Markt laminierte polarisierte Linsen 36, bei welchen der Polarisationsfilterfilm 36a zwischen den Schichten 36b und 36c aus Acetat-Kunststoff, Polycarbonat-Kunststoff oder Glas oder einer Kombination solcher Materialien, laminiert ist. Im allgemeinen kann jede Art laminierter polarisierter Linsen 36 in der abgedichteten polarisierten Linseneinheit 30 für die Schwimmbrille 10 verwendet werden, wenn die laminierten polarisierten Linsen 36 daran angepasst sind, einem Wasserstoß im Zusammenhang mit Wassersport zu widerstehen.
  • Es kann jedoch eine Delamination auftreten, beginnend an der Umfangskante der laminierten polarisierten Lines 36, wenn Feuchtigkeit die Umfangskante davon kontaktiert und weiter vordringt. Deshalb ist das Dichtungselement 46 vorgesehen, die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse 36 abzudichten, und dabei zu verhindern, dass Feuchtigkeit deren Umfangskante kontaktiert.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Dichtungselement 46 ein elastomerer und wasserundurchdringlicher Ring 46a, wie in Fig. 5a deutlicher dargestellt ist. Der Ring 46a enthält eine ringförmige Nut 43 an einem inneren Umfang, um die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse 36 darin aufzunehmen. Der elastomere Ring 46a ist unter Spannung um die laminierte polarisierte Linse 36 montiert und bedeckt dabei deren Umfangskante und erstreckt sich über diese hinaus, um eine wasserdichte Abdichtung der Kante zu erhalten. Die Kombination der laminierten polarisierten Linse 36 und des elastomeren und Wasser undurchdringlichen Ringes 46a bildet die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30.
  • Wahlweise kann ein flüssiger oder halbflüssiger Klebstoff zwischen die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse 36 und dem Ring 46a aufgetragen werden, um das Dichtungsergebnis weiter zu sichern.
  • Die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30, als ein integrales einstückiges Teil, ist im Rahmenabschnitt 14 oder 16 (nur der Rahmenabschnitt 16 ist dargestellt) in einer allgemein in der Industrie bekannten Weise befestigt. Zum Beispiel ist der Ring 46a, welcher den Umfang der laminierten polarisierten Linse 36 umgibt, dicht anliegend in einer durchgehenden Nut 40 in jedem Rahmenabschnitt 14 oder 16 aufgenommen.
  • Mit Bezug auf die Fig. 2 und 5b ist das Dichtungselement 46 gemäß einer anderen Ausführungsform ein Wasser undurchdringlicher Dichtungsfilm 46b, welcher in Fig. 5b übertrieben groß gezeichnet wurde zur besseren Darstellung. Der Dichtungsfilm 46b bedeckt und erstreckt sich über die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse 36 in einer wasserdichten Weise. Zum Beispiel werden flüssige oder halbflüssige Massen darauf und über die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse 36 aufgetragen und ausgehärtet, um den Dichtungsfilm 4Gb zu bilden, bevor die laminierte polarisierte Linse 36 im Rahmenabschnitt 14 oder 16 befestigt wird. Dann wird die abgedichtete Linseneinheit 30 in jedem Rahmenabschnitt 14 oder 16 in einer herkömmlichen Weise befestigt.
  • Es wird festgestellt, dass polarisierte Acetat-Linsen am kostengünstigsten sind und deshalb weithin benutzt werden, im Gegensatz zu anderen polarisierten Kunststoff- oder Glaslinsen, welche schwieriger herzustellen sind. Der höhere Schmelzpunkt des Polycarbonats zum Beispiel verursacht, dass der Polarisationsfilterfilm schmilzt, was zu einer hohen Ausschussrate führt und eine teure spezialisierte Ausrüstung erfordert. Deshalb sind polarisierte Acetatlinsen eine wirtschaftliche Wahl und werden allgemein für Augenbekleidung verwendet, bis sich die Herstellungskoten der polarisierten Polycarbonatlinsen verringern und die Verwendung von polarisierten Polycarbonatlinsen gebräuchlicher wird, was aus der Verbesserung der Herstellungstechniken resultiert.
  • Polarisierte Acetatlinsen sind jedoch sehr dünn und nicht daran angepasst, Wasserstößen im Zusammenhang mit Wassersport zu widerstehen, wenn die Sicherheit des Träger betroffen ist. In solchen Fällen sollte eine zusätzliche Linse in der abgedichteten polarisierten Linseneinheit 30 enthalten sein, um die dünne polarisierte Linse vor einem Bruch bei einem Wasserstoß zu schützen. Es werden unten Beispiele beschrieben, welche die verschiedenen Strukturen der Schwimmbrille 10 zeigen, welche die dünne laminierte polarisierte Linse 36 hat, welche durch eine zusätzliche nicht-polarisierte Linse geschützt ist.
  • In Fig. 3 und 5c enthält die abgedichteten polarisierte Linseneinheit 30' gemäß einer weiteren Ausführungsform eine dünne laminierte polarisierte Linse 36, zum Beispiel aus Acetat-Kunststofflinsen 36b und 36c, welche den polarisierten Filterfilm 36a sandwichartig einschließen, und eine nicht-polarisierte Linse 38, zum Beispiel aus Polycarbonat-Kunststoff. Die dünne laminierte polarisierte Linse 36 ist mit der nicht-polarisierten Linse 38 laminiert, um eine einzige Linse zu bilden. Die Umfangskante, welche durch die laminierte polarisierte Linse 36 und die nicht-polarisierte Linse 38 gebildet wird, ist in der ringförmigen Nut 43 des elastomeren und Wasser undurchdringlichen Ringes 46c aufgenommen, welcher das Dichtungselement 46 bildet und unter Spannung die Umfangskante davon bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt. Deshalb wird die Umfangskante, welche durch die laminierte polarisierte Linse 36 und die nicht-polarisierte Linse 38 gebildet wird, vor Kontakt mit Feuchtigkeit geschützt. Wahlweise kann flüssiger oder halbflüssiger Klebstoff zwischen dem Ring 46c und der Kante, welche durch die laminierte polarisierte Linse 36 und die nicht- polarisierte Linse 38 gebildet wird, aufgetragen werden, um das Dichtungsergebnis sicherzustellen.
  • Die nicht-polarisierte Linse 38 stellt eine äußere Linsenoberfläche der Schwimmbrille 10 dar, wenn die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30' in jedem Rahmenabschnitt 14 oder 16 befestigt ist (nur der Rahmenabschnitt 16) ist dargestellt). Die Befestigung ist ähnlich wie die der abgedichteten polarisierten Einheit 30, welche in Fig. 2 dargestellt ist, und wird deshalb nicht ausführlich beschrieben. So wird die dünne polarisierte Linse 36 durch die relativ dickere und stärkere nicht-polarisierte Linse 38 vor Wasserstoß geschützt.
  • Ähnlich wie der Dichtungsfilm 46b der Ausführungsform, welche mit Bezug auf Fig. 2 und 5b beschrieben ist, kann das Dichtungselement 46 der abgedichteten polarisierten Linseneinheit 30' auch durch einen Dichtungsfilm 46d gebildet werden, wie in Fig. 5d dargestellt. Der Dichtungsfilm 46d bedeckt und erstreckt sich über die Umfangskante der einzigen Linse, welche durch die laminierte polarisierte Linse 36 und die nicht-polarisierte Linse 38 gebildet ist. Der Dichtungsfilm 46d muss bei dieser Ausführungsform eine ausreichende Stärke haben, um die laminierte polarisierte Linse 36 und die nicht-polarisierte Linse 38 zusammenzuhalten, um die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30' zu bilden.
  • Bei einer noch weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in Fig. 4 dargestellt, wird die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30, welche die polarisierte Linse 36 und das Dichtungselement 46 enthält, durch eine separate nicht-polarisierte Linse 38 geschützt. Die nicht-polarisierte Linse 38 ist an ihrem Umfang innerhalb der durchgehenden Nut 40 des Rahmenabschnitts 14 oder 16 des Rahmens 12 (nur der Rahmenabschnitt 16 ist dargestellt) aufgenommen, wie bei einer herkömmlichen Schwimmbrillenstruktur zu sehen ist. Die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30 ist innerhalb des Rahmenabschnitts 16 eingepasst und mittels Klebstoff zum Beispiel an einer durchgehenden inneren Schulter 48 des Rahmenabschnitts 16 befestigt. Der Raum zwischen der abgedichteten polarisierten Linseneinheit 30 und der nicht- polarisierten Linse 38 ist vielleicht nicht erforderlich, vorausgeseizt dass die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 30 fest innerhalb des Rahmenabschnitts 16 des Rahmens 12 befestigt werden kann. Die laminierte polarisierte Linse 36 wird durch die separate nicht-polarisierte Linse 38 vor einem Wasserstoß und durch das Dichtungselement 46 vor einer Delamination geschützt, welche aus eindringender Feuchtigkeit resultiert. Diese Ausführungsform bietet ein einfaches Verfahren, um eine vorhandene Schwimmbrille mit einer nicht- polarisierten Linse in eine Schwimmbrille mit polarisierten Linsen umzuwandeln.
  • Fig. 6 zeigt eine Tauchermaske als ein noch weiteres Beispiel der vorliegenden Erfindung. Die Tauchermaske 50 enthält einen Rahmen 52, ein Fenster, welches eine abgedichtete polarisierte Linseneinheit 54 enthält, und eine weiche Einfassung 56. Der Rahmen 52 liefert ein Paar von Bandaufnahmen 58 zur Aufnahme eines Bandes (nicht dargestellt) zum Befestigen der Maske 50 am Gesicht des Trägers.
  • Die Einfassung 56 ist aus flexiblem, weichem, wasserdichtem, gummiähnlichem Material, und ist vorzugsweise transparent. Die Tauchermaske 50 kann weitere Merkmale enthalten, welche eine herkömmliche Tauchermaske haben kann, wie Seitenfensterlinsen 60, einen Naseneinschluss 62 und eine Nasenkompressionsnische 64 an einer Seite des Naseneinschlusses 62. Solche Merkmale sind allgemein bekannt und als ein Beispiel im US-Patent 5 860 168 beschrieben, welches Windfordner u. a. am 19. Jan. 1999 erteilt wurde, dessen Beschreibung hier durch Bezugnahme mitaufgenommen wird.
  • Die abgedichtete polarisierte Linseneinheit 54 ist ähnlich wie die polarisierten Linseneinheiten 30 und 30', welche in den Fig. 5a-5d dargestellt sind. Die verschiedenen Ausführungsformen der abgedichteten polarisierten Linseneinheiten 30 und 30', welche in den Fig. 5a-5d dargestellt sind, und verschiedene polarisierte Linsenstrukturen, welche bei den in Fig. 1-4 dargestellten Schwimmbrillen verwendet wurden, sind alle auch bei der Tauchermaske 50 anwendbar und werden deshalb nicht ausführlich beschrieben. Die nicht-polarisierte Linse 38 in Fig. 3 und 4 bietet, wenn sie in der Tauchermaske 50 verwendet wird, integriert oder separat von der abgedichteten polarisierten Linseneinheit 54, Schutz der polarisierten Linseneinheit 54, nicht nur vor Wasserstößen, sondern auch vor Wasserdruck.
  • Abwandlungen und Verbesserungen der oben beschriebenen Erfindung können einem Fachmann offensichtlich werden. Zum Beispiel kann die abgedichtete polarisierte Linseneinheit im Kunststoff-Schwimmbrillenrahmen eingelassen werden oder es kann eine Schallschweißung verwendet werden, um die abgedichtete polarisierte Linseneinheit mit dem Kunststoff- Schwimmbrillenrahmen zu verbinden. Die vorstehende Beschreibung soll eher beispielhaft als beschränkend sein. Der Umfang der Erfindung soll deshalb nur durch den Umfang der beigefügten Ansprüche begrenzt werden.

Claims (11)

1. Augenbekleidung für Wassersport enthaltend:
mindestens eine laminierte polarisierte Linse mit Mitteln, welche eine Umfangskante davon umgeben und abdichten, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse kontaktiert, wobei die Linse und die Mittel eine abgedichtete Linseneinheit bilden;
einen Rahmen, welcher die abgedichtete Linseneinheit aufnimmt, welche darin befestigt ist; und
Haltemittel, welche am Rahmen befestigt sind, um die Augenbekleidung am Gesicht eines Trägers zu halten.
2. Augenbekleidung nach Anspruch 1, wobei die Mittel, welche die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse umgeben und abdichten, einen elastomeren und Wasser undurchdringlichen, unter Spannung stehenden Ring enthalten, welcher ihre Umfangskante bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt.
3. Augenbekleidung nach Anspruch 2, wobei der elastomere und Wasser undurchdringliche Ring eine ringförmige Nut an einem inneren Umfang enthält, um die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse darin aufzunehmen.
4. Augenbekleidung nach Anspruch 2, ferner enthaltend einen flüssigen oder halbflüssigen Klebstoff, welcher zwischen der Umfangskante der laminierten polarisierten Linse und dem elastomeren und Wasser undurchdringlichen Ring aufgetragen ist.
5. Augenbekleidung nach Anspruch 1, wobei die Mittel, welche die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse umgeben und abdichten, einen Wasser undurchdringlichen Dichtungsfilm enthalten, welcher die Umfangskante der laminierten polarisierten Linse in einer wasserdichten Weise bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt.
6. Augenbekleidung nach Anspruch 1, ferner enthaltend eine nicht- polarisierte Linse, welche im Rahmen an einer äußeren Seite der abgedichteten Linseneinheit befestigt ist, um die laminierte polarisierte Linse vor einem Wasserstoß zu schützen.
7. Augenbekleidung nach Anspruch 2, wobei die abgedichtete Linseneinheit ferner eine nicht-polarisierte Linse enthält, welche mit der laminierten polarisierten Linse laminiert ist, wobei der elastomere und Wasser undurchdringliche Ring unter Spannung eine Umfangskante, welche durch die polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse gebildet ist, bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt, und die polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse zusammen hält, wobei die abgedichtete Linseneinheit im Rahmen so befestigt ist, dass die nicht-polarisierte Linse eine äußere Linsenfläche darstellt, wenn sie in der Augenbekleidung positioniert ist, während sie in Gebrauch ist, um die polarisierte Linse vor einem Wasserstoß zu schützen.
8. Augenbekleidung nach Anspruch 5, wobei die abgedichtete Linseneinheit ferner eine nicht-polarisierte Linse enthält, welche mit der laminierten polarisierten Linse laminiert ist, wobei der Wasser undurchdringliche Dichtungsfilm eine Umfangskante, welche durch die polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse in einer wasserdichten Weise gebildet ist, bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt, und der Dichtungsfilm so eine Stärke hat, dass er die polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse zusammen hält, wobei die abgedichtete Linseneinheit im Rahmen befestigt ist, so dass die nicht-polarisierte Linse eine äußere Linsenfläche darstellt, wenn sie in der Augenbekleidung positioniert ist, während sie in Gebrauch ist, um die polarisierte Linse vor einem Wasserstoß zu schützen.
9. Augenbekleidung für Wassersport enthaltend:
ein Paar von Linseneinheiten, wobei jede Linseneinheit eine laminierte polarisierte Linse und ein Dichtungselement enthält, wobei das Dichtungselement eine Umfangskante der laminierten polarisierten Linse bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit ihre Umfangskante kontaktiert;
ein Paar von Rahmen, wobei jeder Rahmen eine entsprechende Linseneinheit aufnimmt, welche darin befestigt ist;
ein Brückenelement, welches die Rahmen an ihrer Innenseite verbindet; und
Mittel, welche an einer äußeren Seite von jedem Rahmen befestigt sind, um die Augenbekleidung am Gesicht eines Trägers zu halten.
10. Augenbekleidung nach Anspruch 9, wobei jede der Linseneinheiten ferner eine nicht-polarisierte Linse enthält, welche mit der polarisierten Linse laminiert ist, wobei das Dichtungselement eine Umfangskante, welche durch die laminierte polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse in einer wasserdichten Weise gebildet ist, bedeckt und sich darüber hinaus erstreckt, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit die Umfangskante kontaktiert und um die laminierte polarisierte Linse und die nicht-polarisierte Linse miteinander zu verbinden, wobei jede Linseneinheit in einem entsprechenden Rahmen befestigt ist, so dass die nicht-polarisierte Linse eine äußere Linsenoberfläche darstellt, wenn sie in der Augenbekleidung positioniert ist, während diese in Gebrauch ist, um die polarisierte Linse vor Wasserstoß zu schützen.
11. Augenbekleidung nach Anspruch 10, wobei das Dichtungselement einen elastomeren Ring unter Spannung enthält, welcher die Umfangskante umgibt, welche durch die laminierte polarisierte Linse und die nicht- polarisierte Linse gebildet ist.
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