DE10117173A9 - Tuer - Google Patents
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Abstract
Eine Tür besitzt eine Türzarge, in der ein Türblatt schwenkbar gelagert ist, und Verriegelungselemente, die zwischen einer Offenstellung, in der das Türblatt relativ zur Türzarge schwenkbar ist, und einer Schließstellung verstellbar sind, in der das Türblatt an einer Schwenkung relativ zur Türzarge gehindert ist. Dabei ist vorgesehen, daß die Verriegelungselemente zumindest eine schwenkbare Riegelleiste umfassen, die an einer vertikalen Längsseite des Türblatts bzw. der Türzarge angeordnet ist und deren vertikale Schwenkachse im wesentlichen parallel zur Ebene des Türblattes verläuft. Die Riegelleiste kann sich über annähernd die gesamte Höhe des Türblattes erstrecken.
Description
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Tür mit einer Türzarge, in der ein Türblatt schwenkbar gelagert ist, und mit Verriegelungselementen,
die zwischen einer Offenstellung, in der das Türblatt relativ zur Türzarge schwenkbar ist, und einer
Schließstellung verstellbar sind, in der das Türblatt an einer Schwenkung relativ zur Türzarge gehindert ist.
[0002] Eine Haus-, Wohnungs- oder Zimmertür bekannten Aufbaus umfaßt einen Türrahmen oder eine Türzarge, der bzw. die fest mit dem umgebenden Gebäude verbunden ist. In der Türzarge ist ein Türblatt um eine vertikale seitliche Achse schwenkbar gelagert und kann zwischen einer geschlossenen Stellung, in der es die Türöffnung ausfüllt, und einer geöffneten Stellung verschwenkt werden, in der der Durchgang durch die Türöffnung möglich ist.
[0003] Darüber hinaus ist es bekannt, die Tür mit Sperr- und Verriegelungselementen auszurüsten, um unbefugten Personen den Durchgang durch die Türöffnung zu verwehren. Als Verriegelungselemente finden beispielsweise BoI-zen oder Riegel Verwendung, die seitlich in dem Türblatt angeordnet sind und aus diesem soweit ausgefahren werden können, daß sie in eine entsprechende Aufnahme der Türzarge eingreifen. Alternativ können die Bolzen oder Riegel auch in der Türzarge angeordnet sein und in Aufnahmen des Türblattes eingreifen. Mit seitlich ausfahrbaren Verriegelungselementen ist das Problem verbunden, daß diese bei entsprechend leichter Ausführung mittels eines flachen Gegenstandes, der in den Spalt zwischen der Türzarge und dem Türblatt eingeführt wird, zurückgeschoben werden können. Darüber hinaus können in den genannten Spalt auch Werkzeuge eingeführt werden, mit denen die Verriegelungselemente manipuliert werden können.
[0002] Eine Haus-, Wohnungs- oder Zimmertür bekannten Aufbaus umfaßt einen Türrahmen oder eine Türzarge, der bzw. die fest mit dem umgebenden Gebäude verbunden ist. In der Türzarge ist ein Türblatt um eine vertikale seitliche Achse schwenkbar gelagert und kann zwischen einer geschlossenen Stellung, in der es die Türöffnung ausfüllt, und einer geöffneten Stellung verschwenkt werden, in der der Durchgang durch die Türöffnung möglich ist.
[0003] Darüber hinaus ist es bekannt, die Tür mit Sperr- und Verriegelungselementen auszurüsten, um unbefugten Personen den Durchgang durch die Türöffnung zu verwehren. Als Verriegelungselemente finden beispielsweise BoI-zen oder Riegel Verwendung, die seitlich in dem Türblatt angeordnet sind und aus diesem soweit ausgefahren werden können, daß sie in eine entsprechende Aufnahme der Türzarge eingreifen. Alternativ können die Bolzen oder Riegel auch in der Türzarge angeordnet sein und in Aufnahmen des Türblattes eingreifen. Mit seitlich ausfahrbaren Verriegelungselementen ist das Problem verbunden, daß diese bei entsprechend leichter Ausführung mittels eines flachen Gegenstandes, der in den Spalt zwischen der Türzarge und dem Türblatt eingeführt wird, zurückgeschoben werden können. Darüber hinaus können in den genannten Spalt auch Werkzeuge eingeführt werden, mit denen die Verriegelungselemente manipuliert werden können.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tür der genannten Art zu schaffen, die einen erhöhte Sicherheit
gegen unbefugten Zutritt bietet.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Tür der genannten Art dadurch gelöst, daß die Verriegelungselemente
zumindest eine schwenkbare Riegelleiste umfassen, die an einer vertikalen Längsseite des Türblattes
bzw. der Türzarge angeordnet ist und deren vertikale Schwenkachse im wesentlichen parallel zur Ebene des Türblattes
verläuft. Vorzugsweise ist an beiden vertikalen Längsseiten des Türblattes bzw. der Türzarge jeweils eine
Riegelleiste angeordnet.
[0006] Die erfindungsgemäßen schwenkbaren Riegelleisten stellen einen großflächigen und somit guten Eingriff
zwischen dem Türblatt und der Türzarge sicher, was insbesondere dann gegeben ist, wenn die Riegelleisten in Weiterbildung
der Erfindung sich über annähernd die gesamte Höhe des Türblattes erstrecken. Damit ist der weitere Vorteil
gegeben, daß für unbefugte Personen keine Möglichkeit besteht, ein Werkzeug in den Spalt zwischen der Türzarge und
dem Türblatt einzuführen, da der Spalt vollständig von den Riegelleisten überbrückt ist. Die Schwenkbarkeit der Riegelleisten
stellt sicher, daß diese nicht durch Aufbringung einer linear gerichtete Druckkraft, sondern nur bei Aufbringung
eines Drehmomentes um die jeweilige vertikale Achse verstellt werden können.
[0007] Die beiden auf entgegengesetzten Seiten der Tür angeordneten Riegelleisten können unabhängig voneinander
angetrieben und somit verstellbar sein, vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß die beiden Riegelleisten in ihrer
Schwenkbewegung synchronisiert sind, was entweder durch eine mechanische Kopplung der Riegelleisten oder eine
steuerungstechnische Kopplung der Antriebe erreicht werden kann.
[0008] Die Riegelleisten können entweder manuell oder mittels eines elektrischen Antriebes, insbesondere eines Elektromotors, verstellt werden. Wenn als Antrieb ein oder mehrere Elektromotoren vorgesehen sind, sollte sichergestellt sein, daß sich die Tür auch bei einem Stromausfall öffnen und schließen läßt. Zu diesem Zweck kann entweder eine manuell zu betätigende Verstellvorrichtung der Riegelleisten vorgesehen sein, in Weiterbildung der Erfindung sollte an den elektrischen Antrieb der Riegelleisten eine Hilfsspannungsquelle, insbesondere in Form eines Akkus oder einer Batterie angeschlossen werden, die die Antriebe mit ausreichender Energie für zumindest eine Öffnungsoder Schließbewegung versorgt.
[0008] Die Riegelleisten können entweder manuell oder mittels eines elektrischen Antriebes, insbesondere eines Elektromotors, verstellt werden. Wenn als Antrieb ein oder mehrere Elektromotoren vorgesehen sind, sollte sichergestellt sein, daß sich die Tür auch bei einem Stromausfall öffnen und schließen läßt. Zu diesem Zweck kann entweder eine manuell zu betätigende Verstellvorrichtung der Riegelleisten vorgesehen sein, in Weiterbildung der Erfindung sollte an den elektrischen Antrieb der Riegelleisten eine Hilfsspannungsquelle, insbesondere in Form eines Akkus oder einer Batterie angeschlossen werden, die die Antriebe mit ausreichender Energie für zumindest eine Öffnungsoder Schließbewegung versorgt.
[0009] Wenn sich die Riegelleisten über die gesamte Höhe des Türblattes erstrecken, kann es bei Anordnung nur eines
endseitigen Antriebsmotors aufgrund der relativ großen Länge der Riegelleisten zu Maßabweichungen infolge Torsion
kommen. Dies läßt sich vermeiden, wenn sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Riegelleiste ein Antrieb
angeordnet ist, wobei die beiden Antriebe, bei denen es sich jeweils um gleichartige Elektromotoren handeln sollte,
in ihren Antriebsbewegungen synchronisiert sind.
[0010] In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Riegelleisten an bzw. in dem Türblatt schwenkbar gelagert sind und über ihre gesamte Länge einen gleichartigen Querschnitt mit einem hakenleistenförmigen Ansatz aufweisen, mit dem sie mit einer Hinterschneidung der Türzarge in Eingriff bringbar sind.
[0011] Alternativ kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Riegelleisten an bzw. in der Türzarge schwenkbar gelagert sind und mit ihrem hakenleistenförmigen Ansatz mit einer Hinterschneidung des Türblattes in Eingriff bringbar sind.
[0010] In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Riegelleisten an bzw. in dem Türblatt schwenkbar gelagert sind und über ihre gesamte Länge einen gleichartigen Querschnitt mit einem hakenleistenförmigen Ansatz aufweisen, mit dem sie mit einer Hinterschneidung der Türzarge in Eingriff bringbar sind.
[0011] Alternativ kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Riegelleisten an bzw. in der Türzarge schwenkbar gelagert sind und mit ihrem hakenleistenförmigen Ansatz mit einer Hinterschneidung des Türblattes in Eingriff bringbar sind.
[0012] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
[0013] Fig. 1 eine Ansicht einer Tür gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
[0014] Fig. 2 den Schnitt Π-Π in Fig. 1,
[0015] Fig. 3 eine Ansicht einer Tür gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung und
[0016] Fig. 4 den Schnitt IV-IV in Fig. 3.
[0017] Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Tür 10 besitzt eine rahmenartige Türzarge 11, die in nicht näher dargestellter Weise fest mit dem umgebenden Gebäude verbunden ist. Die Türzarge 11 definiert eine Türöffnung 17, in der ein Türblatt 12 angeordnet ist, das über ein seitliches Schwenklager 16 (siehe Fig. 4) um eine vertikale Achse schwenkbar an der Türzarge 11 angebracht ist. Das Türblatt 12 kann somit in bekannter Weise zwischen einer geschlossenen Stellung, in der es die Türöffnung 17 zumindest annähernd vollständig ausfüllt, und einer geöffneten Stellung, in der es die Türöffnung 17 freigibt, verschwenkt werden.
[0018] Wie Fig. 2 zeigt, ist innerhalb des Türblattes 12 nahe den vertikalen Seitenkanten jeweils eine Riegelleiste 13 angeordnet, die sich annähernd über die gesamte Höhe des Türblattes 12 erstreckt und einen konstanten Querschnitt besitzt. Mit einem innerhalb des Türblattes 12 liegenden Basisabschnitt 13a ist die Riegelleiste 13 um eine ebenfalls innerhalb des Türblattes 12 liegende vertikale Achse 15 schwenkbar gelagert. An den Basisabschnitt 13a schließt sich ein hakenleistenförmiger Ansatz 13b an, der bei Schwenkung der Riegelleiste 13 aus einer eingezogenen, in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Offenstellung in eine in Fig. 2 durchgezogen dargestellte Schließstellung seitlich aus dem Türblatt 12 auf einer gekrümmten Bahn herausgeschwenkt werden kann, wobei der Ansatz 13b an einer Ausnehmung 11a in die Türzarge 11 eingreift und diese hinter-
[0014] Fig. 2 den Schnitt Π-Π in Fig. 1,
[0015] Fig. 3 eine Ansicht einer Tür gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der Erfindung und
[0016] Fig. 4 den Schnitt IV-IV in Fig. 3.
[0017] Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Tür 10 besitzt eine rahmenartige Türzarge 11, die in nicht näher dargestellter Weise fest mit dem umgebenden Gebäude verbunden ist. Die Türzarge 11 definiert eine Türöffnung 17, in der ein Türblatt 12 angeordnet ist, das über ein seitliches Schwenklager 16 (siehe Fig. 4) um eine vertikale Achse schwenkbar an der Türzarge 11 angebracht ist. Das Türblatt 12 kann somit in bekannter Weise zwischen einer geschlossenen Stellung, in der es die Türöffnung 17 zumindest annähernd vollständig ausfüllt, und einer geöffneten Stellung, in der es die Türöffnung 17 freigibt, verschwenkt werden.
[0018] Wie Fig. 2 zeigt, ist innerhalb des Türblattes 12 nahe den vertikalen Seitenkanten jeweils eine Riegelleiste 13 angeordnet, die sich annähernd über die gesamte Höhe des Türblattes 12 erstreckt und einen konstanten Querschnitt besitzt. Mit einem innerhalb des Türblattes 12 liegenden Basisabschnitt 13a ist die Riegelleiste 13 um eine ebenfalls innerhalb des Türblattes 12 liegende vertikale Achse 15 schwenkbar gelagert. An den Basisabschnitt 13a schließt sich ein hakenleistenförmiger Ansatz 13b an, der bei Schwenkung der Riegelleiste 13 aus einer eingezogenen, in Fig. 2 gestrichelt dargestellten Offenstellung in eine in Fig. 2 durchgezogen dargestellte Schließstellung seitlich aus dem Türblatt 12 auf einer gekrümmten Bahn herausgeschwenkt werden kann, wobei der Ansatz 13b an einer Ausnehmung 11a in die Türzarge 11 eingreift und diese hinter-
greift, wie es in Fig. 2 dargestellt ist.
[0019] Die Verstellbewegung einer Schwenkleiste 13 wird
durch Elektromotoren 14 bewirkt, wobei sowohl am oberen als auch am unteren Ende jeder Riegelleiste 13 ein Elektromotor
14 angeordnet ist und sämtliche Elektromotoren in ihrer Antriebsbewegung synchronisiert sind.
[0020] Die Fig. 3 und 4 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel, das sich von der Ausgestaltung gemäß den Fig. 1 und 2 lediglich dadurch unterscheidet, daß die Riegelleisten 13 nunmehr innerhalb der Türzarge 11 angeordnet sind und bei Schwenkung in die Schließstellung mit ihrem hakenleistenförmigen Ansatz 13b an einer Ausnehmung 12a in das Türblatt 12 eingreifen und dieses hintergreifen. Alle weiteren Merkmale dieses Ausführungsbeispiels wurden bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 erläutert. [0021] Beiden Ausführungsbeispielen gemeinsam ist darüber hinaus, daß die Türzarge 11 einen umlaufenden, nach innen hervorstehenden Ansatz 11b besitzt, der den Spalt zwischen der Türzarge 11 und dem Türblatt 12 überbrückt und von einer Seite der Tür unzugänglich abdeckt. Am Türblatt ist darüber hinaus auf der anderen Seite der Tür ein nach außen vorstehender Ansatz 12b angeformt, der ebenfalls den Spalt zwischen der Türzarge 11 und dem Türblatt überbrückt und von der entsprechenden anderen Türseite unzugänglich abdeckt.
[0020] Die Fig. 3 und 4 zeigen ein alternatives Ausführungsbeispiel, das sich von der Ausgestaltung gemäß den Fig. 1 und 2 lediglich dadurch unterscheidet, daß die Riegelleisten 13 nunmehr innerhalb der Türzarge 11 angeordnet sind und bei Schwenkung in die Schließstellung mit ihrem hakenleistenförmigen Ansatz 13b an einer Ausnehmung 12a in das Türblatt 12 eingreifen und dieses hintergreifen. Alle weiteren Merkmale dieses Ausführungsbeispiels wurden bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 erläutert. [0021] Beiden Ausführungsbeispielen gemeinsam ist darüber hinaus, daß die Türzarge 11 einen umlaufenden, nach innen hervorstehenden Ansatz 11b besitzt, der den Spalt zwischen der Türzarge 11 und dem Türblatt 12 überbrückt und von einer Seite der Tür unzugänglich abdeckt. Am Türblatt ist darüber hinaus auf der anderen Seite der Tür ein nach außen vorstehender Ansatz 12b angeformt, der ebenfalls den Spalt zwischen der Türzarge 11 und dem Türblatt überbrückt und von der entsprechenden anderen Türseite unzugänglich abdeckt.
Claims (9)
1. Tür mit einer Türzarge (U), in der ein Türblatt (12) schwenkbar gelagert ist, und mit Verriegelungselementen,
die zwischen einer Offenstellung, in der das Türblatt (12) relativ zur Türzarge (11) schwenkbar ist, und
einer Schließstellung verstellbar sind, in der das Türblatt (12) an einer Schwenkung relativ zur Türzarge
(11) gehindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente zumindest eine schwenkbare
Riegelleiste (13) umfassen, die an einer vertikalen Längsseite des Türblatts (12) bzw. der Türzarge (11)
angeordnet ist und deren vertikale Schwenkachse im wesentlichen parallel zur Ebene des Türblattes (12)
verläuft.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelleiste (13) sich über annähernd die gesamte
Höhe des Türblattes (12) erstreckt.
3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden vertikalen Längsseiten des Türblatts
(12) bzw. der Türzarge (11) eine Riegelleiste angeordnet ist.
4. Tür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelleisten (13) in ihrer Schwenkbewegung synchronisiert
sind.
5. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelleiste (13) mittels eines
elektrischen Antriebs (14) angetrieben ist.
6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Riegelleiste
(13) ein Antrieb (14) angeordnet ist.
7. Tür nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den elektrischen Antrieb (14) eine Hilfsspannungsquelle
anschließbar ist.
8. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelleiste (13) an dem Türblatt
(12) schwenkbar gelagert ist und einen hakenleistenförmigen Ansatz (13b) aufweist, mit dem sie mit einer
Hinterschneidung der Türzarge (11) in Eingriff bringbar ist.
9. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelleiste (13) an der Türzarge
(11) schwenkbar gelagert ist und einen hakenförmigen Ansatz (13b) aufweisen, mit dem sie mit einer Hinterschneidung
des Türblattes (12) in Eingriff bringbar ist.
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| FI853063L (fi) * | 1983-12-12 | 1985-08-09 | Willy Ebner | Gaongjaernskonstruktion foer, valbart runt tvenne svaengaxlar, svaengbar doerrhalva. |
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