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DE10225885A1 - Entlackung von schüttfähigen Kleinteilen - Google Patents

Entlackung von schüttfähigen Kleinteilen Download PDF

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DE10225885A1
DE10225885A1 DE2002125885 DE10225885A DE10225885A1 DE 10225885 A1 DE10225885 A1 DE 10225885A1 DE 2002125885 DE2002125885 DE 2002125885 DE 10225885 A DE10225885 A DE 10225885A DE 10225885 A1 DE10225885 A1 DE 10225885A1
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DE
Germany
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high pressure
mixing drum
water jet
nozzle head
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Withdrawn
Application number
DE2002125885
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Dipl.-Ing. Körner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2002125885 priority Critical patent/DE10225885A1/de
Publication of DE10225885A1 publication Critical patent/DE10225885A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/044Cleaning involving contact with liquid using agitated containers in which the liquid and articles or material are placed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/16Implements or apparatus for removing dry paint from surfaces, e.g. by scraping, by burning

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung 1 zum Entlacken von formstabilen Kleinteilen 2 mittels Wasserhöchstdruck in ungeordneter, loser Schüttung. Dabei werden die Kleinteile in einer Mischtrommel 6 als Aufnahmebehälter umgewälzt und während dieses Umwälzens mit einem Höchstdruckwasserstrahl 3 beaufschlagt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entlacken von schüttfähigen Kleinteilen mittels Hochdruckwasserstrahlen.
  • Für das Entfernen von unerwünschten Lackschichten auf Teilen, im weiteren als Entlacken bezeichnet, gibt es herkömmlicherweise zwei Verfahren. Bei großen und schweren Teilen erfolgt das Entlacken durch Hochdruckwasserstrahlen. Die DE 4123496C2 beschreibt ein Verfahren zum Entfernen einer Lackschicht, beispielsweise auf der Aluminiumaußenhaut eines Flugzeuges, durch einen rotierenden Hochdruckwasserstrahl. Das Flugzeug hat dabei ausreichend Eigengewicht, um dem Aufpralldruck des Wassers standzuhalten und nicht unter diesem Druck zurückzuweichen. Teile die nicht über ein ausreichendes Eigengewicht verfügen, können nur in eine Haltevorrichtung eingespannt mit einem Hochdruckwasserstrahl beaufschlagt werden, was die Anwendung dieses Verfahrens aufwändig macht.
  • Ein weiteres Verfahren ist das Entlacken beispielsweise von leichten Kunststoffteilen durch Besprühen der Oberflächen der Teile mit einem chemischen Lösungsmittel, wobei die Oberflächen gleichzeitig einem mechanisch-abrasiven Einfluss ausgesetzt werden. Ein solches Verfahren ist in der DE 4344582 A1 beschrieben. Der mechanisch-abrasive Einfluss wird durch eine Schüttung der zu entlackenden Teile mit Umwälzung der Teile gewährleistet, wobei die Oberflächen der Teile durch das Umwälzen aneinander reiben, was zu einem zusätzlichen Abrieb der Lackschicht führt. Wie bei allen auf der Wirkung eines chemischen Lösungsmittels beruhenden Verfahren, sind die Vorschriften und Grenzwerte in bezug auf die Umweltverträglichkeit bei Einsatz und Entsorgung der verwendeten Chemikalien zu beachten.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist es, eine Vorrichtung auszubilden, mit der schüttfähige, kleinere Teile bei minimaler Umweltbelastung entlackt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, die Vorrichtung mit zumindest einem Hochdruck-Düsenkopf zur Beaufschlagung der Teile mit zumindest einem Hochdruckwasserstrahl und mit einem Aufnahme- und Umwälzbehälter für die Teile auszubilden, wobei der Aufnahme- und Umwälzbehälter rotierbar angeordnet ist.
  • Die Wand des rotierenden Behälters bildet einerseits einen Halt für die schüttfähigen Teile gegen den Wasserdruck und andererseits ist der Behälter eine Umwälzeinheit zur gleichmäßigen Beaufschlagung aller Teile, kombiniert mit einem mechanisch-abrasiven Entlackungseffekt durch die gegeneinander bewegten Teile. Das Entlacken in der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann in kurzer Zeit erfolgen, da die mechanische Wirkung des Hockdruck-Wasserstrahls unmittelbar eintritt und keine Reaktionszeiten, wie bei chemischen Verfahren, beachtet werden müssen.
  • In vorteilhafter Weiterbildung ist der rotierende Behälter eine Mischtrommel mit einem die gewünschte Umwälzung fördernden Störprofil, das darüber hinaus auch eine abrasive Wirkung auf die Teile hat.
  • Weiter mit Vorteil ist die Drehachse der Mischtrommel gegen die Lotrechte geneigt. Damit wird der Auflagebereich der Schüttung auf einer gegen die Lotrechte geneigten Kreisbahn bewegt, wobei die Teile aufgrund ihrer Massenträgheit zumindest auf einem Teil dieser Kreisbahn mitgeführt werden und sich dann beim Zurückfallen unter dem Einfluss der Schwerkraft zu dem tiefsten Punkt der Mischtrommel durchmischen und miteinander in Kontakt treten.
  • In günstiger Weiterbildung weist die Mischtrommel insbesondere im Bodenbereich Durchgangsbohrungen auf, durch die das eingespritzte Wasser austreten kann.
  • Weiter ist es günstig, wenn die Mischtrommel eine durch einen abnehmbaren Deckel mit einer Durchgriffsöffnung als Auswurf- und Spritzschutz verschließbare offene Seite aufweist. Die gesamte, verschließbare Öffnung dient dem Be- und Entladen der Mischtrommel und als Schutz der Umgebung gegen Spritzwasser, wobei die Durchgriffsöffnung die Einführung des Düsenkopfes in das Innere der Mischtrommel im Betrieb ermöglicht.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn mit dem Hochdruck-Düsenkopf ein Wasserdruck von 800–3500 hPa erzeugbar ist.
  • In weiter bevorzugter Ausbildung ist der Düsenkopf ein Mehrfachdüsenkopf mit motorischem Rotationsantrieb, da dies zu einer günstigen Ausbildung des Wasserstrahls und damit zu einem nur geringem Druckabfall führt.
  • In einer weiterführenden Ausgestaltung ist die Mischtrommel als Rohrtrommel mit beidseitigen Öffnungen ausgebildet, die eine Fördereinrichtung für die Kleinteile entlang der Längsachse der Rohrtrommel aufweist. Eine solche Ausführungsform ermöglicht des weiteren ein kontinuierliches Entlacken von schüttfähigen Kleinteilen.
  • Mit Vorteil sind die zu entlackenden Kleinteile formstabil und deren spezifische Gewicht ist größer als das spezifische Gewicht von Wasser, um ein Aufschwimmen der Teile in der Flüssigkeit allein aufgrund der Dichte zu verhindern. Besonders geeignet zur Entlackung in der Vorrichtung sind metallische Teile.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung zu dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sowie den einzelnen Patentansprüchen entnommen werden.
  • In der Zeichnung zeigt die einzige Figur eine Entlackungsvorrichtung 1 im Längsschnitt.
  • In dieser Entlackungsvorrichtung 1 werden bei metallischen Kleinteilen 2 mittels eines Hochdruck-Wasserstrahls 3 an deren Oberflächen aufgebrachte Lackschichten entfernt. Der Hochdruck-Wasserstrahl wird mit einem Druck zwischen 800 und 3500 hPa über eine Düse 4 mit einem Düsenkopf 5 direkt auf die Kleinteile 2 aufgegeben. Die Düse 9 wird mit einem nicht gezeigten Motor in Rotation um ihre Längsachse versetzt. Die Rotationsfrequenz der Düse 4 beträgt je nach Anwendungsfall zwischen 500 und 2500 Umdrehungen pro Minute. Die Rotation der Düse 9 und des Düsenkopfes 5 erzeugt dabei einen kegelförmigen Wasserstrahl 3, der stabile Strömungseigenschaften aufweist. Damit tritt auf der Strecke zwischen dem Düsenausgang und dem Aufprallpunkt auf der lackbeschichteten Oberfläche der Kleinteile 2 nur ein geringer Druckverlust auf und der Druck des Wasserstrahls steht fast in vollem Umfang zum Entlacken der Teile zur Verfügung.
  • Die zu entlackenden Kleinteile 2 werden in ungeordneter, loser Schüttung in einen Aufnahmebehälter gegeben. Dieser als eine Mischtrommel 6 ausgebildete Aufnahmebehälter ist im Längsschnitt ein offener Polygonzug mit sieben Seiten. Die Mischtrommel 6 ist um eine Rotationsachse 7 rotierbar und dabei rotationssymmetrisch zu dieser Achse ausgebildet. An der offenen Seite des Polygonzugs und damit auch der Mischtrommel 6 ist ein abnehmbarer Deckel 8 als Auswurf- und Spritzschutz angeordnet, wobei die Rotationsachse 7 den Deckel 8 in seiner auf die Öffnung aufgesetzten Position schneidet. Der Deckel 8 ist ein Sicherheitsmerkmal um einen Austritt der Teile 2 bei Rotation der Mischtrommel ebenso zu verhindern, wie den unkontrollierten Austritt von an den Kleinteilen oder der Innenwand der Mischtrommel 6 abprallenden Wassertropfen, die aufgrund des sehr hohen Wasserdrucks beim Düsenaustritt und beim Aufprall auf das Schüttgut ein nicht unerhebliches Gefahrenpotential in der Umgebung der Mischtrommel darstellen können.
  • In dem abnehmbaren Deckel 8 ist eine Durchgriffsöffnung 9 vorgesehen, durch die der Düsenkopf 5 von außen in das Innere der Mischtrommel 6 geführt ist. Die Durchgriffsöffnung 9 ist so dimensioniert, dass die Drehbewegung des Deckels 8 um die Rotationsachse 7 nicht durch den im Vergleich zu der Mischtrommel ortsfesten Düsenkopf 5 beeinträchtigt wird.
  • Die Rotationsachse 7 ist gegen die Lotrechte geneigt. Dadurch sammeln sich die Kleinteile 2 am tiefsten Punkt der Mischtrommel 6 und werden bei Drehung der Mischtrommel allein schon unter ihrer eigenen Schwerkraftwirkung umgewälzt, indem die Kleinteile aufgrund ihrer Massenträgheit erst einmal einem Teil der Drehbewegung der Mischtrommel 6 folgen und dann unter ihrem Eigengewicht in den tiefsten Punkt der Bahn zurückfallen. Mit der Umwälzung der Kleinteile 2 ist nicht nur beabsichtigt, dass alle Seiten der Kleinteile von dem ortsfesten Hochdruck-Wasserstrahl 3 beaufschlagt werden, sondern beim Umwälzen der losen Schüttung führt die Reibung zwischen den Kleinteilen auch zu einem zusätzlichen mechanischen Abrieb der Lackschicht.
  • Der Düsenkopf 5 ist so positioniert, dass mit dem Wasserstrahl 3 ein Kreis überstrichen wird, dessen Mittelpunkt in Drehrichtung (Pfeil) um die Rotationsachse 7 geringfügig versetzt zum tiefsten Punkt der Mischtrommel 6 ist. Der Fläche des Kreises ist an den Ort der höchsten Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Kleinteile 2 angepasst.
  • Die Umwälzung der Kleinteile 2 wird auch noch durch ein an der Mischtrommel 6 fest angeordnetes Störprofil 10 gefördert, wobei sich das Störprofil 10 ausgehend von der Wand in das Innere der Mischtrommel 6 erstreckt und bei der Rotationsbewegung der Mischtrommel 6 den tiefsten Punkt, an dem sich die lose Schüttung der Kleinteile sammelt, durchläuft.
  • Eine zufriedenstellende Umwälzung ist nur dann möglich, wenn die Kleinteile schüttfähig sind und innerhalb der Mischtrommel eine frei bewegliche Schüttung bilden. Dazu dürfen die Kleinteile in bezug auf die Innenmaße der Mischtrommel eine bestimmte Größe nicht überschreiten, da ansonsten Verkantungen oder sonstige Blockaden auftreten könnten, die die freie Beweglichkeit der Kleinteile 2 in der Schüttung beeinträchtigen.
  • Die Mischtrommel weist vor allem an den dem Düsenkopf 5 gegenüberliegenden Seiten Bohrungen 11 auf, durch die das unter Hochdruck eingespritzte Wasser aus der Mischtrommel 6 abgeführt werden kann. Sich in der Mischtrommel ansammelndes Wasser würde auf den Wasserstrahl 3 druckmindernd wirken und die Entlackung verschlechtern. Auch ist es wichtig, dass die Kleinteile 2 nicht aufschwimmen, da sie dann auch vor dem Druck des Wasserstrahls 3 zurückweichen würden. Um dies zu gewährleisten, müssen die Kleinteile 2 eine im Vergleich zu Wasser hohe Dichte aufweisen. Dies ist vor allem bei metallischen Teilen gegeben, aber ebenso bei entsprechend hergestellten Thermoplasten, Duroplasten und mit Einschränkungen auch bei faserverstärkten Kunststoffen. Durch den Aufpralldruck des kegelförmigen Wasserstrahls auf die Schüttung der Kleinteile 2 werden diese gegen die Innenwandung der Mischtrommel 6 gepresst. Eine zusätzliche Fixierung der Kleinteile 2 ist entbehrlich.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Entlacken von schüttfähigen Teilen (2), mit zumindest einem Hochdruck-Düsenkopf (5) zur Beaufschlagung der Teile mit zumindest einem Hochdruckwasserstrahl (3) und mit einem Aufnahme- und Umwälzbehälter für die Teile, wobei der Aufnahme- und Umwälzbehälter rotierbar angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierenden Aufnahme- und Umwälzbehälter eine Mischtrommel (6) mit einem Störprofil (10) ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (7) der Mischtrommel (6) gegen die Lotrechte geneigt ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischtrommel (6) insbesondere im Bodenbereich Durchgangsbohrungen (11) aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischtrommel (6) eine durch einen abnehmbaren Deckel (8) als Auswurf- und Spritzschutz mit einer Durchgriffsöffnung (9) verschließbare offene Seite aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zu entlackenden Teile (2) mit dem zumindest einen Hochdruck-Düsenkopf (5) mit einem Druck von 800 – 3500 hPa beaufschlagbar sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochdruck-Düsenkopf (5) ein Mehrfachdüsenkopf mit motorischem Zwangsantrieb ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischtrommel als Rohrtrommel mit beidseitigen Öffnungen ausgebildet ist und eine Fördereinrichtung für die Kleinteile entlang der Längsachse der Rohrtrommel aufweist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zu entlackenden Teile (2) formstabil sind und ein spezifisches Gewicht aufweisen, das größer als das von Wasser ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zu entlackenden Teile (2) aus Metall sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2642928A1 (de) * 1975-09-26 1977-04-07 Wiggin & Co Ltd Henry Vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln von kleinteilen mit fluessigkeiten
EP0388365A2 (de) * 1989-02-24 1990-09-19 AMA UNIVERSAL S.p.A. Reinigungs- und Trocknungsvorrichtung für Kleingüter
DE9405521U1 (de) * 1994-03-31 1994-05-26 Rösler, Manfred, 73329 Kuchen Vorrichtung zum Behandeln von Gegenständen in einer rotierenden Trommel mit Flüssigkeit oder Luft

Patent Citations (3)

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