DE10224186B4 - Durch eine Flüssigkeit zu isolierter und/oder gekühlter Stufenschalter zum Zuschalten und Abschalten von Wicklungen eines Transformators - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen durch eine Flüssigkeit isolierten und/oder gekühlten Stufenschalter zum Zuschalten und Abschalten von Wicklungen eines Transformators im Rahmen der Regelung einer Ausgangsspannung des Transformators, mit einem Schaltergehäuse, das mit einem zumindest teilweise mit der Flüssigkeit gefüllten Ausgleichsgefäß in Verbindung steht. Das Schaltergehäuse und das Ausgleichsgefäß bilden eine zur Umgebungsluft hin hermetisch abgedichtete Einheit, in der Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit vorgesehen sind.
- Elektrische Schalter, die relativ hohe Ströme schalten, müssen zu Isolationszwecken von einem isolierenden Medium umgeben sein. Denkbar ist bspw. der Einsatz von Isolationsgasen (Schwefelhexafluorit; SF6) oder Festkörperisolatoren (z.B. Keramik). Bei elektrischen Transformatoren ist es bekannt, zur Isolation von Stufenschaltern eine Isolationsflüssigkeit, insbesondere Öl, einzusetzen.
- Durch das Schalten von relativ hohen Strömen entstehen zwischen den Schaltkontakten des Schalters Lichtbögen, die zu einer Erwärmung der Isolationsflüssigkeit führen können. Um die Größe der Lichtbögen zu reduzieren, ist es bei sog. Vakuumschaltern bekannt, die Schaltkontakte und das Schaltelement des Schalters in einem hermetisch abgeschlossenen Vakuumgehäuse anzuordnen, in dem ein Unterdruck, vorzugsweise ein Vakuum, herrscht. Das Schalten hoher Ströme kann jedoch auch zu einer Beschädigung oder gar Zerstörung der Schaltkontakte und damit zu geringen Standzeiten des Schalters führen. Um die Standzeiten des Schalters zu erhöhen ist es bekannt, parallel zu dem Schaltelement des Schalters einen Umschaltwiderstand anzuordnen, über den während eines Umschaltvorgangs zumindest ein Teil des zu schaltenden Stroms fließt. Der über den Umschaltwiderstand fließende Strom wird in dem Umschaltwiderstand zum überwiegenden Teil in Wärme umgesetzt und an die Isolationsflüssigkeit abgegeben. Die Wärme des Lichtbogens und insbesondere die Wärme des Umschaltwiderstands wird von der Isolationsflüssigkeit weg von dem Schalter geleitet und vorzugsweise an die Umgebungsluft abgegeben. Insofern dient die Isolationsflüssigkeit – wenn auch nur in einem geringen Maße – also durchaus auch der Kühlung des Schalters.
- Insgesamt ergibt sich jedoch während des Betriebs des Schalters trotz der Kühlung eine Erwärmung und damit verbunden eine Volumenvergrößerung der Flüssigkeit. Aus diesem Grund steht das Schaltergehäuse eines Schalters mit einem Ausgleichsgefäß in Verbindung. Das Ausgleichsgefäß ist derart ausgebildet, dass es Volumenänderungen der Flüssigkeit insbesondere aufgrund von Temperaturschwankungen aufnehmen kann.
- Die relativ hohen Temperaturen im Bereich des Lichtbogens und des Umschaltwiderstands führen zu einer langsamen aber stetigen chemischen Umwandlung der Isolationsflüssigkeit, in deren Verlauf u.a. auch verschiedene Gase entstehen (sog. Cracken der Flüssigkeit). Die entstehenden Gase sammeln sich im oberen Teil des Schaltergehäuses und/oder im oberen Teil des Ausgleichsgefäßes. Durch die Gase können die Isolationseigenschaften der Flüssigkeit deutlich beeinträchtigt werden, und es kann zu einem Überspringen von Strom kommen. Bei elektrischen Transformatoren ist es bekannt, das Schaltergehäuse und das Ausgleichsgefäß derart miteinander zu verbinden, dass sich die Gase in dem Ausgleichsgefäß sammeln und dort nach oben steigen. Um die Gase abzulassen, sind die Ausgleichsgefäße nach dem Stand der Technik zur Umgebungsluft hin offen. Dazu steht das Ausgleichsgefäß über eine Abluftleitung, die in einem hohen Punkt des Ausgleichsgefäßes angeordnet ist, mit der Umgebungsluft in Verbindung.
- Das wiederum hat jedoch den Nachteil, dass die Isolationsflüssigkeit in dem Schaltergehäuse und dem Ausgleichsgefäß mittels in der Umgebungsluft enthaltenem Sauerstoff oxidiert und/oder in der Umgebungsluft enthaltene Feuchtigkeit aufnimmt. Oxidation und Feuchtigkeitsaufnahme führen zu einem relativ schnellen Altern der Flüssigkeit, die infolgedessen im Rahmen einer Wartung ausgetauscht werden muss. Die relativ kurzen Wartungsintervalle sind aufwendig und teuer. Um die Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft, die mit der Flüssigkeit in Berührung kommt, zu reduzieren, ist es bekannt, in der Abluftleitung Luftentfeuchter anzuordnen. Die Trocknungsvorlage der Luftentfeuchter muss ebenfalls von Zeit zu Zeit gewartet und ausgetauscht werden.
- Aus der
ist eine elektrische Anlage, bspw. in Form eines Hochspannungsgleichrichters, eines Transformators oder dergleichen bekannt, die ein Gehäuse aufweist, das mit einem zumindest teilweise mit der Flüssigkeit gefüllten Ausgleichsgefäß in Verbindung steht. Das Gehäuse und das Ausgleichsgefäß bilden eine zur Umgebungsluft hin hermetisch abgedichtete Einheit, in der Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit vorgesehen sind.AT 346 966 - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen von einer Flüssigkeit umgebenen elektrischen Schalter der eingangs genannten Art dahingehend auszugestalten und weiterzubilden, dass er möglichst einfach, zuverlässig, kostengünstig und wartungsarm ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von dem Stufenschalter der eingangs genannten Art vor, dass das Ausgleichsgefäß als ein Dehnradiator ausgebildet ist, dass ein Buchholzrelais das Niveau der Flüssigkeit erfasst und dass in einem hohen Punkt der Einheit von dem Buchholz-Relais automatisch ansteuerbare Absperrmittel angeordnet sind, welche die Einheit vorübergehend zur Umgebungsluft hin öffnen, falls das Niveau der Flüssigkeit einen vorgebbaren Wert unterschreitet.
- Während des Betriebs des Schalters ergeben sich erhöhte Temperaturen im Bereich eines Lichtbogens zwischen Schaltkontakten des Schalters und/oder im Bereich eines zu einem Schaltelement des Schalters parallel geschalteten Umschaltwiderstands. Die Temperaturerhöhung führt zu einer Volumenvergrößerung der Flüssigkeit, die sich in das Ausgleichsgefäß hinein ausdehnen kann. Durch die erhöhten Temperaturen im Bereich des Lichtbogens und/oder des Umschaltwiderstands wird außerdem ein Teil der Flüssigkeit in Gase umgewandelt. Diese Gase haben ein größeres Volumen als die Flüssigkeit, aus der sie entstanden sind. Die Volumenvergrößerung aufgrund des Temperaturanstiegs in der Flüssigkeit und aufgrund des sich bildenden Gases führt in der hermetisch abgedichteten Einheit zu einem Druckanstieg. Durch die zunehmende Menge an Gas in der Einheit steigt die Gefahr einer unzureichenden Isolation des Schalters durch die Flüssigkeit. Mit zunehmender Gasbildung sinkt auch das Niveau der Flüssigkeit in der Einheit langsam. Dieses Absinken des Niveaus wird durch geeignete Mittel zum Erfassen des Niveaus in der Einheit detektiert. Sobald das Niveau einen vorgebbaren Wert unterschreitet, werden Absperrmittel geöffnet, und die Einheit wird vorübergehend mit der Umgebungsluft in Verbindung gebracht. Die Absperrmittel sind in einem hohen Punkt der Einheit angeordnet, wo sich auch das Gas sammelt. Aufgrund des Überdrucks im Inneren der Einheit wird das Gas durch die geöffneten Absperrmittel an die Umgebungsluft abgegeben. Dabei kann keine Umgebungsluft in das Innere der Einheit gelangen. Nach einer vorgebbaren Zeitdauer oder nachdem eine vorgebbare Menge an Gas oder das gesamte Gas aus der Einheit abgelassen wurde, werden die Absperrmittel wieder geschlossen.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung eines von einer Flüssigkeit umgebenen Schalters kann ein besonders wartungsarmer Schalter realisiert werden. Die Wartungsarmut ergibt sich insbesondere dadurch, dass die Flüssigkeit nicht mit der Umgebungsluft in Verbindung kommt. Eine Alterung der Flüssigkeit aufgrund von Oxidation oder Feuchtigkeitsaufnahme ist somit auf ein Minimum reduziert bzw. sogar ganz unterbunden. Die Wartungsintervalle des erfindungsgemäßen Schalters können auf ein Vielfaches von herkömmlichen flüssigkeitsumgebenen Schaltern erhöht werden. Dadurch können Material und Kosten für die Wartung eingespart werden. Zudem muss eine Anlage, in welcher der Schalter angeordnet ist, seltener zu Wartungszwecken abgeschaltet werden und hat somit längere Betriebszeiten. Dadurch ergeben sich weitere Kosteneinsparungen.
- Die Erfindung hat zwei wichtige Aspekten. Zum einen in der hermetischen Abdichtung der Einheit bestehend aus Schaltergehäuse uns Ausgleichsgefäß. Dadurch wird verhindert, dass die Flüssigkeit mit der Umgebungsluft in Kontakt treten kann. Die Alterung der Flüssigkeit wird entscheidend verlangsamt. Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist darin zu sehen, dass während des Betriebs des Schalters entstehendes Gas aus der Einheit abgelassen werden kann, ohne dass dabei die Flüssigkeit mit der Umgebungsluft in Kontakt treten kann. Dazu sind einerseits Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit und andererseits Absperrmittel vorgesehen.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass in der Einheit ein Überdruck herrscht, der größer als der Umgebungsdruck an der Umgebungsluft ist. Wenn der Schalter einen Betriebstemperaturbereich von bspw. –25°C bis +125°C hat, wird gemäß dieser Weiterbildung sichergestellt, dass in der Einheit selbst bei einer sehr niedrigen Betriebstemperatur und ohne dass sich Gas gebildet hat ein Druck herrscht, der größer als der Umgebungsdruck ist. Durch einen Anstieg der Betriebstemperatur und damit auch der Temperatur der Flüssigkeit und durch Gasbildung steigt der Druck in der Einheit weiter an. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das in der Einheit entstehende Gas sicher und zuverlässig bei allen Betriebsbedingungen an die Umgebungsluft abgegeben werden kann.
- Das Buchholz-Relais ist ein integratives Messsystem, das als Schutzvorrichtung für flüssigkeitsisolierte elektrische Transformatoren oder Drosselspulen dient. Es reagiert auf Gasansammlungen sowie auf Strömungen. Nennleistung und Bauart einer zu schützenden Anlage bestimmen den Typ des zu verwendenden Buchholz-Relais. Denkbar ist auch der Einsatz eines elektrischen Buchholz-Relais, das es ermöglicht, den zeitlichen Verlauf der Gasentwicklung zu ermitteln. Statt als Buchholz-Relais können die Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit in der Einheit auch einfache mechanische Sensoren, die bspw. mittels eines Schwimmers arbeiten, oder aber aufwendigere elektrische Sensoren sein, die das Niveau bspw. kapazitiv, induktiv oder auf andere Weise erfassen.
- Die Absperrmittel können beliebig ausgebildet sein. Voraussetzung ist, dass sie durch die Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit zumindest indirekt, d.h. bspw. über eine Steuerung oder unmittelbar, ansteuerbar sind. Außerdem sollten sie im geschlossenen Zustand die Einheit sicher und zuverlässig gegenüber der Umgebungsluft abdichten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Absperrmittel als ein elektrisch betätigbares Pneumatikventil ausgebildet sind. Insbesondere kann das Pneumatikventil piezoelektrisch oder elektromagnetisch betätigt werden.
- Vorteilhafterweise sind die Absperrmittel an dem höchsten Punkt der Einheit angeordnet. Die Einheit, insbesondere das Schaltergehäuse, das Ausgleichsgefäß und eine Verbindungsleitung zwischen den beiden, sollte derart ausgebildet sein, dass sich die entstehenden Gase ebenfalls in dem höchsten Punkt der Einheit ansammeln. Durch Betätigen der Absperrmittel kann dann das gesamte in der Einheit befindliche Gas an die Umgebungsluft abgelassen werden.
- Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass von dem hohen Punkt des Schaltergehäuses eine Verbindungsleitung zu dem Ausgleichsgefäß abzweigt, von der Verbindungsleitung das Buchholz-Relais zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit und von diesen wiederum die Absperrmittel abzweigen. Die Verbindungsleitung kann bspw. über eine Öffnung in einem Deckel des Schaltergehäuses in das Schaltergehäuse münden. Die Verbindungsleitung steigt vorzugsweise von dem Schaltergehäuse zu einem höchsten Punkt der Einheit an und fällt von diesem zu dem Ausgleichsgefäß hin wieder ab.
- Gemäß noch einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass von einem Punkt des Schaltergehäuses unterhalb des hohen Punkts eine Verbindungsleitung zu dem Ausgleichsgefäß abzweigt, von dem hohen Punkt des Schaltergehäuses das Buchholz-Relais zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit und von diesen wiederum die Absperrmittel abzweigen. Es ist bspw. denkbar, dass die Verbindungsleitung über eine Öffnung in einem Deckel des Schaltergehäuses und über ein in dem Schaltergehäuse nach unten führendes Saugrohr in das Schaltergehäuse mündet. Das Buchholz-Relais zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit und die Absperrmittel münden bspw. über eine weitere Öffnung in dem Deckel des Schaltergehäuses in das Schaltergehäuse.
- Der Schalter kann als ein Vakuumschalter ausgebildet sein, wobei ein Schaltelement des Schalters in einem Vakuumgehäuse angeordnet ist, in dem ein Unterdruck, der kleiner als der Umgebungsdruck an der Umgebungsluft ist, vorzugsweise ein Vakuum herrscht. Dadurch kann die Größe eines Lichtbogens, der beim Betätigen des Schalters entsteht verringert werden. Ein Temperaturanstieg der Flüssigkeit und eine teilweise Umwandlung der Flüssigkeit in verschiedene Gase ist bei einem Vakuumschalter jedoch nach wie vor gegeben.
- Gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, dass das Ausgleichsgefäß als ein Dehnradiator ausgebildet ist, der zwei mit einer Mehrzahl von Sicken versehene Bleche aufweist, die durch Schweißungen in den Sicken miteinander verbunden sind und die zwischen den Schweißungen Hohlräume bilden, deren Volumen durch eine Mehrzahl von Ausbauchungen vergrößerbar ist. Ein solcher Dehnradiator ist bspw. aus der
DE 100 10 737 A1 bekannt. Auf diese Druckschrift wird zum Zwecke der Beschreibung des Aufbaus und der Funktion eines Dehnradiators ausdrücklich Bezug genommen. - Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in der Zeichnung dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Beschreibung bzw. in der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 einen schematischen Aufbau eines erfindungsgemäßen Schalters gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform; -
2 einen schematischen Aufbau eines erfindungsgemäßen Schalters gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform; -
3 eine Draufsicht auf einen elektrischen Transformator mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter gemäß der zweiten Ausführungsform; -
4 eine vergrößerte Ansicht einer Draufsicht auf einen elektrischen Transformator mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter gemäß der ersten Ausführungsform; und -
5 eine vergrößerte Ansicht einer Draufsicht auf den elektrischen Transformator gemäß3 mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter gemäß der ersten Ausführungsform. - In
1 ist ein erfindungsgemäßer Schalter gemäß einer ersten Ausführungsform in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen1 bezeichnet. Der Schalter1 umfasst ein Schaltelement2 , das in seiner geschlossenen Position zwei Schaltkontakte3 des Schalters1 miteinander verbindet und in seiner geöffneten Position die Verbindung zwischen den Schaltkontakten3 unterbricht. Der Schalter1 ist als ein Vakuumschalter ausgebildet. Dazu ist Schaltelement2 in einem Vakuumgehäuse4 angeordnet. Die vorliegende Erfindung hat die angegebenen Vorteile jedoch auch bei herkömmlichen Schaltern1 , die kein Vakuumgehäuse4 umfassen. Parallel zu dem Schaltelement2 ist ein Umschaltwiderstand5 geschaltet, über den während eines Umschaltvorgangs des Schalters1 zumindest ein Teil des zu schaltenden Stromes fließt. Das Schaltelement2 , das Vakuumgehäuse4 und der Umschaltwiderstand5 sind in einem Schaltergehäuse6 angeordnet, das zu Isolations- und/oder Kühlzwecken mit einer Flüssigkeit7 gefüllt ist. Als Flüssigkeit7 wird vorzugsweise Öl verwendet. - In einem Deckel
6a des Schaltergehäuses6 ist eine Öffnung7 vorgesehen, über welche eine Verbindungsleitung8 zu einem Ausgleichsgefäß9 in das Schaltergehäuse6 mündet. Das Schaltergehäuse6 , die Verbindungsleitung8 und das Ausgleichsgefäß9 bilden zusammen eine Einheit6 ,8 ,9 . Das Ausgleichsgefäß9 ist als ein Dehnradiator ausgebildet, wie er bspw. aus derDE 100 10 737 A1 bekannt ist. Auf diese Druckschrift wird zur näheren Erläuterung des Aufbaus und der Funktion des Dehnradiators9 ausdrücklich verwiesen. Der Dehnradiator9 weist zwei mit einer Mehrzahl von Sicken10 versehene Bleche11 auf, die durch Schweißungen12 (nur angedeutet) entlang des Randes und durch Schweißungen13 in den Sicken10 miteinander verbunden sind und die Hohlräume mit einem daraus resultierenden Volumen bilden. Die Schweißungen13 sind vorzugsweise als Punktschweißungen ausgebildet. Die beiden Bleche11 sind in ihren Sicken10 nicht durchgehend, sondern nur teilweise miteinander verbunden, so dass Bereiche vorhanden sind, in denen die Sicken10 zu Ausbauchungen für eine Vergrößerung des Volumens des Dehnradiators9 gedehnt werden können. Bei dem dargestellten Dehnradiator9 sind die beiden Bleche11 nur versetzt zueinander bei jeder zweiten der Mehrzahl der Sicken10 miteinander verbunden. Dadurch sind die Bleche11 einerseits sicher und zuverlässig miteinander verbunden und erlauben andererseits die Bildung ausreichend großer Ausbauchungen. - Von dem höchsten Punkt der Verbindungsleitung
8 zweigt eine Zweigleitung14 zu Mitteln15 zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit7 in der Einheit6 ,8 ,9 ab. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Mittel15 als ein Buchholz-Relais ausgebildet. Es sind jedoch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten bekannt, wie die Mittel zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit7 ausgebildet sein könnten. Das Buchholz- Relais15 umfasst eine zumindest teilweise mit der Flüssigkeit7 gefüllte Messkammer16 mit einem Schwimmer17 , der auf der Oberfläche der Flüssigkeit7 schwimmt. An dem höchsten Punkt der Messkammer16 des Buchholz-Relais15 zweigen Absperrmittel18 ab, die in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als ein elektromagnetisch betätigbares 2-Wege-Pneumatikventil ausgebildet sind. Es sind jedoch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten bekannt, wie die Absperrmittel18 ausgebildet sein könnten. Wenn das Niveau der Flüssigkeit7 unter einen vorgebbaren Wert absinkt, steuert das Buchholz-Relais15 das Pneumatikventil18 an und öffnet es vorübergehend. - Während des Betriebs des elektrischen Schalters
1 entstehen an einem Lichtbogen zwischen den Schalterkontakten3 und an dem Umschaltwiderstand5 relativ hohe Temperaturen, die zu einer Erwärmung und damit zu einer Volumenvergrößerung der Flüssigkeit7 führen. Die Volumenvergrößerung wird durch den Dehnradiator9 aufgenommen. Durch die hohen Temperaturen wird außerdem ein Teil der Flüssigkeit7 in Gas19 umgewandelt. Diese Umwandlung der Flüssigkeit7 in Gas19 wird auch als Cracken der Flüssigkeit7 bezeichnet. Das Gas19 steigt in der Flüssigkeit7 nach oben in Richtung des Deckels6a des Schaltergehäuses6 . Von dort gelangt es über die Verbindungsleitung8 und die Zweigleitung14 in die Messkammer16 des Buchholz-Relais15 . Je mehr Gas19 erzeugt wird desto weiter sinkt das Niveau der Flüssigkeit7 ab. Das Absinken des Niveaus wird von dem Buchholz-Relais15 detektiert. Sobald das Niveau der Flüssigkeit7 einen vorgebbaren ersten Wert unterschreitet, d.h. sobald die Menge des sich in der Einheit6 ,8 ,9 gebildeten Gases19 einen vorgebbaren Wert übersteigt, steuert das Buchholz-Relais15 das Pneumatikventil18 an und öffnet es vorübergehend. Das Gas19 kann über das Pneumatikventil18 und einen Gasablass20 in die Umgebungsluft entweichen. Das Pneumatikventil18 kann für eine vorgebbare Zeitdauer oder so lange geöffnet werden, bis eine vorgebbare Menge an Gas19 oder das gesamte Gas19 aus der Messkammer16 bzw. aus der Einheit6 ,8 ,9 entwichen ist. - Der erfindungsgemäße Schalter
1 hat den Vorteil, dass er besonders wartungsarm ist. Die Wartungsarmut ergibt sich insbesondere dadurch, dass die Flüssigkeit7 nicht mit der Umgebungsluft in Verbindung kommt. Die Alterung der Flüssigkeit7 durch Oxidation oder Feuchtigkeitsaufnahme ist somit auf ein Minimum reduziert bzw. sogar ganz unterbunden. Die Wartungsintervalle des erfindungsgemäßen Schalters1 können auf ein Vielfaches von herkömmlichen flüssigkeitsumgebenen Schaltern erhöht werden. Dadurch können Material und Kosten für die Wartung eingespart werden. Zudem muss eine Anlage (z.B. ein elektrischer Transformator), in welcher der Schalter1 angeordnet ist, seltener zu Wartungszwecken abgeschaltet werden und hat somit längere Betriebszeiten. Dadurch ergeben sich weitere Kosteneinsparungen. - Der Kern der vorliegenden Erfindung ist in zwei Aspekten zu sehen. Zum einen in der hermetischen Abdichtung der Einheit
6 ,8 ,9 . Dadurch wird verhindert, dass die Flüssigkeit7 mit der Umgebungsluft in Kontakt treten kann. Die Alterung der Flüssigkeit7 wird entscheidend verlangsamt. Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist darin zu sehen, dass während des Betriebs des Schalters1 entstehendes Gas19 aus der Einheit6 ,8 ,9 abgelassen werden kann, ohne dass dabei die Flüssigkeit7 mit der Umgebungsluft in Kontakt tritt. Dazu sind einerseits die Mittel15 zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit7 und andererseits die Absperrmittel18 vorgesehen. - In
2 ist ein erfindungsgemäßer Schalter1 gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform dargestellt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der in1 dargestellten insbesondere dadurch, dass sich von der Öffnung7 in dem Deckel6a des Schaltergehäuses6 ein Saugrohr21 im Inneren des Schaltgehäuses6 nach unten erstreckt. Die Flüssigkeit7 kann somit bei einer Volumenausdehnung von dem Schaltergehäuse6 über das Saugrohr21 , das Verbindungsrohr8 in den Dehnradiator9 gelangen. Allerdings bedeutet dies auch, dass Gas19 , das sich unterhalb des Deckels6a ansammelt, nicht über das Verbindungsrohr8 aus dem Schaltergehäuse6 entweichen kann. Aus diesem Grund ist in dem Deckel6a eine weitere Öffnung7a vorgesehen, über welche die Zweigleitung14 in das Innere des Schaltergehäuses6 mündet. Das sich unter dem Deckel6a ansammelnde Gas19 kann somit über die Zweigleitung14 zu dem Buchholz-Relais15 gelangen. - Ein weiterer Unterschied der Ausführungsform aus
2 zu der aus1 ist in der Anordnung der Schweißungen13 in den Sicken10 des Dehnradiators9 zu sehen. Von der Funktionsweise des Dehnradiators9 her ergeben sich dadurch jedoch keine Unterschiede zu der Ausführungsform aus1 . - In
3 ist die Draufsicht auf einen elektrischen Transformator30 dargestellt, der über einen erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter1 verfügt. Der Stufenschalter1 dient zum Zuschalten und Abschalten von Wicklungen (nicht dargestellt) des Transformators30 im Rahmen einer Regelung einer Ausgangsspannung des Transformators30 . Der Dehnradiator9 des erfindungsgemäßen Schalters1 ist außen an dem Transformator30 angeordnet. Für identische Bauteile wurden in der3 die gleichen Bezugszeichen wie in den vorangegangen Figuren verwendet. Zusätzlich wurden neue Bezugszeichen für einen Kugelhahn31 zwischen dem Schalter1 und dem Ausgleichsgefäß9 , für einen Kugelhahn32 zum Befüllen und Entleeren des Schalters1 , für einen Kugelhahn33 zum Befüllen des Schalters, für eine Drucküberwachung34 des Schalters1 und für ein Druckentlastungsventil35 eingeführt. - In
4 ist eine vergrößerte Ansicht einer Draufsicht auf einen elektrischen Transformator30 mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter1 gemäß der ersten Ausführungsform (vgl.1 ) dargestellt. Die Zweigleitung14 zweigt von der Verbindungsleitung8 ab, die ihrerseits über eine Öffnung7 in dem Deckel6a in das Schaltergehäuse6 mündet. - In
5 ist eine vergrößerte Ansicht der Draufsicht auf den elektrischen Transformator30 aus3 mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stufenschalter1 gemäß der zweiten Ausführungsform (vgl.2 ) dargestellt. Die Verbindungsleitung8 ist über ein Saugrohr21 in das Innere des Schaltergehäuses6 geführt. Die Zweigleitung14 zweigt nicht von der Verbindungsleitung8 ab, sondern mündet über eine weitere Öffnung7a in dem Deckel6a in das Schaltergehäuse6 .
Claims (8)
- Durch eine Flüssigkeit (
7 ) isolierter und/oder gekühlter Stufenschalter (1 ) zum Zuschalten und Abschalten von Wicklungen eines Transformators (30 ) im Rahmen der Regelung einer Ausgangsspannung des Transformators (30 ), mit einem Schaltergehäuse (6 ), das mit einem zumindest teilweise mit der Flüssigkeit (7 ) gefüllten Ausgleichsgefäß (9 ) in Verbindung steht, wobei das Schaltergehäuse (6 ) und das Ausgleichsgefäß (9 ) eine zur Umgebungsluft hin hermetisch abgedichtete Einheit (6 ,8 ,9 ) bilden, in der Mittel (15 ) zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit (7 ) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsgefäß (9 ) als ein Dehnradiator ausgebildet ist, dass ein Buchholzrelais (15 ) das Niveau der Flüssigkeit (7 ) erfasst und dass in einem hohen Punkt der Einheit (6 ,8 ,9 ) von dem Buchholz-Relais (15 ) automatisch ansteuerbare Absperrmittel (18 ) angeordnet sind, welche die Einheit (6 ,8 ,9 ) vorübergehend zur Umgebungsluft hin öffnen, falls das Niveau der Flüssigkeit (7 ) einen vorgebbaren Wert unterschreitet. - Stufenschalter (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Einheit (6 ,8 ,9 ) ein Überdruck herrscht, der größer als der Umgebungsdruck an der Umgebungsluft ist. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrmittel (18 ) als ein elektrisch betätigbares Pneumatikventil ausgebildet sind. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrmittel (18 ) an dem höchsten Punkt der Einheit (6 ,8 ,9 ) angeordnet sind. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass von dem hohen Punkt des Schaltergehäuses (6 ) eine Verbindungsleitung (8 ) zu dem Ausgleichsgefäß (9 ) abzweigt, von der Verbindungsleitung (8 ) das Buchholzrelais (15 ) zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit (7 ) und von diesen wiederum die Absperrmittel (18 ) abzweigen. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Punkt des Schaltergehäuses (6 ) unterhalb des hohen Punkts eine Verbindungsleitung (8 ) zu dem Ausgleichsgefäß (9 ) abzweigt, von dem hohen Punkt des Schaltergehäuses (6 ) das Buchholzrelais (15 ) zum Erfassen des Niveaus der Flüssigkeit (7 ) und von diesen wiederum die Absperrmittel (18 ) abzweigen. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltelement (2 ) des Schalters (1 ) in einem Vakuumgehäuse (4 ) angeordnet ist, in dem ein Unterdruck, der kleiner als der Umgebungsdruck an der Umgebungsluft ist, vorzugsweise ein Vakuum, herrscht. - Stufenschalter (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dehnradiator zwei mit einer Mehrzahl von Sicken (10 ) versehene Bleche (11 ) aufweist, die durch Schweißungen (13 ) in den Sicken (10 ) miteinander verbunden sind und die zwischen den Schweißungen (13 ) Hohlräume bilden, deren Volumen durch eine Mehrzahl von Ausbauchungen vergrößerbar ist.
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